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Queer-Community · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Economic Justice: Queering Matthew 20: 1-16

Queer Theology Podcast · Queer Theology Podcast · 2026-09-20 · Quelle

Gerechtigkeit · Hauptbotschaft Barmherzigkeit · tragend Umkehr · tragend

Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg ist primär eine Parabel über wirtschaftliche Gerechtigkeit und Lohn, die sowohl Großzügigkeit gegenüber Spätbekehrten als auch das Recht auf gerechte Bezahlung für langjährige Arbeit anerkennt.

Es ist einfach eine Erinnerung daran, dass das Evangelium politisch ist und das Evangelium immer schon politisch war. Wir sprechen über Arbeiter, wir sprechen über Arbeit, wir sprechen über Lohn, Wirtschaft, Fairness, Gerechtigkeit.

Der Text analysiert das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Mt 20,1-16) und stellt es als politisch-wirtschaftliche Parabel über Lohn, Gerechtigkeit und Arbeitsverhältnisse dar. Die Sprecher kritisieren eine traditionelle Auslegung, die das Gleichnis ausschließlich als Botschaft der Gnade und des späten Heilswegs verstand. Sie betonen, dass das Evangelium immer schon politisch war und sich mit Fragen von Mindestlohn, Inflation und Unternehmensgewinnen befasst. Gleichzeitig wird die Spannung zwischen Großzügigkeit gegenüber Spätbekehrten und dem berechtigten Unmut der langjährigen Arbeiter thematisiert. Die Sprecher plädieren für eine Balance zwischen der Offenheit für Umkehr und dem Engagement gegen strukturelle Ungerechtigkeit. Das Reich der Himmel wird nicht als Ort nach dem Tod, sondern als gegenwärtige Ordnung verstanden. Der Text verbindet theologische Auslegung mit aktivistischem Engagement und queer-theologischer Perspektive.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Ausbeutung, Unterdrückung, ungleiche Verhältnisse; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
Was hilft dagegen?
gerechte gesellschaftliche oder politische Verhältnisse; Zuwendung Gottes, Erlösung, die nicht verdient wird
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Wohin geht die Geschichte?
eine Wende, ein Kommen, eine neue Ordnung steht bevor
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf Argument, Logik, Wissenschaft
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
ausdrücklich auf beide

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Mt 20,1-16

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
4 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
1 von 3, benannt: traditionelle Ausleger, die das Gleichnis nur als Gnadenbotschaft lesen
Zeitbezug
früher 1, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Willkommen beim Queer Theology Podcast. Ich bin Brian G. Murphy. Und ich bin Father Shannon T. Elkerns. Wir sind die Mitbegründer von QueerTheology.com und eure Gastgeber. Von der Genesis bis zur Offenbarung verkündet die Bibel gute Nachricht an LGBTQ-plus-Personen, und wir wollen euch zeigen, wie. Schaltet jeden Sonntag ein für Gespräche über Christentum, Queerness und Transness und wie sie einander bereichern können. Wir freuen uns, dass ihr hier seid. Willkommen beim Queer Theology Podcast. Diese Woche machen wir es altmodisch und queeren einen Abschnitt. Also werden wir Matthäus 21, 16 queeren. Ich werde ihn für uns vorlesen. Jesus sagte: Das Himmelreich ist gleich einem Hausherrn, der früh am Morgen hinausging, um Arbeiter für seinen Weinberg zu mieten. Nachdem er sich mit den Arbeitern über den üblichen Tageslohn geeinigt hatte, schickte er sie in seinen Weinberg. Als er um die dritte Stunde hinausging, sah er andere auf dem Marktplatz untätig stehen, und er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in den Weinberg, und ich werde euch geben, was recht ist. So gingen sie hin. Als er um die sechste und um die neunte Stunde wieder hinausging, tat er ebenso. Und um die elfte Stunde ging er hinaus und fand andere dastehen, und er sagte zu ihnen: Warum steht ihr den ganzen Tag hier untätig? Sie sagten zu ihm: Weil uns niemand gemietet hat. Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in den Weinberg. Als es Abend wurde, sagte der Besitzer des Weinbergs seinem Verwalter: Rufe die Arbeiter herbei und gib ihnen den Lohn, beginnend mit den letzten und dann gehend zu den ersten. Als die um die elfte Stunde Gehörten kamen, empfing jeder von ihnen den üblichen Tageslohn. Als nun die Ersten kamen, meinten sie, sie würden mehr empfangen, aber auch jeder von ihnen empfing den üblichen Tageslohn. Und als sie ihn empfingen, murrten sie gegen den Hausherrn und sagten: Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgemacht, die wir die Last des Tages und die brennende Hitze ertragen haben. Er aber erwiderte einem von ihnen: Freund, ich tue dir kein Unrecht. Hast du dich nicht mit mir auf den üblichen Tageslohn geeinigt? Nimm, was dir zusteht, und geh. Ich will diesem letzten geben, ebenso wie dir. Darf ich nicht mit dem, was mein ist, tun, was ich will? Oder ist dein Auge neidisch, weil ich gütig bin? So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten. Ich liebe dieses Gleichnis. Ich liebe es so sehr. Es gibt so viel Gutes. Es gibt so viel Gutes. Was fällt dir zuerst auf? Nun, es ist einfach eine Erinnerung daran, dass das Evangelium politisch ist und das Evangelium immer schon politisch war. Wir sprechen über Arbeiter, wir sprechen über Arbeit, wir sprechen über Lohn, Wirtschaft, Fairness, Gerechtigkeit. Es ist alles so politisch. Und auch eine Erinnerung daran, dass ja, die Bibel voller alter Geschichten ist, aber sie sprechen auch zu vielen zeitlosen Zuständen und wer welchen Lohn oder welche Leistungen oder welche Krankenversicherung oder welche Fairness verdient, Wirtschaft, es ist ständig in den Nachrichten. Aber auch ich bin ein Mensch, der auf das reagiert, was vor mir liegt, im Hier und Jetzt, manchmal. Ich bin mir einfach sehr bewusst über die Wirtschaft und Diskussionen um Mindestlohn und existenzsichernden Lohn und steigende Lebenshaltungskosten und Inflation und Konzerne, die Rekordgewinne machen und die Mitarbeiter übers Ohr hauen. Es ist alles, wir streiten 2000 Jahre später über dieselben Dinge und vielleicht ist das ein bisschen deprimierend, aber ich denke, der ermutigende Teil ist, dass die verschiedenen Traditionen, aus denen wir kommen, über diese großen Fragen nachgedacht haben und eine Art Orientierung haben, auf die wir uns beziehen und mit der wir ringen können. Was aber so lustig ist, wenn du all das sagst, ist, dass das absolut nicht so war, wie dieser Abschnitt in meiner Kirche gelehrt wurde, als ich aufwuchs. Wir haben nicht über Arbeiter oder Geld oder Löhne gesprochen. Das war absolut ein Abschnitt, der darum ging, wenn du gerettet wurdest. Es macht nichts. Ich meine, ich wünschte, ich würde scherzen, aber die Auslegung dieses Abschnitts war, selbst wenn du Jesus auf deinem Sterbebett annimmst, kommst du trotzdem in den Himmel. Richtig? Es wurde komplett von allem Politischen, von allem Wirtschaftlichen, von allem Körperlichen befreit. Es war einfach Wie, wirst du wütend sein, dass jemand anderes spät noch in den Himmel kommt? Und wie, es gab diese Art von Idee, dass es Leute gab, die sauer waren, weil sie nicht glauben konnten, dass diese Person ihr ganzes Leben lang trinken und rauchen und viel Sex haben durfte und dann noch auf ihrem Sterbebett gerettet wurde und wie, dass alles weggespült wurde. Und hier bin ich mein ganzes Leben lang wirklich gut gewesen. Und ich muss den Himmel mit diesen Leuten teilen. Es ist einfach, es ist einfach so lustig für mich, wenn ich darauf zurückblicke. Wie, es ist so ein Dehnung, diesen Abschnitt auf diese Weise zu interpretieren. Und doch würden diese Leute unserer Interpretation zuhören und sagen, nun, das Evangelium ist nicht politisch. Jesus war nicht politisch. Ja. Es ist wie, nein, Freund. Wie, wie, deine Interpretation davon ist viel mehr eine Dehnung als unsere, die wie, es geht um Geld und Arbeit und wovon es sagt, dass es geht. Ja. Ich denke, viel davon hängt davon ab, wie man das Reich des Himmels versteht, worauf ich tatsächlich zurückkommen möchte. Aber zuerst, ich, wie du das alles sagst und wie uns daran erinnerst, was du in deiner Kirche gelehrt worden bist. Und wahrscheinlich wurde mir das auch gelehrt. Es ging darum, in den Himmel zu kommen, und man sollte nicht neidisch auf Leute sein, die später gerettet werden als man selbst. Und wie, nun, ich, ich denke, ich möchte nicht darüber lachen. Ich denke vielleicht, ich habe es irgendwo nicht aufgezwungen. Ich habe eine Art darüber gelacht, über diese Interpretation. Aber tatsächlich, während du das gerade sagtest, dachte ich, nun, weißt du, es gibt da etwas für mich, dass die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, vor 100 Jahren war, die zweitbeste Zeit ist jetzt. Richtig. Und dass es sich herausfordernd anfühlt, Raum zu halten, dass niemand jenseits der Rettung ist, dass man sich ändern kann. Ich war fast wie bereut. Man kann sich ändern. Man kann bereuen. Man kann in eine andere Richtung abbiegen zu jeder Zeit. Und das ist eine gute Sache. Und wenn jemand großzügig ist und dir das Angebot macht oder du erwachst und du siehst eine neue Art, wir verstehen einen neuen Weg, möchte ich, dass die Tür für Menschen weiterhin offen bleibt. Und was dann für mich als Aktivist und als Erzieher, als ein wütender liberaler Linker, aufkommt, ist, okay, wie balanciert man, die Menschlichkeit der Menschen zu ehren, zu glauben, dass niemand jenseits der Rettung oder Reparatur ist, Raum zu schaffen, damit Menschen zurückkehren können, aber auch die Welt zu reparieren und die Ungerechtigkeiten zu unterbrechen und nicht zuzulassen, dass wir eine toxische Ideologie sehen, die die Welt übernimmt, gerade in, ja, ich möchte, dass der Trump-Anhänger aufhört, Trump zu unterstützen, und über wirtschaftliche Gerechtigkeit und Antirassismus und Einwanderungsgerechtigkeit und so weiter lernt, ich möchte daran glauben. Ich möchte daran glauben, dass das möglich ist. Aber auch, ich kann mein ganzes Leben nicht darum herum organisieren, nur zu versuchen, eine Person zu bekehren, oder zu viel Raum zu schaffen, wo wir Schaden oder Ungerechtigkeit entschuldigen, und ob es politischer Schaden ist, Teil von gefährlichen Bewegungen zu sein, oder ob es zwischenmenschlicher Schaden ist, du hast Menschen verletzt, wie priorisiert und zentriert man weiterhin, was richtig ist, was gerecht ist, für die, die an den Rändern sind, die marginalisiert wurden usw., und auch zu sagen, aber was, wenn unsere Gesellschaft, das Universum, Gott so großzügig sein könnte und sagen könnte, es ist nie zu spät. Ja. Und ich denke, ich werde einfach improvisieren, und das mag zu viel mit diesem Gleichnis sein, aber alles, was du sagtest, vielleicht denke daran, richtig? Denn ich denke, es gibt ein paar Dinge in diesem Gleichnis. Es gibt erstens den Landbesitzer, der immer wieder zurückgeht und nach den Leuten Ausschau hält, die noch nicht eingestellt wurden. Richtig. Und wir wissen nicht unbedingt, ich habe einmal einen Ausleger sagen hören, du Wissen, sie wurden nicht eingestellt, weil sie nicht richtig erschienen sind. Sie waren betrunken. Sie waren, weißt du, faul, sie waren, was auch immer. Aber ich denke wirklich, dass es in dieser Geschichte eine Person gibt, die immer wieder zurückkehrt, um die Menschen zu suchen, und er gibt ihnen eine Einladung, und ich denke, dass es etwas gibt, wenn wir über Bewegungsaufbau und Bewegungarbeit nachdenken, dass es Menschen gibt, die wirklich begabt darin sind, hinzugehen und die Menschen zu holen, die noch nicht erschienen sind, und sie einzuladen. Und dann denke ich, dass das nächste, was sich mir wichtig anfühlt, ist, dass die Menschen, die eingeladen wurden, richtig erschienen sind. Sie sind nicht im Parkplatz stehen geblieben und wurden trotzdem bezahlt. Sondern sie sind hinaus in die Felder gegangen und haben angefangen zu arbeiten. Und vielleicht haben sie nur eine Stunde gearbeitet, aber sie haben tatsächlich die Arbeit getan. Und ich denke, dass sich das auch wichtig anfühlt, weißt du, wenn du über Menschen sprichst, die spät beitreten, ist es so, dass du keinen Schulterklopper bekommst, weil du jetzt nur Lippenbekenntnisse abgibst. Sondern du wirst willkommen geheißen, weil du tatsächlich die Arbeit tust. Und ich denke, dass das für mich eine wichtige Unterscheidung ist. So etwas wie das Ankündigen ist etwas anderes. Ich weiß warum. Es ist nicht nicht genug. Genau. Ja. Ja. Und so fühlt sich das an wie ein wichtiges Stück. Und ich denke wirklich, dass es ein, ich weiß nicht, wir sprechen viel darüber, wie die Bibel für queere und trans Menschen tröstlich sein kann. Und ich denke, dass dies einer dieser Momente ist, in denen sie auch ein wenig überführend sein kann, oder? So wie, es gab definitiv Zeiten in meiner Arbeit, in denen ich so war: Ich sage das seit 10 Jahren. Warum hörst du es jetzt erst? Oder warum trittst du jetzt erst bei? Oder warum hörst du auf diese Person dort, die nicht einmal trans ist, während ich seit 10 Jahren dasselbe sage? Und so gibt es ein Stück dieser Geschichte, das ich für mich als überführend empfinde, so wie: Wie kann ich großzügig und begeistert sein, dass sie bereit sind beizutreten und dass sie tatsächlich jetzt ihr Los mit all uns verknüpfen? Wie kann ich auch in diese Haltung der Großzügigkeit und des Überflusses eintauchen und dass es nicht zu spät ist? Während ich gleichzeitig, weißt du, die sehr realen Gefühle spüre, so wie: Ich denke nicht, dass die ersten Arbeiter Unrecht haben, unbedingt, oder? Ein wenig mürrisch zu sein, so wie: Ja, wir haben viel härter und viel länger gearbeitet. Nun, diese Leute haben das nicht getan. Ja. Ja. Ja. Aber so, es gibt, ein paar Humanisten und das Verständnis, dass ihre Beschwerde berechtigt ist. Ja. Ja. Okay. Also ich möchte wieder anfangen mit dem Reich der Himmel und sie haben ein kleines Nerd-out, so ein Theologie-Nerd-out, eines, das ich denke, ich hoffe, dass ihr das schätzt, schätzt. Und so, wenn du das Reich der Himmel hörst, so, hör zu, zu Hause, so, was denkst du darüber? Und dann auch so, Shay, so, wenn du diesen Abschnitt zum ersten Mal gelesen hast oder wenn du die Bibel zum ersten Mal gelesen hast, so, was wurde dir gelehrt, was das Reich der Himmel ist, und wie unterscheidet sich das? Wenn du teilen möchtest, so, wenn wir einfach so, dann wie du es heute verstehst? Ja. Ich meine, ich bin mir ziemlich sicher, dass das Reich der Himmel immer buchstäblich nur der Himmel war, oder? Wenn es so der Ort war, an den du gehst, wenn du stirbst. Ja. Und ich meine, es war irgendwie auch, ich schätze, so das christliche Leben möglicherweise war so, ich weiß nicht, ob Leute das würden, aber es war irgendwie so, du gehst in den Himmel, wenn du stirbst, aber so, während du hier bist, betreibst du diese christlichen Verhaltensweisen. Und so war all das irgendwie verknüpft. Jetzt denke ich sehr stark an das Reich der Himmel, das Reich Gottes, so wie der Ort, an dem alles zurechtgebracht wird, oder? Es ist so das alternative Reich. Es ist das Reich des Friedens und der Gerechtigkeit im Gegensatz zum Reich Roms, dem Reich Amerikas, dem Reich der weißen Vorherrschaft, oder? So wie all diese verschiedenen Dinge und dass so, Teil des Reiches der Himmel zu sein, so die Einladung ist, Teil dieses Reiches jetzt zu sein, während du auch noch in Rom, Amerika, weißer Vorherrschaft usw. lebst. Ja. Und wir gehen weiter und wir haben wirklich das Reich der Himmel, das Ende der Zeiten, eine Offenbarung, all diese Art von Dingen im letzten Kapitel erkundet, passend zu unserem Buch, das bald unter dem Titel dieses Kapitels erscheint: Siehe, ich mache alle Dinge neu, Versöhnung aller mit Gott. Und wir werden mehr über das Vorwort und die Cover zeigen, wenn das verfügbar ist, aber wir möchten einfach darauf hinweisen, dass wir in unserem Buch in noch mehr Tiefe zu diesem Thema eintauchen können. Und für mich ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass diese Idee des Reiches der Himmel eines dieser wirklich klaren Artefakte der Jüdischheit Jesu ist und wie sehr er aus diesen Menschen und dieser Bewegung kam und dass, besonders in den frühen Tagen der Jesus-Bewegung, viele jüdische Ideale vorhanden waren. Und so gibt es in der jüdischen Theologie, bis heute, diese Idee des Reiches der Himmel, der kommenden Welt, der nächsten Welt, der messianischen Ära. Das sind alle Wörter und Phrasen, die man von englischsprachigen Juden hören könnte, um über diese Art von zukünftiger Zeit zu sprechen, die noch nicht eingetreten ist, in der sehr ähnlich alles gemacht wird, alles wird richtig gemacht. Es gibt ein Konzept im Judentum, das Tikkun Olam heißt, was lose übersetzt wie die Reparatur der Welt bedeutet. Und so gibt es sehr viel wie eine Reparatur, es ist nicht so, dass wir sterben und irgendwohin gehen, oder? In einer wirklich traditionellen jüdischen Theologie wird jeder auferweckt, was man auch in einigen der frühesten christlichen Schriften sieht, diese Idee, dass am Ende wir alle hier auf der Erde auferweckt werden. Und so gibt es einen Aspekt davon, dass diese Welt transformiert werden wird. Und dann auch, dass wir eine gewisse Verantwortung haben, die Transformation zu vollziehen. Und ich denke, in diesem Abschnitt, in diesem Abschnitt, in diesem Abschnitt, wo es eine Gleichnis ist, wenn er sagt, das Reich der Himmel ist wie dies, auf eine Weise, das Gleichnis ist so etwas wie, ich schätze, eine Analogie oder eine Metapher, dass es wie dies, diese Arbeiter beschreiben etwas anderes. Aber auch wenn wir darüber nachdenken, nein, es ist wie das Reich der Himmel ist auch hier um uns herum geschehen. Und so ergibt es Sinn, dass diese sehr spezifischen menschlichen realen Beispiele dafür, wie das Reich der Himmel sein wird, weil es wie, okay, dann müssen wir sicherstellen, dass jeder bezahlt wird und jeder versorgt wird. Und, weißt du, man sieht dies auch in Jesus reflektiert, ich denke in einem der Evangelien, wo er wie, du kannst nicht wie das Reich der Himmel ist dort, das Reich der Himmel ist hier, das Reich der Himmel ist um uns herum. Und so denke ich, es ist nicht nur ein Gleichnis für einen anderen Ort. Es ist nicht nur eine Metapher für einen anderen Ort. Es ist wie ein kleines Handbuch für diesen Ort, an dem wir sind, in dem wir bereits sind. Und ich denke, so viel von dem, was mit den Geschichten passiert, die Jesus erzählt, ist, seine Zuhörer dabei zu helfen, ihre Vorstellungskraft dafür zu erweitern, was überhaupt möglich ist, oder? Wenn du in einem Imperium lebst und unter seinem Stiefel stehst, ist es wirklich leicht, in einem Raum zu sein, in dem es wie, das ist alles, was es je gab, das ist alles, was es je geben wird. Und ich muss es nur überleben oder nicht. Und ich denke, es kann wirklich schwer sein, größer zu träumen und zu glauben, dass mehr möglich ist und zu denken, dass alle auferweckt und alles versöhnt wird, gerade jetzt in Kansas und Oklahoma sitzend, das zu hören, bin ich wie, na ja, das ist lächerlich, oder? Ich kann nicht einmal fahren oder Gesundheitsversorgung bekommen oder was auch immer. Und doch denke ich, dass das auch die Genialität dieser Geschichten ist zu sagen, kannst du vielleicht an ein bisschen mehr Großzügigkeit glauben? Kannst du vielleicht an eine Welt glauben, in der so etwas möglich ist? Kannst du anfangen ein bisschen zu träumen? Und wenn ja, dann Was öffnet sich, was könnte möglich werden? Und ich denke einfach, dass das eine wirklich schöne Erinnerung für uns ist, weiterzuträumen und weiter vorzustellen und weiter zu glauben, selbst wenn man nur ein winziges bisschen glauben kann, dass ein kleines bisschen mehr möglich ist. Ja. Und in moderne politische Begriffe übersetzt, denke ich, wäre es wie das Overton-Fenster, oder? Für diejenigen, die es nicht kennen, ist es so etwas wie das Fenster dessen, was die allgemeine Öffentlichkeit für politisch möglich hält, oder? Was sozial erreichbar ist. Und wenn man dann wirklich extreme Extremisten hat, wie Trump und die weißen Nationalisten, dann verankert das einfach das Extreme, man kann es nicht sehen, aber es ist ein Gradient, oder? Dann wird das zum äußersten Punkt. Und so wird das Zentrum ein kleines Stück nachgezogen. Und ich denke, wir haben als Liberale, nach den Progressiven, eine Verantwortung, in einer befreiernden Weise größer zu träumen. Also, was wäre, wenn wir nicht die schlimmstmöglichen Wege vorstellen, auf denen wir uns gegenseitig ausnutzen können? Was wäre, wenn wir all die Wege vorstellen, auf denen alles besser sein könnte? Und ich denke an Amerika, oder? Wir sprechen über universelle Gesundheitsversorgung, Single Payer, ein hybrides System, was tatsächlich möglich ist und Akteure bis hin zum Markt, Obamacare, wir kommen irgendwie an den Punkt, was möglich ist. Und ich denke einfach an das 3. Buch Mose, wo alle sieben Jahre alle Schulden erlassen werden. Wenn man ein Eigentum verkaufen musste, um Schulden zu begleichen, bekommt man es zurück. Ich denke an die Arbeit Jesu immer und immer wieder, du wirst geheilt, du wirst geheilt, du wirst geheilt. Und es gibt eine Welt, in der die Bibel, diese Geschichten in der Bibel, noch radikaler und befreiernd und lebensspendender sind als das, was auf dem Tisch liegt oder politisch erreichbar scheint. Ja, es gibt definitiv auch konservative oder militaristische oder nicht so gute Teile der Bibel. Aber ich denke, es ist wichtig, die Kraft der Geschichten zu erinnern, die uns helfen, noch kühner vorzustellen, und was wäre, wenn wir einfach glauben, dass wir wörtlich die Schulden aller alle sieben Jahre erlassen könnten, oder alle 49 Jahre, ich denke, alle 49 Jahre, aber das ist einfach verrückt. Und ich kann es kaum erwarten, ja, praktisch zu sein und das Erreichbare zu erreichen und auch nie aufzuhören zu träumen von dem, was noch mehr möglich sein könnte. Ja. Und es erinnert mich an die Geschichte von Kirchen, die sich zusammengetan haben, um die medizinischen Schulden von Menschen zu kaufen und zu erlassen, oder? Das ist eine wirklich greifbare Sache, die Menschen getan haben und weiterhin tun. Ist das genug? Nein. Aber es ist ein Anfang, oder? Und es lädt uns wiederum ein zu sagen, oh, es könnte eine Welt geben, in der vielleicht zumindest keine medizinischen Schulden existieren, oder? Können wir dort anfangen? Können wir, weißt du, mit einer Welt anfangen, in der Kinder keine Schulmittagessensschulden haben, oder? Lass uns dorthin gehen und dann noch größer träumen. Ja. Das ist einfach unsere fortlaufende These. Und ich würde euch einfach mit einer Reflexion zurücklassen: In welchen Bereichen deines Lebens hast du vielleicht klein geträumt und wie könntest du größer träumen? Und dann auch, es au
Wortlaut im Original
Welcome to the Queer Theology Podcast. I'm Brian G. Murphy. And I'm Father Shannon T. Elkerns. We're the co-founders of QueerTheology.com and your hosts. From Genesis to Revelation, the Bible declares good news to LGBTQ plus people and we want to show you how. Tune in each week on Sunday for conversations about Christianity, queerness and transness and how they can enrich one another. We're glad you're here. Welcome to the Queer Theology Podcast. This week we are kicking it old school and queering a passage. So we are going to queer Matthew 21 through 16. I'm going to go ahead and read it for us. Jesus said, the kingdom of heaven is like a landowner who went out early in the morning to hire laborers for his vineyard. After agreeing with the laborers for the usual daily wage, he sent them into his vineyard. When he went out about nine o'clock, he saw others standing idle in the marketplace and he said to them, you also go into the vineyard and I will pay you whatever is right. So they went. When he went out again about noon and about three o'clock, he did the same. And about five o'clock, he went out and found others standing around and he said to them, why are you standing here idle all day? They said to him, because no one has hired us. He said to them, you also go into the vineyard. When evening came, the owner of the vineyard said to his manager, call the laborers and give them their pay beginning with the last and then going to the first. When those hired about five o'clock came, each of them received the usual daily wage. Now, when the first came, they thought they would receive more, but each of them also received the usual daily wage. And when they received it, they grumbled against the landowner saying, these last worked only one hour and you have made them equal to us who have borne the burden of the day and the scorching heat. But he replied to one of them, friend, I am doing you no wrong. Did you not agree with me for the usual daily wage? Take what belongs to you and go. I choose to give to this last the same as I give to you. Am I not allowed to do what I choose with what belongs to me? Or are you envious because I am generous? So the last will be first and the first will be last. I love this parable. I love it so much. There's so much good stuff. There's so much good stuff. So what sticks out to you first? Well, it's just to reminder that the gospel is political and the gospel has always been political. We're talking about laborers, we're talking about labor, we're talking about wage, economics, fairness, justice. It's all so political. And also a reminder that yes, the Bible is full of ancient stories, but also they speak to a lot of timeless conditions and who deserves what wages or what benefits or health insurance or what fairness, economics, it's perpetually in the news. But also I'm a human who responds to what's in front of me in the here and now sometimes. I'm just very aware of the economy and discussions around minimum wage and living wage and rising costs of living and inflation and corporations having like record profits and screwing over employees. Like it's all, we're arguing about these same things 2000 years later and like maybe that's a little bit depressing, but I guess like the encouraging part is that the various traditions that we come from have thought about these big questions and have some like guidance that maybe we can turn to and wrestle with. What's so funny though, as you say all of that, is that like that is absolutely not how this passage was taught in my church growing up. We did not talk about laborers or money or wages. Like this was absolutely a passage that was when you got saved. It doesn't matter. I like I'm not even I wish I was joking, but like the interpretation of this passage was even if you accept Jesus on your deathbed, you still get to go to heaven. Right? Like it was completely stripped of anything political, of anything economic, of anything bodily. It was just like, are you're going to be mad that someone else gets to go to heaven late? And like there was this kind of idea of like, of there were people that were like salty about like, I can't believe that that person got to like drink and smoke and have lots of sex their whole lives and then get saved right on their deathbed and like have it all wiped away. And here I am being really good my whole life. And I've got to share heaven with with those people. It's just it's just so funny to me, like looking back on it. Like it's such a stretch to interpret that this passage that way. And yet those people would be listening to our interpretation being like, well, the gospel isn't political. Jesus wasn't political. Yeah. It's like, no, friend. Like, like you you your interpretation of this is way more of a stretch than ours, which is like, this is about money and labor and what it says it's about. Yeah. I think a lot of that hinges on sort of how you understand the kingdom of heaven, which I do want to come back to. But first, I like as you as you're saying all of that and like reminding us of like what you were to have been taught at your church. And probably I got taught that as well. Like it was about getting into heaven and you shouldn't like begrudge people who get saved later than you. And like, well, like I like I think I don't want to like like I don't want to laugh at that. I think maybe like I haven't imposed somewhere. I made a sort of like laugh at that interpretation. But actually, as you were saying at this time, I was like, well, you know, there is something there for me to about the best time to plant a tree was 100 years ago, the second best time is right now. Right. And that like, it feels challenging to like hold space that like no one is beyond saving that like you can change. I almost was like repented. You can change. You can like you can repent. You can like turn you can turn into a different direction at any time. And like that's a good thing. And if you're like if you're like if someone is like generous and given like gives you the offer or like you become awakened and you see a new like we understand a new way, I want the door to continue to be open for people. And like what then comes up for me as like an activist and an educator like in a raging liberal leftist is like, okay, so how do you balance like honoring people's human like honoring people's humanity believing that like no one's beyond like saving or repair, like making space for people to return, but also like trying to repair the world and stop interrupt the injustices and like not let what we see like a toxic ideology like take over the world right into like, yes, I want the Trump supporter to stop supporting Trump and learn about economic justice and anti racism and immigration justice and blah, blah, blah, blah, blah, blah, like I want to believe this. I want to believe that that's possible. But also like I can't organize my whole life around just trying to like either like convert like one person doesn't want to be converted or to like make too much space where we sort of like excuse harm or injustice and whether it's like political harm like being part of like damaged like, you know, dangerous movements or whether it's like interpersonal harm like you've done back thanks to people like how do you continue to prioritize and center like what's right what's just folks who are on the margins, it's who have been marginalized etc. will also saying like, but what if like we society the universe God like could be so generous and could say like it's never too late. Yeah. And I think like, so I'm just going to riff and this may be doing too much with this parable but all of what you were saying, maybe think of it, right? Because I think that there's a couple things in this parable. There is first the landowner who keeps going back and looking for the people who haven't gotten hired. Right. And we don't necessarily know I heard once an interpreter say, you know, they didn't get hired because they didn't show up right. They were drunk. They were, you know, lazy, they were whatever. But I do think there is this thing of like there is one person in this story who keeps going back to look for the people and he gives them an invitation and I think that there is something when we think about movement building and movement work that that there are people that are really gifted in going and getting the people who haven't shown up yet and inviting them. And then I think the next thing that feels important to me is like the people that got invited, they went right. They didn't stay in the parking lot and still get paid. Like they went out into the fields and they started working. And so maybe they only worked for an hour, but like they actually did the work. And I think that that feels important too of, you know, when you talk about people that are joining late, it's like you don't get a pat on the back because now you're giving lip service. Like you get welcomed in because you're actually doing the work. And I think that that is an important distinction for me. Like announcing that is different. I know why. It's not not enough. Exactly. Yeah. Yeah. And like so that feels it feels like an important piece. And I do think that there is a, I don't know, we talk a lot about how like the Bible can be comforting for queer and trans folks. And I think that this is one of those moments where it can also be a little bit convicting, right? Of like, there have definitely been times in my work that I've been like, I have been saying that for 10 years. Why are you just hearing it now? Or why are you joining now? Or why are you listening to this person over there who doesn't even trans when I've been saying the same thing for 10 years? And so there is a there is a piece of this story that I think is convicting for me of like, how can I be generous and excited that they're ready to join and that they're actually like throwing in their lot with all of us now? Like how can I too tap into that mindset of generosity and abundance and that it's not too late? While also, you know, feeling the very real feelings like I don't think that the first laborers are wrong, necessarily, right? To be a little crabby of like, yeah, we worked a lot harder and for a lot longer. Well, these folks didn't. Yeah. Yeah. Yeah. But like, there's like, some humanists and understanding that they're complaint. Yeah. Yeah. Okay. So I want to start back on to like Kingdom of Heaven and they have a little nerd out, like theology nerd out, one which I think I hope are of this is what appreciate appreciate. And so like, when you hear the Kingdom of Heaven, like listen, at home, like, what are you thinking about? And then also like, Shay, like, when you first read this passage or when you first read the Bible, like, what were you taught the Kingdom of Heaven was and how is that different? If you want to share, like, if we want to just have like, then how you understand it today? Yeah. I mean, I'm pretty sure that like Kingdom of Heaven was always just literally heaven, right? If it was like the place that you go when you die. Yeah. And I mean, it was kind of also, I guess, like the Christian life possibly was like, I don't know if people would, but it was kind of like you, you go to heaven when you die, but like while you're here, you engage in these Christian behaviors. And so like all of that was kind of wrapped together. Now, I think very much of like the Kingdom of Heaven, the Kingdom of God, as like the place where all will be made right, right? It is like the alternate Kingdom. It is the Kingdom of peace and justice in opposition to the Kingdom of Rome, the Kingdom of America, the Kingdom of white supremacy, right? Like all of these different things and that like, to be a part of the Kingdom of Heaven, like the invitation is to be a part of that Kingdom now while you're also still living in Rome, America, white supremacy, etc. Yeah. And we go on to like, we were like really explore like the Kingdom of Heaven, the end of times, like a revelation, all of that sort of stuff in the last chapter, fitting of our book, which is coming out soon at the title of that chapter is Behold, I'm Making All Things New, Reconciliation of All to God. And so we'll be showing more about like pre-wording and covers when that's available, but like, you just want to like to flag that we get, are able to go into even more depth about that in our book. And like for me, what it feels like important to point out is like, this idea of the Kingdom of Heaven is another one of those sort of like really clear like artifacts of Jesus's Jewishness and how like he was very much like from those that people and that movement and that, especially in the early days of the Jesus movement, there was a lot of like Jewish ideals. And so like in Jewish theology, like still to today, right, there's this idea of the Kingdom of Heaven, the world to come, the next world, the messianic age. Those are all some like words and phrases you might hear like English speaking Jews used to talk about this sort of time in the future, which has not yet arrived in which very similar like all will be made, all like all will be made right. There's a concept in Judaism called Tsikun Alam, which is sort of loosely translated like repairing the world. And so there's, there's very much like a repair, it's not like we're going to be dying, we go somewhere else, right? Like a really traditional Jewish theology, everyone like everyone gets resurrected, which you see in that in some of the earliest Christian writings also like this idea that like in the end, we're all getting resurrected here on earth. And so there's an element of like this world will be transformed. And then also that we have some responsibility to like do the transforming. And so I think like in this, in this, in this passage where it's a parable, when he says like the Kingdom of Heaven is like this, in one way, like the parable sort of like funk, like I guess like an analogy or like a metaphor that it's like this, these like laborers are describing something else. But also when we think about like, no, it's like the Kingdom of Heaven is also like happening here all around us. So it like it makes sense that these like these like very specific human real life examples of what the Kingdom of Heaven will be like, because it's like, okay, so then like, we got to make sure that everyone gets paid and everyone gets taken care of. And, you know, you see this also reflected in Jesus, I think in one of the gospels where he's like, you can't be like the Kingdom of Heaven is over there, the Kingdom of Heaven is over here, like the Kingdom of Heaven is like is all around us. And so I think like, it's not just a parable for some other place. It's not just a metaphor for some other place. It's like a little bit like instruction manual for this place that we're in that we're already in. And I think that so much of what's happening with the stories that Jesus tells is trying to help his listeners expand their imaginations for what's even possible, right? Like, if you're living in an empire, and you're under the boot of it, it's really easy to be in a space where it's like, this is all that's ever been, this is all that will ever be. And like, I just have to survive it or not. And I think that it can be really hard to like, dream bigger and to believe that more is possible and to think that everyone resurrected and everything reconciled, like right now sitting in Kansas and Oklahoma, listening to that, I'm like, well, that's ridiculous, right? Like I can't even drive or get healthcare or like whatever. And yet I think that that's like also the genius of these stories is to say, can you maybe believe in a little bit of extra generosity? Can you maybe believe in a world where something like this is possible? Can you start to dream a little bit? And like, if so, then what opens up what might become possible? And I just think that that's such a really beautiful reminder to us to like, continue to dream and continue to imagine and continue to believe, even if you can only believe a little tiny bit that like, a little bit more is possible. Yeah. And like to put into like, modern political terms, like I think it'd be like the Overton window, right? Which of like folks who don't know, it's sort of like the window of like what the general public feels is like possible politically, right? Like socially, that's like achievable. And so then like, when you have really far like extremists like the Trump and the white nationalists, like, it just sort of like anchors, like the extreme, like you can't see, but like it's a gradient, right? Like that then becomes like the furthest point. And so like, now the center gets like drug over a little bit. And so I think like, we have a responsibility as liberals, after people like progressives to like, to dream bigger in a more like, liberatory way. So it's like, what if what if we don't like, imagine like the worst possible ways that we can take advantage of one another? Like, what if we imagine all the ways in which like it could all be better? And I think about like, we're in America, right? We're talking about like universal healthcare, single payer, like a hybrid system, like how like what's actually possible and players up to the marketplace, Obamacare, like, we're like kind of getting to the degree of like what's possible. And so like, I just like think about Leviticus, where it's like, every seven years, all the debts get canceled. If you had to sell any property to pay off debts, you get it back. Right. I think about like just like, like the work of Jesus over and over again, of like, you get healed, you get healed, you get healed. And so there is like, there's a world in which the Bible, these like stories in the Bible are even more radical and liberatory and the life giving than sort of like what's what feels on the table, like, or like feels politically achievable. I'm like, yeah, there's definitely some conservative or militaristic or like not great parts of the Bible as well. But I think it's important to like remember the power of stories like help us imagine even more boldly and like, what if like, what if we just believe that we could cancel literally everyone's debt every seven years, like, or every 49 years, I guess, every 49 years, but like still like, that's just like bananas. And so I can't want to not, yes, be practical and like, achieve what's achievable and also like, never stop dreaming about what could be what's like, even more possible. Yeah. And it reminds me of the story of churches that like got together to buy people's medical debt and forgive it, right? Like that's a really tangible thing that people have done continue to do. Is that enough? No. But it's a start, right? And it again, like invites us into saying like, oh, there could be a world where maybe at least there's no medical debt, right? Like, can we start there? Can we, you know, can we start with a world where like, kids don't have school lunch debt, right? Like, let's let's go there and and then dream even bigger. Yeah. That's just like, you know, our ongoing thesis statement. And I would just sort of like leave with you a reflection on like, what are some areas in your life that maybe you've been dreaming small and how could you dream bigger? And then also like, to bring it back to this like this parable, right? Like, where are some ways that you need to be reminded that it's never too late for yourself or that there's always more generosity available for you. And in what ways do you need to be maybe like challenged to continue to like, not pull a lot of effort behind ourselves and to like be generous towards those who have who are like a little bit less far along in whatever sort of the work is in your life. The queer theology podcast is just one of many things that we do at quee