Klimabewegung · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen
Spotlight on leaders at UNGA as climate overshoot looms and impacts escalate
ohne Namen ·
Greenpeace International ·
2026-09-23
· Amsterdam
· Quelle
Gerechtigkeit · Hauptbotschaft
Gemeinschaft · tragend
Verantwortung · tragend
Regierungen müssen durch konkrete nationale Roadmaps, die Besteuerung fossiler Brennstoffe und die Zur Rechenschaft Ziehung der Verursacher einen schnellen, fairen und finanzierten Übergang zu erneuerbaren Energien sicherstellen, um die 1,5-°C-Grenze und die Biodiversitätsziele bis 2030 noch zu erre
Die Antwort findet sich nicht in Zwist oder Spaltung, sondern in dringendem kollektivem Handeln zu unserem gemeinsamen Nutzen. Regierungen müssen nationale Roadmaps entwickeln und umsetzen, die einen schnellen, fairen und finanzierten gerechten Übergang zu erneuerbaren Energien beschleunigen.
Der Text ist eine Pressemeldung von Greenpeace International anlässlich einer hochrangigen UN-Veranstaltung zu Klimaschutz und gerechtem Übergang in New York. Er verweist auf die bevorstehenden Konferenzen COP31 in der Türkei und COP17 in Armenien sowie auf die bei COP28 in Dubai vereinbarten Verpflichtungen zur Abkehr von fossilen Brennstoffen und zur Beendigung der Waldzerstörung bis 2030. Drei Greenpeace-Sprecherinnen und -sprecher fordern Regierungen auf, nationale Roadmaps für einen schnellen, fairen und finanzierten Übergang zu erneuerbaren Energien zu entwickeln und umzusetzen. Sie verweisen auf die UNEP-Warnung, dass die 1,5-°C-Schwelle des Pariser Abkommens voraussichtlich überschritten wird, und auf die verheerenden Waldbrände des Jahres. Die Forderung nach Klimagerechtigkeit wird mit der Belastung durch 'Fossilflation' an Zapfsäule, Kasse und Versicherung verknüpft. Es wird eine dauerhafte Erhöhung der Steuern auf fossile Brennstoffe und eine Verlagerung der fiskalischen Anreize zu erneuerbaren Energien gefordert, um die öffentliche internationale Klimafinanzierung für den Globalen Süden sicherzustellen.
- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
-
Ausbeutung, Unterdrückung, ungleiche Verhältnisse; Gier, Konsum, unstillbares Verlangen nach mehr
- Wo sitzt das Übel?
-
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
- Was hilft dagegen?
-
gerechte gesellschaftliche oder politische Verhältnisse; praktisches Handeln am Nächsten, Werke
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
-
selbstbestimmt, Urheber seines Handelns
- Wohin geht die Geschichte?
-
es wird schlechter, eine Ordnung geht zu Ende
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
-
auf Argument, Logik, Wissenschaft; auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
-
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
-
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen
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Wozu der Text aufruft
- nationale Roadmaps für den Übergang zu erneuerbaren Energien entwickeln und umsetzen (gesellschaftlich)
- die fossilen Brennstoffverschmutzer und Waldzerstörer zur Rechenschaft ziehen (gesellschaftlich)
- die Steuern auf fossile Brennstoffe dauerhaft erhöhen und fiskalische Anreize zu erneuerbaren Energien verlagern (gesellschaftlich)
Gemessen
- Grundhaltung
- -1 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 3 von 3
- Reichweite
- 4 von 5
- Konkretheit
- 3 von 3
- Abgrenzung
- 2 von 3, benannt: Fossile Brennstoffkonzerne und wohlhabendste Verschmutzer
- Zeitbezug
- früher 1, jetzt 3, künftig 2
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
New York, Vereinigte Staaten – Die hochrangige Veranstaltung zu Klimaschutz und gerechtem Übergang – eine letzte Initiative des scheidenden Generalsekretärs Guterres, der den Klimaschutz zu einem zentralen Element seines Vermächtnis gemacht hat – ist ein entscheidender Moment, um eine Antwort auf die globale Klima- und Energiekrise zu festigen.
Vor der jährlichen UN-Klimakonferenz COP31 in der Türkei und der zweijährlichen UN-Biodiversitätskonferenz COP17 in Armenien fordert Greenpeace die Regierungen auf, ihre Maßnahmen zu beschleunigen, um die bei COP28 in Dubai vereinbarten Verpflichtungen zur Abkehr von fossilen Brennstoffen und zur Beendigung der Waldzerstörung bis 2030 umzusetzen.
Jasper Inventor, stellvertretender Programmleiter, Greenpeace International, sagte: „Wir überschreiten unsere Klimagrenzen, während die fossilen Brennstoffkonzerne von Gewinnen überquellen. Während diejenigen, die am meisten für die Klimakrise verantwortlich sind, weiter Kasse machen, stellen die wiederkehrenden Katastrophen dieses Jahres eine klare Frage: Werden die Politiker endlich die Zerstörung der Branche beenden? Reden sind billig, aber das Leben ist unersetzlich, und unsere Klimastabilität zerfällt umso mehr, je länger wir zögern."
„Die Antwort findet sich nicht in Zwist oder Spaltung, sondern in dringendem kollektivem Handeln zu unserem gemeinsamen Nutzen. Regierungen müssen nationale Roadmaps entwickeln und umsetzen, die einen schnellen, fairen und finanzierten gerechten Übergang zu erneuerbaren Energien beschleunigen, und sicherstellen, dass wir die fossilen Brennstoffverschmutzer und Waldzerstörer für die Zerstörung, die sie verursacht haben, zur Rechenschaft ziehen."
Greenpeace drängt die Staats- und Regierungschefs, nach der Warnung des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) Anfang September, die Welt habe es versäumt, die Erwärmung auf die 1,5-°C-Schwelle des Pariser Abkommens zu begrenzen, da es einen Pfad des „Überschreitens, Gipfels und Rückgangs" skizzierte, eine robuste multilaterale Antwort auf die eskalierende Klimagefahr zu beginnen.
An Lambrechts, Biodiversitätspolitische Expertin, Greenpeace International, sagte: „Die verheerenden Waldbrände dieses Jahres müssen uns endlich dazu zwingen, mit der Dringlichkeit zu handeln, die wir brauchen, um Hochintegritätswälder zu schützen und die Waldzerstörung bis 2030 zu beenden, wie bei COP28 vereinbart und als Teil des Kunming-Montreal-Rahmenwerks für die globale Biodiversität."
„Diese 2030-Ziele sind nicht nur aspirativ, sie stellen eine harte Klima- und Biodiversitätsgrenze dar. Aber da der Verlust von Wäldern und Ökosystemen auf unserem rasch erwärmenden Planeten weitergeht, drohen diese Waldbrände zu einem Zeugnis unseres kollektiven Versagens zu handeln zu werden."
„Die Wald-Roadmap der brasilianischen COP30-Präsidentschaft schafft den Schwung, um Lösungen umzusetzen. Was erforderlich ist, ist klares Regierungshandeln und konkrete Ergebnisse, um die Waldzerstörung bis 2030 zu beenden und umzukehren. Eine zukünftige Welt von 1,5 °C hängt davon ab, Wälder jetzt und in der Zukunft zu verteidigen."
Rebecca Newsom, globale politische Leiterin, Greenpeace International, sagte: „Wir sind vereint mit einer einfachen Forderung: Die wohlhabendsten Verschmutzer müssen für die Schäden bezahlen, die sie verursachen. Die Menschen sind es leid, für eine Krise zu bezahlen, die sie nicht verursacht haben, getroffen von Fossilflation an der Zapfsäule, an der Kasse, bei der Versicherung und bei den Klimaschäden, mit denen sich die Gemeinden konfrontiert sehen."
„Die Gewinne aus fossilen Brennstoffen steigen rasant auf dem Rücken des Krieges gegen Iran. Eine dauerhafte Erhöhung der Steuern auf sie und eine Verlagerung der fiskalischen Anreize hin zu erneuerbaren Energien sollten für jede Regierung, die ernsthaft einen gerechten Übergang anstrebt und sicherstellt, dass die Länder des Globalen Südens die ihnen zustehende öffentliche internationale Klimafinanzierung erhalten, selbstverständlich sein. Das Geld ist da, es muss nur in die richtigen Hände gegeben werden."
ENDE
Foto und Video in der Greenpeace-Mediathek verfügbar.
Hinweise
Genug ist genug: Über 2 Millionen Petitionseingaben bei der UN-Generalversammlung, um die Verschmutzer zur Zahlung zu bewegen
Kontakte:
Aaron Gray-Block, Greenpeace International, Leiter der politischen Kommunikation für Klima, aaron.gray-block@greenpeace.org
Greenpeace International Pressestelle, +31 (0)20 718 2470 (24 Stunden erreichbar), pressdesk.int@greenpeace.org
Wortlaut im Original
New York, United States – The High-Level Event on Climate Action and the Just Transition – a final initiative of outgoing Secretary-General Guterres who has made climate a key element of his legacy – is a crucial moment to consolidate a response to the global climate and energy crises.
Ahead of the annual UN climate conference COP31 in Türkiye and the biennial UN biodiversity conference COP17 in Armenia, Greenpeace is calling for governments to accelerate action towards the commitments agreed at COP28 in Dubai to transition away from fossil fuels and to end forest destruction by 2030.
Jasper Inventor, Deputy Programme Director, Greenpeace International said: “We are overshooting our climate limits while fossil fuel companies are overflowing with profits. As those most responsible for the climate crisis continue to cash in, this year’s repeated disasters pose a clear question: will politicians finally end the industry’s destruction? Talk is cheap, but life is priceless and our climate stability is disintegrating the longer we delay.”
“The answer is not found in discord or division, but urgent collective action for our mutual benefit. Governments must develop and implement national roadmaps that accelerate a fast, fair and funded just transition into renewable energy and ensure we hold fossil fuel polluters and forest destroyers to account for the destruction they’ve caused.”
Greenpeace is urging leaders to embark on a robust multilateral response to the escalating climate threat after the United Nations Environment Programme (UNEP) warned earlier in September the world had failed to limit warming to the Paris Agreement 1.5°C threshold as it outlined an “overshoot, peak and decline” pathway.
An Lambrechts, Biodiversity Policy Expert, Greenpeace International said: “The devastating wildfires this year must finally compel us to act with the urgency we need to protect high integrity forests and end forest destruction by 2030, as agreed at COP28 and as part of the Kunming-Montreal Global Biodiversity Framework.”
“These 2030 targets are not only aspirational, they represent a hard climate and biodiversity boundary. But as forest and ecosystem loss continue on our rapidly heating planet, these wildfires risk becoming a testament to our collective failure to act.”
“The Brazil COP30 Presidency’s Forest Roadmap creates the momentum for solutions to be put in place. What’s required is clear government action and deliverables to end and reverse forest destruction by 2030 . A future world of 1.5°C hinges on defending forests now and in the future.”
Rebecca Newsom, Global Political Lead, Greenpeace International said: “We are united with one simple demand: make the wealthiest polluters pay for the damage they cause. People are fed up with paying for a crisis they didn’t create, hit by fossilflation at the pump, the checkout, on insurance and in the climate damage communities are confronted with.”
“Fossil fuel profits are soaring off the back of the war on Iran. Permanently increasing taxes on them and shifting fiscal incentives towards renewables should be obvious for any government serious about a just transition and ensuring Global South countries get the public international climate finance they’re owed. The money is there, it just needs to be put into the right hands.”
ENDS
Photo and video available in the Greenpeace Media Library.
Notes
Enough is enough: over 2 million petition signatures at UNGA to Make Polluters Pay
Contacts:
Aaron Gray-Block, Greenpeace International, Climate Politics Communications Manager, aaron.gray-block@greenpeace.org
Greenpeace International Press Desk, +31 (0)20 718 2470 (available 24 hours), pressdesk.int@greenpeace.org