Alles auf dieser Seite ist mit denselben Maßstäben gemessen wie bei jeder anderen Tradition: dieselben zwölf Werte, dieselben acht Fragen, dieselbe Skala je Lebensbereich. Gemessen wird, was die Texte tun, nicht ob sie recht haben.
| Wert | hier | gesamt | Abstand |
|---|---|---|---|
| Gemeinschaft | 68 % | 58 % | +10 |
| Verantwortung | 43 % | 28 % | +16 |
| Wissen | 35 % | 36 % | -1 |
| Gerechtigkeit | 30 % | 25 % | +5 |
| Demut | 30 % | 25 % | +5 |
| Hoffnung | 22 % | 18 % | +4 |
| Wahrhaftigkeit | 19 % | 16 % | +3 |
| Umkehr | 16 % | 19 % | -3 |
| Dankbarkeit | 11 % | 16 % | -6 |
| Fürsorge | 11 % | 20 % | -9 |
| Barmherzigkeit | 3 % | 12 % | -9 |
| Geduld | 3 % | 14 % | -11 |
| Frage | Antwort | Anteil |
|---|---|---|
| Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels? | Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit | 27 % (37) |
| Wo sitzt das Übel? | im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen | 41 % (37) |
| Was hilft dagegen? | Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit | 38 % (37) |
| Was ist der Mensch nach diesem Text? | von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung | 41 % (37) |
| Wohin geht die Geschichte? | die Botschaft steht außerhalb der Geschichte | 41 % (37) |
| Worauf stützt der Text seinen Anspruch? | auf die heilige Schrift der eigenen Tradition | 76 % (37) |
| Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert? | den eigenen Glaubensgeschwistern | 59 % (37) |
| Wohin richtet sich die Kritik des Textes? | auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst | 46 % (37) |
| Bereich | Einordnung | Grundlage |
|---|---|---|
| Staat und Politik | -0.2 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 18 von 37 Inhalten |
| Andere Religionen | +0.2 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 17 von 37 Inhalten |
| Familie und Kinder | +0.9 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 10 von 37 Inhalten |
| Recht und Strafe | -0.3 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 9 von 37 Inhalten |
| Krankheit und Tod | +0.6 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 8 von 37 Inhalten |
| Armut und Fürsorge | +0.9 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 7 von 37 Inhalten |
| Gewalt und Krieg | -1.7 als Gefahr oder Verfehlung, vor der gewarnt wird | 7 von 37 Inhalten |
| Genuss und Konsum | -0.2 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 4 von 37 Inhalten |
| Arbeit und Leistung | -0.3 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 3 von 37 Inhalten |
| Migration und Fremde | +1.0 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 3 von 37 Inhalten |
| Geld und Besitz | -0.3 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 3 von 37 Inhalten |
| Umwelt und Tiere | +1.0 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 3 von 37 Inhalten |
Der Text leitet aus der Eden-Erzählung menschliche Freiheit, moralische Unterscheidungskraft und gesellschaftliche Verantwortung ab.
Ein Rabbiner plädiert dafür, scheinbare Zufälle als offene Zeichen zu empfangen, ohne sie zur Wahrsagerei zu machen, und sie an den Werten der Tora zu messen.
Webseitenvorlage der Central Synagogue zur Ankündigung einer Amtseinführungspredigt ohne eigentlichen Predigttext.
Eine Yom-Kippur-Predigt über das Benennen von Kindern nach Vorfahren als Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft, die Namen als Gefäße der Liebe und Erinnerung feiert.
Eine Jom-Kippur-Predigt, die das öffentliche Zeigen von Trauer als gemeinschaftliche Praxis und göttliches Vorbild darstellt.
Eine jüdische Predigt warnt vor christlichem Suprematismus als Säule des amerikanischen Antisemitismus und ruft zur Verteidigung der Trennung von Kirche und Staat auf.