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Orthodox · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Abiding in God’s Love

ohne Namen · Orthodox Christian Network (OCN) · 2026-10-09 · Quelle

Gemeinschaft · Hauptbotschaft Barmherzigkeit · tragend Geduld · tragend

Wahre Liebe zu Gott manifestiert sich zwingend in der bedingungslosen Liebe zum Nächsten, da Furcht und Liebe sich ausschließen und nur die in Gott verwurzelte Liebe die Angst vor Strafe überwindet.

Der Text analysiert 1. Johannes 4,7-21 und stellt die Liebe als zentrales Merkmal Gottes und der christlichen Gemeinschaft dar. Er argumentiert, dass wahre Liebe zu Gott untrennbar mit der Liebe zum Nächsten verbunden ist und dass Furcht und Liebe sich gegenseitig ausschließen. Der Sprecher betont, dass Gottes Liebe nicht durch Werke verdient, sondern als Gabe empfangen wird, die den Gläubigen befähigt, selbst zu lieben. Es wird davor gewarnt, Beziehungen durch Druck, Zwang oder Angst zu gestalten, da dies im Widerspruch zur göttlichen Natur steht. Der Text ermutigt die Leser, durch Gebet und innere Öffnung Gottes Gegenwart zu erfahren und diese in alltägliche Interaktionen zu übertragen. Abschließend wird ein Gebet eingelegt, das um Hilfe bittet, geduldiger zu sein und Furcht durch Liebe zu ersetzen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Sünde, persönliches Versagen, Schuld vor Gott; Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Zuwendung Gottes, Erlösung, die nicht verdient wird; praktisches Handeln am Nächsten, Werke
Was ist der Mensch nach diesem Text?
vor allem als Angenommener und Beschenkter beschrieben
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

1. Joh 4,7-21 · 1. Kor 13 · Joh 3,16 · 1. Kor 13,5

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Geliebte, lasst uns einander lieben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebt, ist von Gott geboren und kennt Gott. Wer nicht liebt, kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe. Darin ist die Liebe Gottes unter uns offenbart worden, dass Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben. Darin besteht die Liebe: Nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und seinen Sohn gesandt hat als Sühne für unsere Sünden. Geliebte, wenn Gott uns so geliebt hat, so sollten auch wir einander lieben. Niemand hat Gott je gesehen; wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollendet. Daran erkennen wir, dass wir in ihm bleiben und er in uns, weil er uns von seinem eigenen Geist gegeben hat. Und wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater seinen Sohn gesandt hat als den Retter der Welt. Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott, und er in Gott. So erkennen und glauben wir die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm. Darin ist die Liebe in uns vollendet, damit wir Zuversicht haben für den Tag des Gerichts, denn wie er ist, so sind auch wir in dieser Welt. Es ist keine Furcht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus. Denn die Furcht hat mit der Strafe zu tun, und wer fürchtet, ist nicht vollendet in der Liebe. Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat. Wenn jemand sagt: „Ich liebe Gott“, und hasst seinen Bruder, der ist ein Lügner; denn wer seinen Bruder, den er gesehen hat, nicht liebt, kann Gott, den er nicht gesehen hat, nicht lieben. Und dieses Gebot haben wir von ihm, dass der, der Gott liebt, auch seinen Bruder lieben soll. 1. Johannes 4,7-21 Wir haben eine ausgedehnte Zeit damit verbracht, über 1. Korinther 13 nachzudenken, das die Abhandlung des heiligen Paulus über die Liebe ist. Der heilige Johannes der Evangelist (Theologe), der auch der geliebte Jünger Christi ist, schrieb das Evangelium nach Johannes, drei Briefe und die Offenbarung. In 1. Johannes 4 hat er seine eigene Abhandlung über die Liebe geschrieben. Viele seiner Ideen und die des heiligen Paulus spiegeln einander wider, obwohl jedes jeweilige Kapitel seine eigenen Nuancen hat. Lasst uns die Gedanken des heiligen Johannes über die Liebe untersuchen. Er beginnt damit, uns zu sagen, einander zu lieben. Dies ist ein guter Ausgangspunkt, da die größten Gebote darin bestehen, Gott zu lieben und einander zu lieben. Wenn die Liebe von Gott kommt und Gott Liebe ist (V. 8), dann kann man Gott nicht kennen, wenn man die Liebe nicht kennt oder Liebe für andere nicht ausdrückt. Der heilige Johannes umreißt dann die Liebe Gottes zur Welt und wiederholt Worte aus dem Evangelium nach Johannes, Kapitel 3, über das Senden des Sohnes in die Welt aus Liebe und das Sterben des Sohnes für unsere Sünden, damit wir durch ihn leben. Dies imitiert die Worte von Johannes 3,16: „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Der heilige Johannes fährt fort, dass, wenn Gott uns in diesem Maße geliebt hat, seinen Sohn zu senden, um für uns zu sterben, die wichtigste Verbindung zu Gott die Liebe ist und die wichtigste Verbindung zueinander ebenfalls die Liebe sein sollte. Er fährt in Vers 12 fort, dass niemand Gott je gesehen hat. Allerdings erleben wir Gott durch die Liebe. Wir erleben nicht das Wesen Gottes, sondern die Energie Gottes, erlebt in der Liebe. Wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollendet. Durch die Liebe erleben wir Gott, wir spüren Gottes Gegenwart in uns. Die Liebe Gottes wird dann auch gegenwärtig, und dies stärkt und vollendet unsere Fähigkeit, andere zu lieben. Seine vollkommene Liebe, die in uns bleibt, hilft, unsere Fähigkeit zu lieben zu vollenden. Wenn wir nicht offen sind, die Liebe Gottes zu erleben, wenn wir das, was in uns ist, unterdrücken, anstatt es in uns aufblühen zu lassen, dann haben wir es schwer, andere zu lieben, weil wir uns nicht vollständig geöffnet haben, Gott zu kennen. Wenn wir an unsere Beziehungen denken, die weniger als perfekt sind, dann sollten wir nicht nur an den Beziehungen arbeiten, sondern auch an unserer Beziehung zu Gott und mit seiner Liebe, und diese Beziehungen können sich ebenfalls verbessern. Gott und Liebe sind synonym. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm. (V. 16) Durch Gott kommen wir zur Erkenntnis der Liebe, und durch die Liebe kommen wir zur Erkenntnis Gottes. Ob der Ausgangspunkt Gott oder die Liebe ist, wenn wir mit dem einen beginnen, werden wir das andere finden. Es ist sehr mächtig zu denken, dass Gott in uns wohnt, und dies geschieht, wenn wir mit Liebe erfüllt sind. Wenn wir mit Hass erfüllt sind, ist es, als würden wir Gott bitten, uns zu verlassen, als würden wir ihn aus dem Haus stoßen. Wenn wir lieben, ist es, als würden wir Gott bitten, sich neben uns zu setzen. In der Liebe ist keine Furcht, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus. (V. 18) Furcht und Liebe können nicht koexistieren. Genauso wie Sünde und Liebe nicht koexistieren können. In dem Moment, in dem wir sündigen, lieben wir nicht, und in dem Moment, in dem wir lieben, sündigen wir nicht. Sünde ist das Fehlen der Liebe. Wenn einer einen anderen in Furcht versetzt, ist in diesem Moment keine Liebe vorhanden. Und in dem Moment, in dem einer Liebe erfährt, ist auch keine Furcht vorhanden. Liebe legt Furcht und Angst ab. Ein Fokus auf die Liebe Gottes, als Beispiel, wird Angst und Furcht lindern. Wenn jemand einen anderen unter Druck setzt, etwas zu tun, ist dort keine Liebe. Es gibt Zwang, und das ist keine Liebe. Dies entspricht den Worten des heiligen Paulus, dass die Liebe nicht das Ihrige sucht. (1. Korinther 13:5) Druck, Zwang, Manipulation, Nötigung, Drohung, Androhung von Vergeltung, wenn wir diese Dinge tun, ist keine Liebe vorhanden, und es ist, als würden wir Gott aus uns selbst entfernen, wenn wir diese Dinge tun. Gehorsam, der aus Furcht geschieht, mag ein gewisses Maß an Ordnung sicherstellen, bringt aber kein Gefühl der Liebe. Ich denke daran, wie viele Dinge in Kirchen geschehen, die diese Dinge beinhalten, und das ist ein Hinweis darauf, dass wir alle Arbeit in dem Bereich der Liebe zu leisten haben. Wiederum, weil die vollkommene Liebe die Furcht ausstößt. Wir lieben als Antwort auf die Liebe Gottes. Es ist nicht umgekehrt. Gott hat uns zuerst geliebt. (V. 19) Und in der Suche nach einer liebenden Beziehung mit Gott müssen wir unseren Bruder lieben. Wir können Gott nicht lieben und unseren Bruder hassen, das passt einfach nicht zusammen. Denn wie der heilige Johannes argumentiert, wie können wir einen Gott lieben, den wir nicht gesehen haben, wenn wir unseren Bruder, den wir haben und sehen, nicht lieben können. (V. 20) Wenn wir Gott lieben wollen, dann müssen wir auch unseren Bruder lieben. In der Liebe ist keine Furcht. Sie können nicht koexistieren. Wenn wir an einer liebenden Beziehung mit Gott arbeiten, dann müssen wir eine liebende Beziehung zu unseren Brüdern und Schwestern haben. Wir alle kennen Menschen, deren Anwesenheit in einem Raum oder deren Anruf am Telefon unseren Blutdruck in die Höhe treibt. Wir alle kennen Menschen, bei denen wir auf Eierschalen laufen. Wir alle kennen Menschen, die Vergeltung androhen, wenn wir frei sprechen. Ich wäre entsetzt, wenn ich bei jemandem den Blutdruck in die Höhe treiben oder sie dazu bringen würde, sich um mich herum auf Zehenspitzen zu bewegen. Ich glaube nicht, dass die meisten Menschen Stress bei anderen auslösen wollen. Ja, es gibt einige Menschen, die uns stressen können, wie ein College-Professor vor einer schwierigen Prüfung, also ist ein Teil davon unvermeidlich. Aber wenn eine Person Freude daran hat, anderen Stress zuzufügen, ist das eine andere Sache. Wir alle müssen an unserer Beziehung zu Gott arbeiten, damit wir nicht zu Menschen werden, die anderen Stress machen. Hier kommt häufiges Gebet ins Spiel. In der Liebe Gottes zu bleiben, durch das Gebet, bereitet uns darauf vor, andere zu lieben. Herr, danke Dir für das Geschenk Deiner Liebe und das Beispiel Deiner Liebe, das sich nicht nur im Tod und der Auferstehung Christi manifestiert, sondern in seinem Leben der Demut und des Dienstes. Hilf mir, danach zu verlangen, in Deiner Liebe zu bleiben, und dass Deine Liebe in meinen Interaktionen mit Menschen heute sichtbar wird. Hilf mir, eine Person zu sein, die Liebe ausstrahlt, statt Furcht zu erzeugen. Hilf mir, geduldiger zu sein, damit es in meinen Beziehungen Liebe und keine Furcht geben kann. Möge Deine vollkommene Liebe meine Furcht und Ängste vertreiben, und möge ich ein Gefäß dieser Liebe für die Menschen um mich herum sein. Danke, dass Du mich liebst. Möge ich Dich und andere auf dieselbe Weise lieben, wie Du mich liebst. Amen. Furcht und Liebe können nicht koexistieren. In der Liebe ist keine Furcht. Und es gibt keine Liebe, wenn einer anderen Menschen Furcht einjagt. Der Beitrag „In der Liebe Gottes verweilen“ erschien zuerst auf OCN.
Wortlaut im Original
Beloved, let us love one another; for love is of God, and he who loves is born of God and knows God. He who does not love does not know God; for God is love. In this the love God was made manifest among us, that God sent His only Son into the world, so that we might live through Him. In this is love, not that we loved God but that He loved us and send His Son to be the expiation for our sins. Beloved, if God so loved us, we also ought to love one another. No man has ever seen God; if we love one another, God abides in us and His love is perfected in us. By this we know that we abide in Him and He in us, because He has given us of His own Spirit. And we have seen and testify that the Father has sent His Son as the Savior of the world. Whoever confesses that Jesus is the Son of God, God abides in him, and he in God. So we know and believe the love God has for us. God is love, and he who abides in love abides in God, and God abides in him. In this is love perfected with us, that we may have confidence for the day of judgment, because as He is so are we in this world. There is no fear in love, but perfect love casts out fear. For fear has to do with punishment, and he who fears is not perfected in love. We love, because He first loved us. If anyone says “I love God” and hates his brother, he is a liar; for he who does not love his brother whom he has seen, cannot love God whom he has not seen. And this commandment we have from Him, that he who loves God should love his brother also. I John 4:7-21 We have spent an extensive amount of time reflecting on I Corinthians 13, which is St. Paul’s treatise on love. St. John the Evangelist (Theologian), who is also the beloved disciple of Christ, wrote the Gospel of John, three Epistles and the Book of Revelation. In I John 4, he has written his own treatise on love. Many of his ideas and St. Paul’s mirror one another, though each respective chapter has its own nuances. Let us examine St. John’s thoughts on love. He begins by telling us to love one another. This is a good starting place, as the greatest commandments are to love God and to love one another. If love comes from God, and God is love (v. 8), then one cannot know God if one does not know love, or express love for others. St. John then outlines God’s love for the world, restating words from the Gospel of John, chapter 3, about God sending the Son into the world out of love, and the Son dying for our sins, so that we might live through Him. This imitates the words of John 3:16: “ For God so loved the world that He gave His only Son, that whoever believe in Him should not perish but have eternal life.” St. John continues that if God loved us to this degree, to send His Son to die for us, that the most important connection to God is love, and the most important connection to one another should be love as well. He continues in verse 12, that no man has ever seen God . However, we experience God through love. We don’t experience the essence of God, but the energy of God, experienced in love. If we love one another, God abides in us and His love is perfected in us. Through love, we experience God, we feel God present within us. God’s love then also becomes present, and this strengthens and perfects our ability to love others. His perfect love abiding in us helps perfect our ability to love. When we are not open to experiencing God’s love, when we hold down what is in us, instead of allowing it to flourish within us, then we have a difficult time loving others because we haven’t fully opened ourselves up to knowing God. When we think of our relationships that are less than perfect, not only should we work on the relationships, but we should work on our relationship with God, and with His love and those relationships can improve as well. God and love are synonymous. God is love, and he who abides in love abides in God, and God abides in him. (v. 16) Through God we come to know love, and through love, we come to know God. Whether the starting point is God or love, when we start with one, we will find the other. It is very powerful to think that God abides in us, and this happens when we are filled with love. When we are filled with hate, it is like we are asking God to leave us, like kicking Him out of the house. When we love, it is as if we are asking God to sit beside us. There is no fear in love, but perfect love casts out fear. (v. 18) Fear and love cannot co-exist. Just like sin and love cannot co-exist. In the moment we are sinning we are not loving, and in the moment we are loving, we are not sinning. Sin is the absence of love. When one is causing another to fear, there is no love in that moment. And in the moment one is experiencing love, there is also no fear. Love puts away fear and anxiety. A focus on God’s love, as an example, will ease anxiety and fear. When someone is pressuring another person to do something, there is no love there. There is coercion and that is not love. This matches St. Paul’s words that love does not insist on its own way. (I Corinthians 13:5) Pressure, coercion, manipulation, compulsion, threat, intimation of reprisal, there is no love present when we do these things, and it’s as if we remove God from ourselves when we are doing these things. Compliance done out of fear may ensure some sense of order, but it does not bring a sense of love. I think of how many things happen in churches that involve these things and that is an indication that we all have work to do in the area of love. Again, because perfect love casts out fear. We love as a response to God’s love. It is not the other way around. God loved us first. (v. 19) And in seeking a loving relationship with God, we must love our brother. We can’t love God and hate our brother, that just doesn’t fit. For as St. John reasons, how can we love a God Whom we have not seen when we cannot love our brother who we have and do see. (v. 20) If we are going to love God, then we must also love our brother as well. There is no fear in love. They cannot co-exist. If we are working on a loving relationship with God, then we must have a loving relationship with our brothers and sisters. We all know people who cause our blood pressure to rise when they enter a room or call us on the phone. We all know people we walk on eggshells around. We all know people who threaten reprisal if we speak freely. I would be mortified if I caused someone’s blood pressure to rise or made them feel like they had to tiptoe around me. I don’t think most people would want to be stress-inducing towards others. Yes, there are some people who might stress us out, like a college professor before a hard exam, so some of this is unavoidable. But if a person enjoys inducing stress in others, that’s another matter. We all need to work on our relationship with God, so we do not become people who stress out others. This is where frequent prayer comes in. Abiding in God’s love, through prayer, prepares us to love others. Lord, thank You for the gift of Your love and the example of Your love, manifested in not only the death and Resurrection of Christ, but in His life of humility and service. Help me to desire to abide in Your love, and for Your love to be manifest in my interactions with people today. Help me to be a person who radiates love rather than inducing fear. Help me to be more patient, so that there can be love and not fear in my relationships. May Your perfect love cast out my fears and anxieties, and may I be a vessel of that love with those around me. Thank You for loving me. May I love You and others in the same way that You love me. Amen. Fear and love cannot co-exist. There is no fear in love. And there is no love when one puts fear into others. 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