Gott ist ein Vater, der seine Kinder mit einer engen, emotionalen Bindung liebt und ihnen den Heiligen Geist als Tröster schenkt, der sie in jeder Lebenslage begleitet.
Der Text ist eine Predigt, die von Lukas 11 ausgeht und das Bild Gottes als Vater im Himmel entfaltet. Jesus wird zitiert, der mit der Frage argumentiert, ob ein irdischer Vater seinem Kind eine Schlange oder einen Skorpion geben würde, wenn es um Fisch oder Ei bittet. Der Prediger verbindet dieses Bild mit einem aktuellen Forschungsbericht über die Synchronisation der Gehirnwellen von Vater und Neugeborenem. Er erzählt eigene Erfahrungen als Vater eines schwer zu beruhigenden Säuglings und betont, dass irdische Eltern an Grenzen stoßen. Daraus leitet er ab, dass der Vater im Himmel den Heiligen Geist als Tröster schenkt. Der Heilige Geist wird als Beistand, Anwalt und Fürsprecher beschrieben, der in schwierigen Momenten tröstet und an Gottes Liebe erinnert. Die Predigt schließt mit der Botschaft, dass Gott an jedem Einzelnen interessiert ist und ihm nahe ist.
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
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Ich freue mich, in Eure Gesichter zu sehen. Wünsch uns allen heute einen gesegneten Tag. Es ist gar nicht so selbstverständlich, dass wir hier sein können. Wir haben die Woche erst die Nachricht bekommen, dass aus einer Gemeinde in München ein Familienvater diese Woche tödlich verunglückt ist. Auf dem Weg von einem Freund nach Hause spätabends auf der Autobahn ein Autounfall hatte. Wir können, denke ich, auch die Familie mit unseren Gedanken einschließen. Und wir sehen, es ist nicht selbstverständlich, was in diesem Leben wie an Gutem erfahren, wie an Segen erfahren. Es ist gut, dass wir zusammenstehen, dass wir ein Ort haben in der Gemeinde oder auch im Freundeskreis, im Familienkreis, wo wir aufeinander wirklich Rücksicht nehmen, wo wir einander wertschätzen und wo wir uns den Rückhalt geben, den wir in diesem Leben an vielen Stellen brauchen. Ich möchte heute in der Predigt ein Text mit euch anschauen, den auch Jesus gesagt hat. Wir lesen Ihnen Lukas Kapitel 11. Dort hat er gesagt, gibt es einen Vater, der seinem Kind eine Schlange hinhält, wenn es um einen Fisch bittet. Oder wenn es um ein Ei bittet, reichte ihm dann ein Skorpion? Natürlich nicht. Jesus bezieht sich hier auf die Liebe zwischen Vätern und zwischen Kindern. Ich habe die Woche ein Beitrag gehört auf B5. Es gab ein Forschungsprojekt, wo man die Wirkung des Vaters auf kleine, neugeborene Babys untersucht hat. Man konnte eben sehen, dass, wenn der Vater den Raum betritt, wenn er mit dem Kind anfängt zu interagieren, dass im Gehirn des Babys etwas geschieht, nämlich dass sich die Gehirnwellen von Vater und Kind synchronisieren und es zu einer Beruhigung des Gehirns des Babys führt. Man wollte wissen, woher kommt das, woran liegt das? Man hat einen anderen Mann genommen mit einer ähnlichen Stimme, das Experiment noch einmal gemacht, er ist in den Raum gekommen, hat mit dem Kind geredet und die Synchronisation hat nicht stattgefunden. Es gab keine Beruhigung für das Kind. Man wollte wissen, liegt es an dem, was der Vater sagt? Der Vater ist also hineingekommen, hat aber nicht geredet mit dem Kind und das Gehirn des Kindes hat sich synchronisiert mit dem Vater. Es kam zu dem beruhigenden Effekt. Es lag also nicht an den Worten, es lag nicht an der Stimme. Man überlegt, wie kann ich das sonst erforschen? Man hat mir gedacht, vielleicht liegt es am Geruch. Man hat wieder einen anderen Mann genommen, hat ihm aber die Kleidung, die getragene Kleidung des Vaters gegeben und das Gehirn des Babys hat sich synchronisiert. Der Beruhigungseffekt ist eingetreten, weil der Geruch der des Vaters war. Für die älteren Geschwister, derer, die jetzt Babys bekommen haben, kann es eine kleine Hilfe sein, wenn die Eltern gerade mal nicht können, wenn was ist mit dem Baby. Wir sind in einer Welt, wo nicht immer alles optimal läuft. Was die Geschwister tun können, auch wenn sie das Baby selber nicht beruhigen können, sie können ein Kleidungsstück von Papa oder Mama holen. Oder das Lieblingskuscheltier, oder etwas, das den Geruch ausstrahlt. Das löst nicht alle Probleme, das ist klar. Aber es hilft in gewissen Maße mit einem beruhigenden Effekt. Das, was zwischen Eltern und einem neu geborenen Kind passiert, ist heute relativ gut erforscht. Und wir wissen, dass es ganz viel mit Hormonen zu tun hat. Oxizitin, das Stillhormon, ist eines der bekannten Hormone, wo man weiß, was geschieht. Dass es eben eine spezielle Bindung gibt zwischen Vater und Sohn, zwischen Mutter und Sohn und Tochter natürlich auch, natürlich umso mehr, gerade auch durch das Stillen. Aber Jesus bezieht sich hier in einer Gesellschaft damals, die eben eine Patriarchal geprägte Gesellschaft war, auf den Vater. Als unser Sohn neu geboren war, unser Sohn war nicht so ein guter Schläfer um es mal sozusagen. Einschlafen war immer eine Herausforderung. Selbst bei meiner Frau. An der Brust war es okay, aber sobald es gelöst wurde, war er wieder wach. Und später hat er eigentlich nur in der Trage geschlafen, wenn er Körperkontakt hatte. Sobald der Körperkontakt nicht mehr da war, war es schwierig. Und ich weiß, dass in manchen dieser Nächten ich dann die Trage genommen habe und ich ihn. So die schwierigste Zeit, so zwischen 2 und 4 Uhr, habe ich ihn gehabt. Und das Fiese war, er ist ein schlaues Kind. Solange ich gelaufen bin, war alles gut. Wenn ich ihm noch was vorgesungen habe, war alles gut. Also er hat nicht dauergeschrien, sobald ich ihn, sobald man mit ihm rumgelaufen ist und sobald man auf jeden Fall gesungen hat, hat bei ihm sehr gut geholfen, dann war Ruhe. Aber wehe, man hat sich für einen Moment hingesetzt. Wehe, man hat sich hingesetzt. Und er hat den Detektor zu wissen, was ist. Ich habe dann versucht es so nachzumachen, als wenn ich laufen würde oder so. Sobald man sich hingesetzt hat, war er wach. Es war zum Glück keine lange Zeit. Und so manchmal in diesen Nächten habe ich mir gedacht, wenn du erwachsen bist, dann kann ich dir erzählen, was wir gemacht haben. Und natürlich, aber es war ja nicht so, man macht es mit einem großen Herzen der Liebe. Und es wird allen so gehen, die diese Erfahrung gemacht haben. Was macht man nicht alles für seine Kinder? Weil eine besondere Bindung da ist. Und weil man wirklich das Beste für sein Kind möchte. Und darauf spielt Jesus hier an, wenn er sagt, wenn das Kind dann älter ist und um einen Fisch bittet, oder um ein Ei, wer von den Eltern würde dem Kind etwas Schlechtes geben, stattdessen. Die Teenager Jahre, wo dann vielleicht die Pubertät kommt, da sieht es vielleicht dann nochmal anders aus, wenn die Stimmung sehr gespannt ist. Aber hier geht es um kleine Kinder. Wer würde da den Kindern absichtlich etwas Schlechtes geben? Natürlich nicht. Wir werden für unsere Kinder das Beste geben, das wir haben. Das verlangt die Liebe von uns, die wir haben. Jesus macht weiter. Und ich glaube, dieses Bild, von dem er hier spricht, ist ein Bild, das jeder von uns nachvollziehen kann. Auch wenn wir vielleicht selber keine Kinder haben, so sind wir selber. Kind hat einen Eltern. Allerdings hat nicht jeder das Vorrecht, Eltern zu haben, die sich um einen kümmern können, die die Möglichkeiten dazu haben. Und das ist es, was Jesus im Anschluss sagt. Wenn aber selbst ihr sündigen Menschen wisst, wie ihr euren Kindern Gutes tun könnt und mit Sündig ist hier gemeint, einfach wir leben in einer begrenzten Welt. Es gibt äußere Umstände. Wir können unsere Kinder so sehr lieben, wie wir möchten. Es gibt Situationen, wo unsere Lieben an Grenzen kommen. Es gibt Situationen, wenn wir selber krank sind, wenn wir selber körperlich nicht in der Lage dafür sind, wo es schwierig wird. Als ich ein Jahr alt war, hatte ich eine Magen-Darm-Krippe. Ziemlich schlimm, wie meine Eltern sagen. Und zu der damaligen Zeit, bei Babys ist es ja so eine Sache, wenn schlimmer Magen-Darm infekt ist und nichts mehr drin behalten wird, dann ist die Gefahr des Austrocknens. Deswegen geht man ins Krankenhaus. Zu damaliger Zeit konnten Eltern noch nicht dabei bleiben. Das heißt, ich hatte eine Zeit von 10 Tagen, wo ich allein im Krankenhaus war. Und diese Zeit, natürlich haben tagsüber meine Eltern mich besucht. Aber sie waren nachts nicht da. Und es hat Spuren hinterlassen. Eltern sind auch nur Menschen. Das ist, was Jesus hier meint. Niemand, kein Vater und keine Mutter ist perfekt. Wir versuchen das Beste. Wir gehen an unsere Grenzen manchmal auch drüber. Aber manchmal reicht es nicht aus. Manchmal können wir unser Kind nicht vor dem schützen, was passiert. Das ist, was Jesus hier meint. Wenn schon wir mit besten Wissen und Gewissen trotz unserer Grenzen, die wir haben, und manchmal sind unsere Grenzen auch erreicht, wenn wir ein, zwei, drei, vier, fünf, fünf, fünf, wenn wir ein, zwei, drei Nächte nicht genug geschlafen haben. Auch dann merken wir, wie unsere psychischen Grenzen erreicht sind, wo wir nicht mehr die Geduld haben. Und Jesus sagt, wenn wir trotzdem als irdische Eltern mit unseren Grenzen alles versuchen, um unseren Kindern Schutz und Segen zu geben, dann sagt er, wie viel Ehe wird euer Vater im Himmel, denen, die ihn bitten, den Heiligen Geist schenken. Das Bild, das Jesus sagt, ist der Gott im Himmel, ist wie ein Vater. Diese enge Bindung, die ein Vater zu seinem Sohn hat, die eine Mutter zu ihrer Tochter hat, ist bei Gott auch da. Gott sieht dich wie seine Tochter oder seinen Sohn. Gott ist nicht gleichgültig. Gott sagt nicht zu dir, na ja, musst halt irgendwie schauen, wie du durchkommst im Leben. Sondern er sagt, nein, wir haben einen Vater im Himmel. Dieser Vater hat eine enge, emotionale Bindung zu uns. Es ist ihm nicht egal, wie es uns geht. Erzählt unsere Tränen, lesen wir im Alpen Testament. Er weiß, wie es uns geht. Er kümmert sich um uns. Und deswegen möchte er uns gerne geben, was wir brauchen. Wir lesen ihn den Heiligen Geist und wir denken ja vielleicht, was bedeutet das? Was hilft uns der Heilige Geist? Es ist, wie Jesus später sagt, die größte Gabe, die der Vater geben kann. Und wir lesen ein bisschen was, was Jesus über den Heiligen Geist gesagt hat. Johannes 14. Ich will den Vater bitten und er wird euch einen anderen Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit. Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Dieses Wort für Tröster, was hier übersetzt wird, heißt auch so viel wie ein Beistand, ein Anwalt, ein Fürsprecher. Das heißt, der Heilige Geist soll der Tröster sein, der, der mit uns geht. Aus Gründen, die wir nicht nachvollziehen können, tut Jesus nicht alle Schwierigkeiten fernhalten. Nur weil wir hier ein Segensgebet gesprochen haben, heißt es nicht, dass im Leben nichts mehr Schlimmes passieren kann. Das ist uns allen klar. Trotzdem suchen wir den Segen Gottes. Warum? Gott verheißt den Tröster, der, der an unserer Seite geht, der, der jeden Tag bei uns ist, der, der zu unserem Inneren sprechen kann, der unsere Gedanken und Gefühle kennt, der unsere Bedürfnisse kennt und der jeden Moment da ist, der uns nie alleine lässt, auch wenn wir in der Dunkelheit sind, auch wenn wir nicht sehen können, wie Gott da ist. So ist er immer an unserer Seite. Das ist das Geschenk des Trösters, der in uns leben möchte, der uns an Gottes Liebe, an seine Geduld, an seine Gnade, an seine Barmherzigkeit und an seine Kraft immer wieder erinnern möchte. Das ist es, was Jesus uns verheißt. Weitere Text, Johannes 16, von diesem Tage an, kurz bevor Jesus eben in Himmel fährt, werdet ihr euch auf mich berufen, wenn ihr zu ihm zum Vater betet. Damit meine ich nicht, dass ich den Vater bitten muss, euer Gebet zu erhören, denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich liebt und daran glaubt, dass ich von Gott gekommen bin. Der Vater sagt Jesus, zu seinen Jüngern, liebt euch. Er geht euch nach und das Geschenk des Heiligen Geistes, des Trösters soll uns diese Gegenwart des Vaters tief ins Herz einträgen. Soll uns gerade in schwierigen Momenten trösten, soll uns helfen, soll uns die Kraft geben, weiterhin an das Gute zu glauben, uns weiterhin für das Gute einzusetzen und die Hoffnung nicht aufzugeben, dass Gott einen guten Weg hat, dass Gott weiterführen wird und dass er die Kraft geben wird, die wir brauchen. Der Vater liebt dich. Es gibt einen himmlischen Vater und dieser Vater ist an dir interessiert. Vielleicht sind in deinem Leben viele Dinge passiert, wo du nicht mehr daran glauben kannst, weil du sagst, na ja, wenn Gott mich wirklich lieben würde, dann wäre doch das oder das oder das nicht geschehen. Wir leben, wie es die Bibel manchmal bezeichnet, auf einem Kriegsschauplatz, nicht in einem friedlichen Spielplatz. Es passieren Dinge, die uns an Gottes Liebe zweifeln lassen können. Aber die Botschaft, die Jesus uns gegeben hat, der hat gesagt, wer mich sieht, der sieht den Vater. Es ist die Botschaft, es gibt einen himmlischen Vater. Der Vater liebt dich. Er ist an deinem Leben interessiert. Er nimmt Anteil an deinen Sorgen. Er nimmt Anteil an deinen Dränen. Er weiß, wie es sich anfühlt, um keine Hoffnung zu haben. Und er möchte dich trösten. Er möchte dich stärken. Er möchte dich begleiten an jedem Tag. Er möchte Weisheit geben in den Herausforderungen, vor denen du stehst. Im Alten Testament lesen wir diesen Vers. Ich will euch trösten, wie einen eine Mutter tröstet. Ich will euch trösten, wie einen eine Mutter tröstet. Das ist das, was Gott dir anbietet. Wonach Gott sich sehnt, dass wir den Herausforderungen unseres Lebens wissen, wir sind nicht alleine. Wir tragen die Last nicht alleine. Wir sind nicht auf uns selbst angewiesen. Wir laufen nicht dem Verderben entgegen, aus dem es keinen drinnen gibt. Sondern wir wissen, es ist jemand da, der ein gutes Ziel hat, der uns begleiten, stärken und trösten möchte. Und der uns die Kraft geben will, alles zu tragen. Glaube, Hoffnung und Liebe hören niemals auf, weil Gott da ist, weil der Dröster da ist. Wir können ihn einladen, in unsere Herzen zu kommen, uns zu führen und zu leiten. Wir sind in jedem Tag des Alltags. Amen. Herr Jesus, vielen Dank dafür, dass du auf dieser Erde warst. Danke, dass du uns den Vater offenbart hast. Danke, dass du uns gezeigt hast, welches Erbarmen, welche Liebe der Vater für uns hat. Herr Jesus, du kennst jeden Einzelnen von uns. Du weißt, was uns das Leben beigebracht hat. Du kennst die Botschaften in uns, dass wir wertlos sind, dass sich keiner um uns kümmert, dass wir selber für uns sorgen müssen, dass niemand anders da ist. Herr Jesus, dass wenn es hart auf hart kommt, wir auf uns selbst angewiesen sind. Du weißt, wie oft wir uns unseren Wert versuchen zu erarbeiten, wo wir durch alle möglichen Dinge versuchen, unser Leben vollzumachen, um die innere Lehre zu füllen. Herr Jesus, danke, dass du verheißen hast, den Dröster zu senden, der bei jedem Einzelnen von uns in unsere Herzen kommen möchte, der jedem Einzelnen von uns persönlich den Wert schenken möchte, den der Vater in uns sieht. Danke, dass wir glauben können, dass unser Leben kein Zufall ist, sondern dass jemanden gibt, der sich darüber gefreut hat, um uns ins Leben zu rufen, der uns begleitet, für den wir unendlich wertvoll sind, der auch in Schwierigkeiten bei uns sein möchte. Herr Jesus, manchmal gerät dieses Leben völlig aus den Fugen. Manchmal haben wir keine Kontrolle mehr über das, was geschieht mit uns und um uns. Danke, dass du da sein möchtest. Und wir bitten dich darum, dass du uns hilfst, dir unsere Herzen zu öffnen, dass wir daran glauben können, dass da jemand ist, der uns kennt, der uns genau kennt und der uns trotzdem liebt. Der weiß, wie es in unseren Herzen aussieht, für den unsere Tränen bedeutsam sind und der uns an der Hand nimmt und sagt, vertrau mir, ich habe einen guten Weg für dich. Vertrau mir, ich will dich führen. Danke, dass du ein Reich aufrichten möchtest, in dem es kein Leid, keine Krankheit, keine Traurigkeit, kein Tod, keine Trennung, kein Abschied mehr geben wird. Und Herr, wir sehnen uns danach. Unsere Herzen schreien nach diesem Ort. Danke, dass du in uns leben möchtest, dass du uns trösten möchtest und uns Mut geben möchtest für jeden Tag, bis wir das Ziel bei dir erreichen. Habt Dank dafür. Amen.