Keine aufrichtige spirituelle Anstrengung geht verloren; ein Suchender, der Gutes getan hat, erleidet weder in dieser Welt noch in der nächsten Zerstörung, selbst wenn er die Vollkommenheit in diesem Leben nicht erreicht.
Der Text behandelt die Frage, ob aufrichtige spirituelle Anstrengung verloren gehen kann, wenn ein Suchender in diesem Leben die Vollkommenheit nicht erreicht. Swamiji erklärt eine Zusicherung aus der Bhagavad Gita, dass weder in dieser Welt noch in der nächsten Zerstörung für den Suchenden eintritt. Zwei Arten von Menschen werden unterschieden: solche, die noch Vāsanās und Wünsche haben und abgelenkt werden können, und solche, die frei von Wünschen sind, aber vor der Vollendung sterben. Bhagawan Krishna wird als Autorität zitiert, die Arjuna erklärt, dass ein Yogi, der Gutes getan hat, keinen Schaden erleidet. Der Text verwendet Analogien wie den Studenten, der trotz guter Vorbereitung die Prüfung nicht besteht, aber das Gelernte nicht verliert. Es wird betont, dass der Verstand den Menschen begleitet und dessen innerer Zustand die Umgebung prägt. Die Botschaft ist ermutigend: spirituelle Anstrengung ist nie vergeblich, und der Suchende wird geschützt.
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Du hörst die Essenz der Gita. In dieser Folge erklärt Swamiji die Zusicherung Bhagavans Sri Krishna, dass keine aufrichtige spirituelle Anstrengung je vergeblich ist. Er untersucht auch, was mit Suchenden geschieht, die in diesem Leben die Vollkommenheit nicht erlangen. Jeder aufrichtige Suchende kann diesen Zweifel haben: Ich gebe so viel Mühe auf, dieses Ziel zu erreichen, aber mit diesem so launischen Verstand – was, wenn eine Person es versucht, es aber nicht erreicht, weil der Verstand abgelenkt wird und man von seiner erhabenen Stufe sogar in der Sādhanā herabfällt? Oder was, wenn man aufrichtig versucht und trotzdem nicht dort ankommt und der Tod kommt? Hätte diese Person dann nicht verloren, was er hätte genießen können, und hat auch das höchste Ziel nicht erlangt? Hätten all seine Anstrengung, all seine Beherrschung, all seine Verleugnung – wären sie nicht vergeblich gewesen? Nun siehst du, diese Frage kommt, weißt du, wenn du noch nicht angefangen hast, den Pfad zu gehen, denn der Pfad selbst ist so schön, wenn du anfängst zu gehen, dass du nicht das Gefühl hast, in dem Leben etwas verpasst zu haben. Der Pfad selbst ist so schön an Frieden, an Freiheit, und wie du siehst, es ist keine Freiheit von Handlung – Arbeit und Verantwortung können da sein – aber der Pfad selbst zeigt dir, dass du in deinem Verstand frei bist, aber trotzdem, ohne dieses Ziel erreicht zu haben, das wir erstreben, wird nach dem Tod nicht all unsere Anstrengung vergeblich sein? Nun erklärt Bhagawan Arjuna, dass diejenigen, die Suchende sind, auch diejenigen meinen, die sogar den Sitz der Meditation erreicht haben und meditieren. Unter ihnen gibt es auch zwei Arten von Menschen, die du verstehen solltest. Die einen haben noch Vāsanās und Wünsche, sie sind nicht ganz verschwunden, sie sind noch da, und natürlich besteht die Möglichkeit, dass sie leicht abgelenkt werden oder sogar vor dem Tod abgelenkt worden sein könnten. Wir hören von Rāja Bhārat und anderen, dass sie zur Zeit des Todes, kurz vor dem Tod, abgelenkt wurden. Also haben sie so hart gearbeitet und kurz vor dem Tod wurden sie abgelenkt. Werden sie nicht all die Anstrengung verlieren, die sie hineingesteckt haben? Siehst du, Bhagawan hatte klar gesagt, dass in diesem Zusammenhang na abhikrama naśo nāsti pratya-vayo 'pi dosha. Aber weißt du, wenn es in diesem Kontext gesagt wird, erinnern sich die Leute auch nicht daran, dass kein Verlust irgendeiner Anstrengung besteht, noch dass entgegengesetzte Ergebnisse eintreten. Bhagawan hatte das gesagt, aber es war im Kontext dessen, dass selbst wenn du ein wenig Arbeit mit dieser Haltung tust, ob du dein Ziel erreichst oder nicht, die Arbeit selbst wird zur Freude. Die Arbeit selbst wird ihre eigene Belohnung, aber das Ziel nicht zu erreichen, wenn die Person stirbt. Was wird dann mit dieser Person geschehen? Das ist die Frage. Nun habe ich hier auch gesagt, es gibt zwei Arten, ich wiederhole dies. Der eine ringt, hat aber noch Vāsanās, hat nicht in der Lage gewesen, die Vāsanās vollständig zu beseitigen, oder wird zu einem gewissen Zeitpunkt verführt und mitgerissen, nicht durch etwas Böses oder Vulgäres oder so, aber weißt du, der Verstand wird von der Meditation gestört. Manchmal weicht er sogar vom Pfad ab. Es gibt andere, die meditieren und auch frei von Wünschen sind. Aber der Tod kommt, sie sind noch nicht vollendet, sie haben jenen Zustand der Ewigkeit nicht erreicht, dass es keine Geburt und keinen Tod mehr geben wird. Dann welche Art von Geburt werden solche Menschen erhalten? Das ist nun, was Bhagawan erklärt. Und Arjuna sagt, außer dir, Krishna, ist niemand eine Autorität darüber. Auch dass die Art, wie ich denke und frage, außer dir, du und niemand kann mir erklären, wie du mir erklärst. Außerdem vertraue ich dir vollständig. Also denke ich nicht, dass jemand anderes es herausfinden wird, denn das ist etwas, das man jetzt nicht zeigen kann. Das Ergebnis des Karma Yoga kann man jetzt nur zeigen. Es ist nicht post-mortem. Aber was nach dem Tod geschieht? Okay, dir wurde gezeigt, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Das ist auch in Ordnung. Aber welche Geburt, welche Worte? Nur durch Glauben an die Śāstras, Glauben an die großen Meister kannst du sagen, dass du dies annehmen musst. Du kannst es jetzt nicht beweisen. Obwohl es reichlich Beispiele geben wird, um es zu zeigen. Bhagawan sagt, o mein Partha, und weißt du, dass wann immer er sehr liebevoll zu Arjuna spricht, er ihn als o Sohn der Prithā, o Sohn der Erde, o mein Lieber nennt
Kleines Wesen. So, er, Partha, na eva iha, weder hier in dieser Welt, na amutra in der nächsten Welt, tasya vinashah vidyate, findet seine Zerstörung statt. Zerstörung aus einer bestimmten Perspektive, dass der Jeeva nie stirbt. Das ist bereits erklärt worden. Und das ist nicht das, was Arjuna jetzt fragt. Er ist sich dessen bewusst, dass der Jeeva nicht stirbt. Die Seele stirbt nicht. Aber wenn man vinashah sagt, wenn wir von unserer Würde fallen, wenn wir von unserem Frieden oder von einem besseren Zustand in einen schlechteren Zustand fallen, wird dies ebenfalls als vinashah bezeichnet. Wenn du also sehr reich bist und plötzlich arm wirst, ist das eine Zerstörung des reichen Menschen, oder? Auch jemand, der ein edles Leben gelebt hat, wie Bhagawan es Arjuna aufzeigte, jemand, der Ruhm erlangt hat und dann verunglimpft wird, das ist ebenfalls vinashah. Und für einen Suchenden, von den Höhen des Friedens, der Gelassenheit, der Reinheit, der Edelmütigkeit, der Hingabe, wenn eine Person einfach fällt, wird er nicht zerstört werden, wird er nicht zugrunde gehen? Bhagawan sagt, weder hier noch im nächsten Leben, oder im Jenseits, tasya vinashah vidyate. Es kann irgendeine Zerstörung für eine solche Person geben. Und Bhagawan gibt uns immer auch Logik, nicht wahr? Er sagt, was soll man über einen Yogi, einen Meditierenden sprechen? Er sagt, nahi kalyanakrit kashchit durgatim tata gachati, wendet sich hier an Arjuna als tata. Tata bedeutet Sohn. Vater wird auch als Sohn, tata, im Sanskrit bezeichnet, Sohn wird ebenfalls als tata bezeichnet. Denn nach dem Vater kommt nur der Sohn, nicht wahr? Also tata bedeutet meine eigene Verlängerung. Du bist meine eigene Verlängerung. Deshalb sagten sie, wenn Bhagawan Narayana war, war er Narada. Sie waren untrennbar, wie Ram und Lakshman. Also tata, tata kann auch jüngerer Bruder bedeuten, tata kann sagen, oh mein Sohn. Jüngeren Bruder nennst du auch oh mein Sohn. Also tata, so liebevoll sagt Bhagawan, oh mein kleines Wesen, oh mein Bruder, oh mein Sohn. Er sagt, kalyanakrit kashchit durgatim gachati, nahi gachati. Derjenige, der in diesem Leben Gutes getan hat, selbst derjenige, der Gutes getan hat, bedeutet gute Handlungen. Selbst wenn es gute Handlung mit dem Wunsch sein mag, den Himmel zu erlangen, selbst das Ergebnis guter Handlung wird dich zu Gutem hierafter führen. Deshalb sagen die Leute, was wird mit mir nach diesem Leben passieren? Was auch immer in diesem Leben geschieht, wird in jenem Leben ebenfalls geschehen. Wenn du in diesem Leben ein gutes Leben des Guten, der Freundlichkeit lebst, wohin wirst du gehen? Wohin du auch gehst, ziehst du dieselbe Art von Menschen an. Selbst die Hölle und die Hellenstaunen, oh, ist es nur hier Hölle und Himmel? Es ist nur hier. Aber was hier ist, ist auch dort, und was dort ist, ist auch hier. Denn denk daran, es ist du, der deinen Verstand mit dir nimmt, wohin du auch gehst. Wenn du einen friedlichen, stillen Verstand hast, wohin du auch gehst, in welcher Situation du auch bist, bist du friedlich und still. Welche Art von Gesellschaft wirst du pflegen? Welche Art von Menschen wirst du zu dir ziehen? Natürlich. Also wohin du auch gehst, schaffst du dir einen Himmel. Siehst du, Partymenschen, wohin sie auch gehen, sie schaffen eine Party für sich. Geschieht das oder nicht? Auf dieselbe Weise auch, eine Person, die gut ist, wohin wird sie gehen? Landet sie selbst in irgendeinem, was soll man sagen, Mafiaden. Nein. Also selbst nachdem du von hier gehst, wohin wirst du gehen? Wohin gute Menschen gehen? Dies betrifft sogar gute Menschen, die Gutes getan haben, nicht als Hingabe, nicht als Widmung notwendigerweise an den Herrn. Also selbst gute Menschen kommen nach dem Leben in dieser Welt nicht in irgendeinen Schaden. Dann was soll man über die Person sprechen, die Gutes getan hat und das auch dem Herrn darbringt. Selbst in diesem Leben, diejenigen, die ihre Ziele erreichen wollen, selbst unter den Kindern wirst du das sehen, sieh unter Schülern, Collegebesuchern. Diejenigen, die sogar einem Ziel gewidmet sind, dass sie Arzt, Ingenieur werden wollen. Selbst diese Menschen haben keine Zeit, herumzualbern. Hast du das nicht gesehen? Diese Kinder, du musst ihnen nicht sagen, hör zu, du solltest lernen. Oder hör zu, du solltest keine Zeit damit verschwenden, fernzusehen. Oder hör zu, du solltest nicht trinken, rauchen. Du findest selten, dass diese Menschen. Also was soll man über einen sprechen, der nach Vollkommenheit strebt und sich selbst zu beherrschen bestrebt ist? Wie viel Unrecht kann diese Person
Tun? Daher wird auch ein guter Mensch nach dem Tod keinen Schaden erleiden. Wie kann dann auch ein Yogi, der sich zurückgezogen hat, aber vielleicht hin und wieder zu Fall kommt, oder sich zurückgezogen hat und die Vollkommenheit nicht erlangt, wie kann dieser Mensch auch nur einen falschen Ort erreichen? Und wenn du dies für den Herrn getan hast, denkst du, der Herr wird dich nicht beschützen? Derjenige Herr, der jeden beschützt, sogar die Sünder vergibt. Was wird Er für denjenigen tun, der alles für Ihn getan hat, und Bhagawan hat alles genommen, was er getan hat, und wenn Er ein paar Fehler macht, wird Bhagawan das nicht von Ihm nehmen? Später sagt Bhagawan auch das. In den Kapiteln der Hingabe sagt Er auch das. Daher, er, tath, einer, der in diesem Leben Gutes getan hat, erleidet weder hier noch im Jenseits irgendeinen Schaden. Nun bedeutet Schaden nicht, dass man keinen Unfall erleidet oder nicht auf Menschen trifft, die denken, ich werde spirituell, was bedeutet, dass jetzt alle Probleme enden werden. Das Geschäft wird immer gut laufen. Die Kinder werden immer gehorsam sein. Beachtet, sie haben ihr Schicksal. Sie sind auch das Ergebnis ihrer Handlungen. Du fährst sehr sicher, aber wenn du nicht aufpasst, kann jemand von der Seite kommen und dich treffen. Die Ergebnisse vergangener Karmas sind auch da. Aber einer, der diese Haltung hat, nimmt selbst solche Bedingungen mit was? Nimmt es mit Prasad, Buddhi. Fühlt sich auch hier nicht so geschädigt. Was soll man dann über den Menschen im Jenseits sagen? Und das auch ein strebender Yogi. Okay, ich verstehe all das, aber nebenbei, kannst du mir sagen, was wirklich mit ihm geschieht? Nimm zum Beispiel einen Studenten, der sehr aufrichtig lernt, in jede Klasse geht, alle Notizen macht, lernt, seine Hausaufgaben macht. Aber sagen wir zum Beispiel, kurz vor der Abschlussprüfung wird er krank oder wird auch in den letzten Tagen abgelenkt und schneidet nicht sehr gut ab. Oder man kann sagen, dass er vielleicht in seiner kleinen Angst sehr gut vorbereitet ist, sehr gut vorbereitet für Geographie, aber die Mathematikprüfung ablegt. Oder aus welchem Grund auch immer ist die Prüfung sehr, sehr schwer. Es kommt auch vor, dass man gut vorbereitet sein kann, aber die Prüfung ist so schwer, dass jeder sie als schwer empfindet. Nun kann eine Person, die hart gelernt hat, die Prüfung vielleicht nicht bestehen, aber alles Wissen, das er erworben hat, ist nie umsonst gewesen. Man sagt nicht, weil man die Prüfung nicht bestanden hat, was war der Nutzen des Lernens? Man mag den Abschluss nicht erhalten, aber das Studium hat sich für einen gelohnt. Ich meine, man hat etwas gewonnen. Nun gibt es zwei Arten von Menschen: einer, der übt und noch einige Wünsche hat oder die Sinne nicht vollständig beherrscht hat. Selbst ein solcher Mensch würde nichts so Schlechtes oder Falsches tun, weil er bereits strebt und gelegentliche Momente des Fehlers passieren auch, aber er übt, ist aber nicht reif in Viragya, und die andere Art, die auch ein Viragi ist, der auch übt, aber unzeitgemäß, wenn man alt oder jung sagt, verstirbt. Also weist Bhagawan in diesen beiden Versen auf diese zwei Arten von Menschen hin. Und Bhagawan sagt, nach dem Tod erlangt ein solcher Mensch die Welt derer, die die freudigsten Taten vollbringen. Was man allgemein als Pitru Lok, Dandharva Lok, Swarg Lok hört, Welten größerer Subtilität, größerer Freude, so gelangt er in die Welt derer, die gute Taten, freudigste Taten vollbracht haben. Bhagawan sagte auch zu Arjuna, was die Menschen tun müssen, große vedische Opfer zu vollbringen, um den Himmel zu erlangen, dass ein Virayodha, ein mutiger Soldat, der auf dem Schlachtfeld stirbt, ihn erlangt. Kannst du dir also den Krieger vorstellen, der mit seinem Geist kämpft, selbst wenn er stirbt, ohne seinen Geist zu besiegen, aber was immer er ein wenig besiegt hat, hat er eine große Tat vollbracht. Er hat ein großes Opfer gebracht und daher gelangt er in die Welt, den Himmel. Und Bhagawan sagt, gute Welten, was bedeutet, dass die Welt, in die er geht, welche Erfahrung er nach dem Tod auch hat, auch das sein wird, was gute Menschen erleben. Und Ushithva Shaswati Sama, aber wenn du dich vergnügst, vergehen die Tage, also vergeht die Zeit schnell. Daher ist der Zeitraum hier und der Zeitraum im Himmel und der Zeitraum in der Hölle sehr unterschiedlich. Hölle-Zeit, selbst eine Minute
erscheinen wird als Äon. Im Himmel wird selbst ein Äon als eine Minute erscheinen. So wird Shaswati Sama, eine lange Zeitspanne, dort genossen oder dort für eine lange Zeitspanne gelebt werden. Dann ist der Himmel auch kein dauerhafter Zustand. Schließlich ist er ein Ergebnis guter Taten, reiner Taten, und daher ist er kein dauerhafter Zustand, sondern wer dort tausende von Jahren lebt, vielleicht sogar Yugas, der muss zurückkommen. Nun, wenn er in diese Welt zurückkommt, ist die Frage, dass er als Affe, Esel oder irgendetwas geboren werden könnte, als irgendetwas könnte er geboren werden. Aber eine solche Person, die Yoga praktiziert hat, hat offensichtlich keine Pigvasanas, was bedeutet: essen oder essen oder schlafen oder schlafen. Tatsächlich werden sie als Menschen geboren. Nach dem Tod eines jeden ist das nicht garantiert, aber sie werden als Menschen geboren und in den Häusern welcher Menschen? Zuerst sagt er: Suchinam, die selbst rein sind, die gut sind, gute Menschen. Srimatam, wohlhabend, und wohlhabend bedeutet nicht nur in Bezug auf Reichtum, sondern Menschen von gutem Ansehen, Namen, Macht, Stellung, Reichtum. Nun ist Reichtum wieder ein sehr relativer Begriff, man muss nicht in das Haus eines Milliardärs geboren werden, und bitte versteht, dass nicht jeder reiche Mensch ein schmutzig reicher Mensch ist. Reich hier bedeutet, Srimatam bedeutet, wo man genug für seine Bedürfnisse hat, genug für seine Bildung, genug für seine Erziehung, dass man sich nicht um seine Bedürfnisse sorgen muss. Redet über diese Menschen, wo es Hungersnot gibt und sie versucht haben, was soll man sagen, sie haben nicht einmal Nahrung, um ihre Kinder oder diese Dörfer zu füttern. Welche Spiritualität kann man von ihnen erwarten? Aber sie können auch ein Leben der Ehrlichkeit und Edelmütigkeit führen, und daher in das Haus selbstversorgender Menschen geboren zu werden. Es ist ein Segen, aber rein. Es gibt Familien, in denen es reich ist, aber so viel Neid, Hass, Reichtum, Gier, aber selbst in einigen der reichsten Häuser. Denkt daran, im Palast von Dashrath wurde Ramchandraji geboren. Im Palast von Janaka Maharaj wurde eine solche Seetha geboren. Also nur von dort werdet ihr die Erziehung bekommen. Wie ich sagte, reich bedeutet nicht, dass man ein Millionär oder Milliardär sein muss. Es gibt Menschen, die genug haben, dass es keinen Bedarf, keinen Hunger, keinen Durst in solchen Familien gibt, und außerdem gibt es neben Reichtum Menschen von Ehre, respektiert, bekannt, einflussreich. All diese, es gibt einige Menschen, die Dörfer, sie sind so einflussreich und selbst wenn man in diese Dörfer geht, sie haben, sie essen besseren Bio-Lebensmittel als man isst. Das Haus, selbst wenn es aus Lehm gebaut ist, müssen sie nicht für Klimaanlage bezahlen. Sie leben in einem sehr kühlen Haus. Man misst es nur nach seinem internationalen Standard und sagt, dass ihr Einkommen nur so gering ist, mit diesem geringen Einkommen sind sie ziemlich selbstversorgend. Sie gehen nicht betteln bei irgendjemandem. Sie sind nicht in Schulden und viele der Menschen, man weiß, wie viele Hypotheken sie haben. Also misst Reichtum nicht nach Vermögen. Ein reicher Mann hat geschrieben: Viele Male habe ich all meinen Reichtum verloren, aber ich war nie arm. Vollkommenheit und Reichtum hängen nicht von eurem Vermögen ab. Diejenigen, die nach ihren Mitteln leben können, Yalla base nijkarmo patam, sie sind immer reich. Wenn eure Ausgaben weniger als euer Einkommen sind, seid ihr immer reich. Und wenn eure Ausgaben mehr als euer Einkommen sind, mögt ihr ein Privatjet oder eine Airline oder Yachten um die Welt besitzen oder riesige Paläste haben. Ihr seid immer noch in Schulden. Ihr seid ein armer Mann. Also bitte versteht Reichtum und Armut. Also in das Haus der Reinen geboren, Suchinam Sreematam Gaye. Offensichtlich gibt es Menschen, die ihren Reichtum durch ihre eigene Anstrengung verdienen und daher keinen Reichtum haben, um ihn zu verschwenden, um ihn zur Schau zu stellen. Offensichtlich wird ihr Reichtum so verwendet, dass sie Status haben, sie haben Anerkennung, sie sind beliebt, sie sind bekannt. Seht, das ist die Art. Ich denke, die meisten von euch kommen aus solchen Familien. Also könnt ihr euch vorstellen, was euer vorheriges Leben ist. Ich sage euch, ihr müsst etwas Gutes getan haben, um in einer kulturellen Familie geboren zu werden. Es gibt Selbstversorgende, bei denen man nicht für Nahrung und Wasser kämpfen musste. Man wurde ausgebildet, man wurde gut
Werte, und du kannst bequem, ohne aufgehalten zu werden, deine Spiritualität verfolgen. Dies wird suchinam shreematam genannt. Es ist deine Pflicht, deinen Kindern, Enkeln, Urenkeln diesen selbstversorgenden, aber edlen kulturellen Familien-Erbeschatz zu geben. Dann werden in deiner Familie Hingebende und heilige Menschen, Sadhakas und sogar Sadhyas oder Siddhasrada in deiner Familie geboren werden. Deshalb wird darauf hingewiesen: suchinam shreematam ge yoga-bhrashto bhi jayate. Das ist ein solcher yoga-bhrashto. Das Wort Krishna verwendet yoga-bhrashto. Yoga-bhrashto bedeutet nicht, dass einer, der während des Lebens zerstört wurde, sondern einer, der vom Yoga gefallen ist, einer, der vielleicht ein wenig abgelenkt wurde, aber eine solche Person wird zum Himmel gehen, den Himmel viele Jahre lang genießen, welche Vasanas auch immer vorhanden sind, werden im Himmel erschöpft, oder welche Handlungen auch immer für Wünsche getan wurden, erhält die Verdienste davon und kommt dann und wird im Haus der Reinen und der Reichen geboren. Deshalb wird es reich und berühmt genannt. Rein und reich, nicht nur reich und berühmt. In solchen Häusern geboren. Aber Bhagawan sagt, ihre Geburt ist selten und sehr gesegnet. Wer sind diese Menschen? Sie sind Menschen, die eine solche Gleichgültigkeit hatten, aber weil sie nicht so viel Zeit oder so viel Übung hatten, die Vollkommenheit nicht erreichten. Diese Menschen werden in sehr, sehr seltenen Arten von Häusern geboren. Und was ist das? Atva yoginam eva kule bhavati dimatam. Oder es gibt andere, die sogar in den Familien der dimatam yoginam geboren werden. Die weisen Yogis selbst, dimatam yogis. Nicht nur Praktizierende, sondern weise Yogis. Etaddi durlabataram loke janma yadidrisham. Und es wird gesehen, yadidrisham, dass in dieser Welt diese Art von Geburt tatsächlich selten ist. Warum ist es selten? Die solchen Vairagis, die sterben, ist es sehr selten, wieder geboren zu werden. Und sie sagen nicht, dass sie zum Himmel gehen, weil sie keinen Wunsch haben, zum Him
Wortlaut im Original
You are listening to the essence of the Gita. In this episode, Swamiji explains Bhagavan Sri Krishna's assurance that no sincere spiritual effort is ever wasted. He also explores what happens to seekers who do not attain perfection in this life. Any sincere seeker may have this doubt that I put in so much effort to reach this goal but with this mind being so fickle, what if one person tries but does not attain it because the mind gets distracted and one falls from one's elevated stage even in sadhana? Or what if trying sincerely but still not reach there and death comes? Would that person not have lost on what he could have so-called enjoyed and not even attaining the supreme goal? Would all his effort, all his control, all his denial, would it have not gone to waste? Now you see, this question comes, you know, when you have not started walking the path as yet because the path itself is so beautiful when you start walking that you don't feel that you lost out on something in life. The path itself is so beautiful of peace, of freedom and as you see, it's not freedom from action, work and responsibility can be there but the path itself shows you to be free in your mind but still having not reached that goal that we are aspiring for, after death will not all our effort go to waste. Now Bhagawan explains to Arjuna, those who are seekers also means those who have reached even the seat of, I would say, reached the seat of meditation and are meditating also. Amongst them also, there are two types of people you should understand. One who still have got Vasanas and desires, they're not totally gone, they're still there and of course chances are that they get easily distracted or even before death they could have got distracted. We hear about Raja Bharat and others that the time of death just before death they got distracted. So it worked so hard and before death got distracted. Will they not lose out all the effort they put in? You see, Bhagawan had clearly said that in this, na abhikrama naasha na pratya vaya dosha. But you know when it's said in that context, people don't remember also that there is no loss of any effort, not there is contrary results. Bhagawan had said that, but it was in the context of that even if you do a little work with this attitude, whether you reach your goal or not, the work itself becomes joy. Work itself becomes its own reward, but not reaching that goal if the person dies. Then what will happen to that person? That is what the question is. Now here also I said there are two types, I'm repeating this. One who is striving but still has got Vasanas, has not been able to eliminate the Vasanas totally or at some period of time gets tempted and carried away, not by anything evil or vulgar or something, but you know, mind gets disturbed from meditation. Sometimes even from the path deviates. There are others who are meditating and are free of desires also. But death comes in, they're not yet perfected, they've not reached that state of eternity, that there'll be no birth nor death. Then what type of birth will such people get? That is now what Bhagawan is explaining. And Arjuna says other than you Krishna, no one is an authority on this. Also that the way I think and I inquire, other than you, you and nobody can explain to me the way you explain to me. Plus I trust you fully. So I don't think anybody else will remember it out because this is not something that you can show now. Karma Yoga result you can show now only. It is not post-mortem. But after death what happens? Okay, you have been shown that there is life after death. That also is fine. But what birth, what words? It's only by faith in the Shastras, faith in the great masters that you can say that you have to accept this. You can't prove it right now. Though there will be plenty of examples to show. Bhagawan says, oh my Partha, and you know that whenever he speaks very lovingly to Arjuna, he calls him as oh son of Pritha, oh son of earth, oh my dear little one. So he Partha na eva iha. Neither here in this world na amutra in the next world, tasya vinashah vidyate, does his destruction take place. Destruction from one standpoint that the Jeeva never dies. That has already been explained. And that's not what Arjuna is now asking. He is convinced about it that Jeeva does not die. The soul does not die. But when you say vinashah, when we fall from our dignity, when we fall from our peace or from a better condition to a worse condition, this is also called as vinashah. So when you are very rich and suddenly you become poor, it's a destruction of the rich person, is it not? Also someone who has lived a noble life as Bhagawan pointed out to Arjuna, one who has attained fame and then gets defamed, that is also vinashah. And for a seeker from the heights of peace, poise, purity, nobility, devotion, if a person just falls, will he not get destroyed, will he not perish? Bhagawan says, neither here nor in the next life, or in the beyond, tasya vinashah vidyate. There can be any destruction to such a person. And Bhagawan always gives us logic also, no? He says, what to talk about a yogi, a meditator? He says, nahi kalyanakrit kashchit durgatim tata gachati, addressing here Arjuna as tata. Tata means son. Father is also called son, tata in Sanskrit, son is also called tata. Because after the father only comes as the son, no? So he tata means my own extension. You are my own extension. That's why they said, if Bhagawan was Narayana, he was Narada. They were inseparable, like Ram and Lakshman. So he tata, tata can also mean younger brother, tata can say, oh my son. Younger brother you call him also as oh my son. So he tata, so lovingly Bhagawan is saying, oh my little one, oh my brother, oh my son. He says, kalyanakrit kashchit durgatim gachati, nahi gachati. That one who has done good in this life, even one who has done good, means good actions. Even if it may be good action with the desire to attain heaven, even the result of good action will lead you to goodness hereafter. That's why people say, what will happen to me after this life? Whatever is happening in this life will happen in that life also. If this life, you are living a good life of goodness, of kindness, where will you go? Wherever you go, you attract the same type of people. Even hell and hell people wonder, oh is it hell and heaven here only? It is here only. But what is here is also there and what is there is also here. Because remember it is you who carry your mind wherever you go. When you got a peaceful, quiet mind, wherever you go, in whichever situation you are, you be peaceful and quiet. Which type of company will you keep? Which type of people will you attract to yourself? Naturally. So wherever you go, you create a heaven for yourself. You see, party goers, wherever they go, they create a party for themselves. Happens or not? Same way also, a person who is good, where will he go? Land up himself in some, what to say, mafia den. No. So even after you go from here, where will you go? Where good people go? This is about even good people who have done good, not as a devotion, not as a dedication necessarily to the Lord. So even good people do not come to any harm after life in this world. Then what to talk about the person who has done good and that too also offering it to the Lord. Even in this life, those who want to achieve their goals, even amongst the children you will see that, see amongst school children, college goers. Those who are even dedicated to a goal, that they want to become a doctor, engineer. Even those people have got no time to fool around. Haven't you seen that? Those children, you don't have to tell them that, listen, you should be studying. Or listen, you should not be wasting time watching television. Or listen, you should not drink smoke. You rarely find that those people. So what to talk about one who is aspiring for perfection and striving to control himself? How much wrong can that person do? Therefore even a good person will not come to harm after death. Then how can and that too also a yogi that was withdrawn but maybe now and then falls down. Or withdrawn and does not attain perfection. How can that person even reach a wrong place? Plus if you've done this for the Lord, you think the Lord is not going to protect you? That Lord who protects everybody, forgives even the sinners. What will He do for the person who has done everything for him and Bhagawan has taken everything that He has done and if He makes a few mistakes will not Bhagawan take that away from Him? Later on Bhagawan goes to say that also. In the chapters of devotion He says that also. So therefore, he tath, one who has done good in this life. Does not come to any harm even here or hereafter. Now harm doesn't mean that doesn't meet with an accident or doesn't meet with you know people think that I become spiritual which means you know now all problems will end. Business will always do well. Children will always be obedient. Mind you they've got their destiny. They are the result of their actions also. You drive very safely but if you are not watchful somebody from the side can come and hit you. Results of past karmas are also there. But one who has got this attitude even such conditions such a person takes with what? Takes it with prasad, buddhi. Even here doesn't feel so harmed. Then what to talk about the person hereafter? And that too also a striving yogi. Okay, I understand all that but by the way can you tell me that what really happens to him? Now take for example a student who studies very sincerely goes to every class makes every notes, studies, does his homework. But say for example just before the final examination falls ill or also gets distracted during the last few days and does not do very well. Or you can say that maybe in his little bit of anxiety goes very well prepared, very well prepared for geography but set mathematics examination. Or for whatever reason the paper is very very tough. It happens also you may be well prepared but the paper is so tough that everybody finds it tough. Now a person who has studied hard may not pass the examination but all the knowledge he has gained has never gone to waste. You don't say that because you didn't pass the examination what was the use of studying? You may not get the degree but the study has paid for you. I mean you've gained something. Now the two types of people one who is practicing and still has got some desires or has not fully mastered the senses. Even such a person would not be doing anything that bad or wrong because already striving and does occasional moment of mistake and happen also but practicing but not ripe in Viragya and the other type who is also a Viragi, who is also practicing but untimely when you say old or young passes away. So those two types of words Bhagawan is pointing out in these two verses. And Bhagawan says After dying such a person attains the world of people who do merriest deeds. What in general you hear of as Pitru Lok, Dandharva Lok, Swarg Lok worlds of greater subtlety, of greater joy so attains to the world of those who have done good deeds, merriest deeds. Bhagawan said that to Arjuna also what people have to do great big Vedic sacrifices to attain heaven that a Virayodha, a brave soldier dying on the battlefield attains it. So can you imagine the warrior who is fighting with his mind even if he dies not winning over his mind but whatever little he has won over he has performed a great feat. He has made a great sacrifice and therefore he attains to the world heaven. And Bhagawan says good worlds which means that whichever world he goes to whatever experience he has after death also will be what good people experience. And Ushithva Shaswati Sama but when you are enjoying yourself days pass so time passes quickly. Therefore the time period here and the time period in heaven and the time period in hell is very different. Hell time even one minute will appear as an eon. In heaven even an eon will appear as a minute. So Shaswati Sama, long period of time will be enjoying or having lived there for long period of time. Then heaven is also not a permanent state. After all it's a result of good actions, pure actions and therefore it's not a permanent state but living there for thousands of years maybe even yugas the person has to come back. Now when he comes back into this world the question is he could be born as a monkey, donkey anything he could be born as. But such a person who has practiced yoga obviously does not have pigvasanas which means eat or eat or sleep or sleep. In fact they will be born as human beings. After everybody's death that is not guaranteed but they will be born as human beings and in the homes of which human beings? First he says suchinam who themselves are pure who are good, good people. Srimatam, wealthy and wealthy does not mean only in wealth but people of good honour, name, power, position, wealth. Now again wealth is a very relative term doesn't have to be born in the house of a billionaire and please understand every rich person is not a dirty rich person. Rich here means, Srimatam means where you have enough for your needs enough for your education enough for your upbringing that you do not have to worry about your needs. Talk about these people where there is famine and they have tried to what to say they don't even have food to feed their children or these villages. What spirituality can you expect of them? But they can also live a life of honesty, nobility and therefore to be born in the house of self-sufficient people. It's a blessing but pure. There are families where there is rich but there is so much jealousy, hatred, wealth, greed but even in some of the richest homes. Remember in the palace of Dashrath was Ramchandraji born. In the palace of Jannat Maharaj such a seetha was bought. So from there only you will get the upbringing. As I said rich does not mean you have to be a millionaire or billionaire. There are people who have sufficient that there is no need, hunger, thirst in such families and besides just wealth there are people of honour, respected, well-known, influential. All these, there are some people, the villages they are so influential and even if you go to these villages they have got, they eat better organic food than you eat. The house even if it's made up of mud house they don't have to pay for air conditioning. They live in a very cool house. You only measure it from your international standard and you say that their income is only so little, with that little income they are quite self-sufficient. They don't go begging for anybody. They are not in debts and many of the people you know how much mortgages they have. So don't measure richness according to wealth. One rich man has written, there are many times I have lost all my wealth but I have never been poor. Purness and richness does not depend upon your wealth. Those who can live by their means, yalla base nijkarmo patam, they are always rich. If your expenditure is less than your income, you are always rich. And if your expenditure is more than your income, you might be owning a private jet or an airline or yachts around the world or have huge palaces. You are still in debt. You are a poor man. So please understand richness and poorness. So born in the house of the pure, suchinam shreematam gaye. Obviously there are people who earn their wealth by their own effort and therefore they don't have wealth to squander, to show off. Obviously their wealth is used in such a way that they have status, they have got recognition, they are popular, they are known. See, that is the type. I think most of you come from such families. So you can imagine what is your past life. I am telling you, you must have done something good to be born in a cultural family. There are self-sufficient where you did not have to struggle for food and water. You were educated, you were given good values and you can comfortably, without being stopped, pursue your spirituality. This is called suchinam shreematam. It is your duty to give your children, grandchildren, great-grad children this type of self-sufficient but noble cultural family heritage. Then in your family, devotees and holy people, Sadhakas and even Sadhyas or Siddhasrada will be born in your family. So that's why it is pointed out, suchinam shreematam ge yoga-bhrashto bhi jayate That's such a yoga-bhrashto. The word Krishna uses yoga-bhrashto. Yoga-bhrashto does not mean that one who has got destroyed while living, but one who has fallen from yoga, one who has got little distracted maybe, but such a person will go to heaven, enjoy heaven for many years, whatever vasanas are there, gets exhausted in heaven or whatever actions that were done for desires, gets the merits of it and then comes and is born in the house of the pure and the rich. That's why it is called rich and famous. Pure and rich, not just rich and famous. Born in such homes. But Bhagawan says, their birth is rare and very blessed. Who are these people? They are people who had such dispassion, but because of not having that much time or that much practice did not reach perfection. Those people are born in very, very rare types of homes. And what is that? Atva yoginam eva kule bhavati dimatam. Or there are others who are even born in the families of dimatam yoginam. The wise yogis themselves, dimatam yogis. Not just practitioner, but wise yogis. Etaddi durlabataram loke janma yadidrisham. And it is seen yadidrisham that in this world, this type of birth is indeed rare. Why is it rare? The such vairagis who die is very rare to be born again. And they don't say that they go to heaven, because they've got no desire to go to heaven. They are almost instantly, immediately born. No time wasted. And born in whose homes? Dimatam yoginam. Born in the house of the wise yogis themselves. Like Shukdevji was born in the house of Vedviyasa. From the womb himself, he got to think about it. From childhood he was exposed to it. And these yogis, since they don't want wealth, they may not necessarily be materially rich. They were Shankaracharya as the adjective, poor yogis. Means those who are dharidra, means not dharidra, means poor, helpless. But for them wealth really does not matter. Therefore they may be born in those homes. Not necessarily so poor that there's no hunger and thirst. But that may also be there. Such people are born in such homes. Where from childhood they would be given this knowledge? They come with their genes and they come from the womb of the mother with it. So such type of birth indeed is rare.