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Queer-Community · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Rainbow Laces Day: New data reveals alarming levels of LGBTQ+ discrimination in sports

ohne Namen · Stonewall UK – News & Statements · 2026-10-08 · London · Quelle

Gerechtigkeit · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend Wahrhaftigkeit · tragend

Sport ist im Vereinigten Königreich weiterhin ein Raum, in dem LGBTQ+-Menschen Diskriminierung erfahren und sich verbergen müssen, und es bedarf konkreter struktureller und symbolischer Maßnahmen, um dies zu ändern.

Niemand sollte sich verbergen müssen, wer er ist. An diesem Rainbow Laces Day fordern wir alle im Sport auf, eine Maßnahme zu ergreifen, damit sich LGBTQ+-Menschen sicher und einbezogen fühlen

Der Text berichtet über neue Daten von Stonewall, die Diskriminierungserfahrungen von LGBTQ+-Menschen im Sport im Vereinigten Königreich dokumentieren. Einem von neun LGBTQ+-Menschen meidet Sporteinrichtungen aus Angst vor Diskriminierung, bei trans+ Personen sind es fast drei von zehn. Der CEO von Stonewall fordert, dass sich alle LGBTQ+-Menschen im Sport sicher fühlen sollten und niemand sich verbergen müsse. Die Daten zeigen, dass Sport einer der öffentlichen Räume ist, in denen LGBTQ+-Menschen am wahrscheinlichsten Diskriminierung erfahren, wobei nur Gottesdienste eine höhere Rate aufweisen. Vertiefte Gespräche mit 20 LGBTQ+-Menschen beschreiben den Preis der Teilnahme als das Verbergen der eigenen Identität. Als konkrete Maßnahmen werden Antidiskriminierungsrichtlinien, einfache Meldewege, private Umkleideeinrichtungen und sichtbare LGBTQ+-Vorbilder genannt. Der Rainbow Laces Day wird als sichtbares Zeichen der Willkommenskultur vorgestellt, das durch ganzjährige Maßnahmen untermauert werden soll.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Bedrängnis der eigenen Gemeinschaft von außen; Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft
Wo sitzt das Übel?
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
Was hilft dagegen?
praktisches Handeln am Nächsten, Werke; gerechte gesellschaftliche oder politische Verhältnisse
Was ist der Mensch nach diesem Text?
selbstbestimmt, Urheber seines Handelns
Wohin geht die Geschichte?
es wird besser, Entwicklung zum Guten
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung; auf Argument, Logik, Wissenschaft
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
4 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 0, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Startseite Nachrichten Rainbow Laces Day: Neue Daten zeigen alarmierendeLevels von LGBTQ+-Diskriminierung im Sport Rainbow Laces Day: Neue Daten zeigen alarmierende Levels von LGBTQ+-Diskriminierung im Sport Veröffentlicht am 8. Oktober 2026 Nachrichten Neue Daten zeigen, dass LGBTQ+-Menschen weiterhin verbergen, wer sie sind, um am Sport teilzunehmen, während wir unseren ersten Rainbow Laces Day begehen. Einer von neun LGBTQ+-Menschen im Vereinigten Königreich (11 %) meidet das Fitnessstudio, Fitnesskurse oder Sportgruppen aus Angst vor Diskriminierung. Unter trans+ Personen steigt die Zahl auf fast drei von zehn (29 %). Simon Blake, CEO von Stonewall, sagte: „Alle LGBTQ+-Menschen sollten sich sicher fühlen können, Sport zu treiben und von dem Schub für die geistige und körperliche Gesundheit zu profitieren, den Sport bietet. Sport sollte einer der einfachsten Orte sein, an denen man dazugehört: Man erscheint, man spielt, man feuert an, man ist Teil eines Teams. Aber für zu viele LGBTQ+-Menschen ist es immer noch ein Ort, an dem man prüft, wer in der Nähe ist, bevor man sich entspannen kann. Für trans+ Personen sind die Kosten der Teilnahme noch höher. Niemand sollte sich verbergen müssen, wer er ist. An diesem Rainbow Laces Day fordern wir alle im Sport auf, eine Maßnahme zu ergreifen, damit sich LGBTQ+-Menschen sicher und einbezogen fühlen, sei es, die Regenbogen-Schnürsenkel zu binden, sich zu äußern oder an einer Rainbow Laces-Veranstaltung teilzunehmen und gemeinsam fit und aktiv zu werden." Diese neuen Daten zeigen, dass Sport einer der öffentlichen Räume bleibt, in denen LGBTQ+-Menschen am wahrscheinlichsten Diskriminierung erfahren. Sie zeigen, dass 15 % der LGBTQ+-Menschen, die im letzten Jahr an einer Live-Sportveranstaltung teilgenommen oder Sport in einer Bar geschaut hatten, dort anti-LGBTQ+-Diskriminierung erlebt hatten. Bildungseinrichtungen hatten dieselbe Rate. Nur Gottesdienste und Orte der Anbetung waren höher (19 %). Trans+ Personen waren in jedem von der Umfrage abgefragten Umfeld eher Diskriminierung ausgesetzt. Die Raten für trans+ Personen waren am höchsten bei Gottesdiensten (34 %). Gastgewerbe, Bewegung, Live-Sport und Bildung folgten mit jeweils 26 %. Stonewall beauftragte außerdem Bolt Insight, vertiefte Gespräche mit 20 LGBTQ+-Menschen zu führen, die Sport betreiben oder verfolgen. Die Teilnehmer beschrieben körperliche Aktivität als lebenswichtig für ihr Wohlbefinden, sowohl körperlich als auch geistig. Ein 27-jähriger Mann sagte, dass regelmäßige Bewegung seines Körpers „meinem Geist erlaubt, zur Ruhe zu kommen". Viele sagten, dass in Mainstream-Umgebungen der Preis der Teilnahme darin bestehe, zu verbergen, wer sie sind. Ein 59-jähriger Mann trat einer lokalen Herrenteams im Fußball bei, das sich nicht als schwulenfreundlich anfühlte. Er beschrieb, eine „männlichere Fassade" aufzubauen, was ihn dazu brachte, sich zu fühlen, als würde er „mir selbst und anderen lügen". Ein 51-jähriger Fußballfan sagte, dass das Zuschauen seines Teams bedeute, „einen großen Teil dessen, was ich bin, verbergen zu müssen, um den Sport zu genießen, den ich liebe". Die Teilnehmer nannten Frauenfußball, parkrun und LGBTQ+-Grassroots-Vereine als Orte, die Inklusion richtig machen. Der Männerfußball der obersten Liga war der Ort, bei dem sie das Gefühl hatten, dass er am weitesten zu gehen habe. Sie waren sich darüber einig, was den größten Unterschied machen würde: Antidiskriminierungsrichtlinien, die ordnungsgemäß durchgesetzt werden einfache Wege, Missbrauch zu melden private Umkleideeinrichtungen sichtbarere LGBTQ+-Vorbilder, insbesondere im Elite-Männersport. Sie schätzten Rainbow Laces als sichtbares Zeichen, dass LGBTQ+-Menschen im Sport willkommen sind. Sie möchten auch, dass Vereine, Verbände und Marken dieses Zeichen das ganze Jahr über mit Maßnahmen untermauern. Viele andere Vereine und Organisationen unterstützen den Rainbow Laces Day, mit geplanten Aktivitäten, darunter ein Farbwalk mit Rainbow Mind, ein Sonnenuntergangs-Spaziergang entlang der Themse, veranstaltet vom West London Queer Project, und eine Rainbow Laces-thematische Wanderung vom Wee Gay Hike Club. Erfahren Sie mehr über die Rainbow Laces-Kampagne Erfahren Sie, wie Sie LGBTQ+-Menschen helfen können Melden Sie sich für Nachrichten an Verwandte Informationen: Rainbow Laces Day Rainbow Laces: Eine neue Ära
Wortlaut im Original
Home News Rainbow Laces Day: New data reveals alarming levels of LGBTQ+ discrimination in sports Rainbow Laces Day: New data reveals alarming levels of LGBTQ+ discrimination in sports Published October 8, 2026 News New data shows LGBTQ+ people are still hiding who they are to take part in sport, as we mark our first ever Rainbow Laces Day. One in nine LGBTQ+ people in the UK (11%) avoid the gym, exercise classes or sports groups for fear of discrimination. Among trans+ people, the figure rises to almost three in ten (29%). Simon Blake, Stonewall CEO said: "All LGBTQ+ people should feel safe to exercise and to benefit from the boost to mental as well as physical health that sport provides. Sport should be one of the easiest places to belong: you turn up, you play, you cheer, you’re part of a team. But for too many LGBTQ+ people, it is still somewhere you check who is around before you let yourself relax. For trans+ people, the cost of taking part is higher still. "Nobody should have to hide who they are. This Rainbow Laces Day, we are asking everyone in sport to take one action to make LGBTQ+ people feel safe and included, whether that's lacing up, speaking up, or showing up at a Rainbow Laces session and getting fit and active together." This new data shows that sport remains one of the public spaces where LGBTQ+ people are most likely to face discrimination. It reveals that 15% of LGBTQ+ people who had been to a live sporting event, or watched sport in a bar, in the last year had experienced anti-LGBTQ+ discrimination there. Education settings had the same rate. Only faith services and places of worship were higher (19%). Trans+ people were more likely to experience discrimination in every setting the survey asked about. Rates for trans+ people were highest in faith services (34%). Hospitality, exercise, live sport and education followed, at 26% each. Stonewall also commissioned Bolt Insight to hold in-depth conversations with 20 LGBTQ+ people who play or follow sport. Participants described physical activity as vital to their wellbeing, both physical and mental. One 27-year-old man said moving his body regularly 'allows my mind to quiet down'. Many said that in mainstream settings, the price of taking part is hiding who they are. One 59-year-old man joined a local men's football team that did not feel gay-friendly. He described putting 'on a more macho front', which left him feeling that he was 'lying to myself and others'. A 51-year-old football supporter said watching his team means 'having to hide a big part of what I am to watch the sport I enjoy’. Participants named women's football, parkrun and LGBTQ+ grassroots clubs as places that get inclusion right. Top-flight men's football was the place they felt had furthest to go. They were clear about what would make the biggest difference: anti-discrimination policies that are properly enforced simple ways to report abuse private changing facilities more visible LGBTQ+ role models, especially in elite men's sport. They valued Rainbow Laces as a visible sign that LGBTQ+ people are welcome in sport. They also want clubs, governing bodies and brands to back that sign with action all year round. Many other clubs and organisations are backing Rainbow Laces Day, with planned activities including a colour walk with Rainbow Mind, a sunset walk along the Thames hosted by West London Queer Project and a Rainbow Laces themed hike from the Wee Gay Hike Club. Find out more about the Rainbow Laces campaign Learn how you can help LGBTQ+ people Sign up for news Related information: Rainbow Laces Day Rainbow Laces: A new era