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Theravada · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Renate Seifarth: Dankbarkeit als Resultat und Praxis

Renate Seifarth · Dharma Seed - Dharma Talks (Insight-/Vipassana-Tradition, Aggregator) · 2026-09-23 · Barre · Quelle

Dankbarkeit · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend Wissen · tragend

Dankbarkeit entsteht organisch aus der bewussten Wahrnehmung der Einzigartigkeit und Vergänglichkeit jedes Moments und führt zu innerem Licht, ohne dass man sich dabei kleiner fühlen muss.

Wenn wir uns bewusst sind, dass alles nicht immer wieder und wieder wiederholt werden wird, dann kann eine tiefe Wertschätzung für diesen Moment entstehen, so wie er ist. Und diese Wertschätzung für eine Haltung und eine Erfahrung von Dankbarkeit, sehr organisch, eine echte Dankbarkeit, die spontan aus dem Herzen fließt und die uns lebendig macht.

Der Text behandelt Freiheit als Loslassen von erzwungenen Reaktionen, Mustern und Automatismen, die im Laufe des Lebens entstanden sind. Anhand eigener Kindheitserfahrungen wird gezeigt, wie früh sich Identitätsmuster festsetzen und wie sie durch Aufmerksamkeit und Entschlossenheit gelöst werden können. Die Aufmerksamkeit wird dabei nicht nur nach innen, sondern auch nach außen gerichtet, um die Grenze zwischen Innen und Außen in der Erfahrung zu untersuchen. Es wird festgestellt, dass Innen und Außen nicht getrennt sind, sondern ineinander verwoben. Aus dieser Erkenntnis der Verbundenheit entsteht ein offenes Herz, das das Leid anderer mitfühlt und zu einem ethischen Leben führt. Die Weisheit der Nicht-Trennung und das offene Herz werden als zwei Seiten einer Münze beschrieben. Am Ende wird Dankbarkeit als organische Haltung vorgestellt, die aus der Erkenntnis der Einzigartigkeit und Vergänglichkeit jedes Moments entsteht und inneres Licht erzeugt.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Genügsamkeit, Fasten, freiwilliges Opfer, Loslassen; Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung; auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 3, künftig 0

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Gestern habe ich über Freiheit gesprochen. Indem wir den letzten Zitat von Ajahn Jham loslassen, wenn du es nicht loslässt, wirst du weniger zufrieden sein, wenn du es loslässt, wirst du zufriedener sein, wenn du es loslässt, wird es ein Kampf in der Welt sein. Dieses Loslassen betrifft auch das Loslassen unserer erzwungenen Handlungen. Wenn wir in unseren Reaktivitäten und Automatismen gefangen sind, die wir heute auf eine etwas andere Weise gesehen haben, das angenehme Gefühl kommt, hier werde ich mich darum kümmern, das unangenehme Gefühl kommt, hier werde ich es sofort wegnehmen, ich habe hier auch eine Form der Angst genannt. Das Gefangensein in unseren Mustern, die wir alle haben, bestimmte Muster, die im Laufe unseres Lebens entwickelt wurden. Muster, auf die wir reagieren, auf die wir antworten, und wir sind oft darin gefangen, selbst wenn wir es ändern wollen, weil wir bemerken, dass das Muster wieder aktiviert werden muss oder was auch immer, oder wieder Nein zu sagen und zuzuhören. Es gibt Muster von Reaktivitäten. Also betrifft unsere Freiheit auch dieses Muster, in dem wir bestimmte Kräfte haben, die Muster sind, die hier oft gelebt werden. Und Automatismen brauchen viel Aufmerksamkeit, viel Entschlossenheit, und dann können wir aus diesen Mustern herauskommen, um sie zu schwächen. Fangen wir mit den Dingen an, die wir persönlich nehmen. Das war das letzte, über das ich gestern gesprochen habe, und es ist nicht immer so offensichtlich, und es gibt auch einen Platz dafür, etwas persönlich zu nehmen. Wenn ich Schmerzen habe, dann habe ich Schmerzen, und ich sollte es auch so nennen, und wenn ich Zahnschmerzen habe, dann sollte ich es definitiv haben, ich sollte jemand anderen persönlich auf eine bestimmte Weise aufnehmen. Aber nicht im Sinne von, warum passiert mir das, warum ich, warum nicht, das kann nichts sein. Ich habe nie Süßigkeiten auf solche Weise gegessen. Also habe ich Süßigkeiten gegessen, ich hätte mich nicht darüber beschweren können. Aber hier geht es darum, alles persönlich zu nehmen, alles persönlich zu nehmen. Wenn wir dieses verschiedene Level loslassen, dann gibt es eine innere Freiheit, anders zu handeln, anders zu handeln. Wir kommen aus den erzwungenen Handlungen heraus, aber wir werden immer noch handeln, aber wir können genauer hinschauen und entscheiden, wie wir handeln wollen. Wir wissen, wie wir unsere Muster lösen und vielleicht neue hilfreiche Muster entwickeln, und wenn ich alles persönlich nehme, dann ja, dann wird es ein bisschen leichter, nicht jeder, der zu uns kommt und auf eine bestimmte Weise mit uns spricht, ist immer so exklusiv, dass wir es anderen geben, das ist immer eine Mischung aus verschiedenen Aspekten. Es ist einfach ein Raum, weil wir uns auch sehr eng dazwischen geschrieben haben. Als Kinder sind wir noch ein bisschen verwirrt, aber das ist ziemlich schnell. Als Kinder entwickeln wir eine Vorstellung davon, wer sie sind, und deshalb tragen wir oft alte Gedanken-Träger um uns herum, die beide in ihre Kindheit zurückkehren können. Also beginnen wir dort, unsere Identität und den Lebensweg zu skizzieren, ich habe dir kurz erzählt, dass ich früher dachte, meine Stimme wäre so schrecklich, das war eines der ersten drei Schuljahre, das zweite, ich sollte mich aufstellen und singen, besonders so, ohne blaues Licht. Die Pädagogik ist schlecht, es ist nicht möglich, aber es war so, ich stand auf, sang und stand dann still. Ja, so war es, dann war meine Stimme wirklich sehr lange schrecklich, 30 plus Jahre, und solche Dinge passieren in einem winzigen Moment und dann graben sich tief ein, und ja, wir finden das sehr persönlich. Natürlich, jetzt kannst du einem kleinen Kind nicht sagen, dass es nicht persönlich ist, aber das ist zu viel, aber wir können es tatsächlich erkennen. Erstens war es meine Interpretation und jeder andere Geschmack, und selbst wenn meine Stimme schrecklich wäre, würde es mich dazu bringen, allein zu bleiben und zu singen. Deshalb muss ich es einer Identität überlassen, ich denke, es ist nicht notwendig, es loszulassen, und dort kommt die Freiheit ins Spiel. Wir sind einfach ausgestattet mit dem, was wir sind, und wir sind so im Sinne des Seins, selbst wenn wir nicht der bestimmten Idee entsprechen. Also hier, diese Freiheit, die entsteht, wo wir atmen können, wo wir etwas bemerken können, kann sich in uns entfalten, und was sich in uns entfaltet, ist nicht so sehr Freiheit, ich kann es tun, was ich will. Es ist einfach nicht mit Freiheit gemeint. Man könnte auch sagen, dass Freiheit durch diesen Unterschied verstanden wird, was wir unten verstehen, was wir erwarten. und hier ist die Freiheit in dieser weiß-weißen Gemeinschaft von dem, was ich euch gerade gesagt habe. Und das ist auch klar. Gleichzeitig erleben wir eine Verbindung, wenn wir die Aufmerksamkeit wirklich nicht nur nach innen richten. Das tun wir hier oft in der Meditation. Aber wir werden davon abgehalten, die Aufmerksamkeit nach außen zu richten, und dann, am letzten Punkt, die Aufmerksamkeit nach innen und außen zu richten. Das ist zum einen ungewöhnlich, und es sollte sich nicht so anfühlen, als wären wir völlig auf der anderen Seite fixiert und verloren nach außen. Aber es fühlt sich so an, zu erkennen, dass Innen und Außen uns nicht wirklich trennen lassen, wie wir diese Linie oft in unserem Geist, unserem kognitiven Geist ziehen. Wir sind viel mehr in direktem Kontakt und im Geist, im anderen Teil des Geistes, als wir das Innen erleben. Das könnte viel mehr experimentell sein, wenn wir den Stuhl fühlen. Ich kann sagen: Okay, jetzt fühle ich, wie sich der Stuhl anfühlt, dann geht meine Aufmerksamkeit nach außen, zum Stuhl, und dann kann ich fühlen, wie sich meine Beine auf dem Stuhl anfühlen. Der Stuhl berührt die Aufmerksamkeit im Körper, und dann kann ich meine Augen zum Bild schließen, Körper und Stuhl, und einfach versuchen, diese Grenzlinie in der Erfahrung zu finden, wo meine Beine aufhören und wo der Stuhl beginnt. Es ist sehr aufregend, weil ich es nie geschafft habe, diese Grenze in der Erfahrung zu ziehen. In meinem Bild, in meinem Denken sehe ich es. Aber wenn ich es fühle, kann ich es nicht. Keine Chance. Und das ist ein Beispiel, genauso wie höhere Töne innen und außen sind. Sind sie nur innen oder sind sie außen? Ich weiß es nicht. Was wir sehen, ist innen und außen, ist das, was ich sehe, seit dem Außen, seit wir darin sind. Ihr spiegelt euch auf meinem Netzwerk, bin ich mir sicher, und dann transformiert ihr mein Gehirn, auf eine Weise, die ich auch meinen Kopf hinunterlegen würde. Es ist wieder verbunden und es ist wirklich da. Es ist auch phänomenal, was der Geist hat. Aber wenn wir uns diese Erfahrung geben, dann wird es ziemlich klar, dass Innen und Außen nicht getrennt sind, sondern dass wir ineinander verwoben sind, über die Verbindung, die tief ist, einfach nicht zu vergessen. Aber da ist die Natürlichkeit, die wir erleben und sehen und zu vermeiden versuchen, nicht nur bei uns, sondern auch bei anderen. Das ist, was wir auch das Leid anderer erleben können, und wir erleben es oft im Herzen selbst. Wir fühlen es nicht, wir fühlen es, wir fühlen es, wir sind glücklich damit, wir teilen es. Es ist ein sehr wichtiger Aspekt von uns Menschen und das offene Herz, und hier erleben wir auch diese Verbundenheit, und ganz von selbst wird es wichtig, nach innen zu legen, so weit wie möglich, zu vermeiden, sowohl für uns als auch für andere. Das bedeutet, dass ich ein ethisches Leben führen möchte, das richtig ist. Und das ist eine Korrektur. Deshalb hören wir beide auch ein paar Mal von einer Münze mit zwei Seiten. Die eine ist die Weisheit, die uns wissen lässt, dass niemand der andere ist, sondern die Erkenntnis unserer Verbundenheit. So dass wir, wenn wir Freiheit erleben, eine Freiheit, in der wir auch verbunden sind und uns verbunden fühlen. Es ist aufregend, wenn ich meine Notizen lese, die ich gerade gemacht habe, und versuche, sie zu verstehen, und ich werde auch ein Nickerchen machen. Eines, das wir oft finden, ist die Weisheit und das offene Herz. Es ist nicht nur eine Münze mit zwei Seiten, sondern wir kommen oft von einer Weisheit auch in die andere Erkenntnis, in das andere offene Herz. Ich möchte ein Gedicht von einer Slawistin, Jan Boska, lesen, und sie beobachtet auch die Vergangenheit. Ich habe es wirklich nicht bemerkt, dass ich es wirklich nicht bemerkt habe, aber eine Sache, die wir entdecken können, ist die Tatsache, dass wir alle ständig in Veränderung sind. Zum Glück hatten wir heute eine schöne Zeit und wir waren besser als gestern. Also haben wir diese Verbindung. Nichts kommt zweimal, bevor, auch wenn wir anders sind. Wir kommen in die Welt und sterben ohne Routine, und während wir die größten Studenten von allen sind, werden wir nicht im Winter und im Sommer sitzen können. Kein Tag wird sich wiederholen, weil ihr drückt. Es gibt nicht zwei wiederholte warme Ansichten, wie jemanden, dessen Name von mir gestern gelesen werden konnte. Es waren viele Rosen, offene Fenster. Heute seid ihr zusammen. Ich sehe die Wand. Oh nein, Rose? Was ist deine Rose? Ist es deine Blume? Ist es dein Stein? Hattest du Angst? Hast du Angst vor? Bist du so, dass du hinausgehen wirst. Du wirst Vergiss es, du bist so schön. Du bist so, du wirst hinausgehen. Das Seil ist im Gesetz. Du wirst vergessen. Und die Konsequenzen. Also bist du so schön. Nur weil alles kommt und geht. Es ist einzigartig, wir öffnen uns tief dafür, zumindest für dich. Und es ist gerade deshalb, dass alles schön ist, auch wenn es gerade nicht schön ist. Es hat eine besondere Eigenschaft in dieser Einzigartigkeit. Wenn wir uns bewusst sind, dass alles nicht immer wieder und wieder wiederholt werden wird, dann kann eine tiefe Wertschätzung für diesen Moment entstehen, so wie er ist. Und diese Wertschätzung für eine Haltung und eine Erfahrung von Dankbarkeit, sehr organisch, eine echte Dankbarkeit, die spontan aus dem Herzen fließt und die uns lebendig macht. Ich habe vier Jahre lang ein Gedicht geschrieben, würde ich sagen, ein schönes Gedicht von Otto, der in Ottos Leben starb. Er schrieb es sehr spät im Jahr, er fand die Meditation mit über 60. Und ich war davon beeindruckt. Ich habe es gerade eben gelesen, etwas, das er geschrieben hat. Als tägliche Übung bringe ich heute mein Bewusstsein zu meinem Atem. Wir kommen und gehen, kommen und gehen. Folge dem natürlichen Einatmen und Ausatmen, ohne etwas zu beeinflussen. Ein und aus, ein und aus. Konzentriere mich auf meine Füße, meine Zehen, bewege sie ein wenig, meine Hände, meine Finger, meine Fingerspitzen, weiter atmen, wir kommen und gehen. Halte meine Aufmerksamkeit auf andere Teile meines Körpers, auf meinen Oberkörper, auf mein Becken, auf meinen Rücken, auf meinen Rücken, auf meine Wirbelsäule, auf meinen Nacken, auf meinen Kopf, auf meine linke Seite, auf meine rechte Seite, auf mein Gehirn, auf mein Gesicht, auf mein Gesicht, auf meinen Mund, auf mein Lächeln, lächle bis ganz hinein. Ich spüre meinen ganzen Körper, von den Zehen bis zu den Fingerspitzen, bis zu den Milliarden von Zellen in meinem Bereich. Das ist die Zeit. Nimm mein Herz, danke, ich bin immer wieder, wie du mein Blut durch meinen 88-jährigen Körper pumpst. Und das war es wirklich, was mich beunruhigt hat, die Verantwortung, die ich in meinem Leben durch die Meditation hatte. Diese Dankbarkeit, auf dem Weg zu sein, diese Dankbarkeit, mich auf einem solchen Weg zu haben, eine Dankbarkeit für die Lehrer, eine Dankbarkeit für das Leben in jedem Moment. Diese Dankbarkeit von dir bringt etwas zu einem Licht, zu innerem Licht. Also hier ist Dankbarkeit, nichts, das uns klein macht. Was als Reaktion kommt, weil ich etwas erhalten habe, ich sage danke, oder ich bin es nicht, niemand hilft mir. Das ist auch eine Dankbarkeit, bei der wir uns ein wenig kleiner fühlen. Aber hier ist es nicht möglich. Wir müssen uns nicht kleiner fühlen, aber hier geht es wirklich um eine Dankbarkeit, die uns dazu bringt, zu strahlen, und uns groß macht. Buddha sagte einmal, diese zwei Menschen finden sich in der Welt. Welche zwei? Jemand, der als der erste Gute erscheint, jemand, der dankbar ist für eine Liebenswürdigkeit. Das ist wirklich interessant. Und der zweite, den ich bereits erwähnt habe, aber hier ist Dankbarkeit für eine Liebenswürdigkeit, eine echte Dankbarkeit. Warum ist es so schwierig? Warum ist es so selten? Warum denkt er das? Man kann sagen, dass es Mut braucht und auch eine gewisse Stärke. Diese Dankbarkeit zu geben, diese Dankbarkeit zu zeigen, wir sind ein wenig verwundbarer, als wir ohne sie sind. Aber Dankbarkeit war Buddha sehr wichtig. Er sagte das, weil er sagte, dass mit Dankbarkeit viele andere gute Qualitäten erzeugt werden können. Hier ist es einfach so. Buddha benutzte diese Worte von gut und schlecht. Aber bitte, es ist immer so schwierig. Deshalb sprechen wir oft über die Hilfe und die Dankbarkeit. Wir sprechen immer über das Gute und das Schlechte. Aber es ist dasselbe mit dem, dass ich es nicht bin. Dass ich es nicht persönlich nehme. So bringen wir es zusammen. Sie weiß es, aber ich lese es dir zuerst vor. Aber seien wir vorsichtig. Die Weisen der schlechten Menschen, ich möchte es dir erklären, die Weisen der guten Menschen, lauschen ihnen und lauschen meinen Worten. Was sind eure Mönche oder eure Praktizierenden? Die Weisen der schlechten Menschen. Der schlechte Mensch ist undankbar und zeigt sich nicht für die guten Taten anderer. Weil Undankbarkeit und Mangel an Verständnis für schlechte Charaktere aufgerufen werden. Und wegen des Mangels an Verständnis wird das Fundament einer schlechten Person gebildet. Das ist eine schöne und harte. Aber er hat einen sehr direkten Weg, das zu sagen, dass er nicht der Pädagoge war und dass er es gewohnt war, heute ein Mönch zu sein. Hände sind fast geschlossen. Wir müssen es stoppen. Aber wie ich sagte, er kann es nicht persönlich nehmen. Er kann es nicht persönlich nehmen. So bringen wir es zusammen. Der gute Mensch ist undankbar und zeigt sich nicht für die guten Taten anderer. Weil Undankbarkeit und Verständnis für gute Charaktere genannt werden. Undankbarkeit und Verständnis bilden das Grundgerüst eines guten Menschen. Bevor wir in das Thema Schuld eintreten, und ich kann mir nicht vorstellen, so zu fallen, lass uns es auf das Meta-Level nehmen. Was passiert, wenn wir undankbar sind? Was passiert im Moment der wahren Dankbarkeit? Wir lassen ein Stück unseres Stolzes. Das ist immer gut. Und mit weniger Groll ist auch eine Form des Stolzes und der Vergebung. Es ist einfach. Wir geben einander einfach den Moment, in dem wir einander brauchen. Wir sind miteinander verbunden. Wir sehen das Gute des anderen. Wir geben es einander und zeigen unsere Identität. Aber wir zeigen es, was auch das ist, was wir sind. Was wir aus unserem Stolz herausnehmen, ist auch sehr zentral. Weil es uns zusammenbringt. Es ist etwas, das uns trennt. Und immer wenn es eine Verbindung gibt, kann der Herr fliehen. Dann kann er fliehen, er kann auf das Meta-Level fliehen. Dann sind wir in unseren Handlungen begrenzt, unseren harten Handlungen, unseren Sünden. Das sind verschiedene Charaktere. Dankbarkeit ist ein guter Klang, aber sie ist unglaublich wichtig für unsere Gesellschaft. Wenn wir dankbar sind, ist es für uns schwer, einander zu helfen. Und wir helfen einander. Wir helfen einander, sogar in unserer Gesellschaft. Es gibt etwas, das uns noch einen sozialen Staat nennt. Wir sind miteinander verbunden, die Schwächeren, die nicht so gut funktionieren wie wir. Wir versuchen, uns auszubalancieren. Wir haben so viele schöne Institutionen und so viele sind auch sehr ehrlich. Wir kümmern uns um einander. Und das ist so wichtig für eine friedliche, zufriedene Person. Und ich denke, wir brauchen diese Weisheit, dass es nicht nur viel Material kostet, sondern auch eine Atmosphäre in unsere Gesellschaft bringt. Und das hat mit Klang zu tun. Auf der einen Seite Klang, auf der anderen Seite dankbar für diese Situation zu sein. Es gibt andere Dinge, über die ich gerne nachdenke, wenn ich dankbar bin. Ich bin zum Beispiel sehr dankbar für alle wunderbaren, sehr mutigen Frauen, aber auch Männer, die in unsere Gesellschaft gekommen sind, um mehr Rechte zu haben, um gleiche Rechte zu haben. Und das ist ein riesiger Unterschied zu vielen anderen Gesellschaften. Ich bin unglaublich dankbar. Sonst könnte ich nicht hier sitzen. Ich hätte nie studieren und alles tun können. Es gibt so viele, viele Dinge, für die ich sehr dankbar bin, die wir manchmal vergessen, weil sie so selbstverständlich sind. Und das bedeutet nicht, dass wir klein sind, sondern dass wir einander kennen und dass wir das Meer sehen. Es gibt so viele, viele andere Dinge, die ich immer mit jemandem teilen möchte. Dass wir so schlecht sein wollen, dass wir so unvollständig sein wollen, dass es sogar so viele Dinge gibt, die wir aufgeben wollen. Also, über die Gesellschaft, jemand hat darüber nachgedacht und das war irgendwie stilisiert oder von mir selbst gefragt. Aber es war so kollektiv, dass es wie eine gute Idee wirkte. Man arbeitet und irgendwie verändert man sich. Und am Ende kann man nicht einfach so viel tun und die anderen Seiten machen, die man einfach nur ein bisschen tun muss. Nur um sicherzustellen, dass man es liest, dass man früh aufsteht und nicht so schwer zu bekommen ist. Und das ist ein großartiges System. Ich war in vielen Ländern und in vielen Ländern, wo es das nicht gibt. Man kann nicht einfach draußen sitzen. Man kann es vergessen. Ich finde es so lustig. Es ist so unvollkommen, dass man es immer wieder neu erschaffen muss. Aber die Idee dahinter ist großartig. Und am Ende können wir das Falsche unseres Gewinns nicht garantieren. Wir freuen uns darüber. Wir werden in naher Zukunft daran arbeiten. Aber es gibt so viele Dinge, die unvollkommen sind. Wie kann man es daraus machen? Es gibt eine Person, die unfair ist. Und man vergisst, wie schön es ist, es einander zu teilen und stolz zu sein, dass wir diese Werkzeuge entdeckt haben. Also, Dankbarkeit, wenn wir diese Dankbarkeit für unsere persönlichen Erfahrungen und unsere Gesellschaften, in denen wir leben, oder wenn wir in dieses Haus kommen und hier üben können, da können es so viele Dinge geben, von denen wir uns bewusst sind und die wir sind erlebend. Dankbarkeit ist etwas, das auch in vielen Religionen zu sehen ist. Zwei Zitate, oder ein Zitat, Martin Luther nannte es die wesentliche christliche Haltung. Dankbarkeit ist das Herz des Evangeliums. Aber auch im Islam habe ich festgestellt, dass im Koran die Idee der Dankbarkeit sehr zentral ist und Menschen immer aufgeregt sind, ohne Dankbarkeit zu werden. Oder der Cicero, ich muss sagen, Dankbarkeit ist nicht nur die größte aller Tugenden, sondern auch die Mutter aller anderen. Ich bin dem Buddha sehr ähnlich. Oder, ich habe bereits vom Bruder David Stangurast gehört, der ein sehr zentraler Christ ist und für den Dankbarkeit auch eine sehr wichtige Praxis ist. Und was mir in den Sinn kommt, ist, dass wir nicht spontan Dankbarkeit empfinden, sondern Dankbarkeit auch eine Form der Praxis ist oder wir sie auch als Praxis ausüben können. Ich wurde von meinem Lehrer inspiriert, der mir in einer Vorlesung sagte, dass er so klein war und er in seinem eigenen Selbst-Rückzug spazieren ging, wo er ein paar Minuten nehmen würde, um sich bewusst zu werden, wofür Dankbarkeit war. Okay, also dachten die Leute, sie wären auch in einem Selbst-Rückzug für eine Woche. Und wir waren in Amerika und dachten, oh, ich werde es jetzt versuchen. Und ich nahm einen bestimmten Zeitpunkt, bevor ich immer eine sehr kurze negative Reaktion nach dem Mittagessen hatte. Ich mache es immer auf dem Set, ich übe den Lehrer oder mich selbst. Ich habe nie negative Reaktionen, aber ich habe immer negative Reaktionen. Und ich beschloss, nach der negativen Reaktion die Reflexion für etwa fünf Minuten einzuschalten und mit ihr fortzufahren mit ein paar Sekunden. Also war ich noch eine Weile im Bett, es war
Wortlaut im Original
Yesterday I spoke about freedom. By letting go of the last quote from Ajahn Jham, if you don't let go of it, you will be less satisfied if you let go of it, you will be more satisfied if you let go of it, you will be a fight in the world. This letting go also concerns the letting go of our forced actions. If we are trapped in our reactivities and automatisms, which we have seen today in a bit of a different way, the comfortable feeling comes here I will take care of it, the uncomfortable feeling comes here I will take it away immediately I have also called a form of fear here. The trapped being in our patterns we all have, certain patterns developed in the course of our lives. patterns that we react to, that we respond to and we are often trapped in it even if we want to change it because we notice that the pattern has to be re-enabled again or whatever, or to say no again and to listen to it. There are patterns of reactivities. So our freedom also concerns this pattern where we have certain forces that are patterns that are often lived here. And automatisms need a lot of attention, a lot of determination and then we can get out of these patterns to weaken them. Let's start with the things that we take personally. That was the last one I spoke yesterday and it's not always that obvious and there is also a place for it to take something personally. If I have pain, then I have pain and I should also call it that and if I have tooth pain then I should definitely have it I should have someone else personally take it in a certain way. But not in the sense why does this happen to me why I, why not that can't be anything. I have never eaten sweets in such a way. So I ate sweets I couldn't complain about it. But here it's all about taking it personally everything personally. If we let go of this different level then there is a inner freedom to act differently to act differently We get out of the forced actions but we will still act but we can look more closely and decide how we want to act. We know how to solve our patterns and maybe develop new helpful patterns and if I take everything personally then yes, then it will be a little easier not everyone who comes to us and talks to us in a certain way is always so exclusive that we give it to others that's always a mixture of different aspects. It's just a room because we have also written ourselves very closely in-between. As children we are still a little confused but that's pretty fast. As children we develop an idea of who they are and that's why we often carry old thought-takers around us who are both able to return to their childhood. So there we begin to sketch our identity and the course of life I told you briefly that I used to think my voice was so terrible that was one of the first three school years the second one I should stand up and sing especially like this without a blue light The pedagogy is bad, it's not possible but it was like that I stood up, sang and then stood still Yes, that's how it was then my voice was terrible for really very long time 30 plus years and such things happen in a tiny moment and then dig deep into it and yes, we find that very personal Of course, now you can't tell a little child if it's not personal, but that's too much but we can actually recognize that First of all, it was my interpretation and every other taste and even if my voice would be terrible it would make me stay and sing alone That's why I have to leave it to an identity I think it's not necessary to leave it and that's where freedom comes in We are simply equipped with what we are and we are like that in the sense of being even if we don't correspond to the certain idea So here, this freedom that arises where we can breathe where we can notice something can unfold in us and what unfolds in us is not so much freedom I can let it do what I want It's simply not meant with freedom You could also say that Freedom is understood by this difference what we understand below what we expect from it and here is the freedom in this white-and-white community of what I just told you And that's also clear At the same time, we experience a connection when we really don't just direct the attention to the inside That's what we often do here in meditation But we are kept from to direct the attention to the outside and then, at the last point to direct the attention to the inside and outside That's first of all unusual and it shouldn't feel like we are completely fixed on the other side and we are lost outside But what it feels like to recognize that the inside and outside doesn't really let us separate how we often draw this line on our mind, our cognitive mind We are much more in direct touch and in the mind, in the other part of the mind than we experience the inside That could be so much more experimental when we feel the chair I can say, ok, now I feel how the chair feels then my attention goes outside to the outside, to the chair and then I can feel how my legs feel on the chair the chair touches the attention in the body and then I can close my eyes to the image body and chair and just try to find this border line in the experience where my legs stop and where the chair starts It's very exciting because I have never managed to draw this border in the experience in my image, in my thinking I see it But when I feel it I can't do it No chance And this is one example just as with higher sounds are in and out Are they just or are they outside? I don't know What we see is in and out is what I see since the outside since we are in it You mirror yourself on my network, I'm sure and then you transform my brain, in a way I would also put my head down It's connected again and it's really there It's also phenomenal what the spirit has But when we give ourselves this experience then it becomes quite clear that in and out are not separated but we are interweaving above the connection that is deep simply not to be forgotten But there is the naturalness that we experience and see and try to avoid not only with us but also with others That's what we can also experience other suffering and we often in the heart we experience it ourselves we don't feel it we feel it we feel it, we are happy with it we share it It's a very important aspect of us people and the open heart and here we also experience this forbiddenness and completely by ourselves it becomes important to lay down inside as far as possible to avoid for us as well as for others That means that I want to live a ethical life with which is right And that's a corrective That's why we both also hear a few times of one coin with two sides One is the wisdom that lets us know that nobody is the other but is the recognition of our forbiddenness So that we when we experience freedom a freedom in which we are also connected and feel forbidden It's exciting when I read my notes that I just made and try to understand it and I will also take a nap One thing that we often find is the wisdom and the open heart It's not just one coin with two sides but we often come from one wisdom also into the other recognition into the other open heart I would like to read a poem by a Slavist Jan Boska and she also observes the past I didn't really notice that I didn't really notice that but one thing that we can discover is the fact that we are all constantly changing Fortunately, today we had a beautiful time and we were better than yesterday So we have this connection Nothing comes twice before even if we are different We get down to the world and die without a routine and while we are the most students of all we will not be able to sit in winter and summer No day will repeat itself because you press There are not two two repeated warm views as someone your name can be read by me yesterday I was a lot of roses open windows Today you are together I see the wall Oh no Rose? What is your rose? Is it your flower? Is it your stone? Were you afraid? Are you afraid of? Are you so you will go out You will forget so you are beautiful You are so you will go out The rope is in the law You will forget And the consequences So you are beautiful Just because everything comes and goes It's a unique we open ourselves deep for it, at least for you. And it is because of that everything is beautiful, even if it is not beautiful right now. It has a special feature in this uniqueness. If we are aware that everything is going to be not repeated again and again, then a deep appreciation for this moment can arise, just as it is. And this appreciation for a attitude and an experience of gratitude, very organic, a real gratitude, which flows spontaneously from the heart and which makes us alive. I have written a poem for four years, I would say, a beautiful poem by Otto, who died in Otto's life. He wrote it very late in the year, he found meditation at over 60. And I was impressed by it. I just read it before, something he wrote. As a daily exercise, I bring my awareness to my breathing today. We come and go, come and go. Follow the natural one and exhale, without influencing anything. One and out, one and out. Concentrate on my feet, my toes, move them a little, my hands, my fingers, my fingertips, keep on breathing, we come and go. Keep on my attention on other parts of my body, on my upper body, on my pelvis, on my back, on my back, on my spine, on my neck, on my head, on my left, on my right, on my brain, on my face, on my face, on my mouth, on my smile, smile all the way in. I feel my whole body, from the toes to the fingertips, to the billions of cells in my region. That's the time. Take my heart, thank you, I am always again how you heart my blood through my 88-year-old body. And that's what really bothered me, the responsibility that I had in my life through meditation. This gratitude to be on the way, this gratitude to have me on such a path, a gratitude for the teachers, a gratitude for life at any moment. This gratitude of yours brings something to a light, to inner light. So here is gratitude, nothing that makes us small. What as a reaction comes for I have received something, I say thank you, or I am not, no one helps me. That's also a gratitude where we feel a little smaller. But here it's not possible. We don't have to feel smaller, but here it's really about a gratitude that makes us start to shine and makes us big. Buddha once said, these two people find themselves in the world. Which two? Someone who shows as the first good, someone who is grateful for a love-worthyness. So that's really interesting. And the second one, I already mentioned it, but here is gratitude for a love-worthyness, a real gratitude. Why is it so difficult? Why is it so rare? Why does he think that? One can say that it needs courage and also needs a certain strength. To give this gratitude, to show this gratitude, we are a little more vulnerable than we are without it. But gratitude was very important to Buddha. He said that, because he was saying, that with gratitude many other good qualities can be produced. Here it's just like that. Buddha used these words from good and bad. But please, it's always so difficult. That's why we often talk about the help and the gratitude. We are always talking about the good and the bad. But it's the same with the I am not that. That I don't take it personally. That's how we bring it together. She knows, but I'll read it to you first. But let's be careful. The wise of bad people, I want to explain to you, the wise of good people, listens to them and listens to my words. What are your monks or your practitioners? The wise of bad people. The bad person is ungrateful and doesn't show himself for the good deeds of others. Because ungratefulness and lack of understanding are called for bad characters. And because of lack of understanding the basic of a bad person is formed. That's a nice and hard one. But he has a very direct way of saying that he wasn't the pedagogue and that he was used to being a monk today. Hands are almost closed. We have to stop it. But as I said, he can't take it personally. He can't take it personally. That's how we bring it together. The good person is ungrateful and doesn't show himself for the good deeds of others. Because ungratefulness and understanding are called for good characters. Ungratefulness and understanding form the basic of a good person. Before we go into the topic of guilt, and I can't imagine myself falling like this, let's take it to the meta-level. What happens when we are ungrateful? What happens at the moment of real gratitude? We leave a bit of our pride. That's always good. And with less grudge is also a form of pride and forgiveness. It's easy. We just give each other the moment we need each other. We are connected with each other. We see the good of the other. We give it to each other and show our identity. But we show it, which is also what we are. What we take out of our pride is also very central. Because it brings us together. It's something that separates us. And always when there is a connection, the Lord can flee. Then he can flee, he can flee to the meta-level. Then we are limited in our actions, our hard actions, our sins. These are different characters. Gratitude is one good sound, but it's incredibly important for our society. When we are grateful, it's hard for us to help each other. And we help each other. We help each other, even in our society. There is something that still calls us a social state. We are connected to each other, the ones who are weaker, who don't function as well as we do. We try to balance ourselves. We have so many beautiful institutions and so many are also very honest. We take care of each other. And that is so important for a peaceful, contented person. And I think we need this wisdom that it doesn't just cost a lot of material, but also brings an atmosphere to our society. And that has to do with sound. On the one hand, sound, on the other hand, being grateful for this situation. There are other things that I like to reflect on when I am grateful. I am very grateful, for example, for all the wonderful, very brave women, but also men, who have come to our society to have more rights, to have equal rights. And that is a huge difference to many other societies. I am incredibly grateful. Otherwise I can't sit here. I would never have been able to study and do everything. There are so many, many things that I am very grateful for, that we sometimes forget because they are so self-evident. And that doesn't mean that we are small but that we know each other and that we see the sea. There are so many, many other things that I always want to share with someone. That we want to be so bad, that we want to be so incomplete, that there are even so many things that we want to give up. So, about society, someone thought about that and that was somehow stylized or asked me by myself. But it was so collective, that it seemed like a good idea. You work and somehow you change. And in the end, you can't just do as much and make the other pages that you just have to do a little bit. Just to make sure that you read it, that you are up early and not so hard to get. And that is a great system. I was in many countries and many countries where it is not. You can't just sit outside. You can forget it. I think it's so funny. It's so imperfect, that you always have to re-create it. But the idea behind it is great. And in the end, we can't guarantee the wrong of our profit. We are happy about it. We will work in the near future. But there are so many things that are imperfect. How can you make it out of it? There is a person who is unfair. And you forget how beautiful it is to share it with each other and to be proud that we have discovered these tools. So, gratitude, when we feel this gratitude for our personal experiences and our societies that we live in or when we can come to this house and practice here, there can be so many things that we are aware of and that we are experiencing. Thankfulness is something that is also seen in many religions. Two quotes, or one quote, Martin Luther called it the essential Christian attitude. Thankfulness is the heart of the Gospel. But also in Islam I found that in the Koran the idea of gratitude is very central and people are always excited to become without gratitude. Or the Cicero, I have to say, gratitude is not only the greatest of all the saints, but also the mother of all others. I am very similar to the Buddha. Or, I have already heard of the brother David Stangurast, who is a very central Christian Christian man and who is also a very important practice for gratitude. And what comes to mind that we are not spontaneously feeling gratitude, but gratitude is also a form of practice or we can also do it as a practice. I was inspired by my teacher who in one lecture told me that he was so small and he was strolling in his own self-retreat where he would take a few minutes to become aware of what gratitude was for. Okay, so people thought they were also in a self-retreat for a week. And we were in America and thought, oh, I'll try it now. And I took a certain time point before I always did a very short negative reaction after the lunch. I always do it on the set, I practice the teacher or myself. I never do negative reactions, but I always do negative reactions. And I decided after the negative reaction to the reflection for about five minutes to turn on the reflection and to continue with it with a few seconds. So I was still in bed for a while, it was more comfortable. And I thought, okay, now the gratitude reflection is coming. And the first thing I noticed was that I didn't have any desire to do it. I thought, great. But despite that, my mom took us in. So, okay. Then I noticed a huge resistance and asked myself, why am I grateful? And I said, okay, that's not possible. Okay, what do we remember here? Then I came up with the idea and asked myself, why could I only be grateful hypothetically? That went better. So this hypothetical question allowed me to go into more space but there was no need for more. I had to be grateful for something. And then I just started because I still don't feel anything. And then I thought, no, what could I be grateful for? Then I could try many things out. I thought, well, okay, I could be grateful for doing many things on my own. And then my mom said, but everyone has that. Okay. Then I was out on my own. Then, oh, it's so nice the weather here, the sky is blue. It's blue every day. Okay. And I continued to do what I did the other day. And then I came back. Yes, that's really great. I'm grateful for the team always having such nice cashier for the small cashier. And they had really nice cashier there. And they also had cashier and they also had cashier so that we as practitioners actually could go there. Because there was always a private area. They were so short in front of the private area. They were still there. And then you could do the cashier meditation and always do the Steele meditation again. And the small cashier would look at these nectar coins and the porn with their flowers. Because there was no opportunity to put them in. Obviously you didn't want to put the nectar coins in. And that was interesting when I was missing that there was a real lightness. It was really and I thought, wow, great. And it was just like an inner stream. And you said, oh, it's so nice. Wonderful. Then I hacked it and I gave it to the passers-by. The next day, the same game. What was interesting was that the opponent was pretty self-conscious about this practice. It took a while but it was better. But in a while I was like, oh, I don't want to play anymore. And again, okay, now I have to get out of my financial situation. But eventually I noticed that there was always a time when I was actually grateful. And then I said, at that moment, that was really nice. That really touched me. And that also affected us with the fact that we were grateful. But if we