Göttliche Liturgie auf Deutsch
Die orthodoxen Bischöfe führen die deutsche Liturgie ein, weil die traditionellen Liturgiesprachen in der Diaspora über Generationen hinweg nicht mehr verstanden werden und junge Gläubige sowie Konvertiten nach unmittelbarer Verständlichkeit verlangen.
Hiermit tragen die orthodoxen Bischöfe dem Wunsch besonders von jüngeren Gläubigen und Konvertiten nach unmittelbarer Verständlichkeit der Liturgie Rechnung.
Der Text beschreibt die zunehmende Verbreitung der Göttlichen Liturgie auf Deutsch in orthodoxen Gemeinden in Deutschland. Er nennt konkrete Beispiele aus Köln, Oldenburg und Berlin und verweist auf die Gründung und Entwicklung dieser Gemeinden. Die Bischöfe reagieren damit auf den Wunsch junger Gläubiger und Konvertiten nach besserem Verständnis der Liturgie. Als Problem wird benannt, dass die traditionellen Liturgiesprachen Altgriechisch, Koiné-Griechisch und Kirchenslawisch von den meisten Gläubigen nur bruchstückhaft verstanden werden. Der Text verallgemeinert dieses Phänomen am Beispiel des Arabischen, das in der Diaspora ebenfalls zunehmend nicht mehr verstanden wird. Es wird auf den Verlust von Sprachkenntnissen über mehrere Generationen hinweg abseits des ursprünglichen Mutterlandes hingewiesen. Der Text ist sachlich-informativ gehalten und dokumentiert einen aktuellen Trend in der orthodoxen Kirche.
Weltbild
was das heißt- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
- Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit (erschlossen)
- Wo sitzt das Übel?
- in der eigenen Gemeinde, Familie, Religion
- Was hilft dagegen?
- Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit; Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
- vor allem Teil einer Gemeinschaft oder Schöpfung
- Wohin geht die Geschichte?
- es wird schlechter, eine Ordnung geht zu Ende (erschlossen)
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
- auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
- den eigenen Glaubensgeschwistern
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
- der Text kritisiert nicht
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Das neue Schulbuch «Da’at Hadorot» bietet jüdischen Schülern eine binnenjüdische Perspektive, um Identität und Wissen unabhängig von der Religiosität zu stärken.
Gemessen
- Grundhaltung
- 0 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 1 von 3
- Reichweite
- 3 von 5
- Konkretheit
- 3 von 3
- Abgrenzung
- 0 von 3
- Zeitbezug
- früher 1, jetzt 3, künftig 0