Die Auferstehung Jesu ist die Grundlage dafür, dass alle Gläubigen, ob lebend oder gestorben, bei seiner Wiederkunft zu neuem Leben auferweckt werden, und diese Hoffnung soll Trost und Wachsamkeit stiften.
Der Text ist die letzte Predigt einer Reihe zum 1. Thessalonicherbrief und behandelt die Frage der Wiederkunft Jesu sowie die Bereitschaft der Gläubigen darauf. Der Prediger grenzt sich von spekulativen Endzeitszenarien ab und beschränkt sich auf den biblischen Text 1. Thessalonicher 4,13–5,11. Er erklärt, dass Paulus die Gemeinde trösten wollte, die sich Sorgen um verstorbene Gläubige machte. Die zentrale Botschaft ist, dass die Auferstehung Jesu die Grundlage für die Hoffnung auf die Auferstehung aller Gläubigen bildet. Der Text ruft zur Wachsamkeit, Nüchternheit und gegenseitigen Ermutigung auf. Der Prediger betont, dass die neutestamentlichen Briefe Trost und Orientierung geben sollen, nicht Spekulation. Er ermutigt die Zuhörer, ihren Glauben neu auszurichten und sich nicht von der schnellen Welt ablenken zu lassen.
1. Thess 4,13–5,11
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
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Wir haben heute die letzte Predigt zu unserer tessalonischer Reihe. Ich habe mir dieses Thema aufgespart, weil ich das auch gerne selber halten möchte. Es geht heute um Bereitschaft, also die Predigt heißt bereit. Und die arbeitet oder dreht sich um den Fakt, dass Jesus wieder kommt und wie man sich darauf vorbereiten kann. Wir sind in einer Kernlehre des neuen Testaments, die Paulus im ersten tessalonischer Brief, Kapitel 4 und 5 antriggert. Und ich denke, wir können hoffen davon lernen. Und wenn wir nichts Neues lernen, dann zumindest können wir uns neu ausrichten. Denn die Welt, die ist ganz schön schnell und wir werden leicht abgelenkt von den wichtigen Sachen in unserem Leben. Und ganz viele Sachen, wie wir die bewältigen und durch Herausforderungen kommen, haben was damit zu tun, welche Einstellungen wir haben, welche Perspektive wir haben. Deswegen ist das cool, sich damit zu beschäftigen. Ich weiß, dass der eine oder die andere ganz schön herausgefordert sind mit dem Thema, weil es 100.000 Theorien gibt und 100.000 Clips gibt, Haufen Bücher gibt, die sich mit der Zukunft der Menschheit und was Jesus alles macht und wer vorher alles kommen muss und so weiter beschäftigen. Und es ist schwer, da so richtig einen Überblick zu haben, weil es so viele unterschiedliche Sachen gibt, dass man manchmal davon überfordert sein kann. Und manche von euch kommen vielleicht auch aus einer christlichen Prägung, wo man eher Angst ausgelöst hat, mit dem Fakt, dass Jesus wiederkommt, wo das keine Hoffnung gemacht hat oder eine schöne Vorstellung war, sondern wo man eher Schiss gekriegt hat und wo man das vielleicht auch zu Erziehung benutzt hat. Pass auf, kleines Auge, was du siehst, denn der Vater in dem Himmel schaut herab auf dich. Kennt das nicht, ne? Ich habe auch einen guten, der lieben Bruder hier in der Gemeinde, der erzählt hat, dass er mal so Angst hatte als Kind, also seine Eltern nicht gefunden hatte, dass die Entrückung eventuell stattgefunden hat und er war alleine übrig geblieben. Ja, ihr merkt schon, ne? Es ist ein aufgeladenes Thema. Jetzt habe ich euch, ja? Sehr gut. Wir wollen heute uns beschränken auf das, was im ersten Tessalonischer Brief steht, weil das Thema ist groß. Und deswegen manchmal versuche ich mich gar nicht so richtig da rein zu begeben, weil es so umfangreiches und so viele Theorien gibt. Und heute kriegt ihr einfach, was ich denke. Ist das gut? Ja, man darf zu dem Thema in Nuancen ganz unterschiedlicher Meinung sein, denn Jesus liebt die, die ihn lieben und die verstanden haben, dass er am Kreuz gestorben ist, auferstanden ist, dass er wiederkommen wird und eine neue Welt schaffen wird und auch dazwischen das Gericht. Aber wie sich das genau zusammenfügt und wie das genau ist, da gibt es unterschiedliche Theorien und wir dürfen da unterschiedlicher Meinung sein. Also ich möchte dich heute begnadigen. Wenn du mich jetzt hörst und du sagst, also ich habe das anders gehört und bin anderer Meinung, dann lass uns uns umarmen nach dieser Predigt. Es ist alles okay. Und ich habe recht. Okay. Ich lese mal den Text am Stück durch mit euch wieder mal. Kannst du auch online mitlesen, wenn du noch eine Papierbibel hast, dann neuest du es dann im Enthinten, 1. Tessalonischer Brief, Seite 3.120. Also 1. Tessalonischer 4, 13 bis 5, 11. Ich lese mal nach der neues Lebenübersetzung. Und gut zu wissen ist, die Tessalonicher haben zwei Fragen. Einmal, was ist mit den Leuten, die gestorben sind, was machst du mit denen, Gott? Und das andere, die haben Fragen, wann wird was passieren? So, und die zwei Fragen beantwortet der in dem Text. Are you ready? Neues Leben. Und nun, Brüder, möchte ich, dass ihr wisst, was mit denen geschieht, die bereits gestorben sind, damit ihr nicht traurig seid, wie jene Menschen, die keine Hoffnung haben. Denn weil wir glauben, dass Jesus starb und wiederauferstanden ist, glauben wir auch, dass Gott durch Jesus alle Verstorbenen Gläubigen wiederbringen wird, wenn Jesus kommt. Ich kann euch dies mit einem Wort des Herrn sagen, also Jesus selbst hat das gesagt, wir, die wir noch leben, wenn der Herr wiederkommt, werden nicht vor den Toten zu ihm kommen. Denn der Herr selbst wird mit einem lauten Befehl unter dem Ruf des Erzengels und dem Schall der Posaune Gottes vom Himmel herabkommen, dann werden zuerst alle Gläubigen, die schon gestorben sind, aus ihren Gräbern auferstehen und mit ihnen zusammen werden auch wir übrigen, da steht so ein Wort wie wir überlebenden, we survivors, die noch auf der Erde leben, auf den Wolken hinaufgehoben werden, in die Luft um dem Herrn zu begegnen und in Ewigkeit bei ihm zu bleiben. Tröstet euch also gegenseitig mit diesen Worten. Okay, Trost ist die Richtung hier. Nun brauche ich euch wirklich nicht zu schreiben, wie und wann das alles geschehen wird. Denn ihr wisst ja selbst genau, dass der Tag des Herrn unerwartet kommen wird, wie ein Dieb in der Nacht. Wenn die Menschen sagen, überall herrschen Frieden und Sicherheit, dann wird die Katastrophe so plötzlich über sie hereinbrechen, wie eine Frau vor der Geburt ihres Kindes von den Wehen überwältigt wird und dann wird es kein Entkommen geben. Aber ihr, liebe Brüder, lebt nicht in der Finsternis und werdet nicht überrascht sein, wenn der Tag des Herrn kommt, wie ein Dieb. Nun mal den Tonfall merken. Ihr aber, liebe Brüder, lebt nicht in der Finsternis und werdet nicht überrascht sein, wenn der Tag des Herrn kommt. Denn ihr seid alle Kinder des Lichts und des Tages. Wir gehören nicht der Finsternis noch der Nacht. Seid also wachsam, dass die Folge daraus, dass die Kinder des Lichts sind. Seid also wachsam und schlaft nicht wie die anderen. Bleibt besonnen und nüchtern. Die Nacht ist die Zeit zum Schlafen und wer sich betrinkt, ist nachts betrunken, die meisten zumindest. Wir dagegen, die im Licht leben, wollen einen klaren Kopf behalten. Wir wappnen uns mit Glauben und Liebe und schützen uns mit der Hoffnung auf Erlösung. Elberfelder näher am Text sagt hier, wir aber, die vom Tag sind, lasst uns nüchter sein, angetan mit dem Brustharnisch des Glaubens und der Liebe und als Helm mit der Hoffnung der Seelichkeit. Cool, ne? Denn Gott wollte uns nicht strafen, sondern uns retten durch Jesus Christus, unseren Herrn. Klare Aussage, was Jesus will. Denn Gott wollte uns nicht strafen. Er starb für uns, damit wir, ob wir nun wachen oder schlafen, mit ihm leben. Deshalb sollt ihr einander Mut machen und einer den anderen stärken, wie ihr es auch schon tut. So, das kannst du jetzt schon mitnehmen und die einst vor der Sache rauspicken, dann hast du eine gute Predigt gehabt. Noch mal zur Einordnung. Die sind verwirrt, die sind gerade Frischchristen geworden. Paulus hatte den so eine Grundunterricht in christlichem Glauben gegeben, da musste er fliehen, weil es Randale gab, weil Verfolgung aufgetreten ist. Und wahrscheinlich sind Menschen aus der Gemeinde schon auch ermordet worden wegen ihres Glaubens. Man geht davon aus, dass da Leute aus der Gemeinde gestorben sind und die machen sich jetzt Gedanken darüber, was ist denn mit denen passiert. Hat Gott die bestraft? Sind die, ist denen das passiert, weil sie was falsch gemacht haben und Gott sie losgelassen hat? Werden die bei der Auferstehung überhaupt dabei sein oder nicht? Was passierten mit denen, die sterben, da waren noch nie Christen gestorben? Stell dich mal vor. Ist seit der erste Generation, alle sind zum Glauben gekommen, ihr habt gehört, Jesus gestorben, auferstanden, Himmel aufgefahren, der wird wiederkommen, sein Reich aufrichten, so lange müssen wir durchhalten. Seid ihr mit mir? Und dann sterben dann die Erste und sagen, okay, sind die nicht dabei? Was ist denn los? Die sind total verwirrt. Und dahin heim schreibt dann der Paulus diese Worte. Leute, der Schock der Trauer und auch das Umgehen mit den Sachen, die ihr nicht vorher berechnen könnt, machen keine Änderung an dem Rettungswillen von Jesus. Das ist eine seelsorgerliche Schrift, die der Paulus macht. Und es ist auch wichtig, dass wir das wissen, dass die meisten Sachen, auch die Offenbarung, das Buch der Offenbarung, geschrieben worden sind, dass Menschen Orientierung und Trost bekommen und nicht eine Grundlage zur Spekulation. Die haben eine ganz bestimmte Richtung. Gott tut den ersten Christen mit diesen Büchern was Gutes und hilft ihnen mit der Realität klarzukommen. Wir können aber daraus Lernen und Ableitungen machen. Das heißt, die Briefe des Neuen Testament sind nicht an uns geschrieben, sondern für uns. Seid ihr mit mir? Wir sind nicht die echten Adressaten, sondern wir sind die Mitleser. Und wir dürfen daraus bestimmte Dinge erkennen und ableiten. Auslöser ist Trauer und Verwirrung. Das kann uns manchmal auch passieren, dass wir ein Grundglaubenssystem haben, wir haben was verstanden und dann kommt das Leben. Auf einmal denken wir, wir wissen nichts mehr. Weil bestimmte Sachen uns überfordern emotional und wir kriegen das einfach nicht mehr zusammen. Und dann muss es ein Paulus geben oder jemand anderes, der sagt, erstens, das stimmt doch immer noch und zweitens gibt es noch die Informationen und so hängt das zusammen. Nimm mal deinen Glauben wieder zusammen. Manchmal ist unser inneres Glaubensleben wie so ein Bildertfeld und das einmal das Leben mit einer weißen Kugel da drauf geplattert und dann fliegen unsere Kugel auseinander und wir müssen die wieder zusammen sortieren. Das kann passieren. Ich habe zehn Punkte, die ich jetzt runterzähle. Seid ihr mit mir? Ja? Ihr habt gehört drei Punkte, predigstens sind cool. Die sind uns aber nicht genug. Und damit ihr wisst, dass ihr, wo ihr seid, fangen wir mit zehn an und bei eins zu mal fertig. Ja? Okay. Nummer zehn. Erfasse die Bedeutung von Jesu Auferstehung. Der Paulus macht den Punkt. Der hängt seine ganze Argumentation und seinen ganzen Trost, den er hat für die Gemeinde, die unter Druck ist, die Leute verloren haben und die haben Angst, dass ein paar Leute nicht dabei sind oder was verpassen, macht er fest an einer Aussage im Fers 14, denn wir glauben, dass Jesus starb und wieder auferstanden ist. Glauben wir auch, dass Gott durch Jesus alle verstorbenen Gläubigen wiederbringen wird, wenn Jesus kommt. Der macht eine Aussage. Leute, die Auferstehung ist real. Alle werden auferstehen, die noch zufällig leben, wenn Jesus wieder kommt. Die werden verwandelt werden und damit dazukommen. Aber alle, die im Glauben an Jesus gestorben sind, die werden zu neuem Leben auferweckt werden. Warum? Denkt doch mal drüber nach. Wir haben einen Vorläufer. Jesus ist gestorben und er ist auferstanden. Wenn die mit ihm verbunden sind, wenn sie sterben, werden sie auch auferstehen. Das ist eine ganz einfache Botschaft. Die hängt aber, und alles was wir hier sagen, hängt an der Grundannahme oder dem Grundglauben, dass wir glauben, dass Jesus, der so ein Gottes war, der als Erster gestorben und wieder auferstanden ist zu ewigem Leben. Und der macht das stellvertretend für uns, der lebt stellvertretend, der stirbt stellvertretend und er aufersteht auch stellvertretend und er nimmt uns mit hinein, wenn wir uns ihm anvertrauen, ihm glauben und uns praktisch in ihn hinein flüchten. Das ist so, als würde er eine riesen Jacke aufmachen und wir flüchten alle unter seine Jacke und haben dann dasselbe Schicksal. Seid ihr mit mir? Alles hängt am Tod und der Auferstehung von Jesus und das ist absolut wichtig. Der Glaube von den Tessalonischen, der hängt an einem Nagel Tod und Auferstehung von Jesus und da hängt unsere Hoffnung und alles, worauf wir unsere Zukunft setzen dran. Deswegen ist es nicht egal, ob Jesus auferstanden ist, dass es nicht einfach nur eine Geschichte, sondern das real passiert, lebendige Sohn Gottes ist gestorben, auferstanden. Wenn wir mit ihm verbunden sind, egal ob wir sterben oder ob wir leben, sind wir mit ihm verbunden und werden ewig leben. Das ist eine krasse Botschaft, die er nochmal in Stammbuch schreibt und das ist der Glaube, den wir seit 2000 Jahren haben und in den wir uns einklinken. Jesus nachfolgen heißt auch, an die Auferstehung der Toten zu glauben und das kannst du, wenn du daran glaubst, dass Jesus auferstanden ist. Aber das ist so eine seelsorgerliche Sache, weil die haben Angst, dass eventuell die gestorben sind, nicht dabei sind. Und er sagt, Paulus, hey, wenn Jesus auferstanden ist, dann könnt ihr auch verstehen, es gibt da keinen Grund zur Spekulation, wie auch immer die, die Ideen bekommen haben, die dachten, vielleicht war es eine Strafe Gottes, dass die gestorben sind oder was auch immer, aber genau wissen wir das nicht. Er wird sie heraufbringen, heißt es, wird sie zurückbringen, wird sie aus den Gräbern und aus der See, wo immer wir gestorben sind, da wird es irgendwie wundersam machen, dass die Gestorbenen zurückkommen ins Leben, aber in ein neues Leben. Nummer 9, das Erste habt ihr schon geschafft, rechnet damit, dass Erlebnisse dich erschüttern können. Ich habe das schon angedeutet, den Thessalonischern geht es so schlecht, weil sie traumatische Sachen erlebt haben. Und auf einmal fliegt ihr Glaubenssystem, zumindest wird das erschüttert, die haben den Glauben nicht verloren, aber die sind super verwährt. Und die brauchen Paulus, der den hilft. Und ich will dir das auch sagen, dass wir nicht besser als die Thessalonicher sein. Und manchmal ist das Leben wirklich krass und wir erleben Sachen zum ersten Mal, die wir uns haben nicht vorstellen können. Und das wirft dann neue Fragen auf und das wirft dann unsere Bildjahrkugeln durcheinander. Und das ist erstmal okay. Paulus ist richtig nett mit den Thessalonichern. Sein Wunsch ist, die zu trösten, die aufzubauen, den die wichtigen Informationen zu geben, damit das wieder Sinn macht. Und damit die wieder Hoffnung fassen können und wieder sich aufrappeln und weitergehen. Und du darfst auch gnädig mit dir sein und gnädig mit anderen sein, dass es manchmal einfach Zeiten da Verwirrung gibt. Und dann braucht man Hilfe. Dann braucht man andere Leute. Paulus sagt hier zweimal in dem Text, die sollen sich gegenseitig ermutigen und trösten. Andere Leute. Und man kann auch so Paulus-Typen, die vielleicht ein paar Infos bringen, die andere nicht bringen können, da sucht man, man braucht ein gutes Netzwerk, kann man sagen. Nummer acht, das ist eine ganz einfache Sache. Erwarte, dass Jesus wiederkommt. Das ist so eine Sache, die manche aus ihrem Glaubenssystem rausgenommen haben oder verdrängen und sich am liebsten damit nicht beschäftigen. Das ist ja was Übernatürliches. Und auch etwas, was schwer zu fassen ist. Oder weil man schlechte Erfahrungen gemacht hat. Aber für Paulus ist es vollkommen klar, dass Jesus wiederkommt, Vers 15. Ich kann euch dies mit einem Wort des Herrn sagen, wir, die wir noch leben, wenn der Herr wiederkommt, werden nicht vor den Toten zu ihm kommen. Das heißt, der Paulus geht einfach davon aus, dass Jesus wiederkommt. Und wenn Paulus davon ausgeht, gehen wir auch davon aus. Weil Jesus hat ja selber davon gesprochen in den Evangelien, dass er wiederkommt. Wie er in Himmel aufgefahren ist, wird er wiederkommen. Warum ist es denn das Gut, dass Jesus wiederkommt? Weil der ja noch nicht fertig ist. Der hat eine Sache angefangen, nämlich diese Welt in Ordnung zu bringen. Und der erste Teil war, als er hier auf der Erde war. Der zweite Teil ist, während er im Himmel ist, und der Heilige Geist, und wir hier sind. Und der dritte Teil ist, wenn er wiederkommt und sein ewiges Reich vollkommen aufstellt. Da ist eine gute Zukunft. Und der ist erst halb durch mit seiner Mission. Und sein Wiederkommen ist ein ganz entscheidender Punkt. Das heißt, mach dich einfach bereit, dich mit dem Fakt einfach auseinanderzusetzen und umarmen. Erwarte, dass Jesus wiederkommt. Paulus sagt hier, die gehen davon aus, dass er wiederkommt, aber die haben Angst, dass die Gestorbenen nicht dabei sind. Oder dass die zweite Wahl sind nur. Und denen sagt der seelsorgerlich, hey, wahrscheinlich waren das Märtyrer, ne? Nee, die werden zuerst auferweckt, und die dürfen sogar vorangehen. Das heißt, die werden geährt. Es ist kein Magdel, Gestorben zu sein im Glauben. Es ist nichts besser daran, noch zu leben, wenn Jesus wiederkommt, die Gestorbene und die Treue gehalten haben. Hammer, ja? Die werden eher geährt in diesem Bild. Aber er sagt, letzten Endes werden die vereinigt und kommen zusammen. Komisches Predigthema, ne? Ich weiß nicht, ob du das in die nächste Woche mitnehmen kannst. Vielleicht mit deinen Kollegen, ist es nicht so leicht zu besprechen. Aber es ist etwas, was unsere Lebenseinstellung total prägen kann, wenn wir diese Erwartung haben. Und das Wort Wiederkunft oder Wiederkehr, Parousia, das ist ein ganz aufgeladener Begriff, weil die Leute, die das damals gehört haben, die haben da was anderes mitgehört. Das ist nämlich das Wort, das verwendet wurde, wenn ein Herrscher wie ein Kaiser von Kriegszug nach Hause kommt in seiner Hauptstadt und die Leute freuen sich, weil er fette Beute gemacht hat und weil er siegreich wiederkommt. Und die ziehen dann aus der Stadt aus und die Würdenträger zuerst, und das sind hier, die schon gestorben sind in diesem Bild, seid ihr mit mir? ziehen dem entgegen, begrüßen den. Und das war damals so, dass sie da große Feste gefeiert haben und große Umzüge gemacht haben, Opfer gemacht wurden und Festivitäten. Und dann ging die ganze Masse mit dem Herrscher und zog dann zurück in die Stadt, dann waren ihm vorausgegangen und gehen dann zurück in die Stadt und er kommt an. Wenn ihr das Bild jetzt mal vorstellt, und das Hörst, was hier geschrieben steht, dann macht das auf einmal Sinn. Der sagt, Leute, wenn Jesus wiederkommt, wie wenn der Herrscher, wenn der Kaiser von seinem Krieg zugeheim kommt, dann eilen wir, werden wir aus den Gräbern gerufen oder verwandelt, wir auferstehen, kommt gleich, noch das sehen wir, ja, und gehen ihm entgegen und in dem Bild ist es dann so, dass der ganze Zug dann auf der Erde einzieht. Seid ihr mit mir? So, und jetzt ist es tricky. Ihr alten Biblenerz. Ja, was ist denn mit der Entrückung? Habt ihr das schon mal, dieses Wort Entrückung gehört? Es gibt nämlich verschiedenste Lehren über die Endzeit. Und eine ist, dass bevor es richtig schlimm wird auf der Erde, gibt es die Entrückung der Gemeinde, die werden praktisch in den Himmel abgeholt, dann wird es ganz, ganz schlimm, ja, und dann kommt der Antichrist und dann, dann erst kommt wirklich das Ende und dann kommt das Reich Gottes. Habt ihr das schon mal gehört? Ja? Okay. Ich sag euch heute, was ich denke. Ich denke, oder hab rausgefunden, hab mich durchgerungen zu, ja, dass all das, und das spricht der Text für, in ein Ereignis fällt. Jesus kommt nur einmal wieder. Wir werden entrückt, Entrückung ist cool, aber in der Auferstehung entrückt, gehen jemand gegen und dann baut er sein Reich auf. Zeitgleich fällt das Gericht und das Gott die neue, die neue Weltschaft. Ich hab eine ganz, ganz einfache Zukunftserwartung. Jesus kommt wieder und dann passiert alles woran wir hoffen und glauben. Ich weiß, dass es andere Meinungen gibt und das darf man gerne haben. Und du darfst auch hier was anderes glauben, weil das nicht die allerwichtigsten Glaubensinhalte sind. Du musst glauben, dass Jesus wieder kommt und dass er auch Gericht halten wird und dass er eine neue Weltschaft, aber was zuerst kommt und wie und wo, das ist nicht unser Hauptfokus. Aber ich hab eine ganz, das ist mein Ergebnis jetzt, das bin ich 51, ja, ich hab mich immer gedrückt darüber zu prädigen, weil ich weiß, was ihr alle denkt und dann fangen wir an zu diskutieren und dann hören wir auf, das zu machen, was Gott eigentlich möchte, was wir machen, damit wir bereit sind für seine Wiederkunft. Da hab ich keinen Bock drauf. Ja. Hier in dem Text ist es so, das Bild, ja, Leute, Jesus kommt wieder, wenn er wieder kommt, dann gibt es den Posaun-Signal, Gott ruft aus den Gräbern und die Glaubenden werden dazu gesellt. Ja, der Erstengel, das heißt, der Chef von allen Engeln, ruft noch mit, beim Baba, das heißt, alle können das mer