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Klimabewegung · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

UNGA: A week that laid bare the world’s fault lines, climate crisis all over it

ohne Namen · 350.org · 2026-09-25 · Quelle

Gerechtigkeit · Hauptbotschaft Verantwortung · tragend Wahrhaftigkeit · tragend

Die Welt steht vor dem Kollaps, weil Regierungen trotz wissenschaftlicher Evidenz und humanitärer Notlage den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen und die gerechte Finanzierung der Transformation verzögern.

Die Frage ist nicht, ob Elektrifizierung notwendig ist. Sie ist es. Die Frage ist, ob Regierungen bereit sind, fossile Energieträger auslaufen zu lassen und eine gerechte Transformation zu unterstützen.

Der Text analysiert die letzte UN-Generalversammlung unter António Guterres als Moment, in dem die Bruchlinien der internationalen Zusammenarbeit und der Klimakrise sichtbar wurden. Guterres forderte nachdrücklich nationale Pläne zur Abkehr von fossilen Brennstoffen und betonte das Prinzip, dass Verursacher für Schäden zahlen müssen. Diese Forderung wurde von Vertretern wie der spanischen Ministerin Sara Aagesen Muñoz und dem nepalesischen Premierminister Balendra Shah aufgegriffen, wobei letzterer die Diskrepanz zwischen geringen Emissionen Nepals und schweren Katastrophenfolgen hervorhob. Der Text kritisiert die Stille von Australien und der Türkei, den kommenden COP-Gastgebern, hinsichtlich des Ausstiegs aus fossilen Energien, obwohl sie über Elektrifizierung sprechen. Es wird argumentiert, dass Elektrifizierung nur wirksam ist, wenn sie mit erneuerbaren Energien und gerechter Finanzierung für Entwicklungsländer einhergeht. Die Lücke zwischen dem Wissen der Regierungen über die Klimakrise und ihrem politischen Handeln wird als zentrales Problem identifiziert. Äthiopien wird als positives Beispiel für ambitionierte Klimaführung bei der COP32 genannt. Der Text schließt mit dem Appell, dass das Zeitalter der fossilen Energieträger jetzt enden muss, um die 1,5-Grad-Grenze einzuhalten.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Ausbeutung, Unterdrückung, ungleiche Verhältnisse; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
Was hilft dagegen?
gerechte gesellschaftliche oder politische Verhältnisse; praktisches Handeln am Nächsten, Werke
Was ist der Mensch nach diesem Text?
selbstbestimmt, Urheber seines Handelns
Wohin geht die Geschichte?
es wird schlechter, eine Ordnung geht zu Ende
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf Argument, Logik, Wissenschaft; auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
3 von 3
Reichweite
5 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
2 von 3, benannt: Regierungen, die fossile Brennstoffe fördern oder den Ausstieg verzögern (insb. Australien und Türkei)
Zeitbezug
früher 1, jetzt 3, künftig 2

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Für António Guterres war es seine letzte UN-Generalversammlung als Generalsekretär der Vereinten Nationen. Und er nutzte den Moment, um wiederholt und nachdrücklich den Fall für die internationale Zusammenarbeit zu machen, gerade in dem Augenblick, in dem sie am stärksten unter Druck steht. In seiner letzten Rede vor der Generalversammlung rief Guterres die Regierungen auf, nationale Pläne zur Abkehr von fossilen Brennstoffen zu verabschieden, die mit dem 1,5-°C-Ziel in Einklang stehen, und die Arbeiter und Gemeinden während dieses Übergangs zu schützen. Und dann, in Worten, die weit über die UN-Vollversammlungshalle hinaus nachklingen werden, landete er auf drei Worten: „Die Verursacher müssen zahlen.“ Diesen Beitrag auf Instagram ansehen Ein Beitrag, geteilt von 350.org (@350org) Für uns hier bei 350 ist das von Bedeutung. Seit Jahren fordern Bewegungen auf der ganzen Welt, dass diejenigen, die am meisten von fossilen Brennstoffen profitiert haben, zur Bewältigung der durch ihre Verschmutzung verursachten Schäden beitragen. Diese Woche wurde diese Forderung auf der höchsten Ebene der Vereinten Nationen artikuliert. Und es war nicht nur Guterres. Der Aufruf zu größerer Rechenschaftspflicht der großen Verursacher wurde von politischen Führern, einschließlich der spanischen Ministerin für ökologischen Wandel, Sara Aagesen Muñoz, aufgegriffen. Vielleicht kam eine der wirkungsvollsten Interventionen aus Nepal. Premierminister Balendra Shah sprach nach den verheerenden Bhotekoshi-Trishuli-Überschwemmungen, die laut nepalesischen Behörden mehr als 1.400 Menschen das Leben kosteten und Tausende für vermisst erklärte, vor der Generalversammlung. Er sprach nicht in abstrakten Begriffen über Klimarisiken, sondern über Familien, die auf Angehörige warten, die vielleicht nie nach Hause zurückkehren; über Gemeinden, die durch Schlamm, Felsen und Hochwasser suchen; und über Häuser, Schulen, Straßen und Lebensgrundlagen, die weggespült wurden. Seine Botschaft war einfach: Nepal hatte die Warnungen gehört. Aber das globale politische Handeln bewegte sich nicht mit der erforderlichen Geschwindigkeit. „Die Bhotekoshi-Trishuli-Katastrophe war nicht nur eine lokale Tragödie, sie war eine Warnung an die Welt.“ Shah machte auch die Ungerechtigkeit explizit. Nepal trägt weniger als 0,1 % der globalen Treibhausgasemissionen bei, steht jedoch vor tiefgreifenden Folgen eines sich erwärmenden Klimas. Er forderte eine größere Klimafinanzierung, einschließlich grantbasierter Unterstützung, anstatt anfällige Länder immer wieder weiter in die Verschuldung zu treiben. So sieht Klimungerechtigkeit in der Praxis aus: Länder, die am wenigsten zur Krise beigetragen haben, werden gezwungen, knappe Ressourcen für die Bewältigung ihrer Folgen auszugeben. DIE UNANGENEHME STILLE Wissenschaftler, Gemeinden an der Front und Klimabewegungen sagen seit Jahrzehnten, dass der Klimakollaps bestehende Verwundbarkeiten verstärken, Lebensgrundlagen untergraben, Vertreibung antreiben und mit Konflikten und Instabilität interagieren wird. Die Geheimdienstbewertung fügt dieser Evidenzbasis eine weitere kraftvolle Stimme hinzu. Aber das grundlegende Problem ist nicht ein Mangel an Warnungen. Es ist die Lücke zwischen dem, was Regierungen wissen, und dem, was sie bereit sind zu tun. Dies bringt uns zu einem der besorgniserregendsten Widersprüche, die derzeit bestehen: Die Führer, die die nächste Phase der Klimaverhandlungen leiten werden, Australien und die Türkei, nutzten die UN-Generalversammlung und die New Yorker Klimawoche, um über Energie, Elektrifizierung und Klimaschutzmaßnahmen zu sprechen. Aber sie waren auffällig still über den Elefanten im Raum: den dringenden Bedarf, fossile Brennstoffe schrittweise abzuschaffen. Es ist nicht so, als würden wir die schlimmste Energiekrise aller Zeiten erleben, die unterstreicht, wie entscheidend es ist, unsere toxische Abhängigkeit von Öl, Kohle und Gas zu beenden. Kohlebergwerk im Hunter Valley, Australien. Foto: Max Phillips Auf der positiven Seite startete die Türkei ihre „35-by-35“-Globale Elektrifizierungs-Zusage, die fordert, dass Strom 2035 35 % des globalen Endenergieverbrauchs ausmachen soll, zusammen mit Initiativen, die Stromnetze, Gebäude, Verkehr, Industrie und KI abdecken. Elektrifizierung ist wichtig. Aber es gibt eine grundlegende Frage, die nicht umgangen werden kann: Elektrifizierung mit was, und für wen? JETZT ELEKTRIFIZIEREN, ABER AUF DIE RICHTIGE ART Wie 350 und Partner diese Woche argumentierten, muss die Elektrifizierung Hand in Hand gehen mit der raschen Skalierung erneuerbarer Energien und dem Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas – und damit, dass Klimafinanzierung für Entwicklungsländer verfügbar gemacht wird, um dies zu erreichen. Über 92 Organisationen veröffentlichten diesen offenen Brief, in dem sie festhalten, dass das Elektrifizierungsziel nur dann zählt, wenn der Strom erneuerbar ist, wenn er die Menschen erreicht, die heute keinen Strom haben, wenn das Geld folgt und wenn er zusammen mit Fortschritten bei den Verhandlungen über den Mechanismus für eine gerechte Transformation, Finanzierung und Anpassung sowie andere bestehende Verpflichtungen einhergeht. Andernfalls riskieren wir, die Stromnachfrage zu erhöhen, während wir das fossile Energieträgersystem im Zentrum des Energiesystems belassen. Dieser Widerspruch war insbesondere in den Reden und Politiken rund um die COP31 sichtbar. Australien spricht über Klimaschutz, während seine Regierung kürzlich eine Erweiterung der BHP-Saraji-Kohlegrube genehmigt hat. Die Türkei fördert die Elektrifizierung, plant aber weitere fossile Stromerzeugungskapazitäten. Die Frage ist nicht, ob Elektrifizierung notwendig ist. Sie ist es. Die Frage ist, ob Regierungen bereit sind, fossile Energieträger auslaufen zu lassen und eine gerechte Transformation zu unterstützen. AMBITION KANN NICHT WARTEN Straßenaufnahme der Waldbrände in der türkischen Provinz Antalya, die die COP31-Gesandtenkonferenz ausrichten wird. (Foto: 350.org Türkiye) Als Gastgeber der COP32 hat Äthiopien mit der UN-Rede von Präsident Atske seine Hand gezeigt und die Führung demonstriert, auf die Ostafrika gewartet hat. Indem sie Weltführer im November 2027 nach Äthiopien einladen, um Lösungen für die Klimakrise zu finden, einen der bestimmenden Imperative unserer Ära. In einer Zeit, in der andere Weltführer beim Klimaschutz zurückrudern, trug Äthiopien die Fackel des Klimawillens hoch. Als nächster Gastgeber der Konferenz der Vertragsparteien (COP32) ist dies genau die Art von ambitionierter Agenda-Setzung, die Afrika braucht, eine, die eine menschenzentrierte Transformation weg von fossilen Energieträgern priorisiert. Allerdings, da die Welt am Rande ist, 1,5 °C zu überschreiten, zählt jeder Bruchteil eines Grades, den wir an Erwärmung vermeiden können – und auch jedes politische Treffen. Die Weltbank. Der IWF. Die UN. Die Klimafinanzierungsverhandlungen. Die UN-Steuerkonvention. Die COP31. Jedes ist eine weitere Gelegenheit, die Lücke zwischen dem, was Regierungen wissen, und dem, was sie tun, zu schließen. Wir können nicht bis zur COP32 warten, um den Ausstieg von fossilen Energieträgern auf der Agenda zu sehen. Wir brauchen es jetzt. Die UNGA endet. Die Diplomaten verlassen New York. Die Reden verschwinden aus den Schlagzeilen. Aber die Krisen nicht. Die Welt hat verheerende Waldbrände, katastrophale Überschwemmungen, extreme Hitze und ein sich rasch verstärkendes El-Niño-Ereignis erlebt. Die Auswirkungen werden bereits von Menschen und Gemeinschaften auf der ganzen Welt gespürt. Nächste Woche verlagert sich die Klimasaison nach Fidschi für die COP31-Pre-COP. Alle Augen werden zunehmend auf die Verhandlungen in der Türkei und Australien gerichtet sein. Die Frage für die COP31 sollte eindeutig sein: Werden Regierungen endlich ein Datum für das Ende der fossilen Energieträger setzen und das Geld hinter eine gerechte Transformation stellen? Denn nach dieser Woche in New York gibt es wenig Entschuldigung dafür, so zu tun, als wüssten wir nicht, wohin die Welt steuert. Wir kennen die Risiken. Wir kennen die Lösungen. Wir wissen, wer profitiert hat. Und wer den Preis zahlt. Nun ist die Frage, ob Regierungen bereit sind zu handeln. Verursacher müssen zahlen. Und das Zeitalter der fossilen Energieträger muss enden. Der Beitrag „UNGA: Eine Woche, die die Bruchlinien der Welt bloßlegte, Klimakrise überall“ erschien zuerst auf 350.
Wortlaut im Original
For António Guterres, it was his final UNGA as UN Secretary-General. And he used the moment to make the case, repeatedly and forcefully, for international cooperation at precisely the moment when it is under greatest strain. In his final General Assembly address, Guterres called on governments to adopt national plans to transition away from fossil fuels, aligned with 1.5°C, and to protect workers and communities through that transition. And then, in words that will resonate far beyond the UN chamber, he landed on three words: “Polluters must pay.” View this post on Instagram A post shared by 350.org (@350org) For us here at 350, that matters. For years, movements around the world have been demanding that those who have profited most from fossil fuels contribute to addressing the damage caused by their pollution. This week, that demand was articulated from the highest level of the UN. And it wasn’t Guterres alone. The call for greater accountability from major polluters was echoed by political leaders, including the Spanish minister for ecological transition , Sara Aagesen Muñoz Perhaps one of the most powerful interventions came from Nepal. Prime Minister Balendra Shah addressed the General Assembly following the devastating Bhotekoshi-Trishuli floods, which killed more than 1,400 people and left thousands unaccounted for, according to Nepalese authorities. He spoke not in abstract terms about climate risk, but about families waiting for loved ones who may never come home; communities searching through mud, rocks and floodwater; and homes, schools, roads and livelihoods swept away. His message was simple: Nepal heard the warnings. But global political action did not move at the speed required. “The Bhotekoshi-Trishuli disaster was not just a local tragedy, it was a warning to the world.” Shah also made the injustice explicit. Nepal contributes less than 0.1% of global greenhouse gas emissions, yet is facing profound consequences from a warming climate. He called for greater climate finance, including grant-based support rather than repeatedly pushing vulnerable countries further into debt. This is what climate injustice looks like in practice: countries that have contributed least to the crisis are being forced to spend scarce resources responding to its consequences. THE AWKWARD SILENCE Scientists, frontline communities and climate movements have been saying for decades that climate breakdown will amplify existing vulnerabilities, undermine livelihoods, drive displacement and interact with conflict and instability. The intelligence assessment adds another powerful voice to that evidence base. But the fundamental problem isn’t a lack of warnings. It is the gap between what governments know and what they are prepared to do. Th is brings us to one of the most concerning contradictions at play now: the leaders who will preside over the next stage of the climate negotiations, Australia and Türkiye, both used UNGA and New York Climate Week to talk about energy , electrification and climate action. But they were awfully silent about the elephant in the room: the urgent need to phase-out fossil fuels. It’s not like we’re living the worst energy crisis ever, emphasizing how crucial it is to break our toxic dependency towards oil, coal and gas. Coal mine in Hunter Valley, Australia. Photo credit: Max Phillips On the positive side, Türkiye launched its 35-by-35 Global Electrification Pledge, calling for electricity to account for 35% of global final energy consumption by 2035, alongside initiatives covering grids, buildings, transport, industry and AI. Electrification is important. But there is a fundamental question that cannot be avoided: electrifying with what, and for who? ELECTRIFY NOW, BUT IN THE RIGHT WAY As 350 and partners argued this week, electrification needs to go hand in hand with rapidly scaling renewables and phasing out coal, oil and gas – and with making climate finance available for developing countries to achieve this. 92+ organizations published this open letter saying that the electrification target counts only if the power is renewable, if it reaches the people who have no electricity today, if the money follows, and if it comes alongside progress in the negotiations on the Just Transition mechanism, finance, and adaptation, and other existing commitments Otherwise, we risk increasing electricity demand while leaving the fossil-fuel system at the center of the energy system. That contradiction was particularly visible in the speeches and policies surrounding COP31. Australia is talking about climate action while its government recently approved an expansion of BHP’s Saraji coal mine . Türkiye is promoting electrification while planning further fossil-fuel power capacity. The issue isn’t whether electrification is necessary. It is. The issue is whether governments are prepared to phase out fossil fuels and support a just transition. AMBITION CANNOT WAIT Street view of the wildfires in Türkiye’s Antalya province, which will host the COP31 summit. (Photo credit: 350.org Türkiye) As COP32 hosts, Ethiopia showed its hand with President Atske’s UN address demonstrating the leadership East Africa has been waiting for . Inviting world leaders to Ethiopia in November 2027 in order to find solutions to the climate crisis, one of the defining imperatives of our era.At a time when other world leaders are backsliding on climate action, Ethiopia carried the torch of climate ambition high. As the next host of the Conference of Parties (COP32), this is exactly the kind of ambitious agenda-setting Africa needs, one that prioritizes a people-centered transition away from fossil fuels. However, with the world on the verge of overshooting 1.5C, every fraction of a degree we can avoid heating matters – and so does every political meeting. The World Bank. The IMF. The UN. The climate finance negotiations. The UN Tax Convention. COP31. Each is another opportunity to close the gap between what governments know and what they do. We cannot wait until COP32 to see the fossil fuels phase out in the agenda. We need it now. UNGA ends. The diplomats leave New York. The speeches disappear from the headlines. But the crises don’t. The world has experienced devastating wildfires, catastrophic floods, extreme heat and a rapidly intensifying El Niño. The impacts are already being felt by people and communities around the world. Next week, the climate season moves to Fiji for the COP31 pre-COP. All eyes will increasingly turn towards the negotiations in Türkiye and Australia. The question for COP31 should be straightforward: Will governments finally put a date on the end of fossil fuels, and put the money behind a just transition? Because after this week in New York, there is little excuse for pretending we don’t know where the world is heading. We know the risks. We know the solutions. We know who has profited. And, who is paying the price. Now the question is whether governments are prepared to act. Polluters must pay. And the fossil-fuel era must end. The post UNGA: A week that laid bare the world’s fault lines, climate crisis all over it appeared first on 350 .