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Judentum · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Bereschit || Kein Sündenfall, sondern Erwachsenwerden

Ricklef Münnich · Das Wort zum Schabbat · 2026-10-09 · Quelle

Wissen · Hauptbotschaft Demut · tragend

Die Schöpfungsgeschichte in Genesis 1 ist als poetische und philosophische Reflexion über die Weltordnung zu verstehen, die die Perspektive eines Menschen ohne modernes Weltwissen einnimmt, und nicht als wörtlicher naturwissenschaftlicher Bericht über sechs 24-Stunden-Tage.

Es ist eine von den Kapiteln in der Bibel, die am häufigsten missverstanden wird. Besonders von Fundamentalisten. Wenn Sie die Geschichte kennen, und ich hoffe, wenn Sie hier dieses Video anschauen, Sie kennen es ein bisschen, man spricht von Tagen. Am ersten Tag, am zweiten Tag, am dritten Tag. Und es gibt noch immer viele Menschen, die glauben wirklich, es steht geschrieben, es steht in der Bibe

Der Text ist ein Gespräch zwischen dem Moderator Ricklef Münnich und dem Rabbiner Walter Rothschild über den Beginn des jüdischen Toralzyklus mit dem Wochenabschnitt Bereschit. Rothschild erklärt zunächst die Komplexität des jüdischen Leseplans mit Schaltjahren, Feiertagen und unterschiedlichen Diaspora-Praxen. Im Kern legt er eine nicht-wörtliche, poetische und theologische Auslegung von Genesis 1 dar. Er betont, dass die Schöpfungstage keine 24-Stunden-Tage sind, da Sonne und Mond erst später geschaffen werden. Der Text wird als Gedicht verstanden, das die Perspektive eines Menschen ohne modernes Weltwissen einnimmt. Rothschild nutzt Alltagsbeispiele wie die BVG-Tageskarte und das Kochen, um die Relativität von Zeit und das Konzept des Neuanfangs zu veranschaulichen. Die zentrale Botschaft ist, dass die Schöpfungsgeschichte als poetische und philosophische Reflexion über die Weltordnung zu lesen ist, nicht als naturwissenschaftlicher Bericht.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen (erschlossen)
Was hilft dagegen?
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Wohin geht die Geschichte?
Wiederkehr, kein Ziel, immer dasselbe Muster
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
auch Tieren, Pflanzen, der ganzen Schöpfung
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Genesis 1,1 · Genesis 1

Gemessen

Grundhaltung
0 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
5 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
1 von 3, benannt: Fundamentalisten
Zeitbezug
früher 2, jetzt 2, künftig 0

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
Es ist Freitag 14 Uhr. Herzlich willkommen den Zuschauerinnen und Zuschauern und unser Rabbiner der Gesprächspartner heute, Walter Rothschild, nicht vor seinen Büchern in Berlin, sondern vor, wie er mir erzählt hat, den Bildern seines Großvaters in Bradford. Ich hoffe, dass die Verbindung auch stabil ist im Internet. Und herzlich willkommen, Walter. Schön, dass du auch über die Strecke dir die Zeit nimmst, mit uns zusammen zu sein. Am Sonntag war Simcha Torah. Jüdin und Juden haben die Torah-Lesung abgeschlossen und gleich wieder vorne angefangen mit Böreschid im Anfang. Ich habe mal eine schöne büstische Auslegung gelesen. Die Torah fängt an, Walter mit einem Bet. Man schreibt ja von rechts nach links und das Bet ist nach drei Seiten geschlossen. Genau, so hast du es schon. Vorbereitet, wie sie mit raten. Man kann nicht über zurückforschen, was der Vorder-Schöpfung war, sondern uns ist nur die Geschichte, um nach vorne zu gucken. Aber genau dazu wollte ich dir etwas sagen. Da gebe ich dir gleich mal das Wort, Walter. Danke so, klammer auf mit dieser Buchstabe. Schalom herzlich willkommen. Ja, ich befinde mich in Brat für den Jörgsche, meine Heimatstadt. Ich bin zu Hause bei meiner Mutter. Die ist leider nicht mehr so gesund. Sie ist fast 96. Hinter mir ist eigentlich, oh sorry, diese Weg ist nicht mein Großvater, sondern ein Ur-Uhr-Großvater. Und der Rückgleifer, die ich habe, haben plötzlich bemerkt kurz vor unserem Anfang, dass wenn ich so sitze, sieht es aus, als ob ich Höhne habe. So, bitte kein Angst, das ist keine Höhne. Wie Moses hatte, die strahlende Lichter, das ist nur eine Lampe, okay? Nur der Zufall, aber gut, dass ich das vorher bemerkt habe. So, heute ist Anfang von... Anmachen die Lichter, dann strahlst du wirklich? Dann wird ein bisschen hell hinter mir sein und ein bisschen kompliziert. Vielleicht ein wenig. So, wir haben hier... was haben wir? Eine Zyklus. Die Idee ist, dass während des Jahres, der Kalender Jahres, liest man von den Anfang von Genesis, von Bereischt, erstes Buchmose, bis zum Ende von Dutinomium, von Stebuchmose, und dann wiederholt die ganze Zyklus. Also jede Woche ein anderer Abschnitt. Es gab früher in Babylonien die Idee, man liest das in einem Jahr, in damaliger Arets Israel, Palästine, die Aufnahme durchlesen in drei Jahren. Ein großer Debatte zwischen die zwei Teilen. Die Babylonische Version hat sich durchgesetzt, Teiles weil die jüdische Gemeinschaft in Arets Israel der sowieso zu schlagen, fast zu stört. Also jetzt beginnt man, man hat theoretisch 54 Wochenabschnitten. Und wenn Sie die Frage stellen, wie so 54, wie viele Wochen gibt es in einem Jahr, weil die Antwort heißt, es hängt davon ab. Erstens, es gibt es in den Judentum ein Schaltjahr regelmäßig. Und in diesem Schaltjahr hat man ein extra Monat, ein extra vier Schabatot. Zweitens, einige dieser Lesungen sind relativ kurz. Tazri und Mazzora, Baha'anbruch und Gautai. Und wenn nötig, kann man zwei zusammenschmelzen, damit man nicht zu viele Wochenabschnitten hat. Drittens, es kann sein, auf einem Schabat fällt ein Feiertag, ein Chag. Und dann hat man eine besondere Lesung für die Festdruh für die Feiertag und nicht die normale Wochenabschnitt. Also man kann nicht sagen, dass man hat 52 Samstags pro Jahr und 52 Abschnitte. Es ist viel komplizierter als das. Und deswegen hat man regelmäßig, man muss an die jüdische Kalender anschauen, wenn dort steht, für jede Wochenende, welche Wochenabschnitt gelesen werden soll. Und um es noch komplizierter zu machen, ich habe schon von Feiertagen gesprochen. In Eretis Re'el gibt es nur einen Tag für jede große Feiertag. In den Diaspora, in traditionellen Gemeinden gibt es zwei Tagen. Oder vielleicht besser gesagt, der erste Tag wiederholt. Und das kann bedeuten, dass wir haben, sorgen wir in einem bestimmten Jahr, Chavot, die Wochenfest in einem Freitag, donnerstagabend in Freitag, gefolgt mit einem normalen Schabat, normaler Wochenabschnitt. Während in einer anderen Synagoge um die Ecke, Sie haben dann an donnerstagabend in Freitag, ersten Tag Chavot, Freitagabend in Samstag, zweiten Tag Chavot. Und dann die Wochenabschnitt für diesen Samstag wird verschoben, eine Woche, was später. Und das führt aber zu wirklich Komplikationen, stellen wir sich froh, eine junge oder eine Mädchenmacht bar oder bar mitzweigen, muss schon vorher vorbereiten, muss wissen, welcher Abschnitt gelesen wird. Und jetzt ist passiert, Leute haben sich für die falsche Wochenabschnitt vorbereitet. Man muss wirklich überlegen, wie es geht. Also nichts im Juni ist so einfach, wie man denkt. Nichtsdestotrotz, heute ist die Anfang. Am Anfang ist es relativ einfach zu finden. Kapitel 1, verse 1. B'r'eshid, barah, Elohim, metashemayim, v'et'ahiritz. Am Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde. Es gibt die Geschichte eines Mannes, wo er zum Psychiater geschickt, überwiesen. Und der Psychiater fragt, wieso sind sie hier zu mir geschickt worden, gesandt worden? Ich weiß es nicht, sollte er. Okay, dann nimm bitte Platz. Sollen wir am Anfang beginnen? Ja, Herr Doktor. Also am Anfang schuf ich die Himmel und die Erde und so weiter. Und so lernt man, wie einige Leute denken, von sich selbst natürlich. Die Idee hier ist ein wunderbares Kabel. Ich muss Ihnen sagen, es ist eine von den Kapiteln in der Bibel, die am häufigsten missverstanden wird. Besonders von Fundamentalisten. Wenn Sie die Geschichte kennen, und ich hoffe, wenn Sie hier dieses Video anschauen, Sie kennen es ein bisschen, man spricht von Tagen. Am ersten Tag, am zweiten Tag, am dritten Tag. Und es gibt noch immer viele Menschen, die glauben wirklich, es steht geschrieben, es steht in der Bibel, Gott sucht die ganze Welt in sechs Tagen. Aber das Wort Tag heißt nicht 24 Stunden her. Ich meine, Sonne und Monen sind nur später geschaffen worden. Zeit, Monate sind nur später geschaffen worden. Also man kann nicht reden von sechs Tagen, indem wir verstehen eine Woche. Wir reden von einer Zeit, ein Pivot, ein Ehre, ein Elkinetwas, ein Ehren. Das ist eine Sache. Zweite Sache ist, die Text ist eine Gedicht. Es ist ein wunderbares Gedicht. In die Bibel kann man das sehr gut lesen. Weil Ehre, war hier wirklich, es war Abend, es war Morgen, Tag 1. Weil Ehre, war hier wirklich, es war Abend, Morgen, Tag 2. Schon diese Wörter bringen ihre eigene Herausforderungen. Wir haben fast sechs Kapitel in dieser Woche Abschnitts. Ich möchte nicht nur über Kapitel 1 reden, aber das ist die wichtigste und vielleicht die bekannteste. Wir haben hier am Anfang schuf Gott Licht und es gab Licht und Finstenis. Das ist sehr interessant. Normalerweise, wenn man die Licht anschaut, gibt es kein Finstenis mehr. Nein, Gott unterscheidet zwischen Licht und Finstenis. Die Finstenis bleibt. Deswegen kann man sagen, Gott schuf das Finstenis, nicht nur das Licht. Und der erste ernannte Tag, der zweite ernannte Nacht. Und dann gab es Abend und Morgen, Tag 1. Moment, ich sage immer als Theologian, man soll nicht die ganze Welt schwarz-weiß sehen, aber hier haben wir gerade schwarz und weiß, eine Trennung, eine Teilung zwischen Hell und Finsten. Und was kommt dann? Abend. Was ist Abend? Eine Mischung von Hell und Dunkel. Es wird langsam, langsam, langsam dunkler, aber es ist kein Trennung. Morgen, genauso. Die ganze Mission, die Talmud beginnt mit einer großen Debatte. Wann ist Morgen? Morgen. Wann ist das Hell genug, um die Gebetschau zu tragen? Wann ist Hell genug, um die Morgen Gebetsche zu sagen? Und man kann nicht sagen Sonnenaufgang, weil es gibt Licht, bevor die Sonne aufgeht. Tag und Nacht, die sind immer komplizierte Begriffe. Ich wohne normalerweise in Berlin, bis wann dauert ein Tag in Berlin? Kaufen Sie eine Tageskarte bei der BVG, es ist bis 3 Uhr morgens gut. Wann beginnt der Nacht in Halberstadt? Schauen Sie auf die Straßenbahnfahrplan, die Nachtfahrplan beginnt um 19 Uhr. Also, wer entscheidet, wann ein Tag beginnt oder eine Tag endet? Und wir können nicht nur sagen, sogar in Deutschland ist das automatisch das Gleiche. So, Gott sah, dass es gut war, die nächste Herausforderung. Gott sah, wie könnte Gott sehen, weil es gab Licht. Könnte Gott nicht sehen, bevor es Licht gegeben hat? Braucht Gott dieses Licht? Und wenn er sagt, dass es Torf gut war, wie so könnte es nicht gut sein? Ist nicht alles, was Gott schuf, gut? Angeblich nicht. Aber gut ist ein relatives Wort, gut in Vergleich zu was? Was, wenn es nicht gut gewesen wäre, wenn es schlecht wäre? Und daraus machen die Rabbine auch einen Mitrasch, eine Auslegung, eine Versucht zu interpretieren. Die sagen, diesmal war es gut. Gott hat schon früher Versuche gemacht, ein Universum zu schaffen. Nicht nur ein Welt, ein Universum, Himmel und Erde. Und etwas war schief. Wir wissen nicht was. Aber Gott ist weg, neu beginnen. Diesmal ist gut. Okay, mache ich weiter. So ungefähr. Und jeder, der vielleicht versucht hat, zu kochen oder backen oder malen, weiß genau, wie es ist. Man macht einen Entwurf, ist nicht ganz richtig. Man begeht wieder, vielleicht man benutzt die gleiche Sachen, die gleiche Tag, ein neues Strukturpapier. Diesmal ist es gut. Und das kommt jeden Tag. Zweitens, Tag Gott trennte Trocken von Nass. Klingt relativ einfach, bis man denkt, wo ist es trocken und wo ist es nass. Und hier haben wir ein ganz anderes Konzept. Wo wir sind, hier ist die Mitte eines Sandwiches. Hier ist die harte Stuck in der Mitte des Sandwiches. Unter uns ist Wasser und über uns ist Wasser. Naja, bitte, Sie gehen spazieren und plötzlich, besonders an den Tag, wenn man ein Picknick geplant hat, kommt Wasser von oben. Aber wie kann Wasser von oben kommen? Stellt sich die Frage. Wie kann das sein? Verwokumte sich? Meine Wasser ist schwer. Man kann es nicht werfen. Es bleibt nicht oben, es kommt wieder runter. Also es muss Wasser oben und Wasser unten geben. Man muss dieses Gedicht verstehen, im Sinne von einer intelligenten Person, guter analytischer Gehirn, gute Augen, aber benutzt dann Gehirn so weit wie möglich. Kein Google hat keine Bilder aus dem Weltau und unser Globus. Er denkt nur, hier bin ich und hier oben gibt es, naja, mal ist hell, mal ist dunkel. Aber wenn es dunkel ist, ist es nicht total dunkel. Dort gibt es kleinere Weißpunkte. Und hier gibt es die große Mond, die klein ist und mal groß ist und dann wieder klein und dann kommt wieder. Man schreibt ein Gedicht darüber, was für ein Universum haben wir hier. Wo sind wir? Wir sind ein winzig kleines Teil von einem riesen Großuniversum. Also die Wasser wird getrennt von den Trocken und dann in die Welt geht weiter mit den Trockenen. Was passiert auf dieser trockenen Erde? Pflanzen. Kleine Pflanzen, große Pflanzen, Busche, Herbe, Brümer, total andere Lebewesen. Wissen Sie, die Welt ist voll mit Sachen, die wir nicht verstehen, noch immer nicht. Ich rede nicht nur von einem Virus, das ist ein gutes Beispiel. Total andere Lebewesen, nicht alle sind Säugetiere, nicht alle sind Primates oder was auch her. Die Pilze, die Bäume, die Fische, die Insekten, die haben total andere Konzepten von Existenz. Die sind Lebewesen, die sind geschaffen, die sind Teil des Geschöpfes. Aber wir haben mit ihnen kaum was zu tun. Und sicher nicht, wenn es geht um Kommunikation. Aber es gibt das Konzept, dass die Bäume kommunizieren durch WhatsApp. Und dort sagt okay, das ist gut. Und dann kommt Vers 14, Gott sagt, es soll Licht oben geben. Ein großer Licht für die Tage, ein kleiner Licht für die Nacht. Es gibt jüdische Witze, wo jemand sagt, warum kommt die Sonne nur tagsüber? Wir brauchen es nicht, es ist hell, wir brauchen die Sonne nachts, wenn es dunkel ist. Aber es ist ein Konzept. Warum haben wir dort diese Lichter? Zeichen, Jahreszeiten, Tage und Jahren. Was fehlt hier ist Wochen und Monaten. Obwohl am Ende in jüdischer Kalender die Wochen und die Monate sind die wichtigsten. Jede Woche Schabbat, jede Monat Neumont, Feiertagen. Also Gott schuf die Sonne, und Gott schuf die kleinere Licht der Mond. Sie müssen auch dieses Kapitel, dieses Gedicht verstehen. Und hier ist ein ganz wichtiges, die logisches Punkt. Aus einem Angriff gegen Götzendienste. Das heißt, es gibt kein Gott in die große Mehrneptun. Es gibt kein Sonnengott. Es gibt kein Göttin in der Mond. Die Sternen haben keinen Einfluss auf uns. Astrologie ist Quatsch, weil es steht hier, Gott stellte diese kleine Lichter nach seinem Willen. Die sollen hübsch aussehen. Sie haben keinen Einfluss, sie haben keinen Macht. Sie haben keinen Kraft über uns. Natürlich glauben sehr, sehr viele Menschen in der antiken Zeit genau in solchen Konzepten, dass die Sternen entscheiden, so viel über unsere Schicksale. Nein, sagt Genesis Kapitel 1. Diese nur dort, um schön auszusehen. Gott sord, dass es gut war. Gott hätte auch sagen, ich gehe diese hier, bis hier, und diese soll hier sein. Kein Problem. Die haben kein Macht über uns. Es gibt nur einem Gott. Gott schüft dann Leben. Was ist Leben? Können Sie Leben erklären? Es ist eine für die größte Geheimnisse. Mathe verstehen wir, aber Geist. Und zu viele Sachen haben es. Ein Pflanzen, ein Fisch, ein Insekt. Die atmen. Sie haben einen Umgekehrt wie wir, saustoffen. Sie haben ein eigenes Identitäter, die sind Teil einer großen Gruppe. Wir wissen nicht, wie Armeisen denken. Oder Ermöbel denken. Oder Koran denken. Aber sie leben. Einem Moment sind sie nichts. In den nächsten Minuten, vielleicht ein Herz, ein Atem, etwas klick, klick, klick. Man sieht es vielleicht nur in einem Mikroskop. Klick, klick, klick. Aber es lebt. Von wo beginnt das? Wie geht es weiter? Wenn Gott sich diese Gedichte wiederholen, Gedichte, kein Fakt, kein Fundamentalist. Gott sagt, sei furchtbar und vermehrt euch. Das heißt, Gott sagt zu allen, die so lebe sind, macht es weiter, Leute. Ich brauche nicht, mich selber immer zu beschäftigen. Ich habe schon diese Vögel gemacht, sie machen mehr Vögel. Ich habe genug Mücken gemacht, sie machen mehr Mücken. Haben sie sehr erfolgreich getan. Ich habe schon Fische geschaffen, sie machen mehr Fische. Muss nicht jedes Mal involviert sein. Gott schuf ein Continuity. Leben schafft Leben. Wie? Hängt davon ab, wissen wir hier. Normalerweise braucht man nicht immer männlichen Weiblich. Es kann sein, es gibt Eier, die wachsen innerhalb die Weiblichen. Es kann sein, die Eier liegen ins Wasser, wird befrüchtet von draußen. Es kann sein, man schuf Millionen kleiner Eier, von dem vielleicht nur eine kleine, winzige Portion überleben. Das muss nicht wie wir sind sein. Aber es ist Leben. Eine von den wichtigen Dingen, die wir gerade heute wieder lernen müssen, ist das Allleben des Heiligs. Wir haben so viele Tierarten exztingt gemacht. Wir haben so vieles zerstört. Einige Sachen sind für uns gefährlich, problematisch. Es kann sein, gegen Mücken, gegen Malaria kämpfen wir. Aber so viele andere Dinge haben wir einfach vernichtet. Vorgehe man warum? Keine Antwort. Nicht nötig. Wir sind die Chef des Universums. Wir entscheiden, denken so viele Menschen. Aber was passiert hier am letzten Tag? Am sechsten schafft Gott der Mensch. Männlichen Weiblich stechen diese Version und sagt, ja, ich habe Ihnen einen Job gegeben. Sie sollen leben. Sie sollen verwalten. Sie sollen herrschen. Aber mit Verantwortung über alles was lebt. Auf die Erde ist die Luft. Und diese Kapitel endet, was einen 30 Gott sei alles, der es geschaffen hat. Und es war sehr gut. Bei Erre war er im Morgen. Sechste Tag. Am siebten Tag. Gott schuf Ruhe. Oh boy. Ich wünsche mir so oft, ich könnte selber ein bisschen Ruhe für mich schaffen. Eine Ruhetagkonzept. Warum jeder 17. Tag? Was heißt Tag in diesem Kontext? Heute natürlich, wenn wir von Shubhati im Sinn von 24 Stunden. Aber in dieser Periode ist das nicht so. Gott schuf eine Segen über Zeit. Es ist nicht mehr Zufall. Jede Tag hat eine Bedeutung. Tag 1, Tag 2, Tag 3, Tag 4, dann Tag 7. Und die nächste große Frage ist natürlich, was macht der Gott am 8. Tag? Und nachher? Na ja. So, das ist diese erste Gedicht. Aber dann wird es gefolgt von Kapitel 2, eigentlich von Kapitel 2, Vers 4. Und hier haben wir eine total andere Version. Total anders. In einem Tag Gott schuf alles und Mensch und so weiter. Und wir haben hier ein sehr interessantes Prinzip. Keine von die zwei Versionen ist die einzige Richtige. Und die Fundamentalisten, die sagen dem, oh, ich denke, geschrieben, Gott hat ihn 7 Tage und so, haben Kapitel 2 noch nicht gelesen. Und ich pflege zu sagen, Kapitel 3 folgt Kapitel 2, logischerweise. Aber Kapitel 2 folgt nicht Kapitel 1. Kapitel 1 und Kapitel 2 gehen in parallel zueinander. Und Kapitel 2 hat mir Kapitel 1 nichts zu tun. In Kapitel 2 haben wir schon Himmel und Erde, sorry, wo sind wir? Hier sind die Generationen von Himmel und Erde, aus die geschaffen worden waren, an den Tag Singular, aus Gott alles schuf. Erde und Himmel. Interessant. Woher kommen zuerst Himmel und Erde, oder Erde und Himmel? Kapitel 2, Vers 4, beide Versionen sind dabei. Und hier haben wir die Geschichte von der Mensch, der in einem Garten arbeiten soll. Interessante Weise, Gott entscheidet zu diesem Zeitpunkt, es ist nicht gut, dass der Mensch allein sein soll. Und Gott bringt ihm verschiedene Tiere, die er nennen soll. Und dann Gott schuf eine Frau aus der Mensch, aus der Mann. Und es ging los. Ja, interessante Weise nicken wir in diesem Text, klagt Adam, der Mann, dass er einsam ist. Gott sagt, oh, er ist einsam, ich muss etwas unternehmen. Der Mann klagt nicht. Und wir wissen, die viele Männer sind noch immer total, total zufrieden mit ihrer Schrebegarten und ihrer kleinen Hunde, das genutzt. Aber nein, Gott hat auch die Frau geschaffen, das Weibchen, die sollen dann in einem Garten arbeiten. Warum ein Garten? Ein Garten hier, das Wort Paradies wird häufig benutzt. Ein Paradies ist eine Obstheim, kleine Walten, schöne Bäume, Schatten, Wasser. Wenn man wohnt in einem Wustenland, das ist wirklich himmlisch und paradiesisch. Es gibt einen Garten, und ich hoffe, Sie kennen die Geschichte ein bisschen, aber es gibt es sehr interessanterweise, diese Garten ist geschlossen, und draußen ist das Feld. Und in Kapitel 3 kommt Chaos. In Kapitel 3 kommt eine Schlange. In Deutschland sagt man eine Schlange, weiblich, in Hebräisch, ha nach hach, männlich. Es macht eine total andere Geschichte aus dieser Kapitel 3. Christen sehen in Kapitel 3 der Sondernfrau. Juden sehen das nicht. Und diese Schlange ist sehr schlau, arum, und das Wort arum, und anders geschrieben, kann entweder nackt sein oder sehr klug. Listig. Es ist ein Wortspiel. Das ganze Kapitel 3 ist ein Wortspiel, eigentlich, das die meiste Leute nicht verstehen, weil es schwer zu übersetzen ist. Diese Schlange ist die wichtigste aus dem Feld, aber kommt in den Garten hinein. Und nachdem was dort passiert, ich habe keine Zeit heute, die ganze Geschichte wieder zu wiederholen, werden der Mann und die Frau aus dem Garten in den Feld geschickt. Wo es donenden Disteln gibt, wo man mit den Schweißern das Angesicht zu arbeiten muss und so weiter. Wer jetzt auf die Garten pflegt, wissen wir nicht, wahrscheinlich vor mit Unkraut zur Zeit. Aber was ist passiert? Gott ist wütend, dass die Menschen nicht zufrieden sind mit wie sie sind. Einfach so. Die Schlange hat diese Frau gesagt, du darfst doch von einem bestimmten Baum essen, obwohl Gott hat gesagt nicht. Die Frauen von diesem Baum, sie gibt zu ihrem Mann, die beide essen davon. Was stellen sie sich vor? Sie hatte davon Essen und ihre Mann nichts gegeben, dann wäre sie eine schlaue Frau und der Mann nur eine dumme Gelbener. Aber das ist eine andere Sache. Und die Augen sind geöffnet, sie merken, dass die nackt sind, sie schämen sich. Das ist das Problem. Die Leute, die später entschieden haben, dass alle ein Heimischer in der Amazon und der Afghans und Hosen tragen und unterhosen, haben es total falsch verstanden. Es ist die Schaffung von Unterhosen, dass die Sonder ist hier. Sie decken sich, sie verstecken sich, sie schämen sich für wie sie sind. Und Gott ist diese nicht vorbereitet. Und man sieht hier, stellen Sie sich vor, kleine Kinde