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Sunnitisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

من وسائل الإيضاح في الأمثال النبوية (خطبة)

ohne Namen · Alukah – Freitagspredigten (Riad) · 2026-10-05 · Riad · Quelle

Wissen · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend Wahrhaftigkeit · tragend

Die prophetischen Gleichnisse nutzen neben sprachlichen Vergleichen auch Gesten, Zeichnungen und situative Veranschaulichungen, um abstrakte religiöse Inhalte greifbar zu machen und tiefer in die Seele des Hörers einzudringen.

Die Gleichnisse, die im edlen prophetischen Hadith überliefert sind, sind die zusammenfassenden Worte des guten Wortes und die knappen Ausdrücke, in denen weder der Ausdruck der „Vergleichung" noch der des „Gleichnisses" ausdrücklich genannt wird, und die tiefgründige und bedeutungsvolle Bedeutungen tragen, die den Gleichnissen gleichkommen.

Der Text analysiert die rhetorischen Mittel der prophetischen Gleichnisse im Hadith und unterscheidet zwischen ausdrücklich genannten und überlieferten Gleichnissen. Er zeigt, dass der Prophet neben sprachlichen Vergleichen auch körperliche Gesten, Zeichnungen und situative Veranschaulichungen einsetzte, um abstrakte Inhalte greifbar zu machen. Als Beispiele werden das Verschränken der Finger für die Brüderlichkeit der Gläubigen, das Anlegen von Fingern für die Nähe der Stunde, eine Zeichnung für Lebensfrist und Hoffnung sowie eine Linienzeichnung für den geraden Weg angeführt. Der Text zitiert dazu mehrere Hadithe aus al-Buchari, Muslim und Ahmad sowie Koranverse. Die Kommentatoren Ibn Dschadscha, Ibn Hadschar, Ibn Battal, Ibn al-Dschauzi, Ibn Hubaira und at-Ṭībī werden herangezogen, um die didaktische Funktion dieser Mittel zu erklären. Die zentrale These ist, dass nonverbale Veranschaulichung die Wirkung von Worten verstärkt und tiefer in die Seele des Hörers eindringt. Ein konkreter Gegenwartsbezug wird nicht hergestellt; der Text bleibt in der exegetischen Analyse der Überlieferung.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit
Was ist der Mensch nach diesem Text?
vor allem Teil einer Gemeinschaft oder Schöpfung
Wohin geht die Geschichte?
eine Wende, ein Kommen, eine neue Ordnung steht bevor
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Koran 6:153 · Koran 26:214 · Koran 111:1-2 · Hadith al-Buchari (grüner Baum) · Hadith al-Buchari/Muslim (Regen und Land) · Hadith al-Buchari/Muslim (Finger verschränken) · Hadith al-Buchari/Muslim (Zeigefinger und Mittelfinger) · Hadith al-Buchari (Zeichnung Lebensfrist)

Gemessen

Grundhaltung
0 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
1 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
1 von 3, benannt: Ungläubige bzw. Leugner der Prophetie (Quraisch, Abu Lahab)
Zeitbezug
früher 3, jetzt 1, künftig 2

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Unter den Mitteln der Veranschaulichung in den prophetischen Gleichnissen Alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten, und der Segen und der Friede seien auf Seinem edlen Gesandten, auf seiner Familie und auf all seinen Gefährten. Was danach kommt: Die Gleichnisse, die im edlen prophetischen Hadith überliefert sind, sind die zusammenfassenden Worte des guten Wortes und die knappen Ausdrücke, in denen weder der Ausdruck der „Vergleichung" noch der des „Gleichnisses" ausdrücklich genannt wird, und die tiefgründige und bedeutungsvolle Bedeutungen tragen, die den Gleichnissen gleichkommen. Der Unterschied zwischen ihnen und den ausdrücklich genannten Gleichnissen besteht darin, dass in den ausdrücklich genannten Gleichnissen der Buchstabe der Vergleichung erwähnt wird; wie Seine Aussage, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken: „Das Gleichnis des Gläubigen ist wie das Gleichnis eines grünen Baumes..." Überliefert von al-Buchari. Während die überlieferten Gleichnisse als weise Aussage oder als bedeutungsvolle allgemeine Regel kommen. Und bei der Durchsicht der Gleichnisse im prophetischen Hadith wird deutlich, dass die Gleichnisse von zwei Arten sind: 1. Die ausdrücklich genannten Gleichnisse: Das sind jene, in denen der Ausdruck „Gleichnis" ausdrücklich genannt wird oder das auf die „Vergleichung" hinweist; wie die Aussage des Propheten, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken: „Das Gleichnis dessen, womit mich Allah mit der Rechtleitung und dem Wissen gesandt hat, ist wie das Gleichnis des reichlichen Regens, der ein Land trifft. Darunter war ein fruchtbares Stück, das das Wasser aufnahm und üppiges Gras und viel Kraut hervorbrachte. Und darunter war ein steiniges Stück [1], das das Wasser zurückhielt, und Allah nützte damit die Menschen, so dass sie tranken, bewässerten und pflanzten. Und es traf ein anderes Stück, das nichts weiter als eine salzhaltige Ebene [2] war, die weder Wasser zurückhält noch Gras hervorbringt. So ist das Gleichnis dessen, der in der Religion Allahs Verstand erlangt hat und dem das, womit mich Allah gesandt hat, nützte, so dass er wissend wurde und lehrte, und das Gleichnis dessen, der sich dadurch nicht erhoben hat und die Rechtleitung Allahs, mit der ich gesandt wurde, nicht angenommen hat." Überliefert von al-Buchari und Muslim. 2. Die überlieferten Gleichnisse: Das sind jene, in denen der Ausdruck des Gleichnisses nicht ausdrücklich genannt wird, aber die auf wunderbare Bedeutungen in Kürze hinweisen, die ihren Eindruck machen, wenn sie auf Ähnliches übertragen werden; wie Seine Aussage, möge der Segen und der Friede auf ihm sein: „Die Nachricht ist nicht wie die eigene Anschauung." Authentisch – überliefert von Ahmad. Und Seine Aussage, möge der Segen und der Friede auf ihm sein: „Der Gläubige wird nicht zweimal aus derselben Höhle gebissen [3]." Überliefert von al-Buchari und Muslim. Und die überlieferten Gleichnisse im prophetischen Hadith kamen in verschiedenen Formen, und sie enthalten Veranschaulichungsmittel zur Steigerung der Erläuterung und des Klarwerdens. Und zu diesen Formen gehört: 1. Das Schlagen eines Gleichnisses unter Beihilfe der Finger: Der Gesandte Allahs, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken, sagte: „Der Gläubige zum Gläubigen ist wie ein Gebäude, das einander stützt." Und er verschränkte seine Finger. Überliefert von al-Buchari und Muslim. So fügte der Prophet, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken, zu diesem Gleichnis – in der Vergleichung des Gläubigen zum Gläubigen mit einem Gebäude – das Verschränken der Finger zur Steigerung der Erläuterung und des Klarwerdens hinzu; wegen der Bedeutung der brüderlichen Beziehung zwischen den Gläubigen und ihres Zusammenhalts, ihres Mitleids und ihres Mitgefühls, und dieses Verschränken kam nicht aus Langeweile. Ibn Dschadscha – möge Allah ihm Barmeldung schenken – sagte: „Dieses Verschränken der Finger durch den Propheten – möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben – in diesem Hadith geschah zu einem Nutzen und einer Nützlichkeit und war kein nutzloses Tun. Denn als er das Festhalten der Gläubigen aneinander mit einem Gebäude verglich, war das ein Vergleich durch Worte. Dann machte er es durch die Handlung deutlicher und verschränkte seine Finger, indem er den einen in den anderen legte, damit dadurch das Gleichnis, das er ihnen mit seinen Worten aufgestellt hatte, sich festigt und an Deutlichkeit und Sichtbarkeit gewinnt. Und aus seinem Verschränken lässt sich entnehmen: Die gegenseitige Unterstützung der Gläubigen untereinander ist wie das Verschränken der Finger, indem der eine in den anderen gelegt wird. So wie die Finger der beiden Hände zahlreich sind und doch zu einem einzigen Ursprung und einem einzigen Mann zurückkehren, so kehren auch die Gläubigen, obgleich ihre Personen zahlreich sind, zu einem einzigen Ursprung zurück, und die Brüderlichkeit der Abstammung von Adam und Nuh sowie die Brüderlichkeit des Glaubens vereinen sie.“ [4] Und Ibn Hadschar – möge Allah ihm Barmeldung schenken – sagte: „Daraus lässt sich ableiten: Wer die Übertreibung in der Erläuterung seiner Worte beabsichtigt, soll sie durch seine Bewegungen veranschaulichen, damit es tiefer in die Seele des Hörers eindringt.“ [5] 2. Das Aufstellen eines Gleichnisses durch die Geste, um die Nähe der Stunde darzulegen: Von Sahli ibn Sa'd as-Sa'idi – möge Allah mit ihm zufrieden sein –, er sagte: Der Gesandte Allahs – möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben – sagte: „Ich und die Stunde wurden gesandt wie diese und diese – oder wie diese beiden – und er legte den Zeigefinger an den Mittelfinger.“ Überliefert von al-Buchari und Muslim. (Er verglich also das, was von der Welt bis zum Eintreffen der Stunde verbleibt – zusammen mit dem, was bereits vergangen ist – mit dem Abstand zwischen dem Zeigefinger und dem Mittelfinger.) [6] Ibn Battal – möge Allah ihm Barmeldung schenken – sagte: „Die Geste kann an manchen Stellen stärker sein als das Wort.“ [7] 3. Das Aufstellen eines Gleichnisses durch die erklärende Zeichnung, um darauf hinzuweisen, dass die Lebensfrist dem Knecht näher ist als die Hoffnung: Von Abdullah ibn Mas'ud – möge Allah mit ihm zufrieden sein –, er sagte: „Der Prophet – möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben – zeichnete eine viereckige Linie [8], und er zeichnete eine Linie in der Mitte, die aus ihr herausging [9], und er zeichnete kleine Linien zu dieser, die in der Mitte ist, von der Seite, die in der Mitte ist [10], und er sagte: Dies ist der Mensch, und dies ist seine Lebensfrist [11], die ihn umgibt [12] – oder die ihn bereits umgeben hat – und dies, was herausgeht, ist seine Hoffnung [13], und diese kleinen Linien [14] sind die Nöte [15]. Wenn diese ihn verfehlt, beißt ihn diese [16], und wenn diese ihn verfehlt, beißt ihn diese [17].“ Überliefert von al-Buchari. So war durch die Zeichnung die Linie der Lebensfrist näher an ihm als die Linie der Hoffnung; denn das Bild durch die Zeichnung ist dem Verstand näher und in der Seele fester verankert. Ibn Battal – möge Allah ihm Barmeldung schenken – sagte: „Der Prophet – möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben – verglich im Hadith von Ibn Mas'ud die Hoffnung des Menschen, seine Lebensfrist und die Nöte der Welt, die ihn nicht verlassen, mit Linien. Er machte seine Lebensfrist zur umgebenden Linie und machte seine Hoffnung und seine Nöte zu Linien, die aus dieser Linie herausgehen. Und es ist in den Verstande bekannt, dass diese Linie, die ihn umgibt und die seine Lebensfrist ist, näher an ihm ist als die Linien, die aus ihr herausgehen.“ [18] Und Ibn al-Dschauzi – möge Allah ihm Barmeldung schenken – sagte: „Die Gleichnisse sind die Weisheit der Araber. Durch sie wird das Verborgene offenbart. So berichtete er – möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben –, dass die Hoffnung des Menschen vor ihm liegt, sein Blick zur Hoffnung gerichtet ist, die Lebensfrist ihn umgibt und seine Hoffnung ihn von seiner Lebensfrist abgelenkt hat.“ [19] Und Ibn Hubaira – möge Allah ihm Barmeldung schenken – sagte: „In diesem Hadith liegt aus dem Fiqh die Schönheit der Belehrung und das Mittel, die Weisheit demjenigen verständlich zu machen, der sie nur durch das Aufstellen eines Gleichnisses und die Gestaltung begreift. Und dies ist ein Grundprinzip für andere Bilder, durch die der Mensch beim Verständlichmachen für die Menschen durch eine Art von Gleichnissen und Formen gelangt.“ [20] Die zweite Predigt Lob sei Allah... O ihr Muslime: Und zu den Gleichnissen, die im prophetischen Hadith überliefert wurden, gehören: 4 – Das Aufstellen eines Gleichnisses durch die erläuternde Zeichnung; um darzulegen, dass der gerade Weg die Religion Allahs ist: Von Dschābir ibn ʿAbdillāh, möge Allah mit ihm zufrieden sein, der sagte: „Wir befanden uns beim Propheten, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken, da zog er eine Linie und zog zwei Linien zu seiner Rechten und zwei Linien zu seiner Linken, dann legte er seine Hand auf die mittlere Linie und sagte: Dies ist der Weg Allahs. Dann rezitierte er diesen Vers: ‚Und dass dies Mein gerader Weg ist, so folgt ihm und folgt nicht den Pfaden, die euch von Seinem Weg trennen' [Al-Anʿām: 153].“ – Authentisch – überliefert von Aḥmad und Ibn Māǧa. Und dies ist wie das vorhergehende im Aufstellen eines Gleichnisses durch die Verwendung der erläuternden Zeichnung; um darauf hinzuweisen, dass der gerade Weg der Weg Allahs ist und die Pfade, die an seinen beiden Seiten liegen, die Pfade des Schayṭān sind, vor denen man sich hüten und sich von denen fernhalten muss [21]. 5 – Das Aufstellen eines Gleichnisses durch die Verwendung der Veranschaulichung; indem er sie über den Überfall der Pferde des Feindes auf sie in Kenntnis setzte: Von Ibn ʿAbbās, möge Allah mit beiden zufrieden sein, der sagte: Als folgender Vers herabgesandt wurde: ‚Und warne deine nächsten Angehörigen' [Ash-Shuʿarāʾ: 214], stieg der Prophet, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken, auf den Ṣafā und rief: ‚O Söhne Fihrs, o Söhne ʿAdī' – für die Stämme Quraischs – bis sie sich versammelt hatten. Und der Mann, der nicht in der Lage war herauszukommen, sandte einen Boten, um zu sehen, was es sei. Da kam Abū Lahab und Quraisch, und er sagte: ‚Was haltet ihr davon, wenn ich euch sage, dass Pferde im Tal sind, die einen Überfall auf euch unternehmen wollen – würdet ihr mir dann glauben?' Sie sagten: Ja, wir haben an dir nichts als Wahrheit erfahren. Er sagte: ‚Dann bin ich ein Warner für euch vor einem schweren Strafurteil.' Da sagte Abū Lahab: Verdammt seist du für den Rest des Tages! Um dieses willen hast du uns versammelt? Da wurde herabgesandt: ‚Verdammt seien die Hände Abū Lahabs und verdammt sei er! Sein Vermögen und das, was er erworben hat, hat ihm nichts genützt' [Al-Masad: 1, 2].“ – Überliefert von al-Buḫārī und Muslim. Im Hadīth ist ein kunstvoller Stil enthalten, den der Prophet, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken, mit den Leuten anwandte; um sie zu der Wirklichkeit zu führen, die sie leugnen, nämlich dass er ein Prophet von Allah, dem Erhabenen, ist; weil sie eingestanden, dass er wahrhaftig ist – wenn er ihnen von einem Überfall des Feindes berichtete, und dies ist eine diesseitige Angelegenheit – so ist er auch wahrhaftig in dem, was er ihnen über Allah, den Erhabenen, berichtet, aber ihre Seelen sind widerspenstig und wollen sich dem Recht nicht beugen. At-Ṭībī, möge Allah ihn barmherzig sein, sagte: „Der Stil des Hadīths wird in der Wissenschaft des Badiʿ als al-Madhhab al-Kalāmī bezeichnet; weil er, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken, sie zunächst durch das, was sie eingestanden hatten, nämlich dass er wahrhaftig ist, zum Sprechen brachte. Als sie eingestanden hatten, zwang er sie mit seiner Aussage: ‚Dann bin ich ein Warner für euch vor einem schweren Strafurteil' usw.; das heißt: Wenn ihr meine Wahrhaftigkeit eingestehet, so folgt dem, was ich euch sage“ [22]. [1] Aǧāǧīb: Sie sind die harten Stellen der Erde, die das Wasser festhalten, so dass es es nicht schnell aufsaugt. Und es wurde gesagt: Es ist die Erde, die kein Gewächs hat, abgeleitet von al-ǧadb, und das ist die Dürre. Siehe: An-Nihāya fī ġarīb al-ḥadīth wa-l-aṯar, (1/ 242).
Wortlaut im Original
من وسائل الإيضاح في الأمثال النبوية الْحَمْدُ لِلَّهِ رَبِّ الْعَالَمِينَ، وَالصَّلَاةُ وَالسَّلَامُ عَلَى رَسُولِهِ الْكَرِيمِ، وَعَلَى آلِهِ وَصَحْبِهِ أَجْمَعِينَ، أَمَّا بَعْدُ: الْأَمْثَالُ الُوْارِدَةُ فِي الْحَدِيثِ النَّبَوِيِّ الشَّرِيفِ : هِيَ الْجَوَامِعُ مِنَ الْكَلِمِ الطَّيِّبِ، وَالْعِبَارَاتُ الْوَجِيزَةُ الَّتِي لَمْ يُصَرَّحْ فِيهَا بِلَفْظِ (التَّشْبِيهِ) أَوِ (التَّمْثِيلِ)، وَتَحْمِلُ مَعَانِيَ بَلِيغَةً، وَعَمِيقَةً، تَجْرِي مَجْرَى الْأَمْثَالِ. وَالْفَرْقُ بَيْنَهَا وَبَيْنَ الْأَمْثَالِ الْمُصَرَّحَةِ : أَنَّ الْأَمْثَالَ الْمُصَرَّحَةَ يُذْكَرُ فِيهَا حَرْفُ التَّشْبِيهِ؛ كَقَوْلِهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ: « مَثَلُ الْمُؤْمِنِ كَمَثَلِ شَجَرَةٍ خَضْرَاءَ... » رَوَاهُ الْبُخَارِيُّ. بَيْنَمَا الْأَمْثَالُ الْوَارِدَةُ تَأْتِي كَجُمْلَةٍ حَكِيمَةٍ، أَوْ قَاعِدَةٍ عَامَّةٍ بَلِيغَةٍ. وَعِنْدَ اسْتِقْرَاءِ الْأَمْثَالِ فِي الْحَدِيثِ النَّبَوِيِّ؛ يَتَبَيَّنُ أَنَّ الْأَمْثَالَ عَلَى نَوْعَيْنِ : 1- الْأَمْثَالُ الْمُصَرَّحَةُ : وَهِيَ مَا صُرِّحَ فِيهِ بِلَفْظِ (الْمَثَلِ)، أَوْ مَا يَدُلُّ عَلَى (التَّشْبِيهِ)؛ كَقَوْلِ النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ: « مَثَلُ مَا بَعَثَنِي اللَّهُ بِهِ مِنَ الْهُدَى وَالْعِلْمِ، كَمَثَلِ الْغَيْثِ الْكَثِيرِ أَصَابَ أَرْضًا، فَكَانَ مِنْهَا نَقِيَّةٌ، قَبِلَتِ الْمَاءَ، فَأَنْبَتَتِ الْكَلَأَ وَالْعُشْبَ الْكَثِيرَ، وَكَانَتْ مِنْهَا أَجَادِبُ [1] ، أَمْسَكَتِ الْمَاءَ، فَنَفَعَ اللَّهُ بِهَا النَّاسَ، فَشَرِبُوا وَسَقَوْا وَزَرَعُوا، وَأَصَابَتْ مِنْهَا طَائِفَةً أُخْرَى، إِنَّمَا هِيَ قِيعَانٌ [2] لَا تُمْسِكُ مَاءً وَلَا تُنْبِتُ كَلَأً، فَذَلِكَ مَثَلُ مَنْ فَقُهَ فِي دِينِ اللَّهِ، وَنَفَعَهُ مَا بَعَثَنِي اللَّهُ بِهِ فَعَلِمَ وَعَلَّمَ، وَمَثَلُ مَنْ لَمْ يَرْفَعْ بِذَلِكَ رَأْسًا، وَلَمْ يَقْبَلْ هُدَى اللَّهِ الَّذِي أُرْسِلْتُ بِهِ » رَوَاهُ الْبُخَارِيُّ وَمُسْلِمٌ. 2- الْأَمْثَالُ الْوَارِدَةُ : وَهِيَ الَّتِي لَمْ يُصَرَّحْ فِيهَا بِلَفْظِ التَّمْثِيلِ، وَلَكِنَّهَا تَدُلُّ عَلَى مَعَانٍ رَائِعَةٍ فِي إِيجَازٍ، يَكُونُ لَهَا وَقْعُهَا إِذَا نُقِلَتْ إِلَى مَا يُشَابِهُهَا؛ كَقَوْلِهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ: « لَيْسَ الْخَبَرُ كَالْمُعَايَنَةِ » صَحِيحٌ – رَوَاهُ أَحْمَدُ. وَقَوْلِهِ عَلَيْهِ الصَّلَاةُ وَالسَّلَامُ: « لَا يُلْدَغُ [3] الْمُؤْمِنُ مِنْ جُحْرٍ وَاحِدٍ مَرَّتَيْنِ » رَوَاهُ الْبُخَارِيُّ وَمُسْلِمٌ. وَجَاءَتِ الْأَمْثَالُ الْوَارِدَةُ فِي الْحَدِيثِ النَّبَوِيِّ بِصُوَرٍ مُتَنَوِّعَةٍ، وَفِيهَا أَدَوَاتٌ تَوْضِيحِيَّةٌ لِزِيَادَةِ التَّوْضِيحِ وَالْبَيَانِ ، وَمِنْ هَذِهِ الصُّوَرِ: 1- ضَرْبُ الْمَثَلِ بِالِاسْتِعَانَةِ بِالْأَصَابِعِ : قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ: « الْمُؤْمِنُ لِلْمُؤْمِنِ كَالْبُنْيَانِ يَشُدُّ بَعْضُهُ بَعْضًا » وَشَبَّكَ بَيْنَ أَصَابِعِهِ. رَوَاهُ الْبُخَارِيُّ وَمُسْلِمٌ. فَأَضَافَ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ مَعَ هَذَا الْمَثَلِ – فِي تَشْبِيهِ الْمُؤْمِنِ لِلْمُؤْمِنِ بِالْبُنْيَانِ – تَشْبِيكَ الْأَصَابِعِ زِيَادَةً فِي التَّوْضِيحِ وَالْبَيَانِ؛ لِأَهَمِّيَّةِ الْعَلَاقَةِ الْأَخَوِيَّةِ بَيْنَ الْمُؤْمِنِينَ، وَتَرَابُطِهِمْ وَتَرَاحُمِهِمْ وَتَعَاطُفِهِمْ، وَلَمْ يَأْتِ هَذَا التَّشْبِيكُ عَنْ فَرَاغٍ. قَالَ ابْنُ رَجَبٍ رَحِمَهُ اللَّهُ: (وَهَذَا التَّشْبِيكُ مِنَ النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فِي هَذَا الْحَدِيثِ كَانَ لِمَصْلَحَةٍ وَفَائِدَةٍ، لَمْ يَكُنْ عَبَثًا؛ فَإِنَّهُ لَمَّا شَبَّهَ شَدَّ الْمُؤْمِنِينَ بَعْضِهِمْ بَعْضًا بِالْبُنْيَانِ، كَانَ ذَلِكَ تَشْبِيهًا بِالْقَوْلِ، ثُمَّ أَوْضَحَهُ بِالْفِعْلِ، فَشَبَّكَ أَصَابِعَهُ بَعْضَهَا فِي بَعْضٍ؛ لِيَتَأَكَّدَ بِذَلِكَ الْمِثَالُ الَّذِي ضَرَبَهُ لَهُمْ بِقَوْلِهِ، وَيَزْدَادَ بَيَانًا وَظُهُورًا. وَيُفْهَمُ مِنْ تَشْبِيكِهِ : أَنَّ تَعَاضُدَ الْمُؤْمِنِينَ بَيْنَهُمْ كَتَشْبِيكِ الْأَصَابِعِ بَعْضِهَا فِي بَعْضٍ، فَكَمَا أَنَّ أَصَابِعَ الْيَدَيْنِ مُتَعَدِّدَةٌ فَهِيَ تَرْجِعُ إِلَى أَصْلٍ وَاحِدٍ وَرَجُلٍ وَاحِدٍ، فَكَذَلِكَ الْمُؤْمِنُونَ وَإِنْ تَعَدَّدَتْ أَشْخَاصُهُمْ فَهُمْ يَرْجِعُونَ إِلَى أَصْلٍ وَاحِدٍ، وَتَجْمَعُهُمْ أُخُوَّةُ النَّسَبِ إِلَى آدَمَ وَنُوحٍ، وَأُخُوَّةُ الْإِيمَانِ) [4] . وَقَالَ ابْنُ حَجَرٍ رَحِمَهُ اللَّهُ: ( يُسْتَفَادُ مِنْهُ : أَنَّ الَّذِي يُرِيدُ الْمُبَالَغَةَ فِي بَيَانِ أَقْوَالِهِ يُمَثِّلُهَا بِحَرَكَاتِهِ؛ لِيَكُونَ أَوْقَعَ فِي نَفْسِ السَّامِعِ) [5] . 2- ضَرْبُ الْمَثَلِ بِالْإِشَارَةِ؛ لِبَيَانِ قُرْبِ السَّاعَةِ : عَنْ سَهْلِ بْنِ سَعْدٍ السَّاعِدِيِّ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ قَالَ: قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ: « بُعِثْتُ أَنَا وَالسَّاعَةَ كَهَذِهِ مِنْ هَذِهِ - أَوْ كَهَاتَيْنِ - وَقَرَنَ بَيْنَ السَّبَّابَةِ وَالْوُسْطَى » رَوَاهُ الْبُخَارِيُّ وَمُسْلِمٌ. (فَشَبَّهَ مَا بَقِيَ مِنَ الدُّنْيَا إِلَى قِيَامِ السَّاعَةِ - مَعَ مَا انْقَضَى - بِقَدْرِ مَا بَيْنَ السَّبَّابَةِ وَالْوُسْطَى مِنَ التَّفَاوُتِ) [6] . قَالَ ابْنُ بَطَّالٍ رَحِمَهُ اللَّهُ: (الْإِشَارَةُ قَدْ تَكُونُ فِي بَعْضِ الْمَوَاضِعِ أَقْوَى مِنَ الْكَلَامِ) [7] . 3- ضَرْبُ الْمَثَلِ بِالرَّسْمِ التَّوْضِيحِيِّ؛ لِلتَّنْبِيهِ عَلَى أَنَّ الْأَجَلَ أَقْرَبُ إِلَى الْعَبْدِ مِنَ الْأَمَلِ : عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ مَسْعُودٍ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ قَالَ: « خَطَّ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ خَطًّا مُرَبَّعًا [8] ، وَخَطَّ خَطًّا فِي الْوَسَطِ خَارِجًا مِنْهُ [9] ، وَخَطَّ خُطُطًا صِغَارًا إِلَى هَذَا الَّذِي فِي الْوَسَطِ مِنْ جَانِبِهِ الَّذِي فِي الْوَسَطِ [10] ، وَقَالَ: هَذَا الْإِنْسَانُ، وَهَذَا أَجَلُهُ [11] مُحِيطٌ بِهِ [12] - أَوْ قَدْ أَحَاطَ بِهِ - وَهَذَا الَّذِي هُوَ خَارِجٌ أَمَلُهُ [13] ، وَهَذِهِ الْخُطُطُ [14] الصِّغَارُ الْأَعْرَاضُ [15] ، فَإِنْ أَخْطَأَهُ هَذَا نَهَشَهُ هَذَا [16] ، وَإِنْ أَخْطَأَهُ هَذَا نَهَشَهُ هَذَا [17] » رَوَاهُ الْبُخَارِيُّ. فَكَانَ بِالرَّسْمِ خَطُّ الْأَجَلِ أَقْرَبَ إِلَيْهِ مِنْ خَطِّ الْأَمَلِ؛ فَالصُّورَةُ بِالرَّسْمِ تَكُونُ أَقْرَبَ إِلَى الذِّهْنِ، وَأَرْسَخَ فِي النَّفْسِ. قَالَ ابْنُ بَطَّالٍ رَحِمَهُ اللَّهُ: (مَثَّلَ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ - فِي حَدِيثِ ابْنِ مَسْعُودٍ - أَمَلَ ابْنِ آدَمَ، وَأَجَلَهُ، وَأَعْرَاضَ الدُّنْيَا الَّتِي لَا تُفَارِقُهُ بِالْخُطُوطِ، فَجَعَلَ أَجَلَهُ الْخَطَّ الْمُحِيطَ، وَجَعَلَ أَمَلَهُ وَأَعْرَاضَهُ خَارِجَةً مِنْ ذَلِكَ الْخَطِّ، وَمَعْلُومٌ - فِي الْعُقُولِ - أَنَّ ذَلِكَ الْخَطَّ الْمُحِيطَ بِهِ الَّذِي هُوَ أَجَلُهُ؛ أَقْرَبُ إِلَيْهِ مِنَ الْخُطُوطِ الْخَارِجَةِ مِنْهُ) [18] . وَقَالَ ابْنُ الْجَوْزِيِّ رَحِمَهُ اللَّهُ: (وَالْأَمْثَالُ حِكْمَةُ الْعَرَبِ، بِهَا يَنْكَشِفُ الشَّيْءُ الْخَفِيُّ، فَأَخْبَرَ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ أَنَّ أَمَلَ الْآدَمِيِّ بَيْنَ يَدَيْهِ، وَعَيْنُهُ إِلَى الْأَمَلِ، وَالْأَجَلُ مُحِيطٌ بِهِ، وَقَدْ أَلْهَاهُ أَمَلُهُ عَنْ أَجَلِهِ) [19] . وَقَالَ ابْنُ هُبَيْرَةَ رَحِمَهُ اللَّهُ: (فِي هَذَا الْحَدِيثِ مِنَ الْفِقْهِ حُسْنُ التَّعْلِيمِ، وَالتَّوَصُّلِ فِي تَفْهِيمِ الْحِكْمَةِ لِمَنْ لَا يَفْهَمُهَا إِلَّا بِضَرْبِ الْمِثَالِ وَالتَّشْكِيلِ، وَهَذَا أَصْلٌ لِغَيْرِهِ مِنَ الصُّوَرِ مِمَّا يَتَوَصَّلُ الْإِنْسَانُ فِي تَفْهِيمِ النَّاسِ لَهُ بِضَرْبٍ مِنَ الْأَمْثَالِ وَالْأَشْكَالِ) [20] . الخطبة الثانية الْحَمْدُ لِلَّهِ... أَيُّهَا الْمُسْلِمُونَ: وَمِنَ الْأَمْثَالِ الْوَارِدَةِ فِي الْحَدِيثِ النَّبَوِيِّ : 4- ضَرْبُ الْمَثَلِ بِالرَّسْمِ التَّوْضِيحِيِّ؛ لِبَيَانِ أَنَّ الصِّرَاطَ الْمُسْتَقِيمَ هُوَ دِينُ اللَّهِ : عَنْ جَابِرِ بْنِ عَبْدِ اللَّهِ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ قَالَ: « كُنَّا عِنْدَ النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فَخَطَّ خَطًّا، وَخَطَّ خَطَّيْنِ عَنْ يَمِينِهِ، وَخَطَّ خَطَّيْنِ عَنْ يَسَارِهِ، ثُمَّ وَضَعَ يَدَهُ فِي الْخَطِّ الْأَوْسَطِ، فَقَالَ: هَذَا سَبِيلُ اللَّهِ، ثُمَّ تَلَا هَذِهِ الْآيَةَ : ﴿ وَأَنَّ هَذَا صِرَاطِي مُسْتَقِيمًا فَاتَّبِعُوهُ وَلَا تَتَّبِعُوا السُّبُلَ فَتَفَرَّقَ بِكُمْ عَنْ سَبِيلِهِ ﴾ [الْأَنْعَامِ: 153]». صَحِيحٌ – رَوَاهُ أَحْمَدُ وَابْنُ مَاجَهْ. وَهَذَا مِثْلُ سَابِقِهِ فِي ضَرْبِ الْمَثَلِ بِاسْتِخْدَامِ الرَّسْمِ التَّوْضِيحِيِّ؛ لِلتَّنْبِيهِ عَلَى أَنَّ السَّبِيلَ الْمُسْتَقِيمَ، هُوَ سَبِيلُ اللَّهِ، وَالسُّبُلُ الَّتِي عَلَى جَنْبَيْهِ هِيَ سُبُلُ الشَّيْطَانِ، يَجِبُ الْحَذَرُ مِنْهَا، وَالِابْتِعَادُ عَنْهَا [21] . 5- ضَرْبُ الْمَثَلِ بِاسْتِخْدَامِ التَّصْوِيرِ؛ بِإِخْبَارِهِمْ عَنْ إِغَارَةِ خَيْلِ الْعَدُوِّ عَلَيْهِمْ : عَنِ ابْنِ عَبَّاسٍ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُمَا قَالَ: لَمَّا نَزَلَتْ: ﴿ وَأَنْذِرْ عَشِيرَتَكَ الْأَقْرَبِينَ ﴾ [الشُّعَرَاءِ: 214]، صَعِدَ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ عَلَى الصَّفَا، فَجَعَلَ يُنَادِي: « يَا بَنِي فِهْرٍ، يَا بَنِي عَدِيٍّ » - لِبُطُونِ قُرَيْشٍ - حَتَّى اجْتَمَعُوا فَجَعَلَ الرَّجُلُ إِذَا لَمْ يَسْتَطِعْ أَنْ يَخْرُجَ أَرْسَلَ رَسُولًا لِيَنْظُرَ مَا هُوَ، فَجَاءَ أَبُو لَهَبٍ وَقُرَيْشٌ، فَقَالَ: « أَرَأَيْتَكُمْ لَوْ أَخْبَرْتُكُمْ أَنَّ خَيْلًا بِالْوَادِي تُرِيدُ أَنْ تُغِيرَ عَلَيْكُمْ، أَكُنْتُمْ مُصَدِّقِيَّ ؟» قَالُوا: نَعَمْ، مَا جَرَّبْنَا عَلَيْكَ إِلَّا صِدْقًا، قَالَ: « فَإِنِّي نَذِيرٌ لَكُمْ بَيْنَ يَدَيْ عَذَابٍ شَدِيدٍ » فَقَالَ أَبُو لَهَبٍ: تَبًّا لَكَ سَائِرَ الْيَوْمِ، أَلِهَذَا جَمَعْتَنَا؟ فَنَزَلَتْ: ﴿ تَبَّتْ يَدَا أَبِي لَهَبٍ وَتَبَّ * مَا أَغْنَى عَنْهُ مَالُهُ وَمَا كَسَبَ ﴾ [الْمَسَدِ: 1، 2]. رَوَاهُ الْبُخَارِيُّ وَمُسْلِمٌ. فَفِي الْحَدِيثِ أُسْلُوبٌ بَدِيعٌ اسْتَعْمَلَهُ النَّبِيُّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ مَعَ الْقَوْمِ؛ لِيَصِلَ بِهِمْ إِلَى الْحَقِيقَةِ الَّتِي يُنْكِرُونَهَا، وَهِيَ أَنَّهُ نَبِيٌّ مِنْ عِنْدِ اللَّهِ تَعَالَى؛ لِأَنَّهُمْ أَقَرُّوا أَنَّهُ صَادِقٌ - لَوْ أَخْبَرَهُمْ عَنْ إِغَارَةِ الْعَدُوِّ، وَهُوَ أَمْرٌ دُنْيَوِيٌّ – فَكَذَلِكَ هُوَ صَادِقٌ فِيمَا يُخْبِرُهُمْ عَنِ اللَّهِ تَعَالَى، لَكِنَّ نُفُوسَهُمْ مُعَانِدَةٌ لَا تُرِيدُ الرُّضُوخَ لِلْحَقِّ. قَالَ الطِّيبِيُّ رَحِمَهُ اللَّهُ: (أُسْلُوبُ الْحَدِيثِ يُسَمَّى - فِي عِلْمِ الْبَدِيعِ: بِالْمَذْهَبِ الْكَلَامِيِّ؛ لِأَنَّهُ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ اسْتَنْطَقَهُمْ أَوَّلًا بِمَا أَقَرُّوا بِهِ أَنَّهُ صَادِقٌ، فَلَمَّا اعْتَرَفُوا أَلْزَمَهُمْ بِقَوْلِهِ: « فَإِنِّي نَذِيرٌ لَكُمْ » إِلَخْ؛ أَيْ: إِذَا اعْتَرَفْتُمْ بِصِدْقِي؛ فَاتَّبِعُوا لِمَا أَقُولُ لَكُمْ) [22] . [1] أَجَادِبُ : هي صِلَابُ الْأَرْضِ الَّتي تُمْسِك الْمَاءَ فَلَا تَشْرَبُه سَرِيعًا. وَقِيلَ: هِيَ الْأَرْضُ الَّتِي لَا نبَات بِهَا، مأخُوذٌ مِنَ الجَدْب، وَهُوَ القَحْط. انظر: النهاية في غريب الحديث والأثر، (1/ 242).