Das christliche Leben besteht nicht in der Etablierung einer festen, makellosen Identität, sondern in der fortwährenden Bewegung und dem Loslassen der eigenen Sicherheit, um Christus tiefer zu erkennen.
Der Predigttext interpretiert den Brief des Paulus an die Philipper als einen Aufruf, die 'Ansässigkeit' und das Gefühl der Vollkommenheit aufzugeben, um sich auf eine fortwährende Reise mit Christus einzulassen. Der Sprecher nutzt seine eigene Erfahrung als koreanisch-kanadischer Immigrant, um das Konzept der 'liminalen Existenz' zu beschreiben: das Dazwischensein zwischen zwei Kulturen, das früher als Mangel, nun aber als kreativer Ort der Offenheit verstanden wird. Die Bekehrung des Paulus wird nicht als moralische Verbesserung, sondern als Übergang vom festen Standpunkt zur Bewegung beschrieben. Privilegien und etablierte Identitäten werden als Hindernisse für diese spirituelle Reise dargestellt, die durch die Begegnung mit Christus ausgelöst wird. Der Text ermutigt die Zuhörer, insbesondere Immigranten und Menschen am Rand der Gesellschaft, ihre marginale Position nicht zu verachten, sondern als Ort zu nutzen, von dem aus neue Perspektiven möglich sind. Die zentrale Botschaft ist, dass das Leben keine statische Ansiedlung, sondern eine dynamische Bewegung ist, in der man Christus immer tiefer erkennen soll.
Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Was wir heute lesen, ist einer meiner Lieblingsbibelstellen. Sie sagt uns, was es bedeutet, ein Christ zu sein. Nicht nur, ein Christ zu sein, sondern sie sagt mir, was es bedeutet, ein anständiges menschliches Leben zu führen. Ich denke, dass dieser Abschnitt besonders zu jenen Immigranten und den Kindern von Immigranten spricht. Und darüber werde ich heute nachdenken. Aber vor allem: Was bedeutet es, ein Christ zu sein? Wenn dich jemand fragt, was meinst du damit, ein Christ zu sein? Wie würdest du es sagen? Bedeutet es, ein Christ zu sein, von einer schlechten Person zu einer guten Person zu werden? Ist das es, ein Christ zu sein? Von unmoralisch zu moralisch? Das ist nicht das, was mit Paulus geschah. Die Bekehrung des Paulus war anders. Paulus war keine unmoralische Person. Er war tief religiös, diszipliniert, engagiert und respektiert. Er war aus Hebräern geboren. Er war ein Pharisäer. In Bezug auf die Strenge behauptete er sogar mutig, dass er makellos sei. Also war die Bekehrung des Paulus nicht von einer schlechten Person zu einer guten Person. Die Bekehrung des Paulus war etwas Tieferes. Für mich ist die Bekehrung des Paulus der Übergang von der Ansässigkeit zur Reise. Das war die Bekehrung des Paulus. Er ging vom Glauben, dass er angekommen war, zum Erkennen, dass Gott ihn nach vorne rief. Er dachte früher, er sei bereits angekommen, sogar in der Spiritualität. Ich bin makellos. Aber Gott rief ihn auf, voranzugehen. Von der Ansässigkeit zur Reise. Das ist der Charakter des Christseins. Wenn du ein Christ bist, so leben wir. Und das gute Leben, so leben die guten Menschen, die ein gutes Leben führen. Ja, die christliche Bekehrung ist der Übergang von der Ansässigkeit zum Aufbruch in eine Reise. Wenn du den heutigen Abschnitt, Vers 4 bis 6, ansiehst, lies ihn und sieh, wie gut etabliert er war. Wenn jemand anderes einen Grund hat, sich im Fleisch zu rühmen, habe ich mehr. Am achten Tag beschnitten, ein Glied des Volkes Israel und des Stammes Benjamin, ein Hebräer von Hebräern, was das Gesetz betrifft, ein Pharisäer, was den Eifer betrifft, ein Verfolger der Gemeinde, was die Gerechtigkeit unter dem Gesetz betrifft, tadellos. Sehr gut angesiedelt. Sehr gut etabliert. Er war sehr zuversichtlich. Er war genau im Zentrum seiner Gesellschaft, nicht nur im Zentrum, sondern er war an der Spitze der Klasse in seiner Gesellschaft. Aber irgendwie wurde diese Ansässigkeit zerschmettert. Das sind Vers 7 bis 8. Was immer ich an Gewinnen hatte, das habe ich nun als Verlust betrachtet. Ich betrachte sie als Unrat. Zuvor war er zuversichtlich, aber nun sieht er das als Unrat, Abfall. Er warf seine sehr gut etablierte Existenz weg und begann eine neue Reise. Das sind Vers 12 bis 14. Ich eile dem Ziel entgegen. Was seine gut etablierte Identität, sein gut etabliertes Leben zerschmetterte? Er fand Christus. Oder besser gesagt, ich sollte sagen, er sagte, er wurde in Christus gefunden. Weil er in Christus gefunden wurde, war diese Ansässigkeit Unrat. Und nun unternimmt er eine neue Reise. Es war Christus, der Paulus’ gut etablierten Glauben zerschmetterte und ihn aufrief, eine mutige Reise anzutreten. Das ist es, was es bedeutet, ein Christ zu sein. Jesus Christus zerschmettert manchmal deine gut etablierte Identität, um eine neue Reise zu beginnen. Und danach war das Leben des Paulus physisch und buchstäblich eine Reise. Er ging in all die verschiedenen Städte. Also wenn du die Apostelgeschichte liest, erste Reise, zweite Reise und dritte Reise. Also spricht Lukas über die Reise des Paulus. Also wenn du diesen Abschnitt zusammenfasst, ist es so. Vers 4 bis 6 ist die Ansässigkeit. Paulus weiß, wer er ist. Er hat Identität, Status, Leistung, Gerechtigkeit und Zugehörigkeit. Und Vers 7 bis 11 ist die Störung. Christus tritt in sein Leben ein und ändert den Wert von allem. Was gewonnen wurde, wird zum Verlust. Und dann zuletzt, 12 bis 14, seine Reise. Ich habe es noch nicht erlangt. Ich eile weiter. Das ist eine Zusammenfassung des Abschnitts, den du heute gelesen hast. Das wurde eine gute Anleitung für mich. Als Immigrant lebte ich immer am Rand, erlebte Zwischenzustände. Ich fühle mich oft, dass ich zu keiner der beiden Welten gehöre, weder zu Kanada noch zu Korea. Immer war meine Existenz ein Zwischenzustand. Das war meine Existenz. Ich bin nicht vollständig erste Generation. Ich bin nicht vollständig zweite Generation. Und ja, wenn Leute fragen, für wen du anfeuern wirst, wenn es ein Fußballspiel zwischen Kanada und Korea gibt, sage ich immer: Oh ja.
Ich möchte beide Seiten unterstützen. Dr. Sang-yeon Lee, der Professor am Princeton Theological Seminary war, sagte dies. Diese Art von Existenz ist eine liminale Existenz. Er sagte, Liminalität ist eine Situation des Dazwischenseins zwischen zwei oder mehr Welten und umfasst die Bedeutung, sich am Rand oder an der Peripherie einer Gesellschaft zu befinden. Darum geht es bei der liminalen Existenz. Und die liminale Existenz hat mich früher beunruhigt, weil ich keiner der beiden Welten angehöre. Als ich Korea besuchte, spürte ich das. Ich erkannte, dass ich hier nicht wirklich, wirklich koreanisch bin. Und ich fühle das hier die ganze Zeit. Meine Frau diente in den ersten Jahren nach ihrer Ordination im Dienst einer kanadischen Kirche. Jedes Mal, wenn sie nach Hause kam, sagte sie mir: Weißt du, ich fühle mich wie eine Missionarin in einem fremden Land. So fühlte sie sich. Doch im Laufe der Jahre erkannte ich, dass Marginalität etwas ist, das ich nicht einfach ertragen und akzeptieren sollte. Ich erkannte, dass die Marginalität, der marginale Ort, ein kreativer Ort ist, von dem aus etwas Neues möglich wird. Vom Rand aus kann man manchmal sehen, was Menschen im Zentrum nicht sehen können. Diese marginalisierte Existenz, und diese marginalisierte Existenz betrifft nicht nur Immigranten, sondern das sind die Christen. Paulus wurde zu einer marginalisierten Person. Er wählte, marginalisiert zu sein. Die frühen Christen waren als Juden in Ordnung, aber sie wählten, in dieser frühen Kirche marginalisiert zu sein, nur wenige Hundert. Jesus wählte, marginalisiert zu sein, indem er in diese Welt kam. Dies ist das dritte Kapitel, das ihr lest, aber im zweiten Kapitel spricht Paulus darüber, dass Jesus sich selbst leerte, um wie wir zu werden. Also leerte er sich und trat in den marginalen Ort ein. Er kam nicht nach Jerusalem, er kam nach Galiläa. Und Galiläa war ein marginaler Ort. Deshalb sagten die Leute: Ach, was Gutes kann aus Nazareth kommen? Und dann war Nazareth in Galiläa. Es ist nicht Jerusalem, sondern Galiläa. Die Versuchung des Zentrums ist die Ansiedlung. Privilegien können uns glauben machen, dass nichts geändert werden muss. Menschen im Zentrum wollen sich ansiedeln, aber das Leben an den Rändern kann uns eine andere Art von Offenheit geben. Die Fähigkeit, sich vorzustellen, dass die Dinge nicht so bleiben müssen, wie sie sind. Sie können sich ändern. Das ist, worüber Menschen am Rand immer nachdenken, wovon sie träumen, wovon sie die Veränderung sich vorstellen. Das ist, was es bedeutet. Das ist wichtig im Leben eines Christen, nicht nur im christlichen Leben, sondern in einem sinnvollen Leben. Ein sinnvolles Leben besteht nicht nur darin, sich anzusiedeln. Ein sinnvolles Leben strebt immer nach etwas Größerem, etwas Wundervolleren. Ansiedlung kann eine Versuchung sein. Und Jesus Christus rettete Paulus vor dieser Versuchung. Paulus dachte früher, ich sei makellos. Ich bin nicht die Person, die sich ändern muss. Sie sind die Menschen, die sich ändern müssen. Nicht ich. Deshalb ging er hin, um Christen zu verfolgen und versuchte, sie zu korrigieren. Aber als er Christus begegnete, veränderte sich alles. Er sah klar, wie falsch er war, wie unvollkommen er war. Er dachte früher, makellos, das ist Unsinn. Zu denken, ich sei makellos, das ist Unsinn. Paulus erkannte es. Er sah die größere Realität. Vor einigen Wochen habe ich euch von der Berufung des Mose erzählt. Die zweite Periode des Lebens des Mose, 40 Jahre unmittelbare, unmittelbare, es war ein Leben der Ansiedlung. Er war sehr bequem, aber das war keine Illusion. Gott erschütterte ihn, weckte ihn auf. Nichte dich dort nicht nieder. Unternehme die Reise. Und danach war sein Leben in der Wüste, eine Reise in der Wüste. Auf dieser Reise erlebte er etwas, das er in seinem Leben nie erlebt hatte. Er erlebte Gott. Er erlebte, dass das Leben sehr anders sein konnte. Meine Freunde, wollt ihr euch in der Oase ansiedeln? Die Oase ist kein Ort, um sich niederzulassen. Es ist ein vorübergehender Ort, an dem man sich ein wenig ausruht, aber man muss mit seiner Reise weitermachen. Versucht ihr, euch in der Oase niederzulassen? Das Leben ist eine ständige Reise. Es gibt keine Ansiedlung. Es gibt eine Versuchung und in gewisser Weise eine Illusion. Etwas Neues kommt immer. Etwas Herausforderndes kommt immer. In jedem Moment kannst du nicht am selben Ort bleiben. Ich habe früher jedes Jahr junge Leute nach Agonquin mitgenommen. Manchmal mehr als 30 Leute. So viele. Um mehr als 30
Menschen, ihr müsst etwa 15, 20 Kanus mieten. Und mit dieser ganzen Flotte von Kanus fuhren wir nach Irland. Wir spielten sogar Flagge ergreifen zwischen zwei Inseln. Und es war Spaß. Aber eines Tages ging ich hinaus, weil ich diese Leute leid war. Also ging ich einfach hinaus auf den See. Und es war so friedlich, still. Nichts bewegt sich. Das Wasser war nur ruhig und sehr still. Also legte ich mich hin und schlief ein. Es war schön. Etwa 15 Minuten, ich habe wahrscheinlich geschlafen. Und dann, als ich aufwachte, war ich an einem völlig anderen Ort. Ich konnte nicht einmal sehen. Wo bin ich? Wo ist meine Insel? Ich konnte nicht einmal erkennen, wo ich war. Ich dachte, dass ich noch immer dort war. Aber es gab eine Unterströmung, die mich irgendwohin trug, was sehr seltsam und fremd war. Die ganze Zeit über trug mich die Strömung irgendwohin. Das Leben bewegt sich immer wie eine Strömung darunter. Man kann nicht einfach wünschen, dass alles gleich bleibt. Das Leben verändert sich immer. Situationen verändern sich immer. Es gibt keinen neutralen Ort im Leben, an dem wir einfach so bleiben, wie wir sind. Selbst wenn wir denken, dass wir uns eingerichtet haben, bewegt sich das Leben. Die Frage ist nicht, ob wir uns bewegen oder nicht. Die Frage ist, ob du die Reise bewusst mit Christus antreten wirst. Das ist eine Frage. Meine Freunde, fürchtet euch nicht davor, an den Rändern zu leben. Verbringe nicht dein ganzes Leben damit, zu versuchen, in das Zentrum zu gelangen. Das ist nicht deine Reise. Du bist am Rand und versuchst, in das Zentrum zu gelangen. Das ist keine Reise. Das will Gott nicht. Macht nicht Erfolg, Sicherheit, Anerkennung oder Zugehörigkeit zum finalen Ziel deiner Reise. Wenn Gott dir diese Dinge gibt, nimm sie mit Dankbarkeit an. Aber verweile nicht dort. Eine Oase ist ein wunderbarer Ort zum Ausruhen. Aber es ist ein schrecklicher Ort, um deine Reise zu beenden. Paulus hatte alles, was einen Menschen sich eingerichtet fühlen lassen könnte. Aber als er Christus begegnete, nun war seine Reise eine Reise des Erkennens. Ich will erkennen. Reise. Selbst die Auferstehung ist nicht etwas, das automatisch gegeben wird, wenn du stirbst. Auferstehung ist, dass ich versuche, die Auferstehung zu erlangen. Seine Haltung, selbst gegenüber der Auferstehung. Ich versuche, die Auferstehung zu erlangen. Ich will Christus erkennen, wurde zur Reise seines Lebens. Es gibt noch mehr von Christus, das du erkennen kannst. Es gibt noch mehr Wahrheit, die du entdecken kannst. Es gibt noch Wege, auf denen deine Augen geöffnet werden müssen. Es gibt noch Dinge in dir, die sich verändern müssen. Es gibt noch Arbeit, die Gott durch dich tun will. Also verweile nicht zu früh. Besonders diejenigen, die in den Ruhestand gehen oder im Ruhestand sind. Verweile nicht zu früh. Wenn du das Gefühl hast, dass du am Rand stehst, statt im Zentrum, verachte diesen Ort nicht. Gott kann genau diesen Ort nutzen, um deine Augen für Dinge zu öffnen, die du vom Zentrum aus niemals hättest sehen können. Wann immer ich zu PCC-Treffen gehe und zu anderen weißhäutigen Pastoren und all dem, schätzen sie immer die Perspektiven, die ich einbringe. Weil ich vom Rand komme. Menschen im Zentrum können nicht einmal sehen. Lass deine Erfahrung am Rand eine Quelle geistlicher Kreativität werden. Lass sie dir neue Augen, neue Vorstellungskraft und eine neue Art zu sehen die Welt geben. Und von dort aus, antrete diese Reise. Bis du stirbst, musst du sie antreten. In dem Moment, in dem du die Reise aufhörst, verschlechtert sich deine Gesundheit. Dein Körper verrottet. Dein Denken wird verschlechtert. In dem Moment, in dem du die Reise aufhörst. Ich sagte diesen zwei 90-jährigen Menschen der ersten Generation, hört nicht auf. Ihr müsst die Reise noch antreten. Das ist das Leben. Reise, beständig, ständig. Und du wirst etwas Wunderbares im Leben finden. Ich habe nie erlebt, dass ich dort im Leben war. Aber wenn du die Reihe der Reisen antretest, realisierst du, ich sehe nun, wie wunderbar dieses Leben ist. Möge Gott euch in eurer geistlichen Reise segnen.
Wortlaut im Original
What we read today is one of my favorite Bible passages. It tells us what it means to be a Christian. Not only being a Christian, but it tells me what it means to live a decent human life. I think this passage especially speaks to those immigrants and the children of immigrants. And I will reflect on that today. But first of all, what does it mean to be a Christian? When somebody asks you, what do you mean by being a Christian? How would you say? Is being a Christian changing from bad person to a good person? Is that being a Christian? Being immoral to moral? That's not what happened to Paul. Paul's conversion was different. Paul was not an immoral person. He was deeply religious, disciplined, committed, and respected. He was born of Hebrews. He was Pharisee. Astoriciousness, he even boldly claimed that I am flawless. So Paul's conversion was not from being a bad person to a good person. Paul's conversion was something deeper. To me, Paul's conversion is movement from settlement to journey. That was Paul's conversion. He moved from believing that he had arrived to realizing that God was calling him forward. He used to think that I had arrived already, even in spirituality. I'm flawless. But God is calling him to go forward. Being subtle to journey. That's the character of being a Christian. If you're a Christian, this is how we live. And good life, this is how the good people who live good life live. Yes, Christian conversion is movement from being subtle to taking a journey. When you look at today's passage, verse 4 to 6, read it and see how well established he was. If anyone else has a reason to be confident in the flesh, I have more. Circumcised on the eighth day, a member of the people of Israel and of the tribe of Benjamin, a Hebrew bone of Hebrew, as to the law of Pharisee, as to zeal, a persecutor of the church, as to righteousness under the law, blameless. Very well settled. Very well established. He was very confident. He was right in the center of his society, not only in the center, but he was at the top of the class in his society. But somehow that settlement was shattered. That's verse 7 to 8. Yet whatever gains I had, these I have come to regard as loss. I regard them as rubbish. Before he was confident, but now he sees that as rubbish, refuse. He threw away all his very well established existence and started a new journey. That's verse 12 to 14. I press on toward the goal. What shattered his well established identity, well established life? He found Christ. Or rather, I should say, he said, he was found in Christ. Because he was found in Christ, that settlement was a rubbish. And now he is taking a new journey. He was Christ, who shattered Paul's well established belief and called him to take a bold journey. That's what it means to be a Christian. Jesus Christ sometimes shatters your well established identity to start a new journey. And after that, physically and literally, Paul's life was a journey. He went to all the different cities. So when you read Acts of Apostles, first journey, second journey, and third journey. So Luke talks about Paul's journey. So when you summarize to this passage, it's like this. Verse 4 to 6 is settlement. Paul knows who he is. He has identity, status, achievement, righteousness, and belonging. And verse 70, 11 is disruption. Christ enters his life and changes the value of everything. What was gained becomes lost. And then lastly, 12 to 14, his journey. I have not already obtained this. I press on. That's a summary of the passage you read today. This became a good guidance for me. As an immigrant, I always lived on the margin, experiencing in-betweenness. I feel many times that I don't belong to either world, Canada or Korea. Always my existence was in-betweenness. That was my existence. I'm not fully first generation. I'm not fully second generation. And yeah, when people ask, where are you going to cheer when there's a soccer game between Canada and Korea, I always say, oh yeah. I want to cheer both. Dr. Sang-yeon Lee, who was a professor at Princeton Theological Seminary, he said this. This kind of existence is liminal existence. He said, liminality is a situation of being in-between two or more worlds and includes the meaning of being located at the periphery or edge of a society. That's what liminal existence is all about. And the liminal existence used to bother me because I don't belong either world. When I visited Korea, I felt that. Realize, I'm not really, really Korean here. And I feel that here all the time. My wife used to the ministry in a Canadian church in the first few years after ordination. Every time she came home, she told me, you know, I feel like a missionary in a foreign land. That's how she felt. But over the years, I realized that marginality is not something I should just endure and accept. I realized that the marginality, marginal place, is a creative place from which something new becomes possible. From the margin, you can sometimes see what people at the center cannot see. This marginalized existence, and this marginalized existence is not just immigrants, but that is what Christians are. Paul became a marginalized person. He chose to be marginalized. Early Christians, they were fine as Jews, but they chose to be marginalized in that early church, just few hundred. Jesus chose to be marginalized by coming to this world. This is chapter three you read, but in chapter two, Paul is talking about Jesus emptying himself to become like us. So he emptied himself, entered into the marginalized place. He didn't come to Jerusalem, he came to Galilee. And Galilee was a marginalized place. That's why people said, oh, what good can come from Nazareth? And then Nazareth was in Galilee. It's not Jerusalem, but Galilee. The temptation of the center is settlement. Privilege can make us believe that nothing needs to change. People in the center want to be settled, but life on the margins can give us different kind of openness. The ability to imagine that things do not have to remain as they are. They can change. That's what people on the margin always think about it, dream about it, imagine about the change. That is what it means. That is important in living a Christian life, not only a Christian life, but a meaningful life. Meaningful life is not just being settled. Meaningful life always pursue something greater, something more wonderful. Settlement can be a temptation. And Jesus Christ saved Paul from that temptation. Paul used to think that I am flawless. I'm not the person to change. They are the people who need to change. Not me. That's why he went to persecute Christians and tried to correct them. But when he met Christ, everything changed. He clearly saw that, how wrong he was, how imperfect he was. He used to think that flawless, that's rubbish. Thinking that I was flawless, that is rubbish. Paul realized. He saw the bigger reality. A few weeks ago, I shared with you about Moses calling. Moses' second period of his life, 40 years of immediate, immediate, it was life of settlement. He was very comfortable, but that wasn't an illusion. God shook him up, woke him up. Don't settle there. Take the journey. And then after that, his life was in the wilderness, journey in the wilderness. In that journey, he experienced something he never experienced in his life. He experienced God. He experienced that life could be very different. My friends, do you want to settle in Oasis? Oasis is not a place to settle. It is a temporary place where you rest a little bit, but you have to move on with your journey. Are you trying to settle in Oasis? Life is a constant journey. There is no such thing as settlement. There's a temptation and there's illusion in some ways. Something new always comes. Something challenging always comes. Every moment, you cannot stay at the same place. I used to take young people to Agonquin every year. Sometimes more than 30 people. So many. In order to take more than 30 people, you have to rent about 15, 20 canoes. And all this fleet of canoes, we went to Ireland. We even played capture flag in between two islands. And it was fun. But one day, I went out because I was tired of those guys. So I just went out in the lake. And it was so peaceful, quiet. Nothing moves. The water was just still and very quiet. So I lie down and fell asleep. It was nice. About 15 minutes, I probably slept. And then when I woke up, I was in a totally different place. I couldn't even see. Where am I? Where is my island? I couldn't even recognize where I was. I thought that I was still. But there was an undercurrent that takes me somewhere that was very strange and foreign. The whole time, the current was carrying me somewhere. Life always moves like a current underneath. You cannot just wish that everything will be the same. Life always changes. Situations always change. There's no neutral place in life where we simply remain as we are. Even when we think that we are settled, life is moving. The question is not whether we move or not. The question is whether you will take the journey consciously with Christ. That is a question. My friends, do not be afraid of living on the margins. Do not spend your whole life trying to get to the center. That's not your journey. You're on the margin and trying to get to the center. That's not a journey. That God wants. Do not make success, security, recognition, or belonging. The final destination of your journey. If God gives you these things, receive them with gratitude. But do not settle there. An oasis is a wonderful place to rest. But it is a terrible place to stop your journey. Paul had everything that could make a person feel settled. But when he met Christ, now his journey was journey to know. I want to know. Journey. Even resurrection is not something that is given automatically when you die. Resurrection is that I try to attain resurrection. His attitude, even towards resurrection. I try to attain resurrection. I want to know Christ became the journey of his life. There is still more of Christ for you to know. There is still more truth for you to discover. There are still ways in which your eyes need to be opened. There are still things within you that need to change. There is still work God wants to do through you. So don't settle too soon. Especially those who are retiring or retired. Don't settle too soon. When you feel like you're standing at the edge rather than at the center, do not despise that place. God may use that very place to open your eyes to things you could never see from the center. Whenever I go to PCC meetings and other Caucasian ministers and all that, they always appreciate the perspectives that I bring to the table. Because I come from the margin. People in the center cannot even see. Let your marginal experience become a source of spiritual creativity. Let it give you new eyes, new imagination, and new way of seeing the world. And from there, take that journey. Until you die, you have to take it. The moment you stop journey, your health deteriorates. Your body decays. Your thinking becomes deteriorated. The moment that you stop the journey. I told these two 90-year-old people in the first generation, don't stop. You have to still take the journey. That's what life is. Journey, consistently, constantly. And you'll find something wonderful in life. I never experienced that I was there in life. But when you take the series journey, you realize, I now see what a wonderful life this is. May God bless you in your spiritual journey.