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Freikirchlich · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

S69E3 | When MEANINGLESS is MEANINGFUL | The Reality of Death | Rev. Nick Korir

The Nairobi Chapel Ngong Road Podcast · The Nairobi Chapel Ngong Road Podcast · 2026-09-21 · Nairobi · Quelle

Wahrhaftigkeit · Hauptbotschaft Demut · tragend Gemeinschaft

Der Tod ist kein bloßes Ende, sondern der entscheidende Rahmen, der dem Leben seine Dringlichkeit, Authentizität und wahre Bedeutung verleiht, indem er die Illusionen der Unendlichkeit durchbricht.

Die Frage, die Salomo dir und mir heute stellt: Da du definitiv sterben wirst, bist du bereit zu leben? Das ist die Frage, die er hervorbringt. Bist du bereit zu leben? Da du sterben wirst, bist du bereit zu leben?

Der Text ist eine Predigt aus einer Reihe über das Buch Prediger, die sich der Realität des Todes widmet. Der Prediger nutzt interaktive Übungen, um die Gemeinde zur Selbstreflexion über alltägliche Unaufrichtigkeiten und Aufschübe anzuregen. Er argumentiert, dass der Tod als unvermeidbarer Termin die wahre Bedeutung des Lebens enthüllt. Im Zentrum steht die These, dass der Tod dem Leben Sinn verleiht, indem er es begrenzt und die Eitelkeit vorübergehender Dinge wie Reichtum oder Parfüm bloßstellt. Die Predigt fordert die Zuhörer auf, angesichts der Sterblichkeit authentisch zu leben und die Gegenwart zu schätzen. Es wird betont, dass der Tag des Todes besser ist als der der Geburt, da er eine abgeschlossene Geschichte repräsentiert. Der Text verbindet biblische Auslegung mit konkreten Alltagsbeispielen, um die Dringlichkeit eines bewussten Lebens zu verdeutlichen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Leere, Orientierungslosigkeit, Verzweiflung; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung; Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

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Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Prediger 7,1-2 · Psalm 139

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
3 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 3, künftig 2

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Nun zu denen, die uns besuchen: Wir setzen eine Reihe fort, die wir „Wenn Sinnlosigkeit Sinnvoll ist“ genannt haben. Sie basiert auf dem Buch Prediger, und dies ist unser dritter Abschnitt dieser Reihe. Wir begannen damit, die Monotonie des Lebens zu betrachten. Wir betrachteten Kapitel 1 bis Kapitel 3. Letzte Sonntag betrachteten wir die Armut des Reichtums, und heute betrachten wir die Realität des Todes. Wir betrachten die Realität des Todes von Kapitel 7 bis Kapitel 10. Also, wenn ihr neben einem Besucher sitzt, sagt ihnen: Oh ja, ja, dies ist der Gottesdienst, für den ihr euch entschieden habt, zu kommen, wisst ihr. Aber wir werden versuchen, ermutigend zu sein. Amen. Gut, also, während wir uns darauf vorbereiten, in die Botschaft des Tages einzutauchen, möchte ich eine kurze Aktivität durchführen. Steht auf, wenn dies auf euch zutrifft. Okay, sobald ich die Aussage sage, steht einfach auf. Ich versuche zu testen, wie ehrlich unsere Gemeinde ist. Buenos Fuesana. Also, sagt eurem Nachbarn: Keine Scham. Es ist in Ordnung. Seid einfach ihr selbst. Seid echt. Okay, also bitte, steht auf, wenn ihr euer Bibel je geöffnet habt, um auf die Schriftstellen verweisen zu können, und ihr seid versehentlich bei WhatsApp gelandet und dort eine ganze Weile geblieben. Steht auf, wenn ihr ehrlich seid, bitte steht auf. Ja, Taffa Dali. Lasst uns sehen, wie viele hier ehrlich sind. Okay, diejenigen, die sitzen bleiben, werden weiterhin für euch beten. Amen. Gut, ihr könnt eure Plätze einnehmen. Steht auf, wenn ihr je eingeschlafen seid. Nun, entspannt euch, ich werde bei diesem Punkt keine Gefühle verletzen. Steht auf, wenn ihr je während eines Salmon eingeschlafen seid. Wenn ihr je während eines Salmon eingeschlafen seid und wenn ihr je während eines Salmon eingeschlafen seid. Nun, wenn ihr sitzt, bitte sagt den stehenden Menschen: Möge Gott euch vergeben. Gut, nun steht auf, wenn ihr je jemandem gesagt habt: Ich bin nur fünf Minuten entfernt. Fünf Minuten, und sogar ihr und Google Maps wisst, dass ihr nicht fünf Minuten entfernt seid. Steht auf, wenn dies auf euch zutrifft. Okay, bitte steht auf. Möge der Herr euch vergeben. Okay, steht auf, wenn ihr irgendwelche Kleidungsstücke habt, entweder in eurer Garderobe, in eurem Koffer, zu Hause, wo auch immer sie sind, irgendwelche Kleidungsstücke, die ihr habt und die ihr immer noch besitzt, aber die ihr in den letzten ein Jahr nicht getragen habt. Okay, also geht nun hinein, bleibt stehen, bleibt stehen, bleibt stehen. Bitte dreht euch zu eurem Nachbarn und sagt ihnen: Könnt ihr diese Kleidungsstücke packen und sie nächsten Sonntag zur Kirche bringen? Für unsere Kleidersammlung. Bitte sagt ihnen: Bringt sie zu unserer Kleidersammlung. Amen. Okay, ihr könnt eure Plätze einnehmen, ihr könnt eure Plätze einnehmen. Steht auf, wenn es in eurem Leben jemanden gibt, den ihr liebt, aber ihr habt kürzlich keine Zeit gefunden, ihnen tatsächlich mitzuteilen, dass ihr sie liebt oder dass ihr sie schätzt. Aus einem oder dem anderen Grund, einfach in der jüngeren Vergangenheit, ihr spürt heute, ihr, ihr, ihr habt es nicht geschafft. Ja, ihr habt in der jüngeren Vergangenheit oder in der fernen Vergangenheit nicht jemandem, um den ihr euch sorgt, gesagt, dass ihr sie schätzt, dass ihr sie wirklich schätzt oder dass ihr euch um sie sorgt. Danke. Danke. Ihr könnt eure Plätze einnehmen. Nun der letzte Punkt. Steht auf, wenn ihr diese Aussage immer wieder sagt: Eines Tages werde ich dies tun oder eines Tages werde ich das tun. Wenn, wenn, wenn ihr, wenn ihr je gesagt habt: Eines Tages werde ich dies tun oder eines Tages werde ich das tun, wenn ihr je zu euch selbst gesagt habt: Eines Tages werde ich dies tun, eines Tages werde ich dies tun. Nun, bevor ihr euch setzt, dreht euch zu eurem Nachbarn und sagt ihnen: Dies ist euer Salmon. Und wenn jemand sitzt, sagt ihnen, sagt ihnen: Dies ist auch euer Salmon. Okay, ihr seid willkommen, eure Plätze einzunehmen. Gut, bitte nehmt eure Plätze ein, meine Brüder und Schwestern. Es gibt eine Straße, auf der jeder einzelne von uns ist. Leider kann diese Straße nicht auf Google Maps gefunden werden. Aber jeder einzelne von uns ist auf dieser Straße und bewegt sich in genau demselben Tempo, einen Tag nach dem anderen, einen Herzschlag nach dem anderen. Und jeder einzelne von uns bewegt sich in Richtung desselben Ziels, desselben Ziels. Und das ist das Ziel, über das wir heute Morgen sprechen möchten. Das Ziel ist der Tod. Wisst ihr, es gibt in dem Leben einige Termine, die man verschieben kann. Man kann, wisst ihr, ein Treffen verschieben oder ein Treffen verlegen. Man kann einen Flug neu planen. Ihr Man kann sogar die Verlängerung eines Projekts anfordern, an dem man beteiligt ist. Man kann sogar eine Hochzeit verschieben. Meine Frau und ich haben unsere Hochzeit um zwei Jahre verschoben. Lassen Sie uns sagen, dass das eine Geschichte für einen anderen Tag ist. Aber das Buch der Prediger stellt uns einen Termin vor, den kein Mensch verschieben kann, den kein Mensch neu terminieren kann, den kein Mensch verlängern oder aufschieben oder absagen kann, und das ist der Termin mit dem Tod. Denn als ich geboren wurde, hatte Gott bereits meine Geburtsurkunde und meine Sterbeurkunde bereit. Denn die Bibel erinnert mich im Buch Psalm 139 daran, dass jeder einzelne meiner Tage bereits gezählt war, bevor auch nur einer von ihnen eintrat. Was heutzutage im Leben geschieht, ist, dass wir alles tun, was wir können, um den Tod aus dem Blickfeld zu halten. Wir geben sogar Geld aus, so viel Geld, wie wir können, um jünger auszusehen und jünger zu fühlen. Wir versuchen alles, was wir können, um die Anzeichen oder irgendein Anzeichen des Alterns, das erscheint, hinauszuzögern. Wissen Sie, wir feiern Geburten. Wir feiern Hochzeiten öffentlich. Aber leider trauern wir sehr privat. Das Wort, das Wort Tod fühlt sich so endgültig an, dass wir es heutzutage nicht einmal mehr verwenden. Wir sagen nicht, mein geliebter Mensch ist gestorben. Wir sagen, sie sind von uns gegangen. Es fühlt sich sogar besser an, denn der Tod ist so endgültig. Wir haben eine Reihe im Buch der Prediger begonnen, und am ersten Sonntag legte Salomo uns die Eitelkeit des Nachjagens nach Sinn und Glück und Bedeutung unter der Sonne offen, und die Herausforderung, die er uns gab, ist, dass wir nicht nur unter der Sonne danach jagen müssen. Wir müssen unter der Sonne mit einem O, unter dem Herrn und Retter Jesus Christus, unter unserem Gott danach jagen. Wir müssen den Platz Gottes erkennen, während wir nach Glück und Sinn suchen. Letzten Sonntag wurden wir mit der Wahrheit konfrontiert, wie Armut sich im Reichtum versteckt, und wir haben das gemeinsam betrachtet, aber wir haben noch wichtiger betrachtet, wie Gott uns ein noch größeres Geschenk gibt als den Reichtum und die Schätze, die wir oft verfolgen. Das größere Geschenk ist die Fähigkeit, das zu genießen, was Gott uns gegeben hat. Das ist Gottes größtes Geschenk an uns. Aber heute erlaube mir, meine Brüder und Schwestern, eure Hand zu halten und euch und mich in das Haus des Morgens zu führen, denn in den Predigern sagt Salomo, dieses Haus des Morgens hat tiefe Weisheit. Hier liegt die wahre Weisheit. Wissen Sie, die Kapitel, die wir heute betrachten wollen, Kapitel 7 bis Kapitel 10 der Prediger, sind die am wenigsten zitierten Abschnitte des Buches der Prediger, und es ist der am wenigsten gepredigte Abschnitt des Buches der Prediger, vielleicht weil es eine dichte Reihe von Sprüchen für vier Kapitel gibt. Wir sehen Salomo, wie er Sprüche und Warnungen und harte Aussprüche hervorbringt, und durch diesen Abschnitt des Buches, im Kern dieser dichten Sprüche und harten Aussprüche, die er sagt, ist eine Wahrheit, die er hervorbringt, und heute möchte ich, dass wir diese Wahrheit begegnen, und die Wahrheit, die er hervorbringt, ist die Bedeutung des Todes und was er hervorbringt, ist die bedeutungsvolle Natur einer der verwirrendsten und einer der herzzerreißendsten Jahreszeiten, durch die jeder von uns je gehen kann, und für diejenigen von euch, die Trauer durchgemacht haben, wisst ihr, wie verwirrend, wie sinnlos und wie oft herzzerreißend es ist, und ihr fragt euch, gibt es irgendeine Bedeutung in diesem? Und Salomo bringt eines der bedeutendsten Dinge über den Tod hervor. Lasst uns gemeinsam zu Prediger Kapitel 7 aufschlagen. Prediger Kapitel 7. Prediger Kapitel 7, und er führt diese Diskussion über den Tod mit einer Aussage ein: Ein guter Name, Vers 1, ist besser als feines Parfüm; der Tag des Todes ist besser als der Tag der Geburt. Also bitte helft mir nur ein wenig, Nachbar, bei einem „Was“: Wie kann der Tag des Todes besser sein als der Tag der Geburt? Und ich denke, es ist, weil, wissen Sie, ein Kind, wenn ein Kind geboren wird, werden sie auf eine leere Tafel geboren. Wenn ein Kind geboren wird, ist ihre Geschichte noch nicht geschrieben, und es gibt so viel Unbekanntes über dieses Kind. Aber im Gegensatz dazu, wenn jemand stirbt oder beim Tod, der Tod repräsentiert einen abgeschlossenen Satz. Der Tod repräsentiert eine Geschichte, die jetzt beendet ist. Der Tod repräsentiert eine Geschichte, die jetzt vollständig ist. Sie wurde geschrieben. Der Charakter wurde offenbart. Der Einfluss war Ich fühlte, dass das Vermächtnis geformt wurde. Dann fährt er im Vers 2 fort: Es ist besser, in ein Haus der Trauer zu gehen, als in ein Haus des Festmahls. Ich denke, was Salomo sagt, ist, dass eine Party uns von der Realität ablenken kann. Eine Party kann uns vorübergehend von der Realität abheben. Aber eine Beerdigung ist anders, denn die Natur einer Beerdigung ist, dass sie nicht ablenkt, sondern dich mit der Realität konfrontiert. Und Salomo sagt, es gibt etwas, das du im Haus der Trauer lernen kannst, das du im Haus des Festmahls niemals lernen wirst. Leider strukturieren wir zu oft unsere Kalender so, dass wir alles vermeiden, was uns an den Tod erinnert. Tatsächlich füllen wir unsere Wochenenden mit so viel Lärm wie möglich, damit wir uns oft der sehr unangenehmen Stille entziehen können, die wir finden, und die einige sehr schwierige Fragen über das aufwirft, was wir gerade durchmachen. Ich erwarte heute eigentlich nicht zu viele Besserungen, auch nicht von Petrus. Ja, ich erwarte nicht zu viele Besserungen für diese Botschaft, denn ich erwarte, dass wir heute eine sehr unangenehme Stille erleben werden wegen der Fragen, die Salomo aufwirft. Salomo stellt diese Frage nicht. Er fragt nicht: Bist du bereit zu sterben? Das ist nicht die Frage, die Salomo hier in der Predigt Salomos stellt. Im Gegensatz dazu ist die Frage, die Salomo dir und mir heute stellt: Da du definitiv sterben wirst, bist du bereit zu leben? Das ist die Frage, die er hervorbringt. Bist du bereit zu leben? Da du sterben wirst, bist du bereit zu leben? Die Predigt von Salomo heute trägt den Titel: Der Tod gibt dem Leben. Der Tod gibt dem Leben. Und sehr kurz aus dem Abschnitt der Schrift, den wir betrachten, von Kapitel 7 bis Kapitel 10, möchte ich zwei Dinge hervorheben, die Salomo sagt: Der Tod entblößt. Der Tod entblößt zwei Dinge über unser Leben. Nun, das erste habe ich betitelt: Der Tod entblößt unser Parfüm. Okay, nennen wir es heute noch Parfüm? Oder nennen wir es, was wir nennen, Duft, Parfum, Nini? Es ist in Ordnung, aber das ist der Kontext, den ich genannt habe, und ihr werdet sehen, warum ich es unser Parfüm genannt habe. Der Tod entblößt unser Parfüm. Und Nummer zwei: Der Tod entblößt unsere Kontrolle. Schauen wir uns das erste an: Der Tod entblößt unser Parfüm. Im Vers 1 von Kapitel 7 gibt er dieses Bild des Parfüms, Bild des Parfüms. Er sagt: Ein guter Name ist besser als feines Parfüm. Der Tag des Todes ist besser als der Tag der Geburt. Salomo beginnt diese Abhandlung über den Tod, indem er das vergleicht, was verblasst, und das, was bleibt. Er versucht, eine sehr klare Unterscheidung darüber zu treffen, was verblasst und was bleibt, und er verwendet das Bild des Parfüms, denn Parfüm ist ein starkes Bild für die vorübergehende Natur unseres Lebens. Du sprühst morgens Parfüm auf, und wenn du in dein Büro gehst oder in die Matrice oder wohin auch immer, alle sind, und der Einfluss dieses Parfüms wird sofort gespürt, aber allmählich während des Tages, was passiert mit diesem Duft? Es verblasst. Und am Abend, was einmal schwer zu ignorieren war, was einmal Aufmerksamkeit erregte, was passiert am Abend? Es ist kaum noch wahrnehmbar. Nun, Parfüm geht um Eindruck. Ein guter Name geht um Charakter. Parfüm verändert, wie Menschen dich für einen Moment erleben. Charakter verändert, wie Menschen dich ein Leben lang in Erinnerung behalten. Parfüm ist äußerlich. Charakter ist innerlich. Parfüm kann gekauft werden. Charakter muss aufgebaut werden. Parfüm kann sofort aufgetragen werden. Charakter entwickelt sich über ein Leben lang. Parfüm kann unangenehme Gerüche verdecken. Charakter offenbart weiterhin, wer du wirklich bist. Parfüm beeinflusst Menschen, wenn sie anwesend sind. Charakter beeinflusst weiterhin Menschen, auch wenn du abwesend bist. Letztlich verblasst Parfüm, aber Charakter bleibt und baut ein Vermächtnis auf. Parfüm kündigt deine Ankunft an, aber Parfüm kann deine Überlebensfähigkeit nicht sichern. Weißt du, wenn Menschen bei deiner Beerdigung zusammenkommen, wette, sie werden nicht über deine Quadratmeterzahl sprechen. Sie werden nicht über deinen Titel sprechen. Sie werden nicht über dein Bankkonto sprechen. Sie werden nicht über die Grundstücke sprechen, die du besessen hast. Sie werden nicht über das Modell deines Autos sprechen. Sie werden nicht darüber sprechen, wie viele Follower du während deines Lebens angesammelt hast. Denn all das ist dein Parfüm. All dies ist dein Parfüm. Erfolg kann mich fühlen lassen, als wäre ich dauerhaft. Geschäft oder Beschäftigung kann mich fühlen lassen, als wäre ich unentbehrlich. Reichtum kann mich fühlen lassen, als wäre ich sicher. Aber all dies ist mein Kologniewasser. All dies ist mein Parfüm. Das Haus des Morgens ist es, das mich daran erinnert, dass ich sterblich bin, dass ich vergänglich bin, dass ich verbliche. Der Kontrast, den uns Salomo gibt, ist, dass der Tod eine sehr interessante Sache ist. Der Tod hat die Fähigkeit, manche Dinge größer erscheinen zu lassen, und der Tod hat die Fähigkeit, manche Dinge kleiner erscheinen zu lassen. Der Tod lässt dein Ego kleiner erscheinen. Deine Titel sind klein, deine Besitztümer sind klein, deine Macht, deine starken Meinungen, der Applaus, nach dem du so hungert, wird im Licht des Todes irgendwie vermindert. Aber der Tod hat die Fähigkeit, manche Dinge größer erscheinen zu lassen. Dein Charakter leuchtet nun hervor, deine Beziehungen, dein Glaube, dein Gehorsam, deine Großzügigkeit, dein Vermächtnis. Die Garantie, die ich dir gebe, ist, dass du, wenn du auf deinem Sterbebett liegst, nicht an deine Titel denken wirst. Wenn du auf deinem Sterbebett liegst, wirst du an diese Dinge denken, die der Tod größer erscheinen lässt. Du wirst an die Beziehungen denken, die du hast, an deinen eigenen Charakter, daran, was die Leute wirklich über dich denken, und dein Glaube wird hervorgehoben werden, wenn du auf deinem Sterbebett liegst, und oft braucht es das Liegen auf diesem Sterbebett, um zu erkennen, was tatsächlich mehr Bedeutung im Leben trägt? Der Tod hat die Art, das an die Oberfläche zu bringen, was an der Oberfläche sein muss. Deshalb ist jede Beerdigung ein Lachs, jedes Grab ein Lehrer, und der Tod stellt uns eine sehr wichtige Frage: Was baue ich jetzt, das noch Bedeutung haben wird, wenn ich fort bin? Was etabliere ich jetzt, das noch? An die Oberfläche perkolieren wird, wenn ich fort bin? Der Psalmsänger sagt uns in Psalm 90, Vers 12: Lehrt uns, unsere Tage zu zählen, damit wir ein Herz der Weisheit erlangen. Das Zählen unserer Tage erzeugt keine Furcht; das Zählen deiner Tage erzeugt Weisheit. Weisheit, denn die Prediger erinnert uns daran, dass das Leben wie ein Duft ist, das Leben wie ein Parfüm ist, das Leben wie ein Kologniewasser ist. Wir sind hier, wir machen unsere Anwesenheit spürbar, und dann verblassen wir. Egal, wie beeindruckend, egal, wie erfolgreich, egal, wie reich, egal, wie mächtig, egal, wie gefeiert wir werden, der Tod enthüllt schließlich die vergängliche Natur all dessen. Kann ich bitte ein Amen hören? Danke, denn jetzt ist selbst diese Stille zu viel. Jetzt Karibuni, glücklich. Die Realität ist, Leute, Parfüm kann teuer sein, Parfüm kann schön sein, Parfüm kann attraktiv sein, es kann auffallen, aber es ist vergänglich. Das ist die Botschaft. Das ist die Botschaft, die Salomo in der Abhandlung über den Tod beginnt. Grundsätzlich, lass mich versuchen, es anders auszudrücken. Grundsätzlich, ich denke, Salomo sagt, du riechst gut, und dann stirbst du, und was passiert? Dieser Duft verändert sich schnell. Ich muss es nicht anders ausdrücken. Also, Nummer eins ist, dass es unser Kologniewasser enthüllt, und Nummer zwei, dass es unsere Kontrolle enthüllt. Gehen wir zum nächsten Kapitel, Kapitel 8. Also spricht er über den Tod, und dann sehen wir in Kapitel 8, dass er Wortbilder verwendet. Er verwendet zuerst Parfüm in Kapitel 7, und dann in Kapitel 8 verwendet er ein anderes Bild. Er verwendet den Wind in Kapitel 8, Vers 7. Er sagt: Da niemand die Zukunft kennt, wer kann einem anderen sagen, was kommen wird? Denn niemand hat Macht über den Wind, ihn zu bändigen? Also hat niemand Macht über die Zeit ihres Todes. Weißt du, Salomo gibt uns ein Bild vom Wind, denn du kannst den Wind nicht kommen sehen. Ja, du magst sehen, was er tut, wie du weißt, Blätter, weißt du, fallen, und du kannst sehen, wie Bäume schwingen usw. Du kannst seine Auswirkungen fühlen. Ja, du kannst, du kannst hören, wie er durch die Bäume und durch den Ort, an dem du bist, weht, es könnte das Tal sein. Aber du kannst den Wind selbst nicht recht sehen. Der Wind kann seine Richtung ändern, ohne dich zu konsultieren, ohne mich zu konsultieren. Er kann in einem Moment sanft sein und dann unmittelbar danach wird der Wind so gewalttätig. Du kannst den Wind nicht befehlen, du kannst nicht mit dem Wind verhandeln. Du kannst ihn nicht zurückhalten. Du kannst den Wind nicht in deinen Händen einfangen. Du kannst den Wind nicht einmal bestechen, damit er aus dem Weg geht, in den er gehen möchte. Der Tod, was Salomo sagt, hat dieselbe Eigenschaft. Er ist sehr unvorhersehbar und sehr unkontrollierbar; man kann nicht wissen, wohin der Wind weht, woher er kommt, wie stark er sein wird und wie lange er anhalten wird. Der Tod ist so: Man weiß nicht, wie er kommen wird, in welchen verschiedenen Formen er kommt. Der Tod ist wie der Wind. Alles, was man mit dem Wind tun kann, ist, die Segel zu setzen. Man kann den Wind nicht kontrollieren. Ja, man kann sich auf den Wind vorbereiten. Ja, man kann den Wind studieren. Ja, man kann auf den Wind reagieren. Ja, man kann versuchen, sich vor dem Wind zu schützen. Aber die Realität, die Salomo in diesem Text hervorhebt, ist, dass man den Wind nicht kontrollieren kann. Man weiß, dass wir gerne glauben, die Kontrolle über unser Leben zu haben, und deshalb tun wir viele Dinge: Wir essen gut, wir treiben Sport, wir versuchen, die beste medizinische Versorgung zu finden. Wir versichern unser Leben. Wir verfassen ein Testament, wir planen den Ruhestand, wir leben nach Kalendern und strategischen Plänen und Zeitplänen und Budgets und Prognosen. Wir schließen Versicherungspolicen ab. Wir gehen regelmäßig zu medizinischen Untersuchungen. Wir tätigen strategische Investitionen und wir haben Nachfolgepläne, um sicherzustellen, dass es Kontinuität gibt. Wir haben Diäten und Ruhestandspläne, und ich könnte noch und noch weitermachen. Und ich sage, dies ist weise und dies ist notwendig. Aber der Punkt, den Salomo macht, ist, dass diese Dinge nicht schlecht sind. Der Punkt, den Salomo in diesem Abschnitt macht, ist, dass es einen Unterschied zwischen Planung und Kontrolle gibt, und verwechselt die beiden nicht. Es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen Planung und Kontrolle, und verwechs
Wortlaut im Original
Now for those that are visiting we are continuing with a series that we titled when meaningless is Meaningful it's based out of the book of Ecclesiastes and this is our third Portion of this series. We began by looking at the monotony of life. We looked at chapter 1 to chapter 3 We went to the poverty of wealth last Sunday and today we are looking at the reality of death We're looking at the reality of death from chapter 7 to chapter 10 So if you're seated next to a visitor tell them oh yeah, yeah, this is the service you chose to come for you know But we'll try and make it encouraging amen All right, so as we prepare ourselves to dive into the message for the day I'd like to do a quick activity Stand up if this is true about you. Okay, as soon as I say the statement just stand up I'm trying to test how honest our congregation is Buenos Fuesana. So tell your neighbor no shame. It's okay Just be yourself. Just be real. Okay, so please Stand up if you've ever opened your Bible up to be able to refer to the scriptures and by you know By mistake you ended up on WhatsApp and stayed there for quite a while During the service stand up if you're honest, please stand up Yeah, Taffa Dali. Let's see how many here are honest. Okay Those who are seated will continue to pray for you amen All right, you can take your seats stand up if you have ever now Relax, I'm not going to catch feelings on this one Stand up if you have ever fallen asleep during a salmon Dude if you have ever fallen asleep during a salmon and if you have ever fallen asleep during a salmon Now if you're seated, please tell the people standing may God forgive you All right now Stand up if you have ever told someone I'm only five minutes away Five minutes and even you you and Google Maps knows that you are not five minutes away Stand up if that applies to you. Okay, please stand up May the Lord forgive you. Okay Stand up if you have any clothes either in your wardrobe in your suitcase at home Wherever it is any clothes that you have you still have but you have not worn for the past one year Okay, so to go in now remain standing remain standing Remain standing Please turn to your neighbor and tell them can you go and pack those clothes and bring them to church next Sunday? For our clothes bank Please tell them bring them to our clothes bank Amen, okay, you can have your seat you can have your seats Stand up if there is someone in your life that you love but Recently you've not gotten the time To actually communicate to them that you love them or that you appreciate them For one reason or the other just in the recent past you sense today you you you haven't Yeah, you haven't been able to tell them in the recent past or in the distant past You've not told someone that you care about that you appreciate that you really appreciate them or you care about them Thank you. Thank you. You may have your seats Now the final one Stand up if if you keep saying this statement One day I'll do this or one day. I'll do that If if if you if you've ever said that say one day I'll do this or One day I'll do that if you've ever told yourself that one day. I'll do this one day I'll do this now before you sit turn to your neighbor and tell them this is your salmon And if someone is seated tell them tell them this is your salmon also Okay, you're welcome to take your seats. All right, please take your seats my brothers and sisters There's a road That every single one of us are on Unfortunately this road cannot be found on Google Maps But each and every one of us is on this road and is moving at exactly the same pace one day at a time one heartbeat at a time and Every single one of us are moving Towards the same destination the same destination and That's the destination that we'd like to talk about this morning. The destination is death You know, there's some there's some appointments in life that you can postpone You can you know postpone a meeting or move a meeting you can reschedule a flight You can even ask for the extension of a project that you're involved in You can even postpone a wedding My wife and I postpone our wedding by two years. Let's just say that's a story for another day But the book of ecclesiasties Introduces to us an appointment that no human being can move That no human being can reschedule that no human being can extend or postpone or cancel and that is the appointment with death Because when I was born God already had my birth certificate and My death certificate ready Because the Bible reminds me in the book of Psalm 139 each and every one of my days were already numbered Before even one of them came to be What happens nowadays in life is we do everything that we can to put death out of sight We even spend money and as much money as we can to try and look younger and to try and feel younger We try everything we can to delay the signs or any sign of aging that is appearing You know, we celebrate births. We celebrate weddings publicly But unfortunately we grieve very privately the word the word death Feels so final That nowadays we don't even use it We don't say my loved one has died. We say they have passed away. It even feels better Because death is so final We began a series in the book of ecclesiasties and on the first Sunday Solomon exposed to us the vanity of chasing after meaning and happiness and Significance under the Sun and the challenge that he gave us is we need to not just chase it under the Sun We need to chase it under the Sun with an O under the Lord and Savior Jesus Christ under our God We need to recognize the place of God as we chase for happiness and meaning last Sunday we were confronted on the truth of how poverty hides inside wealth and We looked at that together, but we looked at more importantly how God gives us an even greater Gift than the wealth and the riches that many times we pursue the greater gift is the ability to enjoy That which God has given us that is God's greatest gift to us But today allow me my brothers and sisters to hold your hand and walk you and I into the house of morning because In ecclesiasties Solomon says this house of morning has deep wisdom This is where true wisdom lies You know the chapters that we're trying to look at today chapter 7 to chapter 10 of ecclesiasties are the least quoted portions of the book of Ecclesiasties and it is the least Preached portion of the book of Ecclesiasties maybe because it has a dense stretch of Proverbs for four chapters we see Solomon bringing out Proverbs and warnings and hard sayings and Through this section of the book at the core of these dense Proverbs and hard sayings that he says is a truth That he brings out and today I'd like us to encounter this truth and the truth he brings out is the significance of death and What he brings out is the meaningful nature of one of the most Confusing and one of the most heartbreaking Seasons that any of us can ever go through and for those of you that have gone through grief You know how confusing how meaningless and how many times heartbreaking it is and you ask yourself Is there any significance in this and Solomon brings out one of the most significant things about death Let's turn together to Ecclesiasties chapter 7 Ecclesiasties chapter 7 Ecclesiasties chapter 7 and he introduces this discussion about death with a statement a good name Verse one is better than fine perfume the day of death is better Than the day of birth So please help me just a little neighbor at a what how can the day of death Be better than the day of birth And I think it's because you know a child when a child is born They are born to a blank slate when a child is born their story is not yet written and there's so much unknown about that child But in contrast when someone dies or at death death Represents a completed sentence death represents a story that is now finished death Represents a story that is now complete it has been written the character has been revealed the influence has been felt the legacy has been formed Then he continues in verse 2 it is better to go to a house of mourning Then to go to a house of feasting I think what Solomon is saying is that a party Can distract us from reality a party can temporarily withdraw us from reality But a funeral is different because the nature of a funeral is a funeral Confronc not distracts it confronts you with reality and Solomon says there's something that you can learn in the house of mourning that you will never be able to learn in the house of feasting Unfortunately for us too many times we structure our calendars in a way To avoid Anything that reminds us of death in fact we feel our weekends with as much noise as possible so that we can many times escape the very uncomfortable silence That we find That raises some very difficult questions about what we're going through Today I actually don't expect too many amends even Peters Yeah, I don't expect too many amends for this message Because I expect us to experience today a very uncomfortable silence because of the questions that Solomon raises Solomon is not asking this question. He's not asking. Are you ready? To die that is not the question that Solomon is asking here in Ecclesiastes In contrast the question that Solomon is asking you and I today is since you are Definitely going to die Are you ready to live? That's the question that he brings out. Are you ready to live? Since you will die. Are you ready to live the salmon today is titled death gives life death gives life and very briefly From the portion of scripture that we're looking at from chapter 7 to chapter 10. I would like to bring out two things that Solomon says death exposes death exposes two things about our lives now the first one I've titled it death exposes our cologne Okay, nowadays do we still call it cologne? Or we call it what we call fragrance perfume nini is of it is okay, but that's the context I've called it and you'll see why I've called it our cologne death exposes our cologne and number two death exposes our control Let's look at the first one death Exposes our cologne in verse one of chapter 7 is where he gives this image of perfume Image of cologne. He says a good name is better than fine perfume The day of death is better than the day of birth Solomon begins this discourse about death by contrasting What fades and what remains? He's trying to make a very clear distinction about what fades and what remains and he uses the image of perfume Because perfume is a powerful picture of the temporary nature of our lives You spray perfume in the morning and When you walk into your office or you walk into the matri or wherever it is Everybody is and the impact of that perfume is instantly felt but gradually During the day what happens to that fragrance it does what it fades and by evening What was once difficult to ignore? What was once? attention grabbing by evening what happens it's barely noticeable now perfume is about impression a Good name is about character perfume changes how people Experience you for a moment Character changes how people remember you for a lifetime perfume is external Character is internal perfume can be purchased Character must be built perfume can be applied Instantly character develops over lifetime perfume can cover unpleasant smell character Continues to reveal who you really are perfume affects people when they are present Character continues to affect people even when you're absent ultimately perfume fades But character remains and builds a legacy perfume announces your arrival but perfume cannot secure your survival you know when people gather at your funeral I Bet you they will not talk about your square footage They'll not talk about your title They'll not talk about your bank balance. They'll not talk about the plots of land that you owned They will not talk about the model of your car They will not talk about how many followers you accumulated during your lifetime Because all this is your cologne All this is your perfume Success can make me feel permanent Business or being busy can make me feel indispensable wealth can make me feel secure But all this is my cologne All this is my perfume The house of morning is what reminds me That I am Mortal that I am Temporary that I am fading away the contrast That Solomon gives us is death is a very interesting thing death has the ability to make some things Look bigger and death has the ability to make some things look smaller death Makes your ego look smaller your titles are small your Possessions are small your power your strong opinions the applause that you are so hungry for During your lifetime somehow is diminished in light of death But death has the ability to make some things look bigger your character now shines forth your Relationships your faith your obedience your generosity your legacy The guarantee I'm giving you is when you are on your deathbed You'll not be thinking of your titles When you are on your deathbed you'll be thinking about these things that death makes bigger You'll be thinking about the relationships you have your own character who people think you really are your faith Will be pronounced when you're on your deathbed and many times it takes being on that deathbed to realize what is Actually what carries more meaning in life? Death has a way of bringing to the surface what needs to be on the surface That's why every funeral is a salmon every grave is a teacher and death asks us a very important question What am I building now that will still matter when I'm gone What am I establishing now that will still? Percolate to the surface when I am gone The psalmist tells us in Psalm 90 verse 12 teach us to number our days so that we may gain a heart of wisdom Numbering our days does not generate fear numbering your days generates wisdom Wisdom Because Ecclesiastes reminds us that life is like a fragrance life is like a perfume life is like a cologne We are here we make our presence felt and then we fade away No matter how impressive no matter how successful no matter how wealthy no matter how powerful no matter how celebrated we become death Eventually exposes that Temporary nature of all of this Can I please hear an amen? Thank you because now that silence is even too much now Karibuni happy The reality is guys perfume can be expensive perfume can be beautiful perfume can be attractive it can be noticeable, but it is temporary That is the message That Solomon begins in the discourse around death Basically, let me try and put it differently Basically, I think Solomon is saying you smell good and Then you die and what happens that smell changes quickly I don't need to put it any other way So number one is it it exposes our cologne and Number two it exposes our control Let's go to the next chapter chapter 8 So he talks about death and then in chapter 8 we see he uses word pictures He uses first perfume in chapter 7 then in chapter 8 he uses another image He uses the wind in chapter 8 verse 7. He says since no one knows the future Who can tell someone else what is to come as no one has power over the wind to contain it? So no one has power over the time of their death You know Solomon is giving us a picture of the wind because you you can't see the wind coming Yeah, you may see where you know what it does like you know leaves You know falling and you can see trees swing etc. You can feel its effects Yes, you can you can hear it moving through the trees and through wherever you are it could be the valley But you can't quite see the wind itself the wind can change direction without consulting you without consulting me It can be gentle at one moment and then immediately after the wind becomes so violent You can't command the wind you can't negotiate with the wind You can't hold it back. You can't capture the wind in your hands You can't even bribe the wind to go out of the path that it desires to go Death what Solomon is saying has the same quality. It is very unpredictable and it is very Uncontrollable you cannot know Where the wind will blow where it will come from how strong it's going to be how long it's going to last Death is like that how it will come How you know the different forms that it comes death is like the wind all you can do with the wind is Adjust your sails. You can't control the wind. Yes, you can prepare for the wind. Yes, you can study the wind Yes, you can respond to the wind. Yes, you can try and protect yourself from the wind but the reality here in this text that Solomon is bringing out is you cannot control the wind You know, we like to imagine that we have control of Our lives so we do many things we eat well we exercise we try and find the best medical care We ensure our lives. We write our will we plan for retirement we live by calendars and strategic plans and schedules and budgets and Projections we procure insurance policies. We regularly go for medical checks We make investments strategic investments and we have succession plans to make sure that there's continuity We have diets and retirement plans And I could go on and on and I'm saying this is wise and this is necessary but the point that Solomon is making is that these things are not bad the point that Solomon is making in this passage is there is a difference between planning and control and Do not confuse the two There is a stark difference between planning and control and do not confuse the two What Solomon is saying is we can plan our lives, but we cannot guarantee them We can manage risk But we cannot manage Mortality that's what Solomon is saying we can improve our health, but we can never negotiate our death Solomon is saying there is a place where we need to draw the line and recognize that this is our limit We cannot go beyond this and beyond this is the domain of another it is not us It is another and sometimes many of us believe that if I earn enough I'll be secure if I know enough I will be safe if I plan enough Nothing will surprise me and Then only one phone call Only one diagnosis only one accident only one economic disruption only one unexpected loss Reminds us that life is more fragile than our spreadsheets communicate tomorrow is a gift That's what Solomon is saying. It is not a guarantee Thank you for that one amen Tomorrow is a gift it is not a guarantee The wind teaches us that I am not in control So after Solomon exposes our cologne and after Solomon exposes our control now Solomon finally releases the lesson That I hope and pray is the lesson we keep today And this is where I want to conclude in chapter 9 the next chapter he concludes this discussion by wrapping these thoughts together in a statement that Again, he uses another illustration this time uses an illustration not of perfume not of wind But he uses an illustration of two animals in verse 9 Sorry chapter 9 verse 4. He says anyone who is among the living has hope Even a live dog is better off than a dead Lion, you know, I don't think we appreciate the gravity of this imagery In the ancient world the lion represented strength and majesty the lion was revered and Solomon uses this most revered animal and he contrasts it with one animal that was regarded with so much contempt an Animal that was looked down upon more than any other animal and he says better a live dog This animal that was treated with contempt then a dead lion What he's saying is a living dog Has something a dead lion does not have and This is exactly what is challenging us about this morning. It has opportunity if You are alive today You have what this living dog has and that is Opportunity if you're alive today, there is still something that you can do There is still somebody that you can love. There is still an apology that you can make they still Obedience that you can offer. They still generosity that you can practice They still are calling that you can pursue you may not have everything that you ever Wanted to have but God has given you today You still Ha