Greenpeace-Aktive protestieren mit Geldspeicher-Projektion auf Tanklager gegen wachsende Krisengewinne der Ölkonzerne
Die Ölkonzerne erzielen seit Beginn des Irankriegs krisenbedingte Übergewinne in Höhe von 5,9 Milliarden Euro, die nicht durch Beschaffungskosten gerechtfertigt sind und daher als Abzocke zu stoppen sind.
Nach einer neuen Berechnung des Ölmarktexperten Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace zahlten Autofahrende zuletzt im Schnitt zwischen 13 Euro (Benzin) und 17 Euro (Diesel) pro 50-Liter-Tankfüllung zusätzlich direkt an die Ölkonzerne.
Greenpeace-Aktivist:innen haben am 18. September 2026 in Hamburg eine Video-Projektion eines Geldregens auf ein Tanklager im Hafen projiziert. Damit protestierten sie gegen steigende Übergewinne der Ölkonzerne am deutschen Tankstellenmarkt. Der Ölmarktexperte Steffen Bukold berechnete im Auftrag von Greenpeace, dass Autofahrende zuletzt im Schnitt 13 bis 17 Euro pro 50-Liter-Tankfüllung zusätzlich an die Ölkonzerne zahlten. Seit Beginn des Irankriegs hätten sich die Übergewinne auf 5,9 Milliarden Euro addiert. Im August erreichten die monatlichen Übergewinne mit 1,2 Milliarden Euro einen neuen Rekordwert. Die Kernbotschaft lautet, dass die Ölkonzerne krisenbedingte Preisanstiege nicht durch Beschaffungskosten gerechtfertigt seien. Greenpeace fordert unter dem Motto 'Öl-Abzocke stoppen!' ein Eingreifen gegen diese Gewinne. Der Text verweist auf eine online verfügbare Studie als Beleg.
Weltbild
was das heißt- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
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Wozu der Text aufruft
- gegen steigende Übergewinne protestieren (gesellschaftlich)
- Öl-Abzocke stoppen (gesellschaftlich)
Gemessen
- Grundhaltung
- -1 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 2 von 3
- Reichweite
- 4 von 5
- Konkretheit
- 3 von 3
- Abgrenzung
- 2 von 3, benannt: Ölkonzerne
- Zeitbezug
- früher 1, jetzt 3, künftig 0