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Sunnitisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

الفوائد العقدية والتربوية من قصة نبي الله سليمان عليه السلام (خطبة)

ohne Namen · Alukah – Freitagspredigten (Riad) · 2026-09-30 · Riad · Quelle

Wissen · Hauptbotschaft Dankbarkeit · tragend Gerechtigkeit · tragend

Die Geschichte des Propheten Sulaiman im Koran enthält theologische und erzieherische Lehren, die die Gläubigen durch das Vorbild seiner Weisheit, Gerechtigkeit und Dankbarkeit anleiten sollen.

Der Text ist eine islamische Predigt, die die theologischen und erzieherischen Lehren aus der Geschichte des Propheten Sulaiman (Salomo) herausarbeitet. Sie beginnt mit dem üblichen Lobpreis und der Glaubensbezeugung und verweist auf die siebzehnmalige Erwähnung Sulaimans im Koran. Der Prediger schildert Sulaimans Erbe an Prophetenschaft, Königswürde, Weisheit und Wissen von seinem Vater Dawud. Es werden mehrere koranische Erzählungen ausgeführt: das Urteil über die Schafe im Garten, das Verständnis der Sprache der Vögel und Ameisen, die Geschichte mit dem Tukan und der Königin von Saba, die Unterwerfung des Windes, der Dschinn und der flüssigen Bronze. Die Kernaussage ist, dass Allah Sulaiman mit außergewöhnlichen Gaben beehrt hat und dass in seiner Geschichte religiöse und erzieherische Nutzen für die Gläubigen liegen. Der Text enthält keine explizite Gegenwartsbeziehung, sondern dient der Belehrung durch Vorbild und Auslegung.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung; Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf den Stifter oder Propheten der Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
der Text kritisiert nicht

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Koran 3:179 · Koran 6:84 · Koran 38:30 · Koran 27:16 · Koran 38:35-40 · Koran 21:78-79 · Koran 27:18-19 · Koran 27:20-24

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
1 von 3, benannt: Polytheisten / Sonnenanbeter von Saba
Zeitbezug
früher 3, jetzt 1, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Die akiden und erzieherischen Nutzen aus der Geschichte des Propheten Gottes Sulaiman, Friede sei mit ihm Wahrlich, alle Lobpreisung gebührt Allah. Wir preisen Ihn und bitten Ihn um Beistand. Wen Allah leitet, den kann niemand irreführen, und wen Er irreführen lässt, dem kann niemand den Weg weisen. Und ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt, dem Einzigen, der keinen Partner hat, und dass Muhammad Sein Diener und Sein Gesandter ist, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken. Was danach kommt: So fürchtet Allah, O Diener Allahs, und glaubt! „Glaubt an Allah und Seine Gesandten! Und wenn ihr glaubt und euch in Furcht vor Allah befindet, so ist für euch eine große Belohnung." [Al Imran 179]. Und wahrlich, unter den Gesandten Allahs, von denen Allah in Seinem Buch und in der Sunna unseres Propheten, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken, erzählt hat, ist der Prophet Gottes Sulaiman, Sohn des Propheten Gottes Dawud, Friede sei mit beiden. Allah hat ihn im Quran siebzehnmal in sieben Suren erwähnt: Al-Baqara, An-Nisa, Al-An'am, Al-Anbiya, An-Naml, Saba und Sad. Und er ist aus dem Geschlecht Ibrahims, und Ibrahim ist aus dem Geschlecht Nuhs. Allah, der Erhabene, sagte: „Und Wir schenkten ihm Ischaq und Ya'qub, und jeden von ihnen leiteten Wir. Und Nuha leiteten Wir zuvor, und aus seinem Geschlecht Dawud und Sulaiman und Ayyub und Yusuf und Musa und Harun. So vergelten Wir den Wohltuenden." [Al-An'am 84]. Und er ist eine Gabe Gottes für seinen Vater Dawud. So gehört zu den größten Gaben, dass dir Allah ein frommes Geschlecht schenkt. Allah, der Erhabene, sagte: „Und Wir schenkten Dawud Sulaiman. Wie ein wunderbarer Diener! Wahrlich, er kehrte [immer wieder] [zu Allah] zurück." [Sad 30]. Und Sulaiman erbte von seinem Vater die Prophetenschaft, die Königswürde, die Weisheit, das Verständnis und das Wissen. Allah, der Erhabene und Erhöhte, sagte: „Und Sulaiman erbte Dawud." [An-Naml 16]. Und er nannte es Erbschaft im übertragenen Sinne aufgrund seiner Aussage, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken: „Wir, die Propheten, werden nicht geerbt." Überliefert von Imam Ahmad, und die Forscher des Musnad haben es für authentisch befunden. Und Allah lobte Seinen Propheten Sulaiman für das, was Er ihm an großer Königswürde und Unterwerfung des Windes, der Menschen, der Dschinn und der Vögel gab, und für das, was Allah ihm im Jenseits an Nähe und Paradies bereithält. Allah, der Gepriesene und Erhabene, sagte: „Er sagte: Mein Herr, verzeihe mir und schenke mir ein Königreich, das keinem nach mir zukommen soll. Wahrlich, Du bist der Großherzige. So unterwarfen Wir ihm den Wind, der nach seinem Befehl sanft dorthin strömte, wohin er wollte. Und die Dämonen – jeden als Bauarbeiter und Taucher. Und andere, die in Ketten gefesselt waren. Dies ist Unsere Gabe, so sei großzügig oder verhalte dich zurückhaltend, ohne Rechenschaft. Und wahrlich, er hat bei Uns eine Nähe und eine schöne Rückkehr." [Sad 35-40]. Ibn Katsir sagte: „Das heißt: Dies, was Wir dir an vollkommenem Königreich und voller Herrschaft gegeben haben, wie du es von Uns erbaten, so gib, wem du willst, und beraube, wen du willst, ohne Rechenschaft über dich; das heißt: Was immer du tust, ist dir erlaubt, entscheide, was du willst, es ist richtig." Ende des Zitats. Dann lobte ihn der Herr der Welten und sagte: „Und Wir schenkten Dawud Sulaiman. Wie ein wunderbarer Diener! Wahrlich, er kehrte [immer wieder] [zu Allah] zurück." [Sad 30], das heißt: Einer, der durch die Buße zu Allah zurückkehrt oder dessen Rückkehr zum Lobpreis [Allahs] ist. Und Allah erzählte von einem Teil dessen, was Er ihm an Verständnis, Wissen und Weisheit gab, und sagte, der Erhabene: „Und Dawud und Sulaiman, als sie über das Ackerland urteilten, als die Schafe der Leute nachts darin umherliefen, und Wir waren Zeugen ihres Urteils. So verstanden Wir es Sulaiman, und jedem von ihnen gaben Wir Urteil und Wissen." [Al-Anbiya 78-79]. So stritten zwei Männer vor Dawud, einer von ihnen besaß einen Garten und der andere Schafe. Die Schafe drangen nachts in den Garten ein, verwüsteten ihn und fraßen die Früchte. Dawud, Friede sei mit ihm, urteilte zugunsten des Gartenbesitzers, die Schafe als Entschädigung für seinen Garten zu nehmen. So gingen sie hinaus, und Sulaiman, Friede sei mit ihm, begegnete ihnen und fragte sie, was sein Vater entschieden habe. Sie informierten ihn darüber. Er sagte: Hätte ich entschieden, hätte ich zugunsten des Gartenbesitzers die Schafe entschieden, damit er von ihrem Fleisch, ihrer Wolle und ihrer Milch profitiere, und zugunsten des Schafbesitzers den Garten, damit er ihn bearbeitet und sich um ihn kümmert, bis er so ist wie zuvor, damit jeder von ihnen sein Vermögen hat. So erfuhr Dawud vom Urteil seines Sohnes und urteilte damit. Allah lobte ihr Urteil beider und dass der Sohn treffender war, und Er sagte, der Erhabene: „So verstanden Wir es Sulaiman, und jedem von ihnen gaben Wir Urteil und Wissen." [Al-Anbiya 79]. Und Allah beehrte Seinen Propheten Sulaiman mit vielen Gnaden und Zeichen und versammelte für ihn das Gute dieser Welt und des Jenseits und gab ihm Königswürde, Prophetenschaft, Wissen, Verständnis und Weisheit und erhöhte ihn mit weiteren Gnaden und Zeichen: Darunter ist: Seine Kenntnis der Sprache der Vögel und der Tiere. So sprach Er, der Erhabene: „Und Salomo erbte David und sprach: O Menschen! Uns wurde die Sprache der Vögel gelehrt und uns wurde von allem gegeben. Dies ist wahrlich die offenbare Gnade." [An-Naml, 16]. Und von seinem Verständnis der Rede der Tiere sprach Er, der Erhabene: „Bis sie an das Tal der Ameisen kamen. Da sagte eine Ameise: O Ameisen! Zieht in eure Wohnstätten ein, dass Salomo und seine Soldaten euch nicht zertreten, während sie es nicht bemerken. Da lächelte er, ihr Wort hörend, und sprach: O mein Herr! Eröffne mir, Deine Gnade zu danken, die Du mir und meinen Eltern erwiesen hast, und dass ich ein frommes Werk verrichte, mit dem Du zufrieden bist, und führe mich mit Deiner Barmherzigkeit zu Deinen frommen Dienern ein." [An-Naml, 18-19]. So lächelte er, lachend über ihre Vorsicht und ihr Geschrei unter den Ameisen und ihre Befolgung ihrer Interessen und erfreut darüber, was Gott ihm von der Erkenntnis ihres Flüsterns und des Verständnisses ihres Zwecks gesondert hatte. Und er bat Gott, ihm den Dank für Seine Gnaden auf ihn und seine Eltern einzuflößen, und ihn zu jedem frommen Werk zu befähigen, und ihn in den Garten mit Seinen frommen Dienern einzuführen. Und ebenfalls: Von seinem Verständnis der Sprache der Vögel zusammen mit seiner Besorgnis um seine Herde bis hin zu den Tieren und Vögeln, was Gott in seiner Geschichte, Friede sei mit ihm, mit dem Tukan erwähnte: „Und er besorgte sich um die Vögel und sprach: Was habe ich, dass ich den Tukan nicht sehe? War er unter den Abwesenden?" [An-Naml, 20]. So besorgte er sich selbst um seine Soldaten, und er vermisste einen der Soldaten unter den Vögeln, und zwar den Tukan. Da sprach er: Was liegt zwischen mir und seiner Sicht? „Was habe ich, dass ich den Tukan nicht sehe?" [An-Naml, 20]. Dann vergewisserte er sich über seine Abwesenheit: „War er unter den Abwesenden?" [An-Naml, 20]. So drohte er ihm mit Folter oder Tötung oder dass er den Grund seiner Abwesenheit mit einem klaren Beweis rechtfertige: „Ich werde ihn gewiss mit harter Folter bestrafen oder ihn gewiss schlachten oder er wird mir gewiss mit einem klaren Beweis kommen." [An-Naml, 21]. Dann kam der Tukan und seine Abwesenheit war nicht lang, und er kam von der Seite von Saba im Jemen mit einer sicheren Nachricht: „So verweilte er nicht lange und sprach: Ich habe erfasst, was du nicht erfasst hast, und ich bin dir von Saba mit einer sicheren Botschaft gekommen." [An-Naml, 22]. Und zwar, dass die Stämme eine Frau regiert, deren Königreich und deren Thron groß sind: „Ich habe eine Frau vorgefunden, die sie regiert, und ihr wurde von allem gegeben, und sie hat einen großen Thron." [An-Naml, 23]. Und diese Frau und ihr Stamm sind Polytheisten, denn sie sind Anbeter der Sonne: „Ich habe sie und ihr Volk vorgefunden, dass sie der Sonne anbeten außer Gott, und der Teufel hat ihnen ihre Werke schön gemacht, so dass er sie vom Weg abhielt, so dass sie nicht den rechten Weg finden." [An-Naml, 24]. Da sprach Salomo zu ihm: Nimm dieses Buch, das heißt die Botschaft an das Königreich von Saba, und sieh, was einige von ihnen einander sagen: „Geh mit meinem Buch dies und wirf es zu ihnen, dann wende dich von ihnen ab und sieh, was sie zurückgeben." [An-Naml, 28]. So wollte die kluge Bilqis Salomo prüfen und sandte ihm ein Geschenk und sprach zu ihrem Volk: Wenn er es annimmt, so ist er ein König, dann bekämpft ihn, und wenn er es nicht annimmt, so ist er ein Prophet, dann folgt ihm. Und dennoch vertraute sie ihrem Geschenk nicht: „So werde ich abwarten, was die Gesandten zurückgeben." [An-Naml, 35]. Und Salomo befahl vor der Ankunft der Königin von Saba den Bau eines Palastes aus weißem Glas, dann sandte er das Wasser darunter und warf darin Fische und anderes, um ihre Verwunderung über seine Sache zu vermehren und die Bestätigung seiner Prophetie zu verwirklichen. Als sie das Wasser durchqueren wollte, entblößte sie ihre Beine, um das Wasser zu durchqueren, und diese Handlung ist die Gewohnheit jedes, der bekleidet ist und das Wasser zu einem anderen Ort durchqueren will. Er sprach, der Erhabene: „Es wurde ihr gesagt: Geh in den Palast ein. Als sie ihn sah, hielt sie ihn für eine Flut und entblößte ihre Beine. Er sprach: Es ist ein Palast, aus Glas gegossen. Sie sprach: O mein Herr! Ich habe mich selbst unterdrückt und ich habe mich mit Salomo Gott, dem Herrn der Welten, unterworfen." [An-Naml, 44]. Und zu den Zeichen, mit denen Gott seinen Propheten Sulaiman, Friede sei mit ihm, geehrt hat, gehört die Unterwerfung des Windes, der auf seinen Befehl dorthin strömt, wohin er es begehrt. Er, der Erhabene, sprach: „Und Wir unterwarfen ihm den Wind, der auf seinen Befehl sanft dahinströmte, wohin er zielte" [Sura Sād, Vers 36]. Und dieser Wind war sanft, ohne Erschütterung in seinem Wehen. Und Er, der Höchste, sprach: „Und Wir unterwarfen Sulaiman den stürmischen Wind, der auf seinen Befehl zu dem Lande strömte, das Wir gesegnet haben, und Wir sind mit allem Allwissend" [Sura al-Anbiyā', Vers 81]. So unterwarf Gott ihm auch den stürmischen, schnellen und heftig wehenden Wind, der auf seinen Befehl strömte und sich seinem Befehl unterwarf. Und ferner: Der Wind legte mit ihm am Morgen bis kurz vor dem Sonnenhöchststand eine Strecke zurück, die einen Monat dauert, und legte mit ihm am Nachmittag nach dem Sonnenhöchststand bis zum Sonnenuntergang eine Strecke zurück, die einen Monat dauert. So legte er mit ihm die Strecke von zwei Monaten an einem einzigen Tag zurück. Und er wurde ihm mit dem Lām des Besitzes zugewiesen, weil er in seinem Gehorsam und unter seinem Befehl stand. Er, der Erhabene, sprach: „Und Wir unterwarfen Sulaiman den Wind, dessen Morgengang ein Monat und dessen Nachmittagsgang ein Monat war" [Sura Saba', Vers 12]. Und darunter: die Unterwerfung der Dämonen und der Dschinn. So gab es unter ihnen solche, die im Meer tauchten, um Perlen und Korallen zu bergen, und solche, die zum Bauen arbeiteten und dergleichen. Er, der Erhabene, sprach: „Und unter den Dämonen gibt es solche, die für ihn tauchten und andere Arbeiten verrichteten, und Wir waren für sie Bewahrer" [Sura al-Anbiyā', Vers 82]. Und Er, der Erhabene, sprach: „Und unter den Dschinn gibt es solche, die vor ihm mit der Erlaubnis ihres Herrn arbeiten, und wer von ihnen von Unserem Befehl abweicht, dem lassen Wir den Genuss der lodernden Flamme kosten. Sie arbeiten für ihn, was er wünscht, an Gebäuden und Statuen und Schalen wie große Becken und Töpfen, die feststehen. Arbeitet, o Haus Dawuds, mit Dankbarkeit, und wenige unter Meinem Volk sind dankbar" [Sura Saba', Verse 12–13]. Und darunter: das Schmelzen der Bronze. Er, der Höchste, sprach: „Und Wir ließen für ihn die Quelle der flüssigen Bronze fließen" [Sura Saba', Vers 12]. So schmolz Gott für ihn die Bronze, bis sie floss wie eine aus der Erde quellende Wasserquelle. Und darunter: dass er, während er mit der Verwaltung seiner Reiche beschäftigt war, wenn er einen Feldzug beabsichtigte, den Befehl gab, die Pferde herbeizubringen und sie laufen zu lassen. Und dass er sie nicht um der Welt willen und um des Anteils der Seele willen liebte, sondern nur um Gottes willen und um die Stärkung seiner Religion. Und er befahl, sie vorzubereiten und sie auf den Weg zu bringen, bis sie aus seinem Blick verschwanden. Dann befahl er den Reitern, jene Pferde zurückzubringen. Als sie zurückkehrten, begann er ihre Beine und Hälse zu streicheln, um sie zu ehren, weil sie zu dem gehören, wofür man sich im Dschihad Hilfe holt, und um sie auf Krankheiten und Mängel zu prüfen. Er, der Erhabene, sprach: „Und Wir schenkten Dawud Sulaiman. Wie vortrefflich ist der Knecht! Er kehrte [zu Gott] zurück. Als ihm am Abend die aufrechten, edlen Stuten vorgeführt wurden, da sagte er: Ich habe die Liebe zum Guten dem Gedenken an meinen Herrn vorgezogen, bis sie sich hinter dem Vorhang verbargen. Bringt sie mir zurück! Da begann er ihre Beine und Hälse zu streicheln" [Sura Sād, Verse 30–33]. Gottes Segen und Sein Friede seien auf Seinen Propheten und Gesandten, und Er schenke uns die Buße und die Rückkehr zu Ihm. Amen. Die zweite Predigt Was danach kommt: Gewiss wurde der Prophet Gottes Sulaiman, Friede sei mit ihm, geprüft, und er vergaß, „In schā' Allāh" [Wenn Gott es will] zu einem Vorhaben zu sagen, das er beabsichtigt hatte. Der Gesandte Gottes, Gott segne ihn und schenke ihm Frieden, sagte: „Sulaiman ibn Dawud, Friede sei mit beiden, sagte: Ich werde heute Nacht hundert Frauen besuchen, und jede Frau soll einen Sohn gebären, der auf dem Weg Gottes kämpft. Da sagte ihm der Engel: Sprich: Wenn Gott es will. Aber er sagte es nicht und vergaß es. So besuchte er sie, und keine von ihnen gebar von ihm, außer einer, die ein halbes Wesen gebar. Der Prophet, Gott segne ihn und schenke ihm Frieden, sagte: Hätte er gesagt: Wenn Gott es will, so hätte er seinen Eid nicht gebrochen, und es wäre für sein Anliegen hoffnungsvoller gewesen." Überliefert von al-Buchārī und Muslim, die Wortfassung ist von al-Buchārī. Er, der Erhabene und Erhöhte, sprach: „Und gewiss haben Wir Sulaiman geprüft und auf seinen Thron einen Körper geworfen. Dann kehrte er [zu Gott] zurück. Er sagte: Mein Herr, vergib mir und schenke mir ein Königreich, das niemandem nach mir zukommt. Gewiss, Du bist der Großherzige" [Sura Sād, Verse 34–35]. Der Körper, der auf seinen Thron geworfen wurde, ist das halbe Wesen. So verwirklichte sich sein Wunsch nicht, dass ihm hundert Söhne geboren würden, die auf dem Weg Gottes kämpfen, wegen seines Vergessens, „Wenn Gott es will" zu sagen. Er, Gott segne ihn und schenke ihm Frieden, sagte: „Gewiss ist ein Efrīt aus den Dschinn gestern entkommen, um mein Gebet zu unterbrechen. Aber Gott gab mir die Möglichkeit, ihn zu ergreifen, und ich ergriff ihn. Ich wollte ihn an einer der Stangen der Moschee binden, damit ihr alle ihn sehen könntet. Da erinnerte ich mich an das Gebet meines Bruders Sulaiman: Mein Herr, schenke mir ein Königreich, das niemandem nach mir zukommt. So ließ ich ihn entehrt gehen." Überliefert von al-Buchārī. Und als die Juden den Bund Allahs verwarfen und dem folgten, was die Dämonen in den Tagen Sulaimāns, Friede sei mit ihm, vorlasen, und sie beabsichtigten, alles in der Zeit Sulaimāns, Friede sei mit ihm, als Zauberei und Werk der Dämonen darzustellen, und sie beabsichtigten, die Menschen zu täuschen, dass der Weg Sulaimāns, Friede sei mit ihm, von der Zauberei und von den Dämonen sei, da reinigte Allah seinen Propheten Sulaimān und teilte Er, gepriesen sei Er, mit, dass das Erlernen der Zauberei Unglaube ist und deren Ausübung Unglaube ist. So sprach Er, der Erhabene: „Und sie folgten dem, was die Dämonen über das Königtum Sulaimāns vorlasen, und Sulaimān war nicht ungläubig, aber die Dämonen waren ungläubig; sie lehrten die Menschen die Zauberei und das, was auf die beiden Engel in Bābil, Hārūt und Mārūt, herabgesandt wurde. Und sie lehren niemanden, bis sie sagen: Wir sind nur eine Versuchung, so sei nicht ungläubig! Und sie lernen von ihnen, womit sie zwischen dem Mann und seiner Frau trennen. Und sie schaden damit niemandem außer mit Allahs Erlaubnis. Und sie lernen, was ihnen schadet und nicht nützt. Und wahrlich, sie wussten, dass der, der es kauft, im Jenseits keinen Anteil hat. Und wie elend ist es, womit sie sich selbst verkauften, wenn sie wüssten!" [Al-Baqara 102]. Und schließlich stirbt der Prophet Allahs Sulaimān, Friede sei mit ihm, und die Dschinn erkannten seinen Tod nicht, bis der Wurm seinen Stab fraß und sein edler Körper fiel, was dich darauf hinweist, dass das Wissen der Dschinn begrenzt ist, trotz dessen, was Allah ihnen an übernatürlichen Fähigkeiten gegeben hat: „Und als Wir über ihn den Tod festsetzten, wies sie auf seinen Tod hin nur ein Tier der Erde, das seinen Stab fraß. Und als er zusammenfiel, wurde den Dschinn klar, dass sie, wenn sie das Un sichtbare gewusst hätten, nicht in der erniedrigenden Strafe verweilt hätten." [Saba 14]. ʿAbd Allāh: Wahrlich, die Geschichte des Propheten Allahs Sulaimān, Friede sei mit ihm, ist ein wunderbares Beispiel für die Geschichten des Qur'ān in der psychischen, der Glaubens-, der erzieherischen, der verwaltungsmäßigen, der gesellschaftlichen und der kriegerischen Darbietung, wegen dessen, was sie an wunderbarer Wirkung in den Seelen hat, mit den darin enthaltenen vielfältigen Situationen, die zu Staunen, zur Warnung und zum Genuss auffordern. Und so oft du sie, ʿAbd Allāh, liest und ihr Lesen wiederholst, ziehst du daraus viele Nutzen. So lasst uns also unsere Zeiten mit dem Lesen des Buches unseres Herrn und dem Nachdenken über die Geschichten Seiner Propheten füllen, und lasst uns viel Gebet und Frieden über unseren Propheten, möge Allah ihn segnen und Frieden über ihn senden, aussprechen, in unserer Zeit allgemein und am Tag und in der Nacht des Freitags besonders, denn unser Gebet wird ihm vorgelegt, und wer über ihn ein Gebet spricht, da betet Allah über ihn zehnmal, und wer über den Allah betet, dem genügt Er, was ihn in der Angelegenheit seiner Diesseitigkeit und Jenseitigkeit drängt, und vergibt ihm seine Sünde.
Wortlaut im Original
الفوائد العقدية والتربوية من قصة نبي الله سليمان عليه السلام إِنَّ الحمدَ للهِ، نَحمَدُه ونستعينُه، مَن يَهدِه اللهُ فلا مُضِلَّ له، ومَن يُضلل فلا هاديَ له، وأشهدُ أن لا إلهَ إلا اللهُ وحدَه لا شريكَ له، وأنَّ مُحمَّداً عبدُه ورسولُه صلى الله عليه وسلم. أما بعد: فاتقو ا اللهَ عبادَ اللهِ، وآمنوا ﴿ باللهِ ورُسُلِهِ وإِنْ تؤمنوا وتتقوا فلكمْ أجرٌ عظيمٌ ﴾ [آل عمران 179]، ألا وإِنَّ مِنْ رسلِ اللهِ الذينَ قصَّهُمُ اللهُ في كتابِهِ وفي سنَّةِ نبيِّنا صلَّى اللهُ عليهِ وسلَّمَ: نبيُّ اللهِ سليمانُ بنُ نبيِّ اللهِ داودَ عليهما السلامُ، فقدْ ذكَرَهُ اللهُ في القرآنِ سبعةَ عَشَرَ مرَّةً، في سبعِ سُورٍ: البقرةِ والنساءِ والأنعامِ والأنبياءِ والنملِ وسبأٍ وص. وهوَ مِن ذريَّةِ إبراهيمَ وإبراهيمُ مِن ذريَّةِ نوحٍ، قالَ تعالى : ﴿ وَوَهَبْنَا لَهُ إِسْحَقَ وَيَعْقُوبَ كُلاًّ هَدَيْنَا وَنُوحًا هَدَيْنَا مِن قَبْلُ وَمِن ذُرِّيَّتِهِ دَاوُودَ وَسُلَيْمَانَ وَأَيُّوبَ وَيُوسُفَ وَمُوسَى وَهَارُونَ وَكَذَلِكَ نَجْزِي الْمُحْسِنِين ﴾ [الأنعام 84]. وهوَ هبةٌ مِن اللهِ لأبيهِ داودَ، فَمِن أعظمِ الهباتِ أَ نْ يمنحَكَ اللهُ ذريةً صالحةً، قالَ تعالى: ﴿ وَوَهَبْنَا لِدَاوُودَ سُلَيْمَانَ نِعْمَ الْعَبْدُ إِنَّهُ أَوَّاب ﴾ [ص30]. وورثَ سليمانُ مِنْ أبيهِ النبوَّةَ والْمُلكَ والْحِكمةَ والفهمَ والعِلمَ، قالَ جلَّ وعلا: ﴿ وَوَرِثَ سُلَيْمَانُ دَاوُودَ ﴾ [النمل 16]، وسَمَّاهُ وِرَاثةً مَجَازاً لقولِهِ صلَّى اللهُ عليهِ وسلَّمَ: ( إِنّا مَعْشرَ الأنبياءِ لا نُورَثُ ) أخرجَهُ الإمامُ أحمدُ وصحَّحَهُ مُحقِّقو المسندِ. وقدْ أثنَى اللهُ علَى نبيِّهِ سليمانَ بما أعطاهُ مِن الْمُلكِ الضخمِ وتسخيرِ الريحِ والإنسِ والْجِنِّ والطيرِ، وما أعدَّ اللهُ لهُ في الآخرةِ مِن الزُّلْفَى والْجَنَّةِ، قالَ تباركَ وتعالَى: ﴿ قَالَ رَبِّ اغْفِرْ لِي وَهَبْ لِي مُلْكًا لاَّ يَنبَغِي لأَحَدٍ مِّنْ بَعْدِي إِنَّكَ أَنتَ الْوَهَّاب * فَسَخَّرْنَا لَهُ الرِّيحَ تَجْرِي بِأَمْرِهِ رُخَاء حَيْثُ أَصَاب * وَالشَّيَاطِينَ كُلَّ بَنَّاء وَغَوَّاص * وَآخَرِينَ مُقَرَّنِينَ فِي الأَصْفَاد * هَذَا عَطَاؤُنَا فَامْنُنْ أَوْ أَمْسِكْ بِغَيْرِ حِسَاب * وَإِنَّ لَهُ عِندَنَا لَزُلْفَى وَحُسْنَ مَآب ﴾ [ص35-40]، قالَ ابنُ كثيرٍ: ( أَيْ: هذا الذي أعطينَاكَ مِن الْمُلكِ التامِّ والسلطانِ الكاملِ كما سَأَلْتَنَا، فأعطِ مَن شئتَ، واحرمْ مَن شئتَ لا حِسابَ عليكَ؛ أَيْ: مهما فعلتَ فهو جِائزٌ لكَ، احكمْ بما شئتَ فهو صوابٌ) انتهَى. ثمَّ مَدَحَهُ رَبُّ العالَمِينَ فقالَ: ﴿ وَوَهَبْنَا لِدَاوُودَ سُلَيْمَانَ نِعْمَ الْعَبْدُ إِنَّهُ أَوَّاب ﴾ [ص30]، أيْ: رجَّاعٌ إلى الله بالتوبةِ أو إلى التسبيحِ مَرْجِعٌ له. وحكَى اللهُ بعضَ ما آتاهُ مِن الفهمِ والعِلْمِ والْحِكمةِ، فقال تعالى: ﴿ وَدَاوُودَ وَسُلَيْمَانَ إِذْ يَحْكُمَانِ فِي الْحَرْثِ إِذْ نَفَشَتْ فِيهِ غَنَمُ الْقَوْمِ وَكُنَّا لِحُكْمِهِمْ شَاهِدِين * فَفَهَّمْنَاهَا سُلَيْمَانَ وَكُلاًّ آتَيْنَا حُكْمًا وَعِلْمًا ﴾ [الأنبياء 78-79]، فقدْ تحاكمَ إلى داودَ رَجُلانِ أحدُهما لهُ بستانٌ والآخرُ لهُ غَنمٌ، فدَخَلَتِ الغَنَمُ إلى البُستانِ ليلاً فأفسدتْهُ وأكَلَتِ الثمارَ، فَحَكَمَ داودُ عليهِ السلامُ لصاحبِ البُستانِ بأخذِ الغَنَمِ تعويضاً عن بُستانِهِ، فَخَرَجَا وقابلَهُما سليمانُ عليهِ السلامُ وسألَهُما عمَّا حَكَمَ بهِ أبوهُ، فأخبراهُ، فقالَ: لوْ قضيتُ لَحَكَمْتُ لصاحبِ البُستانِ بالغَنَمِ ليستفيدَ مِن لَحْمِها وصُوفِها ولَبنِها، ولصاحبِ الغَنَمِ بالبُستانِ يَحرُثُهُ ويَعتنِي بهِ حتَّى يعودَ كما كانَ لِكُلٍّ منهُما مالُهُ، فَعَلِمَ داودُ بِحُكْمِ ابنِهِ وحَكَمَ بهِ، فأثنَى اللهُ علَى حُكْمَيْهِما وأنَّ الابنَ كانَ أصوبَ، فقالَ سبحانَهُ: ﴿ فَفَهَّمْنَاهَا سُلَيْمَانَ وَكُلاًّ آتَيْنَا حُكْمًا وَعِلْمًا ﴾ [الأنبياء 79]. وقد أكرم الله نبيَّه سليمان بِنِعَمٍ وآياتٍ كثيرةٍ، وجَمَعَ له بين خيريِ الدُّنيا والآخرةِ، وآتاه الْمُلك والنُّبوَّة والعِلْمَ والفَهْمَ والحِكمة، وزاده بِنِعَمٍ وآياتٍ أُخرى: فمنها : تفهيمُه لغةَ الطيرِ والحَيَوانِ، فقال سبحانه: ﴿ وَوَرِثَ سُلَيْمَانُ دَاوُودَ وَقَالَ يَا أَيُّهَا النَّاسُ عُلِّمْنَا مَنطِقَ الطَّيْرِ وَأُوتِينَا مِن كُلِّ شَيْءٍ إِنَّ هَذَا لَهُوَ الْفَضْلُ الْمُبِين ﴾ [النمل 16]، وعَن فَهْمهِ لكلامِ الحيواناتِ، قالَ سبحانه: ﴿ حَتَّى إِذَا أَتَوْا عَلَى وَادِي النَّمْلِ قَالَتْ نَمْلَةٌ يَاأَيُّهَا النَّمْلُ ادْخُلُوا مَسَاكِنَكُمْ لاَ يَحْطِمَنَّكُمْ سُلَيْمَانُ وَجُنُودُهُ وَهُمْ لاَ يَشْعُرُون * فَتَبَسَّمَ ضَاحِكًا مِّن قَوْلِهَا وَقَالَ رَبِّ أَوْزِعْنِي أَنْ أَشْكُرَ نِعْمَتَكَ الَّتِي أَنْعَمْتَ عَلَيَّ وَعَلَى وَالِدَيَّ وَأَنْ أَعْمَلَ صَالِحًا تَرْضَاهُ وَأَدْخِلْنِي بِرَحْمَتِكَ فِي عِبَادِكَ الصَّالِحِين ﴾ [النمل 18-19]، فتبسَّمَ ضاحِكًا مِن حَذَرِها وصياحِها في النِّمالِ واهتدائِها إلى مَصالِحِها وسُرورًا بما خصَّهُ اللهُ مِن إدراكِ هَمْسِها وفهمِ غَرَضِها، وسألَ اللهَ أنْ يُلْهِمَهُ شُكْرَ نِعَمِهِ عليهِ وعلَى والدَيْهِ، وأنْ يُوَفِّقَهُ لِكُلِّ عَمَلٍ صالِحٍ، وأنْ يُدْخِلَهُ الْجَنَّةَ مَعَ عبادِهِ الصالِحينَ. وأيضًا: مِن فَهْمِهِ لِلُغَةِ الطَّيْرِ معَ تفقُّدِهِ لِرَعِيَّتِهِ حتَّى الْحَيَوانَاتِ والطُّيُورِ، ما ذكَرَ اللهُ فِي قِصَّتِهِ عليهِ السلامُ معَ الهُدْهُدِ: ﴿ وَتَفَقَّدَ الطَّيْرَ فَقَالَ مَا لِيَ لاَ أَرَى الْهُدْهُدَ أَمْ كَانَ مِنَ الْغَائِبِين ﴾ [النمل 20]، فهو يتفقَّدُ جُنودَه بنفسهِ، فَفَقَدَ أحدَ الْجُنودِ مِن الطيرِ وهو: الْهُدْهُد، فقال: ما الذي حال بيني وبين رُؤيته، ﴿ مَا لِيَ لاَ أَرَى الْهُدْهُدَ ﴾ [النمل 20]، ثمَّ تأكَّد مِن غيابه، ﴿ أَمْ كَانَ مِنَ الْغَائِبِين ﴾ [النمل 20]، فتوعَّده بالتعذيب أو القتلِ أو أنْ يُبرِّرَ سَبَبَ غيابهِ بِحُجَّةٍ بيِّنة، ﴿ لأُعَذِّبَنَّهُ عَذَابًا شَدِيدًا أَوْ لأَذْبَحَنَّهُ أَوْ لَيَأْتِيَنِّي بِسُلْطَانٍ مُّبِين ﴾ [النمل 21]، ثمَّ جاءَ الْهُدهدُ ولَم يَطِلْ في غِيابهِ، وأتى مِن قِبَلِ سَبَأٍ باليَمَنِ بِخَبَرٍ أَكيدٍ، ﴿ فَمَكَثَ غَيْرَ بَعِيدٍ فَقَالَ أَحَطتُ بِمَا لَمْ تُحِطْ بِهِ وَجِئْتُكَ مِن سَبَإٍ بِنَبَإٍ يَقِين ﴾ [النمل 22]، وهو أنَّ القبيلةَ تَحكمُهم امرأةٌ مَملكَتُها وكُرْسِيُّ عَرشِها عظيمانِ، ﴿ إِنِّي وَجَدتُّ امْرَأَةً تَمْلِكُهُمْ وَأُوتِيَتْ مِن كُلِّ شَيْءٍ وَلَهَا عَرْشٌ عَظِيم ﴾ [النمل 23]، وهذه المرأةُ وقبيلتُها مُشركون، فهم عَبَدَةٌ للشمسِ، ﴿ وَجَدتُّهَا وَقَوْمَهَا يَسْجُدُونَ لِلشَّمْسِ مِن دُونِ اللَّهِ وَزَيَّنَ لَهُمُ الشَّيْطَانُ أَعْمَالَهُمْ فَصَدَّهُمْ عَنِ السَّبِيلِ فَهُمْ لاَ يَهْتَدُون ﴾ [النمل 24]، فقالَ لَهُ سليمانُ: خُذْ هذا الكتابَ أَيْ الخطابَ إلَى مملكةِ سَبأٍ وانظرْ ماذا يقولُ بعضُهُمْ لبعضٍ، ﴿ اذْهَب بِّكِتَابِي هَذَا فَأَلْقِهْ إِلَيْهِمْ ثُمَّ تَوَلَّ عَنْهُمْ فَانظُرْ مَاذَا يَرْجِعُون ﴾ [النمل 28]، فأرادت بلقيسُ الذكيةُ أن تَمْتَحِن سليمانَ فأرسلت إليهِ بهديةٍ، وقالت لقومها: إنْ قَبِلَها فهو مَلِكٌ فقاتلُوه وإن لم يَقبلها فهو نبيٌّ فاتبعوه، ومع ذلكَ فلم تثقْ بهديتها: {فَنَاظِرَةٌ بِمَ يَرْجِعُ الْمُرْسَلُون} [النمل 35]، وأمرَ سليمانُ قبلَ قُدومِ ملكةِ سبأٍ ببناءِ قصرٍ مِن زُجاجٍ أبيضَ، ثمَّ أرسلَ الْماءَ تحتَهُ وألقَى فيهِ السمكَ وغيرَهُ، ليزيدَها استعظامًا لأمرِهِ وتحقُّقًا لنبوَّتِهِ، ولَمَّا أرادتْ أَ نْ تَخوضَ الْماءَ كشفتْ عن ساقَيْها لكيْ تَخوضَ الْماءَ، وهذا الفعلُ هوَ عادةُ كلِّ مَن كانَ لابساً وأرادَ أنْ يَخُوضَ الْماءَ إلَى مكانٍ آخَرَ، قالَ سبحانَهُ: ﴿ قِيلَ لَهَا ادْخُلِي الصَّرْحَ فَلَمَّا رَأَتْهُ حَسِبَتْهُ لُجَّةً وَكَشَفَتْ عَن سَاقَيْهَا قَالَ إِنَّهُ صَرْحٌ مُّمَرَّدٌ مِّن قَوَارِيرَ قَالَتْ رَبِّ إِنِّي ظَلَمْتُ نَفْسِي وَأَسْلَمْتُ مَعَ سُلَيْمَانَ لِلَّهِ رَبِّ الْعَالَمِين ﴾ [النمل 44]. ومِن الآياتِ التي أكرم الله بها نبيَّه سليمانَ عليه السلامُ: تسخيرُ الرِّيحِ تَجري بأمرهِ إلى حيثُ يُريدُ، قال سبحانه: ﴿ فَسَخَّرْنَا لَهُ الرِّيحَ تَجْرِي بِأَمْرِهِ رُخَاء حَيْثُ أَصَاب ﴾ [ص 36]، وكانت هذه الرِّيحُ لَيِّنةً لا زعزعةَ في هُبُوبها، وقال تعالى: ﴿ وَلِسُلَيْمَانَ الرِّيحَ عَاصِفَةً تَجْرِي بِأَمْرِهِ إِلَى الأَرْضِ الَّتِي بَارَكْنَا فِيهَا وَكُنَّا بِكُلِّ شَيْءٍ عَالِمِين ﴾ [الأنبياء 81]، فسخَّرَ اللهُ لَهُ أيضًا الرِّيحَ العاصفةَ الشديدةَ السُّرعةِ والْهُبُوبِ، تَجْرِي بأمرِهِ وتَخضعُ لِحُكْمِهِ، وأيضًا: تقطعُ بِهِ الرِّيحُ فِي الغُدُوِّ إلَى قُرْبِ الزوالِ مَسِيرَةَ شَهْرٍ، وتقطعُ بهِ في الرَّوَاحِ مِن بعدِ الزوالِ إلى الغُروبِ مَسِيرَةَ شَهْرٍ، فَهِيَ تقطعُ بهِ مَسَافَةَ شَهْرَيْنِ في يَوْمٍ واحِدٍ، وأُضِيفَتْ إليهِ بلامِ التَّمْلِيكِ لأنَّها في طَاعَتِهِ وتَحتَ أَمرِهِ، قالَ سبحانه: ﴿ وَلِسُلَيْمَانَ الرِّيحَ غُدُوُّهَا شَهْرٌ وَرَوَاحُهَا شَهْرٌ ﴾ [سبأ 12]. ومنها : تسخير الشياطينِ والْجِنِّ، فكان منهم مَن يَغُوصُ في البحرِ ليستخرجَ الدُّرَ واللؤلؤَ، ومنهم مَن يعملُ للبناءِ وغير ذلك، قال سبحانه: ﴿ وَمِنَ الشَّيَاطِينِ مَن يَغُوصُونَ لَهُ وَيَعْمَلُونَ عَمَلاً دُونَ ذَلِكَ وَكُنَّا لَهُمْ حَافِظِين ﴾ [الأنبياء 82]، وقال سبحانه: ﴿ وَمِنَ الْجِنِّ مَن يَعْمَلُ بَيْنَ يَدَيْهِ بِإِذْنِ رَبِّهِ وَمَن يَزِغْ مِنْهُمْ عَنْ أَمْرِنَا نُذِقْهُ مِنْ عَذَابِ السَّعِير * يَعْمَلُونَ لَهُ مَا يَشَاء مِن مَّحَارِيبَ وَتَمَاثِيلَ وَجِفَانٍ كَالْجَوَابِ وَقُدُورٍ رَّاسِيَاتٍ اعْمَلُوا آلَ دَاوُودَ شُكْرًا وَقَلِيلٌ مِّنْ عِبَادِيَ الشَّكُور ﴾ [سبأ 12-13]. ومنها : إذابةُ النحاسِ، قال تعالى: ﴿ وَأَسَلْنَا لَهُ عَيْنَ الْقِطْرِ ﴾ [سبأ 12]، فأذابَ اللهُ له النحاسَ حتى كان يَجري كأنه عَيْنُ ماءٍ مُتدفقةٌ مِن الأرضِ. ومنها : أنَّهُ فِي اشتغالِهِ في تدبيرِ ممالكِهِ إذَا أرادَ الغزوَ أمرَ بإحضارِ الخيلِ وأمرَ بإجرائِها، وأنَّهُ لا يُحبُّها لأجلِ الدنيا ونصيبِ النفسِ، وإنما يُحبُّها لأمرِ اللهِ وطلبِ تقويةِ دينِهِ، ويأمُرُ بإعدادِها وتسييرِها حتَّى تغيبَ عن بصرِهِ، ثمَّ يأمُرُ الرائضينَ بأنْ يردُّوا تلكَ الْخيلَ، فلمّا عادتْ طَفِقَ يَمْسحُ سُوقَها وأعناقَها تشريفًا لها لأنَّها ممّا يُستعانُ بِهِ في الجهادِ، وفحصًا لها عن الأمراضِ والعُيوبِ، قالَ سبحانَهُ: ﴿ وَوَهَبْنَا لِدَاوُودَ سُلَيْمَانَ نِعْمَ الْعَبْدُ إِنَّهُ أَوَّاب * إِذْ عُرِضَ عَلَيْهِ بِالْعَشِيِّ الصَّافِنَاتُ الْجِيَاد * فَقَالَ إِنِّي أَحْبَبْتُ حُبَّ الْخَيْرِ عَن ذِكْرِ رَبِّي حَتَّى تَوَارَتْ بِالْحِجَاب * رُدُّوهَا عَلَيَّ فَطَفِقَ مَسْحًا بِالسُّوقِ وَالأَعْنَاق ﴾ [30-33]، فصلواتُ اللهِ وسلامُهُ علَى أنبيائِهِ ورُسُلِهِ، ورزقَنَا التوبةَ والإنابةَ إليهِ، آمين. الخطبة الثانية أما بعد: فلقدْ فُتِنَ نبيُّ اللهِ سليمانُ عليهِ السلامُ فنسِيَ أَ نْ يقولَ إِ نْ شاءَ اللهُ علَى أمرٍ أرادَهُ، قالَ رسولُ اللهِ صلَّى اللهُ عليهِ وسلَّم: «قَالَ سُلَيْمَانُ بْنُ دَاوُدَ عليهما السلام: لأَطُوفَنَّ اللَّيْلَةَ بِمِائَةِ امْرَأَةٍ، ‌تَلِدُ ‌كُلُّ ‌امْرَأَةٍ غُلامًا يُقَاتِلُ في سَبِيلِ اللهِ، فَقَالَ لَهُ الْمَلَكُ: قُلْ إِنْ شَاءَ اللهُ، فَلَمْ يَقُلْ ونَسِيَ، فَأَطَافَ بِهِنَّ وَلَمْ تَلِدْ مِنْهُنَّ إِلاَّ امْرَأَةٌ نِصْفَ إِنْسَانٍ، قَالَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم: لَوْ قَالَ إِنْ شَاءَ اللهُ لَمْ يَحْنَثْ وَكَانَ أَرْجَى لِحَاجَتِهِ» أخرجه البخاري ومسلم واللفظ للبخاري، قال سبحانه وتعالى: ﴿ وَلَقَدْ فَتَنَّا سُلَيْمَانَ وَأَلْقَيْنَا عَلَى كُرْسِيِّهِ جَسَدًا ثُمَّ أَنَاب - قَالَ رَبِّ اغْفِرْ لِي وَهَبْ لِي مُلْكًا لاَّ يَنبَغِي لأَحَدٍ مِّنْ بَعْدِي إِنَّكَ أَنتَ الْوَهَّاب ﴾ [ص34-35]، فالْجَسَدُ الْمُلْقى على كُرْسِيِّه هو نِصْفُ إنسانٍ، فلم تتحقَّق رغبتُه في أن يَلِد لَه مائةُ ولَدٍ يُجاهدون في سبيلِ اللهِ، لنسيانه قولَ: إنْ شاءَ اللهِ، قال صلى الله عليه وسلم: «إِنَّ عِفْرِيتًا مِنَ الْجِنِّ تَفَلَّتَ الْبَارِحَةَ لِيَقْطَعَ عَلَيَّ صَلاتِي، فَأَمْكَنَنِي اللهُ مِنْهُ فَأَخَذْتُهُ، فَأَرَدْتُ أَنْ أَرْبُطَهُ عَلَى سَارِيَةٍ مِنْ سَوَارِي الْمَسْجِدِ حَتَّى تَنْظُرُوا إِلَيْهِ كُلُّكُمْ، فَذَكَرْتُ ‌دَعْوَةَ ‌أَخِي سُلَيْمَانَ: رَبِّ هَبْ لِي مُلْكًا لَا يَنْبَغِي لِأَحَدٍ مِنْ بَعْدِي، فَرَدَدْتُهُ خَاسِئًا» أخرجَهُ البخاريُّ. ولَمّا نبذَ اليهودُ عهدَ اللهِ واتبعُوا ما تتلُو الشياطينُ أيامَ سليمانَ عليهِ السلامُ، وأرادُوا أَ نْ ينسبُوا كلَّ شيءٍ في عهدِ سليمانَ علَى أنَّهُ سحرٌ وعَمَلُ شياطينَ، وأرادُوا أَ نْ يُوهمُوا الناسَ أَ نَّ منهجَ سليمانَ عليهِ السلامُ هوَ من السحرِ ومن الشياطينِ، فبرَّأَ اللهُ نبيَّهُ سليمانَ وأخبرَ سبحانَهُ أَ نَّ تعلُّمَ السحرِ كُفرٌ وعملَهُ كفرٌ، فقال سبحانه: ﴿ وَاتَّبَعُواْ مَا تَتْلُواْ الشَّيَاطِينُ عَلَى مُلْكِ سُلَيْمَانَ وَمَا كَفَرَ سُلَيْمَانُ وَلَـكِنَّ الشَّيْاطِينَ كَفَرُواْ يُعَلِّمُونَ النَّاسَ السِّحْرَ وَمَا أُنزِلَ عَلَى الْمَلَكَيْنِ بِبَابِلَ هَارُوتَ وَمَارُوتَ وَمَا يُعَلِّمَانِ مِنْ أَحَدٍ حَتَّى يَقُولاَ إِنَّمَا نَحْنُ فِتْنَةٌ فَلاَ تَكْفُرْ فَيَتَعَلَّمُونَ مِنْهُمَا مَا يُفَرِّقُونَ بِهِ بَيْنَ الْمَرْءِ وَزَوْجِهِ وَمَا هُم بِضَآرِّينَ بِهِ مِنْ أَحَدٍ إِلاَّ بِإِذْنِ اللّهِ وَيَتَعَلَّمُونَ مَا يَضُرُّهُمْ وَلاَ يَنفَعُهُمْ وَلَقَدْ عَلِمُواْ لَمَنِ اشْتَرَاهُ مَا لَهُ فِي الآخِرَةِ مِنْ خَلاَقٍ وَلَبِئْسَ مَا شَرَوْاْ بِهِ أَنفُسَهُمْ لَوْ كَانُواْ يَعْلَمُون ﴾ [البقرة 102]. وأخيراً يموت نبيُّ الله سليمانُ عليهِ السلامُ ولم تُدْرِكِ الْجِنُّ مَوْتَهُ إلاَّ بعدَ أنْ أَكَلَتِ الأَرْضَةُ عَصَاهُ فسَقَطَ جَسَدُه الشريفُ، مما يَدُلُّكَ على محدوديةِ عِلْمِ الْجِنِّ رَغْمَ ما أعطاهُم اللهُ مِن قُدُراتٍ خارقةٍ، ﴿ فَلَمَّا قَضَيْنَا عَلَيْهِ الْمَوْتَ مَا دَلَّهُمْ عَلَى مَوْتِهِ إِلاَّ دَابَّةُ الأَرْضِ تَأْكُلُ مِنسَأَتَهُ فَلَمَّا خَرَّ تَبَيَّنَتِ الْجِنُّ أَن لَّوْ كَانُوا يَعْلَمُونَ الْغَيْبَ مَا لَبِثُوا فِي الْعَذَابِ الْمُهِين ﴾ [سبأ 14]. عبد الله: إِ نَّ قصةَ نبيِّ اللهِ سليمانَ عليهِ السلامُ نموذجٌ رائعٌ للقَصَصِ القرآنيِّ في الأداءِ النفسيِّ والعَقَدِيِّ والتربويِّ والإداريِّ والاجتماعيِّ والقِتَاليِّ، لِما لَها من أثرٍ عجيبٍ في النُّفوسِ، بما فِيها من مواقفَ متعدِّدةٍ تدعُو إلى الدَّهْشَةِ والاعتبارِ والاستمتاعِ، وكلَّما قرأتَها عبدَ اللهِ وأعدتَ قراءتَها استخرجتَ مِنها العديدَ من الفوائدِ، ألا فَلْنَعْمُرْ أوقاتَنَا بقراءةِ كتابِ ربِّنا وتَدَبُّرِ قَصَص أنبيائهِ، ولنُكْثِر مِن الصلاةِ والسلامِ على نبيِّنا صلَّى اللهُ عَلَيْهِ وسلَّمَ في دَهْرِنا عامَّةً وفي يومِ وليلةِ الْجُمُعَةِ خاصَّة، فإنَّ صَلاتَنا مَعْرُوضَةٌ عَلَيهِ، ومَنْ صَلَّى عَلَيهِ صلاةً صَلَّى اللهُ عليهِ عَشْرَاً، ومَنْ صلَّى اللهُ عليهِ كَفَاهُ مَا أَهَمَّهُ مِن أَمْرِ دُنياهُ وأُخراهُ، وغَفَرَ لهُ ذَنْبَهُ. .