Eine Kirche, die ihre Zukunft sichern will, muss Kinder als Gottes Geschenk bejahen und die nächste Generation aktiv gewinnen, damit die Generationenkette nicht bricht.
Der Text ist eine Predigt zum Erntedank, die den Bogen von der Dankbarkeit für Gottes Versorgung zum Thema Generationen schlägt. Der Prediger stellt eine Predigtserie über Lebensphasen und Generationen vor und beginnt mit der Gruppe der Kinder. Als biblische Grundlage wird Psalm 127 zitiert, der Kinder als Geschenk Gottes beschreibt. Der Prediger bezieht sich auf die Lebensphasenlehre von Romano Guardini und ordnet Kindheit, Jugend, Mündigkeit, Reife und Alter als Übergänge mit Krisen ein. Er betont, dass eine Kirche die nächste Generation gewinnen und in die Zukunft investieren müsse, um nicht abgehängt zu werden. Die Gemeinde wird ermutigt, Kinder willkommen zu heißen und als Gemeinschaft Verantwortung für die Erziehung zu übernehmen. Der Text verbindet theologische Aussagen mit praktischen Appellen an die Gemeinde, sich auf neue Generationen einzustellen.
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
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Ich habe heute eine Predigt vorbereitet, die hat nur bedingt, was mit Erntedank zu tun. Also Erntedank ist ja eine jährliche Erinnerung, die irgendwann mal ins Kirchenjahr eingebaut wurde, damit wir ein Grund haben oder daran erinnert werden, dass wir von Gott versorgt werden. Ja, dass selbst wenn wir hart arbeiten und früher war die Arbeit noch mehr auch Landarbeit, heute haben wir uns ein bisschen davon getrennt und wir sind in Dienstleistungsunternehmen und in Banken und sehr wenige von uns sind wahrscheinlich aus der Landwirtschaft, aber es darf uns daran erinnern, dass all das, was wir bekommen, eigentlich Segen Gottes ist und bei aller Arbeit immer noch ein Geschenk. Ja, dass wir keinen Recht haben auf das, was wir kriegen, sondern dass es immer den Segen Gottes dazu benötigt und auch das den Rahmen, das wir überhaupt arbeiten können und das wir das Feld beackern können oder unseren Computer traktieren können oder was auch immer ergesetzt hat, dass es nicht selbstverständlich ist. Und da ist eine kleine Brücke zu unserem heutigen Thema. Ich möchte nämlich das Thema der Generationen aufmachen. Wir werden jetzt eine Predigt-Serie haben, wo wir uns mit verschiedenen Lebensphasen und auch den Generationen, die wir hier versammeln und die in der Gesellschaft leben, auseinandersetzen. Es geht um unterschiedliches Alter, um Chancen in jeder Altersgruppe, Beiträge, die wir geben können, wo wir was für andere tun können, aber auch Herausforderungen, in denen wir stehen. Denn es ist gut, dass wir nicht alleine sind. Der Mensch soll nicht alleine sein und der soll auch nicht nur mit seines Gleichen sein. Das hat er schon in der Schöpfung ja schon allein Mann und Frau. Kann ja gar nicht funktionieren. Eigentlich hatte ich ein Lacher. Gott traut uns Gemeinschaft zu, ja, auch in der Unterschiedlichkeit und das nicht nur zwischen Mann und Frau, sondern auch jede Generation hat was beizutragen, hat ihre Herausforderungen. Aber wenn man das schafft, zusammenzuarbeiten, gemeinsam Gott zu dienen, da kann da echt was Krasses bei rauskommen. Und wir wollen uns mit jeder unterschiedlichen Generation auseinandersetzen und mit verschiedenen Altersgruppen, damit wir davon lernen, andere besser verstehen können, einander besser dienen können, aber auch voneinander besser profitieren können. Da kannst du was lernen für Kirche, aber auch für deine Familie und vielleicht auch für den Arbeitsplatz. Denn wir sind ja irgendwie nicht isoliert, sondern wir haben ja immer mit unterschiedlichen Menschen zu tun. Und ich starte auch gleichzeitig die erste Lebensphase. Also euch wird heute einiges zugetraut. Habt schon gemerkt, ich unterfordere euch nicht. Ist das nicht gut? Ich trau euch was zu. Wir haben zwei Sachen. Einmal, wir gucken uns jetzt erstmal Generationen an, so einen kleinen Überblick und dann schauen wir uns die erste Generation nämlich Kinder an. Und der Link zur Ernte dank ist, dass die Bibel ganz klar ist, dass Kinder an Segen sind. Und nicht selbstverständlich. Dass wir uns darüber freuen können, sowohl in der Familie als auch in der Kirche, Kinder zu haben und sie willkommen zu heißen. Und ich will mal den Psalm 127 als den ersten Aufschlag benutzen. Seid ihr bereit? Aufgestellt? Okay. Ein Lied von Salomo. Wenn der Herr nicht das Haus baut, dann ist alle Mühe der Bauleute umsonst. Wenn der Herr nicht die Stadt bewacht, dann wachen die Wächter vergeblich. Ihr steht früh morgens auf und gönnt euch erst spät am Abendruhe, um das sauerverdiente Brot zu essen. Doch ohne Gottes Segen ist alles umsonst. Denen, die er liebt, gibt Gott alles Nötige im Schlaf. Oh, Halleluja. Auch Kinder sind ein geschenktes Herrn. Wer sie empfängt, wird damit recht belohnt. Die Söhne, die man im jungen Alter bekommt und die im Späten sind wie Pfeile in der Hand eines Kriegers. Wer viele solcher Pfeile in seinem Köcher hat, der ist wirklich glücklich zu nennen. Seine Söhne werden ihnen recht verschaffen, wenn seine Feinde ihnen vor Gericht anklagen. Andere Lebenswelt, aber was da drin schon vorkommt, ist es ein krasser Segen, wenn man Kinder hat. Und eine Kirche wie unsere, wir sind gesegnet mit jedem Kind. Ich möchte euch auch Eltern noch mal sagen, wir wissen genau, dass ihr eine krasse Arbeit habt. Und dass es manchmal richtig hart ist, überhaupt in den Sonntag zum Gottesdienst das reinzuschaffen. Es ist total schön, dass ihr eure Kinder in die Gegenwart Gottes tragt. Das wird sich am Ende auch auszahlen. Weil hier sind wiederum, hier ist ein Dorf, das man so afrikanisch Sprichwort kennt ihr vielleicht, dass es ein Dorf braucht, um ein Kind zu erziehen. Hier sind unglaublich viele Leute. Unsere 300, 500 Leute ist auch ein schönes Dorf, oder? Da kann man doch Omas und Opa's und Onkel und Tanten und was auch immer ihr braucht noch anzapfen. Der Titel in meiner Bericht ist Kirche für Kinder und die mal Kinder waren. Kirche für Kinder und die mal Kinder waren. Ich will mal Kind von euch, mit anderen Worten. Ich will euch alle. Generations, Gott dient in jedem Alter. Ich mache meinen ersten und zweiten Aufschlag. Ja, ist ein Match, es wird dann im Tie Break gewonnen. Wir gucken mal, wie weiter geht. Es gab einen katholischen Theologen, Romano Guardini, der hat so eine Art Überblick über die verschiedenen Lebensphasen mal aufgeschrieben und hat in seiner Theorie gesagt, es gibt Lebensphasen und jede Lebensphase hat den Übergang in Form einer Krise. In diesem Sinne kannst du dir selber sagen, wenn du gerade in der Krise bist, ich bin im Übergang, hame ja, halleluja, da kommt was Gutes. Wenn du mal kurz diese Übersicht zeigst, ist es eigentlich total logisch. Wer schlechte Augen hat, hier ist eine 1, da eine 2, eine 3, eine 4 und das endet mit 100. Das ist unser Lebensalter. Wir hatten mal eine Schwester, die wurde 102, glaube ich, oder 103 in unserer Gemeinde. Das ist unsere Lebensspanne, der weiße Strich und da sind die Lebensjahre. Ich bin irgendwo hier. Ich weiß, ihr dachtet, ich wäre da, aber ist da. Und da könnt ihr jetzt schon mal überlegen, wo bin ich denn hier auf der Skala? Und er hat eingeteilt in Kindheit, Jugend, mündiger Mensch, reifer Mensch, weißer Mensch und alter Mensch. Die Namen sind ein bisschen angepasst. Wenn ihr das Buch selber lest, die Lebensalter von Romano Guardini, dann sind da ein bisschen andere Begriffe, aber ich habe es einfach mal angepasst. Und hier sind auch die positiven Entwicklungen als Namen gewählt. Denn jede Krise kann man unterschiedlich abbiegen. Man kann in Richtung Weiterentwicklung und Reife abbiegen oder man kann auch Sachen vertagen und die mitnehmen in die nächste Lebensphase. Dann hat man halt noch ein bisschen mehr Hausaufgaben und manche Sachen brechen dann auch später auf. Aber auf alle Fälle ist die Idee, dass die Kindheit von der Pubertät im Übergang in die Jugend und wir arbeiten Sachen durch. Und jede dieser Lebensphasen hat Vorteile, Nachteile zu jeder dieser Lebensphasen, sagt auch die Bibel etwas. Und jeder von uns, es ist in irgendeiner dieser Lebensphasen. Grundsätzlich ist es immer herausfordernd, solche Überblicke zu machen, die natürlich individuell sind. Wir passen natürlich nie 100% irgendwie rein. Aber trotzdem ist es gut, wenn wir ein bisschen Orientierung holen. Also Lebensalter, Lebensphasen. Und wir werden heute mit den Kindern anfangen. Und wir haben als Kirche und als Menschen eine Aufgabe von Gott mitbekommen, nämlich von Generation zu Generation etwas weiterzugeben. Und wenn wir jetzt im Erntedank fest uns daran erinnern, dass es Jahreszeiten gibt, die einander abwechseln und aufeinander folgen, so ist es auf alle Fälle auch in der Geschichte der Menschheit, so dass immer eine Generation auf die Nächste gefolgt wird. Und jede Generation steht dann auf den Schultern und auf dem Wissen der vorigen Generation. Und je nachdem, wie gut wir das machen, dieses Wissen und die Weisheit zu übertragen, aber auch der nächsten Generation, die Freiheit geben, neue Erfahrungen mitzumachen und neues Wissen zu sammeln und das auch wieder der vorigen zugutekommen zu lassen, umso besser entwickeln wir uns eigentlich weiter, im Kleinen wie im großen Globalen. In der Familie, in der Kirche, in der Gesellschaft, sogar in Firmen kann man auch Generationen von Mitarbeitern sehen. Im Zahlen 78, 3 bis 4 heißt es, was wir gehört und erfahren haben, was schon unsere Väter uns erzählten, das wollen wir auch unseren Kindern nicht verschweigen. Jede Generation soll von Gottes mächtigen Taten hören, von allen Wundern, die der Herr vollbracht hat. Natürlich sind wir in der Kirche und wir wollen natürlich unseren Glauben, unseren Kindern und den nächsten Generationen weitergeben. Das ist ein Teilauftrag und wir nehmen diesen Auftrag an als Kirche. Das ist eine Sache, um die ich ringe heute Mittag mit euch zusammen ist, euch mit ins Boot zu holen oder neu anzustacheln, dass wir eine Kirche der Generation sind, aber eine Kirche, die immer die nächste Generation gewinnt, aber fürs ganze Leben. Eine Kirche, die die nächste Generation gewinnt, aber fürs ganze Leben. Wie in der Familie ist viel Fokus auf der nachkommenden Generation. Wenn du mal guckst, im Familienleben, wie viel sich um die Kinder dreht und die kommende Generationen, und dann kaum ist man fertig, dann kriegen auch die Kinder noch Kinder, und dann geht es schon wieder los. Ein bisschen ist das auch so in der Kirche, dass eine Familie nicht für sich selber da ist, sondern auch immer für die nächste Generation. Im Kindes- und Jugendalter finden die allermeisten Menschen zu Jesus. Wenn ich dir fragen würde, wer hat irgendwann mal eine Entscheidung für Jesus getroffen, dann werden die alle allermeisten sagen, irgendwo zwischen acht und 25. Klar, in der Jugend und in der Kindheit brauchen wir am meisten Unterstützung. Wir sind abhängig. Wir brauchen einen Rahmen und eine Förderung, damit wir ins Leben reinkommen können. Das ist doch vollkommen klar. Deswegen muss eine Kirche, wenn sie eine Zukunft haben will, auch immer die nächste Generation im Fokus haben. Das ist ein Teil unserer Philosophie. Ich würde das einfach euch noch mal sagen. Wenn es keine Kinder gibt, gibt es auch keine Generationen. Weil dann bricht die Generationenkette. Wenn die einmal gebrochen ist, das kannst du in den Dörfern, in Ostdeutschland sehen zum Beispiel. Wenn die Generationenkette, wenn die ganze Generationen mal abbricht, ist es so schwer, wieder Leben in den ganzen Organismus zu bekommen. Eine unserer Werte, unserer Kulturpunkte, das ist nicht einfach so aufgeschrieben, sondern erarbeitet worden, um uns das in Stammbuch zu schreiben, dass wir zukunftsorientiert sein wollen als Kirche. Dass wir eine gemeinsame Kultur bauen wollen, wo wir immer auch ans Morgen denken. Wo wir uns immer mit dem, was jetzt kommt, auseinandersetzen. Dass wir nie einen Gap lassen, einen Abstand und sagen, jetzt entwickeln wir uns mal zehn Jahre nicht weiter. Jetzt machen wir einfach mal das, was wir gelernt haben. Was passiert dann, wenn wir das machen? Dann fährt der Zug ohne uns weiter. Zukunftsorientiert. Wir stellen uns auf jede neue Generation ein und investieren mutig, gezielt und großzügig in die Zukunft. Mit weiser Vorausplanung und Organisation entwickeln wir kontinuierlich weiter und bauen eine zeitgemäße Kirche. Dass wir zeitgemäß bauen wollen, das hat nichts damit zu tun, dass wir cool sein wollen, sondern dass wir immer die nächste Generation am Bord haben wollen. Coolness kannst du drauf pfeifen. Aber die nächste Generation und deren Sprache zu sprechen, das ist wichtig. Wir denken immer auch an morgen, nutzen die Mittel der Zeit und sind offen für Veränderung. Wir haben uns auch so eine Kirche zu bauen, auch wenn es sich strecht. Auch wenn manchmal die Sachen gar nicht für dich sind. Lange Zeit, bevor Michel sein iPad bekam, waren auf meinem iPad mehr Apps von ihm als von mir. Hab ich die gebraucht? Nein. Ah, Jesus. Kirche, die die nächste Generation erreicht und die nächste Generation ist, das ist das, was wir für das ganze Leben tun. Es gibt den letzten Jahrzehnten eine Sache, die uns immer bewegt hat, nämlich dass wir eine Kirche für die nächste Generation bauen. Wenn ich an unseren Bruder Ludwig Löb, kaum einer von euch wird wissen, wer das ist. Aber der war lange Jahre hier ältester und einer der Säulen und Stabilisatoren unserer Kirche. Er hat immer gesagt, wir bauen nicht für uns, sondern für die nächste Generation. So ist auch der letzte Umbau für die nächste Generation passiert. Das Hinterhaus ist gebaut worden, mit Kinderräumen. Wir haben Studentenwohnheim gebaut. Wir wollen uns für die nächste Generation aufstellen. Ich lade euch ein, mit an Bord zu sein. Dafür ist es aber wichtig, dass wir nicht nur die nächste Generation gewinnen, sondern auch eine Kirche bleiben, die für die nächste Generation zu Hause sein kann. Wo wir miteinander als Familie leben und wo keiner zu kurz kommt. Es ist nicht entweder oder, sondern sowohl als auch. Die nächste Generation gewinnen und für das ganze Leben. Da verwenden wir ganz viel Grip drauf. Du kommst vielleicht nur zum Gottesdienst und sagst, gefällt mir der Gottesdienst oder nicht? Ich mache mir die Gedanken, okay, Gottesdienst wichtig, wollen wir auch gut hinkriegen, dass die nächste Generation gut geht. Wie kriegen wir das Sinn, dass die Kinderkirche brummt und dass wir die Kinder nach der Kinderkirche nicht verlieren, sondern dass die nächste Angebot und die nächste Gruppe finden, wo sie sich zu Hause fühlen. Was ist, wenn der Leiter von einer Altersgruppe sich verändert? Wie kriegen wir einen neuen Leiter dahin? Ich möchte dich einladen, einfach mit zu beten und das mit zu unterstützen. Weil Kirche ist so viel mehr als nur der Gottesdienst. Sondern das sind Menschen, das sind Generationen, das sind Menschen in Phasen und in Krisen gleichzeitig. Was für ein heiliges Chaos. Und daher hast du im Griff. Amen? Ihr seid dabei. Ich merke das. So, jetzt haben wir die Lebensalter von Romano Guardini, die verschiedenen Phasen. Und das wollen wir in der Reihe noch ein bisschen weitergucken. Es gibt nicht nur generelle Lebensphasen, sondern es gibt ja ganz konkrete Generationen, die wir hier haben und die sind ganz bestimmt gemacht. Es gibt Generationenforschung, wo man versucht, zu bestimmte Alterskurorten zu untersuchen. Wie sind die geprägt? Was haben die erlebt? Was haben die beizutragen? Wie verhalten die sich? Und wie können wir dann konkret miteinander leben? Habt ihr davon schon mal was gehört? Habt ihr schon mal was von Millennials gehört? Ja. Oder Generation X? Ja. Oder Golf, wo du sie auch mal genannt, glaube ich. Genauso Golf. Oder Baby Boomer? Ja. Hm. Ja. Und davor... Also, nicht was ihr denkt hier. Okay, wir gucken uns jetzt mal an. Noch ein weiteres Bild, genau hier. Hier haben wir die Lebensphasen von Coordini. Seid ihr mit mir? Ihr müsst mir folgen. Ihr müsst mir folgen. Es habt ihr mir versprochen. Nein, das habt ihr nicht, aber... Das sind die Jahrgänge, die Geburtsjahrgänge. Ja, hier sind wir praktisch mit den Kindern. Bis hin zu 1925. Und dann hast du die gesellschaftlichen Generationen hier drunter. Ja, fängt an mit Generation Beta. Da sind die Kinder, die jetzt geboren werden. Haben wir kleinen Kinder hier? Ja, siehst du? Heute Morgen waren es noch mehr. Da kommt die nächste Generation und ist schon im Anrollen. Dann haben wir Alpha hier, die Jahrgänge 2011 bis 2024. Es gibt immer Diskussionen, ob die Jahrgänge genauso stimmen. Es ist uns erst mal wocht. Zwei, drei Jahre ist egal. Du kannst dich aus einer anderen Generation fühlen, wenn du mittendrin bist. Nimm raus, was du rausnehmen kannst. Z, Digital and Natives. Habt ihr schon mal dafür gehört? Ja, also die Jahrgänge ist 97 bis 2010. Wir sind praktisch mit Internet aufgewachsen. Mit Smartphones und dem ganzen Kram. Oh, Backe. Y-Millenni ist 81 bis 86. Wir machen das gleich. Gen X, 65 bis 80. Da bin ich mittendrin. Baby Boomer 46 bis 74. Die stille Generation 28 bis 45. Wir machen eine kleine Übung. Wir gucken jetzt mal, wer von welcher Generation da ist. Ihr steht mal kurz auf. Und die anderen applaudieren. Seid ihr bereit? Okay, Baby, wir fangen mal mit Alpha an. 2011 bis 2024. Steht mal auf. Alle auf, die in dieser Generation seid. Wir machen noch mal eine kleine Übung. Wer von euch ist zwischen 2011 und 2024 geboren? Steht mal kurz auf. Alle auf dem Balkon. Wer von euch ist 97 bis 2010 geboren? Okay. Das ist die laute Generation. Nicht die stille Generation. 81 bis 86. Das war im ersten Gottesdienst die zahlreichste Generation. Jetzt kommt meine Generation X. 65 bis 80. Die Idee war eigentlich, dass die anderen jubeln und klatschen. Wir können gerne hinsetzen. Die Baby Boomer 46 bis 64. Das ist die Generation. Die Generation ist die Generation. Die Baby Boomer 46 bis 64. Wer von euch ist zwischen 11 bis 14? Wer von euch ist zwischen 11 bis 14? Die Baby Boomer 46 bis 64. Wer von euch ist zwischen 11 bis 14? Was diese Übung machen sollte, war, uns ein bisschen zu zeigen. Das betrifft uns schon. Das Schöne ist, wir sind super durchgemischt. Wir sind eine Kirche aus mehreren Generationen. Ich sage das mal so offen. Wir von der Gottesdienstform uns den nachkommenden Generationen ausrichten. Das hat etwas zu tun. Wir wollen, dass die Generation, die sich auf den Weg macht mit Jesus, möglichst wenig Schwierigkeiten hat, in die Kirche zu rein rutschen. Wir lieben das, dass ihr da seid. Dass ihr euch als Kern von Kirche fühlt. Okay. Jetzt habt ihr den Rahmen der Predigt-Serie verstanden. Wir gucken die Lebensphasen an. Die Generation, in denen wir sind, ihr dürft gerne kleine Untersuchungen machen und mal rumgugeln und Bücher kaufen. Was macht denn Menschen, die in meinem Alter sind, eigentlich aus? In welchen Herausforderungen sind wir? Es hilft uns, vielleicht auch ein bisschen uns selber zu verstehen. Was sagt die Bibel eigentlich dazu? Wir wollen einander ehren. Wir wollen voneinander lernen. Wir wollen miteinander Gott dienen als eine Gemeinschaft. Wir wollen, dass wir das auch gelingen. Jetzt will ich ein paar Gedanken zur ersten Lebensphase machen. Die Kindheit. Da seht ihr vielleicht die nächste Phase. Wir schauen uns jetzt praktisch den Anfang dieser ganzen Kette an. In den nächsten Sonntagen gehen wir vom Alter immer ein Schritt weiter. Wir schauen uns eine Generation nach der anderen an. Wie ihr natürlich auch wisst, ist die Kindheit die Phase, in der wir uns entwickeln, in der wir ins Leben hineinkommen, in der wir am Anfang vollkommen abhängig sind und dann Stück für Stück das Leben kennenlernen, mit Hilfe von anderen in der Orientierung an Bezugspersonen und verschiedene Stadien durchlaufen. Aber diese Phase ist wie keine andere davon geprägt, dass es ein Abhängigkeitsverhältnis gibt. Dass Kinder auf Hilfe und auf Leitung und auch auf Schutz angewiesen sind. Und diese Phase fängt nicht mit der Geburt an, sondern schon mit Erzeugung. Ich lese mal ab 139 die Verse 13 bis 19. Denn du bist, der meine Nieren gebildet, mich gewoben im Schoß meiner Mutter. Ich danke dir, dass ich so überaus wunderbar bereich bin. Wunderbar sind deine Werke und meine Seele erkennt das wohl. Meine Wesensgestaltung war dir nicht vorbogen, als im Dunkeln ich gebildet war, kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde, also als wäre es in der Tiefe der Erde, ja? Deine Augen sahen mich schon als formlosen Keim. Und in deinem Buch standen eingeschrieben alle Tage, die vorbeigegangen waren, als noch keiner von ihnen da war. Das Kind, das sich entwickelt, im Mutterleib, wie man so schön sagt, ist schon Lebewesen, schon von Gott angedacht, schon berufen, schon gesehen und nimmt ganz viel wahr. Das nimmt wahr, ob die Mama singt oder ob es Streit gibt, atmet, es ist ein Leben, es gibt Art mit das Nikotin ein, wenn geraucht wird, ist mit, was gegessen wird. Es ist etwas Wunderbares, was da schon passiert und auch da passiert Hirnentwicklung, körperliche Entwicklung. Ich lese mal weiter für diesen Schritt vor. Es ging aber das Wort des Herrn an mich folgendermaßen, das ist die Berufung von Jeremia. Noch eh