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Theravada · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Ayya Santussika: The Wisdom, Truth, Letting Go, and Peace in Skillfully Receiving Admonishment

Ayya Santussika · Dharma Seed - Dharma Talks (Insight-/Vipassana-Tradition, Aggregator) · 2026-10-10 · Barre · Quelle

Geduld · Hauptbotschaft Demut · tragend Umkehr · tragend

Die Bereitschaft, Ermahnung aufzunehmen, ist eine zentrale Übung des Loslassens, die durch achtsames Zuhören, das Erkennen der Bedingtheit des Selbstbildes und die Anwendung von Weisheit, Wahrheit, Loslassen und Frieden zu innerem Frieden und Wachstum führt.

Wenn wir leicht zu ermahnen werden, dann gibt es dieses, es fühlt sich an wie Wasser. Sie sagen etwas, das in dein eigenes Bewusstsein und Verständnis einfließt und einfließt, wie Wasser einfach in die Öffnungen, die Risse einfließt, es geht einfach weiter bergab, findet seinen Weg.

Der Text behandelt die buddhistische Tugend, leicht zu ermahnen zu sein, und verbindet sie mit der Praxis des Loslassens. Die Sprecherin beschreibt eigene Erfahrungen mit Perfektionismus und reaktiven Mustern, die das Empfangen von Feedback erschwerten. Sie verweist auf eine Liste des Buddha über die Arten, wie Menschen schwer zu ermahnen sind, und ordnet das Thema in vier Grundlagen ein: Weisheit, Wahrheit, Loslassen und Frieden. Am Beispiel einer Rüge im Klosterleben zeigt sie, wie man Feedback aufnehmen, bewerten und mit den aufkommenden Gefühlen gegenwärtig sein kann. Die Metapher des Wassers illustriert, wie der Geist offen aufnimmt und neue Gewohnheiten formen kann. Der Text betont, dass konventionelle Realität und Selbstbild als bedingt und unzuverlässig erkannt werden sollen. Ziel ist es, durch achtsames Zuhören und das Hinterfragen der eigenen Perspektive Geduld und Ausdauer zu entwickeln.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Genügsamkeit, Fasten, freiwilliges Opfer, Loslassen; Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

MN 140

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
So heute möchte ich über die Bereitschaft zur Ermahnung sprechen, was irgendwie einen schweren Klang hat. So wird es normalerweise in den buddhistischen Texten übersetzt. Und ich denke darüber nach, als jemand, der leicht zugänglich ist, dem leicht Feedback gegeben werden kann. Und es ist wirklich ein so fruchtbarer Boden für das Loslassen, für die Übung des Loslassens. Ich weiß von mir selbst, als ich jünger war, als ich arbeitete und meine Familie großzog, war ich, ich denke ziemlich reaktiv, wenn jemand mir sagen wollte, ich hätte etwas getan, das ihnen nicht gefiel, oder vielleicht einen Fehler gemacht, so etwas in der Art. Ich denke, es war mit dem Paket des Perfektionismus verknüpft, wirklich alles so perfekt wie möglich tun zu wollen. Und meine Untersuchung davon war, okay, ich wollte das tun, weil ich nicht in Schwierigkeiten geraten oder irgendwie gerügt werden wollte, man könnte so etwas sagen. Und so, wenn mir jemand sagte, ich täte etwas, das ihnen schadet, oder etwas, das ihnen wirklich nicht gefiel, oder etwas, das ich wirklich nicht tun sollte, fühlte ich mich wirklich schlecht. Und einmal sagte jemand, der mir sehr nahe stand, weißt du, wenn du in das Gefühl, dich wirklich schlecht darüber zu fühlen, gehst, dann fühle ich mich, als könnte ich dir Dinge nicht sagen. Und es ist so, auf so viele Arten können wir schwer zugänglich sein, schwer ehrlich Feedback zu geben. Das war wirklich hilfreich für mich, und das Lernen über den Dhamma und das Lernen, meine Konditionierung besser zu verstehen, und wirklich mit dem Loslassen des Widerstands zu üben, zu hören, was ein anderer über das, was ich tue oder sage, denkt, oder mir irgendein Feedback zu geben, war wirklich hilfreich. Es war eine Gelegenheit, aus meiner eigenen Perspektive herauszutreten und wirklich zuzuhören. Eine andere Sache, die ich früher tat und die es schwierig machte, mir Feedback zu geben, war, mich sofort zu erklären. Anstatt wirklich zuzuhören, und ihr habt mich vielleicht schon darüber sprechen hören, besonders in einer Ausbildungssituation im Kloster, jemand sagt mir, ich sollte Dinge anders tun oder so, etwas ist falsch mit dem, was ich getan habe. Sofort möchte ich erklären, wenn sie nur verstehen würden, warum die Umstände sind, warum ich getan oder gesagt habe, was ich getan habe, würden sie verstehen und es wäre alles in Ordnung. Aber das wurde als Widerstand wahrgenommen. Und ich erkannte, oh, okay, zuerst muss ich wirklich geduldig zuhören, was sie sagen. Und wenn es etwas zu erklären gibt, kommt das später, nachdem ich vollständig aufgenommen habe, was mir gesagt wird. So gab der Buddha eine Liste der Arten, auf die Menschen schwer zu ermahnen sind. Und sie enthält Dinge wie, jemand anderen zu beschuldigen oder zur Person zu sagen, nun, du tust dasselbe oder was du tust, ist schlimmer. Und wir haben wahrscheinlich alle gesehen, ob es unsere eigenen Reaktionen auf das Empfangen von Feedback war oder die von jemand anderem, die wir beobachtet haben. Es gibt viele Arten, wie wir vermeiden oder reagieren. Der Buddha geht durch diese Liste, sie könnten mit Wut reagieren, mit Groll, mit Reizung, mit, weißt du, es gibt offensichtlich alle möglichen Möglichkeiten. Und so wollen wir uns selbst kennen, oder? Wir wollen wissen, was wir in dem Moment wirklich fühlen. Und so möchte ich mich darauf konzentrieren, wie wir das nutzen können. Was für eine großartige Gelegenheit, wenn unser Bild von uns selbst, unser Selbstgefühl in einem gewissen Sinne wirklich herausgefordert wird. Und ich meine es nicht auf die richtige Art. Wir wollen unser Bild, unser Bild des Selbstgefühls herausfordern, indem wir erkennen, dass es nur eine Fassade ist. Aber ich meine, wenn wir es persönlich nehmen, dass uns jemand irgendeine Kritik gibt. Und zu erkennen, dass natürlich, was sie sagen, wahr oder unwahr sein kann. Es kann teilweise wahr sein. Es könnte andere Faktoren geben, die berücksichtigt werden müssen. Aber dass, anstatt sofort zu reagieren, wir aufnehmen können, was gesagt wird, und damit gegenwärtig sein. Und dann, anstatt es persönlich zu nehmen, in der Lage sein, die Informationen zu bewerten und mit den Gefühlen, die in uns aufkommen, gegenwärtig sein. All das hilft uns, unsere Geduld zu entwickeln, unsere Ausdauer für Unbehagen zu entwickeln. Und Es bietet wirklich eine sehr gute Gelegenheit, loszulassen. Und ein wirklich klares Beispiel dafür zu haben, wie das Selbstgefühl funktioniert. Einmal hat mich jemand im heiligen Leben, vielleicht vor 10, 15 Jahren, wegen etwas gerügt. Und zu dieser Zeit hatte ich bereits gelernt, nicht zu reagieren, es einfach auf mich wirken zu lassen. Und zu dieser Zeit sagte die Person, ich war beeindruckt davon, wie du es auf dich wirken ließt. Und mein Gedanke war, nun, ich werde nichts sagen, weil ich gelernt habe, dass ich nicht darauf vertrauen kann, dass das, was ich sage, auf eine gute Weise aufgenommen wird. Also gibt es da noch einen ganzen anderen Aspekt. Weißt du, können wir der Person vertrauen, die uns gerade dieses Feedback gegeben hat? Und in der Reflexion darüber, weißt du, es sagte viel über die Gemeinschaft aus, in der ich zu der Zeit lebte, über, weißt du, ob es ein sicherer Raum ist oder nicht. Aber letztlich kam es auf meine eigene Praxis an, meine eigene, weißt du, Fähigkeit zu verstehen, woher diese Person kam, und auch zu verstehen, was ich wusste, was an ihrer Perspektive unzutreffend war. Unvollständig wirklich an ihrer Perspektive. Und was wirklich hinter einem Gefühl wie es gibt keinen Raum, keine Gelegenheit für eine legitime Konversation darüber stand, eine authentische Konversation darüber. Also das sind nur einige Reflexionen über verschiedene Umstände, in denen wir Feedback erhalten und was als Ergebnis eintreten mag. Worauf ich mich konzentrieren möchte, ist, wie wenden wir Weisheit in dieser Situation an? Und tatsächlich möchte ich auf die vier Dinge in unserem Sutra letzte Nacht zurückgreifen, die der Buddha ansprach, Grundlagen, auf die wir uns verlassen können, die uns beim Erwachen helfen. Er sagte erstens, es ist die Grundlage der Weisheit. Und die zweite Grundlage ist die Wahrheit. Und die dritte war das Üben des Loslassens und die vierte war das Üben für Frieden. Eigentlich, ich glaube, er verwendete ein anderes Wort für den Teil des Loslassens. Lass mich kurz einen Blick darauf werfen. Du sollst die Weisheit nicht vernachlässigen. Du sollst die Wahrheit bewahren, sollst das Loslassen kultivieren und für Frieden üben. Ich mag diese Wortwahl, diese Übersetzung von Vikuboti. Also wenn wir Feedback erhalten, erstens das Nicht-Vernachlässigen der Weisheit, wie wirklich achtsam zu sein für die verschiedenen Ebenen, auf denen Weisheit zum Tragen kommt, die Weisheit, einfach gegenwärtig zu sein und wahrzunehmen, was gesagt wird, und zu versuchen, sich in die Lage der anderen Person zu versetzen, wenn man so will, um zu sehen, woher sie kommt. Manchmal möchte der Verstand sofort etwas hinzufügen, das nicht wirklich da ist, eine Annahme über diese Person oder ihre Perspektiven auf Dinge, einige Erinnerungen an sie vielleicht, die dazu führen, dass wir widerstandsfähig sind. Aber stattdessen die Weisheit von einfach, kann ich einfach darauf schauen, aufnehmen, was hier ist, und nichts hinzufügen? Kann ich sehen, kann ich mich in ihre Position versetzen, um zu versuchen zu verstehen, woher sie kommt? Und gleichzeitig, kann ich gegenwärtig sein mit meinen eigenen Gefühlen, meinen eigenen inneren Reaktionen, vielleicht meinen Wünschen zu reagieren, zu antworten, sie herabzusetzen oder sie zu beschuldigen, was auch immer diese Reaktionen sein mögen, gegenwärtig damit zu sein, unserem eigenen Verstand zuzuhören, uns selbst zuzuhören. Das Element der Weisheit darin ist zu wissen, dass dies alles bedingt ist. Es ist alles bedingt und unzuverlässig. Also nehmen wir es in Betracht, wir erkennen, was gesagt wird und dann gegenwärtig damit zu sein und zu beobachten, ob oder nicht aus unserer Bedingtheit, aus unserer Perspektive, aus unserem Verständnis, ob es wahr ist oder in welchem Maße es wahr ist. Also manchmal könnten wir sofort denken, das ist falsch, und vielleicht ist es einfach ungenau, nicht wirklich wahr. Aber manchmal, wenn Leute dem Buddha Dinge sagen, die du erkennst und was sie sagen nicht wahr ist, aber dann kommt er mit, aber es gibt diese Art, wie man es als wahr betrachten könnte. Wenn man es aus dieser Perspektive betrachtet, zum Beispiel, jemand würde zum Buddha sagen, du bist ein Vernichter, du tötest etwas ab. Es ist, als würden sie denken, er ist ein Nihilist oder er ist wirklich negativ über das Leben oder so etwas in der Art. Und er würde sagen, es gibt eine Art, wie ich ein Vernichter bin. Ich vernichte Hass, wie Wut abtöten, so etwas in der Art. Und dann könnte er sagen, aber ich tue es nicht Ich denke, das ist es, was du gemeint hast, sozusagen wie eine Idee. Und der Grund, warum ich es wertvoll finde, von welchem Ort aus, aus welcher Perspektive das, was sie sagen, einen Wert haben könnte. Nun, sehr oft können wir sofort erkennen, ja, das habe ich getan. Ja, ich habe nicht daran gedacht oder ich habe die Wirkung auf diese andere Person oder die Wirkung, die es hatte, oder was auch immer nicht berücksichtigt, aber diese Idee, sich einfach selbst zu fragen, wie kann das, was sie sagen, korrekt oder wahr sein, unter welchen Umständen, kann wirklich hilfreich sein? Es kann hilfreich sein, uns zu öffnen, unsere Perspektive, unsere Wahrnehmung zu öffnen. Und wenn wir Dinge mit Weisheit betrachten, führt es uns, es kann uns ganz von dem Alltäglichen dessen, was in diesem Moment geschieht, bis zum Letztgültigen führen, wirklich loszulassen, loszulassen des Bedürfnisses, recht zu haben, oder perfekt sein zu müssen, oder so, ja, also gut, ich werde sehen, was ich tun kann, um das zu ändern, und einfach wirklich die Mühe aufbringen, es zu ändern. Leicht zu sein, wenn wir leicht zu ermahnen werden, dann gibt es dieses, es fühlt sich an wie Wasser. Sie sagen etwas, das in dein eigenes Bewusstsein und Verständnis einfließt und einfließt, wie Wasser einfach in die Öffnungen, die Risse einfließt, es geht einfach weiter bergab, findet seinen Weg. Und wenn ich darüber nachdenke, wie der Geist wie Wasser ist und hört und aufnimmt, was gegeben wird, und dann fließt, wie wenn es etwas gibt, das ich ändern sollte, dann lasse ich einfach diese Energie, diese Mühe eine neue Rinne bilden, wie mit dem Alten mitfließen, wie sanft fließend, aber mit dieser Art von Beharrlichkeit, die Wasser hat, wo du wirklich ein neues Muster, eine neue Gewohnheit formen kannst. Manchmal können wir uns selbst als bereits an einem Ort festgesetzt betrachten, das bin ich, was ich bin, aber das ist nicht wahr. Das ist nicht Wahrheit, das ist nicht Weisheit. Es ist viel vorteilhafter für unser eigenes Wachstum, für das Erwachen, anzuerkennen, dass wir das ändern können, was wir ändern wollen. Es mag Zeit brauchen, aber genau wie Wasser, das durch eine Spalte im Boden geht, irgendwann einen Canyon bildet, es ist wirklich dort, wo wir unsere Aufmerksamkeit und unsere Mühe hineinlegen. Wenn wir leicht zu ermahnen sind, ist es so friedlich. Also wieder, in diesen vier Arten von Komponenten hier, die der Buddha uns in diesem Sutta gegeben hat, es ist Sutta Nummer 140 im Majjhima Nikaya, wenn wir diese Weisheit betrachten, sie sehen, was sie ist, all ihre Schichten, die körperliche Erfahrung, die emotionale Erfahrung, die Interaktion mit jemand anderem, was wir hören, was wir sehen, und dann was ist die Wahrheit? Die Wahrheit ist der Dhamma, und er ist klar, er ist verlässlich, und die konventionelle Realität ist nicht die Wahrheit. Sicher verstehen wir, okay, ich habe das tatsächlich gesagt oder nein, ich habe so etwas tatsächlich nicht gesagt, aber es ist so, das ist so ein, wenn man anfängt, diese ganze konventionelle Realität als Sankhara zu sehen, erkennen wir, dass meine Erinnerung daran, was ich gesagt habe, nicht besonders verlässlich ist. Wie ich diese Erinnerung gespeichert habe und was damit zusammenkam, als ich sie speicherte, oder was sich darum aufbaute, ist nicht wirklich verlässlich. Also wo ist der Dhamma in der Situation, mit der wir es zu tun haben? Und wenn wir wirklich auf die Dhamma-Wahrheit mit einem großen T vertrauen, haben wir diesen unglaublichen Frieden und er führt zu diesem Loslassen, diesem Aufgeben, loszulassen von dem, was auch immer Widerstand gegen die gegenwärtige Frau verursacht, gegen das, was wir hören, wie wir uns selbst sehen, wie wir jemand anderen sehen, was wir von ihnen denken, was wir von uns selbst denken, loszulassen von unserer Verteidigungshaltung, unseren Mustern, die unproduktiv sind, ist so friedlich. Wir trainieren wirklich für Frieden, trainieren für Glück, trainieren für, wir werden leicht zu leben mit. Also kann es so klingen, als sollten wir ändern, was auch immer jemand uns sagt, aber das ist nicht wahr, wenn wir wirklich Weisheit anwenden. Die Natur von uns allen als menschliche Wesen mit all unserer vielfältigen Konditionierung und unseren blinden Flecken und den Unvollkommenheiten, die dem Sein als menschliches Wesen, als lebendes Wesen, dem Sein in Sankhara inhärent sind, erinnern uns daran, ja, wir müssen diskriminierend sein und dem Dhamma folgen, selbst bei diesen einfachen Dingen. Und der Dhamma wird viel Geduld und Mitgefühl, Freundlichkeit umfassen, Selbst wenn wir das Gefühl haben, dass uns jemand für etwas verantwortlich macht, das völlig unangemessen ist, überhaupt nicht zutreffend, überhaupt nicht zutreffend ist. Wir können geduldig sein mit dem Leid, das sie erfahren. Wir müssen nicht zulassen, dass ihr Handeln, ihre Worte Leid in uns erzeugen. Wenn es doch geschieht, können wir es beobachten und es loslassen. Oft sind wir so etwas wie Stimmgabeln, als würde die andere Person aufgebracht und wütend sein und dieselbe Energie in uns hervorrufen. Aber das ist Teil der Übung, Teil dieser Übung für Frieden, das zu sehen, Mitgefühl für uns selbst zu haben, es langsam angehen zu lassen, selbst wenn diese Gefühle in uns aufkommen, wir können ihnen gegenwärtig sein, ohne aus ihnen heraus zu reagieren. Das ist alles Teil der Praxis. Es ist Teil von etwas, das, weißt du, die Praxis, leicht zurechtzuweisen zu sein oder leicht zugänglich zu sein oder leicht über schwierige Dinge zu sprechen, kann wirklich ein großer Schatz an Möglichkeiten für uns sein, zu wachsen und zu lernen und sich auf dem Pfad zu entwickeln. Denn diese Geduld, diese Fähigkeit loszulassen, ist eine übertragbare Fähigkeit. Wir können es mit anderen Dingen tun, loszulassen, wonach wir uns sehnen, wonach wir uns klammern, das für uns ungesund ist. Ich habe es selbst als eine wirklich nützliche Praxis erfahren. Ich spreche heute darüber, weil meine Bhikkhunī-Schwester, ich hatte Chitinanda gesagt, warum sprichst du nicht darüber, leicht zurechtzuweisen zu sein, weil du gut darin bist. Und ich freue mich, dass das die Reflexion ist. Ich möchte gut darin sein, hauptsächlich, weil ich anderen hilfreicher sein kann. Ich kann leichter zu leben sein und ich kann in mir selbst Frieden haben, unabhängig davon, ob ich Fehler mache oder etwas tue, das ich ändern sollte oder was auch immer aufkommt. Also würde ich eure Kommentare und Fragen, Erfahrungen einladen, zu sehen, ob dies auf eure Erfahrung dieser Tage zutrifft. Ja, Salaf. Nun, schau, das erste Wort, das mir einfällt, ist, was ist verlässlich? Gibt es etwas Verlässliches? Und was ich damit meine ist, ich habe am Körper gearbeitet und dann aus der Gruppe letzte Nacht, mir wird klar, dass es die gegenwärtige Welt oder die konventionelle Welt gibt, das Äußere, das Innere und das Äußere. Und dann kommt das Wort auf, als gäbe es nichts Verlässliches, außer ich verstehe den Dharma und ich verstehe Frieden und die Übung für Frieden. Das ist mein Gedanke. Ja, nichts in dieser Welt ist verlässlich oder es wert, sich daran zu klammern. Weißt du, du schaust auf den Körper als sich verändernd. Wir nehmen wirklich wahr, dass alles Bedingte vergänglich ist, dass alles im Saṃsāra, in der Welt, in unseren Erfahrungen, einen physischen Körper und einen denkenden Geist zu haben, dass es alles vergänglich ist, es alles dukkha bringt, wenn wir uns daran anhängen, und keines davon ist Selbst. Also ja, was ist verlässlich? Es ist Nibbāna, Dharma. Diese Dinge sind nicht zwei verschiedene Dinge. Was auch immer wir das nennen, das Wissen, das ist das Einzige Verlässliche. Ich möchte es nicht wirklich als Ding bezeichnen. Es ist kein Ding. Die Dinge sind nicht verlässlich. Nun, ich denke an die Saṅgha als verlässlich oder an die Flüchtlinge als verlässlich. Kommt darauf an, was wir damit meinen. Also setzen manchmal Menschen wirklich ihr Vertrauen in einen charismatischen Lehrer, zum Beispiel. Du denkst an sie als Saṅgha, vielleicht tragen sie Roben, vielleicht nicht, aber unabhängig davon, das ist nicht der Ort, an den wir unser Vertrauen, unser Zutrauen setzen sollten. Wir können von ihrer Weisheit profitieren, wir können von ihrer Unterstützung profitieren. Aber was passiert, wenn sie etwas tun, das nicht gut ist? So oft, ihr Vertrauen in den Dharma, ihr Vertrauen in den Buddhismus bricht zusammen, weil so etwas passiert, und es ist nur, weil das, worin wir unser echtes Zutrauen setzen wollen, Dharma ist. Also Saṅgha, in dem du Zuflucht nimmst, ist wirklich Erleuchtung. Es ist wirklich die Fähigkeit, die Möglichkeit, die Wirklichkeit, dass es solche gibt, die Erleuchtung erfahren, die Nirvāna verwirklichen. Und das ist es, worin wir unser Zutrauen setzen wollen. Nicht die Menschen, nicht die Persönlichkeit, nicht die Idee, das Konzept von ihnen als Selbst, sondern als den erwachten Geist. Danke. Ja, gern geschehen. Anne. Ja, danke dafür. Was mir neben dem Verständnis dessen, was du Gesagt wird das Thema der Selbstermahnung. Also dachte ich an ein Gespräch, das ich gestern mit meiner Schwester am Telefon hatte. Und ich entschuldige mich für einige der Dinge, die ich sagte. Ich habe sie über etwas ein wenig verspottet, und ich bin mir sicher, dass es für sie nicht angenehm war. Also war es Teil eines alten Musters, von dem ich mir bewusst wurde, dass man leicht in ihn zurückfallen kann. Also überlege ich gerade, ob ich mich bei ihr melden muss, oder ich erwarte nicht unbedingt, dass ihr Antworten habt, aber es war um ihren Geburtstag herum, und sie zählte, wie viele Punkte sie für die Menschen bekam, die auf ihren Geburtstag reagierten. Und sie sagte, nun, das ist wirklich erbärmlich. Und dann sagte ich, nun, schau, da bin ich und Ed hier. Das müssen die doppelten Punkte sein. Also habe ich mich in einer halbspöttischen Art daran beteiligt. Und ich fühle, dass ich mich einfach nur melden und vielleicht sagen muss, sorry, ich habe dich verspottet. Und dass du einen großartigen Geburtstag hattest und wir beide dir Liebe senden oder so etwas in der Art. Wenn du dir vorstellst, wie sie sich fühlen würde, wenn sie deine Nachricht erhält, wäre es gut für sie oder nicht? Ja, ich denke schon. Ja. Und ich würde es tun. Ja. Es ist großartig, diese Muster zu sehen und wie sie sich zeigen und dass wir tatsächlich die Fähigkeit haben, ihnen zu widerstehen, wenn wir achtsam sind. Und also wird dies ein Bewusstwerden davon und ein Erkennen davon. Es ist wirklich gut. Und ja, und einfach das traurige Dilemma zu sehen, in dem wir uns befinden, das Besserfühlen zu wollen, weil andere etwas tun oder sagen, darauf zu vertrauen, was andere tun oder sagen, um uns besser fühlen zu helfen. Eines, das sich für mich geändert hat, ist wirklich das Wünschen für unser, ich möchte sagen, das Verlangen nach Feedback von Menschen darüber, was ich lehre, zum Beispiel. Es ist, als würde ich es wollen, natürlich, ich möchte, dass es verständlich ist. Und ich möchte wissen, was die Menschen brauchen, aber das Verlangen nach Bestätigung ist verschwunden. Und ich denke, dass das interessant ist. Es ist einfach interessant. Es ist völlig natürlich, wie deine Schwester, nach positiver Bestätigung v
Wortlaut im Original
So today I want to talk about being easy to admonish, which has kind of a heavy sound to it. So way it's usually translated in the Buddhist texts. And I think about it as being someone who's easy to approach, easy to give feedback to. And it's really such a fertile ground for letting go, for practicing letting go. I know for myself, when I was younger, when I was working and raising my family, I was, I think pretty reactive when someone wanted to tell me I had been doing something that they didn't like or maybe making a mistake, this kind of thing. I think it was tied up in the package of perfectionism, really wanting to do everything as perfectly as possible. And my investigation of that was, okay, I wanted to do that because I didn't want to be kind of getting trouble or be kind of reprimanded, you might say that kind of thing. And so the, when someone would tell me that I'm doing something that was harmful to them or something they really didn't like or something that I really shouldn't be doing, I would feel really bad. And one time someone really close to me said, you know, when you go into feeling really bad about it, then I feel like I can't tell you things. And it's like, in so many ways, we can be difficult to approach, difficult to honestly, give feedback to. So that was really helpful for me, and learning about the Dhamma and learning about kind of understanding my conditioning better and really practicing with letting go of resistance to hearing what someone else thinks about what I'm doing or saying or have some kind of feedback for me has been really helpful. It's been an opportunity to step outside my own perspective and really listen. Another thing that I used to do that would make it difficult to give me feedback is immediately explain myself. Instead of really listening, and you may have heard me talk about that before, like particularly in a training situation in the monastery, someone is telling me, I should do things differently or something, something is wrong with what I've done. Immediately want to explain if they would just understand why what the circumstances are, why I did or said what I did, they would understand and it would all be okay. But that would get perceived as resistance. And I realized, oh, okay, first I have to really listen to what they're saying with patience. And if there's something to explain that comes later, after I've fully taken it in what I'm told. So the Buddha gave a list of the ways in which people are difficult to admonish. And it includes things like blaming someone else or saying to the person, well, you do the same thing or what you do is worse. And we probably all have seen whether it's been our own reactions to receiving feedback or someone else's that we've observed. There are many ways that we avoid or react. The Buddha goes through this list of they might be reacting with anger, with resentment, with irritation, with, you know, there's just obviously all different possibilities there. And so we want to know ourselves, right? We want to know what we're really feeling in that moment. And so I want to focus on how we can use this. What a great opportunity when our view of ourselves, our sense of self is really being challenged in a certain sense. And I don't mean in the right way. We want to challenge our view, our view of the sense of self by recognizing that it's just a facade. But I mean, when we take it personally, that someone is giving us some kind of criticism. And to recognize that, of course, what they're saying may or may not be true. It may be partially true. There might be other factors that need to be taken into account. But that if instead of reacting right away, we can take in what's being said and be present with it. And then instead of taking it personally, you know, be able to evaluate the information and be present with what the feelings are that arise inside. All of this is helping us develop our patience, develop our stamina for discomfort. And it really provides such a good opportunity for letting go. And for having a really clear example of how the sense of self operates. One time someone in a holy life, maybe 10, 15 years ago, and monished me for something. And by then I had already learned to not react, to just take it in. And at that time, what the person said was, I was impressed with how you took it. And my thought was, well, I'm not going to say anything because I've learned that I can't trust what I'm saying to be taken in a good way. So there's another whole aspect there. You know, can we trust the person who just gave us this feedback? And in reflection on that, you know, it said a lot about the community I was living in at the time, about, you know, whether or not it's a safe space. But ultimately what mattered was my own practice, my own, you know, ability to understand where that person was coming from and also understand what I knew that was incorrect about their perspective. Incomplete really about their perspective. And what really was behind a feeling like there's no space, no opportunity for a legitimate conversation about it, what an authentic conversation about it. So these are just some reflections on different circumstances where we receive feedback and what might occur as a result. What I'd like to focus on is how do we apply wisdom in this situation? And in fact, I want to draw upon the four things in our sutra last night that the Buddha talked about, foundations that we can rely on that help us awaken. He said first, it's the foundation of wisdom. And the second foundation is truth. And the third one was practicing relinquishment and the fourth one was practicing for peace. Actually, I think he used a different word for the relinquishment part. Let me just quick take a look. You should not neglect wisdom. You should preserve truth, should cultivate relinquishment and train for peace. I like that wording, that translation from Vikuboti. So when we're receiving feedback, first the not neglecting wisdom, like really being aware of the various levels of where wisdom comes in, the wisdom to just be present and aware of what's being said and try to put ourselves in that other person's shoes, if you will, to see where they're coming from. Sometimes the mind immediately wants to add something onto it that's not really there, some assumption about this person or their perspectives on things, some memories about them perhaps that cause us to be resistant. But instead the wisdom of just, can I just look at this, take in what's here and not add anything onto it? Can I see, can I put myself in their position to try to understand where they're coming from? And then at the same time, can I be present with my own feelings, my own internal reactions, maybe my desires to react, to respond to, put them down or blame them, any whatever those reactions might be, being present with that, listening to our own mind, listening to ourselves. The wisdom element there is knowing that this is all conditioned. It's all conditioned and unreliable. So we take it into account, we recognize, what's being said and then being present with it and observing whether or not from our conditioning, from our perspective, from our understanding, whether or not it's true or to what degree it's true. So sometimes we might immediately think that's wrong and perhaps it is just inaccurate, not really true. But sometimes when people say things to the Buddha that you recognize and what they're saying isn't true, but then he'll come back with, but there is this way that you could think of it as true. If you look at it from this perspective, for example, someone would say to the Buddha, you're an exterminator, you are killing off something. It's like they think he's a nihilist or he's really negative about life or something like that. And he would say, there is a way that I'm an exterminator. I exterminate hatred, like killing off anger, something like that. And then he might say, but I don't think that's what you meant, kind of like idea. And the reason I find this valuable to see from what place, from what perspective could what they're saying have value. Now, a lot of times we can realize right away, yeah, I did that. Yeah, I didn't think about or I didn't take into account the effect on this other person or the effect that it had or whatever, but this idea of just asking yourself, how can this thing that they're saying be correct or true under what circumstances can be really helpful? It can be helpful to open us up, open up our perspective, our perception. And so when we're looking at things with wisdom, it takes us, it can take us all the way from the mundane of what's happening in this moment to the ultimate of really letting go, letting go of needing to be right or needing to be perfect or like, yeah, so okay, I'll see what I can do to change that and just really put in the effort to change it. Being easy, when we become easy to admonish, then there's this, it feels like water. They say something that flows in your own awareness and understanding flows into, like water just flows into the openings, the cracks, it just continues to go downhill, finds its way. And then when I think about this, like the mind being like water and hearing and taking in whatever is given and then flowing, like if there's something that I should change, then I just let that energy, that effort make a new groove, like go with the old, like flowing gently, but with that kind of persistence water has where you can really carve a new pattern, a new habit. Sometimes we may think of ourselves as already just set in a place, this I am what I am, but that's not true. That's not truth, that's not wisdom. It's much more beneficial for our own growth, for awakening to recognize that we can change what we wanna change. It may take time, but just like water going through a crevice in the ground makes a canyon eventually, it really is where we put our attention and our effort. When we're easy to admonish, it's so peaceful. So again, in these four kind of components here that the Buddha gave us in this Sutta, it's Sutta number 140 in the Majima Nakaya, looking at this wisdom, seeing it for what it is, all layers of it, the physical experience, the emotional experience, the interaction with someone else, what we're hearing, what we're seeing, and then what's the truth? The truth is the Dhamma, and it's clear, it's reliable, and conventional reality is not the truth. Certainly we understand, okay, I actually said this or no, I didn't actually say that kind of thing, but it's like, that's such a, if you start to really see this whole conventional reality as Sankara is, we realize that my memory of what I said is not particularly reliable. How I stored that memory and what came along with it when I stored it or what built up around it is not really reliable. So where is the Dhamma in the circumstance that we're dealing with? And when we really rely on the Dhamma truth with a capital T, we have this incredible peace and it leads to this relinquishment, this letting go, letting go of whatever it is that's causing resistance to the present woman, to what we're hearing, how we see ourselves, how we see someone else, what we think of them, what we think of ourselves to let go of our defensiveness, our patterns that are unproductive is so peaceful. We really are training for peace, training for happiness, training for, we're become easy to live with. So it can make it sound like whatever someone tells us then we should change, but that's not true if we're really using wisdom. The nature of all of us as human beings with all of our varied conditioning and our blind spots and the imperfections that are inherent in being a human being, being a living being, being in, in Sanksara remind us that, yeah, we need to be discerning and follow the Dhamma, even on these simple things. And the Dhamma is going to include a lot of patience and compassion, kindness, even if we feel like someone's blaming us for something that's completely inappropriate, really not at all applicable, not at all accurate. We can be patient with the suffering that they're experiencing. We don't have to let their actions, their speech create suffering in us. If it does, we can observe it and we can let it go. A lot of times we're kind of like tuning forks, like the other person is upset and angry and it brings up that same energy in us. But this is part of the training, part of this training for peace to see that, to have compassion for ourselves, to take it slowly, even if those feelings are coming up inside, we can be present with them without reacting from them. This is all part of the practice. It's part of something that, you know, the practice of becoming easy to admonish or easy to approach or easy to talk to about difficult things can really be such a wealth of opportunity for us to grow and learn and develop on the path. Because that patience, that ability to let go is a transferable skill. We can do it with other things, letting go of what we're craving, what we're cling to, that's unhealthy for us. I've found it to be a really beneficial practice myself. I'm talking about this today because my Bikuni sister, I had Chitinanda said, why don't you talk about being easy to admonish because you're good at it. And I'm glad that that's the reflection. I want to be good at it, mainly because I can be more helpful to others. I can be easier to live with and I can be at peace in myself, regardless of whether I'm making mistakes or doing something that I should change or whatever's coming up. So I'd like to invite your comments and questions, experiences, see if this is applicable to your your experience these days. Yes, Salaf. Well, look, the first word that comes up for me is, what is reliable? Is there anything reliable? And what I mean by that is, I've been working on the body and then from last night's group, I realize there's the contemporary world or the conventional world, the external, the internal and the external. And then the word that comes up is like, there doesn't seem to be anything reliable, except I do understand the Dharma and I do understand peace and training for peace. That's my thought. Yeah, nothing in this world is reliable or worthy of being clumped to. You know, you look at the body as changing. We really take in that everything conditioned is impermanent, that everything in Sangsara in the world, in our experiences, having a physical body and a thinking mind, that it's all impermanent, it all brings dukkha if we attach to it and none of it is self. So yes, what is reliable? It's nibbana, Dharma. Those things aren't two different things. Whatever we call that, the knowing, that is the only reliable. I don't want to really call it a thing. It's not a thing. The things are not reliable. Well, I think of the Sangha as being reliable or the refugees as being reliable. Depends on what we mean by it. So sometimes people really put their faith in a charismatic teacher, for example. You think of them as Sangha, maybe they're in robes, maybe they're not, but regardless, that's not the place to put our faith, our confidence. We can benefit from their wisdom, we can benefit from their support. But what happens if they do something that's not good? So many times people, their faith in the Dharma, their faith in Buddhism crumbles because something like that happens and it's just because what we want to put our real confidence in is Dharma. So Sangha that you take as refuge is really enlightenment. It's really the ability, the opportunity, the reality that there are those who experience enlightenment, who realize Nirvana. And that's what we want to put our confidence in. Not the humans, not the personality, not the idea, the concept of them as a self, but as the awakened mind. Thank you. Yeah, you're welcome. Anne. Yes, thank you for this. What came to mind in addition to understanding what you said is the issue of self-admonishment. So I was thinking about a conversation I had with my sister yesterday on the phone. And I'm sorry for some of the things I said. I sort of teased her about something and I'm sure it wasn't pleasant for her. So it was part of an old pattern I realized that it's easy to fall into. So I'm just contemplating if I need to get back to her or I don't necessarily expect you to have any answers, but it was around her birthday and she was counting how many points she got for people responding to her birthday. And she said, well, it's really pathetic. And then I said, well, look, there's me and Ed here. That must be double the points. So I sort of engaged in that in sort of a semi-mocking way. And so I feel like I just need to get back and maybe say sorry I was teasing you. And know you had a great birthday and sending love from us both or something like that. When you imagine how she would feel with receiving your message, would it be good for her or not? Yeah, I think so. Yeah. And I would do it. Yeah. It's great to see those patterns and how they emerge and that we do have the ability to resist them if we are conscious. And so this is becoming conscious of it and aware of it. It's really good. And yeah, and just seeing the sad predicament we're in, wanting to feel better because of what other people do or say, relying on what other people do or say to help us feel better. One thing that's changed for me is really wishing for our, I want to say, wanting the feedback from people about what I'm teaching, for example. It's like I want it, of course, I want it to be understandable. And I want to know what people need, but the desire for confirmation is gone. And I think that that's interesting. It's just interesting. It's totally natural, like your sister, to look for, and all of us as human beings, to look for positive reinforcement from others for what we're saying and doing. We're like herd animals. We want to be accepted in the group and we want to be valued by others. And I think that's interesting. We're not just a group and we want to be valued by others, but as the practice deepens, we need less and less of that because we're more and more confident in the Dharma and we're less and less attached to the sense of self. And interacting with someone like you were just describing who's hurt by or they become sad or they become happy based on what other people are doing. You just see that you can have compassion, you can see and have compassion for that very vulnerable state and know that what we want to do is develop our own foundation and this particular expression of it from the Buddha, this wisdom and truth and letting go relinquishment or as you brought up in another translation of that would be generosity, but that idea of generosity as letting go and peace to know that we actually have the ability to put in the causes and conditions for that to, for that to arise and to be the place we come from. So yeah, I think compassion for your sister is really, it's really lovely. Thank you, James. I just started to hear something that occurred a number of years ago, but you actually admonished me. Yeah, you admonished me and I was going to say I'm grateful I could see what you're talking about. And the effect of me was a very intense sense of moral shame and just really shaken that, you know, I caused it some offense to my elders and frankly, I still feel that and it's not intense, but and I'm not, you know, this is kind of wrapped up in self too, but I have to say it really strengthened and sensitized my sense of caution about speech and what I'm doing and, you know, very much on the hearing, sort of guidance. So I think the point is, you know, that it can be painful to get feedback, but there's a lot to be gained from it. And yeah, that's what I have to say. Thank you, James. Yeah. Beth. Thank you so much for this talk. It's just so like right on target for me right now. One of the things I do in the morni