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Evangelisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Politics, Taxes and the Lordship of Jesus - Submitting to authorities in Romans 13

St. Pauls Anglican Cathedral Rockhampton · St Paul's Anglican Cathedral Rockhampton - Sermons · 2026-09-06 · Rockhampton · Quelle

Demut · Hauptbotschaft Gerechtigkeit · tragend Verantwortung · tragend

Christliche Unterordnung unter den Staat ist ein Akt der Anbetung Jesu, da irdische Autoritäten von Gott eingesetzt sind, um Gerechtigkeit und Frieden zu stiftet, auch wenn sie sündig und unvollkommen bleiben.

Ein Christ ist per Definition jemand, der bekundet, dass Jesus der Herr ist, und glaubt, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat. Jesus ist der Herr über alle Herren.

Die Predigt analysiert Römer 13 im Kontext aktueller politischer Spannungen und des Misstrauens gegenüber der Regierung. Sie stellt fest, dass Christen Jesus als oberste Autorität anerkennen, was ihre politische Unterordnung relativiert, da irdische Herrscher nur 'zweite im Kommando' sind. Der Text definiert den göttlichen Zweck von Regierungen als Aufrechterhaltung von Gerechtigkeit, Frieden und Wohl, betont aber deren Sündhaftigkeit und Unvollkommenheit. Es wird davor gewarnt, in politischen Strukturen oder Parteien die Rettung zu suchen, die nur Jesus bietet. Als praktischer Ausdruck der Unterordnung wird die Zahlung von Steuern genannt, die als Dienst an der Gesellschaft und an Gott verstanden wird. Die Predigt ermutigt, bei Wahlen betend über die Eignung von Kandidaten für Gerechtigkeit und Frieden nachzudenken. Sie schließt mit dem Appell, die Autorität der Obrigkeit zu respektieren, ohne deren göttlichen Ursprung zu vergessen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst; Sünde, persönliches Versagen, Schuld vor Gott
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Zuwendung Gottes, Erlösung, die nicht verdient wird; Gebote befolgen, Ordnung einhalten, Pflichten erfüllen
Was ist der Mensch nach diesem Text?
gefallen, aus eigener Kraft nicht heil zu machen
Wohin geht die Geschichte?
eine Wende, ein Kommen, eine neue Ordnung steht bevor
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf die heilige Schrift der eigenen Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Römer 13 · Römer 6,23 · Römer 10,9 · 1. Timotheus 2 · Psalm 2

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
4 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Dank dir, Vater, dass du dich uns offenbart und uns den Weg der Rettung durch den Glauben an deinen Sohn gezeigt hast. Lehre uns durch dein Wort und rüste uns für jedes gute Werk zur Ehre unseres Herrn Jesus Christus aus. Amen. Die allgemeine Weisheit besagt, dass man, wenn man ein friedliches Abendessengespräch führen möchte, drei Themen vermeiden muss: Politik, Religion und Geld. Heute behandeln wir alle drei. Also haltet euch fest, und hoffentlich wird es nicht zu angespannt. Der Grund, warum wir darüber sprechen, ist, dass Römer 13 alle drei dieser Tabuthemen anspricht. Und so lautet die Frage: Wie sollten wir als Christen heute, Menschen wie du und ich, deren Glaube am Herrn liegt, zu unserer Regierung stehen? Es ist eine zunehmend relevante Frage. Die Berichterstattung in den Nachrichten im Moment dreht sich darum, dass es so viel Misstrauen gegenüber der Regierung gibt. Regierungen auf beiden Seiten der politischen Gräben schlagen Gesetze vor und verabschieden sie, die gegen Gottes Wort verstoßen. In den Bereichen der christlichen Freiheit zu predigen und sogar zu beten sowie in moralischen Bereichen des Lebens, des Todes und der Sexualität. Also lassen wir über Politik und Religion sprechen, und damit die Dinge nicht zu angespannt werden, lassen wir das Thema Geld für später in der Predigt. Nun, wenn wir Römer 13 lesen, müssen wir uns daran erinnern, dass die römische Regierung, insbesondere im ersten Jahrhundert, kein Freund der Christen war. Jesus, als er lebte, lebte unter der Herrschaftsgewalt Roms und seines Königs. Und als die religiösen Autoritäten Jesus überlieferten, überlieferten sie ihn Rom, und sie kreuzigten Jesus. Es war die Regierung Roms, die oft der Initiator der Verfolgung der Christen war, und dennoch lesen wir in Römer 13 Gottes Lehre an uns durch den Apostel Paulus darüber, wie wir uns zu den Herrschaftsgewalten verhalten sollen. Vers 1: Lasst euch allen unterordnen, die Obrigkeit, die über euch steht. Nun werden wir in einem Moment auspacken, was das bedeutet. Aber bevor wir das tun, ist es hilfreich, diesen Abschnitt in den Kontext zu setzen. Denn wenn wir das tun, sehen wir, dass dieses Gebot, sich zu unterwerfen oder sich unterzuordnen, Teil einer breiteren Ermahnung in Römer Kapitel 12 und 13 ist, unser ganzes Leben für Jesus zu leben. Jesus in allem, was wir tun, zu verherrlichen. Mit erneuten, verwandelten Geistern zu leben, während der Heilige Geist in uns wirkt. Nicht dem Muster dieser Welt gleichförmig zu werden. Und das können wir nur durch den Glauben an Jesus. Jesus wurde von Rom gekreuzigt. Er starb für unsere Sünde. Und er wurde auferweckt, damit wir das ewige Leben haben können. Römer Kapitel 6 Vers 23 sagt: Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn. Was für ein väterliches Geschenk. Die Fähigkeit, unseren Glauben auf den Herrn Jesus Christus zu setzen und das ewige Leben zu haben. Und das bedeutet, dass das Gebot, sich den Herrschaftsgewalten unterzuordnen, im Kontext unserer Anbetung Jesu steht. Und unserer Rettung durch ihn. Und hier am Morgen müssen wir uns daran erinnern, dass Jesus derjenige ist, der die größte Autorität hat. Im gesamten Brief an die Römer wird Jesus unser Herr genannt. Und Römer Kapitel 10 Vers 9: Ein Christ ist per Definition jemand, der bekundet, dass Jesus der Herr ist, und glaubt, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat. Jesus ist der Herr über alle Herren. In der Großen Sendungsauftrag sagt uns Jesus selbst, dass ihm alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben wurde. Und eines Tages, wenn Jesus wiederkommt, wird sich jedes Knie beugen und jede Zunge bekennen, dass Jesus der Herr ist. Wir als Gemeinde hier am Morgen erkennen die Herrschaft Jesu an, indem wir danach streben, ihn anzubeten. Wenn wir darüber nachdenken, uns den Herrschaftsgewalten zu unterwerfen, hat das zwei Implikationen. Die erste ist, dass wir, indem wir uns Jesus, unserem Herrn, unterwerfen, tatsächlich politisch handeln. Michael Jensen hat ein Buch mit dem Titel „Subjects and Citizens“ geschrieben, und dies ist einer der Hauptpunkte, die er macht. Er sagt, indem wir Jesus als Herrn bezeichnen, sagen wir, dass unsere Herrschaftsgewalten, wer sie auch sein mögen, bestenfalls die zweite im Kommando sind. Sie sind nicht die ultimative Autorität. Jesus ist es. Die zweite Sache, die es wert ist, beachtet zu werden, ist einfach daran zu erinnern, wie Jesus seine Autorität während seiner Zeit auf der Erde ausübte. Er tat dies durch demütige Dienst, durch Liebe, durch Opfer. Durch den Tod am Kreuz für unsere Sünden, damit wir vergeben werden konnten. Und hier in Römerbrief ruft uns Jesus nicht zum Krieg gegen die Obrigkeiten auf, sondern zur Unterordnung. Das ist also unser Kontext. Wir leben mit Jesus als Herrn. Nun schauen wir uns unsere regierenden Obrigkeiten an. Wenn wir über unsere Regierung auf lokaler, staatlicher und föderaler Ebene nachdenken, ist es hilfreich für uns zu verstehen, was Gottes beabsichtigter Zweck für sie ist. Besonders da wir aufgerufen sind, ihnen zu gehorchen. Wenn ihr es noch nicht tut, wäre es großartig, eure Bibern bei Römerbrief Kapitel 13 offen zu haben. Nun werden wir uns ansehen, was unsere regierenden Obrigkeiten sind, und dann werden wir uns ansehen, was sie nicht sind. Zuerst: In Römerbrief Kapitel 13 Vers 1 sind unsere regierenden Obrigkeiten von Gott eingesetzt. Vers 1: „Seid untertan den regierenden Mächten, denn es ist keine Macht außer der, die von Gott ist; die aber da sind, sind von Gott verordnet.“ Während wir leicht auf die menschlichen Wege hinweisen können, auf denen Regierungen etabliert werden, wie der Prozess des Wahlens, die Vorauswahl von Kandidaten usw., ist Gott es, der letztlich alle regierenden Obrigkeiten einsetzt. Es bedeutet in Vers 4, dass sie, weil sie von Gott eingesetzt sind, Gottes Diener sind, ob sie es wissen oder nicht. Nur weil ein Führer Gott nicht anerkennt, heißt das nicht, dass er außerhalb der Autorität Gottes steht. Also sind sie von Gott eingesetzt. Die zweite Sache, die unsere Regierungen sind, ist, dass sie Aufrechterhalter der Gerechtigkeit sind. In Vers 4 tragen sie das Schwert und sind Boten des Zorns, um den Übeltäter zu bestrafen. Unsere Regierungen sind da, um Gerechtigkeit zu verwalteten, das Böse einzudämmen. In Australien bedeutet das Polizei, Gerichte, Gesetze, Vorschriften, Geldstrafen. Es bedeutet nicht, dass sie die Gerechtigkeit perfekt ausüben werden, aber im Allgemeinen wird eine regierende Obrigkeit die Gerechtigkeit aufrechterhalten und das Böse eindämmen. Ob es um die Strafjustiz geht, ob es um die Verhinderung von Unterdrückung geht, ob es darum geht, sicherzustellen, dass Arme nicht ausgenutzt werden. Die dritte Sache, wofür Obrigkeiten da sind, ist, dass sie zu unserem Wohl da sind. Die Geschichte zeigt, dass ohne herrschende Obrigkeit die Gesellschaft in Chaos, Plünderung und Anarchie zerfällt, in der jeder tut, was in seinen eigenen Augen recht ist. Selbst eine fehlerhafte Regierung ist besser als keine Regierung. Und die vierte Sache, die Regierungen sind, ist, dass sie da sind, um in unserer Zeit Frieden zu schaffen. Wir werden tatsächlich zu 1. Timotheus Kapitel 2 springen, wo wir dies sehen, wo der Apostel Paulus sagt: „Ich ermahne euch nun, dass man für alle Menschen Bitten, Gebete, Fürbitten und Danksagungen tue, für Könige und alle, die in der Gewalt sind, damit wir ein friedliches und ruhiges Leben führen in aller Gottseligkeit und Ehrbarkeit.“ Gute Obrigkeiten haben die Fähigkeit, Frieden in unsere Zeit zu bringen, und Frieden ist gut, oder? Er ist im Allgemeinen gut für uns, aber er ist auch gut für das Gedeihen der guten Nachricht von Jesus. Also sind Regierungen von Gott eingesetzt für Gerechtigkeit, für unser Wohl, für Frieden. Und beim nächsten Mal, wenn ihr zur Wahl geht, können wir über den Zweck der Regierung aus Gottes Sicht nachdenken. Wir wollen für die Person oder die Partei stimmen, die wir für am besten geeignet halten, Gerechtigkeit und Frieden zu verwirklichen. Verschiedene Parteien und Personen werden unterschiedliche Ansichten darüber haben, wie sie dies erreichen könnten. Einige werden Abschreckung betonen, andere die zugrunde liegenden gesellschaftlichen Ursachen, was auch immer es sein mag. Auf jeden Fall können wir betend darüber nachdenken, für wen wir stimmen werden. Also haben wir gesehen, was regierende Obrigkeiten sind. Was sind sie nicht? Nun, regierende Obrigkeiten sind nicht perfekt. Ihr braucht wahrscheinlich nicht, dass ich euch das sage. Tatsächlich sind einige geradezu böse. Alle Menschen sind sündig, was bedeutet, dass alle Menschen gegen Gott rebellieren, und das schließt unsere Führer ein. In Psalm 2 wird ein Bild gezeichnet, in dem alle Könige der Erde sich gegen Gott und gegen seinen König Jesus versammeln, aber Gott lacht darüber, weil Gott weiß, wie vergeblich es ist, sich ihm zu widersetzen. Dieselben Obrigkeiten, die Gott zu unserem Wohl einsetzt, sind immer noch sündig, sind unvollkommen. Ihre Politiken und Entscheidungen werden nicht immer Gerechtigkeit bringen, werden nicht immer Frieden bringen. Tatsächlich können sie oft das Gegenteil bewirken. Denkt an Rom. Sie Sie kreuzigten einen unschuldigen Mann, Jesus, als Verbrecher, einfach weil es politisch opportun war. Darin liegt keine Gerechtigkeit, und dies hilft uns, eine realistische Sicht auf unsere Führer zu haben. Sie sind nicht Jesus. Das zweite, was beherrschende Autoritäten nicht sind, ist, dass sie nicht unser Retter sind. Jesus ist es. Es gibt heute eine Tendenz, sich auf unsere Regierungen zu verlassen, um das zu erhalten, was nur Jesus geben kann. In seinem Buch „Subjects and Citizens“ schreibt Michael Jensen über die Wünsche an Regierungen. Er sagt, in unserer Frustration und Angst wollen wir, dass sie Bewahrer und Übermittler unserer nationalen Identität sind. Wir wollen, dass sie Ausdruck für unsere Träume und Bestrebungen geben. Wir wollen, dass sie ideale oder nahezu ideale Gesellschaften aufbauen. Er hebt lediglich hervor, dass wir die Rolle der Regierung überbetonen können, indem wir ihr zuschreiben, was nur Jesus, der ultimativen Autorität, vorbehalten sein sollte. Unsere Führer halten ihr Amt inne, aber Jesus hält die Ewigkeit inne. Unsere Regierungen können Gesetze verabschieden, aber nur Jesus ist derjenige, der wahre Gerechtigkeit herbeiführen wird. Und so sollte unsere Hoffnung niemals in einem Regierungswechsel oder in einer Änderung der Regierungspolitik liegen, sondern immer in Jesus. Nun hilft uns das Wissen darüber, was beherrschende Autoritäten sind und was sie nicht sind, eine nüchterne Sicht auf Regierungen zu haben, aber es hilft uns auch, darüber nachzudenken, was es bedeutet, ihnen unterworfen zu sein. Also haben wir über Politik gesprochen, wir haben über Religion gesprochen, nun lassen Sie uns über das dritte Tabuthema, das Geld, sprechen. Ein wesentlicher Weg, wie wir unsere Unterwerfung unter die Autoritäten und damit unsere Anbetung Jesu zeigen, besteht darin, Steuern zu zahlen. Vers 6: „Deshalb zahlt ihr auch Steuern, denn die Autoritäten sind Gottes Diener, die ihre ganze Zeit der Regierung widmen. Gebt allen, was ihr ihnen schuldig seid: Steuern, wenn ihr Steuern schuldet, Abgaben, wenn ihr Abgaben schuldet, Furcht, wenn ihr Furcht schuldet, Ehre, wenn ihr Ehre schuldet.“ Ich weiß nicht, wie es bei Ihnen ist, aber ich habe noch nie jemanden getroffen, der es genießt, Steuern zu zahlen. Im letzten Jahr hatte ich eine Steuerschuld. Es ist eine Sache, Steuern zu zahlen, wenn sie automatisch jede Woche von Ihrem Gehaltszettel abgezogen werden. Es ist eine andere Sache, wenn Sie auf den Button drücken müssen, der auf dem Computerbildschirm „Zahlung verarbeiten“ sagt, und Sie Ihr Geld an das Finanzamt übergeben. Und doch zahlen die Steuern unsere Beamten, aber sie tun viel mehr als das. Sie finanzieren unsere Straßen, unsere Sozialleistungen, viele Dinge, die Australien zu einem guten Ort zum Leben machen. Aber selbst wenn unsere Regierung die Steuern nicht zu unserem Wohl verwendet, wenn sie übermäßig sind oder das Geld für Dinge ausgegeben wird, die wir nicht billigen. Und denken Sie daran, dies wurde in einem Kontext geschrieben, in dem Steuereintreiber für die schlechtesten der schlechtesten Art von Menschen gehalten wurden, weil sie mehr eintrieben, als sie brauchten. Ein Teil der Unterwerfung unter die Regierung besteht darin, Steuern zu zahlen. Christen sollten nicht dafür bekannt sein, unsere Steuerabzüge zu übertreiben. Ihr Steuerberater, falls Sie einen haben, sollte bezeugen, dass Jesus Ihr Herr ist, in dem, was Sie geltend machen und was Sie nicht geltend machen. Legitime Abzüge sind völlig in Ordnung, mit einem klaren Gewissen geltend zu machen. Unsere Regierung erlaubt das. Das ist in Ordnung. Aber wir sollten ehrlich umgehen. Wir wollen nicht in diese Grauzone drängen, in der vielleicht dies betrügerisch ist, vielleicht nicht, nur um ein paar Dollar abzuholen. Wir wollen ehrlich sein. Denken Sie über ein paar andere Bereiche nach, in denen wir unserer Regierung unterwerfen. Was ist, wenn Sie hinter dem Lenkrad sitzen? Als der Brief an die Römer geschrieben wurde, gab es keine Autos, daher denke ich, dass das vielleicht der Grund ist, warum es hier keine Erwähnung findet. Christen sollten dafür bekannt sein, die Verkehrsregeln zu befolgen. Ich weiß nicht, ob Sie wie ich sind; wir fuhren gestern nach Billow, keine langen geraden Straßen, 100-km/h-Geschwindigkeitsbegrenzung. Aber wenn wir nur ein bisschen schneller gefahren wären, wären wir schneller dort angekommen. Oder was ist mit dieser roten Ampel, wenn Sie es eilig haben? Sie wissen, Rockhampton hat so viele Ampeln. Sie kommen dort an, Sie haben es eilig, und Sie denken: Diese Ampel ist rot, ich schaffe es noch. Nein, nein, ich schaffe es wirklich nicht, aber ich mache es trotzdem. Sind Sie als Christ dafür bekannt, die Verkehrsregeln zu befolgen oder sie zu missachten? Ein weiterer Punkt der Unterwerfung, und ich denke, dies ist ein besonders christlicher. Er findet sich nicht in Römer, aber auch 1. Timotheus erneut. Wir sollen für unsere Regierungen beten. In unserem Gebetbuch beten wir für unsere staatlichen Autoritäten. Wir sollen für unsere Führer beten, weil Gott in den Weltangelegenheiten aktiv ist. Er kann in und durch unsere Führer wirken, die er eingesetzt hat, um Gerechtigkeit, Gutes und Frieden herbeizuführen. Und deshalb ist es wichtig, dass wir weiterhin beten. Ich möchte euch diese Woche die Herausforderung stellen, mindestens einmal für die Führer Australiens zu beten. Betet für Anthony Albanese, betet für David Chrisifooley oder Tony Williams, selbst wenn ihr nicht für sie gestimmt habt. Bittet Gott, ihnen Weisheit zu geben, damit sie regieren, um Gerechtigkeit und Frieden herbeizuführen. Nun, warum tun wir diese Dinge? Warum unterwerfen wir uns nicht nur, um gute Bürger zu sein, sondern weil wir durch Jesus gerettet wurden? Er ist unser Herr. Wir sind seine Untertanen. Nun wirft dies die Frage auf: Was ist mit der Nicht-Unterwerfung? Das allgemeine Prinzip hier ist, dass wir uns den staatlichen Autoritäten unterwerfen sollen. Wir wollen nichts von diesem Grundsatz nehmen. Allerdings leben wir, wie wir zuvor erwähnt haben, mit Jesus als Herrn, und dies besagt von Natur aus, dass es eine größere Autorität gibt als unsere staatlichen Autoritäten in dieser Welt. Und zuweilen wird dies zu Konflikten mit den Autoritäten führen, wenn sie uns auffordern, die Herrschaft Jesu und seine Anweisungen zu leugnen. Es gibt eine Reihe von Beispielen in der Bibel, in denen weltliche Autoritäten nicht gehorcht wurde, weil der Gehorsam gegenüber Gott wichtiger war. Daniel in Babylon wurde befohlen, nicht zu beten, aber er tat es. Seine drei Freunde wurden befohlen, sich niederzuwerfen und eine Statue des Königs von Babylon anzubeten, aber sie weigerten sich. Petrus und Johannes in den Apostelgeschichte wurden befohlen, aufzuhören, die gute Nachricht von Jesus zu verbreiten, etwas, das Jesus ihnen ausdrücklich befohlen hatte, aber sie schwiegen nicht. In jedem dieser drei Beispiele, während sie trotzig waren, ehrten sie Jesus als Herrn, aber es ist auch bemerkenswert, dass sie sich den Konsequenzen dieser Entscheidung unterwarfen. Daniel wurde in eine Löwengrube geworfen, Daniels Freunde wurden in eine Feuergrube geworfen und Petrus und Johannes wurden ins Gefängnis geworfen. Und so wird es Momente als Christen geben, in denen das Richtige darin besteht, den staatlichen Autoritäten nicht zu gehorchen, aber wir unterwerfen uns den Konsequenzen. Und so, wenn die Regierung uns befiehlt, aufzuhören, Menschen von Jesus zu erzählen, sollten wir nicht aufhören. Wenn die Regierung uns befiehlt, nie wieder Gottes Wort zu lesen, sollten wir nicht aufhören, Gottes Wort zu lesen und zu hören, und das kann Konsequenzen haben. Es hatte Konsequenzen für Jesus. Jesus unterwarf sich zuerst Gott. Er wusste, dass das, was geschehen würde, als er zum Kreuz ging, die Welt von ihrer Sünde retten würde, damit wir, wenn wir durch den Glauben unser Vertrauen in ihn setzen, das ewige Leben haben können. Aber dann unterwarf er sich auch der Autorität der damaligen Zeit. Jesus, als er zum Kreuz ging, hätte Legionen von Engeln rufen können, um das Unrecht, das geschah, zu stoppen, aber er tat es nicht. Er unterwarf sich. Nun, eines der Dinge, die für uns auch anders ist als in Rom, ist, dass wir in einer Demokratie leben, die uns bestimmte Freiheiten gewährt. Wir haben die Möglichkeit, an unsere Abgeordneten zu schreiben und zu sagen: Ja, wir stimmen dieser Politik zu; Nein, wir denken, ihr trefft eine schreckliche, schreckliche Entscheidung. Wir können und sollten davon Gebrauch machen. Wir haben die Möglichkeit, unsere Regierung ins Amt zu wählen oder abzuwählen. Wir sollten sicherstellen, dass wir weise und betend wählen. Wir sollten für Wahlen beten, dass die Person, die gewählt wird, jemand ist, der Frieden und Gerechtigkeit und unser Wohl sucht. Wir haben viel Freiheit. Es ist zuweilen sogar legal, zu protestieren. Aber selbst wenn wir das tun, wollen wir sicherstellen, dass wir es mit der Haltung tun, dass Jesus Herr ist, und wir tun dies, indem wir diesen Befehl im Gedächtnis behalten, dass wir uns unseren staatlichen Autoritäten unterwerfen sollen. Ich denke, es gibt definitiv einen Punkt, an dem Christen nicht länger protestieren sollten, aber wir können die Wege nutzen, die uns unsere Regierung gibt, um ihnen mitzuteilen, was wir denken. Also haben wir alle drei Tabuthemen abgedeckt: Politik, Religion und Geld, und der Grund, warum Römer diese drei erwähnt, ist, weil ein Leben, das in der Anbetung Jesu gelebt wird betrifft alle drei. Möglicherweise möchten wir nicht über sie sprechen, aber Gott tut es. Wir leben mit Jesus als unserem Herrn, was uns eine große Freude schenkt, die in die Art überfließt, wie wir den herrschenden Behörden der Zeit untertan sind. Dies ist einer der Wege, wie wir Christus folgen, der sich selbst bis zum Tod am Kreuz für unsere Sünde unterwarf. Und es ist wirklich hilfreich, ein wenig Perspektive zu gewinnen, indem wir uns daran erinnern, dass Jesus Herr ist und er für immer Herr ist. Unsere Zukunft ist bei ihm gesichert. Eine herrschende Behörde, ob sie gut oder schlecht ist, ist nur für einen Moment in der Geschichte an der Macht, aber Jesus ist ewig und wir beten ihn an. Lasst uns beten. Himmlischer Vater, wir danken dir, dass Jesus Herr über alles ist. Wir danken dir, dass er seine Autorität benutzt hat, um zu kommen und einer von uns zu werden, um am Kreuz für unsere Sünde zu sterben, indem er der römischen Autorität der Zeit unterwarf. Aber wir danken dir, Herr, dass er nicht tot geblieben ist, dass er auferstanden ist. Dass wir durch den Glauben an ihn das ewige Leben haben können, während wir ihm als Herrn über alles untertan sind. Wir bitten dich, Herr, dass du uns hilfst, als wir mit Jesus als unserem Herrn leben, unseren herrschenden Behörden untertan zu sein. Wir beten auch für
Wortlaut im Original
Thank you Father for making yourself known to us and showing us the way of salvation through faith in your son. Teach us through your word and equip us for every good work for the glory of our Lord Jesus Christ. Amen. Common wisdom says that if you want to have a peaceful dinner conversation there are three topics you must avoid. Politics, religion and money. Today we're tackling all three. So hang on to your seats and hopefully it doesn't get too tense. The reason why we're talking about this is because Romans 13 addresses all three of these taboo topics. And so the question is how ought we as Christians today, people like you and me whose faith is in the Lord, relate to our government? It's an increasingly relevant question. The narrative in the news at the moment is about how there is so much mistrust of the government. Governments on both sides of the political divide are proposing and passing laws that go against God's word. In the areas of Christian freedom to preach and even to pray and in moral areas of life and death and sexuality. So let's talk politics and religion and just so things don't get too tense. We're going to leave money for later in the sermon. Now as we read Romans 13 we need to remember that the Roman government, especially in the first century, was not a friend of Christians. Jesus when he lived, he lived under the governing authority of Rome and its king. And when the religious authorities handed Jesus over they handed him over to Rome and they crucified Jesus. It was the government of Rome that often was the initiator of Christian persecution and yet we read in Romans 13 God's teaching to us through the Apostle Paul on how we are to relate to the governing authorities. Verse one, let everyone be subject to the governing authorities. Now we'll unpack what that means in a moment. But before we do it's helpful to put this passage in context. Because when we do that we see that this command to submit or be subject is part of a broader exhortation in Romans chapter 12 and 13 to live our whole lives for Jesus. To bring glory to Jesus in all that we do. To live with renewed transformed minds as the Holy Spirit works in us. Not conforming to the pattern of this world. And we can only do that through faith in Jesus. Jesus was crucified by Rome. He died for our sin. And he was raised so that we could have eternal life. Romans chapter 6 verse 23 says the wages of sin is death but the gift of God is eternal life in Christ Jesus our Lord. What a father's they gift. The ability to put our faith in the Lord Jesus Christ and have eternal life. And this means that the command to be subject to the governing authorities is in the context of our worship of Jesus. And of us being saved by him. And here this morning we need to remember that as we serve Jesus that Jesus is the one who has the greatest authority. Throughout the letter to the Romans Jesus is called our Lord. And Romans chapter 10 verse 9 a Christian by definition is someone who declares that Jesus is and believes that God raised him from the dead. Jesus is the Lord above all Lords. In the Great Commission Jesus tells us himself that all authority in heaven and on earth has been given to him. And one day when Jesus returns every knee will bow every tongue will confess that Jesus is Lord. We as a church here this morning recognize the Lordship of Jesus as we seek to worship him. As we think about submitting to the governing authorities this has two implications. The first is that as we submit to Jesus our Lord we're actually being political. Michael Jensen has written a book called subjects and citizens and this is one of the major points that he makes. He says by calling Jesus Lord we are saying that our governing authorities whoever they may be are at best second in charge. They are not the ultimate authority. Jesus is. The second thing that's worth noting is just to remember how Jesus exercised his authority while on earth. He did so through humble service, through love, through sacrifice. Through dying on the cross for our sins so that we could be forgiven. And here in Romans Jesus does not call us to war with the authorities but to submit. So that's our context. We're living with Jesus as Lord. Well let's now look at our governing authorities. As we think about our government's local state, federal it's helpful for us to understand what God's intended purpose for them is. Especially as we're called to submit to them. So if you don't already it'd be great to have your bibles open at Romans chapter 13. Now we're going to look at what our governing authorities are and then we're going to look at what they are not. First in Romans chapter 13 verse 1 our governing authorities are established by God. Verse 1, let everyone be subject to the governing authorities for there is no authority except that which God has established. While we can easily point to the human ways governments are established like the process for voting, pre-selection of candidates etc. God is the one who ultimately establishes all governing authorities. It means in verse 4 because they are established by God they are God's servants whether they realize it or not. Just because a leader doesn't acknowledge God doesn't mean that they are outside of God's authority. So they are instituted by God. The second thing our governments are is they are maintainers of justice. In verse 4 they bear the sword and are agents of wrath to punish the wrong doer. Our governments are there to administer justice, to restrain evil. In Australia it means police, courts, laws, regulations, fines. It doesn't mean that they will do justice perfectly but in general a governing authority will maintain justice and restrain evil. Whether it's criminal justice, whether it's preventing oppression, whether it's making sure that poor are not taken advantage of. The third thing authorities are for is that they are for our good. History shows that without ruling authority society collapses into chaos, looting and anarchy where everyone does what is right in their own eyes. Even a flawed government is better than no government. And the fourth thing that governments are they are there to create peace in our times. We're actually going to jump to one Timothy chapter 2 where we see this where the apostle Paul says I urge you then first of all that petitions, prayers and intercession and thanksgiving be made for all people for kings and all those in authority that we may live peaceful and quiet lives in all godliness and holiness. Good authorities have the ability to bring peace to our time and peace is good, isn't it? It's good for us generally but it's also good for the flourishing of the good news of Jesus. So governments are instituted by God for justice, for our good, for peace. And next time you go to vote we can think about the purpose of government from God's point of view. We want to vote for the person or the party that we think will be able to best deliver justice and peace. Different parties and people will think will have different ways of how they might achieve that. Some will stress deterrence, other liars underlying social causes, whatever it might be. Either way we can prayerfully consider who we're going to vote for. So we've seen what governing authorities are. What are they not? Well governing authorities are not perfect. You probably don't need me to tell you that. In fact some are just plain evil. All humans are sinful which means all humans are rebellious against God and that includes our leaders. In Psalm 2 a picture is painted of all the kings of the earth gathering together against God and against his King Jesus but at this God laughs because God knows how futile it is to resist him. The same authorities that God institutes for our good are still sinful, are imperfect. Their policies and decisions won't always bring justice, won't always bring peace. In fact often they may do the opposite. Think about Rome. They crucified an innocent man, Jesus as a criminal simply because it was politically expedient. There's no justice in that and this helps us to have a realistic view of our leaders. They are not Jesus. The second thing governing authorities are not is that they are not our savior. Jesus is. There's a tendency today to rely on our governments for that which only Jesus can give. In subjects and citizens Michael Jensen writes about desires for governments. He says, in our frustration and anxiety we want them to be preservers and transmitters of our national identity. We want them to give expression to our dreams and aspirations. We want them to build ideal or close to ideal societies. He's just highlighting that we can overemphasize the role of government by attributing to it what should be reserved only for Jesus, the ultimate authority. Our leaders hold office but Jesus holds eternity. Our governments may pass legislation but only Jesus is the one who will bring about true justice. And so our hope should never be in a change of government or in a change of government policy but always in Jesus. Now knowing what authority governing authorities are and what they are not helps us to have a sober view of governments but it also helps us to think about what it means to be subject to them. So we've talked about politics, we've talked about religion, now let's talk about the third taboo topic money. One key way we show our subjection to the authorities and in turn our worship of Jesus is by paying tax. Verse 6, this is also why you pay taxes for the authorities are God's servants who give their full time to governing. Give to everyone what you owe them. If you owe taxes pay taxes if revenue then revenue if respect then respect if honor then honor. I don't know about you but I've never met anyone who enjoys paying tax. Our last year I had a tax debt. It's one thing to pay tax when it automatically comes out of your pay slip each week. It's another when you have to press the button that says process payment on the computer screen and you're handing over your money to the tax department. And yet taxes they pay our officials but they do much more than that. They pay for our roads, our welfare, lots of things that make Australia a good place to live. But even when our government does not use taxes for our good when they are excessive or the money is being spent on things that we do not approve. And remember this is written in a context where tax collectors were considered the worst of the worst type of people because they charged more than they needed to. Part of being subject to the government's is paying taxes. Christians should not be known for exaggerating our tax deductions. Your accountant should see if you have one evidence that Jesus is your Lord in what you claim and don't claim. Legitimate deductions are completely fine to claim with a clear conscience. Our government allows that. That's fine. But we ought to deal honestly. We don't want to be pushing into that gray zone of maybe this is being deceitful, maybe it's not just to shave off a few dollars. We want to be honest to think about a couple of other areas where we submit to our government. What about when behind the wheel? They didn't have cars back when Romans was written so I think that's maybe why it doesn't get a mention here. Christians ought to be known for obeying the rules of the road. I don't know if you're like me we drove to Billow yesterday, no long straight roads, 100km speed limit. But if we drove just a little bit faster we would have got there quicker. Or what about that red light when you're in a rush? You know, Rockhampton has got so many traffic lights. You get to that you're in a rush you come up and like that lights red I can make it. No, no I really can't but I'm going to anyway. Are you known as a Christian for obeying the road rules or disobeying them? A further point of submission and I think this is a particularly Christian one. It's not found in Romans but one Timothy again. We are to pray for our governments. In our prayer book we pray for our governing authorities. We are to pray for our leaders because God is active in world affairs. He can work in and through our leaders which he has instituted to bring about justice and good and peace. And so it's important that we continue to pray. I want to set you the challenge this week of at least once praying for the leaders of Australia. Pray for Anthony Albanese, pray for David Chrisifooley or Tony Williams, even if you didn't vote for them. Ask God to give them wisdom that they would rule to bring about justice and peace. Now why do we do these things? Why do we submit not just to be good citizens but because we've been saved by Jesus? He is our Lord. We are His subjects. Now this does raise the question what about not submitting? The general principle here is that we should submit to the governing authorities. We don't want to take away from that. However as we mentioned before we live with Jesus as Lord and by its very nature it is saying that there is a greater authority than our governing authorities in this world. And at times that's going to lead to conflict with the authorities when they ask us to deny the Lordship of Jesus and His directives. There are a number of examples in the Bible where worldly authorities are disobeyed because obedience to God was more important. Daniel and Babylon is ordered not to pray but he does. His three friends are ordered to bow down and worship a statue of the King of Babylon but they refuse. Peter and John in Acts are ordered to stop sharing the good news of Jesus something Jesus explicitly commanded them to do but they don't stay silent. In each of these three examples while defiant they're honoring Jesus as Lord but it's also noteworthy that they submit to the consequences of that decision. Daniel was thrown into a den of lions, Daniel's friends were thrown into a pit of fire and Peter and John were thrown into prison. And so there are going to be moments as Christians where the right thing to do is to disobey the governing authorities but we submit to the consequences. And so if the government orders us to stop telling people about Jesus we should not stop. If the government orders us never to read God's word again we should not stop reading and hearing from God's word and that may have consequences. It did for Jesus. Jesus submitted first to God. He knew that what was about to transpire as he went to the cross was going to save the world from their sin so that when we through faith put our trust in him we can have eternal life. But then he also submitted to the authority of the day. In Jesus as he went to the cross he could have called upon legions of angels to come and stop the miscarriage of justice that was happening but he didn't. He submitted. Now one of the things that's also different for us than from in Rome is that we live in a democracy that gives us certain freedoms. We have the ability to write to our MPs and say yes we agree with this policy no we think you're making a terrible terrible decision. We can and we ought to make use of that. We have the ability to vote our government in and out. We should make sure that we vote wisely, prayerfully. We should pray for elections that the person who does get voted in is someone who will seek peace and justice and our good. We have a lot of freedom. It's legal at times to even to protest. But even as we do that we want to make sure that we're doing it with an attitude of Jesus is Lord and we do so remembering this command that we are to submit to our governing authorities. I think there's definitely a point where Christians should not protest any longer but we can make use of the avenues that our government does give us for letting them know what we think. So we've covered all three of the taboo topics, politics, religion and money and the reason that Romans mentions these three is because a life lived in worship of Jesus affects all three. We might not want to talk about them but God does. We live with Jesus as our Lord that brings us great joy that will flow over into the way in which we submit to the governing authorities of the day. It's one of the ways we follow Christ who submitted himself even to death on the cross for our sin. And it's really helpful just for a little bit of perspective to remember that Jesus is Lord and he is Lord forever. Our future is secure with him. A governing authority whether they be good or bad they're only in power for a moment in history but Jesus is eternal and we worship him. Let's pray. Heavenly Father we thank you that Jesus is Lord of all. We thank you that he used his authority to come and become one of us, to die on the cross for our sin submitting to the Roman authority of the day. But we thank you Lord that he did not stay dead, that he has risen. That through faith in him we can have eternal life as we submit to him as Lord of all. We ask Lord that you would help us as we live with Jesus as our Lord to submit to our governing authorities. We also pray for the worldly authorities and of our time we pray for Anthony Albanese and David Christopher Lee and Tony Williams and we ask Lord that you would enable them to rule with wisdom that the laws that they introduce would bring about peace and justice. And we pray all these things in Jesus' name. Amen.