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Theravada · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Gavin Milne: Morning Instructions - Illuminating the Inner Weather, Becoming Aware of Mind States

Gavin Milne · Gaia House (Devon) - Dharma Talks · 2026-09-16 · Newton Abbot · Quelle

Geduld · Hauptbotschaft Wissen · tragend Demut

Geisteszustände sind wie inneres Wetter, das kommt und geht; die eigene Natur ist der Himmel der Wachsamkeit, der diese Zustände wahrnimmt, ohne sich mit ihnen zu identifizieren oder sie verändern zu wollen.

Unsere Natur ist wirklich der Himmel. Es ist nicht das Wetter. Und mit dieser Qualität der Wachsamkeit fangen wir an, sozusagen immer mehr in Kontakt mit diesem Gefühl des Himmels zu kommen.

Der Text ist eine meditative Anweisung aus einem buddhistischen Retreat, die dazu einlädt, die eigene Erfahrung im gegenwärtigen Moment wach zu beobachten. Zentrale Metapher ist das Pferd mit der Leine am Baum: Der Atem dient als verankernde Stütze, auf die man immer zurückkehren kann, während der Geist frei umherwandern darf. Der Sprecher führt die Zuhörer in die Beobachtung des Gefühlstons (Vedana) ein, der an der Wurzel komplexer Gedankenmuster liegt. Im Hauptteil wird das Konzept der Geisteszustände eingeführt, das wie inneres Wetter verstanden werden soll: Verlangen, Abneigung, Verwirrung, aber auch Konzentration, Erweiterung oder Trägheit. Die eigene Natur wird als Himmel beschrieben, der nicht das Wetter ist – Wachsamkeit bleibt stabil, während Zustände kommen und gehen. Konkrete Schritte werden angeboten: Aufmerksamkeit vom Atem weglenken, den Geisteszustand wahrnehmen und ihn still mit einem Wort benennen. Der Text schließt mit der Einladung, die Qualitäten des klaren Himmels – Neugier, Freude, Anwesenheit – als eigene Natur zu erkennen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung; Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 0, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
So setzen wir die Praxis des Erwachens fort, wacher zu sein für unsere Erfahrung im Moment, im Hier und Jetzt, anfangen, Sinn zu machen aus so vielem, mit dem wir uns normalerweise identifizieren, innerhalb dessen, was tatsächlich eine sich ständig verändernde Landschaft von Herz und Geist ist, und in die Einfachheit des Hier und Jetzt hineinempfinden, die Einfachheit dieses sich entfaltenden Lebens von uns, einfach wahrnehmen, wie es gerade jetzt in diesem Saal ist, in der Stille, und die Erfahrung erkennen, die du gerade hast, anders als letzte Nacht, anders als zu dieser Zeit gestern. Und anfangen, ein Gefühl dafür zu bekommen, dass die Praxis immer diese Flexibilität hat. Wir sind zurück bei der Metapher des Pferdes und der Leine um den Baum. Also manchmal wirklich hilfreich, sich mehr auf die verankernde Erfahrung zu orientieren, die wir während dieses Retreats angefangen haben, kennenzulernen, einfach schön und einfach mit dem Atmen. Absolut gültige Stütze, auf die wir immer zurückkehren können, besonders in jenen Zeiten, in denen es sich einfach nicht ganz klar anfühlt, was los ist, ein Gefühl des Sammelns. Und natürlich, weißt du, das Gefühl in diesem Bild des Pferdes, das vielleicht langsam herumgeht oder umherirrt oder zu Zeiten wirklich zur Ruhe kommt, wirklich neugierig und aufmerksam auf diesen gegenwärtigen Moment. Also manchmal fühlt es sich ganz natürlich an, einfach beim Atmen zu verweilen, diesen Empfindungen zu folgen, sie direkt zu kennen. Es fühlt sich wie ein natürlicher Fluss in der Praxis an, das Gefühl sogar, ein bisschen neugierig auf den Baum zu werden, einfach zu fühlen, wie es ist, dort zu sein, dort zu verweilen, ein bisschen das Gefühl wie der Ausatmung der Meditationspraxis. Aber ebenso auch diese natürlichen Bewegungen, einfach ein bisschen aufzuachen, einfach die Landschaft umherzublicken, anfangen, herauszufinden und so viel zu sehen von dem, was uns normalerweise davon ablenkt, mit dem wir uns normalerweise identifizieren, uns von einer Sache zur nächsten rennen lässt, nie ganz ankommt, nie ganz ankommt. Und so wirklich in Beziehung zu den Lehren stehen, die wir bisher angeboten haben, einfach als Stützen für diese Flüssigkeit und Einfachheit. Also vielleicht zu Zeiten einfach ein bisschen neugierig auf den Gefühlston, das Vedana, in einem Sinne liegt an der Wurzel dessen, was oft zu einem sehr, sehr komplizierten Prozess werden kann. Weißt du, wo plötzlich Geschichten über dies, das und jenes aufgebaut werden, und was in unserem Leben falsch ist und was wir ändern müssen. Und die Sache, die wir nicht bemerkt haben, war das unangenehme Erlebnis, das an der Wurzel davon war. So urtümlich. Könnte sogar in der Lage sein, irgendwie zu empfinden, wie dein Leben auf diese Weise funktioniert. Weißt du, eines Morgens wachst du auf, die Landschaft fühlt sich ein bisschen anders an, Probleme fühlen sich nicht so schlimm an. Und doch, wenn Dinge wirklich unangenehm sind, fühlt es sich an, als bräuchten alle möglichen Dinge geändert oder repariert zu werden. So hilfreich, einfach in den Gefühlston zu verschiedenen Zeiten hineinzuhören. Es gibt eine Art Stütze für diese Einfachheit. Ebenso einfach die einfachen Empfindungen im Körper, hineinempfinden, hineinfühlen, und vielleicht anfangen, Gedanken als Gedanken kennenzulernen, einfach sie als Gedanken sein zu lassen. Wahrnehmen, dass sie auch zu Zeiten angenehm, unangenehm oder weder sein können. Mit dem können Bilder im Geist auftauchen, sehr ähnlich. All diese Dinge sich die ganze Zeit verändernd. Also heute wollen wir auch anbieten, wenn du magst, eine andere Art von Licht, anbieten, wenn du magst, eine andere Art von Schicht der Erfahrung, die im Hintergrund als Stütze für diese Vereinfachung da sein kann. Und wenn du magst, das Lösen von so vielem von dem, was uns davon ablenken kann, uns verloren gehen lassen kann. Und dies ist das Terrain der Geisteszustände. Also können wir Geisteszustände ein bisschen wie das innere Wetter denken. Also wir haben vielleicht angefangen, verschiedene Dinge im Feld herauszufinden oder verschiedene Dinge, die in unserer Erfahrung auftauchen, aber auch wirklich hilfreich, das Wetter wahrzunehmen, das in unseren Geistern ist. Es ist ziemlich seltsam. Wir können anfangen, dies ziemlich klar am Gaya House zu sehen. Weißt du, an einem Tag schauen wir so aus dem Fenster in den Garten und lauschen den Vögeln und denken einfach, Oh, sie klingen alle Wie elend ist es da draußen, oder? Es ist Gott, lass uns hart sein, das Leben als Vogel, und es klingt so glücklich. Und dann am folgenden Tag in den Saal, aus dem Fenster blickend, und Gott, es scheint so glücklich da draußen, Spaß habend, zwitschernd. Also dieses echte Gefühl dieser Art von vorherrschendem Wetter, auf das wir so oft auch Dinge gründen. Und wir fangen an, mit dieser Lehre auch ein Gefühl zu bekommen und uns dem inneren Sinn zu öffnen. Unsere Natur ist wirklich der Himmel. Es ist nicht das Wetter. Und mit dieser Qualität der Wachsamkeit fangen wir an, sozusagen immer mehr in Kontakt mit diesem Gefühl des Himmels zu kommen. Also in den Lehren besonders hilfreich, diese Art von breiteren Erfahrungen, die gerade stattfinden, einfach um in der Lage zu sein, sie wahrzunehmen, ein Gefühl für sie zu bekommen, vielleicht sie sanft benennen. Also besondere Dinge, auf die man achten sollte: ein Verstand, der voller Verlangen oder Anhaftung ist. Einfach wahrnehmend: Ah, der Zustand des Geistes. Ja, da ist Verlangen und Anhaftung in dieser Meditation. Oder ein Verstand mit Abneigung und Bosheit. Das könnte der Geisteszustand sein. Oder ein Verstand mit Täuschung und Verwirrung. Also wirklich wichtig, weil diese diese Art von drei Dingen oft als die unheilsamen Wurzeln in der Lehre bekannt sind. Also sehr hilfreich, sie wahrzunehmen und einfach zu normalisieren, vielleicht einfach ein kleines Etikett daraufsetzen. Okay, ja, da ist Abneigung und Bosheit gerade jetzt. Aber ebenso: ein verstreuter Verstand, verstreuter Verstand oder konzentrierter Verstand. Oder ein eingeengter Verstand, der sich eng anfühlt, oder ein erweiterter Verstand, der sich erweitert anfühlt. Also fang an, das Gefühl zu bekommen, einfach ein Gefühl auch für das vorherrschende Wetter zu bekommen, das da ist. Und auch zu erkennen, dass wir das nicht so persönlich nehmen müssen. Nichts davon ist eine lebenslange Strafe, und tatsächlich ist es in der Lage, einfach in seiner eigenen Zeit durchzugehen. Und tatsächlich ist es in der Lage, einfach in seiner eigenen Zeit durchzugehen. Je mehr wir in der Lage sind, einfach sozusagen den Geschmack davon zu erkennen. Und mit dieser Lehre sehr viel, die Einladung ist absolut, nichts mit dem Wetter zu tun. So kann es ein echtes Gefühl von Stetigkeit unterstützen. Weißt du, wir bekommen ein bisschen einen Griff darauf, okay, ja, da ist unangenehme Erfahrung. Und es ist wie: Ah, das ist der Geisteszustand heute. Ich fühle mich nur stumpf und schläfrig. Das ist das Hintergrundwetter, und einfach die Wachsamkeit spüren, die das weiß. Die Wachsamkeit spüren, die das weiß. So kann es auch dieses echte Gefühl von sozusagen potenzieller Stetigkeit geben, das mit dem Erleuchten dieses Aspekts unserer Erfahrung einhergeht. Und also, wenn da Wut ist, das könnte ein bisschen mehr wie ein Gewitter sein. Einige der anderen besonderen Herausforderungen oder Hindernisse, die wir auf diesem Retreat erwähnt haben: Verwirrung oder Schläfrigkeit könnte sich wie nebliges Wetter im System anfühlen, helles Sonnenlicht, Freude, Klarheit. Also wir sind daran interessiert, das Wetter zu kennen und zu beobachten und es wahrzunehmen, nicht zu versuchen, es zu verändern. Also wenn du, wenn du magst, wird es ein paar kleine Schritte geben. Und besonders, wenn es sich so anfühlt wie: Oh, da ist etwas, das ich in meiner Erfahrung nicht ganz wahrnehme, bewusst sein, ich sehe Gedanken usw. Es könnte sich einfach anfühlen wie etwas, das wir nicht wahrnehmen. Wir können das Wetter überprüfen, und es gibt ein paar Schritte, die wir dafür anwenden können. Also Schritt eins: Bewusst deine Aufmerksamkeit von deinem Körper und Atem, deiner verankernden Erfahrung, weglenken und einfach sehen, ob du direkt auf deinen Verstand schauen kannst. Einfach ein Gefühl dafür bekommen, was das ist. Also das ist offensichtlich eine subtilere Erfahrung. Einfach erkunden, ein Gefühl dafür zu bekommen, das zu tun, und sehen, ob du den aktuellen Zustand erkennen kannst. Also wie ist das Wetter in deinem Verstand gerade jetzt? Ist es unruhig? Ist es träge? Ist es friedlich? Sieh, ob du es einfach wahrnehmen kannst. Einfach wahrnehmen. Schritt drei: Sieh einfach, ob du es still benennen kannst. Verwende eine weiche Ein-Wort-Notiz, um den Zustand zu benennen. Wenn der Verstand voller Gedanken ist, sage still: unruhig. Wenn es sich schwer anfühlt, sage: träge. Wenn es still ist, sage: still. Und dann übe einfach, es sein zu lassen, ohne dass du etwas weiter tun musst. Also dieses Gefühl in einer Weise, dass deine Wachsamkeit der Himmel ist. Es ist nicht das Wetter. Lass den Sturm oder den Sonnenschein einfach existieren, ohne zu versuchen, ihn zu reparieren. So fängt man gerade an, ein wenig ein Gefühl dafür zu bekommen. Es gibt also Dinge, die sich in unserer Erfahrung viel mehr wie Wolken anfühlen, in die wir uns hineinfinden können, besonders wenn sie sich unangenehm oder angenehm anfühlen, und in die wir wirklich hineingezogen werden. So haben wir die Gelegenheit, diese Wolken ein wenig mehr zu erkennen. Wir haben über den zweifelnden Geist gesprochen. Eine dieser Wolken, in die wir uns hineinfinden können und die hilfreich ist, einfach zu wissen: Ist das angenehm oder fühlt es sich unangenehm an? Und anfangen, dieses Potenzial zu spüren, nicht so festzustecken oder in den Wolken verstrickt zu sein, ermöglicht es ihnen, in ihrer eigenen Zeit durchzuziehen. Also echte Gedankenstürme, viele Bilder, die auftauchen. So viel Bedürfnis, einen Sinn daraus zu machen. Sie können manchmal ziemlich zufällig sein. Manchmal einfach wahrzunehmen: Oh ja, da ist ein wenig ein unangenehmer Beigeschmack dabei oder ein wenig ein angenehmer Beigeschmack. Lass mich einfach mit dem Bewusstsein stabil bleiben. So das Gefühl, dass all diese Praktiken diese Qualität des Bewusstseins unterstützen. Und damit auch die Natur dieses Geländes des Himmels, diese anderen Qualitäten, die anfangen können zu erscheinen oder die wir in unserer Erfahrung wahrnehmen können. Auch gut zu wissen, die allgemeine Richtung der Reise. Und so mag es vielleicht schon kleine Einblicke davon gegeben haben, manchmal, oder es mag sogar Beigeschmäcke in deiner Erfahrung geben. Manchmal kann es einfach ein wenig mehr Neugier geben. Weißt du, man kann einfach so weiterüben. Und plötzlich ist es so: Oh nein, ich bin jetzt tatsächlich wirklich neugierig darauf. Was ist diese Erfahrung des Gefühlston? Kann ich wirklich ein Gefühl dafür bekommen? Neugierig darauf, im Hier und Jetzt zu sein. Es ist eine der Qualitäten, wenn man so will, der Sonne oder des klaren Himmels, einfach das Gefühl, im Hier und Jetzt zu sein. Einfach ein wenig ins Bild kommen. Es kann auch eine Qualität der Freude sein oder die Qualitäten des Himmels. Weißt du, ich habe wirklich nicht viel getan und habe bestimmt nichts, besonders von hier auf Retreat, nichts angesammelt. Und manchmal kann es einfach ein wenig Freude geben. Also wirklich gut, das zu erkennen und zu wissen, denn das kommt von nirgendwo anderem als vom Himmel. Und auch einfach zu wissen, dass das eine Möglichkeit ist. Manchmal kann einer der Zustände, die der Geisteszustand tun kann, ein vorherrschendes Gefühl von Art von Langeweile oder Neutralität auf das legen, was vor uns liegen mag. Weißt du, sich eine Art vorherrschenden Nebel oder so etwas vorzustellen. Es ist so: Okay, nun, wenn ich hier aus diesem Sturm herauskomme oder hier, da ist einfach nur so, ja, ein bisschen neutral. Aber eigentlich die Qualitäten des Himmels zu kennen, sehr aufbauend, sehr befriedigend. Also manchmal mag es ein wenig Freude geben, die aufkommt, wirklich hilfreich, das einfach zu wissen und nicht zu versuchen, daran festzuhalten, damit etwas zu tun, einfach nur zu erkennen. Und auch die Qualität der Ruhe. Also wieder mit der Metapher des Pferdes, man bekommt das Gefühl, dass es, wenn es gerne dort ist und sich gesammelt hat, auch einfach natürlich zur Ruhe führen kann. Das ist etwas, das wir nicht herbeiführen können. Wenn wir uns wirklich versuchen ruhig zu machen, funktioniert es einfach nicht. Es ist ein bisschen so wie mit einem Glas Wasser. Wenn du dir die Gläser vorstellst, den Körper und das Wasser im Glas, ich hebe gerade ein Glas hoch. Wenn du deine Augen geschlossen hast, weißt du, ein Großteil unseres Lebens kann tatsächlich so sein: Ich versuche, das ruhig zu machen. Weißt du, ich werde das tun, damit ich das Wasser ruhig machen kann. Man übt sozusagen Druck auf sich aus und das macht das Wasser nicht ruhig. Es ist ein Gefühl durch die Praxis, einfach das Glas hinzulegen und dann, was dann mit dem Wasser passiert, das kann wirklich natürlich zur Ruhe kommen. Also in gewisser Weise helfen all diese Lehren uns nur, die Dinge zu beleuchten, die daran beteiligt sind, dass wir es aufheben und Druck auf unsere Erfahrung ausüben. Also ein Gefühl für die Praxis zu bekommen, nicht so sehr als eine Art weitere To-do-Liste, sondern mehr: Was kann ich hier beleuchten? Was kann ich in meiner Erfahrung erkennen? Und so die Konzentration zu erkennen, wenn sie da ist, und wir können Denke an Konzentration viel mehr als dieses Zusammentragen von so einer Art von einfach nur Okaysein im Hier und Jetzt, wie eine Art konzentriertes Gefühl von Wachheit des Gegenwärtigseins, nicht wie eine Art enge, wirklich starre Art von wirklichem Fokussieren auf etwas, das manchmal ein bisschen angespannt sein kann. Das ist einfach so, ah, das könnte ein konzentrierter Geist sein. Und auch wir könnten vielleicht Gleichmut erkennen, diese Qualität der Gleichmütigkeit. Wieder, könnte einfach irgendwo in unserer Erfahrung da sein oder manchmal könnten wir sie ein bisschen mehr spüren. Wieder, eine weitere Qualität des Himmels. Und wieder, wir veranlassen diese Qualitäten nicht. Wir können sie nicht veranlassen, aber es ist einfach ein Gefühl. Also auch dies ist Teil der Praxis, Praxis des Nach-Hause-Kommens. Aber vor allem die hilfreichsten zu bemerken sind die Geister, die viel mehr da sind mit einem Gefühl von Verlangen und Abneigung, Verlangen und Anhaftung oder Abneigung und Bosheit und Täuschung, Verwirrung, Unwissenheit. Und oft ist einer davon im Mix mit dem Wetter und es ist einfach hilfreich, den letzten besonders zu erkennen, da ist Verwirrung und ich sehe die Dinge gerade wirklich nicht klar. Einfach zu sehen, ob du das benennen kannst und es einfach sein lassen. Also du könntest mit dieser Metapher vielleicht ein Gefühl bekommen, weißt du, das Feld und die Umgebung und die verschiedenen Dinge, die sich bewegen und abspielen können, aber auch das Wetter und der Himmel und die einfache Praxis, manchmal die Wachheit zu öffnen und andere Male einfach wirklich zurück zum Anker zu gehen, den Geist zusammen zu unterstützen. Immer ein bisschen Flexibilität zwischen diesen beiden. Spüren, was sich unterstützend anfühlt und manchmal, wenn es sich so anfühlt, einfach mit dieser Verankerungserfahrung mitzugehen und sie dich immer mehr in den gegenwärtigen Moment leiten zu lassen, ihre Neugier auf den gegenwärtigen Moment, einfach frei damit umgehen. Lass das natürlich sein. Okay, also frei den Körper ein bisschen bewegen, eine Minute aufstehen, wenn du möchtest, und dann einfach zurück in die Sitzhaltung kommend. Und also dieses Gefühl heute, wirklich unseren Platz einzunehmen, also wirklich da zu sein für genau das, was in diesem Moment hier ist, mit dieser Intention zu bleiben und einfach dieses Gefühl dieser uralten Lehren, die weise Erleuchtung der Landschaft und tatsächlich des Wetters unserer inneren Erfahrung unterstützen. Also auch einschließlich in diesem diese fünf besonderen Herausforderungen, die in ihrer Natur den Effekt haben, weißt du, etwas ist falsch, das sollte hier nicht sein, ich will raus, weg von diesem Leinen, weißt du, ich will aus diesem Feld raus. Also sie sind besonders hilfreich, ein Auge darauf zu behalten, also die Erinnerungen sind da oben an der Anschlagtafel, was sie sind. Aber dieses Gefühl dieses Potenzials, wirklich alles zu erleuchten, was in unserer Erfahrung geschieht, um zu beginnen, Gedanken als Gedanken zu kennen, Bilder als Bilder und wir ruhen in die Natur der Unbeständigkeit und Vergänglichkeit all dieser Erfahrung ein, sogar das vorherrschende Wetter. Also oft ist es dieses Wetter, das sich in die Zukunft projiziert, vorherrschendes Wetter, das bewertet, weißt du, mag ich diese Praxis oder mag ich sie nicht. Und wir nehmen einfach wirklich unseren Platz ein und sind offen und neugierig auf die Natur des klaren Himmels und wirklich die Verbindung mit diesem klaren Himmel ist diese Qualität der Wachheit, die wir gepflegt haben, geübt haben. Also einfach vielleicht spürend, fühlend in deine verankernde Heimatbasis, ob es einfach die Empfindungen des sitzenden Körpers sind oder der Atemort in der Atemerfahrung. Und also selbst wenn wir unsere Wachheit ein bisschen mehr öffnen, ist es immer noch ein Gefühl davon, wie das da sein kann im Zentrum der Dinge. Wir müssen einfach nicht am Leinen ziehen oder so etwas. Es ist einfach da, das Atmen geschieht. Aber ich ergründe auch ein bisschen die Landschaft. Eigentlich denke ich, ich kann etwas ja Hintergrund-Verlangen und Greifen im Geist spüren, Gefühl von Anhaftung. Einfach zu sehen, ob du das einbeziehen kannst und es einfach sein lassen, vorherrschendes Wetter zu sein. Oder es könnte einfach mehr Abneigung im Mix sein. Einfach allgemein abgeneigt fühlend. Es gibt eine Art von Hintergrundgedanke. Ich bin mir nicht sicher, ob ich mich wirklich auf diese Weise selbst begegnen möchte. Einfach nur, es ein bisschen wegzuschieben. Einfach mal sehen, ob du das auch einbeziehen kannst. Oder auch bemerken, wenn keines von beiden da ist. Es gibt ein Gefühl von: Oh ja, da ist gerade eigentlich nicht so viel davon im Gange. Und wieder so hilfreich, einfach etwas zu haben, wo wir einfach benennen können: Oh ja, da ist gerade nicht viel Klarheit. Es fühlt sich ein bisschen verwirrt an. Ich bin ein bisschen abgeschaltet. Alles ist ein bisschen vage. Einfach, das als das vorherrschende Wetter gelten zu lassen. Einfach zu wissen, dass es sich in seiner eigenen Zeit verändern wird. Und auch zu bemerken, wenn es eher in die entgegengesetzte Richtung geht. Oh ja, es ist ein bisschen Klarheit tatsächlich. Ein bisschen so, als wären die Wolken gerade nicht so dicht. Nicht so regnerisch. Das könnte das sein, was du wahrnimmst. Es ist einfach ein allgemeines Gefühl von Enge, von mehr Zusammenziehung. Oder eher in die entgegengesetzte Richtung. Es fühlt sich einfach weiter an, mehr erweitet. Schau, ob du das einbeziehen kannst, es als das Wetter gerade gelten lassen. Und all die Gedanken und die verschiedenen Emotionen, die da sein mögen. Einfach in sie hinein spüren, sie eher wie Wolken zu betrachten. Nicht versuchen, sie wegzuschieben. Nicht versuchen, sie zu vermeiden. Einfach zu wissen. Einfach zu erkennen. Ein Gefühl von Freundlichkeit. Auch sie als sich verändernde Erfahrungen zu kennen. Und du könntest bemerken, einfach ein bisschen Zeit auf diese Weise zu verbringen. Diese Flexibilität zu haben, deine Erfahrung zu beleuchten. Und auch einfach natürlich wieder mit dem Meditationsobjekt in Verbindung zu treten. Und so gibt es diese Art von Öffnung, sich umzusehen, zu erkunden und dann wieder zur Basis zurückzukommen. Natürlich fühlt sich alles viel unruhiger an, wenn das Wetter stürmisch ist. Aber es gibt die Möglichkeit, einfach zu wissen: Das ist das Wetter. Das ist das Wetter gerade. Wenn die Erfahrung so ist, ist es natürlich sehr oft einfach, wieder in Verbindung zu treten, von neuem anzufangen.
Wortlaut im Original
So we continue with the practice of awakening, being more awake to our experience in the moment, in the here and now, starting to make sense of so much of what we usually identify with within what is actually an ever-changing landscape of heart and mind, and sensing into the simplicity of the here and now, simplicity of this unfolding life of ours, just noticing even how it is just now in this hall, in the silence, and recognizing the experience you're having right now, different to last night, different to this time yesterday. And starting to get a feel for practice is always having this degree of flexibility. We're back to the metaphor of the horse and the leash around the tree. So sometimes really helpful to orient more towards the anchoring experience that we've started to get to know during this retreat, just nice and simple with the breathing. Absolutely valid support that we can always return to, especially in those times in which just doesn't quite feel so clear what's going on, a sense of gathering. And of course, you know, the sense in that image of the the horse maybe kind of moving around slowly or wandering or at times really taking, really coming to stillness there, being really curious and attentive about this present moment. So sometimes quite naturally just feels like abiding with the breathing, following those sensations, knowing them directly. It's feels like a natural flow in practice, the sense even of becoming a little bit curious about the tree, just feeling what it's like to be there to abide there, sense a little bit like the outbreath of meditation practice. But equally also those natural movements of just opening up a little bit, just looking around the landscape, starting to suss out and see so much of what usually takes us away, what we usually identify with, have us running around from one thing to the next, never quite landing, never quite arriving. And so really relating to the teachings that we've offered so far, just as supports for this fluidity and simplicity. So it might be at times just being a little bit curious about the feeling tone, the vadana, in a sense lies at the root of what can often become a very, very complicated process. You know, where suddenly we're having stories build about this, that and the other, and what's wrong in our life and what we need to change. And the thing that we didn't notice is the unpleasant experience that was at the root of it. So primal. Might even be able to sort of sense into how your life works in this way. You know, one morning you wake up, the landscape feels a bit different, problems don't feel so bad. And yet when things are really unpleasant, feels like all sorts of things need to change or be fixed. So so helpful just to tune into the feeling tone at different times. There's a kind of support for this simplicity. Equally just the simple sensations in the body, sensing in, feeling in, and perhaps starting to get to know thoughts as thoughts, just allowing them to be thoughts. Noticing they too, times can be pleasant, unpleasant, neither. With that images may arise in the mind, very similar. All these things changing all the time. So today we also want to offer in, if you like, another kind of light, offer in if you like another kind of layer of experience that can be there in the background as a support for this simplifying. And if you like unhooking for so much of what can, from so much of what can take us away, have us get lost. And this is the terrain of mind states. So we can think of mind states a little bit like the inner weather. So we might have started to kind of suss out different things in the field or different things that arise in our experience, but also really helpful to notice the the weather that's there in our minds. It's quite curious. We can start to see this quite clearly at Gaya House. You know, one day we're kind of looking out the window out in the garden and listening to the birds and just thinking, Oh, they all sound a bit miserable out there. Don't they? It's God, let's be tough life being a bird and it sounds so happy. And then the following day into the hall, looking out the window and God, it seems so happy out there having having fun chirping away. So this real sense of this sort of prevailing weather so often what we base things on as well. And we're starting to with this teaching also get a sense and open to the inner sense. Our nature is really the sky. It's not the weather. And with this quality of awareness, we start to kind of come into contact with that sense of sky more and more. So in the teachings, particularly helpful, these sort of broader experiences that might be going on just to be able to sort of notice get a feel for them, maybe gently label them. So particular things to look out for a mind filled with craving or attachment. Just noticing, ah, the state of mind. Yeah, there's craving and attachment there in this meditation or mind with aversion and ill will. That might be the mind state or mind with delusion and confusion. So really important because these are these kind of three things that can often as known as the unwholesome roots in the in the teaching. So very helpful to notice and just to normalize, maybe just drop a little label in. Okay, yeah, there's aversion and ill will there right now. But equally, it's the mind scattered, scattered mind or concentrated mind. Or cramped mind that feels tight or expanded mind that feels expensive. So start to get the sense of just starting to get a feel also for the prevailing weather that's there. And to realize this too, we don't have to take so personally. None of it's a life sentence and actually is enabled to just move through in its own time. And actually is enabled to just move through in its own time. The more we're able just to kind of recognize the flavor of it. And with this teaching very much, the invitation is absolutely not to do anything with the weather at all. So it can support a real sense of steadiness. You know, we're getting a little bit of a handle of, okay, yeah, there's unpleasant experience there. And it's like, ah, this is the mind state today. I'm just feeling dull and drowsy. That's the background weather and just sensing the awareness that knows that. Sensing the awareness that knows that. So there can also be this real sense of kind of potential steadiness that comes with illuminating this aspect of our experience as well. And so if there's anger there, that might be a little bit more like a thunderstorm. Some of the other particular challenges or hindrances that we've mentioned this, this retreat, confusion or sleepiness might feel like foggy weather in the system, bright sunshine, joy, clarity. So we're interested to know and observe and be aware of the weather, not to try to change it. So if you, if you like, there'll be a few little steps. And particularly if it sort of feels like, oh, there's something I'm not quite noticing in my experience, can being aware, I'm seeing thoughts, etc. It might just be feel like something we're not noticing. We can, we can check the weather and there's a few steps we can apply for this. So step one, consciously turning your attention away from your body and breath, your anchoring experience and just see if you can look directly at your mind. Just get a sense of what that is. So this is obviously more subtle experience. Just explore getting a feel for doing that and see if you can recognize the current state. So what's the weather in your mind right now? Is it restless? Is it sluggish? Is it peaceful? See if you can just notice it. Simply notice it. Step three, just see if you can label it silently. Use a soft one word note to label the state. If the mind's full of thoughts, say silently, restless. If it feels heavy, say sluggish. If it's quiet, say still. And then practice just letting it be, not needing to do anything more. So this sense in a way that you, your awareness is the sky. It's not the weather. Let the storm or the sunshine just exist without trying to fix it. So just starting to get a little bit of a feel for this. So there's things that feel much more like clouds in our experience that we can find ourselves, especially if they feel unpleasant or pleasant, really getting sucked into. So we've got the opportunity to recognize those clouds a little bit more. We spoke about the doubting mind. One of those clouds we can find ourselves in and helpful just to know, are this feels pleasant or it feels unpleasant? And start to sense this potential of not getting so stuck or embroiled in the clouds, enables them to pass through in their own time. So real thought storms, lots of images coming up. So much need to make sense of them. They can be quite random at times. Sometimes just noticing, oh yeah, there's a bit of an unpleasant flavor with this or a bit of a pleasant flavor. Let me just stay steady with awareness. So the sense in all these practices supporting this quality of awareness. And with this, it's also the nature of this terrain of the sky, these other qualities that can start to appear or we might get a sense of in our experience. Also good to know the sort of general direction of travel. And so there might just have been little glimpses of this at times or might even be flavors in your experience. So sometimes there can just be a little bit more curiosity. You know, you can just be sort of practicing away. And suddenly it's like, oh no, I'm actually genuinely curious about this now. What is this feeling tone experience? Can I really get a sense of that? Curious about being in the here and now. It's one of the qualities of if you like the sun or the clear sky, just the sense of being in the here and now. Just coming into the picture a little bit. It can also be quality of joy or the qualities of the sky as well. You know, haven't really been doing anything and certainly haven't got anything, particularly from being here on retreat, haven't accumulated anything. And sometimes there can just be some joy. So really good to recognize and know that because that's come from nowhere else other than the sky. And also just to know that this is a possibility. We can sometimes one of the state things the state of mind can do can put a prevailing sense of kind of boredom or neutrality onto what might lie ahead. You know, imagining a kind of prevailing fog or something like that. It's like, okay, well once I get out of this storm here or this here, there's just the kind of, yeah, a bit neutral. But actually know the qualities of the sky very uplifting, very satisfying. So times there might be some joy that arises really helpful just to know that and to not need to try to hang on to it, do anything with it just to recognize. And also the quality of calm. So again, with the metaphor of the horse, you get the sense of once it's happy to sort of be there and has gathered can also just naturally leading towards a calm. This isn't something we can make happen. If we ever sort of really try to make ourself calm down, it just doesn't work. It's a bit like with a glass of water. If you imagine the glasses, the body and the water in the glass, I'm lifting a glass up just now. If you've got your eyes closed, you know, we can much of our life actually can be like, I try and make that calm. You know, I'll do this so that I can make the water calm. You sort of put pressure on ourself and it doesn't make the water calm. It's a sense through practice of just putting the glass down and then what happens to the water then that can really naturally come to calm. So in a sense, all of these teachings are just helping us illuminate the things that are involved in us picking it up and putting pressure on our experience. So getting a feel for practice, not so much as a kind of another one of those to-do lists, but more what can I illuminate here? What can I recognize in my experience? And so to recognize concentration, if it's there, and we can think of concentration much more as this gathering of like kind of just okayness in the here and now, like a kind of concentrated sense of awareness of being present, not like a kind of tight, really rigid kind of really focused on something that can sometimes feel a little bit tense. This is just like, ah, this might be a concentrated mind. And also we might be able to recognize steadiness, this quality of equanimity. Again, might just be there somewhere in our experience or at times we might feel it a little bit more. Again, another quality of the sky. And again, we don't make these qualities happen. We can't make them happen, but it's just a sense. So this too is part of the practice, practice of coming home. But primarily the most helpful ones to notice are the minds that are much more there with a sense of craving and aversion, craving and attachment or aversion and ill will and delusion, confusion, ignorance. And so often there's one of those in the mix with the weather and just helpful to recognize last one in particular, are there's confusion and I'm just not really seeing things clearly at the moment. Just to see if you can label that and just allow it to be. So you might with that metaphor just get a sense of, you know, the field and the surroundings and the different things that can be moving and going on, but also the weather and the sky and the simple practice of sometimes opening awareness and other times just really moving back towards the anchor, supporting the mind together. Always a little bit of flexibility between these two. Sensing into what feels supportive and at times if it feels like just going with that anchoring experience and letting it guide you more and more into the present moment, its curiosity about the present moment, just feel free to go with that. Let that be natural. Okay so feel free to move the body a little bit, stand up for a minute if you'd like to and then just coming back to sitting posture. And so this sense today of really taking our seat, so really showing up for exactly what is here in this moment, staying with that intention and just this sense of these ancient teachings just supporting wise illumination of the landscape and indeed weather of our inner experience. So also including in this these five particular challenges that in their nature have the effect of you know something's wrong, this shouldn't be here, I want to get out, get away from this leash again, you know, I want to get out of this field. So they're particularly helpful to keep an eye on so the reminders are up there on the notice board of what they are. But this sense of this potential really to illuminate whatever's happening in our experience to start to know thought as thought, images as images and we're resting into the nature of the inconstancy and impermanency of all this experience, even the prevailing weather. So often it's that weather that will superimpose itself into the future, prevailing weather that evaluates, you know, do I like this practice or do I not. And we're just really taking our seat and being open and curious to the nature of the clear sky and really the connection with that clear sky is this quality of awareness that we've been nurturing, practicing. So just maybe sensing in feeling into your anchoring home base, whether it's just the sensations of the body sitting or the breathing place in the breathing experience. And so even when we open our awareness a little bit more, it's still sense of how that can be there at the center of things. We're just not needing to pull at the leash or anything like that. It's just there, the breathing's happening. But I'm also sussing out the landscape a little bit. Actually I think I can feel some yeah background kind of craving and grasping in the mind, sense of attachment. Just see if you can include that and allow that just to be prevailing weather. Or there might just be more aversion in the mix. Just feeling generally averse. There's a kind of background push. I'm not sure I really want to be meeting myself this way. Just wanting to kind of push away. Just see if you can include that as well. Or also notice if neither of these are there. There's a sense of oh yeah there's actually not so much of that going on just now. And again so helpful just to have something where we can just name oh yeah there's not much clarity here right now. It's just feeling a bit confused. I'm a bit switched off. It's all a bit vague. Just what about allowing that to be the prevailing weather. Just knowing it will change at its own time. And also noticing if it's more in the opposite direction. Oh yeah it's a bit of clarity actually. A little bit like the clouds aren't so thick right now. Not so rainy. Might be what you pick up on. It's just an overall sense of tightness of more contraction. Or more in the opposite direction. Just feels more spacious, more expanded. See if you can include allow that to be the weather right now. And all the thoughts and various different emotions that might be there. Just sensing into them as more like clouds. Not trying to push them away. Not trying to avoid. Just to know. Just to recognize. Sense of kindness. Also knowing them as changing experiences. And you might notice just spending a little bit of time in this way. Having this flexibility to illuminate your experience. And also just naturally reconnect with the object of meditation. And thus there's this kind of opening, looking around, exploring and then coming back to the home base again. Of course it all feels a lot more choppy if there's a, if the weather's stormy. But there's the possibility just to know that's the weather. That's the weather right now. When the experience is like that of course it's very often just reconnecting beginning again. Coming back. Reconnecting. Just knowing the weather can help us make space for that. It's like, ah this is really valuable practice to sow those seeds of awareness right where it's normally I get most sucked in. There's lots and lots of thoughts. Lots of confusion. That's the weather. Okay. Just beginning again. Whatever those moments of awareness come back. Strong winds. Just seeing this moment if you can get a sense of the prevailing mind state. And also a sense of the feeling tone of it. Whether it's a little bit more on the unpleasant side or a lot more on the unpleasant side or somewhere in the middle or on the pleasant side. Just get a sense of oh yeah it's interesting how this then informs other things. And in a sense buoyed on by this possibility of the starting to taste flavors of the sky beyond the weather, beyond the clouds. Supported by just the practice of meeting what's here in this moment. Whatever the weather. Okay. So a day of practice and exploration lies ahead and prevailing weather outside looks pretty supportive for walking meditation right now. And it's interesting to just entertain you know how much governance the prevailing weather or some of the visitors we've spoken of in practice have on our lives and the way that they don't serve what we're most looking for or most longing for in our life. So just a little bit of a playful exploration of that today as you head in. And my teacher used to say at a certain point of on a retreat it's actually easier to be completely wholehearted than it is to be half hearted. And this slight paradox of the reality of feeling underwater in our lives. And ultimately it's going to be easier to get our head above water even if it feels like we don't really want to swim. And there's sort of something in that in this practice of meditation you know it's like we follow that prevailing weather or you know the one of those hindering forces that can arise and we and we kind of sort of on some level feels easier but you might get a sense of ah but that doesn't doesn't really serve. So you've got the opportunity today and again just playful this isn't about kind of coming from a kind of harsh place within but just alig