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Orthodox · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

What the Tower of Babel Can Teach Us About AI | 10@9 | 2026.10.16

Rabbi Michael Whitman · Rabbi Michael Whitman (ADATH Congregation, Montreal) - Mining The Riches Of The Parsha · 2026-10-16 · Montreal · Quelle

Gemeinschaft · Hauptbotschaft Demut · tragend Gerechtigkeit · tragend

Die Entwicklung künstlicher Intelligenz muss von einer ethischen Ausrichtung auf Gott und das Gemeinwohl begleitet werden, um die Gefahr der Entmenschlichung und der Herrschaft der Technik über den Menschen zu verhindern.

Die Sünde des Volkes war vor allem nicht, dass Menschen bemerkenswerte Technologie entwickeln. Es war, dass sie ihre technologische Leistung und ihren kollektiven Ehrgeiz zuließen, den Wert des Einzelnen zu überwältigen und Gott zu ignorieren.

Der Text analysiert die päpstliche Enzyklika 'Magnifica Humanitas' und stellt deren Auslegung des Turms von Babel der jüdischen Lesart des Wiederaufbaus Jerusalems durch Nehemia gegenüber. Während Babel als Symbol für stolze, gottlose Technologie und Gleichförmigkeit gilt, steht Jerusalem für eine Gemeinschaft, die auf Ehrfurcht vor Gott und Frieden (Shalom) basiert. Der Sprecher argumentiert, dass künstliche Intelligenz nicht an sich gut oder böse ist, sondern je nach Ausrichtung entweder zu einer neuen Form von Babel oder zu einer gerechten Stadt führen kann. Er warnt davor, dass technologischer Fortschritt ohne ethisches Wachstum zu Entmenschlichung und Ungleichheit führt. Die zentrale Forderung lautet, Technologie so einzusetzen, dass sie das Gemeinwohl fördert, Verletzliche schützt und die Würde des Einzelnen wahrt. Der Text schließt mit einem Heilungswunsch für den erkrankten Papst und einem Segen für den Schabbat.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst; Gier, Konsum, unstillbares Verlangen nach mehr
Wo sitzt das Übel?
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
Was hilft dagegen?
Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit; innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

1. Mose 11 · Nehemia

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
4 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 3, künftig 2

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Guten Morgen. Heute ist Freitag, der 16. Oktober 2026. Kürzlich hat Papst Leo eine Enzyklika, einen langen Aufsatz, mit dem Titel Magnifica Humanitas verfasst, und der Untertitel lautet: Über den Schutz der menschlichen Person in der Zeit der künstlichen Intelligenz. Dies ist also offensichtlich ein sehr praktisches Thema. Viele von uns denken über KI nach, wie sie in unserem Leben funktionieren wird, was sie mit unserem Leben anrichten wird. In diesem Aufsatz liefert er, innerhalb des Aufsatzes, was ich für eine originelle, moderne und bedeutsame Auslegung der Erzählung in unserem gesamten Abschnitt über Miquel de Beauville, den Turm von Babel, halte. Offensichtlich ist das Ziel des Papstes, seine Religion zu lehren, und er verwendet Begriffe, sogar Begriffe, die uns vertraut sein mögen, aber er verwendet sie auf eine Weise, die die Ideen seiner Religion widerspiegelt. Ich möchte daher einige seiner Ideen und Worte leihen, um eine vollständig jüdische Auslegung dieser Erzählung vorzulegen und etwas über die moderne Gesellschaft zu sagen, das ich für sehr, sehr wichtig halte, es zu verstehen. Er schreibt am Anfang, wir müssen bei Gott um die Weisheit bitten, die großen Strömungen unserer Zeit zu deuten, insbesondere die technologischen Fortschritte. In den letzten Jahren ist immer deutlicher geworden, wie rasch und tiefgreifend Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Robotik unsere Welt verändern. Ausgerechnet deshalb stellen sich entscheidende Fragen und können nicht länger vermieden werden. Wohin gehen wir? Auf welches Ziel hin wollen wir uns ausrichten? Welche Richtung sollten wir als Volk und als menschliche Gemeinschaft wählen? Um dies zu tun, was ich für ziemlich brillant halte, stellt er zwei biblische Passagen einander gegenüber. Beide handeln vom Bau von Städten. Unser Tora-Abschnitt, der vom Bau der Stadt Bavel und dem damit verbundenen Turm handelt. Und eine Passage aus dem Buch Nehemia, dem prophetischen Werk im Tanach, dem Buch Nehemia. Nehemia war ein Zeitgenosse Esras. Sie lebten während und kurz nach der Purim-Erzählung, während der Verbannung des jüdischen Volkes nach Bavel. Erinnern Sie sich, das jüdische Volk, nachdem der erste Tempel in Ägypten zerstört wurde. Das jüdische Volk wurde nach Bavel verbannt. Und dann, kurz nach der Purim-Erzählung, bringen Esra und Nehemia einen Teil des jüdischen Volkes nach Israel zurück, um den zweiten Tempel von Mughalsh wieder aufzubauen. Nehemia ist insbesondere dafür verantwortlich, den Bau oder Wiederaufbau Jerusalems zu beaufsichtigen. Zwei Szenen aus der Bibel. Der Turm von Bavel in Arbarsha und der Wiederaufbau der Mauern Jerusalems im Buch Nehemia. Er schreibt, in Furcht vor Arbarsha, in Furcht, über die Erde verstreut zu werden, suchten sie, Stabilität und Macht für sich zu garantieren, und vor allem, sich einen Namen zu machen. Es war eine beeindruckende Leistung. Eine einzige Sprache, wir haben dies bereits mehrfach besprochen, eine einzige Technologie, die technologischen Innovationen, die notwendig waren, um diese Strukturen zu bauen, waren ziemlich beeindruckend. Allerdings barg das Projekt die tiefgreifende Gefahr. Es war ein Projekt, das ohne Bezug zu Gott konzipiert wurde. Das ist Leos Verständnis dafür, warum Gott nicht glücklich damit war. Wenn eine Stadt auf Stolz und dem Anspruch der Selbstgenügsamkeit gebaut wird, bricht die Kommunikation zusammen, die Sprachen werden vermischt und die Menschen verstehen einander nicht mehr. Das Ergebnis ist nicht Einheit, sondern Zerstreuung. Bavel offenbart somit die Grenzen jedes Anstrebens, das, wie großartig es auch sein mag, aus der Selbstbestätigung hervorgeht, die die menschliche Würde der Effizienz opfert und bestrebt ist, den Himmel ohne Gottes Segen zu erreichen. Wenn man versucht, den Himmel ohne Gottes Segen zu erreichen, wenn man versucht, etwas ohne das Ziel zu unternehmen, Gott dienen zu können, wird es nicht bestehen. Das ist die Lektion des Migdal Bavel, nach Leo. Das Buch Nehemia hingegen beginnt zu einer Zeit großer Verwundbarkeit in der Geschichte des jüdischen Volkes. Nach einer Verbannung nach Bavel bleiben einige der Juden zurück. Sie erinnern sich, wir haben dies besprochen, es ist nicht relevant für unsere Diskussion. Die meisten Juden blieben in Bavel, es war eine kleinere Gruppe, die nach Israel kam. Aber die Stadt war immer noch in Trümmern. Die Mauern zusammengebrochen. Und bevor Nehemia Maßnahmen ergriff, um den Wiederaufbau der Stadt und der Basis des Turms, des heiligen Tempels im Inneren, zu beginnen, fastete er, betete er und erlegte dann nicht sofort seine eigenen Lösungen auf. Vielmehr berief er die Familien derer zusammen, die zurückgekehrt waren, wies jedem von ihnen einen Arbeitsabschnitt zu, hörte ihren Anliegen zu und koordinierte ihre Bemühungen. Diese Erzählung zeigt, wie die Stadt wiedergeboren wird, nicht durch die Initiative eines einzelnen Mannes, wie Nimrod, über den wir vor einigen Tagen gesprochen haben. Sondern durch die geteilte Verantwortung aller, ist es ein Vorhaben mit Gott im Zentrum, der Wiederaufbau Jerusalems, der Beziehungen wiederaufbaut, bevor er mit Steinen wiederaufbaut. Dies ist entscheidend. Es sind die Beziehungen zwischen den Menschen und zwischen den Menschen und Gott, die vor den technologischen Innovationen kommen. Somit entdeckt Jerusalem eine gemeinsame Sprache, nicht eine der Gleichförmigkeit, sondern die Harmonie, die entsteht, wenn alle Personen ihre eigene Rolle übernehmen und anerkennen, dass ihre Stärke von Gott kommt. Die Technologie hat die Kraft zu heilen, zu verbinden, zu bilden, zu schützen, aber sie kann auch spalten, ausschließen und neue Formen der Ungerechtigkeit schaffen. An und für sich ist die Technologie nicht die Antwort auf eines der Probleme der Menschheit. Sie ist weder an sich böse noch gut. Sie ist ein Werkzeug. Daher besteht die primäre Wahl nicht zwischen einem Ja oder Nein zur Technologie, sondern zwischen dem Bau von Babel oder dem Bau von Jerusalem. Babel und Jerusalem beinhalten beide große kollektive Bauprojekte. Beide erfordern Zusammenarbeit und Koordination. Das Problem bei Babel war nicht die Zusammenarbeit. Erinnert euch, eine Sprache, ein Projekt, es war die Forderung nach Gleichförmigkeit. Und wir haben dies vor einigen Tagen aus der Perspektive von Roshan Shunfoil Hirsch besprochen. Wir müssen also das Babel-Syndrom vermeiden. Das ist der Name, den er uns gibt, nämlich die Götzendienst an dem Gewinn, auf eine Weise, die die Schwachen opfert. Eine Gleichförmigkeit, die Unterschiede neutralisiert. Das ist nicht das Ziel. Die Täuschung, dass eine einzige Sprache, selbst eine digitale, alles übersetzen kann, selbst den Mysterium einer Person, in Daten und Leistung. KI stellt uns vor das Risiko der Entmenschlichung, einer Zukunft zu bauen, die Gott ausschließt und andere zu einem Mittel reduziert. Stattdessen wählen wir den Weg von N'Chem'ya, der die Bedeutung der gemeinsamen Arbeit hervorhebt, um die Stadt Gottes, Yerushalayim, zu schaffen. Wiederum ist dieser Teil ähnlich der Idee, die wir vor Kurzem von Roshan Shunfoil Hirsch erwähnt haben. Und er fährt fort zu sagen, der Bau von Yerushalayim ist daher ein Modell des Bauens vom Gemeinwohl aus. Nun möchte ich hier meinen eigenen Punkt hinzufügen, denn unsere Weisen sagen uns, dass der Name der Stadt, Jerusalem Yerushalayim, aus zwei Wörtern stammt. Jedes von ihnen wird an einem anderen Ort in Safer Baratius, dem Buch Genesis, verwendet, um diese Stadt zu beschreiben. Und so bilden diese zwei Wörter die vollständige Bedeutung dessen, was Jerusalem sein soll. Und die zwei Wörter sind Yere, Ehrfurcht, Andacht, Respekt vor Gott, und shalom, Friede. Leo schreibt, der Bau einer Stadt, die auf dem Gemeinwohl gegründet ist, impliziert in erster Linie das Bauen auf einer festen Beziehung zu Gott. Es muss Yere geben, es muss ein Bewusstsein für Gott, ein Respekt für Gott, eine Ehrfurcht für Gott geben. Und zweitens bedeutet Bauen für das Gemeinwohl, die Grenzen der Menschheit anzunehmen. Zu oft setzen wir unsere Hoffnung in unbegrenzte Upgrades, in Formen des Fortschritts, die Ungleichheiten verschärfen, und in sofortige Lösungen, die unfähig sind, die Wunden der Menschen zu heilen. In unseren Begriffen ausgedrückt bedeutet Bauen für das Gemeinwohl, einen Ort des shalom zu bauen. Und diese zwei Ideen zusammen, Gott dienen und Frieden schaffen, werden zum Ziel und zur Essenz von Jerusalem, im Gegensatz zu Babel. Babel und Jerusalem beinhalten beide große kollektive Bauprojekte. Das Problem bei Babel war nicht die Zusammenarbeit, es war die Forderung nach Gleichförmigkeit. Babel lehrt uns, wie falsche Einheit aussieht. N'chemia, der Wiederaufbau Jerusalems, lehrt uns, was echte Einheit leisten kann, wenn Gott im Zentrum steht und das Ziel shalom ist. Später wandte sich Papst Leo speziell der künstlichen Intelligenz und der Verbindung zu diesen zwei Arten von Bauwerken. Die Gefahr, dass der Mensch zum Opfer seiner eigenen Errungenschaften wird, ist seit Jahrhunderten bekannt. Der außergewöhnlichste wissenschaftliche Fortschritt, die erstaunlichsten technologischen Leistungen und das erstaunlichste Wirtschaftswachstum werden, sofern sie nicht von einem authentischen moralischen und gesellschaftlichen Fortschritt begleitet werden, langfristig gegen den Menschen wirken, und wir sehen dies allenthalben um uns herum. Wenn die technologische Entwicklung ohne einen entsprechenden ethischen und gesellschaftlichen Fortschritt voranschreitet, wird das Ergebnis eine Zunahme der Mittel ohne ein Wachstum der Menschlichkeit sein, mehr zu haben, ohne mehr zu sein. Und genau das ist die Gefahr, in der wir uns heute mit KI befinden. Ich habe in den letzten Tagen einige Nachrichtenartikel bemerkt, in denen es darum ging, irgendwie religiöse Gelehrte, einschließlich jüdischer Rabbiner, in die Erstellung der Algorithmen eines bestimmten KI-Produkts einzubeziehen, um moralische und geistige Ziele einbeziehen zu können. Wir werden sehen, was daraus wird. Aber bisher dreht sich KI weitgehend darum, mehr zu haben, statt mehr zu sein. Und daher sind die Kriterien, anhand derer wir beurteilen, ob die Macht dieser digitalen Infrastrukturen positiv oder negativ ist, eher wie Bovell oder Jeruschalajim. Wir müssen Folgendes betrachten: Fördert es wirklich Teilnahme und Verantwortung? Schützt es die Verletzlichen? Stellt es einen fairen Zugang zu Chancen sicher? Bleibt es auf das Wohl aller und auf Gott ausgerichtet? Das sind die Kriterien, anhand derer wir dies bewerten müssen. Bovell repräsentiert Technologie und kollektive Intelligenz, die um Macht, Gleichförmigkeit und Dominanz organisiert sind. Jeruschalajim repräsentiert kollektive Leistung, geleitet von menschlicher Würde, individueller Verantwortung, Vielfalt und einem geteilten moralischen und geistigen Zweck. Mit anderen Worten, dieselbe außergewöhnliche technologische Fähigkeit könnte zu einer der beiden Arten von Gesellschaft beitragen. Die Sünde des Volkes war vor allem nicht, dass Menschen bemerkenswerte Technologie entwickeln. Es war, dass sie ihre technologische Leistung und ihren kollektiven Ehrgeiz zuließen, den Wert des Einzelnen zu überwältigen und Gott zu ignorieren. Die von Gott in all ihrer Größe geschaffene Menschheit steht heute vor einer entscheidenden Wahl: entweder einen neuen Turm von Bovell zu errichten oder die Stadt zu bauen, in der Gott und Menschlichkeit zusammenwohnen. Die Stadt Jeruschalajim. Ich denke, dies ist ein kraftvolles Verständnis dessen, was unser gesamter Anteil uns zu lehren versucht, insbesondere in Bezug auf eine der drängendsten praktischen Fragen unserer Zeit. Übrigens, beiläufig möchte ich hinzufügen, dass diese Woche bekannt wurde, dass Papst Leo nun an Lungenkrebs leidet. Er hat sich kürzlich einer Operation unterzogen. Und daher wünsche ich Papst Leo einen Rufus Lemur, eine vollständige Heilung. Meine Freunde, ich wünsche euch einen großartigen Tag und einen wunderbaren Schabbos, und ich freue mich darauf, euch bald persönlich zu sehen.
Wortlaut im Original
Good morning. Today is Friday, October 16, 2026. Recently, Pope Leo wrote an encyclical letter, a long essay, titled Magnifica Humanitas, and the subtitle is On Safeguarding the Human Person in the Time of Artificial Intelligence. So this is obviously a very practical topic. Many of us are thinking about AI, how it will work in our lives, what it will do to our lives. Now in this essay, he provides, within the essay, he provides what I consider to be an original, modern, and meaningful commentary on the narrative in our total portion about Miquel de Beauville, the Tower of Babel. Now obviously, the Pope's goal is to teach his religion and he uses terms, even terms that we may be familiar with, but he uses them in a way that reflect the ideas of his religion. So I want to borrow some of his ideas and words to present what I hope will be a thoroughly Jewish interpretation of this narrative and say something about modern society that I think is very, very important for us to understand. He writes at the beginning, we must ask God for the wisdom to interpret the great trends of our time, particularly technological advances. In recent years, it has become increasingly evident how rapidly and profoundly digitalization, artificial intelligence, and robotics are changing our world. For this very reason, crucial questions impose themselves and can no longer be avoided. Where are we going? Toward what goal do we wish to orient ourselves? What direction should we choose as a people and as a human community? So to do this, which I think is quite brilliant, he contrasts two biblical passages. Both of them are about building cities. Our Torah portion, which is about building the city of Bavel and the tower that goes along with it. And a passage from Sefer Nachemiah, the work of prophecy in Tanakh, the book of Nachemiah. Nachemiah was a contemporary of Ezra. They lived during and just after the Purim story, during the exile of the Jewish people to Bavel. Remember, the Jewish people after the First Basin of Egypt was destroyed. The Jewish people were exiled to Bavel. And then, shortly after the Purim story, Ezra and Nachemiah bring part of the Jewish people back to Israel to rebuild the second base of Mughalsh. Nachemiah in particular is in charge of overseeing the building or the rebuilding of Jerusalem. Two scenes from the Bible. The Tower of Bavel in Arbarsha and the rebuilding the walls of Jerusalem in the Sefer of Nachemiah. So he writes, fearing about Arbarsha, fearing being scattered across the earth, they sought to guarantee stability and power for themselves, and above all to make a name for themselves. It was an impressive feat. A single language, we've discussed this several times, a single technology, the technological innovations that were necessary in order to build these structures were quite impressive. However, the project concealed the profound danger. It was a project conceived without reference to God. That's Leo's understanding of why God was not happy with this. When a city is built on pride and the claim of self-sufficiency, communication breaks down, languages are confused and people no longer understand each other. The result is not unity but dispersion. Bavel thus reveals the limits of any effort that however grandiose arises from self-affirmation that sacrifices human dignity for efficiency and aspires to reach heaven without God's blessing. If you try to reach heaven without God's blessing, if you try to undertake something without the goal of being able to serve God, it will not endure. That's the lesson of the Migdal Bavel, according to Leo. The Book of Nachemiah on the other hand, it starts at a time of great vulnerability in the history of the Jewish people. After an exile into Bavel, some of the Jewish people remain. You remember we discussed this, it's not germane to our discussion. Most of the Jews stayed in Bavel, was a smaller group that came to Israel. But the city was still in ruins. The walls collapsed. And before Nachemiah took action to start rebuilding the city and the base of Migdal, the holy temple inside, he fasted, he prayed, and then he did not immediately impose his own solutions. But he convened the families of those who had come back and assigned each of them a section of work to do and listened to their concerns and coordinated their efforts. This narrative shows how the city is reborn, not through the initiative of one man, like Nimrod that we discussed a few days ago. But through the shared responsibility of all, it's an undertaking with God at the center, the rebuilding of Jerusalem, which rebuilds relationships before rebuilding with stones. This is critical. It's the relationships between people and between people and God that come before the technological innovations. Thus, Jerusalem rediscovers a common language, not one of uniformity, but the harmony that arises when all persons assume their own role and recognize that their strength comes from God. Technology has the power to heal, to connect, to educate, to protect, but it can also divide and exclude and create new forms of injustice. In and of itself, technology is not the answer to any of humanity's problems. It is not inherently evil or good. It is a tool. Therefore, the primary choice is not between a yes or no to technology, but rather between constructing Buvel or building Jerusalem. Buvel and Jerusalem both involve great collective building projects. Both require cooperation and coordination. The problem at Buvel wasn't cooperation. Remember, one language, one project, it was the demand for sameness. And we discussed this from the point of view of Roshan Shunfoil Hirsch a couple of days ago. We must then avoid the Buvel syndrome. That's the name that he gives us, namely the idolatry to profit in a way that sacrifices the weak. A uniformity that neutralizes differences. That's not the goal. The pretense that a single language, even a digital one, can translate everything, even the mystery of a person, into data and performance. AI presents us with the risk of dehumanization, of building a future that excludes God and reduces others to a means. Instead, let us choose the way of N'Chem'ya, which highlights the importance of working together to make the city of God, Yerushalayim. Again, this part is similar to the idea that we mentioned of Roshan Shunfoil Hirsch the other day. And he goes on to say, building Yerushalayim is therefore a model of building from the common good. Now here I want to add my own point, because our sages tell us that the name of the city, Jerusalem Yerushalayim, comes from two words. Each of them used in a different place in Safer Baratius, the book of Genesis, to describe that city. And so these two words form the completed meaning of what Jerusalem is supposed to be. And the two words are Yere, awe, reverence, respect for God, and shalom, peace. Leo writes, building a city founded on the common good implies first and foremost building on a firm relationship with God. There must be Yere, there must be an awareness of God, a respect for God, an awe for God. And second, building for the common good means accepting the limits of humanity. All too often we place our hope in unlimited upgrades, in forms of progress that exacerbates inequalities, and in immediate solutions incapable of healing people's wounds. To use our terms, building for the common good means building a place of shalom. And these two ideas put together, serving God and creating peace, become the goal and the essence of Jerusalem, as opposed to Bovell. Bovell and Jerusalem both involve great collective building projects. The problem at Bovell was not cooperation, it was the demand for sameness. Bovell teaches us what false unity looks like. N'chemia, rebuilding Jerusalem teaches us what genuine unity can accomplish if God is at the center and the goal is shalom. Later, Pope Leo turned specifically to artificial intelligence and the connection to these two types of building. The danger of humanity becoming a victim of its own achievements has been known for centuries. The most extraordinary scientific progress, the most astounding technological feats, and the most amazing economic growth, unless accompanied by authentic moral and social progress will in the long run go against man, and we see this all around us. If technological development advances without a corresponding ethical and social progress, the result will be an increase in means without a growth in humanity, having more without being more. And that is precisely the danger that we are in with AI today. I noticed some news articles recently in the last few days about somehow trying to get religious scholars, including Jewish rabbis, involved in creating the algorithms of a certain AI product to be able to include moral and spiritual goals. We'll see what happens with that. But so far, AI is largely about having more rather than being more. And therefore, the criteria by which we assess whether this power of these digital infrastructures is positive or negative is more like Bovell or Yerushalayim. We need to look at the following. Does it truly foster participation and responsibility? Does it protect the vulnerable? Does it ensure fair access to opportunities? Does it remain directed toward the good of all and toward God? Those are the criteria by which we need to evaluate this. Bovell represents technology and collective intelligence organized around power, uniformity, and domination. Jerusalem represents collective achievement guided by human dignity, individual responsibility, diversity, and a shared moral and spiritual purpose. In other words, the same extraordinary technological capability could contribute to either kind of society. The sin of the people above all was not that human beings develop remarkable technology. It was that they allowed their technological achievement and collective ambition to overwhelm the value of the individual and to ignore God. Humanity created by God in all its grandeur is today facing a pivotal choice, either to construct a new tower of Bovell or to build the city in which God and humanity dwell together. The city of Jerusalem. I think this is a powerful understanding of what our total portion is trying to teach us, especially as it relates to one of the most pressing practical issues of our day. Just by the way, parenthetically, I want to add that this week it was learned, we learned that Pope Leo now suffers from lung cancer. He recently underwent surgery. And so I want to wish Pope Leo a rufus lemur, a complete healing. My friends, I wish you a great day and a wonderful Shabbos, and I look forward to seeing you soon in person.