omnist.world

English

Orthodox · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

He Refused the Money. Here's Why. | 10@9 | 2026.10.22

Rabbi Michael Whitman · Rabbi Michael Whitman (ADATH Congregation, Montreal) - Mining The Riches Of The Parsha · 2026-10-22 · Montreal · Quelle

Verantwortung · Hauptbotschaft Demut · tragend

Der spirituelle Wert einer freiwillig erbrachten Mitzwa ist unermesslich und sollte durch materielle Belohnungen nicht entwertet oder in seiner Motivation beeinträchtigt werden.

Die Mitzwa, es gibt keinen Betrag an Geld. Und ich würde nicht wollen, dass das Geld in den Wert, in die Reinheit der Motivation dieser Mitzwa eingreift.

Der Text analysiert die biblische Episode, in der Abraham die Kriegsbeute der Könige ablehnt, um zu erklären, warum er keine Entschädigung für seine Mitzwa (die Rettung seines Neffen Lot) annahm. Im Gegensatz zu früheren Fällen, in denen Abraham Geld für erlittenen Schaden annahm, betrachtet er die Rettung als heilige Pflicht, die nicht materiell bewertet werden darf. Zur Veranschaulichung erzählt der Sprecher die Anekdote von Rabbi Pesach Krohn über einen armen Jungen, der am Schabbat eine Goldmünze nicht aufhebt und später vom Rabbiner eine neue Münze als Belohnung angeboten bekommt. Der Junge lehnt ab, da er die Mitzwa des Schabbat-Wahrens als wertvoller ansieht als das Geld. Der Text leitet daraus ab, dass der Wert einer Mitzwa, die nicht Beruf ist, jeden materiellen Betrag übersteigt und rein bleiben sollte. Es wird jedoch differenziert, dass es unproblematisch ist, für Mitzwot bezahlt zu werden, wenn sie Teil des Berufs sind. Die Kernbotschaft ist, dass der spirituelle Wert des Handelns für Gott über materiellen Belohnungen steht und diese Reinheit der Motivation bewahrt werden muss.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Genügsamkeit, Fasten, freiwilliges Opfer, Loslassen; Gebote befolgen, Ordnung einhalten, Pflichten erfüllen
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

1. Mose 14

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 3, jetzt 2, künftig 0

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Mit den Worten befiehlt Gott Avram, sein Zuhause zu verlassen und nach Israel zu reisen. Avram nimmt seine Frau, Sarai, und seinen Neffen Lot mit sich. Lot ist der Sohn von Avrams jüngeren Bruder Charan, der verstorben war. So war Lot ein Waise, und Lot kam zusammen mit Avram und Sarai. Die Tora erzählt uns, dass es in Israel eine Schlacht zwischen fünf Königen und vier Königen gab. Dies hatte nichts mit Avram zu tun, aber inmitten dieser Schlacht wurde Lot gefangen genommen. Er wurde auf der Seite der fünf Könige gefangen genommen, Entschuldigung, auf der Seite der vier Könige, was Rashi erklärt, dass die vier Könige militärisch stärker waren, militärisch waren sie stärker als die fünf Könige. Und so schloss sich Avram der schwächeren Seite, den fünf Königen, an und kämpfte gegen die stärkeren vier Könige und war in der Lage, in dieser Schlacht siegreich zu sein, um die Geisel, seinen Neffen Lot, freizulassen. Und Lot kehrte unversehrt zu seiner Familie zurück. Als dies vorbei war, waren die fünf Könige sehr dankbar, denn ohne Avrams Hilfe hätten sie nicht über den stärkeren Feind triumphiert, und sie wollten Avram für das, was er getan hatte, belohnen. Sie wollten ihn mit einem Teil der Beute belohnen, die sie von der anderen Seite erbeutet hatten. Und Avram weigerte sich, irgendetwas anzunehmen. Avram sagt Folgendes: Harimose Yodi el Hashem, ich erhebe meine Hand zu Gott, Kail El Yon, der erhöhte Gott, der erhabene Gott, Kone Shemayim v'Oretz, derjenige, der Himmel und Erde erschaffen und besitzt, in Michut Vatsrachnal, selbst von einem Schnürsenkel, vim ekach mikol ashelach, ich werde nichts von euch nehmen. Volotomare, ihr werdet nicht in der Lage sein zu sagen, Ani ha-sharti as Avram, ich bin derjenige, der Avram reich gemacht hat, weil wir ihm diese Beute gegeben haben. Nein, ihr werdet das nicht sagen können, denn ich nehme nichts von euch. Avram weigerte sich. Avram weigerte sich. Die Frage ist, warum würde Avram sich weigern, seinen Anteil an der Kriegsbeute zu nehmen? Er hatte Anspruch darauf. Und es ist nicht so, als hätte Avram nie irgendetwas von jemand anderem genommen. Früher in der Tora-Parascha, als Avram nach Ägypten zu Matriam mit seiner Frau Sarai und mit Lot ging, und die Ägypter seine Frau nahmen, und es war viel Schwierigkeit. Und dann, als Avram sie schließlich zurückbekam, erkannten sie, dass sie die Frau von Avram war, und sie gaben sie zurück, und sie zahlten Avram auch für die Ausgaben und für das Geld, das sie dafür schuldeten, dass sie ihm diese schreckliche Sache angetan hatten. Also nahm er das Geld von ihnen. Und später in der Tora, wenn ein ähnliches Ereignis in Israel mit einem anderen König, Avimelech, ein ähnlicher Vorfall mit Sarai, auch dort nahm Avram Entschädigung an. Also, wenn Avram diese Geschenke von Paro und von Avimelech annahm, warum würde er sie dann nicht von diesen Königen annehmen, wo es scheint, dass er ebenso berechtigt war, sie zu nehmen, wie an den anderen Orten, wo er sie nahm? Rabbi Pesach Krohn erzählt diese Geschichte. Es ist eine großartige Geschichte. Es geschah in Yerushalayim. Es war am späten Shabbos-Nachmittag in Yerushalayim. Und es gab einen Jungen, einen jungen Jungen namens Yitzchak. Er ging in Yerushalayim herum und er sieht auf dem Gehweg eine Goldmünze. Und es war eine sehr wertvolle Goldmünze. Und es geschah zu einer Zeit, als viele der in Yerushalayim lebenden Juden sehr arm waren und Yitzchak und seine Familie waren sehr, sehr arm. Diese eine Goldmünze würde ausreichen, um seine Familie zwei Wochen lang zu ernähren. Und so wollte Yitzchak diese Münze wirklich nehmen. Dieser kleine Junge wollte die Münze nehmen, aber am Shabbos kann man das nicht. Uns ist es nicht erlaubt, am Shabbos eine Münze aufzuheben. Also tat Yitzchak Folgendes: Er stand auf dem Gehweg mit seinem Fuß, der die Münze bedeckte. Seine Idee war, dass er dort stehen und sich nicht bewegen würde, bis nach dem Shabbos. Der Shabbos ist vorbei. Dann könnte er die Münze aufheben und sie nach Hause nehmen. Aber am Shabbos würde er sie nicht nehmen. Nun, es war eine ziemliche Zeit, dass Yitzchak dort stand, weil es eine ziemliche Zeit bis zum Ende des Shabbos war. Und es gab einen nicht-jüdischen Jungen, der diesen jüdischen Jungen stehen sah, und es sah ein wenig seltsam aus, dass er stand und seinen Fuß nicht bewegte. Also bekommt dieser nicht-jüdische Junge eine Idee über das, was geschieht, und kommt zu Jitzchak und sagt zu ihm: Was versteckst du unter deinem Fuß? Warum stehst du so? Und Jitzchak sagt: Ich verstecke nichts. Ich stehe nur hier. Und dann glaubt der andere Junge ihm nicht. Und der andere Junge stößt Jitzchak, lässt ihn zu Fall kommen, sieht die Goldmünze, greift nach der Goldmünze und läuft damit davon. Und natürlich ist Jitzchak sehr aufgewühlt, denn es wäre eine sehr wichtige Sache gewesen und sie wurde ihm von einem gemeinen anderen Jungen weggenommen. Und Jitzchak war, er war niedergeschlagen. Er war aufgewühlt. Und er ging in die Synagoge, in die er normalerweise am Shabbat-Nachmittag für die Mincha und dann für den Mariv zum Ende des Shabbat ging. Und normalerweise, wenn Jitzchak in den Nachmittag, am Shabbat-Nachmittag, in diese Synagoge ging, war er ein sehr hilfsbereiter junger Mann und er half bei der Einrichtung der Shoshutis, der dritten Mahlzeit, die wir zwischen Mincha und Mariv nahe dem Ende des Shabbat essen. Er war einer der Helfer. Aber diesmal saß Jitzchak hinten, in der letzten Reihe, und er war niedergeschlagen und man konnte auf seinem Gesicht sehen, dass er aufgewühlt war. Und als der Rabbiner dieser Synagoge hereinkam und Jitzchak niedergeschlagen sitzen sah und nicht seinen üblichen fröhlichen, hilfsbereiten Zustand, ging der Rabbiner zu ihm und sagte: Jitzchak, was ist los? Warum bist du aufgewühlt? Warum bist du so traurig? Und Jitzchak erzählte ihm die Geschichte, die Münze und er stand und der Junge stieß ihn und er verlor sie. Sie war so viel Geld wert. Okay. Nach dem Shabbat bat der Rabbiner Jitzchak, eine Minute zu bleiben. Er wollte mit ihm sprechen. Er bat Jitzchak, in sein Büro in der Synagoge zu kommen. Und als Jitzchak hereinkam, hielt der Rabbiner eine Goldmünze in der Hand. Genau dieselbe Münze, meine ich, dieselbe Art von Münze, die Jitzchak auf der Straße gefunden hatte, und der Rabbiner hielt eine weitere dieser Münzen mit demselben Wert in der Hand. Und der Rabbiner sagt zu Jitzchak: Jitzchak, ich bin sehr stolz auf dich, denn du hättest eine große Versuchung haben können, die Münze aufzuheben und sie mitzunehmen, und es ist viel Geld. Und du musst dir bewusst gewesen sein, dass es eine Chance gibt, dass jemand vorbeikommt und sie dir wegnimmt. Aber trotzdem hast du die Münze am Shabbat nicht aufgehoben, was eine Entweihung des Shabbat wäre. Ich bin sehr stolz auf dich, dass du den Shabbat gewahrt hast. Auch wenn es bedeutete, dass du diese Münze aufgeben musstest. Und er sagte: Ich bin so stolz auf dich, dass ich dir diese gleiche Münze geben werde, unter einer Bedingung. Ich werde dir diese Münze geben, aber du, Jitzchak, musst mir die Belohnung für die Mitzwa geben, die du getan hast, indem du den Shabbat nicht gebrochen hast. Also sah Jitzchak den Rabbiner ungläubig an. Er sagte: Meinst du, du willst die Münze gegen die Mitzwa tauschen? Und der Rabbiner sagt: Ja, das ist es, was ich tun möchte. Und Jitzchak sagte: Wenn das der Fall ist, dann behalte du die Münze. Ich behalte die Mitzwa. Und der Rabbiner beugte sich vor und küsste Jitzchak auf den Kopf. Awraham unternahm ein enormes Opfer, um diesen Kampf zu führen. Der Kampf hatte nichts mit ihm zu tun. Vier Könige gegen fünf Könige. Er hatte nichts damit zu tun, außer dass im Verlauf dieses Krieges sein Neffe, Lot, genommen wurde. Und so bestand seine einzige Beteiligung in dieser Mitzwa, seinen Neffen zu retten und ihn sicher zu seiner Familie zurückzubringen. Und deshalb tat er es. Und daher lehnte er jede Entschädigung für diese Mitzwa ab. In den anderen Fällen, Paro und Awischolom, Awimela, tut mir leid, entschädigten sie ihn für den Schaden, den sie ihm zugefügt hatten. Okay, du kannst mich entschädigen, entschädige mich für den Schaden, den du mir zugefügt hast. Aber jetzt willst du die Mitzwa wegnehmen. Du willst mich für die Mitzwa bezahlen? Nein, die Mitzwa ist jenseits von Wert. Die Mitzwa, es gibt keinen Betrag an Geld. Und ich würde nicht wollen, dass das Geld in den Wert, in die Reinheit der Motivation dieser Mitzwa eingreift. Jetzt möchte ich klarstellen, dass nichts Falsches daran ist, für eine Mitzwa bezahlt zu werden, wenn es dein Beruf ist. Ein Arzt, jedes Mal, wenn ein Arzt jemanden heilt, tut der Arzt eine Mitzwa, aber es ist der Beruf des Arztes. Jedes Mal, wenn ein Rabbiner jemandem hilft, tun sie eine Mitzwa, aber es ist ihr Beruf, ein Sozialarbeiter, alle möglichen Berufe. Menschen tun Mitzwot in ihrem als Teil ihres Berufs. Sie werden dafür bezahlt, denn so verdienen sie das Geld, um sich und ihre Familie zu unterhalten. Daran ist überhaupt nichts falsch. Das nimmt der Mitzwa, dass dies der Beruf einer Person ist und sie dafür bezahlt wird, in keiner Weise etwas. Aber der Wert einer Mitzwa ist unermesslich. Und wenn es nicht Ihr Beruf ist, wenn Sie nicht darauf angewiesen sind, diese Mitzwa zu tun, um sich und Ihre Familie unterhalten zu können, dann gibt es keinen Geldbetrag, der eine angemessene Belohnung für die Mitzwa wäre. Die Belohnung für die Mitzwa übersteigt jeden materiellen Geldbetrag und sollte rein bleiben. Und nicht durch irgendeine Art von Belohnung oder Bestrafung gemindert werden. Von Abraham lernen wir den erstaunlichen, ewigen, unermesslichen Wert jeder einzelnen Mitzwa, die wir tun. Meine Freunde, ich wünsche Ihnen einen großartigen Tag. Und ich freue mich darauf, Sie bald persönlich zu sehen.
Wortlaut im Original
with the words, God commands Avram to leave his home and to travel to Israel. Avram takes with him his wife, Sarai, and his nephew Lot, Lot is the son of Avram's younger brother, Charan, who had died. So Lot was an orphan and Lot came together with Avram and Sarai. The Torah tells us that there was a battle in Israel between five kings and four kings, had nothing to do with Avram at all, but in the midst of that battle, Lot was taken captive. He was taken captive by the side of the five kings, excuse me, by the side of the four kings, which Rashi explains the four kings were the stronger military, militarily they were the stronger than the five kings. And so Avram joined the weaker side, the five kings, and battled against the stronger four kings and was able to be victorious in that battle in order to be able to release the hostage, Lot, his nephew. And Lot returned to his family unharmed. When this was over, the five kings were very grateful because without Avram's help they would not have triumphed over the stronger enemy and they wanted to reward Avram for what he had done. They wanted to reward him with some of the spoils of what they had captured from the other side. And Avram refused to accept anything. Avram says as follows, Harimose Yodi el Hashem, I raise up my hand to God, Kail El Yon, the elevated God, the sublime God, Kone Shemayim v'Oretz, the one who created and owns heaven and earth, in Michut Vatsrachnal, even from a shoelace, vim ekach mikol ashelach, I will not take anything from you. Volotomare, you will not be able to say, Ani ha-sharti as Avram, I am the one who made Avram wealthy because we gave him these spoils. No, you're not going to be able to say that because I'm not taking anything from you. Avram refused. Avram refused. The question is, why would Avram refuse to take his share of the spoils of the war? He was entitled to it. And it's not like Avram never took anything from anyone else. Earlier in the Torah portion, when Avram goes to Egypt to matriam with his wife Sarai and with Lot, and the Egyptians take his wife, and it's a lot of difficulty. And then when Avram finally gets her back, they realize that she is the wife of Avram, and they give her back, and they also pay Avram for the expenses and for the money that they felt that they owed him for doing this terrible thing to him. So he took the money from them. And later in the Torah, when a similar thing happens in Israel with another king, Avimelech, a similar incident with Sarai, there too, Avram accepted compensation. So if Avram accepted these gifts from Paro and from Avimelech, why would he not accept them from these kings where it appears he was just as entitled to them as the other places where he did take it? Rabbi Pesach Krohn tells this story. It's a great story. It happened in Yerushalayim. It was late Shabbos' afternoon in Yerushalayim. And there was a boy, a young boy named Yitzchak. He was walking around in Yerushalayim and he sees on the sidewalk a gold coin. And it was a very valuable gold coin. And it happened during the time when many of the Jews living in Yerushalayim were very poor and Yitzchak and his family were very, very poor. This one gold coin would be enough to feed his family for two weeks. And so Yitzchak really wanted to take this coin. This little boy wanted to take the coin, but at Shabbos you can't. We're not allowed to pick up a coin on Shabbos. So what Yitzchak did is he stood on the sidewalk with his foot covering the coin. His idea was he would stand there and not move until after Shabbos. Shabbos is over. Then he could pick up the coin and he would take it home. But on Shabbos he wasn't going to take it. Well, it was quite a bit of time that Yitzchak was standing there because it was quite a bit of time until Shabbos was over. And there was a non-Jewish boy who sees this Jewish boy standing and it looks a little strange that he's standing and he's not moving his foot. So this non-Jewish boy gets an idea of what's happening and comes over to Yitzchak and says to him, what are you hiding under your foot? Why are you standing like this? And Yitzchak says, I'm not hiding anything. I'm just standing here. And then the other boy doesn't believe him. And the other boy pushes Yitzchak, knocks him down, sees the gold coin and grabs the gold coin and runs away with it. And of course Yitzchak is very upset because it would have been a very important thing and it was taken away from him by a mean other boy. And Yitzchak was, he was dejected. He was upset. And he went to the Shul where he would normally go on Shabbos afternoon for Mincha and then for Mariv to the Enders Shabbos. And normally when Yitzchak would go to this Shul in the afternoon, on Shabbos afternoon, he was a very helpful young man and he would help set up the Shoshutis, the third meal that we eat between Mincha and Mariv near the Enders Shabbos. He was one of the helpers. But this time Yitzchak sat in the back in the back row and he was dejected and you could see on his face he was upset. And when the rabbi of this Shul came in and saw Yitzchak sitting dejected and not his normal happy helpful self. So the rabbi went over to him and said, Yitzchak, what's wrong? Why are you upset? Why are you so sad? And Yitzchak told him the story, the coin and he was standing and the boy pushed him and he lost it. It was worth so much money. Okay. After Shabbos, the rabbi asked Yitzchak to stay for a minute. He wanted to speak to him. He asked Yitzchak to come into his office in the Shul. And when Yitzchak came in, the rabbi was holding a gold coin. The exact same coin, mean the same type of coin that Yitzchak had found in the street and the rabbi is holding another one of these coins with the same value. And the rabbi says to Yitzchak, Yitzchak, I'm very proud of you because you might have had a great temptation to pick up the coin and take it and it's a lot of money. And you must have realized there's a chance that somebody might come along and take it away from you. But still you did not pick up the coin on Shabbos, which would be a desecration of Shabbos. I'm very proud of you that you kept Shabbos. Even though it meant that you had to give up this coin. And he said, I am so proud of you that I am going to give you this same coin on one condition. I will give you this coin, but you Yitzchak have to give to me the reward for the mitzvah that you did in not breaking Shabbos. So Yitzchak looked at the rabbi in disbelief. He said, you mean to say you want to trade the coin for the mitzvah? And the rabbi says, yes, that's what I want to do. And Yitzchak said, if that's the case, then you keep the coin. I'll keep the mitzvah. And the rabbi leaned over and kissed Yitzchak on his head. Avram underwent a tremendous sacrifice to fight this battle. The battle had nothing to do with him. Four kings against five kings. He had nothing to do with it, except that in the course of this war, his nephew, Loth was taken. And so his only involvement was this mitzvah of saving his nephew and returning him safely to his family. And that's why he did it. And therefore he refused any compensation for that mitzvah. In the other cases, Paro and Avisholam, Avimela, I'm sorry, they were compensating him for for harm that they caused him. OK, you can compensate me, compensate me for the harm that you caused me. But now you want to take away the mitzvah. You want to pay me for the mitzvah? No, the mitzvah is beyond value. The mitzvah, there's no amount of money. And I would not want the money to interfere with the value, with the purity of motive of this mitzvah. Now I want to be clear, there's nothing wrong with being paid for a mitzvah if it is your job. A doctor, every time a doctor heals someone, the doctor is doing a mitzvah, but it's the doctor's job. Every time a rabbi helps someone, they're doing a mitzvah, but it's their job, a social worker, all kinds of professions. People are doing mitzvahs in their as part of their job. They're being paid for it because that's how they earn the money to support themselves and their family. There's nothing wrong with that at all. It doesn't take away at all from the mitzvah that that's a person's job and they're being paid for it. But the value of a mitzvah is priceless. And if it's not your job, if you don't rely on doing this mitzvah in order to be able to support yourself and your family, then there is no amount of money that's an adequate reward for the mitzvah. The reward for the mitzvah is beyond any physical monetary amount and should remain pure. And not diminished by any type of reward or punishment. From Abraham, we learn the amazing value, eternal, inestimable value of every single mitzvah that we do. My friends, I wish you a great day. And I look forward to seeing you soon in person.