Hingabe an die eigene Pflicht befreit von jeder Verunreinigung - Bhagavad Gita XVIII 48
Die eigene Pflicht ist trotz ihrer Unvollkommenheit nicht aufzugeben, weil sie genau die Erfahrungen bereithält, die für das persönliche Wachstum und die Weiterentwicklung der Welt nötig sind.
Die Pflicht, zu der man geboren wurde, darf nicht aufgegeben werden, o Arjuna, auch wenn sie fehlerhaft ist. Denn alles, was man tut, ist in Übel gehüllt, sowie Feuer in Rauch.
Der Text erklärt Bhagavad Gita 18,48 und betont, dass die eigene Pflicht nicht aufgegeben werden soll, auch wenn sie fehlerhaft ist. Der Sprecher relativiert das Wort 'geboren' und bezieht es auf die jeweils aktuelle Lebenssituation, nicht auf einen starren Beruf. Er ermutigt, die eigene Aufgabe als Wachstumschance zu begreifen und die passenden Fähigkeiten dafür zu besitzen. Es wird anerkannt, dass nichts fehlerfrei ist, aber nicht alles rechtfertigt einen Berufwechsel. Als Grenze nennt er Berufe, die überwiegend unethisches Handeln erfordern. Die spirituelle Haltung besteht darin, alles Gott zu bringen und loszulassen. Am Ende bittet er um Weiterempfehlung des Podcasts.
Weltbild
was das heißt- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
- Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
- Wo sitzt das Übel?
- im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
- Was hilft dagegen?
- Gebote befolgen, Ordnung einhalten, Pflichten erfüllen; Genügsamkeit, Fasten, freiwilliges Opfer, Loslassen
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
- von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
- Wohin geht die Geschichte?
- es wird besser, Entwicklung zum Guten
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
- auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
- jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
- auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst
Verwandte Texte aus anderen Traditionen
nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition“Which is your favorite Bhagavad-gita verse?”
Ein Sprecher erklärt, warum er keinen Lieblingsvers hat, sondern Bhagavad-gita 18.76 als gegenwärtig bedeutsam empfindet, weil innerliche Freude durch Erinnern den äußeren Erfolg übersteigt.
25690731pm--แสวงหาสิ่งใดย่อมพบสิ่งนั้น
Der Text argumentiert, dass die gesuchte Wahrheit und das Glück bereits im Augenblick gegenwärtig sind, aber durch gedankliche Anhaftung und die Suche nach außen übersehen werden.
Dies ist der Berg Uhud, der uns liebt, und den wir lieben.
Eine DITIB-Predigt, die Umweltbewusstsein als religiöse Pflicht darstellt und zu konkretem Handeln wie Baumpflanzen und Reinhaltung der Umwelt aufruft.
Z00268 Keine Erklärung, keine Bedeutung - und dadurch grenzenlos frei. (Pfingst-Sesshin 24.05.2026)
Der Text lehrt, dass die Wirklichkeit einfach so ist und Frieden mit dem So-Sein den Weg zur Mitte und zu innerem Frieden führt.
1558-Warum lebe ich? - Buddhismus im Alltag - Achtsamkeit im täglichen Leben
Ein Podcast verbindet buddhistische Lehre mit Selbstcoaching und ruft zum achtsamen Handeln im Hier und Jetzt auf.
Wozu der Text aufruft
- Die eigene Pflicht erfüllen (innerlich)
- Alles Gott bringen und loslassen (innerlich)
- Den Podcast weiterempfehlen (gesellschaftlich)
Genannte Stellen
Bhagavad Gita 18,48
Gemessen
- Grundhaltung
- 1 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 2 von 3
- Reichweite
- 1 von 5
- Konkretheit
- 3 von 3
- Abgrenzung
- 0 von 3
- Zeitbezug
- früher 1, jetzt 3, künftig 1