Theravada · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen
Mark Coleman: Monday Night Talk: The Poignancy and Tenderness of Change
Mark Coleman ·
Dharma Seed - Dharma Talks (Insight-/Vipassana-Tradition, Aggregator) ·
2026-10-19
· Barre
· Quelle
Geduld · tragend
Gemeinschaft · tragend
Wissen
Die Natur offenbart durch den ständigen Wandel die verborgene Zärtlichkeit und Rührung des Daseins, die in der buddhistischen Praxis als Erkenntnis und Kultivierung zugänglich werden.
Mark Coleman reflektiert über die Natur als Lehrmeisterin für buddhistische Einsichten, insbesondere über den Wandel. Er zitiert den thailändischen Meditationslehrer Ajahn Chah, der das Dharma von Bäumen, Flüssen und Felsen lernte. Der Herbst dient als zentrale Metapher für Vergänglichkeit, Loslassen und innere Wendung. Coleman teilt ein von ihm als 'Erd-Sutra' bezeichnetes Gedicht, in dem die Erde den Menschen willkommen heißt und ihre Verbundenheit mit der Schöpfung betont. Er verknüpft die Beobachtung von Veränderung in der Natur mit der buddhistischen Praxis der Kultivierung (bhavana). Der Text verbindet die Schönheit des Wandels mit der Rührung und Zärtlichkeit, die aus der Erkenntnis der Vergänglichkeit entstehen. Die Zuhörer werden eingeladen, die Herbstzeit als Anlass für innere Reflexion zu nutzen.
- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
-
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit (erschlossen)
- Wo sitzt das Übel?
-
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
- Was hilft dagegen?
-
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
-
vor allem Teil einer Gemeinschaft oder Schöpfung
- Wohin geht die Geschichte?
-
Wiederkehr, kein Ziel, immer dasselbe Muster
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
-
auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
-
auch Tieren, Pflanzen, der ganzen Schöpfung
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
-
der Text kritisiert nicht
Verwandte Texte aus anderen Traditionen
nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition
Wozu der Text aufruft
- nach draußen gehen und die Natur beobachten (innerlich)
- sich der Vergänglichkeit und dem Wandel öffnen (innerlich)
- Achtsamkeit und Empfänglichkeit für die Natur kultivieren (innerlich)
Gemessen
- Grundhaltung
- 1 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 2 von 3
- Reichweite
- 1 von 5
- Konkretheit
- 2 von 3
- Abgrenzung
- 0 von 3
- Zeitbezug
- früher 1, jetzt 3, künftig 1
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
So, wie viele von euch wissen, bin ich ein großer Liebhaber des Wilden. Tatsächlich heißt meine Arbeit „Awake in the Wild". Und ich verbringe so viel Zeit wie möglich draußen in der Natur, am liebsten in der Wildnis, in den Bergen, in den Wäldern. Und ich habe gerade letzte Woche eine Woche damit verbracht, in diesem wunderbaren Wildnis-Dharma-Zentrum namens Vaisitos zu unterrichten, das auf 9.000 Fuß Höhe in den Bergen von New Mexico liegt. Und es war eine wunderschöne herbstliche Woche. Es war kalt und alle Weidenpappeln wurden golden, all diese schimmernden goldenen Münzen an den Bäumen. Sehr schön, sehr wild. Und der Grund, warum ich diese Retreats mache, ist, nun, weil ich es liebe, draußen in der Natur zu sein, aber auch weil es ein tiefgründiger Ort ist, um zu meditieren und sowohl Achtsamkeit zu kultivieren, aber auch eine sehr tiefe Sensibilität und Empfänglichkeit für die Natur zu kultivieren. Und um zu entdecken, wie sehr die Natur eine schöne und tiefgründige Lehrerin ist. Und deshalb möchte ich einige Dinge teilen, einige Reflexionen darüber, was die Natur uns lehrt. Und natürlich sind das nicht nur Lehren aus der Natur, sondern sie sind überall. Ich fange mit ein paar Zitaten an. Eines von Ajahn Chah. Ajahn Chah war ein sehr bekannter buddhistischer Meditationslehrer in Thailand, im letzten Jahrhundert. Und er sagte, nach der Ordination nahm mich mein Lehrer mit auf Wanderschaft durch die Wälder und auf den Bergen. Und ich lernte das Dharma. Dharma ist ein Wort für buddhistische Lehren, aber auch ein Wort für Wahrheit oder Naturgesetz. Also sagte er, ich lernte das Dharma von den Bäumen, von den Gräsern, den Flüssen, Bächen, Höhlen und Felsen. Ich lauschte den Klängen der Vögel und anderer Tiere und ihren Lehren. Was bedeutet es also, das Dharma, die Wahrheit, von den Bäumen und den Gräsern und den Flüssen und den Höhlen und den Felsen und den Bergen zu lernen? Und dann schrieb einer seiner wichtigsten Schüler, Ajahn Chah, der Lehrer von Jack Kornfield und anderer Lehrer hier, war, dies. Er sagte, ob ein Baum, ein Berg oder ein Tier, es ist alles Dharma. Alles ist Dharma, wie in Wahrheit oder Naturgesetz. Wo ist das Dharma? Dharma ist Natur. Wenn man die Natur sieht, sieht man das Dharma. Wenn man das Dharma sieht, sieht man die Natur. Die Natur sehend, kennt man das Dharma. Wie in, es ist nicht getrennt. Wenn wir draußen sind, wenn wir in der Natur sind, offenbart die Natur, wie die Dinge sind. Offenbart, wie die Dinge sind, über das Leben, über uns selbst, über die Wirklichkeit. Und deshalb möchte ich auf eine bestimmte Sache hinweisen, die sehr offensichtlich ist, wenn wir draußen in der Natur sind, und das ist die Wahrheit des Wandels. Und natürlich wissen wir alle, dass sich Dinge verändern. Und wir sind in der Jahreszeit des Herbstes. Und der Herbst ist vielleicht die ergreifendste Art von Zeit für Reflexion über den Wandel. Wir kommen dem Samhain, dem keltischen Fest, näher, aber der Anerkennung dieser Jahreszeit. Wir kommen dem Allerheiligenabend näher, heute bekannt als Halloween. Wir kommen dem Tag der Toten näher. Dies ist eine Zeit, in der viele Kulturen spüren, dass der Schleier zwischen den Lebenden und den Sterbenden dünn ist und man eher in der Lage ist, sich mit Geistern in der anderen Welt zu verbinden. Aber für mich denke ich, der Herbst ist eine Zeit der Ergreifung. Es ist eine Zeit der Reflexivität. Während die Erde und die nördliche Hemisphäre, jedenfalls, das Land nach innen dreht. Die Luft wird kalt. Das Licht wird schräger. Und es gibt ein Gefühl der Einladung, nach innen zu drehen und langsamer zu werden. Nicht dass wir in dieser verrückten Kultur langsamer werden, aber es gibt eine Einladung, langsamer zu werden. Und deshalb bin ich neugierig, was für euch, wenn ihr auf die... Und es gibt nicht das. Ich meine, in Kalifornien ist der Herbst nicht so dramatisch wie vielleicht in Neuengland oder in bestimmten Teilen Europas oder anderen Teilen der Welt. Aber es gibt ein Gefühl von Bäumen, die sich verfärben, und Blättern, die fallen. Und man weiß, dass bestimmte Bäume, die Ahorne und die Eichen, einige Eichen, sich verfärben. Und jetzt ist es oben in den Bergen. In New Mexico war es so, als wäre der ganze Boden mit diesen goldenen Münzen aus Pappelblättern bedeckt. Es ist sehr schön. Und es gibt etwas, das an ein zelluläres Gedächtnis des Vorbeiziehens der Zeit, des Wechsels der Jahreszeiten, des Lebens, das zur Erde zurückkehrt, spricht. Und deshalb nur eine Reflexion für euch selbst, was bedeutet diese Jahreszeit für euch? Was ruft sie in euch hervor
du? Die Jahreszeit des Herbstes, des Fallens? Jemand? Was ruft sie in dir hervor? Jahreszeit, Herbst? Ein, zwei Worte? Ja? Auf den Winter vorbereiten? Ja? Ja? Was ist es bei dir? Neuer Anfang. Neuer Anfang, gut. Also bei dir ist es ein Anfang, keine Enden, okay? Was noch? Nun, denk einfach für dich selbst nach. Ich benutze das Wort Rührung. Und weißt du, wir, viele wandernde Vögel verlassen, einige wandernde Vögel kommen an. Aber es gibt ein Gefühl des Hin-Einwärtig-Gehens, die Bäume ziehen ihren Saft hinab zurück in die Erde, sie werfen ihre Blätter ab. Also lehrte ich hier ein Retreat. Das war vor ein paar Jahren, es war ein Natur-Retreat. Ich leite jetzt viele Natur-Retreats hier. Und ich half dabei, einen dieser Vorträge zu geben, wie ich ihn jetzt gebe. Und ich, weißt du, als Dharma-Lehrer, als Meditationslehrer, ich mache das schon eine Weile, also bin ich ein wenig müde von meiner eigenen Stimme. Und so ging ich den Hügel hinunter, und ich ging an diesen Bäumen vorbei, einfach an diesem Parkplatz vorbei, und es waren wahrscheinlich Eichen. Und ich fragte sie, ich sagte, was würdet ihr, was würdet ihr, was würdet ihr, wenn ihr den Dharma-Vortrag heute Abend geben müsstet, was hättet ihr zu sagen, weißt du? Eine interessante Frage zu stellen, weißt du, was würden die Bäume, was würden diese Bäume, die seit Jahrzehnten, einige von ihnen seit Jahrhunderten hier stehen, was würden sie uns beibringen müssen, weißt du? Sie lehren uns vieles, weißt du, die Espe-Bäume und alle Laubbäume, sie lehren uns das Loslassen. Sie lehren uns die Hingabe. Sie lehren uns Geduld. Sie lehren uns, wie man standhaft bleibt, auch wenn sie nicht wissen, wann der nächste Regen kommt. Und hier müssen die Moose auf den Bäumen sehr geduldig sein. Sie müssen sechs Monate zwischen den Frühjahrsregenfällen und den Winterregenfällen warten. Also werde ich das teilen, es ist nicht ganz, nun, ich werde das trotzdem teilen. Das ist das, was ich sie sagen hörte. Es heißt, ich nannte es die Erd-Sutra. Es ist ein Dhassabhai gehört. Ohne die Stille zu stören, spricht sie. Und sie, die Erde spricht. Du, du, du bist immer willkommen. Geh hinaus und erkunde und spiele. Werde neugierig. Warum isolierst du dich drinnen. Öffne das Fenster. Tritt durch die Tür. Geh in die grasigen Wiesen, sanften Hügel und stillen Haine. Du lebst in einer ewigen Heimkehr. Du bist zu Hause, ein Teil von allem hier. Jeder Ast, jedes Blatt, jede Flosse und jeder Flügel sind dein Verwandte und deine Verwandten. Schau deine Schwalben-Schwestern und irdischen Brüder an. Komm tief zu Boden. Komm tief zu Boden. Du hast Wurzeln, die jede lebende Sache berühren. Schau dich um. Alles wächst gemäß seiner eigenen Natur. Hier gibt es keine Vollkommenheit. Nur das Leben, das sich perfekt ausdrückt. Du bist kein Fehler. Kannst du nicht sehen, dass dein wilder, exzentrischer Ausdruck die Art ist, wie ich mich durch dich bewegen wollte. Ja, ich bewege mich immer durch dich. Hör zu, wie du eingebettet bist. Wie der Boden in deine Knochen gebacken ist. Die Bäche fließen durch deine Kapillaren. Du bist meine Lungen, die die Luft einatmen, während ich deine Fußstapfen auf mir spüre. Erinnere dich, du bist immer bekannt, nicht einmal für einen Moment getrennt. Also das ist das, was ich in dieser Nacht hörte. Vielleicht, selbst wenn du nach draußen gehst und den Mond aufgehen siehst und siehst, was die Bäume mit dir zu teilen haben. Vielleicht flüstern sie dir in Stille zu. Vielleicht hörst du nichts. Vielleicht sagen sie, du bist in Ordnung. Du bist okay. Vielleicht sagen sie, du bist willkommen. Aber selten fühlen wir uns gerichtet, wenn wir nach draußen gehen. Wir fühlen uns im Allgemeinen angenommen. Die Natur tut ihr Ding. Wild, exzentrisch, schön. Und sie hat Raum für alles. Sie hat viel Raum für Vielfalt und Komplexität und Unvollkommenheit, was all wir sind. Also, wie ich sagte, was ich heute Abend mit euch sprechen möchte, die Lehre, die am offensichtlichsten ist, wenn wir nach draußen in die Natur gehen und Zeit in der Natur verbringen, ist, dass alles dynamisch ist. Alles ist verbunden. Alles ist in einem Zustand ständigen Wandels. Auch wenn es manchmal statisch aussehen kann, ein Berg kann statisch aussehen, Bäume können stabil aussehen. Aber wenn wir etwas genauer hinschauen, können wir den Dynamismus, die Flüssigkeit, die Lebendigkeit sehen und fühlen. Ob es im Moment des, weißt du, wenn du
Wenn du draußen sitzt, wirst du den Fluss der Klänge spüren, der Vogelgesänge, der Insekten, der Stille, des Raschelns, die Bewegung des Windes in den Bäumen, das Wiegen der Gräser, es ist einfach diese lebendige Landschaft. Sehr anders als drinnen. Drinnen sind die Dinge ziemlich statisch. Und unsere Sinne neigen dazu einzuschlafen, weil es statisch ist. Also, ich plane, über dieses Thema auf der Rückzug zu sprechen, die ich letzte Woche gerade geleitet habe. Und wenn du über Veränderung nachdenkst, darüber, wie alles sich verändert und daher in gewisser Weise vergänglich ist, in gewisser Weise dynamisch, aber daher auch in gewisser Weise unzuverlässig, in gewisser Weise unsicher. Wenn sich alles verändert, wohin gehen wir dann für Gewissheit? Was ist zuverlässig? Menschen verändern sich, Stimmungen verändern sich, Körper verändern sich, Regierungen verändern sich, Gott sei Dank. Jahreszeiten verändern sich, das Wetter verändert sich, Dinge kommen und gehen. Alles kommt und geht. Und es gibt Schönheit darin. Für mich, diese goldenen Espenbäume zu sehen und dann zu sehen, wie sie einfach von den Bäumen gefegt werden und zu Boden fallen, dieses Hören des schönen Klangs der Vögel, die so flüchtig sind, die Blumen, die kommen und gehen. Viel Schönheit und Freude in der Veränderung. Diese Cumuluswolken zu beobachten, die wir jetzt anfangen zu haben, weil es Herbst ist, die Wellen oder den Wasserfluss zu beobachten. Schön. Wir empfinden viel Freude an der Veränderung, an der Schönheit des Dynamismus. Und natürlich, ohne Veränderung kein Wachstum, keine Transformation. Wenn sich die Dinge nicht verändern würden, wären wir festgefahren. Stell dir gerade vor, wenn einfach alles gleich bliebe. Du bliebst gleich und du bist festgefahren mit dem, wie du in diesem Moment bist. Und das war's. Ich meine, vielleicht ist das in Ordnung. Vielleicht ist es nicht in Ordnung. Ich meine, dieser ganze Weg, der ganze Weg der spirituellen Praxis und Entwicklung basiert auf der Tatsache, dass wir uns verändern können, wir wachsen können, wir Meditation entwickeln können. Das Wort, das in der Tradition oft verwendet wird, damals, ist bhavana, was Kultivierung bedeutet. Wir kultivieren Qualitäten in der Meditation. Wir kultivieren Achtsamkeit, Fokus, Aufmerksamkeit, Bewusstsein, Freundlichkeit, Mitgefühl, Weisheit. Es ist nicht statisch. Wir kultivieren. Wir lassen diese Samen wachsen. Aber worüber ich wirklich heute Abend sprechen möchte, und das ist sehr präsent auf dem Rückzug, den ich gerade geleitet habe, sowie die Schönheit, die aus dem Sehen von Veränderung und Dynamismus kommen kann, und ebenso das Gefühl der Möglichkeit von Veränderung und Wachstum, es gibt auch viel Rührung und Zärtlichkeit, die aus der Realität der Veränderung kommt. Und das ist auch sozusagen eingebaut. Und es ist Teil des Menschseins. Und es ist Teil der Zärtlichkeit des Menschseins und der Verletzlichkeit des Menschseins. Und für mich ist der Herbst eine wunderbare Erinnerung daran. Weißt du, wie schön der Sommer auch war, wie voll und lebendig, und er verändert sich. Natur, der Zyklus, Jahreszeiten, es gibt eine notwendige Bewegung. Ich denke darüber nach, wenn wir hier eine Vase mit Seidenblumen und hier eine Vase mit echten Blumen hätten, die Seidenblumen könnten genauso hübsch aussehen wie die frisch geschnittenen Blumen, aber ich stelle mir vor, die meisten von uns würden die frisch geschnittenen Blumen bevorzugen. Es gibt eine Art Echtheit und es gibt eine Schönheit, das zu wissen, es gibt ein wunderschönes Wort im Japanischen, es heißt mono-no-owari, was die Rührung des Wissens bedeutet, dass alles, was schön ist, nicht von Dauer sein wird. Und Blumen sind ein großer Ausdruck, oder? Ich züchte Blumen in meinem Garten, ich kaufe Blumen. Es ist irgendwie albern, sie halten was? Drei Tage, fünf Tage. Und dann sterben sie und welken und riechen schlecht. Aber wir lieben diese Schönheit. Und dann stecken wir sie in den Kompost, damit sie neues Leben werden. Aber, ja, also in den buddhistischen Lehren weisen wir auf viele verschiedene Dinge hin, als Teil des Dhamma, als Teil der Art, wie die Dinge sind, aber es ist sehr leicht, die menschliche Reaktion darauf zu vergessen. Und das ist es, worüber ich sprechen möchte. Also eine der Definitionen von dem, was... Der Buddha lehrte, er wurde mit viel Privileg und Komfort aufgezogen. Und sein Vater versuchte, ihn vor den härteren Realitäten des Lebens zu schützen. Und zu einem gewissen Punkt, als der Buddha das Erwachsenenalter erreichte, begann er, etwas klarer zu sehen. Und die Mythologie davon ist, er ist mit seinem Diener in einer Kutsche und er ist einfach so, was Kutschen auch immer tun, sie
Sie wandern herum, sie fahren in Wagen herum, sie galoppieren durchs Land oder durch die Stadt oder was auch immer. Und sie begegnen einer alten Person. Und der Buddha war so abgeschirmt worden, er hatte noch nie eine alte Person gesehen. Und er sagte zu seinem Diener, er sagte, was ist das? Und sein Diener ist so, was meinst du, was ist das? Es ist eine alte Person. Und der Buddha sagt, nun, wird das jedem passieren? Er ist so, ja, es passiert jedem. Nun, das ist deprimierend. Ich meine, du hast das wahrscheinlich nicht so gesagt, aber wie auch immer. Das ist es, was in der Mythologie nicht so gesagt wird, wie auch immer. Und dann geht es weiter und dann begegnen sie dieser Person, die wirklich krank auf der Straße liegt. Und dann war der Buddha wieder vor kranken Menschen abgeschirmt worden. Und er sagte zu seinem Diener, was ist das? Und der Diener sagte, nun, es ist jemand, der krank ist, wirklich krank. Und der Buddha sagte, wird das mir passieren? Wird das jedem passieren? Er ist so, ja, das ist einfach Teil des Lebens. Und dann fahren sie fort. Und diesmal sieht der Buddha jemanden, der tot ist. In Indien sieht man oft Menschen, die tot sind oder in einer Prozession, sie werden offen zu den Verbrennungsstätten oder zum Friedhof, den Begräbnisstätten, getragen. Und der Buddha sagt, was ist das? Und sein Diener sagte, nun, das ist jemand, der gestorben ist. Und der Buddha sagt, nun, wird das mir passieren? Wird das jedem passieren? Und dieser Kerl sagt, ja, natürlich passiert es. Alles stirbt, alles vergeht. Aber diesmal ist der Buddha ziemlich, weißt du, ziemlich betroffen. Und dann zuletzt sehen sie, sie begegnen einem Bettler, einem Mönch, einem spirituellen Praktizierenden. Und der Buddha sagt, was ist das? Was treiben die da? Das ist jemand, der sein Leben der Spiritualität gewidmet hat, dem Erwachen, dem Versuch, Leben und Tod zu verstehen. Und das pflanzte einen Samen im Buddha. Weil er später reflektierte, wenn alles, wenn die Geburt, die Natur der Geburt zum Alter, zur Krankheit und zum Tod führt. Und wenn ich, mit all meinen Privilegien und meinem Reichtum und all dem, wenn ich nicht davor geschützt bin, dann was ist der Sinn? Vielleicht haben diese spirituellen Suchenden die Antworten, oder haben zumindest einen Weg, mit dieser Realität umzugehen. Also wer weiß, ob das tatsächlich so passiert ist, weißt du, auf diese Art und Weise, oder ob, wie es für uns irgendwann passiert. Wir wachen für die Tatsache auf, dass diese Körper fragil sind, sie sind verwundbar, sie sind der Krankheit, dem Altern, dem Verfall und dem Tod unterworfen. Und niemand entkommt. Und das ist eine nüchterne Realität, wenn wir das wirklich in uns aufnehmen. Das meiste unseres Lebens und die meiste unserer Kultur versucht sehr hart, diese Realität zu ignorieren. Deshalb steigen die Netflix-Abonnements immer weiter. Und was auch immer für eine Art Abo, wir würden lieber Netflix schauen als die Realität dieser existenziellen Wahrheiten zu konfrontieren. Also besuchte ich einige liebe Freunde von mir in New Mexico nach meiner Rückzug. Und sie haben einen sehr, sehr, sehr süßen, einen von diesen kleinen Lab, Lab-Breidoodle Poodles, weißt du, die Art, die auf deinem Schoß sitzen kann, sie sind einfach, es ist wie ein Teddybär. Es ist so verdammt süß. Es ist wie lächerlich süß. Und ich lernte es kennen, als es sehr jung war. Also, es war wirklich wie ein paar Monate alt. Also wirklich mit mir verbunden. Also jedes Mal, wenn es mich sieht, geht es einfach, durchgeknallt. Es geht einfach, weißt du, Hunde können das. Weißt du, springt und... Aber er ist jetzt 15 und ein halbes. Und er verliert sein Sehvermögen. Er hat sein Hörvermögen bereits verloren. Und sie dachten, er ist fast an einer Niereninfektion gestorben, aber sie haben das geheilt. Und jetzt ist er wirklich langsamer geworden. Er war noch aufgeregt, als er mich sah, einmal er mich roch und erkannte, dass es ich war. Aber er ist wirklich im Abwärtsgang. Und ich war wirklich froh, ihn zu sehen, weil sie dachten, er würde im Frühling mit dieser Niereninfektion sterben und er tat es nicht. Und sie haben ihm wirklich geholfen, ein gesundes, älteres Leben zu führen. Er ist jetzt 104 in Menschenjahren. Aber er wird wahrscheinlich dieses Jahr nicht mehr durchhalten. Und sie, natürlich, lieben ihn zu Tode, wie wir unsere Tiere lieben. Und es ist sehr zärtlich und es ist traurig. Und er hatte ein großartiges Leben. Sie hatte ein großartiges Leben. Es ist einfach sie, nicht eine sie, heißt Curry. Und
Sie hängen einfach so damit rum. Diese Realität ist so, und dann sagt mein Freund Keith: Ja, jede Woche sehe ich einen Rückgang. Jede Woche weniger Funktion. Jede Woche weniger Energie. Und so einfach dieses sehr geliebte Wesen zuzusehen, weißt du, einfach ihre letzten, vielleicht wahrscheinlich letzten Wochen leben. Und so ist das eben. Weißt du, wir, weißt du, viele von euch haben wahrscheinlich Tiere. Ich habe zwei entzückende, flauschige Kätzchen. Sie sind jetzt sechs. Sie haben es geschafft, nicht von Kojoten und Rotluchsen gefressen zu werden und überfahren zu werden, und jede Nacht kommen sie rein. Ich bin so: Okay, ihr seid immer noch da. Gut. Und es ist zart, weißt du, einfach, weißt du, und ich fange mit dem Beispiel von Haustieren an, weil Haustiere Tiere wirklich, größtenteils, wirklich leicht zu lieben sind. Es ist sehr rein. Und dann habe ich gerade erfahren, dass ich heute mit einem Freund von mir zusammen war und sein Hund von 16 Jahren vor ein paar Tagen gerade verstorben ist. Und er hat mir Fotos von ihm gezeigt, wie er die letzte Nacht lag, und sie haben zusammen geschlafen. Und sein Sohn, der jetzt 20 ist, weißt du, sein ganzes Leben war mit diesem Hund. Und es ist sehr zart. Es ist sehr berührend. Und so wenn, weißt du, wenn ich, weißt du, im Buddhismus, weißt du, gibt es viel Rede und Hinweisen auf die Realität des Wandels, die Realität der Vergänglichkeit. Und es wird manchmal ziemlich leichtfertig darüber gesprochen. Oh, wie alles sich verändert, die Natur der Dinge, blah, blah, blah. Aber wir müssen auch halten, wie es im Herzen ankommt. Richtig. Und natürlich, man könnte sagen, weißt du, ich spreche gerade über Tiere, aber natürlich, ich bin sicher, dass ihr alle Menschen gekannt habt, die jetzt nicht mehr hier bei uns sind, gestorben sind. Viele von euch haben vi
Wortlaut im Original
So, as many of you know, I am a big lover of the wild. In fact, my work is called Awake in the Wild. And I spend as much of my time outside in nature, preferably in the wilderness, in the mountains, in the forests. And I just spent a week, last week, teaching this wonderful wilderness dharma center called Vaisitos, up at 9,000 feet in the New Mexico mountains. And it was a beautiful autumnal week. It was cold and all the aspens were turning gold, all these shimmering gold coins on the trees. Very beautiful, very wild. And the reason I do those retreats is because, well, when I love being out in nature, but also because it's a profound place to meditate and to both cultivate awareness, but also cultivate a very deep sensitivity and receptivity to nature. And to discover how much nature is a beautiful and profound teacher. And so I want to share some things, some reflections from what nature is teaching us. And of course, this is not just teachings from nature, but it's everywhere. I'll start with a couple of quotes. One from A Chan Man. A Chan Man was a very renowned Buddhist meditation teacher in Thailand, back in the last century. And he said, after ordination, my teacher took me wandering in the forests and on the mountains. And I learnt the dharma. The dharma is a word for Buddhist teachings, but also is a word for truth or natural law. So he said, I learnt the dharma from the trees, from the grasses, the rivers, streams, caves and rocks. I listened to the sounds of birds and other animals and their teachings. So what does it mean to learn the dharma, the truth from the trees and the grasses and the rivers and the caves and the rocks and the mountains? And then his, one of his main students, A Chan Man, who was teacher of Jack Cornfield and other teachers here, he wrote this. He said, whether a tree, a mountain or an animal, it's all dharma. Everything is dharma, as in truth or natural law. Where is the dharma? Dharma is nature. If one sees nature, one sees dharma. If one sees dharma, one sees nature. Seeing nature, one knows the dharma. As in it's not separate. When we're outside, when we're in nature, nature is revealing the way things are. Reveals the way things are about life, about ourselves, about reality. And so I want to point to one particular thing that's very obvious when we're outside in nature and that is the truth of change. And of course we all know things change. And we're in the season of autumn. And autumn is perhaps the most poignant sort of time for reflection on change. We're coming up to Samhain, Celtic, holiday, but acknowledgement of this time of year. We're coming up to all Hallows Eve, now known as Halloween. We're coming up to the day of the dead. This is a time when many cultures sense the veil between the living and the dying as thin and more able to kind of connect with spirits in the other world. But for me I think autumn is a time of poignancy. It's a time of reflectiveness. As the earth and the northern hemisphere, anyway, the land is turning inwards. The air is getting cold. The light is getting more slanted. And there's a sense of invitation to turn inwards and to slow down. Not that we slow down in this crazy culture, but there's an invitation to slow down. And so I'm curious for you when you look at the... And there's not that. I mean in California, the autumn, the fall is not quite as dramatic as maybe in New England or in certain parts of Europe or other parts of the world. But there's some sense of trees turning and leaves falling. And they know that certain trees, the maples and the oaks, some oaks, kind of coloring. And now it's up in the mountains. In New Mexico it was just like the whole ground was covered in these golden coins of aspen leaves. It's very beautiful. And there's something that speaks to a cellular memory of time passing, seasons turning, life returning to the earth. And so just a reflection for yourselves of what does this season mean to you? What does it evoke for you? The season of autumn, of fall? Anybody? What does it bring up for you? Season, autumn? Word or two? Yeah? Get ready for winter? Yeah? Yeah? What about for you? New beginning. New beginning, alright. So for you it's beginning, not endings, okay? What else? Well just think for yourself. I use the word poignancy. And you know we, a lot of migrating birds leave, some migrating birds arrive. But there's a sense of going inwards, the trees pull their sap down back into the earth, they shed their leaves. So I was teaching a retreat here. This was a couple years ago now, it was a nature retreat. I teach a lot of nature retreats here now. And I was helping to give one of these talks like I'm giving now. And I, you know, as a Dharma teacher, meditation teacher, I've been doing this for a while now, so I'm a bit tired of my own voice. And so I was walking down the hill, and I was walking past these trees, just past in this car park, and I was probably oaks. And I asked them, I said, what would you, what would you, what would you, if you had to give the Dharma talk tonight, what would you have to say, you know? An interesting question to ask, you know, what would the trees, what would these trees have been around for decades, some of them centuries, what would they have to teach us, you know? A lot of things they teach us, you know, the aspen trees and any deciduous trees, they're teaching us about letting go. They're teaching us about surrender. They're teaching us about patience. They're teaching us about how to stay steady, even though they don't know when the next rains are coming. And here the mosses on the trees have to be very patient. They have to wait six months between the spring rains and the winter rains. So I'm going to share this, it's not quite, well, I'm going to share this anyway. This is what I heard them say. It's called, I called it the earth suter. It's a dhassabhai heard. Without disturbing the silence, she speaks. And they just, the earth speaks. You, you, you always welcome. Come outside and explore and play. Get curious. Why seclude yourself indoors. Open the window. Step out the door. Head into the grassy meadows, soft hills and quiet groves. You live in a perpetual homecoming. You are home, a part of everything here. Every branch, leaf, fin and wing are your kith and kin. Behold your swallow sisters and earthen brothers. Get low to the grounds. Get low to the ground. You have roots that touch every living thing. Look around. Everything grows according to its own nature. There's no perfection here. Just life expressing itself perfectly. You're not a mistake. Can't you see your wild eccentric expression is how I've wanted to move through you. Yes, I'm always moving through you. Listen to how you're embedded. How the soil is baked into your bones. The streams course through your capillaries. You're my lungs taking in the air as I sense your footsteps upon me. Remember you're always known, not even once for a moment, apart. So that's what I heard that night. Maybe even if you go outside and you see the moon rise and see what the trees have to share with you. Maybe they whisper to you in silence. Maybe you don't hear anything. Maybe they say, you're all right. You're okay. Maybe they say you're welcome. But rarely do we feel judged when we go outside. We generally feel accepted. Nature's doing its thing. Wild, eccentric, beautiful. And it has room for everything. It has a lot of room for diversity and complexity and imperfection, which is all of us. So, as I said what I want to speak to you tonight, the teaching that's most obvious when we go outside in nature and spend time in nature is everything is dynamic. Everything is connected. Everything is in a constant state of flux. Even though sometimes it can look static, a mountain can look static, trees can look stable. But if we look a little closer, we can see and feel the dynamism, the fluidity, the aliveness. Whether it's in the moment of, you know, if you sit outside you'll feel the flux of sounds, of birdsongs, of insects, of silence, of rustling, the movement of wind in the trees, the swaying of the grasses, it's just this alive landscape. Very different than indoors. Indoor things are quite static. And our senses tend to go to sleep because it's static. So, I plan to talk about this theme on the retreat I just taught last week. And when you think about change, about how everything is changing and therefore ephemeral in a certain way, dynamic in a certain way, but therefore also unreliable in a certain way, uncertain in a certain way. If everything's changing, then where do we go for certainty? What's reliable? People change, moods change, bodies change, governments change, thank God. Seasons change, weather changes, things come and go. Everything comes and goes. And there's beauty in that. For me, seeing these golden aspen trees and then seeing them just swept off the trees and done to the ground, this hearing the beautiful sound of birds that are so fleeting, the flowers that come and go. A lot of beauty and joy in change. Watching these cumulus clouds that we're starting to have now because it's fall, watching the waves or the water flow. Beautiful. We get a lot of delight from change, from the beauty of dynamism. And of course, without change, no growth, no transformation. If things didn't change, we'd be stuck. Imagine right now if you just, everything stayed the same. You stayed the same and you're stuck with however you are in this moment. And that's it. I mean, maybe that's okay. Maybe it's not okay. I mean, this whole path, the whole path of spiritual practice and development is all based on the fact that we can change, we can grow, we can develop meditation. The word that is often used in the tradition, back in the day, is bhavana, which means cultivation. We're cultivating qualities in meditation. We're cultivating mindfulness, focus, attention, awareness, kindness, compassion, wisdom. It's not static. We're cultivating. We're growing those seeds. But what I really want to speak to tonight, and this is very much present on the retreat I just led, as well as the beauty that can come from seeing change and dynamism, and as well as feeling the possibility of change and growth, there's also a lot of poignancy and tenderness that comes from the reality of change. And that's also kind of baked in. And it's part of being human. And it's part of the tenderness of being human and the vulnerability of being human. And for me, autumn is a wonderful reminder of that. You know, however beautiful the summer was, however full and alive, and it changes. Nature, the cycle, seasons, there's a necessary movement. I think about if we had a vase of silk flowers over here and a vase of real flowers over here, the silk flowers might look as pretty as the freshly cut flowers, but I imagine most of us would prefer the freshly cut flowers. There's a kind of realness and there's a beauty knowing, there's a beautiful word in Japanese, it's called mono-no-owari, which means the poignancy of knowing that whatever's beautiful won't last. And flowers are a great expression, right? I grow flowers in my garden, I buy flowers. It's kind of silly, they last what? Three days, five days. And then they die and wither and get smelly. But we love that beauty. And then we stick them in the compost for them to be new life. But, yeah, so in Buddhist teachings, we point to a lot of different things in part of Dhamma, part of the way things are, but it's very easy to forget the human response to that. And that's what I want to speak to. So one of the definitions of what... The Buddha taught, he was raised with a lot of privilege and comfort. And his father tried to protect him from the harsher realities of life. And at some point, when the Buddha came of age, he began to see a bit more clearly. And the mythology of it is he's out with his attendant in a chariot and he's just sort of whatever chariots do, they wander around, they drive around in chariots, they gallop around the countryside or whatever the town. And they come across an old person. And the Buddha had been so shielded, he'd never seen an old person. And he said to his attendant, he said, what's that? And his attendant's like, what do you mean what's that? It's an old person. And the Buddha says, well, is that going to happen to everybody? He's like, yeah, it happens to everybody. Well, that's a downer. I mean, you probably didn't say that, but anyhow. That's what doesn't say that in the mythology, anyhow. And then he go on and then they come across this person who's really sick in the street. And then the Buddha had again been sheltered from sick people. And he said to his attendant, what's that? And the attendant said, well, it's someone who's sick, really sick. And the Buddha said, is that going to happen to me? Is that going to happen to everybody? He's like, yeah, that's just part of life. And then they carry on. And this time the Buddha sees someone who's dead. In India, you often see people who are dead or in a procession, they're openly carried down to the burning gaps or the cemetery, funeral grounds. And the Buddha says, what's that? And his attendant said, well, that's someone who's died. And the Buddha says, well, is that going to happen to me? Is that going to happen to everybody? And that guy says, yeah, of course it happens. Everything dies, everything passes. But this time the Buddha is quite, you know, quite impacted. And then lastly they see, they come across a mendicant, a monk, a spiritual practitioner. And the Buddha says, what's that? What are they up to? So that's someone who's dedicated their life to spirituality, to waking up, to trying to understand life and death. And that planted a seed in the Buddha. Because later he reflected, if everything, if birth, the nature of birth leads to old age, to sickness and to death. And if I, with all my privilege and wealth and all of that, if I'm not protected from that, then what's the point? Maybe these spiritual seekers have the answers, or at least have some way to deal with that reality. So who knows whether that actually happened, you know, in that kind of way, or whether, as it happens for us at some point. We wake up to the fact that these bodies are fragile, they're vulnerable, they're subject to sickness, to aging, to decay and to death. And no one escapes. And that's a sobering reality when we really take that in. Most of our life and most of our culture is trying very hard to ignore that reality. That's why Netflix subscriptions keep going up. And whatever kind of subscription we'd rather watch Netflix than face the reality of these existential truths. So I was visiting some dear friends of mine in New Mexico after my retreat. And they have a very, very, very sweet, one of those little lab, lab-bredore poodles, you know, that kind of can sit on your lap, they're just, it's like a teddy bear. It's so freaking cute. It's like ridiculously cute. And I got to know it when I was very young. Like, it was really like a few months old. So really bonded with me. So every time it sees me, it just goes, apeshit. It just goes, you know, dogs can do this. You know, jumps and... But he's now 15 and a half. And he's losing his sight. He's already lost his hearing. And they thought he almost died with a kidney infection, but they healed that. And now he's really slowed down. He still got excited when he saw me once he smelt me and realized it was me. But he's really declining. And I was really happy to see him because they thought he would die in the spring with this kidney infection and he didn't. And they really helped him live a healthy, older life. He's now 104 in human years. But he probably won't last this year. And they, of course, love him to bits as we do love our animals. And it's very tender and it's sad. And he's had a great life. She's had a great life. It's just she, not a she, called curry. And they're just hanging out with this. That reality is like, and then my friend Keith says, Yeah, every week I see a decline. Every week less function. Every week less energy. And so just watching this very beloved being, you know, just live their last, maybe probably last weeks. And that's just how it is. You know, we, you know, many of you probably have animals. I have two adorable fluffy kitties. They're now six. They managed to survive not getting eaten by coyotes and bobcats and run over and every night they come in. I'm like, okay, you're still here. Good. And it's tender, you know, just, you know, and I'm starting with the example of pets because pets are animals are really, for the most part, really easy to love. It's very pure. And then I just found out I was with a friend of mine today and his dog of 16 years just passed a couple of days ago. And he showed me photos of him lying the last night and they slept together. And his son who, who's now 20, you know, just his whole life was with that dog. And it's very tender. It's very poignant. And so when, you know, when I, you know, in Buddhism, you know, there's a lot of talk and pointing to the reality of change, the reality of impermanence. And it's talked about sometimes quite glibly. Oh, like everything changes, the nature of things, blah, blah, blah. But we also have to hold how it lands in the heart. Right. And of course, you could say, you know, I'm talking about that animals right now, but of course, I'm sure all of you have known people that are now not here with us, died. Many of you lost many loved ones, parents, spouses, siblings, children, the most painful loss. And so, you know, life is, is asking of us to meet it with tenderness, with kindness, with love, because life tenderizes. Anybody feel tenderized by life? And just this is, there's so many ways that, you know, so as I was saying that, maybe I didn't finish that sentence because I meander a little bit, but so the word for dukkha, the word for suffering is dukkha. And one of the definitions of dukkha, suffering, is difficult to bear, difficult to bear, difficult to hold. And intellectually, the truth of change is, like most concepts, somewhat easy to hold, live with. But the actual experience of change, the experience of loss, is often very difficult to hold, you know, which is why we often run away from it, suppress it, distract ourselves, check out, get busy, turn to substances, eat a lot of ice cream, whatever it is, not to feel that tenderness. That's why we turn to substances, why we, you know, all the different ways we numb out in our culture is really great at giving us a lot of different ways to check out. But of course, that doesn't work, right? You know, these teachings, as I mentioned, in the beginning of the meditation, you know, mindfulness has both the quality of attention and also the attitude. And when I say attitude, I mean, how are we in relationship to experience? So with change, how are we in relationship to change? And of course, there's not one answer to that because some things are easy, okay to be with, some things are difficult. I was leading this retreat, this nature retreat, and we were having a wonderful time up in the mountains. I don't know about wonderful time, but we were having a time in the mountains and it was everything, it was good, bad, and everything else. And the first day we got a call, we were up in the wilderness, we had a kind of emergency cell phone, and somebody's husband had a heart attack. So this person had to leave to attend to her husband. The second day we got another call, I said, oh dear, what's this going to be? And someone's ex-husband had just died. She'd fathered four children with this person. So she left the retreat. The third day we got another call, and this is really not looking good. And someone's brother had just died in his sleep, unexpected. She chose to stay on the retreat. I've got a phone call on day four, and this wonderful man, Rudy, who