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Queer-Community · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Classroom Barriers: New Survey Finds LGBTQ+ Students Face Far…

ohne Namen · Human Rights Campaign – Press Releases · 2026-09-17 · Washington, DC · Quelle

Gerechtigkeit · Hauptbotschaft Fürsorge · tragend Gemeinschaft · tragend

Restriktive staatliche Gesetze gegen LGBTQ+-Inklusion führen nachweislich zu einem feindlicheren Schulklima, mehr Mobbing und eingeschränkter Unterstützung für Schüler, weshalb politische Entscheidungen über Wahlen entscheidend sind.

Die Unterschiede zwischen Bundesstaaten mit unterstützenden LGBTQ+-Inklusionspolitiken und solchen, die diese Politiken einschränken, zeigen, dass diese Ergebnisse nicht unvermeidlich sind – sie sind das Ergebnis politischer Entscheidungen.

Der Text präsentiert Ergebnisse einer nationalen Lehrkräfteumfrage der Human Rights Campaign (HRC) zum Schulklima. Er stellt fest, dass Lehrkräfte in Bundesstaaten mit restriktiven LGBTQ+-Politiken deutlich häufiger Einschränkungen bei der Unterstützung transgeschlechtlicher Schüler und bei der Bereitstellung von Ressourcen berichten. Zudem wird ein höheres Maß an anti-LGBTQ+-Belästigung und Mobbing in diesen Regionen dokumentiert. Die HRC-Vertreterin Kelley Robinson argumentiert, dass diese negativen Ergebnisse das Resultat politischer Entscheidungen seien und nicht unvermeidlich seien. Der Text verknüpft die aktuellen Befunde mit dem politischen Kontext der bevorstehenden Zwischenwahlen. Es wird betont, dass Wähler durch ihre Stimme über die Schaffung sicherer oder feindlicher Lernumgebungen mitbestimmen. Die Organisation ruft dazu auf, durch politische Teilnahme und Unterstützung inklusiver Politiken die Rechte und das Wohlbefinden von LGBTQ+-Schülern zu schützen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Ausbeutung, Unterdrückung, ungleiche Verhältnisse; Bedrängnis der eigenen Gemeinschaft von außen
Wo sitzt das Übel?
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
Was hilft dagegen?
gerechte gesellschaftliche oder politische Verhältnisse; praktisches Handeln am Nächsten, Werke
Was ist der Mensch nach diesem Text?
selbstbestimmt, Urheber seines Handelns
Wohin geht die Geschichte?
es wird besser, Entwicklung zum Guten
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung; auf Argument, Logik, Wissenschaft
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
4 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
2 von 3, benannt: Politische Entscheidungsträger und Wähler in Bundesstaaten mit restriktiven LGBTQ+-Politiken
Zeitbezug
früher 0, jetzt 3, künftig 2

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Der Bericht zur nationalen Lehrkräfteumfrage des Programms „Welcoming Schools“ der HRC hebt die wachsenden Herausforderungen hervor, denen LGBTQ+-Jugendliche gegenüberstehen, wobei 59 % der Lehrkräfte in Bundesstaaten mit restriktiven LGBTQ+-Inklusionspolitiken Einschränkungen bei der Unterstützung transgeschlechtlicher Schüler berichten. „Jede junge Person hat das Recht, sich in der Schule sicher und unterstützt zu fühlen, doch dieser Bericht macht deutlich, dass viel zu viele LGBTQ+-Schüler, insbesondere transgeschlechtliche Jugendliche, von Politiken im Stich gelassen werden, die darauf abzielen, sie auszuschließen“, sagte Kelley Robinson, Präsidentin der Human Rights Campaign. „Wir wissen, dass Schüler, die sich gesehen, unterstützt und bestätigt fühlen, eher aufblühen, aber wenn Schulen zu Orten der Ausgrenzung oder Feindseligkeit werden, zahlen junge Menschen den Preis durch geringere Beteiligung, verpasste Lernmöglichkeiten und schlechtere geistige und körperliche Gesundheit. Die Unterschiede zwischen Bundesstaaten mit unterstützenden LGBTQ+-Inklusionspolitiken und solchen, die diese Politiken einschränken, zeigen, dass diese Ergebnisse nicht unvermeidlich sind – sie sind das Ergebnis politischer Entscheidungen. Während wir uns den Zwischenwahlen nähern, ist klar, dass die Wahlen, die wir treffen, von staatlichen Beamten bis hin zu Mitgliedern lokaler Schulkommissionen, mitbestimmen werden, ob sich LGBTQ+-Schüler willkommen und Lehrkräfte unterstützt fühlen oder ob schädliche Politiken weiterhin signalisieren, dass sie nicht dazugehören.“ In den letzten Jahren haben eine wachsende Zahl von Bundesstaaten Gesetze verabschiedet, die LGBTQ+-Schüler und die Lehrkräfte, die sie unterstützen, ins Visier nehmen. Diese Politiken beschränken Antimobbingprogramme, begrenzen Klassenzimmerdiskussionen über LGBTQ+-Personen und -Themen und verbieten transgeschlechtlichen Schülern die volle Teilnahme am Schulleben. Anstatt die Schüler zu schützen, können diese Gesetze zu Schulumfeldern beitragen, in denen Mobbing, Belästigung und Ausgrenzung wahrscheinlicher sind. Bemerkenswert ist, dass die Umfrage erstmals feststellte, dass auch die Lehrkräfte selbst anti-LGBTQ+-Belästigungen erfahren, was den wachsenden Einfluss dieser Politiken auf das Schulpersonal sowie auf die Schüler hervorhebt. „Jede Statistik in diesem Bericht steht für einen Schüler, der das Recht hat, sich in der Schule sicher und respektiert zu fühlen, und für eine Lehrkraft, die daran arbeitet, dies möglich zu machen“, sagte Cheryl Greene, Vizepräsidentin für Schul- und Jugendprogramme der Human Rights Campaign. „Die Ergebnisse zeigen die Kosten von Politiken, die Barrieren für die Inklusion schaffen, insbesondere für transgeschlechtliche Schüler. Wenn junge Menschen Mobbing und Ausgrenzung erfahren, wirkt sich dies auf viel mehr aus als nur auf ihre Zeit im Klassenzimmer. Es beeinflusst ihr Zugehörigkeitsgefühl, ihre psychische Gesundheit und ihre Fähigkeit, aufzublühen. Jeder Schüler sollte so gesehen werden, wie er ist, und jede Lehrkraft sollte über die Werkzeuge und die Freiheit verfügen, um willkommene, bestätigende Lernumgebungen zu schaffen.“ Wesentliche Erkenntnisse aus der nationalen Lehrkräfteumfrage 2026 zum Schulklima und Mobbing: In Bundesstaaten mit restriktiven LGBTQ+-Inklusionspolitiken berichten 59 % der Lehrkräfte über Einschränkungen bei der Unterstützung transgeschlechtlicher Schüler, im Vergleich zu nur 6–8 % der Lehrkräfte in Bundesstaaten mit unterstützenden LGBTQ+-Inklusionspolitiken. In Bundesstaaten mit restriktiven Politiken berichteten nahezu 50 % der Lehrkräfte über Einschränkungen bei LGBTQ+-Büchern oder -Ressourcen, im Vergleich zu nur 7 % der Lehrkräfte in Bundesstaaten mit unterstützenden Politiken. Ungefähr 32 % der Lehrkräfte in Bundesstaaten mit restriktiven Politiken berichteten, dass anti-LGBTQ+-Belästigung ein mäßiges oder schwerwiegendes Problem darstelle, im Vergleich zu 11 % der Lehrkräfte in Bundesstaaten mit unterstützenden LGBTQ+-Inklusionspolitiken. In Bundesstaaten mit restriktiven LGBTQ+-Inklusionspolitiken waren 29 % der Lehrkräfte sehr besorgt über anti-LGBTQ+-Belästigung, im Vergleich zu 15 % in Bundesstaaten mit unterstützenden LGBTQ+-Inklusionspolitiken. In Bundesstaaten mit restriktiven LGBTQ+-Inklusionspolitiken beobachteten 36 % der Lehrkräfte anti-LGBTQ+-Mobbing unter Schülern, im Vergleich zu 27 % in Bundesstaaten mit unterstützenden LGBTQ+-Inklusionspolitiken. In Bundesstaaten mit unterstützenden LGBTQ+-Inklusionspolitiken berichteten 75 % der Lehrkräfte über keine Einschränkungen bei LGBTQ+-unterstützenden Darstellungen, was auf ein wesentlich unterstützenderes Schulumfeld hinweist als in Bundesstaaten mit restriktiven Politiken. Bildungsfachkräfte in Bundesstaaten mit restriktiven LGBTQ+-Inklusionsrichtlinien berichteten ebenfalls über erhebliche Belästigungen von Schülern aufgrund ihres Aussehens (57 %), ihrer Rasse oder ethnischen Zugehörigkeit (43 %), ihrer sexuellen Orientierung (42 %) und ihrer Geschlechtsidentität oder -ausdrucks (39 %). (In den oben genannten Daten wird keine direkte Vergleichszahl aus Bundesstaaten mit unterstützenden Richtlinien angegeben.) Lesen Sie den Bericht der National Educator Survey on School Climate and Bullying, sehen Sie sich die Executive Summary für einen Überblick auf hoher Ebene der Ergebnisse an und erfahren Sie mehr über die HRC Safe Schools Champion Initiative. Die Human Rights Campaign (HRC) ist die größte LGBTQ+-Zivilrechtsorganisation der Nation, die sich für die Gleichstellung von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transgeschlechtlichen und queeren (LGBTQ+) Menschen einsetzt und über 3,6 Millionen Mitglieder und Unterstützer zählt. Die HRC Foundation (eine 501(c)(3)-Organisation) arbeitet daran, sicherzustellen, dass LGBTQ+-Menschen dort sicher, sichtbar und unterstützt sind, wo es am meisten zählt: in der Schule, am Arbeitsplatz und in jeder Gemeinschaft im ganzen Land. Vom Gerichtssaal bis zum Klassenzimmer, vom Kongress bis zur amerikanischen Wirtschaft, bauen HRC und die HRC Foundation durch Partnerschaften, Storytelling und Aktionen Macht auf – und arbeiten daran, eine Zukunft zu schaffen, die für alle LGBTQ+-Menschen auf Gleichberechtigung, Freiheit und Zugehörigkeit basiert. ### Kontaktieren Sie uns Für allgemeine Anfragen besuchen Sie bitte unsere Kontaktseite. Mitglieder der Medien können unser Pressebüro unter (202) 572-8968 oder per E-Mail an press@hrc.org erreichen.
Wortlaut im Original
HRC's Welcoming Schools Program’s National Educator Survey Report Highlights the Growing Challenges Facing LGBTQ+ Youth, with 59% of Educators Reporting Limits on Supporting Transgender Students in States with Restrictive LGBTQ+ Inclusion Policies “Every young person deserves to feel safe and supported at school, but this report makes clear that far too many LGBTQ+ students, especially transgender youth, are being failed by policies designed to exclude them,” said Human Rights Campaign President Kelley Robinson. “We know that when students feel seen, supported, and affirmed, they are more likely to thrive, but when schools become places of exclusion or hostility, young people pay the price through lower engagement, missed opportunities to learn, and poorer mental and physical health. The differences between supportive LGBTQ+ inclusive policy states and those that restrict those policies show that these outcomes are not inevitable—they are the result of policy choices. As we move toward the midterm elections, it’s clear that the leaders we elect, from state officials to local school board members, will help determine whether LGBTQ+ students feel welcomed and educators feel supported, or whether harmful policies continue to tell them they don’t belong.” In recent years, a growing number of states have passed laws targeting LGBTQ+ students and the educators who support them. These policies restrict anti-bullying programs, limit classroom discussions about LGBTQ+ people and issues, and ban transgender students from fully participating in school life. Rather than protecting students, these laws can contribute to school environments where bullying, harassment, and exclusion are more likely. Notably, for the first time, the survey found that educators themselves are also experiencing anti-LGBTQ+ harassment, highlighting the growing impact of these policies on school staff as well as students. “Every statistic in this report represents a student who deserves to feel safe and respected at school, and an educator working to make that possible,” said Human Rights Campaign Vice President of School and Youth Programming Cheryl Greene. “The findings show the cost of policies that create barriers to inclusion, particularly for transgender students. When young people experience bullying and exclusion it impacts far more than their time in the classroom. It affects their sense of belonging, their mental health, and their ability to thrive. Every student should be seen for who they are, and every educator should have the tools and freedom to help create welcoming, affirming learning environments.” Key findings from the 2026 National Educator Survey on School Climate and Bullying: In states with restrictive LGBTQ+ inclusion policies, 59% of educators report restrictions on supporting transgender students, compared to just 6-8% of educators in states with supportive LGBTQ+ inclusion policies. In states with restrictive policies, nearly 50% of educators reported restrictions on LGBTQ+ books or resources, compared to just 7% of educators in states with supportive policies. Roughly 32% of educators in states with restrictive policies reported anti-LGBTQ+ harassment was a moderate or serious problem, compared with 11% of educators in states with supportive LGBTQ+ inclusion policies. In states with restrictive LGBTQ+ inclusion policies, 29% of educators were very worried about anti-LGBTQ+ harassment, compared to 15% in states with supportive LGBTQ+ inclusion policies. In states with restrictive LGBTQ+ inclusion policies, 36% of educators witnessed anti-LGBTQ+ student bullying, compared to 27% in states with supportive LGBTQ+ inclusion policies. In states with supportive LGBTQ+ inclusion policies, 75% of educators reported no restrictions on LGBTQ+-supportive displays, highlighting a substantially more supportive school environment than in states with restrictive policies. Educators in states with restrictive LGBTQ+ inclusion policies also reported significant harassment of students based on appearance (57%) , race or ethnicity (43%) , sexual orientation (42%) , and gender identity or expression (39%) . (No direct comparison figure from supportive-policy states is provided in the data above.) Read the National Educator Survey on School Climate and Bullying Report , view the Executive Summary for a high-level overview of the findings, and learn more about the HRC Safe Schools Champion Initiative . The Human Rights Campaign (HRC) is the nation’s largest LGBTQ+ civil rights organization working to achieve equality for lesbian, gay, bisexual, transgender and queer (LGBTQ+) people, with 3.6 million members and supporters. The HRC Foundation (a 501(c)(3)) works to ensure LGBTQ+ people are safe, seen and supported where it matters most: at school, at work and in every community across the country. From the courtroom to the classroom, from Congress to corporate America, HRC and the HRC Foundation build power through partnerships, storytelling, and action—working to create a future rooted in equity, freedom and belonging for all LGBTQ+ people. ### Contact Us To make a general inquiry, please visit our contact page. 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