Klimabewegung · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen
Greenpeace Pictures of the Week
ohne Namen ·
Greenpeace International ·
2026-09-18
· Amsterdam
· Quelle
Gerechtigkeit · Hauptbotschaft
Verantwortung · tragend
Wahrhaftigkeit · tragend
Die Förderung fossiler Energien und die Praxis der Wegwerfmode verursachen Umweltungerechtigkeit, die durch politischen Druck und den Übergang zu erneuerbaren Energien abgewendet werden muss.
Greenpeace ist seit mehr als 50 Jahren ein Pionier des Foto-Aktivismus und bleibt dem Bestreben verpflichtet, durch die Bilder, die wir einfangen, Zeugnis abzulegen und Umweltungerechtigkeit aufzudecken.
Der Text ist eine wöchentliche Bildauswahl von Greenpeace, die Protestaktionen in mehreren Ländern dokumentiert. In Thailand wird bei der GasTech 2026 die Förderung fossiler Gas- und LNG-Erweiterung kritisiert und ein gerechter Übergang zu erneuerbaren Energien gefordert. In den Niederlanden nehmen Zehntausende am jährlichen Klimamarsch in Amsterdam teil und fordern ein Ende der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. In Deutschland wird über steigende Windfallengewinne im Benzinmarkt protestiert und vor den Risiken von Wegwerfmode bei Shein gewarnt. In Mexiko wird die Regierung aufgefordert, eine Mega-Ammoniakfabrik zu stornieren. In der Türkei wird die Abschaffung von Kohle gefordert, in Kamerun findet ein ökologischer Marsch mit Plastikmüll-Aufräumaktion statt. Der Text betont Greenpeaces Rolle als Pionier des Foto-Aktivismus und das Bestreben, Umweltungerechtigkeit aufzudecken.
- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
-
Gier, Konsum, unstillbares Verlangen nach mehr; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
- Wo sitzt das Übel?
-
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
- Was hilft dagegen?
-
praktisches Handeln am Nächsten, Werke; gerechte gesellschaftliche oder politische Verhältnisse
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
-
selbstbestimmt, Urheber seines Handelns
- Wohin geht die Geschichte?
-
es wird schlechter, eine Ordnung geht zu Ende
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
-
auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung; auf Argument, Logik, Wissenschaft
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
-
auch Tieren, Pflanzen, der ganzen Schöpfung
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
-
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen
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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition
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Wozu der Text aufruft
- Fossile Gas-Erweiterung stoppen (gesellschaftlich)
- Gerechten Übergang zu erneuerbaren Energien beschleunigen (gesellschaftlich)
- Mega-Ammoniakfabrik stornieren (gesellschaftlich)
Gemessen
- Grundhaltung
- 1 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 2 von 3
- Reichweite
- 4 von 5
- Konkretheit
- 3 von 3
- Abgrenzung
- 2 von 3, benannt: Fossile Brennstoffindustrie, Regierungen, die fossile Energien fördern, und Unternehmen wie Shein
- Zeitbezug
- früher 0, jetzt 3, künftig 2
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Ein Marsch für das Klima in Amsterdam, der die fossile Gas-Lüge in Bangkok anprangert und in Mexiko-Stadt gegen Ammoniak protestiert – hier sind einige unserer Lieblingsbilder aus der Greenpeace-Arbeit rund um die Welt diese Woche.
© Greenpeace
Thailand – Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace Thailand entrollten beim Auftakt der GasTech 2026 ein 17 mal 7 Meter großes Banner mit der Botschaft „EURE GASDEALS, UNSER VERLUST" und prangerten die thailändische Regierung und die fossile Brennstoffindustrie an, während sie deren Förderung der fossilen Gas- und LNG-Erweiterung als Lösung für die Energiesicherheit, das Wirtschaftswachstum und die Klimakrise in Frage stellten. Greenpeace Thailand fordert die Regierung und die an der Gastech 2026 teilnehmenden Energieunternehmen auf, eine weitere fossile Gas-Erweiterung zu stoppen und einen gerechten Übergang zu erneuerbaren Energien zu beschleunigen, mit größerer Investition in erneuerbare Stromerzeugung, Energieeffizienz, Energiespeicherung und modernisierte Stromnetze.
© Marten van Dijl / Greenpeace
© Gosse Bouma / Greenpeace
© Marten van Dijl / Greenpeace
Niederlande – Am Samstag, dem 12. September 2026, versammelten sich Zehntausende in Amsterdam zum jährlichen Klimamarsch. Die Demonstranten fordern ein sofortiges Ende der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und der Unternehmensverschmutzung und setzen sich für eine faire und nachhaltige Zukunft für alle ein.
© Daniel Müller / Greenpeace
Deutschland – Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace Deutschland projizierten einen wachsenden Haufen Münzen auf eine Hamburger Hafen-Treibstoffspeicheranlage, um die steigenden Windfallengewinne auf dem deutschen Benzinmarkt zu protestieren. Sie fordern: „Sie profitieren – wir zahlen!"
© Jesus Quintanar / Greenpeace
Mexiko – Greenpeace Mexico führt in der Zócalo von Mexiko-Stadt einen friedlichen Protest durch, um die Leiterin der Exekutive, Präsidentin Claudia Sheinbaum Pardo, aufzufordern, die zuständigen Behörden anzuweisen, die Mega-Ammoniakfabrik zu stornieren, die von Grupo Proman, Gas y Petroquímica de Occidente (GPO), in Topolobampo, Sinaloa, gebaut wird.
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Indonesien – Dunst, verursacht durch Wald- und Landbrände entlang des Kapuas-Flusses im Dorf Kalibandung, Kubu Raya, Westkalimantan, Indonesien.
© Verena Brüning / Greenpeace
Deutschland – Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten protestieren vor dem Berliner Pop-up-Store des Online-Händlers Shein gegen die Risiken von billiger Wegwerfmode, indem sie Absperrband und Banner verwenden. „Geschlossen wegen Verantwortungslosigkeit" steht auf einem Schild, während auf pinkem Absperrband „Schande über euch, Shein" geschrieben steht. Greenpeace hat wiederholt gefährlich hohe Konzentrationen schädlicher Stoffe – wie PFAS, die „ewigen Chemikalien", und Phthalate, eine Art Weichmacher – in Kleidung aus Sheins Online-Sortiment nachgewiesen.
© Caner Özkan / Greenpeace
Türkei – Als das ikonische Schiff von Greenpeace, die Arctic Sunrise, den Bosporus passierte, entrollten Aktivistinnen und Aktivisten an Bord ein Banner mit der Aufschrift „Kohle jetzt abschaffen!"
© Greenpeace / Ibrahim Hashiatou
Kamerun – Fünfzehn Freiwillige aus Yaoundé nahmen an einem ökologischen Marsch und einer Aufräumaktion zusammen mit der CNEDD (eine kamerunische Nichtregierungsorganisation, die nachhaltige Entwicklung und Umweltschutz fördert) teil, um das Bewusstsein zu schärfen und Plastikmüll zu sammeln. Nach dem Marsch diskutierten die Teilnehmer das Thema Plastik.
Greenpeace ist seit mehr als 50 Jahren ein Pionier des Foto-Aktivismus und bleibt dem Bestreben verpflichtet, durch die Bilder, die wir einfangen, Zeugnis abzulegen und Umweltungerechtigkeit aufzudecken.
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Wortlaut im Original
A march for the climate in Amsterdam, calling out the fossil gas scam in Bangkok, and protesting ammonia in Mexico City, here are a few of our favourite images from Greenpeace work around the world this week.
© Greenpeace
Thailand – Greenpeace Thailand activists unfurled a 17 by 7 meter banner with the message “YOUR GAS DEAL, OUR LOSS” at the opening of GasTech 2026, calling out the Thai government and fossil fuel industry while challenging their promotion of fossil gas and LNG expansion as a solution for energy security, economic growth and the climate crisis. Greenpeace Thailand is calling on the government and energy companies attending Gastech 2026 to halt further fossil gas expansion and accelerate a just transition to renewable energy, with greater investment in renewable power, energy efficiency, energy storage and modernised power grids.
© Marten van Dijl / Greenpeace
© Gosse Bouma / Greenpeace
© Marten van Dijl / Greenpeace
Netherlands – On Saturday, September 12, 2026, tens of thousands gathered in Amsterdam for the annual Climate March. Protesters demand an immediate end to fossil fuel reliance and corporate pollution, advocating for a fair and sustainable future for all.
© Daniel Müller / Greenpeace
Germany – Greenpeace Germany activists project a growing pile of coins onto a Hamburg Port fuel storage facility to protest soaring windfall profits in the German petrol market. They demand: ‘They profit – we pay!’
© Jesus Quintanar / Greenpeace
Mexico – Greenpeace Mexico holds a peaceful protest in Mexico City’s Zócalo to call on the head of the federal executive branch, President Claudia Sheinbaum Pardo, to instruct the relevant authorities to cancel the mega-ammonia plant being built by Grupo Proman, Gas y Petroquímica de Occidente (GPO), in Topolobampo, Sinaloa.
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Indonesia – Haze caused by forest and land fires along the Kapuas River in Kalibandung Village, Kubu Raya, West Kalimantan, Indonesia.
© Verena Brüning / Greenpeace
Germany – Greenpeace activists protest against the risks of cheap, disposable fashion outside the Berlin pop-up store of online retailer Shein, using barrier tape and banners. “Closed due to irresponsibility” reads a sign, whilst “Shame on you, Shein” is written on pink barrier tape. Greenpeace has repeatedly detected dangerously high concentrations of harmful substances – such as PFAS, the ‘forever chemicals’, and phthalates, a type of plasticiser – in clothing from Shein’s online range.
© Caner Özkan / Greenpeace
Turkiye – As Greenpeace’s iconic ship, the Arctic Sunrise, passed through the Bosphorus river activists on board unfurled a banner reading ‘Phase out coal, now!’.
© Greenpeace / Ibrahim Hashiatou
Cameroon – Fifteen volunteers from Yaoundé took part in an ecological march and cleanup alongside the CNEDD (a Cameroonian non-governmental organization that promotes sustainable development and environmental protection) association to raise awareness and collect plastic waste. After the march, the participants debated the topic of plastic.
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