Die sechs Paramitas als Bodhisattva-Praxen bieten einen Weg, in einer unsicheren Welt durch gemeinschaftliche Meditation und ethisches Handeln zum Wohlergehen aller Wesen beizutragen.
Der Text ist die Einleitung eines zehnwöchigen Zen-Übungszeitraums (On-Gō) am San Francisco Zen Center. Der Sprecher erklärt den historischen Ursprung solcher Retreats in der Regenzeit-Praxis des Buddha und deren Fortführung in der japanischen Tradition. Das Studienthema sind die sechs Paramitas (Vollkommenheiten) des Mahāyāna-Buddhismus: Großzügigkeit, ethisches Verhalten, Geduld, eifriges Bemühen, Meditation und Weisheit. Diese werden als Bodhisattva-Praxen für eine unsichere Welt vorgestellt, die nicht nur dem eigenen Nutzen, sondern dem Wohlergehen aller Wesen dienen sollen. Der Sprecher skizziert die Struktur des Retreats: tägliche Zazen, Dharma-Vorträge, Sesshin, Zeremonien und Kleingruppen. Er betont die Bedeutung der Gemeinschaft (Sangha) und der gegenseitigen Unterstützung. Der Text schließt mit dem Hinweis, dass wir in herausfordernden und unsicheren Zeiten leben, und kündigt eine erste Einführung in die sechs Paramitas an.
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Dieser Podcast wird vom San Francisco Zen Center im World Wide Web unter www.sfzc.org angeboten. Unsere öffentlichen Programme werden durch Spenden von Menschen wie Ihnen ermöglicht. Guten Abend, alle zusammen. Können Sie mich gut hören? Ich werde fragen, ich möchte helfen. Ich merke, dass mein Sehvermögen, je älter ich werde, so ist, ja. Und deshalb werde ich fragen, ob das hilft. Danke. Noch einmal willkommen für alle, die mich vielleicht nicht kennen. Mein Name ist Tenzin David Zimmerman und ich wohne hier im San Francisco Zen Center, insbesondere hier im City Center. Ich lebe seit 26 Jahren hier im Wohnheim und ich diene derzeit sowohl als zentraler Abt als auch als abwesender Abt. Also halten sie mich jetzt beschäftigt. Und ich möchte auch alle willkommen heißen, die nicht nur im Raum sind, ob Sie neu sind oder zurückkehren, ob Sie seit einem Tag oder seit 50 Jahren hier sind. Willkommen und auch alle, die online zuschauen, jetzt oder in der Zukunft. Also der Dharma-Vortrag heute Abend ist der erste Dharma-Vortrag eines 10-wöchigen Übungszeitraums, den wir gerade begonnen haben und den wir hier sowohl im City Center als auch online abhalten. Und heute Morgen hatten wir eine Eröffnungszeremonie, bei der wir um die Altäre der Gottheiten im Tempel herumgingen. Und so ist meine Absicht heute Abend, die Bühne für den Übungszeitraum zu bereiten, indem ich sowohl eine kurze Orientierung darüber biete, was ein Übungszeitraum ist und was wir tun werden. Und dann auch das Thema unseres Studiums für diesen besonderen Übungszeitraum vorstellen. Ich muss gestehen, ich bin gerade von einer anderthalbstündigen Vorstandssitzung gekommen, die ziemlich intensiv war. Also versucht mein Geist gerade, diesen Wechsel von jener Welt in dieses Reich zu vollziehen. Also wenn etwas schiefgeht, liegt das wahrscheinlich daran. Für diejenigen von Ihnen, die neu sind, und wie viele Menschen sind neu, oh, willkommen, wunderbar. Ob Sie neu im Zen sind oder neu im San Francisco Zen Center oder neu im Buddha-Dharma im Allgemeinen, ein Übungszeitraum ist ein saisonales Ereignis, bei dem Menschen sich für einen Zeitraum intensiven Dharma-Studiums und der Praxis zusammenfinden. Und diese Tradition reicht bis auf die Zeit des Shakyamuni Buddha zurück, also vor 2500 Jahren, als während der Regenzeit der Buddha und all seine Schüler, die wir Sangha nennen würden, sich an einem Ort für eine längere Zeit versammelten und normalerweise war es etwa drei Monate während der Dauer. Und sie konzentrierten sich einfach auf ihre gemeinschaftliche Praxis, Meditation, Dharma-Studium, Untersuchung und welche Arbeit sie auch immer erledigen mussten, um sich selbst zu versorgen. Und diese Art von Tradition intensiver Trainingsperioden hat sich durch den gesamten Buddhismus hindurch fortgesetzt und insbesondere in chinesischen und japanischen Gemeinschaften. Und das japanische Wort für Übungszeitraum ist in der Tat ongo. Also Sie könnten mich hören, wie ich mich darauf beziehe, dass wir an einem ongo teilnehmen. Und das Wort übersetzt sich als friedlich oder verbeugt oder friedlicher Aufenthaltsort. Also macht es einem irgendwie Lust, ein ongo zu machen, einen Übungszeitraum zu machen, diese Einladung zum Frieden. Und der Zweck eines ongo ist es, einen Rahmen zu schaffen, in dem wir uns gegenseitig kollektiv unterstützen, unsere Praxis zu vertiefen, indem wir uns die Zeit nehmen, zuerst unsere Absichten zu klären. Warum übe ich? Warum bin ich hier? Richtig? Was ist die Natur meiner Praxis? Um unseren Körper und unseren Geist zu beruhigen und zur Ruhe zu bringen. Um das zu kultivieren, was wir im Buddhismus klares Sehen nennen, wissen Sie, in der Lage zu sein, klarer zu sehen, was wahr ist, anstatt unserer Geschichten über die Welt. Um die Erkenntnisse zu verkörpern, die wir während unserer Praxis haben mögen, und dann die Praxis vollständiger in unser Leben zu integrieren. Was also passiert, wenn wir von unseren Meditationsplätzen aufstehen und in unser tägliches Leben gehen? Wissen Sie, wie übersetze ich das? Wie nehme ich das auf? Die Praxis endet im Zen nie. Wissen Sie, es ist ein kontinuierlicher Ausdruck des wachen Herzens, des wachen Geistes, der sich in jeder Tätigkeit manifestiert, die wir tun. Und so ermutigt uns eine Zeit des ongo, zu unserem tiefsten Verlangen und Gelübde zurückzukehren und uns damit auszurichten, insbesondere inmitten des sehr geschäftigen urbanen Lebens, das uns ablenken kann und es schwieriger macht, diese stille, subtile Stimme für uns selbst zu hören. Was ist am bedeutendsten für Sie? Wie möchten Sie leben? Welche Art von Person möchten Sie sein in
die Welt? Was möchtest du mit deiner Lebensenergie manifestieren? Richtig? Und manchmal lassen wir uns so ablenken oder erhalten so viele Botschaften von anderen darüber, wie wir das tun sollten, dass wir den Kontakt zu unserer tiefsten Wahrheit für uns selbst, zu unserer eigenen authentischen Stimme, verlieren. Eine Praxisperiode ist also eine Gelegenheit, zurückkehren und tief in das hineinhören zu können. Das Studienthema für unseren Herbst-On-Gō sind die sechs Parameter. Und ich rahme diese als Bodhisattva-Praxen für eine unsichere Welt. Und kennt jemand die Parameter? Und ich werde später ein wenig darüber sagen, daher ein guter Teil von euch, manchmal auch als Vollkommenheiten bezeichnet. Vielleicht habt ihr auch diesen bestimmten Begriff gehört. Und die sechs Parameter bilden das Fundament des Mahāyāna-Buddhismus, des Mahāyāna-Buddhistischen Pfades, und umfassen die transzendenten Praxen der Großzügigkeit, ethischen Verhaltens, Geduld, eifrigen Bemühens, Meditation und Weisheit. Und ich werde später ein wenig mehr über diese sagen. Also werden wir in den nächsten 10 Wochen erkunden, was es bedeutet, diese sechs Parameter zu kultivieren und zu verkörpern, und nicht nur zu unserem eigenen Nutzen. Wir tun in unserer buddhistischen Praxis wirklich nichts nur zu unserem eigenen Nutzen, sondern tatsächlich für das Wohl der Welt, das Wohlergehen der Welt, das Wohlergehen aller Wesen. Und auch während der Praxisperiode werde ich einen achtwöchigen Kurs an Montagen abends leiten, in dem wir ein wenig tiefer in die spezifischen Wege eintauchen werden, jeden der Parameter in unserem Leben aufzunehmen und zu integrieren. Also andere Elemente, die zur Struktur des On-Gō beitragen, werden natürlich tägliche Zeiträume von Zazen einschließen. Also jeder, der an der Praxisperiode teilnimmt, ermutige ich euch sehr, euch stark ermutige ich, eine tägliche Praxis der Meditation zu haben, selbst wenn es nur für fünf, zehn Minuten ist. Hier im Tempel machen wir es zweimal am Tag. Wir haben zwei Zeiträume am Morgen und einen Zeitraum am Abend, aber es ist ein sehr grundlegender Aspekt unserer Praxis und hilft wirklich beim Sich-Besinnen. Und so wird es hier im Tempel angeboten und auch online angeboten. Wir werden auch zwei ganztägige Sitzungen haben. Die erste wird am kommenden Samstag sein, und dann werden wir auch noch eine im November haben. Und auch zwei Sesshin, diese Sesshin sind mehrtägige Sitzungen, mehrtägige Zeiträume des Sitzens, ein dreitägiger im November und ein siebentägiger im Dezember. Und natürlich wird es diese zweimal wöchentlichen Dharma-Vorträge geben, also den Dharma-Vortrag am Mittwochabend sowie den Dharma-Vortrag am Samstagmorgen. Und eines der Dinge, die Teilnehmer der Praxisperiode besonders genießen, sind die kleinen Gruppengespräche. Also wird es eine Gelegenheit für diejenigen geben, die sich angemeldet haben, mit anderen Praktizierenden in Gruppen zusammenzukommen, um über eure Praxis zu sprechen und insbesondere darüber, wie ihr die Parameter in eurem Leben selbst integriert und versteht. Und so wird es eine Gelegenheit geben, das entweder persönlich oder online zu tun, wenn ihr angemeldet seid. Und natürlich, ihr wisst, Zeremonien sind sehr wichtige Teile. Wir werden eine Reihe verschiedener Zeremonien haben, einschließlich der Vollmondzeremonie, die wir monatlich durchführen, und dann eine besondere, die die Leute besonders interessant finden, die Sijiki genannt wird, bei der wir die hungrigen Geister füttern. Und wir haben hier die Tradition, es auch um die Zeit von Halloween zu tun, aber typischerweise verbindet es sich mit der Zeremonie von Obon in Japan. Und schließlich werden wir die Tradition fortsetzen, eine Reihe von Studierenden einzuladen, einen 20-minütigen Vortrag zu halten, den wir Way-Seeking-Mind-Vortrag nennen. Und das ist ein Vortrag, in dem sie ihre Lebensumstände und die spirituellen Einsichten teilen, die sie zur Praxis geführt haben. Und es ist eine sehr intime, wunderbare Möglichkeit, verschiedene Sangha-Mitglieder kennenzulernen und sozusagen die gemeinsamen Themen zu hören, die viele von uns zur Praxis gebracht haben. Und ich möchte auch May Elliott erwähnen, die dort drüben sitzt. May wird diese Praxisperiode als unsere Shusō oder die Hauptstudentin dienen. Und das ist eine sehr traditionelle Rolle für Praxisperioden. Das bedeutet im Grunde, dass sie meinen Lehrstuhl teilen wird.
Es ist eine Möglichkeit, jemanden darauf vorzubereiten, den Lehrstuhl einzunehmen. Das ist so, als würde sie nächste Woche zustimmen, wenn sie formell eingeladen wird, tatsächlich einzutreten. Sie könnte in letzter Minute durch die Tür rennen und ihre Meinung ändern. Und was sie tun wird, ist, uns und den laufenden Prozess auf verschiedene Weise zu unterstützen. Sie wird auch Dharma-Vorträge halten. Sie wird kleine Gruppen leiten, mit Praktikumsstudenten bei Tee zusammenkommen. Und nächsten Mittwoch wird May einen Vortrag über den suchenden Geist halten. So werdet ihr hören, was May zur Praxis geführt hat und was ihr Weg gewesen ist. Und außerdem möchte ich die verschiedenen Zen-Zentrum-Mitarbeiter anerkennen und wertschätzen, die helfen werden, einen unterstützten Praxisrahmen für unser Studium der Parameter zu schaffen. Es braucht ein Dorf, um ein Kind großzuziehen, und es braucht eine Sangha, um ein Praktikum durchzuführen. Und da ist insbesondere Tim Wicks, der unser Tanto oder Praxisleiter hier ist. Michael Novak, der unser Ino oder Leiter des Meditationsraums ist, er fühlt sich heute Abend nicht wohl, also ist er nicht hier. Und auch unser Online-Programm-Team, das Dan Gudgel umfasst, ich bin mir nicht sicher, ob Dan hier ist, ich sehe ihn im Moment nicht. Und auch David Chow, sie werden also sozusagen die Online-Ansprechpartner für alle sein, die online teilnehmen. Es gibt Kurse, meine Jisha oder Zeremonienmeisterin, Tendit Allen, sie wird auch eine der kleinen Gruppenleiterinnen sein. Und dann mein Assistent Lorenzo, der eigentlich in Baltimore ist und sich um seine Schwiegermutter kümmert. Also danke und allen anderen, wisst ihr, alle, die im Tempel auf vielfältige Weise beitragen, all von euch noch einmal, danke für eure Unterstützung unserer gemeinsamen Praxis. Ich hoffe, dass euch das einen sehr kurzen, hilfreichen Überblick und eine Orientierung über die Komponenten des Herbstpraktikums oder On-Gos gibt und wie wir gemeinsam eine unterstützende Umgebung schaffen werden, um unsere Praxis in den nächsten 10 Wochen zu vertiefen. Es besteht noch die Möglichkeit, sich anzumelden. Also, wenn sich jemand von euch inspiriert fühlt, so zu tun, könnt ihr das entweder tun, indem ihr zur Website zurückgeht, ihr könnt auch mit Tim hier drüben sprechen, der vor dem Bakugyo sitzt, diesem fischähnlichen Holzinstrument, oder mit Alan hier. Alan kann euch auch in die richtige Richtung weisen. Also, wenn ihr Fragen habt, was es beinhaltet. Für den Rest dieses Abends möchte ich eine erste Einführung in die sechs Parameter anbieten, einschließlich einiger Kontexte, um ihre Bedeutung im Buddhismus und Zen zu verstehen, und darüber nachdenken, wie diese transformierenden Bodhisattva-Praxen uns helfen könnten, die Welt zu navigieren, in der wir uns befinden. Und ich denke, die meisten von uns würden zustimmen, dass wir in herausfordernden und unsicheren Zeiten leben. Stimmt jemand dieser Aussage nicht zu? Gut. Okay. Wisst ihr, ehrlich gesagt, ich denke, im Laufe der Geschichte haben alle Völker immer gesagt, dies seien herausfordernde und schwierige Zeiten. Also denke ich, es ist Teil der menschlichen Bedingung, uns in solchen Zeiten wiederzufinden. Und wisst ihr, jeden Tag erhalten wir Nachrichten von der Grausamkeit, dem Schmerz in der ganzen Welt. Es ist wirklich nicht leicht, dem Wissen und dem Hören über das Leid zu entkommen, das wir einander in verschiedenen Formen zufügen, entweder in unseren Gemeinschaften und auch auf der ganzen Welt. Und die Realität ist, dass wir in einer Welt leben, die voller Gefahr und Unsicherheit ist. Und viele von uns stehen ihr jeden Tag gegenüber, wenn wir aufwachen. Wisst ihr, vielleicht stehst du auf und schaust dir deine sozialen Medien, deine Nachrichten an, und du bekommst einfach diese Lawine der Herausforderungen der Welt, des Schmerzes, des Leidens, das verschiedene Menschen erfahren. Oder es kann sein, dass, wenn du vor deine Tür gehst, sogar innerhalb deines Hauses, du auf irgendeine Weise mit großer Not konfrontiert wirst. Wisst ihr, und wisst ihr, Dinge wie, natürlich, Gewalt, anhaltende Kriege, Morde, Rassismus, Regierungen, die ihre Bürger missbrauchen, Menschen, die die Umwelt missbrauchen, und ganz zu schweigen von den verschiedenen Naturkatastrophen, die auftreten. Leider werden viele dieser Ereignisse und das daraus resultierende Leid durch oder neigen dazu, hervorzu rufen, man könnte sagen, menschliche und Emotionen, menschliche Emotionen und Verhaltensweisen, wie Gier,
Zorn, Spaltung, Grausamkeit, Angst und Hoffnungslosigkeit. Es erfordert daher viel Mut und Mitgefühl, in solchen Zeiten tatsächlich ein offenes Herz und einen offenen Geist zu bewahren. Zumindest empfinde ich das so. Ich weiß nicht, wie es bei euch ist. Und so bleibt die Frage: Was sollen wir tun? Was sollen wir tun, wenn wir all diesem enormen Leid in uns, um uns herum und in der Welt gegenüberstehen? Der Buddha-Dharma lehrt, dass die Bewältigung und Bearbeitung der Probleme der Welt in uns selbst beginnt. Und so sind wir oft damit beschäftigt, auf etwas da draußen zu zeigen: Wenn sie sich nur ändern würden, dann wäre alles in Ordnung. Aber der eigentliche Buddhismus sagt: Nein, nein, ihr müsst das Licht nach innen richten und auf dieses Eine schauen und darauf, wie das Leid in diesem Einen entsteht. Wie wir also unsere geistige Präsenz sammeln und bewahren und eine tiefe Sorge und Fürsorge für die Welt entwickeln, beginnt mit dem Verständnis und der Heilung der Angst, der Unruhe, der Spaltung in unseren eigenen Geistern. Geister, die Trennung und Bedrohungen wahrnehmen, erschaffen eine Welt der Trennung und des Antagonismus. Und Geister, die Einheit und Abhängigkeit voneinander sehen, fördern Einheit und Harmonie. Man könnte es auch etwas anders ausdrücken: Unser Leid ist im Grunde eine Frage des Festhaltens an der Wahrnehmung und dem Glauben an ein illusorisch getrenntes Selbst. Wir fühlen uns irgendwie von der Welt und von denen um uns herum getrennt. Und in diesem Prozess leiden wir. Und unsere gewohnte Tendenz, an dieser Wahrnehmung festzuhalten, daran zu glauben, sie zu verdinglichen, sie erzeugt Dukkha, Leid, Krankheit, Unzufriedenheit. Oder? Der Zen lehrt jedoch auch, dass, wenn wir den Glauben an ein getrenntes Selbst loslassen, wenn wir das beiseitelegen, wenn wir es nicht verdinglichen, wenn wir ihm keine Energie oder Autorität geben, oder? Und wenn wir auch alles loslassen, was wir glauben und denken, was wir sind, sowie alles, was wir denken, dass die Welt ist. All die Geschichten und Interpretationen, Ideen, die wir über die Welt um uns herum und über andere Menschen haben. Wenn wir diese fallen lassen und einfach in einem offenen Bewusstsein verweilen, kann unsere wahre Natur, unsere grundlegende Buddhanatur, wie wir sagen würden, dann hervorleuchten und frei wirken. Oder? Wenn wir also, ihr wisst schon, wenn wir uns einfach aus unserem eigenen Weg schaffen, oder? Wir schaffen uns einfach aus unserem eigenen Weg, wird unsere grundlegende Natur, unsere authentische Natur, unser authentisches Selbst spontan, natürlich und geschickt auf alles reagieren, was entsteht. Oder? Und dabei wird es eine Art haben, besser mit der Situation und mit denen um uns herum in Harmonie zu sein. Aber dieses Loslassen unserer Selbsterzählung und der damit verbundenen Überzeugungen, die wir über uns selbst haben, kann herausfordernd sein wegen unserer karmischen Gewohnheitsmuster, alten, alten Gewohnheitsmuster, die wir im Grunde seit dem Moment entwickelt haben, in dem wir unseren ersten Atemzug taten, ihr wisst schon, die Wege, auf denen wir ein Gefühl des Selbst geschaffen haben, ihr wisst schon, und es irgendwie durch unseren Körper, unsere Sprache und unseren Geist ausgedrückt haben. Und viele dieser Gewohnheitsmuster haben eine Art Wurzel in dem, was der Buddhismus die drei Gifte nennt: Gier, Hass und Verblendung. Oder? Und sie sind tief verwurzelt. Man könnte sagen, sie sind an diesem Punkt in gewisser Weise in uns verdrahtet, weil wir sie so lange ausgeführt haben. In manchen Fällen sind sie verkörpert. Und der Buddhismus lehrt uns auch Praktiken und Dharma-Angebote, die dazu ermutigen, heilsame Qualitäten zu kultivieren, oder? Und Praktiken, die als wirksame Gegenmittel zu unserer Tendenz dienen können, festzuhalten und das Selbst zu beanspruchen. Und durch diese Praktiken beginnen wir, zu kosten, was wir Befreiung nennen, und eine wahre Reife oder Personlichkeit im Sinne des Buddha wiederzugewinnen. Und so, als Praktizierende des Buddha-Dharma, alles, was wir studieren, ihr könntet sagen, unser Rahmen für die Selbststudie, fragt uns ständig: Wie ist diese Aktivität? Wie ist diese Handlung, in die ich verwickelt bin, Körper, Sprache und Geist? Oder? Was auch immer wir tun oder sagen oder bedenken, ist es befreiend? Ist es befreiend für mich selbst und ist es befreiend für andere? So lehrte der Buddha selbst: Ich lehre, sagte er, ich lehre das Leid und das
Aufhören des Leidens. In meinen Worten lehre ich, wie Leiden entsteht, und ich lehre, wie Leiden beendet werden kann, oder? Also könnten wir in Betracht ziehen, unsere gesamte Dharma-Praxis aus dieser Perspektive anzugehen. Fragen wir uns, wie ist dies eine befreiende Praxis? Wie ist das, was ich tue, eine befreiende Praxis? Oder ist das, was ich tue, auf irgendeine Weise Verdinglichung oder dient es dem Glauben oder der Geschichte eines getrennten Selbst? Wie nehme ich diese Praxis als etwas an, das nicht nur mich von Selbstreinigung befreit und dazu beiträgt, Leiden zu lindern, sondern das gleichermaßen andere in diesem Bestreben unterstützen wird? Also ist ein Teil dessen, worauf wir schauen, dass ich mein eigenes Verhalten betrachte, aber ich betrachte auch die Wege, auf denen mein Verhalten andere beeinflusst und vielleicht auf irgendeine Weise zu ihrem eigenen Leiden und ihrer eigenen Krankheit beitragen könnte. Nun, im Manihana-Buddhismus, der Begriff Bodhichitta, kennt jemand diesen Begriff? Bodhichitta? Ein paar Leute, ja? Ja. Er bezieht sich auf den Geist, der auf Befreiung abzielt, oder? Also bedeutet Bodhi Erwachen und chitta bedeutet Geist oder Herz oder Absicht. Also könnte Bodhichitta übersetzt werden als der erwachte Herzensgeist oder der Geist der Erleuchtung. Und so ist Bodhichitta die tiefe Aspiration. Möge ich vollständig erwachen zum Wohl aller Wesen, oder? Also ist dies nicht bloß ein Wunsch nach unserer eigenen Erleuchtung, unserem eigenen Erwachen, unserer eigenen Freiheit vom Leiden. Vielmehr ist es die Vereinigung von Weisheit, was klares Sehen ist, Dinge klar zu sehen, und Mitgefühl, ein aufrichtiger Wunsch, dass alle Wesen frei vom Leiden sind, oder? Also möge ich vollständig erwachen zum Wohl aller Wesen? Und dies wiederum ist das Herz des Bodhisattva-Weges. Tatsächlich wird Bodhichitta auch als die eigentliche Geisteshaltung eines Bodhisattva beschrieben. Und ein Bodhisattva, eine andere Art, das auszudrücken, ist ein zukünftiger Buddha, oder? Also das Wurzelwort für Bodh
Wortlaut im Original
This podcast is offered by the San Francisco Zen Center on the web at www.sfzc.org. Our public programs are made possible by donations from people like you. Good evening everyone. Can you hear me okay? I'm gonna ask, I want to help. I'm realizing as I'm getting older my eyesight is like, yeah. And so I'm gonna ask if this helps. Thank you. Once again welcome for anyone who may not know me. My name is Tenzin David Zimmerman and I reside here at San Francisco Zen Center, particularly here at City Center. I've lived here for 26 years in residence and I currently serve as both the central Abbott and the abiding Abbott. So they keep me busy now. And I want to welcome also everyone who's not only in the room whether or not you're new or returning, been here for one day or 50 years. Welcome and also everyone online who's observing now or in the future. So tonight's Dharma Talk is the first of Dharma Talk of a 10-week practice period that we have just started and we're holding here both at City Center and also online. And this morning we had an opening ceremony where we went around to the Divin altars in the temple. And so my intention this evening is to kind of help set the stage for the practice period by offering both a brief orientation to what is a practice period and what are we going to be doing. And then also introduce the topic of our study for this particular practice period. I have to confess I just caught off of an hour and a half board meeting that was pretty intense. So my mind is trying to make this shift from that world to this realm. So if something goes awry that's probably why. For those of you who are new and how many people are new, oh welcome wonderful. Whether or not you're new to Zen or new to San Francisco Zen Center or new to the Buddha Dharma in general, a practice period is a seasonal event in which people come together for a period of intense Dharma study and practice. And this tradition dates back to the time of Shakyamuni Buddha so 2500 years ago when during the rainy season the Buddha and all his disciples or the Sanghas we would call them would gather into one place for an extended period of time and usually it was about three months during the duration. And they would just focus on their communal practice meditation, Dharma study, inquiry and whatever work they need to take care of themselves. And this kind of tradition intensive training periods has continued throughout Buddhism and particularly in Chinese and Japanese and communities. And the Japanese word in fact for practice period is on go. So you might hear me refer to this as an on go that we're participating in. And the word translates as peaceful or bowed or peaceful dwelling place. So kind of makes you want to write, do an on go, do a practice period, that invitation to peace. And the purpose of an on go is to create a container in which we collectively support each other to deepen our practice by taking the time to first clarify our intentions. Why am I practicing? Why am I here? Right? What is the nature of my practice? To kind of settle and quiet our bodies and minds. To cultivate what we say Buddhism clear seeing, you know, being able to see more clearly what is true rather than our stories about the world. To embody whatever insights that we might have during our practice and then more fully integrate practice into our lives. So what happens when we get off our meditation seats and go into our daily life? You know, how do I translate that? How do I include that? Practice never ends in Zen. You know, it's a continuous expression of the awake heart, mind, manifesting in any activity that we're doing. And so a time of on go encourages us to return to and align with our deepest yearning and vow, especially amidst the very busy urban life that can kind of distract us and make it more difficult to hear for ourselves this quiet, subtle voice. What is most meaningful for you? How do you want to live? What kind of person do you want to be in the world? What do you want to manifest with your life energy? Right? And sometimes we get so distracted or get so many messages from others about how we should do that, that we lose contact with our deepest truth for ourselves, our own authentic voice. So a practice spirit is an opportunity to be able to come back and listen deeply to that. The topic of study for our fall on go is the six parameters. And I frame these as bodhisattva practices for an uncertain world. And anyone familiar with the parameters? And I'll say a little bit later, so a good deal of you, sometimes also referred to as perfections. So maybe you also heard that particular term. And the six parameters form the foundation of Mahayana Buddhism, the Mahayana Buddhist path, and include the transcendent practices of generosity, ethical conduct, patience, diligent effort, meditation, and wisdom. And I'll say a little bit more about these later. So over the next 10 weeks, we're going to explore what it means to cultivate and embody these six parameters and not just for our benefit. We don't really do anything just for our benefit in our Buddhist practice, but actually for the will of the world, the welfare of the world, the welfare of all beings. And also during the practice spirit, I'll be leading a eight-week class on Monday nights in which we'll dive a little bit more deeply into the specific ways to take up and integrate each of the parameters in our lives. So other elements that are contributing to the structure of the ongo will include of course daily periods of Zazen. So anyone who's participating in the practice period, I highly encourage you, strongly encourage you to have a daily practice of meditation, even if it's for five, 10 minutes. Here in the temple, we do it twice a day. We have two periods in the morning and a period in the evening, but it's a very fundamental aspect of our practice and really helps with settling. And so it's offered here in the temple and also offered online. We're also going to have two day-long sittings. The first one is going to be this coming Saturday, and then we'll have another one in November as well. And also two sushis, those sushis are multi-day sittings, multi-day periods of sittings, a three-day and November and a seven-day in December. And of course, there'll be these twice weekly Dharma talks, so Wednesday night Dharma talk, as well as the Saturday morning Dharma talk. And one of the things that practice period participants particularly enjoy are the on the small group discussions. So there'll be an opportunity for those who are signed up to meet with other practitioners in groups to talk about your practice and particularly how you are yourself integrating and understanding the parameters in your life. And so there'll be an opportunity to do that either in person or online if you're signed up. And of course, you know, ceremonies are very important parts. We'll have a number of different ceremonies including the full moon ceremony that we do on a monthly basis, and then a special one that people find particularly interesting is one called Sijiki, where we feed the hungry ghosts. And we have a tradition here of doing it around the time of Halloween as well, but typically it connects with the ceremony of Obon in Japan. And lastly, we'll continue the tradition of inviting a number of students to give a 20 minutes, what we call way-seeking mind talk. And that's a talk in which they share their life circumstances and the spiritual increase that have led them to practice. And it's a very intimate, wonderful way to get to know various Sangha members and kind of hear the common themes that many of us that brought have brought many of us to practice. And I also want to acknowledge May Elliott, who's sitting over there. May is going to serve this practice period as what's called our shusou or head students. And that's a very traditional for practice periods. That basically means she'll be kind of sharing my teaching seat. It's a way to begin training someone to take the teaching seat. That's as if she agrees next week when she's formally invited to enter to actually enter. She may at the last minute run out the door and change her mind. And what she'll be doing is supporting us and the ongoing in a number of ways. She'll also be giving Dharma talks. She'll be leaving small groups, meeting with practice period students over tea. And next Wednesday, May will give her a way-seeking mind talk. So you'll get to hear what brought May to practice and what has been her path. And also, I want to acknowledge and appreciate the various Zen Center staff who will be helping to create a supported practice container for our study of the parameters. It takes a village to raise a child and it takes a Sangha to put on a practice period. And so there is particularly Tim Wicks, who is our Tanto or head of practice over here. Michael Novak, who is our Ino or head of the meditation hall, he's not feeling well this evening, so he's not here. And also our online programs team, which includes Dan Gudgel, I'm not sure Dan is here, I don't see him at the moment. And also David Chow, so they'll be kind of the online point person for anyone that is participating online. There are courses, my Jisha or ceremonial, Tendit Allen, she'll be one of the small group leaders as well. And then my assistant Lorenzo, who is actually Baltimore, taking care of his mother-in-law. So thank you and everyone else, you know, everyone who is in the temple contributing in myriad ways, all of you once again, thank you for your support of our mutual practice together. So I hope that just gives you a very brief, helpful overview and orientation of the components of the fall practice period or on go and how it is that we're going to collectively create a supportive environment for deepening our practice over the next 10 weeks. There is still an opportunity to sign up. So if any of you feel inspired to do so, you can do so either going back to the website, you can also talk to Tim over here, who's sitting in front of the Bakugyo, that fish-like wooden instruments, or Alan here. Alan can also help point you in the direction. So if you have any questions about what it entails. So for the remainder of this evening, I want to offer an initial introduction to the six parameters, including some context for understanding their importance in Buddhism and Zen and reflect on how these transformative Bodhisattva practices might help us navigate the world that we find ourselves in. And I think most of us would agree that we live in challenging and uncertain times. Does anyone disagree with that statement? Good. Okay. You know, frankly, I think throughout history, every people have always said these are challenging and difficult times. So I think it's part of the human condition to find ourselves in such times. And you know, every day we receive news of the cruelty, the pain around the world. It's really not easy to escape knowing and hearing about the suffering that we inflict on each other in various forms, either in our communities and also across the world. And the reality is that we live in a world that's filled with danger and uncertainty. And many of us face it every day when we wake up. You know, it may be you get up and you look at your social media, your news, and you just get this onslaught of the challenges of the world, the pain, the suffering that various people are experiencing. Or it may be that when you walk outside your door, even within your house, you are encountering some great distress in some way. You know, and you know, things such as, of course, violence, ongoing wars, murders, racism, governments abusing their citizens, humans abusing the environments, and not to mention the various natural disasters that arise. Sadly, many of these events and the resulting suffering are fueled by or tend to give rise to, you could say, human and emotions, human emotions and behaviors, such as greed, anger, divisiveness, cruelty, fear, and hopelessness. So it takes a lot of courage and compassion to actually maintain an open heart and an open mind during such times. At least I find that to be the case. I don't know how it is for you. And for, so the question remains, okay, so what are we to do? What are we to do when we face all this tremendous suffering within this one and around us and in the world? You know, the Buddha Dharma teaches that navigating and addressing the world's problems begin within us. And so often we're so busy pointing out there, if only they would change, then everything would be fine. But the actual Audi Buddhism says, uh-uh, no, no, you'll have to turn the light inward and look at this one and how suffering arises in this one. So how we gather and maintain our presence of mind and cultivate a deep concern and care for the world begins with understanding and healing the fear, the turmoil, the divisiveness within our own minds. So minds that perceive separation and threats create a world of separation and antagonism. And minds that see oneness and interdependency foster oneness and harmony. So you could also put this a slightly different way. Our suffering is fundamentally a matter of holding the perception and the belief of being an illusory separate self. We somehow feel ourselves to be separate from the world and those around us. And in that process we suffer. And our habitual tendency to grasp or cling to this perception, to believe it, to reify it, it creates dukkha, suffering, disease, dissatisfaction. Right? However, Zen also teaches that when we let go of the belief in a separate self, when you put that aside, when you don't reify it, when you don't give it energy or authority, right? And you let go also everything you believe and think that you are as well as everything we think the world is. All the stories and interpretations, ideas that we have about the world around us and about other people. When we drop those and just stay and open awareness, our true nature, our basic Buddha nature as we would say, can then shine forth and function freely. Right? So if we can, you know, you could say if we just get out of our own way, right? We just get out of our own way, our basic nature, our authentic nature, our authentic self will respond spontaneously, naturally and skillfully to whatever arises. Right? And in doing so, it will have a way of harmonizing better with the situation and with others around us. But this letting go of our self narrative and the associated beliefs that we have about ourselves can be challenging because of our karmic habit patterns, old, old habit patterns that we have developed basically from the moment we took our first breath, you know, the ways that we have created a sense of self, you know, and have kind of expressed that through our body, speech, and mind. And much of these habit patterns, they have a root of some sorts in what Buddhism calls the three poisons of greed, hate, and delusion. Right? And they're deeply entrenched. You could say they're almost at this point wired in us in some way because we've been enacting them for such a long time. In some cases they've been embodied. And Buddhism also teaches us practices and Dharma offerings that encourages to cultivate wholesome qualities, right? And practices that can serve as powerful antidotes to our tendency to grasp and self-claim. And it's through these practices that we begin to taste what we call liberation and retrieve a true maturity or personhood in a Buddha sense. And so as practitioners of the Buddha Dharma, everything we study, you could say our framework for self-study, it's constantly asking ourselves, how is this activity? How is this action that I'm engaged in, body, speech, and mind? Right? Whatever is we're doing or saying or contemplating, is it liberating? Is it liberating for myself and is it liberating for others? So the Buddha himself taught, I teach, said, I teach suffering and the cessation of suffering. In my words, I teach how suffering arises and I teach how suffering can be ended, right? So we might consider approaching all of our Dharma practice from this lens. Ask ourselves, how is this a liberated practice? How is what I'm doing a liberated practice? Or is what I'm doing in some way reifying or serving the belief or the story of a separate self? How do I take up this practice as something that will liberate not just me from self-cleaning and help alleviate suffering, but that it will likewise support others in that endeavor? So part of the thing that we're looking at is, I'm looking at my own behavior, but I'm also looking at the ways that my behavior affects others and maybe might contribute in some way to their own suffering and disease. Now in Manihana Buddhism, the term Bodhichitta, anyone know that term? Bodhichitta? A few people, yeah? Yeah. It refers to the mind that aims for liberation, right? So Bodhi means awakening and chitta means mind or heart or intention. So Bodhichitta could be translated as the awakened heart mind or the mind of enlightenment. And so Bodhichitta is the profound aspiration. May I awaken completely for the benefit of all beings, right? So this is not merely a wish for our own enlightenment, our own awakening, our own freedom from suffering. Rather, it's the union of wisdom and which is clear seeing, seeing things clearly and compassion, a sincere wish for all beings to be free from suffering, right? So may I awaken completely for the benefit of all beings? And this in turn is the heart of the Bodhisattva path. In fact, Bodhichitta is also described as the very mindset of a Bodhisattva. And a Bodhisattva, another way of saying that is a Buddha to be, right? So the root word for Bodhi, Bodhisattva, bodh means to know. It means knowing things as they truly are, seeing clearly the world, not through your lenses of self, your conditioned interpretations, but dropping all that and seeing directly what is. And sattva is someone with heart and courage. So Bodhisattva. Simply put, a Bodhisattva is someone with the heart or courage for awakening. Are you that person? Do you have the heart and the courage to awaken, to be free? Or has it seemed a little scary, a little intimidating to think, I could be free, right? And again, the iterate to reiterate, this, our awakening, our freedom is not a solitary liberation or awakening. It's for the benefit of all beings. Now the path of the Bodhisattva, the one who wants to awaken for the benefit of all beings, is also the path of the paramitas. And we can think of the six paramitas. Again, as I said earlier, they could be known as the six perfections as engines of the Bodhisattva's path, defining how a Bodhisattva lives, acts, and trains their mind. A Bodhisattva naturally follows and embodies these six transcendental virtues. And so by cultivating the paramitas, a Bodhisattva brings their true nature, their authentic nature, their true self, their Buddha nature, into full expression. It can be completely expressed through the taking up the six paramitas. Buddhist scholar Donald Lopez Jr., he describes the term paramita, or perfection in his case, as having two etymologies. So the first etymology of paramita derives from the word paramah, which means highest, or most distant, or most excellent. And because of that, one of the reasons paramita can be rendered as perfection or excellence. And so the six paramitas are often referred to as transcendent perfections. They are transcendent because they transcend the duality of subject and object, and the practice of the perfection are also seen as empty or free of any self. So they transcend dualities in their fullest expression. And the second more creative yet, more kind of widely reported etymology, divides paramita into two parts, para and mita. And para means beyond, or it can also mean the further bank or the shore or the boundary. And mita has the meaning of that which has arrived. And you can e