Orthodox · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen
«Η Ορθοδοξία στην Ουκρανία μετά τον πόλεμο: Εκκλησιαστικές, κοινωνικές και γεωπολιτικές προκλήσεις της μεταπολεμικής περιόδου»
ohne Namen ·
Pemptousia (Kloster Vatopedi, griechisch) ·
2026-10-14
· Quelle
Wissen · Hauptbotschaft
Gemeinschaft · tragend
Hoffnung
Die komplexe Situation des Christentums in der Ukraine nach dem Krieg erfordert einen internationalen wissenschaftlichen Dialog, um kirchliche, gesellschaftliche und geopolitische Herausforderungen zu analysieren und Wege zur Einheit und Versöhnung zu erkunden.
Im Zentrum der Arbeiten werden Fragen der Ekklesiologie, der kirchlichen Einheit, des Dialogs und der Versöhnung stehen, die Beziehungen zwischen den orthodoxen Kirchenjurisdiktionen in der Ukraine, die Rolle des Ökumenischen Patriarchats in der Ukraine sowie die Position der Russischen Kirche und die breiteren orthodoxen Herausforderungen in der nachkriegsrealität.
Der Text kündigt eine internationale wissenschaftliche Konferenz an, die vom 30. November bis 2. Dezember 2026 in Athen stattfindet. Organisiert wird die Veranstaltung vom Europäischen Institut für Kanonisches und Kirchenrecht der Heiligen Metropolis Peristeri in Zusammenarbeit mit der Nationalen und Kapodistrias-Universität Athen. Die Schirmherrschaft liegt beim Ökumenischen Patriarchat und dem griechischen Bildungsministerium. Im Zentrum stehen die kirchlichen, gesellschaftlichen und geopolitischen Herausforderungen des Christentums in der Ukraine nach dem Krieg. Thematisch werden Ekklesiologie, kirchliche Einheit, Versöhnung sowie die Beziehungen zwischen den orthodoxen Jurisdiktionen behandelt. Auch die Rolle des Ökumenischen Patriarchats, die Position der Russischen Kirche und die Transformationen der religiösen Landschaft sind Gegenstand der Diskussion. Die Konferenz zielt auf einen wissenschaftlichen Dialog unter Beteiligung von Bischöfen, Klerikern und Akademikern aus verschiedenen Ländern ab.
- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
-
Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft
- Wo sitzt das Übel?
-
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
- Was hilft dagegen?
-
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
-
auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt; auf Argument, Logik, Wissenschaft
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
-
auch verwandten Traditionen, aber nicht allen
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
-
der Text kritisiert nicht
Verwandte Texte aus anderen Traditionen
nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition
Gemessen
- Grundhaltung
- 0 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 1 von 3
- Reichweite
- 5 von 5
- Konkretheit
- 2 von 3
- Abgrenzung
- 0 von 3
- Zeitbezug
- früher 0, jetzt 1, künftig 3
Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
„Das Christentum in der Ukraine nach dem Krieg: Kirchliche, gesellschaftliche und geopolitische Herausforderungen der Nachkriegszeit“
Konferenzen – Seminare – Veranstaltungen
14.10.2026
Das Europäische Institut für Kanonisches und Kirchenrecht der Heiligen Metropolis Peristeri organisiert in Zusammenarbeit mit der Nationalen und Kapodistrias-Universität Athen eine Internationale Wissenschaftliche Konferenz zum Thema: „Das Christentum in der Ukraine nach dem Krieg: Kirchliche, gesellschaftliche und geopolitische Herausforderungen der Nachkriegszeit“, vom 30. November bis zum 2. Dezember 2026 in Athen. Die Konferenz steht unter der Schirmherrschaft des Ökumenischen Patriarchats und des Ministeriums für Bildung, Religion und Sport.
Die Konferenz strebt danach, einen internationalen Raum für den wissenschaftlichen Dialog über die komplexen kirchlichen, gesellschaftlichen und geopolitischen Fragen zu sein, die das Christentum in der Ukraine betreffen, die Auswirkungen des Krieges auf das kirchliche und gesellschaftliche Leben sowie die sich abzeichnenden Herausforderungen im Hinblick auf die Nachkriegszeit.
An den Arbeiten werden Bischöfe, Kleriker, Universitätsprofessoren, Forscher und Vertreter der kirchlichen und akademischen Gemeinschaft aus Griechenland, der Ukraine und dem Ausland teilnehmen, wobei sie die Fragen der Konferenz aus verschiedenen wissenschaftlichen, theologischen und kirchlichen Perspektiven betrachten.
Im Zentrum der Arbeiten werden Fragen der Ekklesiologie, der kirchlichen Einheit, des Dialogs und der Versöhnung stehen, die Beziehungen zwischen den orthodoxen Kirchenjurisdiktionen in der Ukraine, die Rolle des Ökumenischen Patriarchats in der Ukraine sowie die Position der Russischen Kirche und die breiteren orthodoxen Herausforderungen in der nachkriegsrealität.
Gleichzeitig wird die Konferenz die Beziehung zwischen Kirche und Gesellschaft während und nach dem Krieg, die Realität der Pfarreigemeinschaften, die neuen religiösen Bewegungen und die Transformationen der religiösen Landschaft der Ukraine untersuchen.
Eine besondere Stellung im wissenschaftlichen Programm nehmen auch die geopolitischen Dimensionen des Christentums und die religiöse Diplomatie ein, ebenso wie Fragen, die die Sprache des Gottesdienstes, die öffentliche Rede und die Rolle der Medien in den interkirchlichen Beziehungen und Konflikten betreffen.
Thematische Schwerpunkte
Die Arbeiten der Konferenz sind um vier grundlegende thematische Schwerpunkte strukturiert:
Ekklesiologie, Einheit und Versöhnung des Christentums in der Ukraine
Religion, Gesellschaft und Transformationen in der Ukraine
Geopolitik, religiöse Diplomatie und nachkriegsbedingte Herausforderungen
Sprache, Medien und öffentliche Rede
Im sich im Aufbau befindlichen wissenschaftlichen Programm sind unter anderem Vorträge zu den ekklesiologischen Voraussetzungen der orthodoxen kirchlichen Einheit in der nachkriegszeitlichen Ukraine, dem Kreuzungspunkt des Ökumenischen Patriarchats in der Ukraine als Raum des Dialogs und des Verständnisses zwischen den Orthodoxen, den Initiativen zur Versöhnung und zur Aussöhnung der kirchlichen Hierarchien, den Identitäten der orthodoxen Jurisdiktionen, der Position der Russischen Kirche nach dem Krieg, der Beziehung zwischen Kirche und Gesellschaft in der Ukraine, den ländlichen Pfarreigemeinschaften, den neuen religiösen Bewegungen, den geopolitischen Strategien im orthodoxen Raum, den Sprachen des göttlichen Gottesdienstes und der Rolle der Medien enthalten.
Orte und Daten
Der Beginn der Arbeiten findet am Montag, dem 30. November 2026, im Veranstaltungssaal des Zentralgebäudes der Nationalen und Kapodistrias-Universität Athen statt.
Am Dienstag, dem 1. Dezember 2026, werden die wissenschaftlichen Arbeiten im Auditorium „Alkis Argiriadis“ des Zentralgebäudes der Nationalen und Kapodistrias-Universität Athen (EKPA) mit den thematischen Sitzungen und den Diskussionen zwischen den Teilnehmern fortgesetzt.
Am Mittwoch, dem 2. Dezember 2026, ist eine kulturelle Exkursion für die Vortragenden der Konferenz vorgesehen.
Das detaillierte wissenschaftliche Programm, die endgültige Zusammensetzung der thematischen Sitzungen und die Reihenfolge der Vorträge werden in Kürze bekannt gegeben.
Organisation
Europäisches Institut für Kanonisches und Kirchenrecht der Heiligen Metropolis Peristeri in Zusammenarbeit mit der Nationalen und Kapodistrias-Universität Athen
Unter der Schirmherrschaft des Ökumenischen Patriarchats und des Ministeriums für Bildung, Religion und Sport
Wortlaut im Original
«Η Ορθοδοξία στην Ουκρανία μετά τον πόλεμο: Εκκλησιαστικές, κοινωνικές και γεωπολιτικές προκλήσεις της μεταπολεμικής περιόδου»
Συνέδρια – Σεμινάρια – Εκδηλώσεις
14.10.2026
Το Ευρωπαϊκό Ινστιτούτο Κανονικού και Εκκλησιαστικού Δικαίου της Ιεράς Μητροπόλεως Περιστερίου, σε συνεργασία με το Εθνικό και Καποδιστριακό Πανεπιστήμιο Αθηνών, διοργανώνει, Διεθνές Επιστημονικό Συνέδριο με θέμα: «Η Ορθοδοξία στην Ουκρανία μετά τον πόλεμο: Εκκλησιαστικές, κοινωνικές και γεωπολιτικές προκλήσεις της μεταπολεμικής περιόδου», από τις 30 Νοεμβρίου έως τις 2 Δεκεμβρίου 2026 στην Αθήνα. Το Συνέδριο τελεί υπό την αιγίδα του Οικουμενικού Πατριαρχείου και του Υπουργείου Παιδείας, Θρησκευμάτων και Αθλητισμού.
Το Συνέδριο φιλοδοξεί να αποτελέσει έναν διεθνή χώρο επιστημονικού διαλόγου γύρω από τα σύνθετα εκκλησιαστικά, κοινωνικά και γεωπολιτικά ζητήματα που αφορούν την Ορθοδοξία στην Ουκρανία, τις συνέπειες του πολέμου στην εκκλησιαστική και κοινωνική ζωή και τις προκλήσεις που διαμορφώνονται ενόψει της μεταπολεμικής περιόδου.
Στις εργασίες του θα συμμετάσχουν Ιεράρχες, κληρικοί, πανεπιστημιακοί, ερευνητές και εκπρόσωποι της εκκλησιαστικής και ακαδημαϊκής κοινότητας από την Ελλάδα, την Ουκρανία και το εξωτερικό, προσεγγίζοντας τα ζητήματα του Συνεδρίου μέσα απόδιαφορετικές επιστημονικές, θεολογικές και εκκλησιαστικές οπτικές.
Στο επίκεντρο των εργασιών θα βρεθούν ζητήματα εκκλησιολογίας, εκκλησιαστικής ενότητας, διαλόγου και συμφιλίωσης, οι σχέσεις μεταξύ των ορθόδοξων εκκλησιαστικών δικαιοδοσιών στην Ουκρανία, ο ρόλος του Οικουμενικού Πατριαρχείου στην Ουκρανία, καθώς και η θέση της Ρωσικής Εκκλησίας και οι ευρύτερες διορθόδοξες προκλήσεις στη μεταπολεμική πραγματικότητα.
Παράλληλα, το Συνέδριο θα εξετάσει τη σχέση Εκκλησίας και κοινωνίας κατά τη διάρκεια και μετά τον πόλεμο, την πραγματικότητα των ενοριακών κοινοτήτων, τα νέα θρησκευτικά κινήματα και τους μετασχηματισμούς του θρησκευτικού τοπίου της Ουκρανίας.
Ιδιαίτερη θέση στο επιστημονικό πρόγραμμα καταλαμβάνουν επίσης οι γεωπολιτικές διαστάσεις της Ορθοδοξίας και η θρησκευτική διπλωματία, καθώς και ζητήματα που αφορούν τη γλώσσα της λατρείας, τον δημόσιο λόγο και τον ρόλο των Μέσων Ενημέρωσης στις διεκκλησιαστικές σχέσεις και συγκρούσεις.
Θεματικοί άξονες
Οι εργασίες του Συνεδρίου διαρθρώνονται γύρω από τέσσερις βασικούς θεματικούς άξονες:
Εκκλησιολογία, ενότητα και συμφιλίωση της Ορθοδοξίας στην Ουκρανία
Θρησκεία, κοινωνία και μετασχηματισμοί στην Ουκρανία
Γεωπολιτική, θρησκευτική διπλωματία και μεταπολεμικές προκλήσεις
Γλώσσα, Μέσα Ενημέρωσης και δημόσιος λόγος
Στο υπό διαμόρφωση επιστημονικό πρόγραμμα περιλαμβάνονται, μεταξύ άλλων, εισηγήσεις για τις εκκλησιολογικές προϋποθέσεις της ορθόδοξης εκκλησιαστικής ενότητας στη μεταπολεμική Ουκρανία, το Σταυροπήγιο του Οικουμενικού Πατριαρχείου στην Ουκρανία ως χώρο διαλόγου και κατανόησης μεταξύ των Ορθοδόξων, τις πρωτοβουλίες για τη συμφιλίωση και την καταλλαγή των εκκλησιαστικών ιεραρχιών, τις ταυτότητες των ορθόδοξων δικαιοδοσιών, τη θέση της Ρωσικής Εκκλησίας μετά τον πόλεμο, τη σχέση Εκκλησίας και κοινωνίας στην Ουκρανία, τις αγροτικές ενοριακές κοινότητες, τα νέα θρησκευτικά κινήματα, τις γεωπολιτικές στρατηγικές στον ορθόδοξο χώρο, τις γλώσσες της θείας λατρείας και τον ρόλο των Μέσων Ενημέρωσης.
Χώροι και ημερομηνίες
Η έναρξη των εργασιών θα πραγματοποιηθεί τη Δευτέρα 30 Νοεμβρίου 2026, στην Αίθουσα Εκδηλώσεων του Κεντρικού Κτηρίου του Εθνικού και Καποδιστριακού Πανεπιστημίου Αθηνών.
Την Τρίτη 1 Δεκεμβρίου 2026, οι επιστημονικές εργασίες θα συνεχιστούν στο Αμφιθέατρο «Άλκης Αργυριάδης» του Κεντρικού Κτηρίου του ΕΚΠΑ, με τις θεματικές συνεδρίες και τις συζητήσεις μεταξύ των συμμετεχόντων.
Την Τετάρτη 2 Δεκεμβρίου 2026 προβλέπεται πολιτιστική εκδρομή για τους εισηγητές του Συνεδρίου.
Το αναλυτικό επιστημονικό πρόγραμμα, η τελική σύνθεση των θεματικών συνεδριών και η σειρά των εισηγήσεων θα ανακοινωθούν προσεχώς.
Διοργάνωση
Ευρωπαϊκό Ινστιτούτο Κανονικού και Εκκλησιαστικού Δικαίου της Ιεράς Μητροπόλεως Περιστερίου σε συνεργασία με το Εθνικό και Καποδιστριακό Πανεπιστήμιο Αθηνών
Υπό την αιγίδα του Οικουμενικού Πατριαρχείου και του Υπουργείου Παιδείας, Θρησκευμάτων και Αθλητισμού