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Hinduismus · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

What Are You Really Seeking? | Essence of the Geeta | Episode 90

Chinmaya Mission - Gita, Upanishads and Ancient Knowledge (Podcast) · Chinmaya Mission - Gita, Upanishads and Ancient Knowledge (Podcast) · 2026-10-01 · Mumbai · Quelle

Wissen · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend Demut

Dauerhaftes Glück ist nur möglich, wenn der Mensch erkennt, dass er selbst das Unendliche ist und alle Trennung zwischen ihm und der Welt illusorisch ist.

Vollständigkeit kann nur im Unendlichen vorhanden sein, nicht im Endlichen.

Der Text fragt, was Menschen durch alle Bestrebungen eigentlich suchen, und antwortet: dauerhaftes Glück. Glück wird als Erfahrung von Zufriedenheit definiert, die nur bei Vollständigkeit entsteht, und Vollständigkeit wird nur im Unendlichen vermutet. Endliche Objekte, Personen und Situationen können daher keine vollständige Zufriedenheit geben. Freude und Leid werden als Produkte eigener Vorlieben und Abneigungen erklärt, nicht als Eigenschaften der Dinge. Die Einheit von Atma und allem Seienden wird mit den Bildern Ton und Töpfe, Wasser und Wellen sowie Sonne und Reflexionen erläutert. Wer diese Einheit erkennt, sieht keine Trennung mehr zwischen sich und anderen. Die Gita wird als Weg beschrieben, diese Erkenntnis zu vertiefen und dauerhaftes Glück zu erfahren.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit; Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; Genügsamkeit, Fasten, freiwilliges Opfer, Loslassen
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf Argument, Logik, Wissenschaft
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Upanishad: yo vai bhooma tath sukham na alpe sukham asti · Gita 2,19-20 · Gita 6,29-30

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 2, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Ihr hört auf die Essenz der Gita. In dieser Episode erforscht Swamiji, was wir durch all unsere Bestrebungen wahrhaftig suchen: das dauerhafte Glück. Er erklärt, warum das Endliche keine vollständige Zufriedenheit bieten kann und wie Liebe aus der Erkenntnis der Einheit entsteht, die uns alle verbindet. Was ist es, das wir alle erstreben? Glück. Was ist es, was Erleuchtung, Verwirklichung genannt wird? Wir alle wollen Glück. Und was wollt ihr verwirklichen? Glück. Ist es nicht so? Alle Handlungen, die wir tun, sind dem Glück gewidmet. Alles, was wir tun, ist dem Glück gewidmet. Aber was ist Glück? Glück ist Erfahrung, wenn ein Gefühl der Zufriedenheit vorhanden ist, und Zufriedenheit wird erlangt, wenn Vollständigkeit vorhanden ist. Und Vollständigkeit kann nur im Unendlichen vorhanden sein, nicht im Endlichen. Unser Intellekt sollte uns zu diesem Verständnis führen können, das die Upanishad sagt: yo vai bhooma tath sukham na alpe sukham asti. Lebenszeiten nach Lebenszeiten in verschiedenen, verschiedenen Formen, in verschiedenen, verschiedenen Gestalten, mit verschiedenen, verschiedenen Objekten, mit verschiedenen, verschiedenen Menschen, haben wir versucht, Glück zu erlangen. Das vergangene Leben kennen wir vielleicht nicht, aber bis jetzt haben wir versucht, Reichtum zu erwerben, wir haben mit Menschen interagiert, wir haben für uns eine Gesellschaft oder eine Familie geschaffen, wir haben bestimmte Freuden im Leben, aber sind wir zufrieden und glücklich? Ist unser Glück so, dass kein Leid darin ist? Lebenserfahrungen bestehen aus Paaren von Gegensätzen. Aber aufgrund unserer Vorlieben und Abneigungen erleben wir sie als Freude und Leid. Dasselbe Objekt, dieselbe Situation, der eine findet große Freude daran und der andere findet Leid daran. Somit ist auch Freude und Leid nach unseren eigenen Vorlieben und Abneigungen. Und wo wir der Freude nachjagen und versuchen, dem Leid zu entfliehen, gibt uns kein Objekt, keine Person und keine Situation Freude oder Leid. Es sind unsere Vorlieben und Abneigungen, die in uns diese Unterscheidungen schaffen, dass eine Sache mir Freude geben wird, ich habe die Illusion, und die andere Sache wird mir zwangsläufig Leid geben. Und ständig zwischen diesen beiden gibt es einen Krampf. Ihr werdet jetzt hier bewegt oder ihr werdet dort bewegt. Nach all dem ist dies eine ewige Frage, es ist ein ewiges Problem. Gibt es eine Lösung dafür oder nicht? Und unser Rishi hat verwirklicht, dass, bis wir unsere Vorlieben und Abneigungen aufgeben, die Welt uns beeinflussen wird. Und zweitens, dass im Endlichen, im Wandelnden, im Vergehenden, im Begrenzten keine vollständige Zufriedenheit und daher kein Glück sein kann. Freuden sind vorhanden, aber kein Glück, kein Gefühl der Zufriedenheit. Und Zufriedenheit wird nur mit dem Unendlichen erlangt. Jeder mit einem kleinen Maß an Intelligenz sollte dies verstehen, ist es nicht? Und doch schaut auf dieses Wunder der Wunder. Wir erwarten dauerhaftes Glück von unbeständigen Dingen, Wesen und Situationen. Deshalb sagen sie, dass gesunder Verstand sehr selten ist. Also was suchen wir eigentlich? Wir suchen das, was unendlich ist, denn nur im Unendlichen kann vollständiges Glück sein. Also was ist Verwirklichung? Was ist Erleuchtung? Was ist Wissen? Wem sollten wir uns widmen und hingeben? Wir sind bereits ihm gewidmet und hingegeben, dem Glück, ist es nicht? Und was ist Glück? Unendlichkeit. Wenn nach Studium der Schriften, wenn nach Meditation, wenn nach so viel Selbstbeherrschung der Gewinn etwas Endliches, Begrenztes, Vorübergehendes ist, warum dann alle Anstrengung aufwenden? Vielleicht ist es ein wenig länger, aber lohnt es sich? Also was ist Verwirklichung eigentlich? Was verwirklichen wir mit Meditation? Das Unendliche. Nun, wenn wir das Wort unendlich verwenden, erscheint es als ein Objekt, eine Sache. Wir können nicht er oder sie sagen, also sagen wir es. Und es gibt den Eindruck, merkt euch, es sei etwas inert, ein Objekt. Aber wenn man es als Gott personalisiert, dann ist es eine Person. Aber Gott, der irgendwo im Himmel sitzt, ist im Raum begrenzt. Wie kann dieser Gott überall sein? Aber er hat überall Kameras. Seht, TV überall. Selbst wenn ihr TV überall habt, selbst die Menschen sind jetzt fast 7 Milliarden. 7 Milliarden, ihr könnt die Zahlen verstehen. Mehr als das, nur auf diesen drei Morgen Land, oder vier Morgen Land, oder fünf Morgen Land Land, die Insekten selbst werden es sein, und Krankheitserreger würden in Billionen vorhanden sein. Wie viele Kameras hat er also? Denke darüber nach. Das Unendliche kann nicht irgendwo im Raum sein. Das Unendliche kann nicht irgendwo in der Zeit sein. Und das Unendliche wird nicht dadurch erlangt, dass man etwas Unendliches hervorbringt. Das Unendliche ist das, was hier und jetzt gegenwärtig ist. Und aus ihm allein ist alles hervorgegangen und ist daher in allem vorhanden. Und jeder, wenn du sagst, Gott ist allgegenwärtig, welcher Gott? Du kannst nicht sehen, wie ein großer Topf alle kleinen Töpfe durchdringt. Du kannst einige kleine Töpfe in den großen Topf stellen. Aber dieser große Topf muss alle Töpfe enthalten. Doch selbst der größte Topf kann nicht alle Töpfe der Welt enthalten. Aber Ton kann. Denn ohne Ton gibt es keinen Topf. Ich sage, aus Ton kann ein Topf gemacht werden. Nun, ist der Ton im Topf oder ist der Topf im Ton? Dieses Dilemma. Ist der Topf im Ton oder der Ton im Topf? Es gibt kein Innen und Außen. Ton ist der Topf, der Topf ist der Ton. Ist es nicht so? Also wenn ich sage, der Topf ist im Ton und der Ton ist im Topf. Du könntest sagen, es gibt Ton, der vom Topf getrennt ist, und einen Topf, der vom Ton getrennt ist. Und einer ist in dem anderen. Das kann nicht sein. Die Bedeutung ist, dass der Ton selbst der Topf ist. Und der Topf ist nichts anderes als der Ton. Das Unendliche allein ist alle Wesen. Und alle Wesen sind nur das Unendliche. Daher einer, der alle Wesen im Selbst erkennt, du kannst ein ganzes Universum in deinem Körper aus Milliarden von Zellen, Milliarden von Keimen, Bakterien enthalten. Doch in diesem Körper kannst du das ganze Universum nicht enthalten. Offensichtlich, da das Selbst unendlich ist, so wie der Ton in allen Töpfen vorhanden ist, so ist auch der Atma, das Selbst, in allen Dingen und Wesen. So wie der Ton das Wesen aller Töpfe ist. Wesen bedeutet, ohne es kann es nicht existieren. So ist der Atma, das eigentliche Wesen jeder Form. Form ohne Ton ist nicht vorhanden, weißt du. Ohne das Wesen kann es keine Form geben. Entferne das Wesen, es gibt keine Form. So einer, der erkennt, dass das ganze Universum in mir ist und ich im Universum bin. Nicht als Körper, sondern als Wesen, der Atma. Und Bhagawan sagt, in diesem Moment ist unsere gegenwärtige Erfahrung, ich bin das Geschöpf, dies ist die Schöpfung. Und offensichtlich wurdest du in der Schöpfung geboren. Und wer wurde geboren? Jeder wird geboren und jeder wird sterben. Einleitung der Gita. Wenn Krishna beginnt, aber niemand wird je geboren, niemand stirbt je. Vergiss nicht, sieh, die Pflicht, die Gita gemeinsam zu studieren, ist, dass du sehr leicht das Gelehrte erinnern kannst. Und das ist der Atma, der nicht stirbt, den Krishna begann Arjuna zu offenbaren. Und Krishna begann damit zu sagen, dass weder du stirbst, noch ich sterbe, noch einer dieser Menschen, daher ist der Atma, das Selbst in jedem, ewig. Also könntest du denken, es gibt viele ewige Atmas. Aber das, was ist, zumindest jetzt mit unserem einsteinischen Wissen, das, was nicht durch Zeit bedingt ist, ist auch nicht durch Raum bedingt. So ist dieser Atma überall. Und das hat Krishna auch am Anfang des zweiten Kapitels erklärt. Avinashitutadvidhi yenasarvam idam tadam Verstehe, dass dies ewig ist, was auch durch Raum nicht begrenzt ist. Sieh, die Menschen wissen es nicht, sie nehmen hier und da kleine Dinge auf. Wie systematisch Krishna es entfaltet hat. So das, was allgegenwärtig ist, so wie der Ton alle Töpfe durchdringt. Wasser durchdringt alle Wellen. Auf dieselbe Weise ist der Atma nicht viele ewige Atmas, dein Atma, mein Atma. Die Sonne ist nur eine, die Reflexionen sind viele. Reflexionen sind nicht ohne die Sonne. Die Formen des Tons sind viele. Aber der Ton ist nur einer. Der Zweck aller Lehre ist, dir das Eine zu zeigen. Wenn du das Zwei zeigst, dann wo es zwei gibt, gibt es Begrenzung. So einer, der das Selbst in mir als das Selbst in jedem erkennt, was bedeutet, dass nur das Selbst ist. Atma bedeutet das Selbst. Aber Bhagawan, ich dachte, ich sei das Geschöpf. Aber du hast mir plötzlich gesagt, nein, ich bin unendlich. Und wenn ich unendlich bin, die ganze Schöpfung, so wie die vielen Töpfe, existiert nur im Ton. So wie alle Wellen nur im Wasser existieren. Wenn alles in mir existiert und ich alles trage, dann wer ist der Schöpfer? Daher sagt Bhagawan, du wirst auch sehen Alles in mir und ich in allem. Denen, die du für deinen Freund oder deinen Feind hieltest. Denen, die du für deinen Guru oder deinen Schüler hieltest. Denen, die du für den Schöpfer hieltest, alle sind eins geworden. Denn es gibt nur eines. Ob Gott sagt, allein bin ich, oder Ishwara sagt, allein bin ich. Und wenn allein ich bin, wo bist du dann von mir getrennt? Und wenn du eins mit mir bist, dann bist du nur ich und ich bin du, was ist der Unterschied? Also in dieser Sprache, weil wir die Welt als von mir getrennt sehen, alle Wesen als von mir getrennt. Wir sehen die Schöpfung und es muss einen Schöpfer geben. Und wir sehen all dies als getrennt. Wo immer diese Trennung ist, ist keine Unendlichkeit möglich. Und wenn es keine Unendlichkeit gibt, dann gibt es so etwas wie dauerhaftes, ewiges Glück nicht. Du verschwendest deine Zeit. Du verschwendest deine Zeit zu leben, Punkt. Denn die ganze Zeit lebst du mit der Hoffnung auf Glück und Glück kann niemals aus etwas Endlichem oder Begrenztem erlangt werden. Denke darüber nach. Also jetzt, wenn Bhagawan uns diese Vision der Einheit gibt, sagt Bhagawan, dann eine solche Person, die dazu kommt, dieses Eine, diese Unendlichkeit als sich selbst zu erkennen, als das eigentliche Wesen des Universums, die Wahrheit oder Gott, und alle sind eins geworden, dann kann ich nicht von ihm oder ihr getrennt sein. Er oder sie, der sich selbst für ein Individuum hält, kann nicht von mir getrennt sein. Dies zu erläutern, sind die verbleibenden vollständigen Kapitel der Gita. Und deshalb fällt diese Person nie wieder aus Seligkeit oder Glück. Nun, nachdem das gesagt wurde, du kennst diese Einheit und all das, du weißt, wir verstehen die Bedeutung davon nicht. Aber einer, der diese Einheit sieht, was ist die Herrlichkeit davon? Bhagawan weist auf den nächsten Vers. Sieh, Krishna, wenn du und ich nur eins sind, warum hast du dann gesagt, du siehst die ganze Welt in dir und dann siehst die ganze Welt in mir? Krishna, du bist nie geradeaus, weißt du. Er sagt, weil du mich und dich siehst, siehst du Bussi? Du siehst mich und dich, mich und dich, mich und dich, sie und sie, ich und Maya. Das ist Maya. Du siehst alle Unterschiede im Teil, aber im Wesentlichen was ist es? Nur Ton, nicht wahr? Aber du siehst den Ton nicht. Also sagt Bhagawan, was ich sagen wollte, ist, Sarvabhuta stitam yah mam bhajati ekatvam astitaha Sieh, Bhagawan selbst ist sehr klar. Wer immer bhajati, bhajati, dieses Wort im Sanskrit, heute verstehen wir nur bhajan bedeutet, einen Hymnus zu singen. Das wird als bhajan bezeichnet. Aber bhaja bedeutet zu wissen. Bhaja bedeutet zu lieben. Bhaja bedeutet zu dienen. Bhaja bedeutet sich zu vereinen. All diese Bedeutung ist von bhaja. Im Sanskrit wollen wir jetzt nicht zur Etymologie davon gehen. Und deshalb an verschiedenen Orten, dieses Wort bhaja wurde verwendet. Deshalb verwendet Shankaracharya es dreimal. Bhaja govindam, bhaja govindam, govindam bhaja mudamate. Dort bedeutet es, mit deinem Körper dienst du Govindam. Mit deinem Geist liebst du Govinda. Und mit deinem Intellekt kennst du Govinda. Und mit deiner Seele sei eins mit Govinda. Sieh. Also yah mam bhajati, einer, der mich so dient, mich sucht, mich liebt, mich kennt, kennt mich wie, liebt mich wie, dient mir wie. Bhagawan sagt, ekatvam astitam, gegründet in ekatvam, in Einheit, in Einssein. Und kennt mich, wie kennst du mich als eins? Denn sarva-bhutasthitam mam, kennt mich, der in allen Wesen derselbe ist, gleich dort in jedem Wesen. Und eine solche Person sarvata-vartamanopiva, eine solche Person, obwohl sie zu jeder Zeit in dieser Welt handelt, mit dieser Welt Geschäfte macht, irgendwohin in dieser Welt geht, sa yogi mai vartate, wisse, dass ein solcher Yogi. Und dies ist nicht der Praktizierende, dies ist nicht der Meditierende. Dies ist derjenige, der in der Meditation gesehen hat, dass es nur eines gibt. Und wie gesehen? Es gibt keinen Seher, der das Gesehene sieht. Sieht nur eines. Diese Person lebt nur in mir. Kann nicht von mir getrennt werden. Eigentlich nie jemand, Zeit mit jemandem. Denn ich bin nur das eigentliche Wesen in jedem, aber eine solche Person bleibt in mir. Warum? Dies ist eine Auslegung der vorherigen Worte. Er sagt, ich falle nicht von dieser Person ab, noch wird diese Person von mir getrennt. Wenn sie zu unterschiedlich sind und zusammenkommen, werden sie sich auch trennen. Aber wenn Etwas ist nur da, aber du denkst, es sei nicht da, es ist nur aus Unwissenheit. Und wenn das Unwissenheit vergeht, findest du, dass diese Sache immer bei dir war. Und sobald dieses Wissen eintritt, gibt es nie einen Zeitpunkt, an dem du von dir selbst getrennt sein kannst. Und was ist Liebe? Wenn zwei Menschen aneinander kleben, weil sie voneinander abhängig sind und etwas voneinander wollen, ist es Anhänglichkeit, nicht Liebe. Wenn zwei sich als eins fühlen, wird das Liebe genannt. So, sarvatha vartamanopi sayogi mai vartate. Diese Person ist immer in mir. Selbst die Andeutung ist hier, dass einer, der mich als nur eins und eins in jedem erkennt, dann, ob diese Person in der Welt handelt oder ob die Person in einer Höhle sitzt, ob er der Welt dient, wissend, dass es nur ich allein bin, eine solche Person ist immer in mir. Jetzt werde ich dies auf zwei verschiedenen Ebenen erklären, damit ihr es verstehen könnt. Was ist diese Vision der Einheit? Denn nur wenn du jeden als dich selbst siehst, kann es Liebe geben, oder? Es gibt eine wunderbare Geschichte, dass in einem Seminar, einem Kloster, nur sehr wenige Mönche lebten. Der Abt, der oberste Mönch, sah nur diese fünf, sechs Mönche in diesem riesigen Seminar, fühlte sich traurig und fand heraus, dass auf dem Hügel dort drüben ein großer Mystiker, ein großer Heiliger, ein heiliger Mann war. Wann immer wir uns traurig fühlen, fühlen wir uns niedergeschlagen. Wir haben keine Antworten. Wir haben keine Lösung. Wir müssen zu unserer Mutter, unserem Vater, jemandem zurückkehren, von dem wir uns so gestützt fühlen. Dieser alte Mönch ging zu diesem Weisen, saß dort stundenlang, bis er seine Augen öffnete und sagte, einmal war dieses Kloster voller Aconite, das heißt junger, summender Studenten, die kamen, um zu lernen, kamen, um zu üben, es summte von jungen Studenten. Aber jetzt ist mein ganzes Kloster wie eine heimgesuchte Höhle. Es sind nur fünf Mönche, die umherstreifen, und wir alle, wie fast tote Kadaver, es gibt kein Lachen mehr, keine Fröhlichkeit mehr, keine Begeisterung mehr, die die jungen Aconite in das Kloster brachten. Der Messias blickte nur den Mönch an und sagte, der Heilige blickte nur den Mönch an und sagte, das Kloster wurde verlassen, weil es einen Messias, einen Propheten in deinem Seminar gibt. Denn sie glauben nur an einen Propheten, nicht an einen Avatar. Also gibt es einen Propheten in deinem, einen Messias in deinem Seminar, und der Messias wurde schlecht behandelt. Daher ist euer Kloster verlassen. Er sagte, wer ist der Messias? Aber der große Weise hat es gesagt. Er kam auch auf dem Weg, er denkt, Tom kann nicht der Messias sein. Er ist so schmutzig und dreckig, faul. Jack kann nicht der Messias sein, weil er immer so bitter und wütend ist. Timothy kann nicht der Messias sein, weil er sich nicht mit Menschen versteht, könnte es Thomas sein? Er kann kein Messias sein. Er zweifelt immer, wer könnte der Messias gewesen sein? Er weiß, dass er es nicht ist. Jedenfalls hat der große mystische Weise es gesagt. Also kommt er zurück und er ruft all diese Mönche zusammen und er sagte, hört zu, der große Weise hat gesagt, es gibt einen Messias in der Mitte von uns allen. Und weil wir ihn nicht gut behandelt haben, wurden wir verflucht. Von dieser Zeit an ist der Messias in der Mitte von uns. Und wir wissen nicht, wer. Innerhalb kurzer Zeit begannen die Menschen in Scharen in dieses Kloster zu strömen. Warum? Weil der Messias respektiert wurde. Aber wer war der Messias? Niemand wusste es. Also begannen sie, einander zu respektieren und nett zueinander zu sein. Die Atmosphäre wurde liebevoll. Wo immer die Atmosphäre liebevoll ist, gibt es Fortschritt. Deshalb werden wir von Kindheit an gelehrt, sei gut zu jedem. Najani kisroop me narayan miljai. Aber die Wahrheit ist, dass dieser Narayan in jedem ist. In dir, in mir, in jedem. Wir singen diese Lieder auch mit Hingabe. tuj meram uj meram sab meram samaya Was bedeutet das? sab se karlo pyar jagat me koi nahi paraya jitne hai sanshar me prani sab me ek hai joti ek baag ke phool hai saare ek maala ke moti pyaichano kis upyaar se prabu hai ham sab ko hai racha ya sab se karlo pyar jagat me koi nahi paraya Aber um diese einfache Wahrheit zu verstehen, buddhu, so viele Erklärungen brauchen wir. Denn was soll man tun? Diese Maya ist so. Unser Verstand wurde extrovertiert aus seinen Gefälligkeiten und Ungefälligkeiten heraus sieht die Welt des Genusses und des Hasses, nicht die Welt des Wesens.
Wortlaut im Original
You are listening to the essence of the Gita. In this episode, Swamiji explores what we are truly seeking through all our pursuits, lasting happiness. He explains why the finite cannot offer complete satisfaction and how love arises from recognizing the oneness that connects us all. What is it that we all are striving for? Happiness. What is it that is called as enlightenment, realization? We all want happiness. And what do you want to realize? Happiness. Is it not? All the actions we do is for happiness. Everything we are doing is for happiness. But what is happiness? Happiness is experience when there is a sense of satisfaction and satisfaction is gained when there is completeness. And completeness can be there only in the infinite, not in the finite. Our intelligence should be able to take us to this understanding, which the Upanishad says, yo vai bhooma tath sukham na alpe sukham asti. Lifetimes after lifetimes in different, different forms, in different, different shapes, with different, different objects, with different, different people, we have tried to gain happiness. Past life we may not know, but even till now, we have tried to acquire wealth, we have interacted with people, we have created for ourselves a society or a family, we have certain joys in life, but are we content and happy? Is our happiness such that there is no sorrow in it? Life experiences are of pairs of opposites. But because of our likes and dislikes, we experience it as joy and sorrow. The same object, the same situation, one finds great joy in it and the other finds sorrow in it. Thus joy and sorrow also is according to our own likes and dislikes. And where we run after joy and try to run away from sorrow, no object, person or situation gives us joy or sorrow. It is our likes and dislikes that creates in us this distinctions that one thing will give me joy, I have the illusion and the other thing is bound to give me sorrow. And constantly between these two, there is a tug of war. You are now moved here or you are moved there. After all this is an eternal issue, it's an eternal problem. Is there a solution to it or not? And our Rishi has realized that until and unless we give up our likes and dislikes, the world will affect us. And secondly, that in the finite, in the changing, in the perishing, in the limited, there can be no complete satisfaction and therefore no happiness. Pleasures are there but no happiness, no sense of satisfaction. And satisfaction is gained only with the infinite. Anybody with a little amount of intelligence should understand this, is it not? And yet look at this wonder of wonders. We are expecting permanent happiness from impermanent things and beings and situations. That's why they say common sense is very rare. So what are we actually seeking? We are seeking that which is infinite because only in infinite can there be total happiness. So what is realization? What is enlightenment? What is knowledge? Who should we be dedicated and devoted to? We are already dedicated and devoted to it, happiness, isn't it? And what is happiness? Infinitude. If after study of the scriptures, if after meditation, if after so much amount of self-control, the gain is something finite, limited, temporary, then why put in all the effort? Maybe it's a little longer but is it worth it? So what really is realization? What do we realize with meditation? The infinite. Now when we use the word infinite, it appears to be an object, a thing. We cannot say he or she, so we say it. And it gives the impression mind it's something inert, an object. But when you personalize it as God, then it's a person. But God sitting somewhere in heaven is limited in space. How can that God be everywhere? But he's got cameras everywhere. See TV everywhere. Even if you've got see TV everywhere, even the human beings are now almost 7 billion. 7 billion, you can understand the figures. More than that, only in these three acres of, or four acres of land, or five acres of land, the insects themselves will be, and pathogens would be in trillions. So how many cameras has he got? Think about it. Infinite cannot be somewhere in space. Infinite cannot be somewhere in time. And infinite is not gained by producing something infinite. Infinite is that which is present here and now. And from it only everything has emerged and therefore is there in everything. And everyone, when you say God is all-pervading, which God? You can't see a big pot pervades all the small pots. You can put some small pots in the big pot. But that big pot has to contain all the pots. Yet even the biggest pot cannot contain all the pots in the world. But mud can. Because without mud no pot. I am saying mud pot can be made. Now, is the mud in the pot or the pot is in the mud? This quandary. Is the pot in the mud or the mud in the pot? There's no in and out. Mud is the pot, the pot is the mud. Is it not? So when I say the pot is in the mud and the mud is in the pot. You may say there is mud separate from the pot and a pot separate from mud. And one is in each other. Cannot be. The meaning is that the mud itself is the pot. And pot is nothing but the mud. The infinite alone is all the beings. And all the beings are the infinite only. Therefore one who realizes all the beings in the self, you can contain a whole universe in your body of billions of cells, billions of germs, bacterias. Yet in this body you cannot contain the whole universe. Obviously the self being infinite, just like mud is there in all the pots, so is the atma, the self in all the things and beings. Just like mud is the essence of all the pots. Essence means without it it cannot exist. So is the atma, the very essence of every form. Form without mud is not there, you know. Without the essence there can be no form. Remove the essence there is no form. So one who realizes that the whole universe is in me and I am in the universe. Not as a body but as the essence, the atma. And Bhagawan says, at this moment our present experience is, I am the creature, this is the creation. And obviously you were born in creation. And who was born? Everybody is born and everybody will die. Introduction of the Gita. When Krishna starts off, but nobody ever is born, nobody ever dies. Don't forget, see the duty of studying the Gita together is that you can very easily remember what has been taught. And that is the atma which does not die that Krishna started revealing to Arjuna. And Krishna started off by saying that nor do you die, nor do I die, nor do any of these people, therefore the atma, the self in each one is eternal. So you might think there are many eternal atmas. But that which is, at least now with our Einsteinian knowledge, that which is not conditioned by time is also not conditioned by space. So that atma is everywhere. And that also Krishna has explained in the beginning of the second chapter. Avinashitutadvidhi yenasarvam idam tadam Understand that to be eternal, which is also unlimited by space. See, people don't know, they pick up little things here and there. How systematically Krishna has unfolded it. So that which is all-pervading, just like mud pervades all the pots. Water pervades all the waves. Same way, the atma is not many eternal atmas, your atma, my atma. The sun is only one, reflections are many. Reflections are not without the sun. The forms of mud are many. But mud is only one. The purpose of all teaching is to point out to you the one. If you point out the two, then where there is two, there is limitation. So one who recognizes the self in me is the self in everyone, which means the self alone is. Atma means the self. But Bhagawan, I thought I was the creature. But you suddenly told me, no, I am infinite. And if I am infinite, the whole creation, just like the many pots, exists only in mud. Just as all the waves exist only in the water. If everything exists in me and I support everything, then who is the creator? Therefore Bhagawan says, you will also see all in me and me in all. Whom you thought was your friend or your enemy. Whom you thought was your Guru or your disciple. Whom you thought was the creator, all have become one. Because there is only one. Whether God says, I alone am, Ishwara says, I alone am. And if I alone am, where are you separate from me? And if you are one with me, you are me only and I am, you, what is the difference? So in this language, because we see the world as separate from me, all the beings as separate from me. We see the creation and there must be a creator. And we see all this as separate. Wherever there is this separation, there is no infinitude possible. And if there is no infinitude, then there is no such thing as permanent everlasting happiness. You are wasting your time. You are wasting your time living, period. Because all the time you live with the hope for happiness and happiness can never be gained from anything finite or limited. Think about it. So now when Bhagawan is giving us this vision of oneness, Bhagawan says, then such a person who comes to realize this one, this infinite as himself, as the very essence of the universe, the Truth or God, and all have become one, then I cannot be separated from him or her. He or she who thinks himself to be an individual cannot be separate from me. It is to elaborate this is a complete remaining chapters of the Gita. And therefore that person never again falls from bliss or happiness. Now having said that, you still know this oneness and all that, you know we don't understand the significance of it. But one who sees this oneness, what is the glory of that? Bhagawan points at the next verse. See Krishna, if you and I are one only, then why did you say you see the whole world in you and then see the whole world in me? Krishna, you are never straight, you know. He says because you see you and me, do you see Bussi? You see you and me, you and me, you and me, they and they, I and Maya. This is Maya. You see all the differences in the part, but in essence what is it? Mud only, no? But you don't see the mud. So Bhagawan says, what I meant to say is, Sarvabhuta stitam yah mam bhajati ekatvam astitaha See Bhagawan himself is very clear. Whosoever bhajati, bhajati, this word in Sanskrit, today we understand only bhajan means singing some hymn. That's called as bhajan. But bhaja means to know. Bhaja means to love. Bhaja means to serve. Bhaja means to unite. All this meaning is of bhaja. In Sanskrit now we don't want to go to the etymology of it. And therefore in different places, this word bhaja has been used. Therefore Shankaracharya uses it three times. Bhaja govindam, bhaja govindam, govindam bhaja mudamate. There meaning, with your body you serve govindam. With your mind you love govinda. And with your intellect you know govinda. And with your soul be one with govinda. See. So yah mam bhajati, one who thus serves me, seeks me, loves me, knows me, knows me how, loves me how, serves me how. Bhagawan says, ekatvam astitam, established in ekatvam, in unity, in oneness. And knows me, how do you know me as one? Because sarva-bhutasthitam mam, knows me, who is the same in all the beings, equally there in every being. And such a person sarvata-vartamanopiva, such a person even though, at any time working in this world, transacting with this world, going anywhere in this world, sa yogi mai vartate, know that such a yogi. And this is not the practitioner, this is not the meditator. This is the one who in meditation has seen that there is only one. And seen how? There is no seer seeing the seen. Sees only one. That person lives in me only. Cannot be separated from me. Actually never anybody, time with anybody. Because I am only the very essence in everyone, but such a person remains in me. Why? This is a commentary on the previous words. He says, I do not fall away from that person, nor that person gets separated from me. If they are too different and who come together, they will also separate. But when something is there only, but you think is not there, it is only out of ignorance. And when ignorance goes, you find that that thing was always with you. And once that knowledge takes place, there is never a time you can be separate from you. And what is love? When two people stick to each other because they are dependent on each other and want something of each other, it is attachment, not love. When two feel as one, that is called as love. So, sarvatha vartamanopi sayogi mai vartate. That person is always in me. Even the suggestiveness is here that one who comes to know me as only one and one in everybody, then whether that person is acting in the world or whether the person is sitting in a cave, whether he is serving the world knowing that it is me alone, such a person is always in me. Now I am going to explain this in two different levels so that you can understand. What is this vision of unity? Because only when you see everyone as yourself, can there be love, is it not? There is a wonderful story that in a seminary, a monastery, very few monks were living. The abbot, the chief monk, seeing only these five, six monks in this huge seminary, felt sad and found out that in the hill yonder was a great mystic, a great saint, a holy man. Whenever we feel sad, we feel low. We have got no answers. We have no solution. We need to go back to our mother, father, someone we need to get so laced from. This old monk went to this sage, sat there for hours till he opened his eyes and said, once this monastery was buzzing with aconites, means young, buzzing students that came to learn, came to practice, it was buzzing with young students. But now my whole monastery is like a haunted den. There are just five monks roaming about and all of us, like almost dead carcasses, there is no longer any laughter, no longer any cheer, no longer that enthusiasm the young aconites brought to the monastery. The Messiah just looked at the monk and said, the saint just looked at the monk and said, the monastery has been abandoned because there is a Messiah, the prophet in your seminary. Because they only believe, not in an avatar, but a prophet. So there is a prophet in your, a Messiah in your seminary and the Messiah has been treated badly. Therefore your monastery is abandoned. He said, who is the Messiah? But the great sage has said it. He came on the way also, he is thinking, Tom cannot be the Messiah. He is so dirty and filthy, lazy. Jack cannot be the Messiah because he is always so bitter and angry. Timothy cannot be the Messiah because he doesn't get along with people, would it be Thomas? He cannot be a Messiah. He is always doubting, who could have been the Messiah? He knows he is not. Anyway, the great mystic sage has said it. So he comes back and he calls all these monks and he said, listen, the great sage has said, there is a Messiah in midst of all of us. And because we have not treated him well, we have been cursed. From that time onwards, the Messiah is in midst of us. And we do not know who. Within a short time, people started flocking to that monastery. Why? Because the Messiah was respected. But who was the Messiah? No one knows. So they started respecting and being nice to each other. The atmosphere became loving. Wherever the atmosphere is loving, there is progress. That's why from childhood we are taught, be good to everyone. Najani kisroop me narayan miljai. But the truth is that that narayan is in everyone. In you, in me, in everyone. We sing these songs also with devotion. tuj meram uj meram sab meram samaya What does that mean? sab se karlo pyar jagat me koi nahi paraya jitne hai sanshar me prani sab me ek hai joti ek baag ke phool hai saare ek maala ke moti pyaichano kis upyaar se prabu hai ham sab ko hai racha ya sab se karlo pyar jagat me koi nahi paraya But to understand this simple truth, buddhu, so much explanations we need. Because what to do? This maya is such. Our mind turned extroverted out of its likes and dislikes only sees the world of enjoyment and hatred, not the world of essence.