Die menschliche Geburt ist ein endliches Tor zur Erleuchtung, das bewusst für spirituelle Entwicklung genutzt werden soll, und das bewusste Verlassen des Körpers nach Erreichung des Wissens unterscheidet sich grundlegend vom Selbstmord.
Der Text ist eine mündliche Vorlesung aus dem Buch 'Kathaamritam' (Evangelium von Sri Ramakrishna), das die Dialoge des indischen Mystikers Sri Ramakrishna mit seinen Hingebungsvollen zusammenstellt. Der Sprecher erläutert den historischen Kontext: das Buch wurde von M. (Mahendra Nagarukthi) als Tagebuch geführt und in New York übersetzt. Der gelesene Abschnitt vom 14. Dezember 1882 behandelt das Selbstmord eines jungen Hingebungsvollen namens Vishnu. Sri Ramakrishna erklärt, dass Selbstmord eine schwere Sünde sei, da der Mensch immer wieder in die Welt zurückkehren müsse, und betont den Wert der menschlichen Geburt als Tor zur Erleuchtung. Er unterscheidet jedoch zwischen Selbstmord und dem bewussten Verlassen des Körpers nach Erreichung des Wissens oder der Gotteserscheinung. Eine Gleichnis über einen Mann, der auf einem Leichnam meditiert und die göttliche Mutter erfährt, illustriert die Lehre von den Wiedergeburten und ererbten Tendenzen. Der Sprecher ergänzt, dass man nicht neugierig auf frühere Leben sein müsse, sondern das gegenwärtige Leben als Ergebnis früherer Handlungen begreifen solle.
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Om Tava Kathaam Ritam Tapta Jeevanam Kaviviritam Kalmasapam Sravana Mangalam Shreemalatatam Bhuvighrinanti Bhuridha Jana
So haben wir diesen Kurs, dieser wird die Klasse des Evangeliums von Sri Ramakrishna genannt. Dieses Buch ist tatsächlich eine Übersetzung des Sri Ramakrishna Kathaam Ritam, das eine Zusammenstellung der Dialoge von Sri Ramakrishna mit den Hingebungsvollen ist. So zusammengestellt von M, er nennt sich nur M. Sein Name ist Mahendra Nagarukthi, er war ein Schullehrer. Er kam und hörte Sri Ramakrishna zu und führte das Tagebuch. Und aus dem wurde dieses Buch zusammengestellt. Diese Buchübersetzung wurde tatsächlich hier in New York gemacht. Wir haben ein weiteres Zentrum auf der anderen Seite des Parks auf der Ostseite. Swami Nikhil Anandaji war hier während der Jahre des Zweiten Weltkriegs. Um diese Zeit wurde das Buch veröffentlicht. Es wurde von hier aus übersetzt und veröffentlicht. Tatsächlich wird diese besondere Ausgabe immer noch vom Ramakrishna Vivekanand Zentrum in New York auf der Ostseite veröffentlicht. Es ist ein bemerkenswertes Buch wirklich. Wir lesen dies online. Jetzt wechseln wir zu diesem persönlichen Modus. Und dabei gehen wir zurück zur alten Art, nur ein wenig zu lesen und darüber zu sprechen, Fragen, Diskussionen, Beobachtungen auf diese Weise. So sagt mir mein Lesezeichen in diesem Buch, dass wir auf Seite 164 sind. Dieser Abschnitt ist Donnerstag, der 14. Dezember 1882. Donnerstag, der 14. Dezember 1882. Meister und Vijay Goswami. So hatten wir ein paar Seiten gelesen, aber ich werde einfach noch einmal darüber lesen. Nur weil es eine Lücke von ein paar Monaten gab. Donnerstag, der 14. Dezember 1882. Es war Nachmittag. Sri Ramakrishna saß auf seinem Bett nach einer kurzen Mittagsruhe. Vijay Balaram M., der Autor. Und ein paar andere Hingebungsvolle saßen auf dem Boden mit ihren Gesichtern zum Meister hin. Sie konnten den heiligen Fluss Ganges, die Ganga, durch die Tür sehen. Da es Winter war, waren alle in warme Kleidung gehüllt. Vijay hatte unter Koliken gelitten und hatte etwas Medizin mitgebracht. So ist dies das Zimmer, in dem Sri Ramakrishna wohnte. Diejenigen, die in Dakshineshwar gewesen sind, können sich leicht an dieses Zimmer erinnern. Es ist die Geografie, die Topografie des Ortes ist immer noch dieselbe. Wenn man in dieser besonderen Position sitzt, kann man immer noch den Fluss fließen sehen. Wenn man durch die Tür und nach draußen schaut, kann man den Fluss sehen. Vijay war ein bezahlter Prediger im Sadharan Brahmosamaj. Der Sadharan Brahmosamaj war eine hinduistische Reformbewegung des 19. Jahrhunderts. So betrachteten sie sich nicht als Hindus. So würden sie sagen, wir sind Brahmos. Und sie teilten sich in verschiedene Organisationen auf. Der Sadharan Brahmosamaj war eine davon. Vijay war Sri Ramakrishna sehr hingebungsvoll. Er war ein bezahlter Prediger im Sadharan Brahmosamaj, aber es gab viele Dinge, mit denen er nicht mit den Samaj-Autoritäten übereinstimmen konnte. Er stammte aus einer sehr edlen Familie von Bengalen, bekannt für ihre Frömmigkeit und andere geistige Qualitäten. Advaita Goswami, einer seiner fernen Vorfahren, war ein intimer Gefährte von Sri Chaitanya gewesen. So floss das Blut eines großen Liebhabers Gottes in Vijays Adern. Als Anhänger des Brahmosamaj meditierte Vijay ohne Zweifel auf das formlose Brahman, aber seine angeborene Liebe zu Gott, geerbt von seinen distinguished Vorfahren, hatte lediglich auf den richtigen Zeitpunkt gewartet, sich in all seiner Süße zu manifestieren. So wurde Vijay unweigerlich vom gottbetrunkenen Zustand von Sri Ramakrishna angezogen und suchte oft seine Gesellschaft. Er würde den Worten des Meisters mit großer Ehrfurcht zuhören und sie würden zusammen in einer Ekstase der göttlichen Liebe tanzen. Die Referenz ist zu Sri Chaitanya, der vor etwa 500 Jahren im östlichen Teil Indiens diese Bewegung der Liebe zu Gott, Gott als Krishna, begründete. Dies wird die bengalische Schule des Vaishnavismus genannt, Gaudiya Vaishnavismus. Sri Chaitanya wird als Avatar, eine Inkarnation Gottes, betrachtet. So ist es eine entirely Bhakti-Bewegung, eine Bewegung der Liebe zu Gott, Hingabe zu Gott. Und Vijay ist ein Nachkomme eines der engen Schüler von Sri Chaitanya, Advaita Goswami. In ihrer Abstammung ist es eine sehr edle Familie, weil diese wie... Es ist wie jemand, wenn man sagt
Sie lebten mit Sri Ramakrishna und du bist mit dieser Person verwandt oder ein Apostel des Christus und du bist mit dieser Person verwandt, es ist diese Art von Abstammungslinie für sie. Es ist sehr edel. Tatsächlich, gerade beiläufig, einer unserer Vorgänger, Swami Atmasthanandaji, der der 15. Präsident unserer Orden war, verstarb vor einigen Jahren, er war ein Schüler von Swami Vijnananda, ein Schüler von Sri Ramakrishna und er stammte aus derselben Blutlinie von Advaita Goswami und sieh, ich weiß nicht, was es ist, aber wie es funktioniert. Gleiche Familie und Swami Atmasthanandaji war der älteste Sohn dieser Familie. Sie hatten in jenen Tagen so viele Kinder, so sechs Jungen, von denen vier Mönche wurden. Also gibt es etwas an dieser Familie, das über viele Jahrhunderte hinweg über mehrere Generationen hinweg fromm ist. Etwas funktioniert dort. Vier der sechs Brüder wurden Mönche, drei von ihnen in einem sehr kleinen Orden. Swami Atmasthanandaji, der Präsident, die zwei anderen Mönche, von denen ich einen traf. Yuktatnanji, ich traf ihn nicht. Gopeshanji, ich traf ihn. Er war ein sehr hochrangiger Mönch. Und dann der vierte Bruder, Kali Krishnananda, sie sind Nachkommen desselben Sri Chaitanya, Advaita Goswami, dieser Familie. Auch sollte ich erwähnen, wir sind hier in New York. Sie sind hier in New York. Ihr kennt sie alle als die Hare Krishnas. Also sind sie die Hare Krishnas hier und ein Ableger der Schule des bengalischen Vaishnavismus. Prabhu Pada, der kam und die Internationale Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein hier in New York gründete, er gehörte zu diesem Orden der Mönche. Was auch erklärt, warum Vijay mit dem Meister sang und tanzte. Das ist eine der Praktiken, die sie ausüben. Den Namen Gottes und Hare Rama, Hare Krishna zu nehmen und hier zu tanzen. Sie begannen in den 1960er Jahren im Central Park hier. Es war ein schwacher Tag. Im Allgemeinen kamen die Hingebungsvollen in großer Zahl am Sonntag zum Meister. Daher besuchten ihn diejenigen, die intime Gespräche mit ihm führen wollten, an schwachen Tagen. Ein Junge namens Vishnu, der in Ariadaho lebte, hatte sich kürzlich durch einen Schnitt in die Kehle mit einem Rasiermesser das Leben genommen. Das Gespräch wandte sich ihm zu. Also war dieser Junge tatsächlich ein Hingebungsvoller. Meister, ich fühlte mich sehr schlecht, als ich vom Ableben des Jungen erfuhr. Er war ein Schüler in einer Schule und kam hierher. Er sagte mir oft, dass er das weltliche Leben nicht genießen konnte. Er hatte mit einigen Verwandten in den westlichen Provinzen gelebt. Und zu jener Zeit pflegte er in Einsamkeit auf den Wiesen, Hügeln und in den Wäldern zu meditieren. Er sagte mir, er habe Visionen von vielen göttlichen Gestalten gehabt. Vielleicht war dies seine letzte Geburt. Er muss die meisten seiner Pflichten in seiner vorherigen Geburt erfüllt haben. Das Wenige, das noch ungetan geblieben war, wurde vielleicht in dieser einen vollendet. Man muss die Existenz von Tendenzen einräumen, die von vorherigen Geburten geerbt werden. Die einschlägige Gleichnis. Es gibt eine Geschichte über einen Mann, der die Shavasadhana praktizierte, Fußnote. Eine religiöse Praxis, die vom Tantra vorgeschrieben wird, bei der der Aspirant einen Shava oder Leichnam als seinen Sitz für die Meditation verwendet. Dort sitzt du hier in Meditation. Also anstelle deiner Yogamatte verwendest du einen toten Körper. Es wird nicht empfohlen. Versuche es nicht. Versuche es nicht zu Hause. Und die Geschichte wird noch gruseliger. Also wird niemand inspiriert sein, es auszuprobieren. Eine tantrische Praxis. Und eine sehr fortgeschrittene tantrische Praxis. Er verehrte die göttliche Mutter in einem dichten Wald. Zuerst sah er viele furchtbare Visionen. Schließlich griff ein Tiger an und tötete ihn. Also wird niemand sehr ermutigt sein. Ein anderer Mann, der zufällig vorbeikam und den Anflug des Tigers sah, war den Baum hinaufgeklettert. Danach stieg er herunter und fand alle Anordnungen für die Verehrung zur Hand. Er vollzog einige reinigende Zeremonien und setzte sich auf den Leichnam. Also war er auch zufällig ein tantrischer Experte irgendwie. Kaum hatte er ein wenig Japa, die Wiederholung des Mantras der göttlichen Mutter, vollzogen. Da erschien die göttliche Mutter vor ihm und sagte: Mein Kind, ich bin sehr zufrieden mit dir. Nimm einen Segen von mir an. Er verneigte sich tief an den Lotosfüßen der Göttin und sagte: Darf ich dir eine Frage stellen, Mutter? Ich bin sprachlos vor Staunen über deine Handlung. Der andere Mann
Er hat so hart gearbeitet, um alle Zutaten für deine Anbetung zu beschaffen, und hat so lange versucht, dich gnädig zu stimmen. Aber du hast dich nicht herabgelassen, ihm deine Gunst zu zeigen. Und ich, der nichts von Anbetung weiß – nun, er wusste genug, um dort zu tun, was getan werden muss – mit dem, was nichts getan hat, was weder Hingabe noch Wissen noch Liebe hat und keine Askesen geübt hat, ich erhalte so viel von deiner Gnade. Die göttliche Mutter sagte mit einem Lachen: Mein Kind, du erinnerst dich nicht an deine früheren Geburten. In vielen Geburten hast du versucht, mich durch Askesen gnädig zu stimmen. Als Ergebnis dieser Askesen sind all diese Dinge in deine Hände gekommen, und du bist mit meiner Erscheinung gesegnet worden. Bitte mich nun um deine Gnadengabe. Nur um darauf hinzuweisen, dass man annehmen muss, dass dies nicht unser erster Aufenthalt hier ist. Wir sind durch diese Lande in anderen Zeiten hindurchgegangen. Wir haben andere Leben gehabt, und wir sind alle auf einer Reise. Also sind wir alle, wir sind viel weiter fortgeschritten, als wir denken. Und sofort: Was war ich in meinem früheren Leben? Das ist unsere Neugier. Man muss nicht neugierig sein. Es hat keinen Sinn, zu Dingen zurückzukehren, die längst vergangen und staubig und tot sind. Asche zu Asche, Staub zu Staub. Es hat keinen Sinn, neugierig zu sein. Willst du wissen, was ich in meinem früheren Leben war? Ich muss nur auf mein gegenwärtiges Leben schauen. Dies wurde dadurch hervorgerufen, was ich in meinem früheren Leben war. Also etwas, ein, jeder will Königin Kleopatra oder Julius Cäsar oder so etwas sein. Wir waren derselbe bunte Haufen, und wir haben gerade diesen bestimmten bunten Charakter hervorgebracht. Ein Hingebungsvoller, ein Hingebungsvoller sagt: Ich habe Angst, vom Selbstmord zu hören. Meister, Selbstmord ist zweifellos eine schwere Sünde. Ein Mann, der sich selbst tötet, muss immer wieder in diese Welt zurückkehren und ihre Qualen erleiden. Also verurteilt jede Religion in starken Worten den Selbstmord, weil das menschliche Leben wertvoll ist und besonders wegen der Erfahrung, die wir in dieser Welt gewinnen können, und ganz besonders, wenn du geistig veranlagt bist, ist dies das wertvollste Leben. In allen indischen Traditionen, die alle an diese vielfachen Leben glauben, ist ein Punkt, den man machen muss: Nun haben wir eine menschliche Geburt, und diese menschliche Geburt, das Tor zur Erleuchtung, das Tor zur Gotteserkenntnis, ist endlich offen. Also mache eine Anstrengung. Versuchen wir wenigstens, die menschliche Geburt für die beste Verwendung zu nutzen, die wir daraus machen können, nämlich Spiritualität. Ein Mann, der sich selbst tötet, muss immer wieder in diese Welt zurückkehren und ihre Qualen erleiden. Aber, aber, ich nenne es nicht Selbstmord, wenn eine Person ihren Körper verlässt, nachdem sie die Erscheinung Gottes gehabt hat. Es ist kein Schaden, seinen Körper auf diese Weise aufzugeben. Nach Erreichung des Wissens geben manche Menschen ihre Körper auf. Nachdem das Goldbild in die Tonform gegossen wurde, kannst du die Form entweder aufbewahren oder sie zerbrechen. Vor vielen Jahren kam ein junger Mann von etwa 20 Jahren aus Varanagar in den Tempelgarten. Sein Name war Gopal Shane. In meiner Gegenwart erlebte er so intensive Ekstase, dass Ridae ihn stützen musste, aus Angst, er könnte zu Boden fallen und sich die Glieder brechen. Dieser junge Mann berührte eines Tages meine Füße und sagte: Sir, ich werde Sie nicht mehr sehen können. Lassen Sie mich Ihnen Lebewohl sagen. Wenige Tage später erfuhr ich, dass er seinen Körper aufgegeben hatte. Ein wenig mehr. Es wird gesagt, dass es vier Klassen von Menschen gibt: die, die nach Befreiung streben, die befreiten und die stets Vollkommenen. Die Welt ist wie ein Fischernetz, die Menschen sind die Fische, und Gott, dessen Maya diese Welt erschaffen hat, ist der Fischer. Wenn die Fische im Netz verfangen sind, versuchen einige, durch seine Maschen zu reißen, um ihre Befreiung zu erlangen. Sie sind wie die Menschen, die nach Befreiung streben. Aber keineswegs entkommen alle. Nur wenige springen mit einem lauten Platsch aus dem Netz, und dann sagen die Leute: Ah, da geht einer großer. Auf ähnliche Weise erlangen drei oder vier Männer die Befreiung. Wiederum sind manche Fische von Natur aus so vorsichtig, dass sie nie im Netz gefangen werden. Manche Wesen der stets Vollkommenen Klasse, wie Narada, werden nie in den Maschen der Weltlichkeit verfangen. Die meisten Fische sind gefangen, aber sie sind sich des Netzes und ihres nahenden Todes nicht bewusst. Kaum sind sie
verstrickt sind, als würden sie kopfüber, Netz und alles, versuchen, sich im Schlamm zu verstecken. Sie machen nicht den geringsten Versuch, sich zu befreien. Im Gegenteil, sie gehen immer tiefer und tiefer in den Schlamm. Diese Fische sind wie die gebundenen Menschen. Sie sind noch immer im Netz, aber sie glauben, dass sie dort ganz sicher sind. Ein gebundenes Wesen ist in Weltlichkeit in Begierde und Gold versunken, tief in den Sumpf der Entwürdigung gesunken. Aber dennoch glaubt er, dass er ganz glücklich und sicher ist. Die Bedachten und die Suchenden nach Befreiung betrachten die Welt als einen tiefen Brunnen. Sie genießen sie nicht. Zu einem anderen Punkt also, nach der Erlangung des Wissens, der Verwirklichung Gottes, geben manche ihre Körper auf. Aber so etwas ist wirklich selten. Falls sich jemand inspiriert fühlt. Ich bin erleuchtet, also kann ich jetzt meinen Körper aufgeben. Es steht, dass das keine normale Sache ist. Das ist sehr selten. Also werde ich hier nur kurz innehalten und ein wenig darüber sprechen und dann weitergehen. Ein Fall, der hier passt, wäre Sriramakrishnas eigener Advaita-Guru, Tothapuri, der ihm die Nicht-Dualität lehrte... Du bist die nicht-duale Wirklichkeit, Aham Brahmasmi. Er war ein wandernder Mönch, ein Paramahamsa, der Sriramakrishna die Gelübde des Mönchtums gab und ihn in die Philosophie und Praxis des Advaita Vedanta einweihte. Aber dann der andere... Der spätere Teil der Geschichte ist interessant. Tothapuri, als radikaler Nicht-Dualist, er anerkannte die Wahrheit des Nicht-Dualismus, dass es eine grenzenlose Wirklichkeit gibt und du das bist. Das gesamte Universum ist ein Schein einer einzigen zugrunde liegenden Wirklichkeit. Und diese eine zugrunde liegende Wirklichkeit ist das, was wir sind. Du bist das, Tat Tvam Asi, du bist das. Aber er anerkannte nicht die Bedeutung der Wirklichkeit des persönlichen Gottes. Gott, wie Sriramakrishna ihn anbetet. Also betete Sriramakrishna Gott als die göttliche Mutter, Kali, die göttliche Mutter. Also eines Tages, Sriramakrishnas Gewohnheit war, weißt du, wenn der Abend einbricht, würde er den Namen Gottes nehmen. Auf eine sehr einfache Weise würde er klatschen und Ram, Ram, Hari, Hari, Govinda, Govinda sagen, das würde er tun. Und seine Art zu entscheiden, wann es Abend ist, ist, wenn er die einzelnen Haare an seinem Arm nicht mehr zählen konnte, es wurde dunkel genug, also ist das der Abend. Jetzt muss ich den Namen Gottes nehmen. Also besprachen sie hohe nicht-duale Philosophie, saßen um das Feuer herum, das dieser Mönch anzünden würde, und sie sprachen. Und Sriramakrishna begann plötzlich damit. Tothapuri war frustriert, weißt du, den ganzen Weg bis zum Nirguna Brahman und plötzlich, was ist das? Und also sagte er sarkastisch, dass roti tokte ho kya? Das bedeutet, machst du Chapatis? Das ist die Art von flachem Brot, das Menschen in, besonders im Norden Indiens, aber auch im Süden überall in Indien, üblich ist. Also rollen sie es und dann in einigen Dörfern im, ich meine, in vielen Teilen Nordindiens, besonders in den Dörfern, machen sie es auf diese Weise. Also klingt es wie Klatschen. Also darauf bezog er sich sarkastisch. Ich erinnere mich, dass ich einmal in den hohen Himalayas mit einer Gruppe von Mönchen war, und ähnlich, weißt du, sie waren alle Nicht-Dualisten, am Abend, die Dunkelheit war hereingebrochen, aber das war in den Himalayas. Das war nicht auf den Ebenen, mehr als 10.000 Fuß hoch in Gangotri. Und sie hatten tatsächlich ein kleines Feuer brennen und wir saßen umher und sprachen über Vedanta. Also Zeit für das Abendessen. Und diese fromme Person von einem kleinen Ashram in der Nähe, sie nennen es, es ist nicht Roti, es ist nicht das flache Brot. Es ist eine Variante davon, eine andere Form davon. Es wird Tikkad genannt. Es ist eine sehr grobe Form von diesem Brot. Es ist dick und praktisch unverdaulich, es sei denn, man ist ein harter alter Mönch in den hohen Bergen. Also kauften sie es. Und der erste Mönch, der es probierte, dieser junge Mann kaufte es in einem Korb. Es war heiß vom Feuer. Man brennt es am Feuer. Also der erste Mönch, der es probierte, er sagte, was ist das? Es ist weich. Er sagte, es ist Mulaim. Es ist weich und nein, mach es so hart, dass deine Zähne brechen würden, wenn du versuchst, hinein zu beißen. Und ich flüsterte einem Mönch neben mir, dass ich glaube, ich kann das nicht essen. Und dann sagte dieser Mönch, weißt du, tikkad khaenge aur
Wenn der Preis nicht hoch ist, wie soll es dann sein? Man muss es akzeptieren. Der Preis dafür, dies zu essen, ist, dass man ohnehin einen Magen-Darm-Infekt bekommt. Ein anderer Mönch, der ein Europäer war, eine weiße Person in einem unserer Ashrams, nannte, als er zum ersten Mal die Roti sah, die ihm serviert wurde, sie UFOs. Was ist ein UFO? Unidentifiziertes flaches Objekt. Nicht fliegendes Objekt, unidentifiziertes flaches Objekt. Eine weitere lustige Geschichte über eine Roti wäre, dass wir im Ashram einmal zum Abendessen saßen, alle Mönche, und es gab diese Person, die, weißt du, sie würden dir servieren. Also hatte dieser Ashram Stühle und Tische und Bänke und tatsächlich Tische. Also saßen wir alle zusammen und die Köche würden servieren und sie hatten kleine Wagen, auf denen große Kessel standen, in denen die Rotis aufbewahrt wurden. Und in der Vergangenheit musste man sagen, zwei oder drei oder was auch immer man wollte, und sie würden sie auf den Teller werfen. Und ich erzählte die Geschichte von Sri Ramakrishna, der Trilanga Swami in Banaras traf. Trilanga Swami war ein sehr großer, bekannter Swami, der offenbar, nicht offenbar, sozusagen, es wurde mehr oder weniger dokumentiert, bis 280 Jahre alt wurde. Also traf Sri Ramakrishna ihn und Sri Ramakrishna fragte ihn, zu dieser Zeit beobachtete Trilanga Swami das Gelübde der Stille. Sri Ramakrishna war nach Banaras gegangen, traf Trilanga Swami, fragte ihn, ist Gott einer oder zwei? Er sagte zwei oder einer? Das ist die Frage, so hat er gefragt. Das ist einer oder zwei. Und Trilanga Swami sagte einer. Und es gibt tatsächlich ein Gemälde davon, wo, wenn man an den Ort geht, an dem Trilanga Swami lebte, es ein Gemälde von Sri Ramakrishna und Trilanga Swami gibt. Es sieht aus wie ein Foto, aber es ist keins, es ist ein Gemälde. Und Sri Ramakrishna fragt zwei und Trilanga Swami sagt einer. Also zeigte ich das dem Mönch neben mir, da wir Novizen sind, wir sind alle sehr aufgeregt über diese Geschichten, wir tauschen sie aus. Ich erzählte ihm so. Leider war es genau dann, als di
Wortlaut im Original
Om Tava Kathaam Ritam Tapta Jeevanam Kaviviritam Kalmasapam Sravana Mangalam Shreemalatatam Bhuvighrinanti Bhuridha Jana So we have this class, this is called the Gospel of Sri Ramakrishna class. This book is actually a translation of the Sri Ramakrishna Kathaam Ritam, which is a compilation of the dialogues of Sri Ramakrishna with the devotees. So compiled by M, he just calls himself M. His name is Mahendra Nagarukthi, he was a school teacher. He used to come and listen to Sri Ramakrishna and maintain the diary. And from that this book was compiled. This book translation was actually made right here in New York. We have another center across the park on the east side. Swami Nikhil Anandaji was here during the second world war years. Around that time the book was published. It was translated and published from here. In fact this particular edition is still published by the Ramakrishna Vivekanth Center in New York on the east side. It's a remarkable book really. We are reading this online. Now we are switching to this in-person mode. And this we go back to the old way of just reading a little bit and talking about it, questions, discussions, observations that way. So my bookmark tells me in this book we are on page 164. This section is Thursday, December 14th, 1882. Thursday, December 14th, 1882. Master and Vijay Goswami. So we had read a couple of pages but I'll just read through that again. Just because there's been a gap of a few months now. Thursday, December 14th, 1882. It was afternoon. Sri Ramakrishna was sitting on his bed after a short noon day rest. Vijay Balaram M. the author. And a few other devotees were sitting on the floor with their faces towards the master. They could see the sacred river Ganges, the Ganga, through the door. Since it was winter all were wrapped up in warm clothes. Vijay had been suffering from colic and had brought some medicine with him. So this is the room where Sri Ramakrishna stayed. Those who have been to Dakshineshwar, they can easily recollect that room. It's the geography, the topography of the place is still the same. If you sit in that particular position you can still see the river flowing. If you see through the door and outside you can see the river. Vijay was a paid preacher in the Sadhar and Brahmosamaj. Sadhar and Brahmosamaj was a 19th century Hindu reform movement. So they considered themselves not to be Hindus. So they would say we are Brahmos. And they split into different organizations. The Sadhar and Brahmosamaj was one of those. Vijay was very devoted to Sri Ramakrishna. He was a paid preacher in the Sadhar and Brahmosamaj but there were many things about which he could not agree with the Samaj authorities. He came from a very noble family of Bengal, noted for its piety and other spiritual qualities. Advaita Goswami, one of his remote ancestors, had been an intimate companion of Sri Chaitanya. Thus the blood of a great lover of God flowed in Vijay's veins. As an adherent of the Brahmosamaj, Vijay no doubt meditated on the formless Brahman but his innate love of God, inherited from his distinguished ancestors, had merely been waiting for the proper time to manifest itself in all its sweetness. Thus Vijay was irresistibly attracted by the God intoxicated state of Sri Ramakrishna and often sought his company. He would listen to the master's words with great respect and they would dance together in an ecstasy of divine love. The reference is to Sri Chaitanya, who about 500 years ago in the eastern part of India, she pioneered this movement of the love of God, God as Krishna. This is called the Bengal school of Vaishnavism, Gaudiya Vaishnavism. Sri Chaitanya is regarded as an avatar, an incarnation of God. So it is an entirely Bhakti movement, a movement of love of God, devotion to God. And Vijay is a descendant of one of the close disciples of Sri Chaitanya, Advaita Goswami. In their lineage it's a very noble family because these are like... It's like somebody, if you say they lived with Sri Ramakrishna and you're related to that person or an apostle of the Christ and you're related to that person, it's that kind of lineage for them. It's very noble. In fact, just incidentally, one of our precedents, Swami Atmasthanandaji, who was the 15th president of our order, passed away a few years ago, he was a disciple of Swami Vijnananda, a disciple of Sri Ramakrishna and he was descended from the same bloodline from Advaita Goswami and see, I don't know what it is, but how it works. Same family and Swami Atmasthanandaji was the elder son of that family. They had in those days, so many children, so six boys, four of whom became monks. So there is something to that family which is devout for many centuries across multiple generations. Something works there. Four of the six brothers became monks, three of them in a very narrow order. Swami Atmasthanandaji, the president, the two other monks of whom I met one. Yuktatnanji, I didn't meet him. Gopeshanji, I met him. He was a very senior monk. And then the fourth brother, Kali Krishnananda, they are descendants of the same Sri Chaitanya, Advaita Goswami, that family. Also, I should mention, we are here in New York. They are here in New York. You all know them as the Hare Krishna's. So they are the Hare Krishna's here and an offshoot of the school of Bengal Vaishnavism. Prabhu Pada, who came and established the International Society for Krishna Consciousness, right here in New York, he belonged to this order of monks. Which also explains Vijay singing and dancing with the master. That's one of the practices that they do. Taking the name of God and Hare Rama, Hare Krishna and dancing here. They started off in Central Park here in the 1960s. It was a weak day. Generally devotees came to the master in large numbers on Sundays. Hence, those who wanted to have intimate talks with him visited him on weak days. A boy named Vishnu, living in Ariadaho, had recently committed suicide by cutting his throat with a razor. The talk turned to him. So that boy was a devotee actually. Master, I felt very badly when I heard of the boys passing away. He was a pupil in a school and used to come here. He would often say to me that he couldn't enjoy worldly life. He had lived with some relatives in the western provinces. And at that time, he used to meditate in solitude in the meadows, hills and forests. He told me he had visions of many divine forms. Perhaps this was his last birth. He must have finished most of his duties in his previous birth. The little that had been left undone was perhaps finished in this one. One must admit the existence of tendencies inherited from previous births. The entails parable. There is a story about a man who practiced the Shavasadhana, footnote. A religious practice prescribed by the tantra in which the aspirant uses a Shava or corpse as his seat for meditation. There you sit here in meditation. So instead of your yoga mat, you use a dead body. It's not recommended. Don't try it out. Don't try it out at home. And the story gets more gruesome. So nobody will be inspired to try it out. A tantric practice. And a very advanced tantric practice. He worshipped the divine mother in a deep forest. First he saw many terrible visions. Finally a tiger attacked and killed him. So nobody is going to be very encouraged by that. Another man happening to pass and seeing the approach of the tiger had climbed the tree. Afterwards he got down and found all the arrangements for worship at hand. He performed some purifying ceremonies and seated himself on the corpse. So he also happened to be a tantric expert somehow. No sooner had he done a little japa repetition of the mantra of the divine mother. Then the divine mother appeared before him and said, My child, I am very much pleased with you. Accept a boon from me. He bowed low at the lotus feet of the goddess and said, May I ask you one question mother? I am speechless with amazement at your action. The other man worked so hard to get all the ingredients for your worship and tried to propitiate you for such a long time. But you didn't condescend to show him your favor. And I, who don't know anything of worship, well he knew enough to do what has to be done there with that, who have done nothing, who have neither devotion nor knowledge nor love and who haven't practiced any austerities, I am receiving so much of your grace. The divine mother said with a laugh, My child, you don't remember your previous births. For many births you tried to propitiate me through austerities. As a result of those austerities, all these things have come to hand and you have been blessed with my vision. Now ask me your boon. Just to point out that one must accept this is not our first time around here. We have passed through these lands other times. We have had other lives and we are all on a journey. So we are all, we are much further along than we think. And immediately, so what was I in my past life? That's our curiosity. One need not be curious. There's no point to going back to things which are long gone and dusty and dead. Ashes to ashes, dust to dust. There's no point in being curious. Want to know what I was in my past life? I just have to look at my present life. This was produced by what I was in my past life. So something, some, everybody wants to be Queen Cleopatra or Julius Caesar or something. We were the same mixed bunch and we have produced this particular mixed character right now. Devotee, a devotee says, I'm frightened to hear of the suicide. Master, suicide is a heinous sin undoubtedly. A man who kills himself must return again and again to this world and suffer its agony. So every religion is in strong terms decries suicide because human life is valuable and especially for the experience that we may gain in this world and most especially if you are spiritually inclined this is the most valuable life. In all the Indian traditions which all of them believe in this multiple lives one point to make is now we have a human birth and this human birth, the door to enlightenment, door to God realization is open finally. So make an effort. Let's try at least use the human birth for the best use that we can make of it which is spirituality. A man who kills himself must return again and again to this world and suffer its agony. But, but, I don't call it suicide if a person leaves his body after having the vision of God. There's no harm in giving up one's body that way. After attaining knowledge, some people give up their bodies. After the gold image has been cast in the clay mold you may either preserve the mold or break it. Many years ago a young man of about 20 used to come to the temple garden from Varanagar. His name was Gopal Shane. In my presence he used to experience such intense ecstasy that Ridae had to support him for fear he might fall to the ground and break his limbs. That young man touched my feet one day and said, sir, I shall not be able to see you anymore. Let me bid you goodbye. A few days later, I learned that he had given up his body. Little more. It is said that there are four classes of human beings that bound those aspiring after liberation, the liberated and the ever perfect. The world is like a fishing net, men of the fish and God whose baya has created this world is the fishermen. When the fish are entangled in the net, some of them try to tear through its meshes in order to get their liberation. They are like the men striving after liberation. But by no means all of them escape. Only a few jump out of the net with a loud splash and then people say, ah, there goes a big one. In like manner, three or four men attain liberation. Again, some fish are so careful by nature that they are never caught in the net. Some beings of the ever perfect class like Narada are never entangled in the meshes of worldliness. Most of the fish are trapped, but they are not conscious of the net and of their imminent death. No sooner are they entangled than they run headlong, net and all, trying to hide themselves in the mud. They don't make the least effort to get free. On the contrary, they go deeper and deeper into the mud. These fish are like the bound men. They are still inside the net, but they think that they are quite safe there. A bound creature is immersed in worldliness in lust and gold, having gone deep into the mire of degradation. But still, he believes he's quite happy and secure. Deliberated and the seekers after liberation look on the world as a deep well. They do not enjoy it. To another point, therefore, after the attainment of knowledge, the realization of God, some give up their bodies. But such a thing is rare indeed. Just in case anybody is feeling inspired. I am enlightened, so I can give up my body now. It says that's not a normal thing. That's very rare. So I'll just stop here just a little bit and discuss a little and then go on. A case in point would be Sriramakrishna's own Advaita Guru, Tothapuri, who taught him non-dual... You are the non-dual reality, Aham Bram has me. He was a wandering monk, a Paramahamsa who gave Sriramakrishna the vows of monasticism and initiated him into the philosophy and practice of Advaita Vedanta. But then the other... The later part of the story is interesting. Tothapuri, being a radical non-dualist, he admitted the truth of non-dualism, that there is one limitless reality and you are that. The entire universe is an appearance of one underlying reality. And that one underlying reality is what we are. You are that, Tattva Masi, you are that. But he did not admit the importance of the reality of the personal God. God as Sriramakrishna is to worship. So Sriramakrishna worshiped God as the divine mother, Kali, divine mother. So one day, Sriramakrishna's habit was, you know, as the evening falls, he would take the name of God. In a very simple way, he would clap and take Ram, Ram, Hari, Hari, Govinda, Govinda, he would do that. And his way of deciding when it's evening is if he couldn't count the individual hairs on his arm, it got dark enough, so that's evening. Now I have to take the name of God. So they're discussing high non-dual philosophy, sitting around the fire which that monk would light and they were talking. And Sriramakrishna suddenly started doing that. Tothapuri was exasperated, you know, all the way to UR Brahman and suddenly, what's this? And so he sarcastically said, that roti tokte ho kya? That means are you making chapatis? So that's the kind of flattened bread which people in, especially in the north of India, but also in the south all over India, it's common. So they roll it and then in some villages in the, I mean, in many parts of North India, especially in the villages, the way they do it is this way. So it sounds like clapping. So that's what he was sarcastically referring to. I remember once I was in the high Himalayas with a group of monks around, and similar, you know, they were all non-dualists in the evening, darkness had fallen, but this was in the Himalayas. This was not in the plains, more than 10,000 feet high in Gangotri. And they actually had a little fire going and we're sitting around and talking Vedanta. So time for dinner. And this devout person from a little ashram nearby, they call it, it's not roti, it's not the flattened bread. It's an iteration of that, another form of that. It's called tikkad. It's a very rough form of that bread. It's thick and virtually indigestible, unless you are a tough old monk in the high mountains. So they bought it. And the first monk to try it out, that young man bought it in a basket. It was hot from the fire. You burn it on the fire. So the first monk to try it out, he said, what's this? It's soft. He said, it's a mulaim. It's soft and no, make it so hard that your teeth would break if you tried to bite into it. And I whispered to a monk next to me that I don't think I can eat this. And then that monk said, you know, tikkad khaenge aur peyad karab nahi ho gha toh kesey ho. You have to accept it. The price of eating this is that you're going to get a tummy upset anyway. Another monk who was a European, a white person in one of our ashrams, when he first saw the roti that was served to him, he named it UFOs. What's UFO? Unidentified flat object. Not flying object, unidentified flat object. Another funny story about a roti would be in the ashram, we were sitting for dinner once, all the monks and there was this person who had, you know, they would serve you. So that ashram had chairs and tables and benches and tables actually. So we would all sit together and the cooks would serve and they would have little trolleys on which they would be big cauldrons where the rotis were kept. And in the past you would have to say two or three or whatever you wanted, they would toss it onto your plate. And I was telling the story of Sri Ramakrishna meeting Trilanga Swami in Banaras. Very great well-known Swami was Trilanga Swami who apparently lived, not apparently, sort of, it was documented more or less. He lived to 280. So Sri Ramakrishna met him and Sri Ramakrishna asked him, at that time Trilanga Swami was observing the vow of silence. Sri Ramakrishna had gone to Banaras, met Trilanga Swami, asked him, is God one or two? He said two or one? This is the question, this is the way he asked. This is one or two. And Trilanga Swami said one. And there's a painting of that actually, where if you go to the place where Trilanga Swami is to live, there's a painting of Sri Ramakrishna and Trilanga Swami. It looks like a photograph but it isn't, it's a painting. And Sri Ramakrishna is asking two and Trilanga Swami is saying one. So I showed this to the monk next to me as we are novices, we are all very excited about these stories, we are exchanging. I was telling him like this. Unfortunately that's when the rotis were being distributed. And he saw that, I wanted two, he gave me one and by the time, he's already gone. By the time I could ask him to change the order, no, it's gone. So that's another roti story. Anyway, back to, when Dhodapuri said that, are you making rotis? Why are you clapping and saying Ram, Ram, Hari, Hari, Krishna, Krishna and all of that? And then Sri Ramakrishna said, what kind of talk is that? I am taking the name of the Divine Mother, I am taking the name of God. And you are saying I am making chapatis? So Sri Ramakrishna saw that this monk who is enlightened, who realizes Brahman. But there's, it's still incomplete. He's enlightened and he is free of enlightened being. Obviously this is his last birth and he's free. So he has checked the boxes but it's still not wholesome. And one can go to the highest peak of Everest. But that doesn't mean you have seen all the beautiful valleys around. So one day Sri Ramakrishna wanted to show him that the personal God is Divine Mother Kali. That's real too. So one day Dhodapuri who was a wandering monk from Punjab, very strong person. But anybody's health will break down in Bengal. It's well known for making people sick. There's malaria there, there are any number of bugs which will spoil your tummy. So Dhodapuri, he got a stomach upset and a dysentery and a lot of terrible pain in his stomach. Now he had this ability to meditate and forget the world and the body. But one night when you sit, the pain was a lot and he thought I would go into Samadhi. So we are all very healthy, everything is fine, even then we can't concentrate our minds. He had the capacity even in the midst of terrible pain he could completely forget the body and become absorbed in real nature as pure consciousness. He sat in Samadhi in order to forget the pain in the body. He couldn't, he couldn't. He was astonishment. This is something that he had not seen in the, like he had been practicing all this for 40 years. He had never seen this in his life. He was astonished. And then he thought this what Sriram Krishna says. I have realized I am not the body, that I am n