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Evangelisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Our confidence for salvation

St. Pauls Anglican Cathedral Rockhampton · St Paul's Anglican Cathedral Rockhampton - Sermons · 2026-10-04 · Rockhampton · Quelle

Hoffnung · Hauptbotschaft Umkehr · tragend Wissen

Das ewige Leben wird nicht durch eigene Werke oder äußere Zeichen wie die Beschneidung gesichert, sondern allein durch das Vertrauen auf Jesus Christus, der für die Sünden der Menschen gestorben und auferstanden ist.

In ihm gefunden zu werden, nicht eine Gerechtigkeit, die von mir selbst kommt und aus dem Gesetz stammt, sondern die, die durch den Glauben an Christus kommt. Die Gerechtigkeit, die von Gott auf der Grundlage des Glaubens kommt.

Der Text ist eine Predigt über Philipper 3,1–9, die das Vertrauen der Gläubigen auf Jesus Christus als alleinigen Weg zur Erlösung betont. Paulus wird als Beispiel dargestellt, der seine jüdische Herkunft und Gesetzeswerke als Verlust ansieht, um Christus zu gewinnen. Falsche Lehrer, die zusätzlich zur Beschneidung mahnen, werden als gefährlich bezeichnet, weil sie das Vertrauen von Jesus weglenken. Der Prediger verwendet die Metapher des Reisepasses, um die Zugehörigkeit zum Königreich Jesu zu veranschaulichen. Ein Vergleich mit der Titanic verdeutlicht die törichte Aufforderung, vom sicheren Rettungsboot zurück auf das sinkende Schiff zu gehen. Der Text warnt vor modernen Einflüssen wie YouTube-Sprechköpfen und Büchern, die das Vertrauen in Jesus untergraben könnten. Die zentrale Botschaft ist, dass die Gerechtigkeit vor Gott nicht aus eigenen Werken kommt, sondern durch den Glauben an Christus geschenkt wird.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Sünde, persönliches Versagen, Schuld vor Gott; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Zuwendung Gottes, Erlösung, die nicht verdient wird; innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
gefallen, aus eigener Kraft nicht heil zu machen
Wohin geht die Geschichte?
eine Wende, ein Kommen, eine neue Ordnung steht bevor
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf den Stifter oder Propheten der Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Philipper 3,1-9 · Deuteronomium 10

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
3 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
2 von 3, benannt: Falsche Lehrer, die Beschneidung oder eigene Werke als Voraussetzung für die Erlösung fordern
Zeitbezug
früher 2, jetzt 2, künftig 2

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Gott, der treu ist, du hast bewirkt, dass alle heiligen Schriften zu unserer Lehre geschrieben wurden. Hilf uns, sie zu hören, zu beachten, zu lernen und sie in uns aufzunehmen. Damit wir durch Geduld im Trost deines heiligen Wortes die selige Hoffnung auf das ewige Leben ergreifen und festhalten, die du uns in unserem Retter Jesus Christus gegeben hast. Amen. Wenn du je das Privileg hattest, ins Ausland reisen zu können, kennst du die Bedeutung eines Reisepasses. Du kannst dein Geld verlieren, du kannst dein Gepäck verlieren, aber nicht deinen Reisepass. Du bewahrst ihn sicher auf. Du gehst große Längen, um ihn sicher aufzubewahren. Geheime Verstecke, verschlossene Boxen in Hotels, kleine Plastikhüllen, die du am Körper trägst. Warum? Nun, wenn du internationale Grenzen überquerst, kannst du dich nicht auf listige Reize und süße Lächeln verlassen, um die Grenzkontrolle davon zu überzeugen, dass du legitim bist. Du brauchst deinen Reisepass. Er beweist deine Staatsbürgerschaft. Mein Reisepass sagt mir, dass ich ein legitimer australischer Staatsbürger bin, mit der Reisepassnummer, die es beweist. Ich kann ihn in einem anderen Land hervorholen und mit Zuversicht sagen, dass ich ein australischer Staatsbürger bin. Nun, in den Philipperbrief hat Paul darüber gesprochen, wie er und die Philipper Bürger des Königreichs Jesu sind und dass wir durch den Glauben an Jesus einen Reisepass haben, der uns das auferstandene Leben mit Jesus und den Eintritt in sein Königreich gibt. Und als wir zum dritten Kapitel des Philipperbriefs kommen, sehen wir, dass es eine Gruppe falscher Lehrer gibt, die versuchen, das Vertrauen der Philipper in Jesus zu untergraben. Sie versuchen, sie davon abzubringen, Jesus für ihre Erlösung zu vertrauen, indem sie sagen, dass der Jesus-Reisepass nicht ausreicht, dass sie mehr brauchen. Und so schreibt Paul, um die Philipper zu ermutigen, sie daran zu erinnern, wo ihr Vertrauen liegt und dass sie ihr Vertrauen in Jesus bewahren müssen. Und das ergibt Sinn, oder? Letzte Woche haben wir uns angesehen, wie Jesus in unsere Welt kam, der ewige Gott, der in die Schöpfung eintrat, um an einem Kreuz zu sterben, um uns zu dienen, um für unsere Sünden zu sterben und dann als Herr über alles auferweckt wurde, wo eines Tages jede Zunge sich beugen wird, jede Zunge den Namen des Herrn Jesus Christus bekennen wird. Und so ermutigt Paul als ein Volk, dessen Vertrauen in Jesus liegt, die Philipper, auf der Hut zu sein, Christus zu gewinnen und Christus zu erkennen. Auf der Hut sein. Nun beginnt Paul diesen Abschnitt mit einer weiteren Erinnerung, im Herrn zu frohlocken. Die Nachricht von unserer Erlösung in Jesus Christus ist so gut, dass wir frohlocken sollten. Wir werden nächste Woche noch mehr Zeit damit verbringen, darüber nachzudenken. Aber dann geht Paul schnell dazu über, den Philippern in Vers zwei einen Schutz zu geben. Auf der Hut sein. Auf der Hut sein. Auf der Hut sein vor diesen Hunden. Auf der Hut sein vor diesen Übeltätern. Auf der Hut sein vor diesen Beschneidern. Klingt bedrohlich, oder? Es soll deine Aufmerksamkeit erregen. Wer sind diese Hunde? Diese Übeltäter? Diese Beschneider des Fleisches? Nun, sie sind nicht die Mafia. Sie sind nicht deine lokalen Drogendealer. Sie sind falsche Lehrer. Du willst den Glauben der Philipper an Christus untergraben. Diese falschen Lehrer könnten einen Anschein von Anständigkeit haben. Mit einer gewissen Autorität auftreten. Sie könnten überzeugend und überredend klingen. Aber sie sind gefährlich. Sie sind gefährlicher als die Mafia, weil sie das Vertrauen der Menschen von Jesus weglenken wollen. Sie wollen die Menschen davon abbringen zu denken, dass Jesus und nur Jesus der Weg zur ewigen Erlösung ist. Nun sagt uns der Kontext hier, dass diese Hunde wahrscheinlich Teil einer Gruppe waren, die lehrte, dass man beschnitten sein muss, um gerettet zu werden. Jesus und Beschneidung. Du kannst dir vorstellen, wie sie sagen: Oh ja, du hast den Glauben an Jesus. Aber das bedeutet nichts, es sei denn, du bist beschnitten. Das Wichtigste ist, dass du beschnitten bist. Nun, die Beschneidung ist eine Praxis, bei der das Fleisch der männlichen Anatomie abgeschnitten wird. Aber darüber hinaus wurde sie im ersten Jahrhundert für viele zum Mittel der Erlösung anstelle des Glaubens an Gott. Aber Gott, schon im 10. Kapitel des Buches Deuteronomium, machte er sehr deutlich, dass die körperliche Beschneidung das Problem des sündigen Herzens nicht behandelte. Sondern tatsächlich brauchen wir beschnittene Herzen. Die Beschneidung war ein äußeres Zeichen eines inneren Wirklichkeit, eine Wirklichkeit des Glaubens an Gott, der seine Versprechen hält. Und so setzen diese falschen Lehrer ihr Vertrauen für die Rettung auf eine äußere Handlung, nicht auf Gott. Und das ist gefährlich. Stell dir für einen Moment vor, du fährst auf einem Schiff wie der Titanic und es sinkt. Und du bist einer der wenigen Menschen, die es schaffen, in die Rettungsboote zu steigen. Und doch gibt es jemanden auf der Titanic, der sagt: Was machst du da, steigst du in einen Rettungsboot? Geh zurück auf die Titanic, geh zurück auf die Titanic. Nun, das wäre doch töricht, oder? Aber genau das tun diese falschen Lehrer. Die Philipper haben ihre ewige Rettung gesichert, indem sie auf Jesus vertrauen, und diese falschen Lehrer sagen: Nein, spring zurück auf die Titanic. Hör auf, auf Jesus zu vertrauen, fang an, auf dich selbst und deine äußeren Handlungen zu vertrauen. Und Paulus verwendet hier eine so starke Sprache, weil das ewige Leben auf dem Spiel steht. Heute schleichen sich Menschen ein und sie wollen uns sagen, dass unser Vertrauen fehl am Platz ist, und sagen, dass Jesus nicht ausreicht, dass wir etwas tun müssen. Und das ist verlockend. Es ist verlockend, weil wir sündig sind. Es ist verlockend, weil wir die Idee mögen, unseren Status vor Gott zu verdienen, unsere Rettung zu verdienen. Und so könnten Menschen kommen und sagen: Nun, du musst dieses Programm machen. Du musst diesen Teil der Bibel lesen. Du musst diese Sache tun. Pass auf. Wenn jemand kommt und sagt: Oh, ihr habt das ganze Christentum falsch verstanden. Es gibt diese neue Auslegung der Bibel, die Christen haben die Bibel seit 2000 Jahren missverstanden. Pass auf. Als durchdringende Mitglieder der Kirche müssen wir aufpassen. YouTube-Sprechköpfe. Pass auf. Bücher. Es gibt plenty von Büchern, die sagen, sie seien christliche Bücher. Aber was sie tatsächlich tun, ist, dass man sie durchliest und sie nehmen einem tatsächlich das Vertrauen von Jesus. Pass auf. Sei durchdringend. Das ewige Leben ist zu gut, um irregeführt zu werden und unser Vertrauen von Jesus abgelenkt zu haben. Jesus ist einfach zu gut. Und daran erinnert Paulus die Philipper. Ihr Vertrauen liegt in der Tatsache, dass es Jesus ist, der für sie gestorben und auferstanden ist. Vers drei, denn wir sind die Beschneidung. Wir, die wir Gott durch seinen Geist dienen, rühmen uns in Christus Jesus und setzen kein Vertrauen auf das Fleisch. Unser Ruhm als Christen ist Jesus. Also pass auf. Dann geht Paulus dazu über, über das Erlangen Christi zu sprechen. Das ist es, was geschieht, wenn wir unser Vertrauen auf Jesus setzen. Und Paulus wählt hier einen etwas anderen Takt. Er schreibt diese nächsten wenigen Verse, als wäre Jesus nicht sein Vertrauen. Wenn Paulus vor Gott stehen und sich auf seine äußeren Werke verlassen würde, die Dinge, die er getan hat, wären dies einige der Dinge, die er sagen würde. Er schreibt: Wenn jemand anderes Gründe hat, auf das Fleisch zu vertrauen, habe ich mehr. Am achten Tag beschnitten. Ein Israelit. Ein Stamm Benjamin. Ein Hebräer von Hebräern. In Bezug auf das Gesetz Gottes war er ein Pharisäer, bekannt für seine Hingabe zum Lernen und Lehren der Gebote Gottes. In Vers sechs diente Paulus mit Eifer bis zu dem Punkt, an dem er die Kirche verfolgte, die er für schuldig hielt, das Gesetz Gottes zu brechen und Jesus anzubeten. Das war offensichtlich vor seiner Bekehrung. Er war ein Gesetzesbefolger. Paulus' Lebenslauf des Verlassens auf äußere Werke ist beeindruckend. Wenn jemand vor Gott am Tag des Gerichts stehen und sagen könnte: Hey Gott, schau dir all diese Dinge an, die ich getan habe, wäre Paulus dort als die Sahne der Sahne. Er ist beeindruckend. Das macht das Aber in Vers sieben erstaunlich. Aber was für mich Gewinne waren, das halte ich nun für Verlust um Christi willen. Der beeindruckende Lebenslauf ist nun für Paulus Verluste um Christi willen. Er zählt sie für nichts. Vers acht erweitert dies. Was mehr ist, ich halte alles für Verlust wegen des überragenden Werts, Christus Jesus, meinen Herrn, zu kennen. Um dessen willen ich alles verloren habe. Ich halte sie für Unrat, damit ich Christus gewinne und in ihm gefunden werde. Paulus weiß, dass Jesus so wertvoll ist, dass die Rettung und Gnade, die er anbietet, mehr wert ist als alles in dieser Welt. Und er hat alles aufgegeben um des Wissens willen Christ. Er verwendet die Sprache des Mülls. Denke darüber nach, was du in den Müll wirfst. Nicht das, was du beiseitestellst, um es in den Second-Hand-Shop zu bringen. Was du in den Müll wirfst, das du für wertlos hältst. Für Pauls beeindruckende Liste menschlicher Leistungen sagt er, sie seien Müll. Nicht etwas, in das du dein Vertrauen für das ewige Leben setzt. An dieser Stelle wollen wir sicherstellen, dass wir Pauls jüdische Herkunft und seine Beschneidung nicht herabsetzen. Jesus war ebenfalls Jude und unbeschnitten. Jüdisch zu sein ist nicht das, worauf Paul abzielt. Vielmehr ist Pauls Punkt, dass es, wenn es um sein Vertrauen für das ewige Leben geht, diese Dinge nichts zählen. Und das ist, weil er etwas so viel Wertvolleres gefunden hat. Christus Jesus, seinen Herrn, zu kennen. Ihn zu gewinnen. Denn wenn wir ihn gewinnen, wird unser ewiges Leben gesichert. Vers 9 legt dies für uns dar. In ihm gefunden zu werden, nicht eine Gerechtigkeit, die von mir selbst kommt und aus dem Gesetz stammt, sondern die, die durch den Glauben an Christus kommt. Die Gerechtigkeit, die von Gott auf der Grundlage des Glaubens kommt. Pauls Vertrauen liegt nicht mehr in seiner äußeren Gerechtigkeit. Den Dingen, die er tut. Sondern in der Gerechtigkeit, die von Gott durch den Glauben kommt. Die Gerechtigkeit Christi, die wir gewinnen, wenn wir unseren Glauben in ihn setzen. Jetzt möchte ich, dass wir innehalten und einen Moment nachdenken. Wie würde unsere Liste aussehen? Wie würde unser Lebenslauf aussehen, wenn wir ein Paul machen würden? Welche äußeren Werke würden wir vielleicht darauf setzen? Vielleicht könnten wir sagen, ich wurde getauft oder ich gehe in die Kirche. Ich nehme das Abendmahl. Ich gebe einen Teil meines Geldes für gute Zwecke. Ich habe Edna bei ihrem Rasen geholfen. Ich war im Pfarrgemeinderat tätig. Ich war aufrichtig. Ich war eifrig. Ich bin ein Pastor. Ich arbeite in einer Kirche. Vielleicht könnte ich hinzufügen, ich habe eine Bibelschule besucht. Ich helfe anderen Menschen, Jesus kennenzulernen. Jetzt missversteh mich nicht. All diese Dinge können gute Dinge sein. Aber das Problem, sich auf sie für die Erlösung zu verlassen, ist ein Wort. Ich. Ich habe dies getan. Ich habe das getan. Ich bin dies. Es ist Vertrauen in mich und in das, was ich getan habe. Nicht Vertrauen in Jesus und in das, was er getan hat. Sieh, der christliche Glaube dreht sich nicht darum, was ich tue. Es dreht sich darum, was Jesus getan hat. Und was hat Jesus getan? Jesus, der nie gesündigt hat, der vollkommen gerecht war. Er ist am Kreuz für unsere Sünde gestorben. Er hat das Gericht Gottes für unsere Sünde bezahlt. Jesus hat sich erniedrigt, um uns zu dienen, für unseren Aufstand gegen Gott. Und er nimmt unsere Sünde. Er vergibt uns. Er reinigt uns. Und er gibt uns seine Gerechtigkeit. Dies geschieht durch den Glauben. Und so ruht unser Vertrauen für die Erlösung dann auf Christus und seinem Tod. Nicht auf uns und unseren Werken. Und es bedeutet, dass an dem Tag, an dem du vor Gott stehst, Gott dich auf der Grundlage der Gerechtigkeit Christi richten wird, die er dir durch den Glauben an ihn gegeben hat. Du wirst vollkommen, vergeben, gerecht dastehen. Das ist es wert, gewonnen zu werden. Sieh, wenn unser Vertrauen an dem Tag, an dem wir vor Gott stehen, auch nur irgendetwas ist, das wir getan haben, wird es sein, wie einen grünen Müllsack an die Tore des Himmels zu bringen und zu sagen: Gott, das habe ich. Lass mich herein. Und er wird darauf schauen und sagen: Oh, das ist Müll. Setze dein Vertrauen nicht darauf. Dein Vertrauen muss in Jesus sein. Also, egal was wir getan haben, ob gut oder schlecht, Jesus gibt uns seine Gerechtigkeit. Das ist das Vertrauen, mit dem wir vor Gott stehen werden. Das ist das Vertrauen, das wir haben müssen, um Bürger seines Königreichs zu sein. Der Glaube an Jesus ist unser himmlischer Pass. Und so gewinnen wir durch unseren Glauben an Jesus ihn und wir gewinnen die Vorteile seines Todes und seiner Auferstehung. Wir dürfen auch Christus kennenlernen. Jetzt hat Paul diesen Schatz von unermesslichem Wert in Jesus Christus und sein Leben ist verwandelt, verändert worden. Seine alten Ziele, die seinen menschlichen Lebenslauf aufgebaut haben, um die er sich nicht mehr kümmert. Er hat neue Ziele. Er strebt nicht mehr nach äußerer Anerkennung, sondern er will Christus kennen. Und er sagt das in Vers 10, ich will Christus kennen. Er muss die Kraft seiner Auferstehung kennen. Willst du Christus kennen? Wenn du ein Christ wirst, tust du das. Du darfst Christus kennenlernen. Du wirst in eine Beziehung mit ihm hineingeboren. Aber wie bei allen Beziehungen wächst man in dieser Beziehung. Man wächst in diesem Wissen. Vielleicht habt ihr schon einmal ein älteres Ehepaar sagen hören: „Oh, wir lernen uns noch immer kennen", und die sind seit 60 Jahren verheiratet. So ist es ein wenig mit uns und Jesus. Die Reichtümer der Herrlichkeit Gottes sind so überfließend, dass wir ein ganzes Leben lang damit verbringen können, Christus zu erkennen und ihn besser zu kennen. Und insbesondere das, was Paulus von Christus erkennen will, ist die Kraft des auferstandenen Jesus in seinem Leben. Vers 10: Ich will Christus erkennen. Er muss die Kraft seiner Auferstehung erkennen und die Gemeinschaft an seinen Leiden, indem er ihm in seinem Tod gleich wird. Und so auf irgendeine Weise die Auferstehung von den Toten zu erlangen. Er will Christus und seine Kraft erkennen. Der Herr Jesus hat ihm seinen Heiligen Geist gegeben, der es ihm ermöglicht hat, jetzt für Jesus zu leben. Und selbst inmitten des Leidens – Paulus leidet. Er ist im Gefängnis, als er diesen Brief schreibt. Und so wird es bleiben, bis wir durch die Kraft Christi vom Grab auferweckt werden. Wir leben in einer Welt des Leidens, des Schmerzes. Ein verbreitetes Missverständnis der Kraft der Auferstehung ist, sie wie eine Dosis Energie zu betrachten. Weißt du, wie Gatorade, ein Getränk, oder wahrscheinlich Red Bull oder so. Man trinkt es und denkt, jetzt wird alles gut für mich laufen. Wie ein magischer Trank. Aber eigentlich bedeutet das Leben in der Kraft der Auferstehung nicht das. Die Kraft der Auferstehung ermöglicht es uns, jetzt für Jesus zu leben, selbst inmitten des Leidens. Wo wir wissen, dass Jesus bei uns ist. Während wir auf die glorreiche Auferstehung warten, wo er wiederkommt und wir für immer bei ihm sein dürfen. Und wir blicken voller Erwartung darauf, dass wir auferweckt werden werden, wie Jesus auferweckt wurde. Unsere Körper werden verwandelt werden. Das sehen wir in Vers 21. Und so sind die Ziele des Paulus nun anders. Er strebt nicht nach den Dingen dieser Welt, sondern nach den Dingen der kommenden Welt. Er schreibt in Vers 12: Ich ringe darauf hin, es zu ergreifen, wozu auch mich Christus Jesus ergriffen hat. Christus hat Paulus ergriffen und ihn gerettet, und Paulus versucht nun, Jesus in allen Dingen zu ergreifen. Er sagt, er habe es noch nicht getan. Damit meint er, dass er noch nicht auferstanden ist. Er ist noch nicht in der Herrlichkeit bei Jesus, aber er blickt himmelwärts. Habt ihr je die Gelegenheit gehabt, von einem 5-Kilometer-Lauf abzusehen? In den Botanischen Gärten kommt man im letzten Abschnitt den Hügel hinauf, man biegt um die Ecke, man sieht die Ziellinie. Wenn ich diese Ziellinie sehe, blicke ich nicht zurück auf den Hügel, den ich gerade hinaufgekommen bin. Ich blicke auf diese Ziellinie hin. Ich will sie überqueren. So lebt Paulus sein christliches Leben. Er blickt auf die Ziellinie hin, in der Herrlichkeit bei Jesus zu sein. Das ist die Perspektive, die wir haben sollen, die unser Leben formen soll, die unsere Ziele formen soll. In dem Wissen, dass wir diesen großen Schatz haben und dass noch so viel mehr kommt. Wir sind himmelwärts gerichtet. Beachtet die Sprache des Paulus hier. Es ist keine passive Sprache. Ich werde einfach nur sitzen, mich zurücklehnen und die Welt um mich herum geschehen lassen. Es ist aktiv. Ergreifen. Daran hin ringen. Wir sollen aktiv für Jesus leben. Wir sollen aktiv Jesus nachstreben. Wir sollen ihn und seine Kraft erkennen. Wie sieht das nun aus? Nun, erstens bedeutet es, Jesus als Retter und Herrn zu vertrauen. Wenn unser Vertrauen auf ihn gerichtet sein soll für unsere ewige Rettung, müssen wir ihm vertrauen. Wir müssen unseren Glauben auf ihn setzen. Und dann müssen wir so leben, dass wir ihm mit unserem Glauben an ihn vertrauen. Wir müssen wie Maria von Betanien sein, die zu Jesu Füßen saß und Jesu Worte hörte. Dann müssen wir diese Worte in die Praxis umsetzen. Ich habe diese Predigt mit einem alten Gebet eröffnet, das bat, dass wir das Wort Gottes hören, merken, lernen und innerlich verdauen würden. So lernen wir Jesus kennen. Wir haben es wieder in unserem Psalmgesang gesehen, Psalm 19. Der Psalmsänger besann sich über das Wort Gottes und dann wusste er, wie er für Gott leben sollte. Und wir können das tun, indem wir jeden Tag ein wenig vom Wort Gottes betend lesen und Gott bitten, uns zu lehren. In unserer Zeit vielleicht bevorzugt ihr, die Bibel zu hören, statt die Bibel zu lesen. Das ist in Ordnung. Aber ermutige ich euch, jeden Tag etwas Zeit beizuseite zu legen, um als Familie das Wort Gottes zu lesen oder zu hören. Es ist eine gute Praxis, ein wenig beizuseite zu legen ein wenig Zeit jeden Tag, um Gottes Wort zu öffnen und zusammen zu lesen und zu beten. Was tut man nun, wenn man die Bibel öffnet? Hier gibt es Freiheit, und viele verschiedene Menschen tun verschiedene Dinge. Man mag es vielleicht, einfach seine Bibel aufzuschlagen und sich durch ein Buch zu arbeiten, etwa das Evangelium nach Markus oder den Brief an die Philipper. Jeden Tag ein wenig lesen. Man könnte es hilfreich finden, einen Stift und ein Notizbuch bei sich zu haben. Notieren, was man bemerkt. Aufschreiben, was man verwirrend findet. Denn das Große am Lesen der Bibel ist, dass wir es tatsächlich nicht nur allein tun. Wir tun es mit einer Gemeinschaft von Christen, der Kirche. Und so kann man seine Fragen aufschreiben und man kann in die Kirche gehen oder zu seinem Mitbruder oder seiner Mitschwester im Glauben und fragen: Hey, ich habe hier gelesen, was denkst du, was das bedeutet? Man könnte sich beim Lesen der Bibel eine Reihe von Fragen stellen. Was ist die Botschaft dieses Teils der Bibel? Was lehrt es mich über Gott und Jesus und den Heiligen Geist? Wie weist es mich darauf hin, mein Vertrauen in Jesus und die Erlösung zu setzen, die Er gibt? Gibt es etwas, das ich als Antwort auf diesen Teil der Bibel tun muss? Nun, man kennt vielleicht die Antworten nicht, und das ist in Ordnung. Aber die Versuchung wird sein, eine Google-Suche oder einen ChatGPT zu nutzen, um die Antworten zu finden. Und darf ich hier die Warnung des Paulus wiederholen? Seid auf der Hut. Es wurde eine Studie über alle großen Sprachmodelle und ihre theologischen Verzerrungen durchgeführt. Und die meisten von ihnen, wenn man eine Frage über das Christentum stellt, werden einen weg davon führen, sein Vertrauen in Jesus zu setzen. Also seid auf der Hut. Wenn man externe Ressourcen nutzen will
Wortlaut im Original
Faithful God, you caused all the holy scriptures to be written for our learning. Help us to hear them, mark, learn and inwardly digest them. That by patience in the comfort of your holy word, we may embrace and always hold firmly to the blessed hope of everlasting life, which you have given us in our Savior Jesus Christ. Amen. If you have ever had the privilege of being able to travel overseas, you know the importance of a passport. You can lose your money, you can lose your luggage, but not your passport. You keep it safe. You go to great lengths to keep it safe. Secret hiding places, locked boxes at hotels, little plastic sleeves that you keep on your body. Why? Well, when you're crossing international borders, you can't rely on wily charms and sweet smiles to convince border security that you're legitimate. You need your passport. It proves your citizenship. My passport tells me I'm a legitimate Australian citizen with the passport number to prove it. I can get it out in another country and say with confidence I'm an Australian citizen. Well in Philippians, Paul has been talking about how he and the Philippians are citizens of Jesus' kingdom and that through faith in Jesus, we have a passport that gives us resurrection life with Jesus, entry into his kingdom. And as we come to Philippians chapter three, what we see is that there are a group of false teachers trying to undermine the Philippians' confidence in Jesus. They're trying to turn them away from trusting Jesus for their salvation by saying that the Jesus passport isn't enough, that they need more. And so Paul writes to encourage the Philippians to remind them of where their confidence lies and that they need to keep their confidence in Jesus. And this makes sense, doesn't it? Last week we looked at how Jesus came into our world, the eternal God entering creation to die on a cross, to serve us, to die for our sins and then was raised as Lord of all where one day every tongue will bow, every tongue will confess the name of the Lord Jesus Christ. And so as a people whose confidence is in Jesus, Paul encourages the Philippians to watch out, to gain Christ and to know Christ. Watch out. Now Paul begins this section with another reminder to rejoice in the Lord. The news of our salvation in Jesus Christ is so good we should rejoice. We're going to spend some more time thinking about that next week. But then Paul quickly moves on to give the Philippians a safeguard in verse two. Watch out. Watch out. Watch out for those dogs. Watch out for those doers of evil. Watch out for those mutilators. Sounds ominous, doesn't it? It's meant to grab your attention. Who are these dogs? These evil doers? These mutilators of the flesh? Well, they're not the mafia. They're not your local drug pushes. They're false teachers. You want to undermine the Philippians' faith in Christ. These false teachers might have an air of respectability. Come across with some authority. They might sound convincing and persuasive. But they are dangerous. They're more dangerous than the mafia because they want to move people's confidence away from Jesus. They want to move people from thinking that Jesus and only Jesus is the way to eternal salvation. Now context tells us here that these dogs were likely part of a group that was teaching that you need to be circumcised to be saved. Jesus and circumcision. You can imagine them saying, oh sure, you've got faith in Jesus. But that doesn't mean anything unless you're circumcised. What's the most important thing is that you're circumcised. Now circumcision is a practice where the flesh of the male anatomy is cut off. But for more than that, in the first century, for many, it became the means of salvation instead of faith in God. But God, right back in Deuteronomy chapter 10, he made it very clear that physical circumcision did not deal with the problem of the sinful heart. But actually we need circumcised hearts. Circumcision was an external sign of an inward reality, a reality of faith in God who keeps his promises. And so these false teachers, their confidence for salvation is in an outward action, not in God. And this is dangerous. Imagine for a moment that you get to be on a boat like the Titanic and it's sinking. And you're one of those few people who manage to get into the lifeboats. And yet there's someone on the Titanic saying, what are you doing getting onto a lifeboat? Get back on the Titanic, get back on the Titanic. Well that would be foolish, wouldn't it? But that's what these false teachers are doing. The Philippians have their eternal salvation secured by trusting in Jesus and these false teachers are saying, no, jump back on the Titanic. Stop trusting Jesus, start trusting yourself and your external actions. And Paul uses such strong language here because eternal life is at stake. Today people will sneak in and they will want to tell us that our confidence is misplaced and say that Jesus is not enough, that we need to do something. And this is tempting. It's tempting because we're sinful. It's tempting because we like the idea of earning our status before God, earning our salvation. And so people might come in and say, well, you have to do this program. You have to read this part of the Bible. You have to do this cause. Watch out. If someone comes in and says, oh, you've got this whole Christianity thing wrong. There's this new interpretation of the Bible that Christians have been misunderstanding the Bible for 2000 years. Watch out. As discerning members of the church, we need to watch out. YouTube talking heads. Watch out. Books. There's plenty of books that say that they're Christian books. But actually what they do is you read through them and they actually take your confidence away from Jesus. Watch out. Be discerning. Eternal life is too good to be led astray to have our confidence shifted from Jesus. Jesus is just too good. And this is what Paul reminds the Philippians of. Their confidence is in the fact that it is Jesus who died and was raised for them. Verse three, for it is we who are the circumcision. We who serve God by His Spirit who boast in Christ Jesus and put no confidence in the flesh. Our boast as Christians is Jesus. So watch out. Then Paul goes on to talk about gaining Christ. This is what happens when we put our confidence in Jesus. And Paul takes a little bit of a different tact here. He writes these next few verses as if Jesus wasn't his confidence. If Paul was going to stand before God and rely on his external works, the things that he did, these are some of the things that he would say. He writes, if someone else thinks they have reasons to put confidence in the flesh, I have more. Circumcised on the eighth day. An Israelite. A tribe of Benjamin. A Hebrew of Hebrews. In regard to God's law, he was a Pharisee known to be devoted to learning and teaching the commandments of God. In verse six, Paul served with zeal to the point where he persecuted the church who he thought were breaking God's law and they worshiped Jesus. This was obviously before his conversion. He was a law keeper. Paul's CV of relying on external works is impressive. If anyone could stand before God on the day of judgment and say, hey God, look at all these things that I have done, Paul would be up there as the cream of the crop. He is impressive. This makes the but. In verse seven astounding. But whatever were gains to me, I now consider loss for the sake of Christ. The impressive CV now for Paul are losses for the sake of Christ. He counts them as nothing. Verse eight expands on this. What is more, I consider everything a loss because of the surpassing worth of knowing Christ Jesus my Lord. For whose sake I have lost all things. I consider them garbage that I may gain Christ and be found in Him. Paul knows that Jesus is so valuable that the salvation and grace that he offers is worth more than anything in this world. And he's given up everything for the sake of knowing Christ. He uses the language of garbage. Think about what you throw in the garbage. Not what you put aside to take to the op shop. What you throw in the garbage that you deem worthless. For Paul's impressive list of human achievements, he says are garbage. Not something that you put your confidence in for eternal life. Now at this point we do want to make sure we don't downplay Paul's Jewish heritage and his circumcision. Jesus too was Jewish and uncircumcised. Being Jewish is not what Paul is getting at. Rather Paul's point is that when it comes to his confidence for eternal life, these things count for nothing. And it's because he's found something so much more valuable. Knowing Christ Jesus his Lord. Gaining him. Because when we gain him our eternal life becomes secure. Verse 9 spells this out for us. Being found in him, not having a righteousness of my own that comes from the law but that which is through faith in Christ. The righteousness that comes from God on the basis of faith. Paul's confidence is no longer in his outward righteousness. The things that he does. But it's in the righteousness that comes from God through faith. The righteousness of Christ that we gain when we place our faith in him. Now I want us to pause and think for a moment. What would our list look like? What would our CV look like if we were going to do a Paul? What external works might we put on them? Maybe we could say I was baptized or I go to church. I take communion. I give some of my money to good causes. I helped Edna with her lawn. I served on parish council. I was sincere. I was zealous. I'm a minister. I work in a church. Maybe I could add I've gone to Bible college. I help other people come to know Jesus. Now don't get me wrong. All those things can be good things. But the problem with relying on them for salvation is one word. I. I did this. I did that. I am this. It's confidence in me and what I have done. Not confidence in Jesus and what he has done. See the Christian faith is not about what I do. It's about what Jesus has done. And what has Jesus done? Jesus who never sinned, who was perfectly righteous. He died on the cross for our sin. He paid the judgment from God for our sin. Jesus humbled himself to serve us for our rebellion against God. And he takes our sin. He forgives us. He cleanses us. And he gives us his righteousness. This happens through faith. And so our confidence for salvation then rests on Christ and his death. Not us and our works. And it means that on the day that you stand before God, God will judge you based on the righteousness of Christ, which he has given you through faith in him. You'll stand perfect, forgiven, righteous. That is worth gaining. See if our confidence on the day we stand before God is even anything that we have done, it's going to be like bringing a green bin to the gates of heaven and saying, God, this is what I've got. Let me in. And he's going to look at it and go, oh that's garbage. Don't put your confidence in that. Your confidence needs to be in Jesus. So no matter what we've done, whether good or bad, Jesus gives us his righteousness. That is the confidence which we will stand before God. That is the confidence that we have to be citizens of his kingdom. Faith in Jesus is our heavenly passport. And so with our faith in Jesus, we gain him and we gain the benefits of his death and resurrection. We also get to know Christ. Now Paul has this treasure of immense value in Jesus Christ and his life has been transformed, changed. His old goals that built up his human CV, he doesn't care about anymore. He's got new goals. He's no longer striving for external recognition, but he wants to know Christ. And he says that in verse 10, I want to know Christ. He has to know the power of his resurrection. Do you want to know Christ? When you become a Christian, you do. You get to know Christ. You're born into a relationship with him. But as with all relationships, you grow in that relationship. You grow in that knowledge. Maybe you've heard an old couple say, oh, we're still getting to know each other and they've been married for 60 years. It's a bit like that with us and Jesus. The riches of God's glory are so abundant we can spend an entire lifetime getting to know Christ and know him better. And particularly what Paul wants to know of Christ is the power of the resurrected Jesus in his life. Verse 10, I want to know Christ. He has to know the power of his resurrection and participation in his sufferings, becoming like him in his death. And so somehow attaining to the resurrection from the dead. He wants to know Christ and his power. The Lord Jesus has given him his Holy Spirit, which has enabled him to live for Jesus now. And even in the midst of suffering, Paul is suffering. He is in prison as he writes this letter. And this is going to be the case until through Christ's power we are raised from the grave. We live in a world of suffering, of pain. A common misunderstanding of the power of the resurrection is to think of it like a dose of energy. You know, you gatorate, drink or probably red bull or like. You drink it and you think, everything's going to go well for me now. Like a magic potion. But actually that's not what the living in the power of the resurrection means. The power of the resurrection enables us to live for Jesus now even in the midst of suffering. Where we know Jesus is with us. While we wait for the glorious resurrection where he returns and we get to be with him forever. And we look forward knowing that we will be raised as Jesus was. Our bodies will be transformed. We see that in verse 21. And so Paul's goals are now different. He's not striving for the things of this world but the things of the world to come. He writes in verse 12, I press on to take hold of that for which Christ Jesus took hold of me. Christ has grabbed Paul and saved him and Paul is now trying to take hold of Jesus in all things. He says he hasn't done it yet. In that he's not resurrected. He's not yet with Jesus in glory but he's looking heavenward. Have you ever had the opportunity to depart from? It's a 5K run. At the Botanic Gardens you come up the hill in the last leg, you turn the corner, you see the finish line. When I see that finish line I'm not looking back at the hill that I've just come up. I'm looking towards that finish line. I want to cross it. That's how Paul is living his Christian life. He's looking towards the finish line to being in glory with Jesus. That's the perspective that we are to have, that is to shape our lives, to shape our goals. Knowing that we have this great treasure and that there's so much more to come. We're heaven bound. Notice Paul's language here. It's not passive language. I'm just going to sit, take a back seat and let the world happen around me. It's active. Take hold. Press on. We're to actively live for Jesus. We're to actively pursue Jesus. We're to know him and his power. Now what does that look like? Well first it means trusting in Jesus as both Savior and Lord. If our confidence is going to be in him for our eternal salvation we have to trust him. We have to put our faith in him. And then we have to live trusting him with our faith in him. We have to be like Mary of Bethany who sat at Jesus' feet listening to Jesus' words. Then we need to put those words into practice. I opened this sermon with an old prayer that said that asked that we would hear, mark, learn and inwardly digest God's word. This is how we get to know Jesus. We saw it again in our Psalm reading, Psalm 19. The Psalmist meditated on God's word and then he knew how to live for God. And we can do this by reading a bit of God's word prayerfully each day, asking God to teach us. In our day and age maybe you prefer to listen to the Bible rather than read the Bible. That's fine. But let me encourage you to set aside some time each day to read or listen to God's word as a family. It's a good practice to set aside a little bit of time each day to open up God's word and read and pray together. Now what do you do when you open the Bible? There's freedom here and lots of different people do different things. You might like to just open your Bible and work your way through a book, say the Gospel of Mark or the letter to the Philippians. Read a bit each day. You might find it helpful to have a pen and notepad with you. Jot down what you notice. Write down what you find confusing. Because the great thing about reading the Bible is that we actually don't just do it on our own. We do it with a community of Christians, the church. And so you can write down your questions and you can come to church or your fellow brother and sister Christian and ask, hey I've been reading this, what do you think this means? You could ask yourself a series of questions as you read the Bible. What is the message of this part of the Bible? What does it teach me about God and Jesus and the Holy Spirit? How does it point me to have my confidence in Jesus and the salvation that He gives? Is there anything I need to do in response to this part of the Bible? Now you might not know the answers and that's okay. But the temptation will be to do a Google search or a chat GPT to find the answers. And can I repeat Paul's warning here? Watch out. There was a study done of all the large language models and of their theological biases. And most of them, if you ask a question about Christianity, will lead you away from putting your confidence in Jesus. So watch out. If you're going to use external resources, make sure that you know where they're coming from and that their faith will to the Bible. If you're reading a commentary or a devotional, make sure that their aim and state of desire is that you put your confidence in Jesus for salvation. I also would encourage you to join a growth group or Bible study. To meet with others and read the Bible together. And then as we learn, as we read God's Word and we get to know Christ, there's also an experiential side of knowing Christ too isn't it? The side where we live trusting God, where we grow in our confidence that God's Word is true and that God's promises are good. And this happens as we participate in Jesus's death and live in the power of His resurrection with the Spirit of God. Faith isn't just intellectual, it's lived as we put God's Word into practice. So press on. Take hold of Jesus. So we've seen today that Jesus is of great worth. Everything else is garbage when it comes to our confidence before God for salvation. So we need to be as Paul who says in verse 14, and I press on toward the goal to win the prize for which God has called me heavenward in Christ Jesus. We need to live with that finish mott line in mind. Our goal is to be with Jesus forever, where we will know Him so much more than we do now. We will know the riches of God's grace and so much more than we do now. But we can live now confident of our citizenship of Jesus's kingdom through faith in Him. We don't have that pressure of having to rely on our works for salvation because we rely on Jesus. So we press on living for Jesus. Let's pray. Heavenly Father, we thank You for Your grace towards us. We thank You that while we were not righteous and we could never earn our righteousness by the things that we do, You sent Your Son who lived a perfect life, who died on the cross for our sin, was raised on the third day so that we can have His righteousness. So Lord, we ask this morning that You would help our confidence to be in Jesus and in Him alone. And we ask that You would help us to live this life with a heavenward perspective, looking forward to that day when we will be with Jesus in glory and let that shape our life goals now as we press on and take hold of Jesus Christ. We pray this in His name. Amen.