omnist.world

English

Theravada · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Kim Allen: Dharma Talk: From False Strength to True Strength

Kim Allen · Dharma Seed - Dharma Talks (Insight-/Vipassana-Tradition, Aggregator) · 2026-10-10 · Barre · Quelle

Wissen · Hauptbotschaft Geduld · tragend Umkehr · tragend

Die Achtsamkeit des Körpers ermöglicht den Übergang von einer durch Angst und Festhalten getragenen Fassade der Stärke zu einer inneren Festigkeit, die nicht mehr von äußeren Reizen provoziert oder beeinflusst wird und als Grundlage für Einsicht dient.

die Fassade, die wir mit uns herumtragen, wer wir sind und unsere Rollen und unsere Ansichten und die Wege, auf denen wir versuchen, unser Leben auf diese Weise zu kontrollieren und zu verwalten, eine Art falsche Stärke daran ist

Der Text erklärt das Konzept der 'falschen Stärke' als eine Fassade aus Rollen, Ansichten und Kontrollversuchen, die innerlich von Angst und Unsicherheit getragen ist. Kim Allen nutzt die Achtsamkeit des Körpers als Methode, diese Spannung und das Festhalten wahrzunehmen und loszulassen. Sie verweist auf buddhistische Lehren, insbesondere Sutta 119 über die Achtsamkeit am Körper, und verwendet drei kontrastierende Bilder aus den Sutten: nasser Lehm mit Steinball versus Holztür mit Schnurball, trockenes Zunderholz versus nasser harzreicher Stock, und leerer versus voller Krug. Diese Bilder illustrieren, wie ein Geist ohne Achtsamkeit verwundbar ist gegenüber Mara (dem Verführer) und wie Achtsamkeit eine innere Stärke schafft, die nicht provoziert oder beeinflusst werden kann. Die Stärke der Konzentration dient dabei nicht als Endziel, sondern als Grundlage für Einsicht und Weisheit. Allen betont, dass der Übergang von falscher zu wahrer Stärke ein Prozess ist, der Zeit braucht und das Loslassen dessen erfordert, was man für stärkend hielt. Der Text ist ein Dharma-Talk, der praktische Meditationserfahrungen mit buddhistischen Texten verbindet.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung; Genügsamkeit, Fasten, freiwilliges Opfer, Loslassen
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Sutta 119

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
So, dieses Konzept der Stärke, und ich habe diesen Rahmen der falschen Stärke und der wahren Stärke gegeben, wir können, es gibt viele Wege, darauf zuzugreifen oder zu entdecken, was das bedeutet, und die Achtsamkeit des Körpers ist ein Ansatz, der, denke ich, dabei helfen kann, diese zu unterscheiden. Dieses Wort, diese Rahmung wurde vom Buddha nicht direkt verwendet, aber ich denke, es ist intuitiv, dass, wir haben dies vielleicht in unserer Praxis bemerkt, dass die Fassade, die wir mit uns herumtragen, wer wir sind und unsere Rollen und unsere Ansichten und die Wege, auf denen wir versuchen, unser Leben auf diese Weise zu kontrollieren und zu verwalten, eine Art falsche Stärke daran ist. Wir denken, wir seien hart oder würden eine gute Fassade aufrechterhalten oder so etwas, aber wir spüren, dass dahinter wir ein wenig ängstlich sind, ein wenig unsicher, wir sind unsicher, und ich stelle das keineswegs so dar, dass, weißt du, das ist sofort schlecht und du irrst, wenn du das tust, das ist der menschliche Weg, weißt du, und wir manifestieren das auch durch Spannungen, die wir in unserem Körper halten, die wir durch Meditation entdecken, richtig, die Spannung in unseren Schultern, die Ängste, die sie hier oben halten, weißt du, in unserem Bauch, in unserem Unterleib, Spannungen an Orten, die nicht einmal physiologisch sind, weißt du, die Schulter, mit unserer Schulter ist nichts falsch, aber wir haben dort zufällig eine Erinnerung gespeichert oder so etwas. Es gibt viele Informationen darüber in der Dharma-Welt. Ich nenne all das einfach die falsche Stärke, die Stärke, etwas fest zu halten, im Wesentlichen, und der Dharma bietet uns die Möglichkeit, zu einer realeren Art von Stärke überzugehen. Es ist kein leichter Übergang, weil wir Dinge loslassen müssen, von denen wir dachten, sie würden uns stark machen, aber es taten sie nicht. Wir wissen das. Nur unter uns können wir das weglassen, aber es dauert eine Weile. Es ist ein Prozess und ein Prozess, den wir verwenden können, ist die Achtsamkeit des Körpers, um immer mehr mit unserer realen physischen, bewohnten, gegenwärtigen Moment-Erfahrung verbunden zu werden, und viele Praktiken im Geist, um die Angst und das Festhalten und den Zorn und die anderen Dinge, die diese Fassaden sind, die wir aufrechterhalten, loszulassen. Es gibt ein Bild in den Lehren eines Naga, der ein mächtiges mythologisches drachenähnliches Wesen ist. Es ist die buddhistische Drachen-Version des Drachen, und das ist das Bild, das für den erweckten Geist gegeben wird. Weißt du, wir werden etwas ziemlich Mächtiges, und ich denke nicht, dass wir davor zurückschrecken sollten. Es ist keine weltliche Macht-Art von Sache. Der Buddha kontrastierte oft, ein König zu sein, mit einem Buddha zu sein, richtig? Und beide haben Macht, aber es ist eine andere Art. Und so haben wir heute nur einen Teil davon berührt, aber ich mag es, diese Dinge erfahrungsmäßig zu tun. Es ist, dass eine Kontinuität der Achtsamkeit im Körper zu einer dichteren Erfahrung von Empfindung im Körper führen kann, Dinge, die subtiler sind, die wir in unserer Beschäftigung, dies zu erledigen, den Körper dafür zu verwenden, den Körper zu verwenden, den Kopf dorthin zu bewegen, so dass wir etwas tun können, irgendwie ignorieren, richtig? Stattdessen können wir eine Kontinuität der Achtsamkeit dieser gegenwärtigen körperlichen Erfahrung entwickeln, die zu dieser Dichte der Empfindung führt, die hier in den Texten als Bilder der Fülle oder Stärke beschrieben wird. Und es gibt tatsächlich drei davon. Wir haben nur eines gemacht, ein Paar des leeren und des vollen Krugs, aber ich möchte über alle drei sprechen, weil sie jeweils einen anderen Aspekt der Fülle oder Stärke haben, der einen oder mehrere von euch auf verschiedene Weise ansprechen kann. Also findet euer Bild, wenn ihr wollt. Also sind sie das erste kontrastierende Bild. Das ist das, das Mara eine Gelegenheit gibt. Das erste, das gegeben wird, ist tatsächlich ein Haufen nasser Lehm, in den eine Person einen schweren Steinball wirft. Bekommst du dieses Bild richtig? Es gibt ein Zusammenbrechen. Und das ist das Bild für Mara, der eine Gelegenheit in jemandem findet, der keine Achtsamkeit des Körpers hat. Wir werden einfach von Dingen durchdrungen, die hereinkommen. Vielleicht sagt jemand etwas zu uns, das nicht sehr willkommen ist. Wir können angesichts dessen zusammenbrechen, ein buchstäbliches Gefühl des Zusammenbruchs im Körper. Und ich erinnere mich auch an eine Zeit, als ich früh in meiner Praxis meditierte und ich tatsächlich etwas Konzentration hatte anfangen zu kommen oder ein gewisser Anfang von Samadhi. Und ich fühlte, wie mein Körper ganz gerade saß, und es fühlte sich gut an, und ein Gedanke an sinnliches Verlangen, tatsächlich ein sexueller Gedanke, ging durch meinen Geist, und meine Wirbelsäule wurde weich. Als würde ich buchstäblich nicht so dramatisch, wie ich es jetzt vor der Kamera tue, aber ich buchstäblich ein Nachlassen der Energie fühlte, die ich zuvor in meiner Wirbelsäule gespürt hatte. Also, da ist es. Mara kann eintreten, und es verändert die Stärke des Körpers. Es war eine lehrreiche Erfahrung für mich. Und wieder, es bedeutet nicht, dass das etwas Falsches war, was passiert ist. Es war eine Demonstration davon, dass da Schwäche ist, wenn der Geist so ungeschützt ist. Und das ist das eine, und dann ist das kontrastierende Bild dazu eine Tür aus hartem Holz, fest, stark, gegen die man einen leichten Ball aus Schnur wirft, und er prallt einfach ab. Also ein leichter Ball aus Schnur gegen eine Holztür oder ein schwerer Steinball in einen Haufen nassen Lehm – spüre den Unterschied zwischen denen. Und so ist die Achtsamkeit auf den Körper, dass da dieses Gefühl von hartem Holz ist, ein Gefühl von Aufrichtung, eine Stärke, eine Festigkeit in diesem Fall, aber wir meinen nicht im Sinne von steif. Ich denke, Holz ist nicht so steif wie manche Dinge sein könnten. Es ist also ein gutes Bild. Mara findet keine Gelegenheit – leichter Ball aus Schnur gegen die Tür. Und dann ist das zweite gegebene Bild ein anderes. Es ist das Bild davon, wenn der Geist verwundbar ist, nicht gut durch Achtsamkeit auf den Körper geschützt. Es ist wie ein trockener Stock, ein Stück trockenes Zunderholz, und eine Funke kommt, und das Zunderholz geht in Flammen auf. Das ist der abstoßende Geist, so leicht zu provozieren. Kannst du von Dingen provoziert werden, genau wie trockenes Zunderholz, wenn der Funke darauf fällt? Es gibt Geister wie diese, manchmal Geister wie diese bei uns, leicht zu provozieren, sagen wir. Und das ist also ein Bild für einen Geist, der verwundbar ist, verwundbar dafür, dass ein Funke darauf trifft. Du liest die Nachrichten, und du wirst davon ganz entzündet. Das ist ein Geist, der nicht stark ist. Und dann ist das kontrastierende Bild ein nasser, harzreicher Stock, in Wasser getränkt und in einer Flamme. Weißt du, es ist ein – weißt du, du kommst und reibst ihn zusammen, um Feuer zu machen. Es passiert nichts. Man kann kein Feuer aus einem solchen Stock machen. Das ist ärgerlich, wenn man im Camp ist. Aber es ist nicht ärgerlich, wenn man Achtsamkeit auf den Körper hat und man nicht provoziert werden kann. Also kommt Mara und versucht, dich zu provozieren. Hey Kim, was ist mit dem, weißt du, Ding, worüber du dir Sorgen machst? Was ist mit dem Kommentar, den jemand gestern gemacht hat? Ja, sie hätten das nicht sagen sollen. Nein. Das passiert nicht. Also nein, sorry Mara. Ich werde nicht davon provoziert. Wir spüren das im Körper. Weißt du, und das fängt vielleicht an, sich auf dieses Wasserbild zu beziehen, das wir als Nächstes machen werden. Aber wir für den Körper ist gefüllt mit dem Wasser der Nahrung der Atem der Körpersensationen. Es ist wie eine Feuchtigkeit, eine Feuchtigkeit, die in das System kommt. Konzentrationbilder sind oft über Feuchtigkeit. Und es ist, als wäre der Körper gefüllt, zufrieden. Er muss nicht entzündet werden. Er kann nicht entzündet werden. Kann nicht unter dem Kragen heiß werden. Und dann ist das dritte Bild das, über das wir meditiert haben. Es ist ein Krug, der leer ist, hohl. Und Mara kann – Wasser kann so leicht hineingegossen werden. Jemand kommt mit Wasser, sie gießen es einfach hinein. Kein Schutz dagegen. Wir sind beeinflussbar. Beeinflussbar bedeutet buchstäblich Hineinfließen. Wir sind von Dingen beeinflussbar. Und denk daran, wir sprechen über Mara. Es bedeutet also, wir werden von unheilsamen Dingen beeinflusst. Es ist in Ordnung, von heilsamen Dingen beeinflusst zu werden. Ich denke, das wird nicht betroffen. Aber wir sind beeinflussbar. Und so, weißt du, das ist ein Geist, der nicht klar ist. Ich denke, das weist in gewisser Weise auf Verblendung hin. Als wären wir nicht klar. Wir sind zweifelnd. Jemand kommt und, weißt du, verkauft uns etwas mit Nachdruck, und wir kaufen es. Wir glauben daran. Wir werden von Dingen angesaugt und mit Dingen gefüllt. Während, weißt du, ich weiß, dass für mich Mara in Form von Stimmen kommen kann, die wie Anwälte klingen. Sie haben diese Erklärungen dafür, warum das gerechtfertigt ist und warum das wahr ist. Und sie haben ein ganzes Fall dargelegt. Und manchmal kann ich mich darauf einlassen. Und dann kann ich später feststellen, ich weiß nicht, was ich mir dabei gedacht habe, weißt du, das stimmt nicht oder das ist in mancher Hinsicht übertrieben oder spielt in mancher Hinsicht mit meinen Ängsten. Und so, wenn wir gefüllt sind, wenn wir mit dem Wasser gefüllt sind, der Krug ist voll, Dinge können vorbeikommen, aber sie können, sie können nicht mehr in einen vollen Krug hinein. Ich bin bereits klar. Ich weiß, was ich hier tue. Ich meditiere gerade. Ich werde, ich werde nicht in irgendeine andere Geschichte hineingezogen, über etwas, worin ich nicht beeinflusst werden kann zu glauben, dass es wirklich Zeit ist, den Kühlschrank zu putzen. Ich sollte nicht sitzen, weißt du, was ist mit all dem, was erledigt werden muss? Weißt du, das ist nur Mara, der versucht, etwas hineinzufüllen. Also wenn wir voll sind, sind wir zufrieden. Wir wissen, was wir tun, weil dies unser Wert ist. Wir haben diese halbe Stunde für Meditation beiseitegelegt. Wir können nicht beeinflusst werden. Also ist das dieses andere Bild und Mara findet keinen Eingang. Also ich liebe diese Bilder. Sie haben jeweils eine andere Dimension. Wähle das, das sich für dich richtig anfühlt. Aber wir wissen, wenn Mara seinen Willen bei uns durchsetzt und wenn, weißt du, wenn da diese Stabilität und Stärke ist, innere Stärke, dann kann er es nicht. Also das sind schöne Bilder. Nun, das ist nicht so, dass das im Sutta weitergeht. Diese Bilder sind nicht das Ziel, aber der Sutta 119 über die Achtsamkeit am Körper hat viele, viele Konzentrationbilder und es ist sehr leicht, in Zustände von Samadhi durch den Körper einzutreten. Und so ist das ein großer Teil davon. Aber interessant ist, dass nach diesen Bildern über Mara, der keine Gelegenheit findet, weißt du, so dass wir die Jhānas üben können, wenn man so will, oder irgendeine Art von Samadhi, die, die nächsten Bilder, die gegeben werden, sind solche, die diese Stärke für was verwendet werden lassen? Für Einsicht, für Weisheit. Wir wissen, dass das der Ort ist, an den der Buddha uns weist. Es ist nie ein Ende, nur Stabilität zu finden und dort zu sitzen. Das, das ist nicht, was Erwachen ist. Also interessant ist, dass eines der Bilder das Freigeben von Wasser ist. Eigentlich sind zwei der Bilder über das Freigeben von Wasser. Also, weißt du, eines davon sagt, dass es direkt wie das Krugbild ist. Es sagt, nehme an, auf einem Gestell stehend, wäre ein Wasserkrug voll mit Wasser bis zum Rand, so dass Krähen daraus trinken könnten. Wohin auch immer ein starker Mann, da ist die Stärke, ein starker Mann kippt ihn, Wasser würde in jede Richtung herauskommen, in die ein starker Mensch einen vollen Krug kippt, Wasser kommt heraus. Also nun ist die Stärke, das ist die Stärke, die wir kultiviert haben. Da ist die Stärke der Konzentration, Klarheit, Kontinuität der Achtsamkeit. Und auf jede Weise, auf die wir den Verstand verwenden wollen, wir Wasser in einem Krug sitzen, das ist nicht nützlich. Wir sollen es trinken oder damit waschen oder es verwenden, um Pflanzen zu gießen. Und so können wir diesen Verstand verwenden. Und dann ist es klar, wofür wir es verwenden sollten. Es sagt, also wenn jemand eine entwickelte, kultivierte Achtsamkeit am Körper hat, dann, wenn er seinen Verstand darauf richtet, jeden Zustand zu verwirklichen, der durch direkte Erkenntnis verwirklicht werden kann, erlangt er die Fähigkeit, Zeuge zu sein, dass es eine geeignete Grundlage gibt. Also siehst du, dass die kultivierte Stärke sehr klar als Grundlage für das Sehen bezeichnet wird. Das ist es, was wir tun. Wir kultivieren einen Verstand, der nicht von den heilsamen Geisteszuständen, die hereinkommen, beiseitegeschoben werden kann, er kann nicht beiseitegeschoben werden. Und dann verwenden wir das, um zu sehen, ich meine, das ist eine konzise Anwendung, die konzise Beschreibung des buddhistischen Pfades durch Bilder eines leeren Krugs, der dann bis zu einem Zustand der Stärke gefüllt wird, der in gewisser Hinsicht zum Sehen verwendet wurde. Und dann gibt es auch ein Bild einer Ufermauer oder eines viereckigen Teichs mit einer Ufermauer. Und du, es bedeutet wie etwas wie eine Mauer darum. Und überall, wo du die Mauer öffnest, kann das Wasser herausfließen. Und auf dieselbe Weise wäre eine Person in der Lage, alles zu sehen, was sie sehen wollte, wenn ihr Verstand stark wäre. Und dann ändert sich das dritte ein wenig, der Vollständigkeit halber werden wir es einbeziehen, das ist, dass es hier einen Wagen auf ebenem Boden an der Kreuzung gibt. Und er hat einen Wagen, der mit Vollblütern eingespannt ist. Vollblut ist ein anderes Bild, das verwendet für den konzentrierten Geist. Der Geist ist wie ein Pferd. Es ist ein ausgezeichnetes Pferd, weißt du, das bereit ist, für etwas eingesetzt zu werden. Und hier steht, ein geschickter Trainer, ein Wagen hier mit Pferden, könnte diesen Wagen besteigen und die Zügel nehmend auf jedem Weg hin und her fahren, wann immer er möchte. Und auf dieselbe Weise könnte eine Person, die die Achtsamkeit auf den Körper bis zum Punkt der Stärke kultiviert hat, alles sehen, was sie sehen möchte, in jede Richtung, in die sie blickt, sie wird sehen, was benötigt wird, um wahre Erkenntnis zu erlangen. Ich liebe diese Bilder, weißt du. Also sind das kraftvolle Bilder. Und ich möchte sagen, dass dies ein Modell von Stärke ohne Aggression ist, von Macht, die für Gutes verwendet wird, weißt du, zum Sehen, zum Befreien des Geistes. Und es wird etwas Stärke erfordern. Man kann es nicht aus einer Position der Schwäche heraus tun. Und also entwickeln wir Macht oder Stärke, nicht damit wir Macht über etwas haben können, nicht einmal über Māra, sondern damit schädliche Zustände keine Macht über uns haben können. Deshalb entwickeln wir Stärke. Also ist Māra für uns nicht mehr stark. Es ist interessant, ich habe eine Erinnerung daran, ich lehrte einmal das Metta-Sutta. Ihr könntet sagen, wo ist die Metta, die so kraftvoll und kalt klingt? Ich lehrte das Metta-Sutta einmal einer Gruppe. Und es hat diese Zeile darin, wie, wenn wir Metta an absolut alle Wesen überall senden, und es sagt, weißt du, die großen oder die mächtigen, die mittleren oder kürzer, die kleinen, die nahen und die fernen, es ist so umfassend. Diese Zeile, die großen oder die mächtigen, das ist das Erste, das sagte, dass wir die Kategorie haben, dass wir Metta für jemanden haben sollten, hob nach dem ich das ganze Metta-Sutta gelesen hatte, die Hand und sagte, spüre, wie umfassend es ist. Und sie sagte, ja, aber als du davon sprachst, Metta für die großen oder die mächtigen zu haben, ich weiß nicht, ob das so stimmt. Das passt mir nicht wirklich. Und ich war erschüttert, dass sie das Haben irgendeiner Art von Macht mit Bösem oder Schaden gleichsetzte. Jemand mit Macht ist sicher schlecht. Ich dachte, war der Buddha nicht mächtig? War der Buddha keine Machtfigur? Ja. Also ich weiß nicht, ob der Buddha unsere Metta braucht, aber weißt du, Macht und Stärke werden, denke ich, ermutigt, wenn sie heilsam sind. Und ja, das Metta-Sutta ist etwas breiter als das. Wir sollen sogar Metta an diejenigen erstrecken, die ihre Macht nicht gut verwenden. Wir lehren nicht, dass wir nicht dorthin kommen, das behandeln wir heute nicht. Aber wenn du mächtig genug wärst, könntest du damit einverstanden sein. Du könntest dich sicher genug fühlen, dass du dich stärken könntest, indem du Metta sogar an Menschen erstreckst, die ihre Macht nicht gut verwenden. Also ist die andere Seite davon, wenn du über Korruption oder Missbrauch von Macht in der heutigen Welt bestürzt bist, mache deinen Geist stark genug, dass er unbestechlich ist. Mache dich unbestechlich und unbeeinflussbar durch das Unheilsame. Das ist eine angemessene Reaktion darauf, das in der Welt zu sehen. Und diese Stärke kommt aus der Praxis. Es ist eine Art von Stärke. Ja, es gibt natürlich andere Arten. Also sind das meine Gedanken über die Achtsamkeit auf den Körper als eine Weise, uns auf eine heilsame Weise zu stärken. Und ich mache dort eine Pause und öffne es auf. Fragen? Bruce. Also was bei mir dazu aufkommt, Cam, und es ist wirklich in Form einer Frage, ist, muss man achtsam auf den Körper sein, um dies zu tun? Oder könnten wir achtsam auf eines der Objekte der Achtsamkeit im Satipaṭṭhāna-Sutta sein? Das ist eine interessante Frage. Ich denke, alle Satipaṭṭhānas werden als Pfade bis zum Erwachen impliziert. Ich habe gerade bemerkt, dass das Sutta über die Achtsamkeit auf den Körper diese sehr reichen Bilder enthält, die offenbar auf diesen Aspekt davon sprechen. Aber ich denke, es gibt genügend Praktiken, die sich mehr auf den Geist konzentrieren, wie die Upekkhā-Praxis, zum Beispiel. Ich denke, auch das würde einen Geist diese Art von innerer Stärke haben lassen, weil man die Inhalte des Geistes so klar sehen würde. Man könnte nicht getäuscht werden. Ich dachte auch daran in Bezug auf den rechten Einsatz auf eine Weise, ungeschickte Geisteszustände vom Horizont fernzuhalten. Genau. Das ist großartig. Das ist eine großartige Verbindung. Dies wäre im Wesentlichen ein Verhindern. Danke. Schön. Victor. Du hast das nicht ausdrücklich gesagt, aber es scheint, als ob die Stärke, auf die du dich beziehst, mit dem Erleuchtungsfaktor oder der geistigen Fähigkeit Virya zusammenhängt. Dann diese tieferen Empfindungen im Körper, die auftreten, wenn die oberflächlicheren Empfindungen nicht da sind, wirken auf eine Weise fast metabolisch. Energie, die im Körper aufkommt, Wärme. Ich habe gehört, dass der Körper die Stärke einer 12-Watt-Glühbirne hat, aber wir strahlen Energie aus. Das scheint ein sehr angenehmes Empfinden zu sein. Ich frage mich nach der Verbindung zwischen diesen Arten von Empfindungen und dem Erleuchtungsfaktor oder dem Jhana-Faktor von PT. Ich frage mich, das macht nichts aus, was die Bezeichnungen sind, ich schätze, aber nur um es irgendwie mit den Lehren in Verbindung zu bringen. Ja, ich würde das auch denken. Ich habe während der Meditation darauf hingewiesen, ob ein Gefühl von Wohlbefinden aufkommt, weil ich etwas PT spürte. Ich denke, Virya führt zu PT. Das ist die Verbindung, die hier durch dieses erkundet wird. Dann, wenn es eine heilsame Form von Energie und PT ist, die eintritt, wird sie aufsteigen und dann in Gelassenheit und Samadhi einmünden, die interessante Zustände sind. Wir denken an Gelassenheit als sehr ruhig und leicht, und sie kann es sein. Aber es gibt tatsächlich eine sehr starke Energie in der Präsenz von Samadhi. Nun, es wurde über das Ausbalancieren der belebenden und der beruhigenden Faktoren gesprochen und nicht auf das eine oder das andere Ende abzugleiten, sondern diesen Mittelweg zu finden. Ja, wenn die beruhigenden Faktoren anfangen einzutreten, verlieren wir die belebenden nicht. Interessanterweise wird es einfach hinzugefügt. Die Ruhe wird zur Energie hinzug
Wortlaut im Original
So this notion of strength, and I gave this frame of false strength and true strength, we can, there's many ways to access that or discover what that means, and the mindfulness of the body is one approach, I think that can help differentiate those. This word, this framing wasn't used by the Buddha directly, but I think it's intuitive, is that the, we may have noticed this in our practice, is that the facade we carry around of who we are and our roles and our views and the ways that we try to control and manage our life in that way is a kind of false strength to it. We think we're being tough or putting up a good front or something, but we feel that behind it we're a little scared, we're a little unsure, we're unconfident, and I'm not at all making that out to be, you know, this is immediately bad and you're wrong if you're doing this, this is the human way, you know, and we also manifest that through tensions that we're holding in our body that we discover through meditation, right, the tension in our shoulders, the fears keeping them up here, you know, in our gut, in our belly, tensions in places that aren't even physiological, you know, the shoulder, there's nothing wrong with our shoulder, but we happen to have some memory stored there or something. There's a lot of information about this in Dharma world. I just call all of that the false strength, the strength of holding something tight, essentially, and the Dharma offers us a possibility of transitioning to a more real kind of strength. It's not an easy transition because we have to let go of things that we thought were making us strong, but they weren't. We know that. Just among us we can omit that, but it takes a while. It is a process and one process we can use is mindfulness of the body to become more and more connected to our real physical, inhabited, present moment experience and many practices in the mind to help release the fear and the grasping and the anger and the other things that are those fronts we're putting up. There's an image in the teachings of a Naga, which is a powerful mythological dragon-like being. It's the Buddhist dragon version of dragon, and that's the image given for the awakened mind. You know, we are becoming something quite powerful, and I don't think we should shy away from that. It's not a worldly power kind of thing. The Buddha often contrasted being a king with being a Buddha, right? And they both have power, but it's a different kind. And so we only touched into a portion of this today, but I like to do these things experientially. It's that a continuity of mindfulness in the body can lead to a denser experience of sensation in the body, things that are more subtle that we kind of ignore in our busyness to get this done, use the body for that, use the body to move the head over there so we can do something, right? Instead, we can develop a continuity of mindfulness of this present bodily experience that leads to this density of sensation that's described right here in the texts as images of fullness or strength. And there's actually three of them. We only did one, one pair of the empty and the full jug, but I want to talk about the all three of them because they're each has a different aspect of fullness or strength that may speak to one or more of you in different ways. So find your image, if you will. So they're the first contrasting image. This is the one that gives Mara an opportunity. The first one given is actually a mound of wet clay into which a person throws a heavy stone ball. You get that image right. There's a collapsing. And this is the image for Mara confined an opportunity in someone who doesn't have mindfulness of the body. We're just penetrated by things that come in. Maybe somebody says something to us that's not very welcome. We can collapse in the face of that a literal feeling of collapse in the body. And I remember also a time I was meditating early in my practice and I was actually having some concentration start to come or some beginning of samadhi. And I felt my body sitting quite straight and it felt nice and a thought of sensual desire, actually a sexual thought went through my mind and my spine softened. Like I literally felt not as dramatically as I'm doing it before the camera now, but I literally felt a softening of the energy that I had felt in my spine before. So there you go. Mara can enter and it changes the strength of the body. It was a powerful lesson for me. And again, it doesn't mean that was a wrong thing that happened. It was a demonstration of oh, there's weakness when the mind is unprotected like this. And so that's one and then the contrasting image to that is a door made of hardwood solid strong to against which you throw a light ball of string and it just bounces off. So light ball of string against a wooden door or heavy stone ball into a mound of wet clay feel the difference of those. And so the mindfulness of the body is that there's this sense of hardwood, a sense of an uprightness, a strength, a solidity in this case, but we don't mean in a rigid sense. I think wood is not as rigid as some some things could be. So it's a nice image. Mara doesn't find an opportunity light ball of string against the door. And then the second image given is different. It's the image of when the mind is vulnerable, not well protected by mindfulness of the body. It's like a dry stick, a piece of dry tinder and a spark comes and the tinder goes up in flame. This is the aversive mind so easy to be provoked. Can you be provoked by things just like dry tinder of the spark lands on it. There are minds like this sometimes the minds like this for any of us easily provoked, let's say. And so that's an image that's a mind that's vulnerable, vulnerable to a spark hitting it. You read the news and you get all inflamed by it. That's a mind that's not strong. And then the contrasting image is a wet, sappy stick soaked in water and in a flame. You know, it's a you know, you come along and rub it together like to create fire. Nothing happens. You can't make a fire out of a stick like that. This is a bummer when you're camping. But it's not a bummer when you have mindfulness of the body and you can't be provoked. So Mara comes along and he tries to provoke you. Hey Kim, what about that, you know, thing you're worried about? What about that comment somebody made yesterday? Yeah, they shouldn't have said that. Nope. That doesn't happen. So nope, sorry Mara. Not going to be provoked by that. We feel that in the body. You know, and that's maybe starting to be related to this water image, which we'll do next. But we for the body is filled with the water of the nourishment of the breath of the body sensations. It's like a moisture, a moisture that comes into the system. Concentration images are often about moisture. And it's like the body is filled, contented. It doesn't need to get inflamed. It can't get inflamed. Can't get hot under the collar. And then the third image is the one that we meditated on. It's a jug that's empty, hollow. And Mara can, water can be poured into it so easily. Someone comes along with water, they just pour it right in. No protection against that. We're influenceable. Influence literally means flow in. We're influenceable by things. And remember, we're talking about Mara. So it means we're influenced by unwholesome things. It's okay to be influenced by wholesome things. I don't think that gets affected. But we're influenceable. And so, you know, this is a mind that's not clear. I think this is kind of pointing to delusion in some ways. Like, we're not clear. We're doubtful. Somebody comes and, you know, gives us a hard sell on something and we buy it. We believe it. We're sucked into things and filled with things. Whereas, you know, I know that for me, Mara can come along in the form of voices that sound like lawyers. They have these explanations for why this is justified and why this is true. And they have a whole case laid out. And I can buy into that sometimes. And then I can realize later, I don't know what I was thinking, you know, that's not true or that's overblown in some ways or playing on my fears in some ways. And so when we fill, when we're filled with the water, the jug is full, things can come along, but they can't, they can't put any more into a full jug. I'm already clear. I know what I'm doing here. I'm meditating right now. I don't, I'm not going to be thrown into some other story about something I can't be influenced into believing that it's really a time to go clean the refrigerator. I shouldn't be sitting, you know, what about all that stuff that has to get done? You know, that's Mara just trying to fill something in. So when we're full, we're content. We know what we're doing because this is our value. We've set aside this half hour for meditation. We can't be influenced. So that's this other image and Mara doesn't find an entry. So I love these images. They each have a different dimension. Pick the one that feels right for you. But we know when Mara is having his way with us and when, you know, when there's that stability and strength, inner strength, then he can't. So these are nice images. Now this is not to go on in the Sutta. These images are not the goal, but the mindfulness of the body Sutta 119 has a lot, a lot of concentration images and it's very easy to go into states of Samadhi through the body. And so that's a lot of it. But interestingly, after these images about Mara not finding an opportunity, you know, such that we can practice the Janas, if you will, or any kind of Samadhi, it, the next images that are given are ones of allowing that strength to be used for what? For insight, for wisdom. We know that that's where the Buddha points us. It's never an end just to find stability and sit there. That's, that's not what awakening is. So interestingly, one of the images is releasing water. Actually, two of the images are about releasing water. So, you know, one is it says that one is directly like the jug image. It says suppose set out on a stand, there were a water jug full of water right up to the brim so that crows could drink from it. Wherever a strong man, there's the strength, a strong man tips it, water would come out in any direction that a strong person tips a full jug, water comes out. So now the strength is that is is the strength that we've cultivated. There's the strength of concentration, clarity of continuity of mindfulness. And any way that we want to use the mind, we water sitting in a jug isn't that useful. We're supposed to drink it or wash with it or use it to water plants. And so we can use that mind. And then it's clear what we should use it for. It says so when anyone has developed a cultivated mindfulness of the body, then when he inclines his mind toward realizing any state that may be realized by direct knowledge, he attains the ability to witness that there being a suitable basis. So you see that the strength that's cultivated is very clearly said to be a basis for seeing. That's what we do. We cultivate a mind that can't be knocked aside by the wholesome mind states that come in, it can't be knocked aside. And then we use that to see, I mean, this is a concise application, the concise description of the Buddhist path through images of an empty jug, which is then filled to a state of strength, which has been used in kind towards seeing. And then there's also an image of an embankment or a square pond with an embankment. And you, it means like something like a wall around it. And anywhere that you open the wall, the water can flow out. And in the same way, a person would be able to see anything that they wanted to see if their mind were strong. And then third one changes a little bit for completeness, we'll include it, which is that there's a chariot here on even ground at the crossroads. And he has a chariot that's harnessed to thoroughbreds. Thoroughbred is another image that's used for the concentrated mind. The mind is like a horse. It is an excellent horse, you know, that's ready to be used for something. And it says here, a skilled trainer, a chariot here of horses, could mount that chariot and taking the reins could drive out and back by any road whenever he likes. And in the same way, a person who has cultivated mindfulness of the body to the point of strength could see anything that they want to see in any direction they look, they will see what is needed to attain true knowledge. I love these images, you know. So these are powerful images. And I would like to say that this is a model of strength without aggression of power used for good, you know, for seeing, for liberating the mind. And it's going to take some strength. You can't do it from a position of weakness. And so we're developing power or strength, not so that we can have power over something, not even over Mara, but so that harmful states can't have power over us. That's why we develop strength. So Mara isn't strong, to us anymore. It's interesting, I have a memory of, I was teaching a metasuit at one time. You might be saying, where's the meta that sounds so powerful and cold? I was teaching the metasuit at one time to a group. And it has that line in it about how when we're sending meta to absolutely all beings everywhere, and it says, you know, the great or the mighty medium or shorter, small, those near and far away, it's so inclusive. That line, the great or the mighty, that's the first thing that said that we category that we should have meta for somebody raise their hand after I read the whole metasuit and said, feel how inclusive it is. And she said, yeah, but when you talked about having meta for the great or the mighty, I don't know about that. That doesn't really sit for me. And I was struck that she equated having any kind of power with evil or harm. Someone with power is surely bad. I thought, wasn't the Buddha powerful? Wasn't the Buddha a power figure? Yeah. So I don't know if the Buddha needs our meta, but you know, might and power are, I think, encouraged when they're wholesome. And yeah, the metasuit is a bit broader than that. We are supposed to even extend meta to those who don't use their power well. We're not teaching that we're not getting into that today. But if you were powerful enough, you might be okay with that. You might feel confident enough that you could strengthen yourself by extending meta even to people who don't use their power well. So then the other side of that is if you're dismayed by corruption or ill use of power by any chance in today's world, make your mind strong enough that it's uncorruptible. Make yourself uncorruptible and uninfluensible by what is unwholesome. That's a proper response to seeing that out in the world. And that strength comes from practice. It's one kind of strength. Yeah, there are other kinds of course. So these are my thoughts on mindfulness of the body as a way of strengthening ourselves in a wholesome way. And I'll pause there and open it up. Questions? Bruce. So what comes up for me about this, Cam, and it's really in the form of a question, is does one have to be mindful of the body to do this? Or could we be mindful of any of the objects of mindfulness in the Satipatanasutra? That's an interesting question. I think any of the Satipatanas are implied to be paths all the way to awakening. I just noticed in particular that the Sutta on mindfulness of the body includes these very rich images that seem to speak to this aspect of it. But I think there are plenty of practices that focus more on the mind, like the Ute Jania practice, for instance. I think that too would make a mind have this kind of inner strength because you would see so clearly the contents of the mind. You couldn't be fooled. I was also thinking of this in terms of right effort in a way, keeping unskillful mind states from the horizon. Exactly. That's great. That's a great connection. This would be a preventing, essentially. Thank you. Nice. Victor. You didn't say this explicitly, but it seems like this strength that you're referring to is related to the Enlightenment factor or the spiritual faculty of Virya. Then these deeper sensations in the body that occur when the more superficial sensations aren't there, seems almost metabolic in a way. Energy arising in the body, warmth. I've heard it said that the body has the strength of a 12 watt light bulb, but we are radiating energy. That seems to be a very pleasant sensation. I'm wondering between the connection between those kinds of sensations and the Enlightenment factor or the Jhana factor of PT. I wonder, that doesn't matter what the labels are, I guess, but just in order to try to relate it to the teachings in some way. Yeah, I would think so. I pointed to during the meditation if there's any sense of well-being arising, because I was feeling some PT. I think Virya leads to PT. This is the connection that's being explored through this. Then if it's a wholesome form of energy and PT coming in, it will rise and then settle into tranquility and samadhi, which are interesting states. We think of tranquility as being very calm and light, and it can be. But there's actually a very strong energy in presence to samadhi. Well, it's talked about the balancing of the energizing and the calming factors and not going off on one end or the other, but finding that middle way. Yeah, when the calming factors start to come in, we don't lose the energizing ones. Interestingly, it just gets added on. The calm gets added on to the energy. Thank you. Steve. You touched on this briefly, the idea of, I think you even used the word lifeline. I'm not sure if you used that word or not. But this idea of the strength that it takes to do certain things, the strength that it takes to grasp something. We grasp these unconscious belief systems that are so pathogenic, but we hold to them because they have survived, they had survival value. And that sense of needing to retain them is really strong. So it takes this other kind of strength to release that. Oh, that's a nice way of saying it. It's not only what we're letting go of, it's what we're letting go into. So we, at some point, we realize, oh, the strength that I'm holding this old habit with, first of all, it's tiring because this is strength that is draining, whereas the strength that we were cultivating in the meditation is energizing. But not only that, it's weak. If I were to let it go, this stronger, yet stronger energy based on the dharma, based on refuge, would arise that is much more protective. The clenching of those things sounds like, feels like an existential imperative. It does feel like that, but that means you're getting close to being able to release it. It's actually really, really exhausting. And it's such a relief to open those fists. Judy. Hi. So I had just a quick question about when you're getting sort of like the strength. I guess when we were, first of all, this meditation and the teaching is really incredible. So thank you so much. It was incredible. When I was getting like the strength in the body, I was thinking that I'm too weak to sort of like stand out for myself and be assertive for my values a lot of times. But then in the second, and it sort of felt like impossible to do what the instructions were. But then in the second meditation, you talked about, wait, just one second, I remember. Shoot, I got nervous. I forgot. I'm sorry. It's okay. I think you, yeah, if you come up with it in the next 30 seconds or so, let me know. Thank you. And I'm glad that the meditation was good for you and brought about a change. Yeah. Thank you. Anything else? Oh, Judy, go for it. Okay. In the second meditation, we talked about the strength to see. And then that sort of took off the onerous of me to having to like say and stand up for myself and be assertive because that maybe is not the first thing that I'm learning. The first thing is the s