Gott hat die kleine Familie Jakobs in Ägypten als geschützten Raum wachsen lassen, bis sie ein großes Volk wurde, und dieses Muster geistlicher Fruchtbarkeit gilt auch für die heutige Gemeinde.
Der Predigttext leitet eine neue Predigtserie über das zweite Buch Mose ein. Der Sprecher stellt den hebräischen und griechischen Buchtitel vor und argumentiert für die Mose-Autorschaft anhand alt- und neutestamentlicher Stellen. Im Zentrum steht die Auslegung von Exodus 1,1–11: Die Familie Jakobs wächst in Ägypten von 70 Seelen zu einem großen Volk, weil Gott sie segnet. Der Sprecher überträgt das biblische Gebot der Fruchtbarkeit auf geistliche Fruchtbarkeit durch Mentoring und Gemeindeleben. Er betont, dass Gott sein Volk in Ägypten als geschützten Raum wachsen ließ, bis ein neuer Pharao die wachsende Stärke des Volkes als Bedrohung wahrnahm. Der Text verbindet historische Einordnung, Textauslegung und praktischen Bezug für die Gemeinde.
2. Tim 3,16 · Ex 34,27 · Apg 7,22 · Dan 9,11 · Joh 1,17 · Apg 13,39 · Mk 12,26 · Gen 15,13-14
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut anzeigen
Guten Morgen alle zusammen. Also wie schon angekündigt worden ist, starten wir heute ein neues Buch. Ich weiß nicht, wer sich von euch dran erinnert. Wir vor einigen Jahren haben wir durch das erste Buch Mose gepredigt. Damals haben wir die das das Volk Israel in Ägypten zurückgelassen, aber wenn wir jetzt in das zweite Buch Mose einsteigen, werden wir sehen, wie sie aus Ägypten herauskommen. Wir betrachten hier ein Buch, was ungefähr 3400 Jahre alt ist, aber diese Dinge wurden aufgezeichnet, damit wir gewarnt und auch ermutigt In 2. Timotheus 3, Vers 16, das hatten wir jetzt vor einigen Wochen gehabt, haben wir schon gelesen, dass alle Schrift von Gott eingegeben ist und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit. Und das beinhaltet auch das Alte Testament. Das der hebräische Titel dieses Buches heißt, also dies sind die Namen. Das sind einfach die allerersten Worte dieses Buches. Im Deutschen heißt es einfach nur das zweite Buch Mose. Ganz praktisch. Mose zweite Mose ganz pragmatisch, ne? Erster, z dritter vier fünf Mose. Ganz einfach sich daran zu erinnern. In meiner englischen Bibel heißt es Exodus, also der Auszug. [gelächter] Also das von dem altgriechischen Wort, was dann ins Lateinische übergegangen ist und jetzt wie sich wiederfindet in meiner englischen Bibel bedeutet auszuziehen. Und ich denke so über den hebräischen Namen nach und der hört sich sehr kreativ an. Ach so, der der er mangelt der Kreativität, aber es verbindet dadurch sozusagen den ersten Mose mit dem zweiten Mose. Es ist sozusagen eine Geschichte. Und das erste Wort, was wir hier lesen, ist und movement. Also, das ist hier eine kontinuierliche Bewegung und ich liebe [schnauben] es, wie sie heißt und dies sind die Namen. Also, ich habe mal drüber nachgedacht, wenn du Christ wirst, dann ja triffst du ganz plötzlich ganz viele neue Namen. Wie viele Leute kennen schon Abraham, Isaak und Jakob? Wie viele Leute kennen Mofibof? Also, ich habe mal angefangen eine Liste zu machen aller Namen, aber dann habe ich mir gesagt, vergiss es. Ich kenne wahrscheinlich hunderte von Namen, einfach nur aus der Bibel, aber das sagt mir etwas über Gottes Plan und wie Gottes Plan umgesetzt wird. Es hat etwas mit Namen zu tun und es hat auch was mit deinem Namen zu tun. Am Freitag bei unserem Lobpreisabend waren wir hier und haben uns die einzelnen Leute hier angeschaut, wie all diese Leute einen Einfluss hatten auf mein Leben und wie wir diese Gelegenheit haben, Gott zu dienen und sein Königreich voranzubringen. Aber es sind Namen, es sind Individuen. Und hier sehen wir jetzt, wie Gott Einzelpersonen gemacht hat, sie zu einer Familie genommen hat und sie zu einer Familie gemacht hat, um dieses Volk wachsen zu lassen. Der Untertitel zu dieser Serie heißt erlöst zur Beziehung. freigesetzt, um dem lebendigen Gott zu dienen. Und das werden wir sehen, während wir hier durch dieses Buch z. der Mose hindurchgehen. Genau wie der Titel das auf Deutschland sagt, ist der Autor dieses Buches Mose. viele Skeptiker und viele Gelehrte ja fordern diese den Autor hier, also bezweifeln den Autor, aber in Exodus in 2 Mose 34 in Vers 27, da steht wortwörtlich: "Und der Herr sprach zu Mose: "Schreibe dir diese Worte auf, denn Denn aufgrund dieser Worte habe ich mit dir und mit Israel einen Bund gemacht. Gott hat also Mose gesagt, ich möchte, dass du diese Verse aufschreibst. [schnauben] An anderer Stelle heißt es: "Ich möchte, dass du diese Geschichte aufschreibst." Und da heißt es: "Un Mose schrieb es auf. Einige Leute fragen sich, wie kann der Mose überhaupt fähig dazu sein, all diese Dinge zu sammeln und sie auch aufzuschreiben? Darüber werden wir noch später was in Erfahrung bringen. Aber der erste Meertürer Stefanus, von dem wir in der Apostelgeschichte lesen, der sagte folgendes in Apostelgeschichte 7, Vers 22: "Und Mose wurde in aller Weisheit der Ägypter unterrichtet und vermächtig in Worten und in Werken." Also Mose hatte eine erstklassige Ausbildung. Für ihn war das also gar kein Problem, alle Worte aufzuschreiben, die ihm gegeben worden waren. Wir haben aber auch das Zeugnis der Propheten. Wir lesen davon in Daniel 9, Vers 11: "Sondern ganz Israel hat dein Gesetz übertreten, ist ab und ist abgewichen, sodass es auf deine Stimme gar nicht hören wollte." Darum hat sich auch über uns ergossen, was als Fluch und Schwur im Gesetz Moses des Knechtes Gottes geschrieben steht, weil wir gegen ihn gesündigt haben. Und es gibt noch andere Passagen in den alttestamentarischen Propheten, die genau dasselbe aussagen. Und dann gehen wir ins neue Testament. Da heißt es im Johannesevangelium in Kapitel 1 in Vers 17: "Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben. Die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. Und so schreibt der Apostel Paulus in Apostelgeschichte 13, Vers 39. Mm. Und von allem, wovon ihr durch das Gesetz Moses nicht gerechtfertigt werden konntet, wird durch diesen jeder gerechtfertigt, der glaubt. Und als allerhöchste Bekenntnis, dass Mose tatsächlich der Autor dieses Briefes war, hören wir das von Jesus Christus selbst in Markus Kapitel 12, während er hier über die Auferstehung spricht, sagt Jesus, sagt Jesus den Saduzern in Vers 26, Was aber die Toten anbelangt, dass sie auferstehen, habt ihr nicht gelesen im Buch Moses bei der Stelle von dem Busch, wie Gott zu ihm sprach: "Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs." Jesus selbst sagte, dass das Buch Mose von Mose geschrieben worden ist. Also können wir uns hier auf das Zeugnis des Herrn verlassen. Jetzt wird's ein bisschen kompliziert, was die das genaue Datum anbetrifft, wann das zweite Buch Mose geschrieben worden ist. Egyptian kings major ones most likely. Es gibt einige ägyptische Könige, ganz besonderes drei von ihnen, die etwas darüber aussagen, wann es stattfand, aber da werden wir noch ein anderes Mal drüber sprechen. Aber was wir wissen, ist, dass Gott Abraham etwas gesagt hatte, was 400 Jahre vorher geschah. und zwar im er Mose Kapitel 15. Da ist das der abrahamitische Bund, von dem wir dort lesen. Genesis 15. In diesem Kapitel 15 schließt Gott einen Bund mit Abraham. In den Versen 13 bis 14. Da sagt er, da sprach er zu Abraham: "Du sollst mit Gewissheit wissen, dass dein Same ein Fremdling sein wird in einem Land, das ihm nicht gehört. Und man wird sie dort zu Knechten machen und demütigen 400 Jahre lang. Aber auch das Volk, dem sie dienen müssen, will ich richten und danach sollen sie mit großer Habe ausziehen. Abraham bekommt also diese Prophetie, für die es 400 Jahre braucht, bis sie erfüllt wird. Wir wissen, dass von dieser Prophetie Gottes aus ungefähr 350 bis 400 Jahre jetzt vergangen sind. Wir betrachten dieses Buch und man kann es in verschied auf verschiedene Art und Weise unterteilen, aber es gibt eigentlich so zwei Hauptabteilungen, ungefähr so die ersten 18 Kapitel, beschäftigen sich mit diesen Angriffen gegen das Volk Gottes und dann auch mit seinem Auszug. Und dann in den Versen 19 bis 40 beschäftigt sich mit dem mit der Anbetung einer erlösten Nation, wie Gott kommt und unter ihnen wohnt. Lass uns noch schnell zusammen beten und uns dann die ersten sechs Verse anschauen. Her, wir danken dir für diesen Beginn dieser Reise. Wir bitten dich, Herr, dass du unsere Herzen öffnest, dass du unserem Verstand verstehen gibst. Herr, bestärke uns in unserem Glauben. Du weißt ganz genau, wo wir gerade stehen und was wir brauchen. Und wir danken dir dafür, Herr, dass du ein großer Erlöser bist und dass du ein Gott bist, der unter uns wohnen möchte. Wir danken dir, Herr, in Jesu Namen. Amen. Wir lesen die Vers 1 bis 6. Und dies sind die Namen der Söhne Israels, die nach Ägypten gekommen waren. Sie kamen mit Jakob, jeder mit seinem Haus. Ruben, Simeon, Levi und Juda, Isascha, Sebulon und Benjamin, Dan Naftali, Gat und Assa. Und die ganze Nachkommenschaft Jakobs betrug damals 70 Seelen. Josef aber war schon vorher in Ägypten und Josef starb und alle seine Brüder und jene ganze Generation. Also dieses Buch wird hier eröffnet, indem eigentlich vorausgesetzt wird, dass du das den das Buch erste Mose schon kennst. dass du weißt, dass die Kinder Israels eigentlich die Söhne Jakobs waren. Und wir kennen diese Geschichte, wie Josef durch seine Brüder in die Sklaverei verkauft worden ist. Aber er ging dorthin unter dem Plan oder mit dem Plan Gottes und Gott hat den auferhoben, dass er der zweite in Verantwortung war, um nicht nur Ägypten, sondern auch seine ganze Familie zu erretten, zu retten, weil es gab nämlich eine große Hungersnot. Und während dieser Zeit hat Josef seine Familie runtergebracht nach Ägypten, um dort zu wohnen. Und ihnen wurde dieses Land Goschen gegeben. Gosen. war ein Ort, wo sie sich auch um Vie kümmern konnten, weil sie waren nämlich Hirten. Und das war Gottes perfekter Plan, weil wenn diese Familie in Kanaan geblieben wäre, also man hat vorher schon gesehen, dass sie nicht gut da drin waren, Abstand zu den kananitischen Frauen zu halten. Sie hätten sich ganz schnell ihrer Umgebung Kanaan angepasst. Aber was passierte war, als sie dann runterkam nach Ägypten, da haben wir Ägypter gesagt, Hirten, wir mögen Hirten nicht so sehr. Also ihr bleibt mal ganz schön da hinten. Ihr macht dort das, was ihr tun müsst. Wir machen paar Geschäfte mit euch, aber sonst wollen wir nichts mit euch zu tun haben. Gott hat also sein Volk geschützt. Er hat sie abgesondert und er hat Ägypten sozusagen als Brutkasten benutzt. Weil er nahm diesen einen kleinen Samen, diese Familie von ungefähr 70 Leuten und er hat sie wachsen lassen in eine große in ein großes Volk. Und genau davon spricht die Bibel in Vers 7. Aber die Kinder Israels waren fruchtbar, regten und mehrten sich und wurden so zahlreich, dass das Land von ihnen voll wurde. Der Vers 6, der beschäftigte sich mit dem Tod Josefs und mit dieser ganzen mit dem Tod dieser ganzen Generation. Aber der Vers 7 beschreibt hier die Bevölkerungsexplosion des Volkes Israel. Also im Grunde genommen haben sie diesem ersten Gebot, was Adam und Eva gegeben worden war, haben das befolgt. Ihr wisst ja, was das heißt war, oder? Seid fruchtbar und mehet euch. Füllt die Erde. Und Gemäß Vers 7 hier haben sich gesagt, okay, machen wir. Also, die hatten die ganze Zeit Babys und zu dem Zeitpunkt, als sie dann auszogen aus Ägypten, da heißt es, dass es 600 000 Männer gab. Einige schätzen, dass es sogar ein Volk von ungefähr 2 Millionen Leuten insgesamt war. viele Menschen, also angefangen von 70. Also das impliziert also, dass Gott bei ihnen war und Gott sie segnete. Ich habe die ganze Zeit drüber nachgedacht über diesen Satz: "Seid fruchtbar und mehr euch. Und ich weiß, es gibt einige von euch, die jenseits des Alters sind, Kinder kriegen zu können oder es gibt auch andere, die keine Kinder kriegen können, aber das bedeutet nicht, dass du fruchtbar sein kannst und dich trotzdem vermehren kannst. Paulus hatte keine Frau, aber er hatte einen Sohn im Glauben. Er hatte Timoth. Er hatte Silas. All diejenigen, in die er sein Leben hineingegossen hat und die er ausgerüstet hat und ernährt hat mit Gottes Wort. In Titus 2, da heißt es, dass die älteren Frauen sich investieren sollen in die jüngeren Frauen und ihnen den Glauben weitergeben sollen und ihn vermitteln sollen. meine gute Freundin in den Staaten. Seine Eltern waren keine Gläubigen. So hat er meinen Vater Vater genannt. Er hat am Telefon hat angerufen und fragte mich einfach: "Hey, ist Papa da?" Ja, hier Dominic. Weil er betrachtete meine Eltern als geistliche Eltern. Und genau das ist es, was wir sein können. Insbesondere in dieser Generation, die es mangelt an geistlichen Vätern und Müttern. Als Gottes Volk jetzt also wuchs und stärker wurde, steht der Feind bereit, um gegen sie zu ziehen. Und davon lesen wir in den Versen 8 bis 11. Da kam ein neuer König auf über Ägypten, der nichts von Josef wusste. Der sprach zu seinem Volk: "Siehe, das Volk der Kinder Israels ist zahlreicher und stärker als wir. Wohl an, lass uns kluge Maßnahmen gegen sie ergreifen, dass sie nicht zu viele werden. Sie könnten sonst, wenn sich ein Krieg erhebt, womöglich zu unseren Feinden übergehen und gegen uns kämpfen und aus dem Land ziehen." Which? Verse 11. Darum setzte man Sklaventreiber über sie und um sie durch Lasten zu bedrücken. Und sie bauten dem Pharao die Vorratsstädte Pitom und Ramses. Also zu der Zeit erfuhren Josef und seine Familie Sicherheit und Frieden. Aber ein neuer König war gekommen, apprate Jose Jose, er kannte Josef nicht und er ja hielt i nicht für hielt nicht hoch. Das einzige, was er sah, ist, dass diese Israeliten sich schnell [schnauben] vermehrten und er dachte sich, wir haben im Norden die Hita, die bereiten uns dort doch einiges Kopfbrechen, aber wenn die sich zusammenschließen, mit diesen Israeliten, dann haben wir ein großes Problem, da müssen wir was gegen tun. Wir werden also jetzt mal sie niedrig tief halten, niedrig halten, werden sie unter Druck setzen. Wir werden ihnen Lasten auferlegen. Das war damals so die Politik. Das hat gibt sehr viel Einsicht darein, wie der Feind arbeitet, wenn er Wachstum sieht, wenn er Gottes Segen sieht, was er dann tun möchte, ist er möchte Leid benutzen, um das Leid dazu zu bringen, dass wir auf einmal bedrückt sind, dass wir auf einmal es leid sind und abgelenkt sind, die Hoffnung und das Königreich Gottes voranzubringen. Manchmal stellen wir das fest in unserem eigenen Leben. Gott möchte in unserem Leb Leben arbeiten. Er möchte etwas in unserer Gemeinde bewirken, aber der Feind hat auch seine Wege und bringt Entmutigungi, Ablenkung. versucht uns selbst, dass wir uns selbst disqualifizieren, aber Gott ist treu. Der Feind möchte, dass du dich identifiziert als seine Sklaven, dass er sein Königreich bauen möchte. Aber das wirkliche, was Gott, was der Feind benutzen möchte, um das Werk Gottes einzuschränken, kann Gott benutzen, um sogar noch mehr Fruchtbarkeit aus unserem Leben hervorzubringen. Schaut euch die Verse 12 bis 14 an. Je mehr sie aber das Volk bedrückten, desto zahlreicher wurde es und desto mehr breitete es sich aus, sodass ihnen vor den Kindern Israels graute. Darum zwang die Ägypter die Kinder Israels mit Gewalt zum Dienst und sie machten ihnen das Leben bitter mit harter Zwangsarbeit an Leh und Ziegeln und mit allerlei Feldarbeit lauter Arbeiten, zu denen man sie mit Gewalt zwang. Die Dinge wurden einfach von schlechter zum Allerschlechtesten für sie. Je mehr je mehr sie versuchten sie zu unterdrücken, umso mehr vermehrten sie sich. Also, habt ihr kennt ihr diese Spiele oder diese Sachen, wo einer versucht eine Spinne zu zerschlagen, kaputt zu schlagen und dann auf einmal hat er gar nicht festgestellt, dass dort auf dem Rücken tausende kleine Spinnen noch waren, die sich dann auf einmal überall hin verbreiteten. So ungefähr muss ich das der Pharao muss das für den Pharao in Ägypten gewesen sein. Er sagte sich hier also lasst uns sie noch mehr unterdrücken. Lass uns die Dinge für sie noch schwerer machen. Das war jetzt also ein Zeitpunkt, der gekommen war, wo sie am am Ende standen mit ihrer eigenen Weisheit und mit ihrer eigenen Energie. Sie stellten also fest, das ist kein besonders toller Ort, um jetzt hier zu sein. Der König Ägyptens, er sah das Volk Israel. Er sagt ganz genau, dass sie sich selbst nicht mit Ägypten identifizierten oder als Ägypter identifiziert, obwohl sie 100 Jahre lang in Hunderte von Jahren in Ägypten schon gewohnt hat und gelebt hat. Das mochte er gar nicht. [schnauben] Also, wenn ihr euch nicht mit uns identifizieren wollt und ihr nicht einer von uns sein wollt, dann werden wir euch zu Dienern machen. Ja, hier heißt es, dass sie sie äh dass sie ähm zwangen ähm mit harter Zwangsarbeit, also mit Gewalt, ohne Mitleid, ohne ja, mit mitleiden. Also dieses hebräische Wort bedeutet eigentlich zerbrechen, sie zum Zerbruch zu bringen äh oder sie ähm ihr ihnen eine Fraktur zuzufügen. Der Feind gab aber nicht auf, aber Gott gab auch nicht auf. sein Plan, dass dies sein Plan uns durch Christus zu erretten, endete nicht mit Satan oder mit diesen Ägyptern, weil ihr müsst verstehen, Gott hat eine Verheißung gegeben. Er hatte Abraham versprochen, dass durch deinen Samen werden alle Nationen gesegnet werden, indem er da sprach er schon vom Messias. Im jakobinischen Segen sagt er, dass durch Juda wird Jesus, der Messias kommen. Gottes Plan, nicht nur Errettung für dich und mich zu bringen, sondern auch nicht nur für mich, sondern auch für euch zu bringen, für uns alle, war durch dieses Volk. Und deswegen hat der Feind die ganze Zeit versucht dieses Volk zu zerstören. aus der Perspektive Israels herausgesehen, war diese Sklaverei in Ägypten eine sehr harte Zeit, aber Gott war bei ihnen und er hat sie gesehen und wir werden noch sehen, was er für sie an stiften wird, anzetteln wird. Aber der Feind wird weiterhin versuchen, diese Generation zu zerstören. Davon lesen wir in den Versen 15 bis 17. Und der König von Ägypten redete mit den hebräischen Hebam, von denen die eine Shibra, die andere Pa, die andere Pua hieß. Und er sprach: "Wenn ihr die Hebräerinnen entbindet, so seht auf der Stelle nach. Wenn es ein Sohn ist, so tötet ihn. Ist es aber eine Tochter, so la sie leben. Aber die Hebammen fürchteten Gott und hatten nicht, was ihnen der König von Ägypten befohlen hatte, sondern sie ließen die Knaben leben. Wir lesen auch noch die Vers 18 bis 21. Da ließ der König von Ägypten die Hebam rufen und fragte sie: "Warum tut ihr das, dass ihr die Knaben leben lasst?" Da antworteten die Hebam dem Pharaoon: "Nun, die hebräischen Frauen sind nicht wie die ägyptischen, sie sind lebhafter. Ehe die Hebamme zu ihn kommt, haben sie geboren." Und Gott segnete die Hebammen. Das Volk aber vermehrte sich und nahm gewaltig zu. Und es geschah, weil die Hebamen Gott fürchteten, baute er ihnen Häuser. Das ist so cool. Hier von den ägyptischen Königen wird uns kein einziger Name genannt, aber von diesen zwei hebräischen Hebammen, da kennen wir die Namen und ich liebe das. Weil die ägyptischen Könige dachten, unsere Namen werden für immer bestehen. Wir sind Götter, wir haben Macht, wir haben Autorität. Aber diese zwei Frauen, die Gottgefällig waren und Gottes fürchtig waren, sie hatten den Schutz Gottes und sie hatten den Segen Gottes auf ihrem Leben. Und das ist eine Sache, an die wir uns erinnern sollten. Es gibt all die Namen dieser ganzen großen Menschen in dieser Welt und sie haben ihre Titel. Sie haben mehrere Autoritäten, aber wir als Christen, wir haben eine Autorität und diese Autorität ist Gott. Jesus Christus ist Herr. Es gibt diese Stellen in der Schrift, die von zivilem Ungehorsam reden und das ist eine davon hier. Das soll nicht der Normalfall sein. Wir sollten den weltlichen Autoritäten gehorchen. Zu dem Punkt, an dem sie das verletzen, was Gott uns gesagt hat. Im neuen Testament [schnauben] haben die religiösen Anführer den Aposteln gesagt, predigt nicht länger in diesem Namen dieses Jesus und die haben sich gesagt, wir werden weitermachen mit, weil wir werden Gott mehr gehor als den Menschen. Und hier [schnauben] sag der König hier diesen Hebammen tötet die Söhne und die sachten sich können wir nicht tun. Zweifels ohne hat sich das herumgesprochen, dass dieser Befehl den Hebammen gegeben worden war. Wahrscheinlich haben sie sozusagen diese Information hier geliegt. Also ratet mal, was passiert. Die hebräischen Frauen haben also die die diese beiden Hebamen oder die Hebam nicht mehr angerufen, nicht mehr als sie dann schon dann waren die Babys schon geboren worden und Gott hat das bemerkt und ich denke gerade an diese wunderbare Tenbom Familie. Während des zweiten Weltkrieges haben sie ihr Haus geöffnet. Zuerst haben sie ihr Herz geöffnet, danach haben sie ihr Haus geöffnet, um dabei zu helfen, diese Juden, die verfolgt worden waren, sie zu verstecken. Und schlussendlich wurden sie verraten und in Konzentrationslager gesteckt. Aber eine von ihnen hat überlebt. Cory Tenbom und die wurde zu einer S