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Orthodox · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Orthodoxy Live October 4, 2026

Ancient Faith Radio - Orthodoxy Live (Fr. Evan Armatas) · Ancient Faith Radio - Orthodoxy Live (Fr. Evan Armatas) · 2026-10-05 · Quelle

Wissen · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend Verantwortung

Die moderne Bildschirmkultur und immersive Medien setzen Menschen in die Welt der Fantasie und trennen sie von der geistlichen und physischen Realität, wovor die orthodoxe Tradition seit Jahrtausenden warnt.

Das sind gefährliche Aktivitäten, spirituell gesprochen, weil sie uns in die Welt unserer Vorstellungskraft, die Welt der Fantasie, versetzen und uns von der Realität trennen.

Der Text ist eine Einleitung und erste Fragebeantwortung einer Live-Radiosendung zur Orthodoxie. Der Sprecher stellt sich vor, erwähnt den 14. Jahrestag der Sendung und bewirbt drei eigene Bücher zu spirituellem Wachstum und Pfarreientwicklung. Die erste Frage dreht sich um das Verhältnis von Fantasie (Phantasía) und Nous. Der Nous wird als geistliches Wahrnehmungsvermögen der Seele beschrieben, das eine geistliche Dimension neben der physischen wahrnimmt. Die Fantasie sei nicht Teil des Nous, könne ihm aber dienen oder im Weg stehen. Der Sprecher warnt vor der modernen Bildschirmkultur, virtuellen Realität und immersiven Spielen, die Menschen in die Welt der Fantasie versetzen und von der Realität trennen. Er verweist darauf, dass die Kirche seit Jahrtausenden über diese Gefahren spreche, ohne dass moderne Technologie nötig gewesen wäre. Eine zweite Frage zu jungen Frauen in der Kirche wird angeschnitten, aber nicht vollständig beantwortet.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit; Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; Genügsamkeit, Fasten, freiwilliges Opfer, Loslassen
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
es wird schlechter, eine Ordnung geht zu Ende
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis; auf die heilige Schrift der eigenen Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
-1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Dies ist Orthodoxy Live mit Vater Evan Armitage, eine live interaktive Anrufsendung, in der Ihre Fragen zum orthodoxen Glauben beantwortet werden. Vater Evan ist der Priester der St. Spirit and Greek Orthodox Church in Loveland, Colorado. Rufen Sie Ihre Frage unter 1-855-AF RADIUM an. Das ist 1-855-237-2346. Hier ist nun Vater Evan. Nun, guten Abend und willkommen zu Orthodoxy Live, Ihrer live Anrufsendung über den orthodoxen Glauben, ihre Lehren und Traditionen. Ich bin Ihr Gastgeber, Vater Evan, und wir streamen live hier auf Ancient Faith Radio. Ich freue mich, dass Sie bei uns sind. Es ist der 4. Oktober 2026. Und heute Abend freue ich mich darauf, Ihre Anrufe entgegenzunehmen. Sie können unter 1-855-AF RADIUM anrufen. Das ist 1-855-237-2346, während wir loslegen. Wir haben offene Leitungen. Nun, wenn Sie ein Zuhörer dieser Sendung sind oder Sie uns zum ersten Mal beitreten, es war eine etwas auf und ab gehende Saison von Orthodoxy Live in dem Sinne, dass ich in den letzten, oh, mehreren Monaten viel gereist bin, ich hatte eine Reihe von Sakramenten, die tatsächlich auf Sonntagnachmittage fielen. Und so war ich in den letzten drei, vier Monaten nicht jeden Sonntag verfügbar, was, wissen Sie, typischerweise für den Großteil des Lebens der Sendung, wissen Sie, ziemlich jeden Sonntag bin ich auf Sendung. Also wenn Sie gewartet haben, heute Abend anzurufen, heute Abend bin ich wieder auf Sendung und freue mich, von Ihnen zu hören. Und wir kommen auf einen Meilenstein im November zu, am 18. November. Wir werden unser 14. Jahr markieren, in dem wir hier auf Ancient Faith gesendet haben. Ich denke, an diesem Punkt, das am längsten laufende kontinuierliche Live-Programm in Ancient Faith Ministries begann, als es nur ein anderes Live-Programm gab, Kevin Allen Orthodoxy Today. Und, wissen Sie, ich begann kurz danach. Natürlich haben wir Kevin früh in seinem Leben verloren. Er wurde leider mit einer degenerativen Erkrankung diagnostiziert und er verstarb, aber was eine unglaubliche Sendung das war. Und ich war sein Gegenstück, wissen Sie, er sendete zuerst und dann kam ich. Und so werden wir unser 15. Jahr beginnen, was schwer zu glauben ist. Und wenn Sie die ganze Zeit mit uns mitgefahren sind, das ist wunderbar. Wenn ich sagte, dass ich je dachte, wir würden auf 15 Jahre kommen, als wir anfingen, hätte ich gelogen. Ich wusste nicht, ob ich sechs Monate durchhalten würde. Also jedenfalls, wir werden auf diesen Meilenstein zukommen und heute Abend, offene Leitungen. Freue mich, von Ihnen zu hören. 1855 AF Radio 1855 237 2346. Die andere Sache, die ich sagen möchte, während wir loslegen, ich hatte einen Gemeindemitglied, der heute zu mir kam, der schon eine Weile dabei ist, und er zeigte mir irgendwie ein Buch und, wissen Sie, ich sah es wirklich schnell und ich bemerkte irgendwie den blauen Rand und ich sagte, oh, Sie haben die Orthodoxy-Live-Version eines Buches namens Toolkit for Spiritual Growth on Prayer, Fasting and Almsgiving aufgehoben. Und er sagte, ja, ich wusste nicht, dass Sie ein Buch geschrieben haben. Und ich sagte, nun, ja, das war das erste. Es gibt zwei weitere. Es gibt eines in der Mitte namens Reclaiming the Great Commission. Und dann ein drittes. Wenn Sie dieses Programm hören und Sie haben weder das erste, das zweite noch das dritte aufgehoben, würde ich Sie besonders ermutigen, in Betracht zu ziehen, das erste und das dritte Buch zu bekommen. Wenn Sie jemand sind, der sich mit der Verbreitung des Evangeliums beschäftigt oder daran interessiert ist, die richtige Ordnung einer Pfarrei und ihres Lebens, vielleicht ist das zweite Buch eine gute Wahl. Tatsächlich werde ich in diesem kommenden Monat in nur ein paar Wochen in den südlichen Teil des Bundesstaates reisen, um ein Retreat mit etwa 25 Pfarreien von der Westküste zu leiten. Und wir sprechen über, wissen Sie, florierende Pfarreien und was es bedeutet zu florieren und wie wir das Leben einer Pfarrei so gestalten, dass wir tatsächlich sehen, wie Dinge wachsen. Nun, wenn Sie heute Abend zuhören und Sie haben eine Frage für mich, aber Sie haben keine Lust einzudialen, Sie können immer über Ihren Chatraum auf YouTube oder Facebook gehen. Ich bekomme diese Sprache immer ein bisschen falsch, weil ich soziale Medien nicht wirklich benutze. Und ich habe mich nie damit beschäftigt, wissen Sie, Kommentare zu schreiben oder zu chatten oder zu fragen Fragen. Aber wenn ihr heute Abend mit uns streamt und die Sendung seht, könnt ihr eure Frage dort stellen und unser Produzententeam wird diese Frage an mich weiterleiten. Also noch einmal, es ist der 4. Oktober 2026. Wir streamen live hier auf Ancient Faith Radio. Ich freue mich, dass ihr dabei seid. Ich freue mich darauf, heute Abend mit euch zu sprechen. Nun, um loszulegen, habe ich eine Frage, die von Patrick eingegangen ist, der fragt: Ist die Fantasie Teil des Nous? Nun, da gibt es tatsächlich ziemlich viel zu erörtern, wenn wir über, nun ja, Fantasie und Nous sprechen, für diejenigen, die mit diesen Begriffen vielleicht nicht vertraut sind. Nun, einerseits, wenn man das Wort Nous erwähnt und man fragt, das ist ein Begriff, der im christlichen Leben verwendet wird und sich auf, nun ja, eine geistliche Fähigkeit bezieht, richtig? Es ist ein Teil davon, wer wir als Personen sind. Und es ist die Art und Weise, wie wir Gott und die geistliche Realität, die uns umgibt, erkennen und wahrnehmen. Es ist sozusagen das Auge der Seele. Nun, für diejenigen von uns, die mit einer solchen Sprache nicht vertraut sind, nun ja, stellt euch vor, das Universum, in dem wir leben, das beobachtbare Universum, richtig? Es gibt Planeten und Sterne und Galaxien. Es gibt Berge. Es gibt Ozeane. Es gibt Flüsse. Es gibt Städte und Dörfer und Felsen und Blumen und Hummeln und Fische, nun ja, Hunde und Katzen und andere Menschen. Und wir könnten sozusagen eine sehr materialistische Sicht auf die Welt entwickeln, in der wir leben, richtig? Und in gewissem Sinne, nun ja, wie jemand gesagt hat, eine solche zweidimensionale Sicht auf das Universum, wenn wir bedenken, dass es eine andere Schicht gibt, die, nun ja, möglicherweise in der Art und Weise, wie wir leben, von unseren, nun ja, physischen Sinnen nicht wahrgenommen wird, diese andere Schicht, diese andere Dimension, die geistliche Dimension, liegt daneben. Nun, es gibt ständig Beispiele dafür in den Heiligen Schriften, richtig? Zum Beispiel der Besuch eines Engels. Das geschah ziemlich dramatisch im Leben einer jungen Frau namens Maria, richtig? Sie wird vom Erzengel Gabriel besucht. Es erscheint auch häufig im Leben Christi, richtig? Seine Zeichen und Wunder, ob es etwas wie das Verwandeln von Wasser in Wein war oder das Gehen auf dem Wasser oder die Heilung eines Aussätzigen, richtig? Es gibt sozusagen eine andere Schicht im menschlichen Leben, richtig? Und es ist innerhalb des Nous, dass wir sagen würden, dass man diese Welt wahrnimmt und erkennt. Und der Nous kann getrübt sein, nun ja, und verdunkelt, oder er kann befreit und klar sein. Und so gibt das dir zumindest ein grundlegendes Verständnis dafür, was wir mit Nous meinen. Es ist ein Wort, das wiederum in den Heiligen Schriften erscheint. Die andere, die Fantasie, in der Sprache der Kirche, der Fantasie wird das Wort Phantasía gegeben, richtig? Das ist ein griechisches Wort. Man kann es leicht im Englischen verstehen, Fantasy, richtig? Wir würden sagen, zumindest aus christlicher Perspektive, dass die Fantasie eines Menschen, nun ja, nicht Teil seines Nous ist, richtig? Aber die Fantasie eines Menschen könnte entweder dem Nous dienen und helfen, sozusagen, oder ihm im Weg stehen, richtig? Nun ja, die Fantasie eines Menschen ist Teil seiner Person, aber sie ist nicht dasselbe wie der Nous, richtig? Und das ist etwas, über das ich tatsächlich in dem dritten Buch, das ich erwähnt habe, etwas spreche, Toolkit for Spiritual Growth 2, das drei Themen hat: Schrift, Beichte und Zeit. Ich spreche über die Welt der Fantasie oder Phantasía in diesem dritten Abschnitt, richtig? Und unsere Phantasía kann, nun ja, es ist sozusagen, wie wir in unserem Gedächtnis über die Vergangenheit nachdenken, richtig? Es gibt dort Erinnerungen, aber es könnte auch sein, wie wir die Welt intern in unserem eigenen Kopf und Herzen darstellen, richtig? Nun ja, vielleicht liest man einen Abschnitt der Heiligen Schrift und die Fantasie malt ihn einem sozusagen vor. Er könnte verwendet werden, nun ja, für das, was wir über die Zukunft denken, richtig? Nun, wir sprechen auch in der Kirche über diesen anderen Teil, die Nous, der eigentlich, nun ja, wie wir analysieren, uns erinnern, vergleichen, Argumente führen, Schlussfolgerungen ziehen, richtig? Es gibt also Bedenken, nun ja, im christlichen Leben darüber, wie die Phantasía oder Phantasien oder die Fantasie uns in die Irre führen. Und, weißt du, es wird im Allgemeinen nicht als hilfreich angesehen, unser Leben in diesem Raum zu verbringen, weißt du, zumindest nicht oft. Aber das Beunruhigende ist, dass wir heutzutage einen Großteil unserer Zeit genau dort verbringen, oder? Vieles von dem, was wir in den Medien haben, die Bildschirmkultur, in der wir leben, weißt du, lends sich, weißt du, sogar diese Art von immersiven Online-Spielen, die Leute vielleicht spielen, weißt du, das Oculus, das vor einiger Zeit herauskam, ich bin sicher, es wurde übertroffen, aber, weißt du, es ist diese Art von Idee dieser virtuellen Realität, in einer künstlich geschaffenen Welt zu leben. Das sind gefährliche Aktivitäten, spirituell gesprochen, weil sie uns in die Welt unserer Vorstellungskraft, die Welt der Fantasie, versetzen und uns von der Realität trennen. Nun, du brauchst wirklich keinen Theologen, keinen Priester, der dir das sagt. Es gibt, weißt du, alle möglichen natürlichen Wissenschaften, die darauf hinweisen, weißt du, für die psychische Gesundheit oder das körperliche Wohlbefinden, richtig, für zwischenmenschliche Beziehungen, wie diese Dinge gefährlich sind. Aber glaub es oder nicht, es gibt einen reichen, reichen Satz von Ideen und theologischen Konstrukten und Empfehlungen in praktischem Sinne aus dem spirituellen Leben. Es ist so eine Art Welt, über die die Kirche seit Jahrtausenden spricht, oder? Wir brauchten nicht das Aufkommen unserer modernen Technologie und Bildschirmkultur, um uns darauf einzustimmen, wie gefährlich dieser Raum sein kann, oder? Es kann sogar auf die Art der alten Welt getan werden, wo jemand sozusagen in eine, weißt du, eine Fantasy-Serie Bücher, weißt du, hier und ab der geschriebenen Seite, eintritt. Sie brauchen nicht einmal einen Bildschirm und sie können sich verlieren, richtig, und den Kontakt zur Welt verlieren, in der sie leben, richtig? Nun ja, das war eine großartige Frage. Danke, dass du sie gestellt hast. Nun ja, wieder einmal, ihr hört Orthodoxy Live hier auf Ancient Faith Radio. Nummer zum Anrufen, 1-855-237-2346. Das ist 1-855-AF Radio. Okay, von unseren YouTube-Zuschauern heute Abend, wie können wir junge Frauen mit dem orthodoxen Glauben erreichen? So wie junge Männer in den letzten Jahren erreicht wurden, scheint es, dass unverheiratete junge erwachsene Frauen, die konvertieren, eine sehr kleine Minderheit in der Kirche sind. Und ich frage mich einfach, ob es einen Weg gibt, das zu erreichen, und sie haben in Klammern gesetzt, meine Demografie. Das ist eine gute Frage. Ich meine, hier ist die Sache, die ich sagen würde. Ich habe viele Gedanken zu diesem Thema. Das Erste, das ich sagen würde, ist, dass, weißt du, über einen langen Zeitraum die meisten Kirchenräume, ob das kleine Gruppenministerien oder kleine Gruppen oder sogar viele Gottesdienstorte waren, immer mehr von Frauen und immer weniger von Männern bewohnt wurden. Und, weißt du, ich kenne die aktuellen Daten dazu nicht, aber ich denke, es gibt immer noch gute Belege für die Realität, dass Frauen in vielen Bereichen des Lebens innerhalb der Kirche immer noch in der Unterzahl sind, oder? Und mit diesem Anstieg von Männern, die der Kirche beitreten, gibt es so eine Art bemerkenswerten Unterschied, wo wir nun plötzlich einen Zustrom von Männern sehen. Einige haben diesen Anstieg auf negative Weise berichtet, oder? Und sogar klassifiziert, weißt du, diejenigen, die aus dieser Demografie in die Kirche eintreten, als Eiferer oder, weißt du, das Ortho Bro-Phänomen online, sozusagen superkonservativ, trad, und vielleicht aus ideologischen oder politischen Gründen in die Kirche eintretend. Okay. Ich denke, das wird auch übertrieben. Nun, woher stammen meine Daten? Nun, vor etwa anderthalb Jahren wurde ich gebeten, einen Vortrag, eine Reihe von Vorträgen über diese neue aufkommende Realität des Wachstums der Kirche und dem, was geschah, zu halten. Und ich habe eine Analyse durchgeführt, weißt du, Daten aus Pfarreien, die Menschen in die Kirche aufnehmen, zusammengetragen. Und die Daten stützten nicht die Idee, dass das Wachstum der Kirche ausschließlich innerhalb dieser jungen männlichen Demografie stattfand, oder? Sondern was sich herauskristallisierte, war, dass, ja, es einen Anstieg von unverheirateten jungen Männern gibt, die in die Kirche eintreten. Und ich denke, das ist eine willkommene Sache, Männer zu sehen, die zur Kirche zurückkehren. Aber die große Mehrheit derer, die in die Kirche eintreten, waren Familien, oder? Familien mit Kindern oder Paare. Und das ist der größte Segment, und das ziehe ich wieder Daten von, weißt du, Pfarreien, die nicht nur Kurse für Suchende haben oder, weißt du, Leute, die als Katechumenen aufgenommen wurden und dann sozusagen sakramentelle Aufzeichnungen, wie, weißt du, Chrysismen und Taufen, wie, wer erscheint? Wer wird getauft? Wer wird chrysisiert, richtig? In der Kirche. Und das Segment war, weißt du, überwiegend junge Familien, dann waren es Männer. Und dann, wie du erwähnt hast, weißt du, junge Frauen. Warum dieses Umschwenken? Warum diese Art von, weißt du, warum ist es so, dass junge Frauen nicht in der gleichen Rate in die Kirche eintreten wie junge Männer? Und wie könnte die Kirche sie erreichen? Wieder gibt es da draußen Dinge darüber, richtig? Es gibt Leute, die darüber nachdenken und schreiben. Und es gibt sozusagen diese Taktiken, richtig? Und sozusagen diese Idee, wo wir hingehen, um Frauen zu treffen, weißt du, entweder im Online-Bereich, wo viele Leute, die jung sind, die Kirche zum ersten Mal begegnen, richtig? In diesem virtuellen Raum, was eine gute Sache ist, richtig? Aber wie erreichen wir sie? Nun, ich werde einen anderen Weg einschlagen, weil ich nicht unbedingt in eine Art von, weißt du, eine dünne Scheibe Strategie einsteigen will. In meiner Pfarrei würde ich nicht sagen, dass wir junge Frauen aus dieser Art von Welle des Interesses der Menschen an der Kirche vermissen. Eigentlich sehe ich nicht diesen Abfall. Nun, warum könnte es in meiner Pfarrei ein bisschen anders sein? Lebe ich in einem Gebiet, in dem Frauen Männer übertreffen oder junge Frauen? Nein. Ich nicht. Aber ich denke, es liegt tatsächlich im Leben der Pfarrei, richtig? Ich denke, in einer gesunden Pfarrei, die nicht eine Demografie betont oder einer einzelnen Demografie dient oder sich an sie anpasst, sondern vielmehr eine gesunde Umgebung bereitstellt, in der der Glaube gefördert und wachsen kann. Ich denke, der Ruf des Geistes ist nicht auf eine Gruppe oder eine andere beschränkt. Und so, weißt du, finden junge Frauen einen Platz im Leben der Kirche genau so wie eine junge Frau, ein junger Mann oder eine Familie, richtig? Nun, ein Teil davon ist sicherlich sicherzustellen, dass es, weißt du, und hier kommen wir nicht in die Idee der Geschlechterpolitik, aber wir sagen nur, gibt die Kirche ihren Mitgliedern die Möglichkeit, sich auf eine bedeutungsvolle Weise zu engagieren und einzubringen. Und wenn die Führung einer Pfarrei, vor allem zuerst der Priester und dann vielleicht sein Rat oder andere Führer, weißt du, Dienstführer, eine Vorveranlagung hat, nur Männer für Führungsrollen auszuwählen, dann denke ich, dass das sichtbar und greifbar wird und zu einem Hindernis wird, richtig? Aber innerhalb, weißt du, gesunder Führung, ist es nicht so, als würden wir sagen, nun, ich habe einen Mann, jetzt muss ich eine Frau bekommen. So funktioniert es nicht unbedingt. Ich habe es nie so gedacht. Aber wir erlauben einfach die Bewegung nicht nur des Geistes innerhalb der Gemeinschaft und Frauen werden aufgerufen, Gott und seine Kirche zu dienen, genau so gleich wie Männer. Aber wir bemerken das nicht nur, sondern dann, wenn wir Führung entwickeln und auf die achten, die uns gebracht werden, denke ich, entsteht es ganz natürlich. Nun, hebt das die Notwendigkeit auf, dass die Kirche darauf achtet, ob wir nicht nur Aufmerksamkeit, sondern auch Gelegenheit für Engagement und Einbeziehung von Frauen in unseren lokalen Pfarreien geben. Ich denke nicht, dass es diese Notwendigkeit aufhebt, aber ich sage, dass der erste Schritt darin besteht, sicherzustellen, dass die Pfarrei selbst gesund ist, richtig? In einer gesunden Pfarrei, weißt du, wenn der Geist Menschen ruft, wählt der Geist nicht nur Männer und nicht Frauen. Nun, ich hoffe, ich gebe, weißt du, eine Antwort auf diese Frage, die unsere Unterhaltung vielleicht ein bisschen erweitern kann, weißt du, aber ich, weißt du, ich denke nicht, wenn eure lokale Gemeinschaft, weißt du, ein breiteres, ein basierteres Wachstum erlebt, dann ist vielleicht etwas in dem, im Leben dieser Pfarrei, richtig, verunstaltet. Also, das sind einige Gedanken dazu. Also machen wir eine kurze Pause. Wieder, ihr hört Orthodoxy Live hier bei Ancient Faith Radio. Es ist der 4. Oktober. Wenn ihr anrufen möchtet in die Sendung nach der Pause, wir haben offene Leitungen unter 1-855-AF Radio. Wir sind gleich wieder da. Orthodoxy Live mit Father Evan wird gleich wieder fortgesetzt. In der Zwischenzeit sind die Leitungen offen unter 1-855-AF Radio. Das ist 1-855-237-2346. Dies ist Father Evan Armitas, Priester an der St. Spirit on Greek Orthodox Church in London, Colorado, und der Moderator der Ancient Faith Radio Sunday Night Call and Show Orthodoxy Live. Ich freue mich, heute die Veröffentlichung meines ersten Buches für Ancient Faith Publishing mit dem Titel Toolkit for Spiritual Growth, ein praktischer Leitfaden für Gebet, Fasten und Almosen, bekanntzugeben. Es soll einen Leitfaden zu den drei grundlegenden und primären Disziplinen der orthodoxen Spiritualität bieten. Durch diese Disziplinen hat Christus für uns einen Weg geöffnet, der uns von der unordentlichen Lebensweise befreit, die für viele zur Normalität geworden ist, obwohl ihnen ihr Herz und ihr Verstand etwas anderes sagen. Bitte schließen Sie sich mir an, um den dreibeinigen Stuhl der orthodoxen spirituellen Praxis zu erkunden: Gebet, Fasten und Almosen. Das Buch ist jetzt unter store.ancientfaith.com erhältlich. Und der Titel noch einmal: Toolkit for Spiritual Growth. Ich freue mich darauf, es mit Ihnen zu teilen. Gott segne Sie. Father Evan ist bereit für Ihren Anruf, und unsere Leitungen sind offen unter 1-855-AF Radio. Das ist 1-855-237-2346. Hier ist wieder Father Evan. Nun, willkommen zurück in der Sendung. Wenn Sie heute Abend hereinschalten, können Sie selbstverständlich unter 1-855-AF Radio anrufen. Wenn Sie heute Abend mit uns streamen, können Sie Ihre Frage in das Chat-Feld eingeben, und unser Producer Engineer wird sie an mich weiterleiten. Die andere Sache, die ich noch sagen wollte, ist, dass Sie, wenn Sie daran interessiert sind, mir eine E-Mail zu schreiben, die E-Mail-Adresse, die Sie verwenden können, um Ihre Frage zu senden, orthodoxyliveatancientfaith.com ist. Und vielleicht tun Sie das nach der Sendung, vielleicht hören Sie die Sendung als Podcast, und unsere Frage kommt Ihnen in den Sinn. Also diese YouTube-Frage kommt von William. William schreibt: Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum. Nun, danke. Frage: Sagt die Orthodoxie etwas über englische Versionen der Bibel, die Gnade, Hades im Griechischen, als unverdiente Freundlichkeit übersetzen? Beispiel: Römer 11,5, was eine Art Übersetzung ist, unverdiente
Wortlaut im Original
This is Orthodoxy Live with Father Evan Armitage, a live interactive call-in program where your questions about the Orthodox faith are addressed. Father Evan is the priest at St. Spirit and Greek Orthodox Church in Loveland, Colorado. Call in your question at 1-855-AF RADIUM That's 1-855-237-2346. Here now is Father Evan. Well, good evening and welcome to Orthodoxy Live, your live call-in show about the Orthodox faith, her teachings and traditions. I'm your host, Father Evan, and we're streaming to live here on Ancient Faith Radio. I'm glad you're with us. It is October 4th, 2026. And tonight, I look forward to taking your calls. You can call in at 1-855-AF RADIUM. That's 1-855-237-2346 as we get underway. We have open lines. Now, if you're a listener to this program or you're joining us for the first time, it's been a little bit of, you know, an up and down season of Orthodoxy Live in the sense that I've had a lot of travel in the last, oh, several months, I've had a number of sacraments that have hit actually on Sunday evenings. And so I haven't always been available over the last three, four months every Sunday, which, you know, typically for the majority of the life of the show, you know, pretty much every Sunday I'm on air. So if you've been waiting to call in tonight, tonight, I'm back on air and love to hear from you. And we're coming up on a milestone in November, on the 18th of November. We'll mark our 14th year having broadcasted here on Ancient Faith. I think at this point, Longus running continuous live program in Ancient Faith Ministries got started when there was only one other live program going, Kevin Allen Orthodoxy today. And, you know, I got started just shortly after he did. Of course, we lost Kevin early in his life. He was unfortunately diagnosed with a degenerative illness and he passed, but what an incredible show that was. And I was his counterpart, you know, he'd broadcast first and then I'd come on. And so we'll start our 15th year, which is hard to believe. And if you've been along the ride with us all along, that's wonderful. If I said that I ever thought we'd get to 15 years back when we started, I'd have been lying. I didn't know if I'd go six months. So anyway, we'll be coming up on that milestone and tonight, open lines. Love to hear from you. 1855 AF radio 1855 237 2346. The other thing I want to say as we get underway, I had a parishioner come up to me today who's been around for a bit and he sort of flashed me a book and, you know, I saw it really quickly and I kind of noticed the blue border and I said, oh, you picked up Orthodoxy's lives version of a book called Toolkit for Spiritual Growth on Prayer, Fasting and Armsgiving. And he said, yeah, I didn't, I didn't know you'd written a book. And I said, well, yeah, that was the first. There are two others. There's one in the middle called Reclaiming the Great Commission. And then a third one. If you're listening to this programming, you've never picked up either the first, the second or the third. I'd encourage you to especially consider getting that first book and third book. If you're someone who's involved or interested in the spread of the gospel, the right ordering of a parish and its life, maybe that second book is a good choice. As a matter of fact, this coming month in just a couple of weeks, I'm going to be traveling down to the southern part of the state to be leading a retreat with about 25 parishes from the West Coast. And we're talking about, you know, thriving parishes and what it means to thrive and how we go about arranging a life of the parish in such a way that we indeed see things grow. Now, if you are listening tonight and you've got a question for me, but don't feel like dialing in, you can always go through your chat room on YouTube or Facebook. I always kind of get that language a little bit off because I don't really use social media. And I've never gotten into, you know, putting comments or chatting or asking questions. But if you're streaming with us tonight and watching the program, you can ask your question there and our producer engineer will get that question over to me. So again, it's October 4th, 2026. We're streaming to live here on ancient faith radio. Glad to be with you. Look forward to speaking with you this evening. Well, to get us underway, I've got a question that came in from Patrick who asks, is the imagination part of the news? Well, there's actually quite a bit to unpack there when we talk about, you know, imagination and news for those who may not be familiar with those terms. You know, on the one hand, when you when you mention the word news and oh, you ask, that's a term used within the Christian life that refers to sort of, you know, one spiritual faculty, right? It's a part of who we are as persons. And it's the way we come to know and perceive God and sort of the spiritual reality that is around us. It's sort of the eye of the soul. Now, for those of us who are not used to language like this, you know, imagine, you know, the universe that we live in, the observable universe, right? You know, there's planets and stars and galaxies. There's mountains. There's oceans. There's streams. There's cities and towns and rocks and flowers and bumblebees and fish, you know, dogs and cats and other people. And we might sort of develop a very materialistic view of the world that we live in, right? And in some sense, you know, as someone has said, that sort of a two dimensional view of the universe, when we consider that there is another layer that, you know, may be currently in the way that we live not perceived by our, you know, physical senses, that other layer, that other dimension, the spiritual dimension lays alongside of it. Now, there are examples of this constantly in the scriptures, right? So, for example, the visitation of an angel. This happened rather dramatically in the life of a young woman named Mary, right? She's visited by the archangel Gabriel. It also appears often in the life of Christ, right? His signs and wonders, whether it was something like turning water into wine or walking on water or healing a leper, right? There's this sort of other layer to a human life, right? And it's within one's news that we would say one perceives and comes to know that world. And the news can be clouded, you know, and darkened, or it can be liberated and be clear. And so anyway, that sort of gives you a basic understanding of what we mean by the news. It is a word that again appears in the scriptures. The other imagination in the language of the church, the imagination is given the word fantasy, right? That's a Greek word. You can easily kind of understand it in English fantasy, right? We would say, at least a Christian perspective is that one's imagination, you know, is not part of one's news, right? But one's imagination could either serve and help, let's say, the news or interfere with it, right? You know, one's imagination is part of one's personhood, but it isn't the same thing as the news, right? And this is something that I talk a bit about actually in that third book I mentioned, Toolkit for Spiritual Growth 2, which has got three subjects, scripture, confession, and time. I talk about the world of imagination or fantasy in that third section, right? And our fantasy can be, you know, it's sort of how in our memory we think about the past, right? There's memories there, but it also might be how we represent the world internally in our own head and heart, right? You know, maybe you read a passage of scripture and the imagination sort of pictures it for you. It could be used, you know, for what we think about the future, right? Now, we also speak about in the church there's this other part, the onyah, which is really, you know, how we analyze, remember, compare, make arguments, draw conclusions, right? So, there is concern, you know, in the Christian life about how the fantasy or fantasies or imagination can steer us awry. And, you know, it's not generally thought of as helpful to spend our lives in this space, you know, at least not often. But the scary thing is, is that's kind of where we spend most of our time these days, right? A lot of what we have in media, the screen culture that we live in, you know, lends itself, you know, even sort of these immersive online games that people might play, you know, the Oculus that came out a while ago, I'm sure it's been surpassed, but, you know, it's this sort of idea of this virtual reality, living in an artificially created world. These are dangerous activities, spiritually speaking, because they move us into the world of our imagination, the world of fantasy, and disconnect us from reality. Now, you don't really need a theologian, a priest to tell you that. There are, you know, all sorts of just natural sciences that sort of point out, you know, for mental health or physical well-being, right, for interpersonal relationships, how this stuff is dangerous. But believe it or not, there's a rich, rich set of ideas and theological constructs and recommendations in a practical sense from the spiritual life. It's sort of a world that the church has been speaking about for millennia, right? We didn't need the advent of our modern technology and screen culture to sort of get us attuned to just how dangerous that space can be, right? It can even be done in sort of the old world fashion, where someone sort of moves into, you know, a fantasy series books, you know, here and off the written page. They don't even need a screen and they can lose themselves, right, and lose touch with the world that they live in, right? So anyway, that was a great question. Thanks for asking it. All right, well, again, you're listening to Orthodoxy Live here on Ancient Faith Radio. Number to call, 1-855-237-2346. That's 1-855-AF Radio. Okay, from our YouTube listeners tonight, how can we reach young women with the Orthodox faith? As young men have been reached in modern years, it feels like single young adult women converts are a very small minority in the church. And I just wonder if there is a way to reach that, and they've put in parentheses, my demographic. That's a good question. I mean, here's the thing that I would say. I've got a lot of thoughts on this subject. The first thing that I would say is that, you know, for a long time, most church spaces, whether that was small group ministries or small groups or even many worship spaces, were inhabited more and more by women and less and less by men. And, you know, I don't know the recent data that's out about this, but I think there is still good evidence for the reality that women still are outnumbering men in many of the sort of areas of life within the church. Right? And so with this uptick of men rejoining the church, there's sort of this noticeable difference where now all of a sudden we see an influx of men. Some have reported that uptick in a negative manner, right? And even classified, you know, those entering the church from this demographic as zealots or, you know, the Orthro Bro kind of phenomenon online, sort of super conservative, trad, and maybe entering the church for ideological or political reasons. Okay. I think that's also overplayed. Now, where does my data come from? Well, about a year and a half ago, I was asked to give a talk, a series of talks on this new emerging reality of the growth of the church and what was happening. And I did some analysis, you know, pulling data from parishes who are receiving people into the church. And the data didn't support the idea that the church's growth was solely within this young male demographic, right? But rather what emerged was that the, yes, there is an uptick in single young men entering into the church. And I think that's a welcome thing to see men returning to the church. But the large majority of those entering the church were families, right? Families with children or couples. And that's the largest segment that I, and this is again pulling data from, you know, parishes that not only have classes for inquirers or, you know, people who've been received as Catechumans and then sort of sacramental records, like, you know, chrismations and baptisms, like who's showing up? Who's getting baptized? Who's being chrismated, right? In the church. And the segment was, you know, mostly young families, then it was men. And then as you mentioned, you know, young women. Why this flip? Why this sort of, you know, why is it that young women are not entering into the church at the rates that young men are? And how might the church reach them? Again, there's stuff out there about this, right? There are people who are thinking and writing about it. And there's sort of these tactics, right? And sort of this idea of where we go to meet women, you know, either in the online space, which is where a lot of people that are young are encountering the church for the first time, right? In this sort of virtual space, which is a good thing, right? But how do we reach them? Well, I'm going to take a different track because I don't want to necessarily get into sort of, you know, a thin slice strategy. Now, in my parish, I wouldn't say that we are missing young women from that sort of swell of people's interest in the church. Actually, I'm not seeing that sort of drop off. Now, why might it be a little bit different in my parish? Do I live in an area where women outnumber men or young women do? No. I don't. But I think it's actually in the life of the parish, right? I think within a healthy parish who does not place or does not place an emphasis on one demographic or serve or cater a single demographic, but rather provides a healthy environment for the faith to be fostered and grow. I think the call of the spirit is not limited to one group or another. And so, you know, young women find a place within the life of the church just as a young woman, a young man would, or a family would, right? Now, part of that certainly is ensuring that there is, you know, and here we're not getting sort of into the idea of gender politics, but we're just saying it does the church give opportunity to its members to become engaged and involved in a meaningful way. And if the leadership of a parish, primarily first the priest and then maybe its council or other leaders, you know, ministry leaders has a predisposition toward only selecting males for roles of leadership, then I think that becomes visible and tangible and becomes an obstacle, right? But within, you know, healthy leadership, it's not as if we're saying, well, I've got one man, now I've got to get one woman. That's not necessarily how it works. I've never thought that way. But we simply allow for the movement of not only the spirit within the community and women are called to serve God and his church just as equally as men are. But we not only notice that, but then as we develop leadership and we pay attention to those brought to us, I think quite naturally it arises. Now, does that negate the need for the church to pay attention to whether or not, you know, we give not only attention, but opportunity for engagement and involvement to women in our local parishes. I don't think it negates that need, but I'm saying that the first step is just making sure that the parish itself is healthy, right? In a healthy parish, you know, as the spirit calls people, the spirit is not selecting just men and not women. Now, I hope I'm giving, you know, an answer to this question that can sort of maybe broaden our conversation a bit, you know, but I, you know, I don't think if your local community is experiencing, you know, a more broad, a based type of growth, then there's something disfigured perhaps in that, in the life of that parish, right? So anyway, those are some thoughts on that. So let's take a quick break. Again, you'll listen to Orthodoxy Live here in Ancient Faith Radio. It's October 4th. If you'd like to dial into the program after the break, we've got open lines at 1-855-AF radio. We'll be right back. Orthodoxy Live with Father Evan will be back in a moment. In the meantime, lines are open at 1-855-AF radio. That's 1-855-237-2346. This is Father Evan Armitas, priest at St. Spirit on Greek Orthodox Church in London, Colorado, and the host of the Ancient Faith Radio Sunday Night Call and Show Orthodoxy Live. I am pleased to announce today the release of my first book for Ancient Faith Publishing titled Toolkit for Spiritual Growth, a practical guide to prayer, fasting, and almsgiving. It seeks to provide a guide to the three basic and primary disciplines of Orthodox spirituality. Through these disciplines, Christ opened for us a path that frees us from the disordered way of life that has become normal for many, even though their hearts and minds tell them otherwise. Please join me in exploring the three-legged stool of Orthodox spiritual practice, prayer, fasting, and almsgiving. Book's now available at store.ancientfaith.com. And the title once again is Toolkit for Spiritual Growth. I look forward to sharing it with you. God bless. Father Evan is ready for your call, and our lines are open at 1-855-AF radio. That's 1-855-237-2346. Here once again is Father Evan. Well, welcome back to the program. If you're tuning in tonight, of course, you are welcome to call 1-855-AF radio. If you're streaming with us tonight, you can type your question in the chat box, and our producer engineer will get that to me. The other thing that I was going to say is that if you are interested in emailing me, the email that you can use to send your question is orthodoxyliveatancientfaith.com. And so maybe you do that post-show, maybe you're listening to the show as a podcast, and our question pops into your mind. So this YouTube question comes in from William. William writes in, congratulations on the anniversary. Well, thank you. Question, does orthodoxy say anything about English versions of the Bible that translate grace, Hades in Greek, as undeserved kindness? Example, Romans 11-5, which is a sort of translation, undeserved kindness is coming from the new living translation. What I can tell you is that the church does not have a very favorable view of the new living translation, the NLT, and does not recommend it in any way for serious study or reading. I just wouldn't use it is what I would say. And so that translation, undeserved kindness, yeah, I don't think it's helpful at all. I wouldn't use it. And I would choose a different Bible to use. Keep in mind, it's pretty difficult to have a scripture translation that's going to be equivalent. You just can't take a word in Greek and then just say, well, it's equivalent word in English is this. And so you just sort of build the cat runs and then you just do that in Greek or vice versa. It just doesn't really work that way. It's not really how languages kind of work. But there are translations that the church has dealt with in English. And I would say to some degree, feels are a bit better. So if you pick up an Orthodox study Bible, very easily acquired online, you can get either the app or the physical Bible, which I recommend getting in the physical one and the app. I have both. The app is great because when I travel, I don't have to take up the physical space and let's say my carry on and I can just use my my app to read scripture. But the New Testament is the New King James version, right? And, you know, that's fine. It itself has its own limitations and flaws, right? There are things about the New King James version of the scriptures, that translation that are incorrect, right? That's just the way it is. There are things that are done in that translation that the church would say is not helpful or is misleading or is error is it's sort of an error of translation. But, you know, people do their best to come up with the best translations they can. You know, it's not as if they're always trying to mislead. But sometimes