omnist.world

English

Queer-Community · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Stay, Go, or Find Another Way

Queer Theology Podcast · Queer Theology Podcast · 2026-08-23 · Quelle

Gemeinschaft · Hauptbotschaft Umkehr · tragend Wahrhaftigkeit · tragend

Queere Menschen, die im Christentum aufgewachsen sind, stehen vor der komplexen Entscheidung, ob sie trotz historischer Ablehnungserfahrungen im Glauben bleiben oder einen anderen spirituellen Weg einschlagen, wobei beide Optionen tiefgreifende persönliche und identitätsbezogene Konsequenzen haben.

Was ich geschrieben habe, ist dort, ihr könntet fragen: Warum sollte ich mir die Mühe machen? Sollte ich Christ bleiben, sollte ich Christ sein, sollte ich das Christentum verlassen?

Der Text ist eine Episode des Queer-Theology-Podcasts, in der die Hosts Brian G. Murphy und Vater Shannon T. L. Kearns ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Christentum teilen. Sie beschreiben, wie sie als queere Menschen in konservativen evangelikalen Umgebungen aufwuchsen und mit der Frage konfrontiert wurden, ob sie im Glauben bleiben oder ihn verlassen sollen. Murphy erzählt von seiner Depression und dem Gefühl, in der Kirche keinen Platz zu haben, während Kearns von dem Moment berichtet, in dem er biblische Kommentare hinterfragte und die Kirche verließ. Beide betonen, dass das Christentum für sie eine konstante, aber oft belastende Präsenz war. Der Text richtet sich an LGBTQ+-Menschen, die sich zwischen dem Verbleib in der Kirche und dem Wechsel zu anderen spirituellen Wegen entscheiden müssen. Es wird die Spannung zwischen der Suche nach Zugehörigkeit und der Erfahrung von Ablehnung oder Unvereinbarkeit thematisiert. Die Hosts laden die Hörer ein, ihre eigene Rolle des Glaubens im Leben zu reflektieren, ohne eine universelle Antwort vorzugeben.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Leere, Orientierungslosigkeit, Verzweiflung; Bedrängnis der eigenen Gemeinschaft von außen
Wo sitzt das Übel?
in der eigenen Gemeinde, Familie, Religion
Was hilft dagegen?
Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit
Was ist der Mensch nach diesem Text?
selbstbestimmt, Urheber seines Handelns
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte (erschlossen)
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 3, jetzt 2, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Willkommen beim Queer-Theologie-Podcast. Ich bin Brian G. Murphy. Und ich bin Vater Shannon T. L. Kearns. Wir sind die Mitbegründer von QueerTheology.com und eure Gastgeber. Von der Genesis bis zur Offenbarung verkündet die Bibel gute Nachrichten an LGBTQ+-Menschen, und wir möchten euch zeigen, wie das so ist. Schaltet jeden Sonntag ein für Gespräche über das Christentum, Schwulles und Transles und wie sie einander bereichern können. Wir freuen uns, dass ihr hier seid. Hallo, hallo, hallo. Wir sind so froh, hier mit euch zu sein, für eine weitere Folge des Queer-Theologie-Podcasts. Wenn ihr diesen Podcast hört, besteht eine ziemlich gute Chance, dass ihr in eine dieser Kategorien fallt, dass ihr einer dieser Menschen seid, der christlich aufgewachsen ist und irgendwann realisiert hat, dass ihr queer seid, und dann dachtet: Scheiße, wie soll ich das machen, was soll ich damit anfangen? Wie passe ich mich in diese Religion ein? Und ihr seid die ganze Zeit über sozusagen christlich gewesen und habt entweder, wisst ihr, mühsam eine Stelle für euch in der Kirche herausgearbeitet. Vielleicht seid ihr sozusagen herumgeirrt. Vielleicht fühlt ihr euch gerade in einer Kirche wirklich zu Hause, oder ihr fühlt euch geistlich adrift, wie ein kleiner Wanderer. Aber das Christentum war sozusagen eine konstante Präsenz in eurem Leben. Oder vielleicht seid ihr queer und seid entweder mit der Kirche verbunden aufgewachsen und dann davon abgedriftet, oder ihr wart nie besonders religiös. Und ihr habt euch geoutet und habt ein gutes Gefühl für die queere Gemeinschaft und denkt: Ich habe das Queer-Ding im Griff. Ich werde nicht mehr so sehr auf der Hut sein oder aus welchem Grund auch immer, als Erwachsener denkt ihr: Vielleicht gibt es da etwas über Gott, oder vielleicht gibt es da etwas über Spiritualität, oder vielleicht vermisse ich die Kircherfahrung, die ich früher hatte, oder vielleicht stelle ich einfach so große Fragen wie: Was ist der Sinn des Lebens, oder was ist mein Zweck, oder wo passe ich in das Universum hinein, und ihr erkundet und seid neugierig auf den Glauben und darauf, zu ihm zurückzukehren, und ich bin als queerer Erwachsener, aber vielleicht auch mit einigen vorgefassten Meinungen darüber, was Religion ist oder was das Christentum ist, seit ihr vor wie vielen Jahren auch immer davon abgetreten seid, ob das in eurer Kindheit war, in euren Teenagerjahren oder in euren Zwanzigern. Und jetzt seid ihr sozusagen hier, hört mir zu, Vater Shannon und mir, ja. Was ich geschrieben habe, ist dort, ihr könntet fragen: Warum sollte ich mir die Mühe machen? Sollte ich Christ bleiben, sollte ich Christ sein, sollte ich das Christentum verlassen? Wie weiß ich, was auf der anderen Seite auf mich wartet? Was würde auf mich warten, wenn ich bliebe? Und diese Folge ist für euch, wenn ihr euch je gefragt habt, wo ihr seid, mitten in dem Versuch, zu erkennen, welche Rolle ihr dem Glauben im Allgemeinen und dem Christentum im Besonderen in eurem Leben zugestehen wollt. Wenn ihr Vater Shannon und mich nicht kennt: Wir sind beide in verschiedenen Versionen des konservativeren evangelikalen Christentums aufgewachsen. Ich war wahrscheinlich eher auf der liberaleren Seite, selbst für evangelikale Verhältnisse, und Chin war wahrscheinlich eher auf der Seite der häuslich unterrichteten Fundamentalisten. Und doch fanden wir beide in unseren Zwanzigern oder im College und im Erwachsenenalter den Weg zum progressiven Christentum und richteten uns dort ein, begannen diese Website mit euch, do.com. Weil wir erkannten und wussten, dass es wahr war, dass es so viel mehr bedeutet, ein LGBTQ+-Mensch des Glaubens zu sein, als sich ständig gegen eine Handvoll Bibelverse zu verteidigen, die anti-gay-homophobe Christen uns gegenüber aussprachen. Und dann, ich weiß nicht, ob ihr unsere Geschichte in den letzten Jahren genau verfolgt habt, ich konvertierte offiziell zum Judentum, was ich als einige Jahre oder einige Jahrzehne beschrieb, und dann kamen sie, je nachdem, wie man zählte. Und in dieser Folge möchten wir für euch erkunden, euch helfen, die Frage zu durchdenken, wann man bleiben und wann man gehen sollte, und ein wenig von unseren eigenen Erfahrungen teilen, die wir beim Überlegen hatten, das Christentum zu verlassen oder damit zu experimentieren, oder Pausen von der Kirche in den Jahren zu nehmen. Was Vater Shannon letztlich dazu führte, in der Kirche zu bleiben, Christ zu bleiben und nicht nur das, sondern ordiniert zu werden Klerus und was mich letztlich dazu führte, einen anderen spirituellen Weg einzuschlagen. Dorthin steuern wir heute. Shannon. Kannst du dir vorstellen, dass wir einige verschiedene Momente teilen, in denen wir Zweifel an unserem Platz in der Kirche hatten und uns fragten, ob das Christentum das Richtige für uns war? Kannst du dir einen solchen Moment vorstellen, vielleicht einen deiner frühesten Momente, in denen du unsicher warst, ob es einen Platz für dich in der Kirche gab oder ob du in der Kirche bleiben wolltest, vielleicht mit dem Gedanken, sie zu verlassen, flirtetest oder dich fragtest, wie es wäre, sie zu verlassen? Ja. Ja, ich meine, ich erinnere mich definitiv daran, während ich an meiner evangelikalen christlichen Hochschule war und wirklich damit begann, damit zurechtzukommen, dass ich queer war. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt noch keine Sprache rund um die Geschlechtsidentität, aber ich war definitiv in der Lage, zu sagen: Oh, ich denke, ich denke, dass diese Sache, Mädchen zu mögen, nicht weggehen wird. Ich bete sehr intensiv, und es scheint nicht zu funktionieren. Und ich glaube, ich hatte zu diesem Zeitpunkt auch mit viel Depression zu tun und begann wirklich, Glaubensfragen auf eine neue Weise zu stellen, wie ich es nie zuvor getan hatte. Und ich, inmitten dieser Art von psychischer Gesundheitskrise, das war tatsächlich das erste Mal, dass ich ernsthaft darüber nachdachte, dass ich mir wünschen würde, das Christentum hinter mir zu lassen, weil es sich anfühlte, als ob die meiste harte Sache, mit der ich zu kämpfen hatte, wie die meisten Depressionen, aus dem Gefühl stammte, dass ich nicht gut genug als Christ war, dass es nicht genug Raum für mich in der Kirche gab. Ich hatte kurz vor dem Sommer, kurz bevor ich an meine evangelikale Hochschule ging, eine Missionsreise unternommen, über die ich bereits gesprochen habe. Dort wurde ich wirklich belästigt, so gut ich es ausdrücken kann, belästigt von den erwachsenen Leitern auf der Reise dafür, dass ich zu nah bei den Mädchen im Team war und mich wie ein Junge kleidete. Und es war sehr klar, dass sie ein Problem damit hatten, wie ich in der Welt auftrat. Und ich denke, das war mir noch nie zuvor passiert, wie Leute zuvor Kommentare dazu gemacht hatten, wie ich mich kleidete und wie ich aussah und dass ich wie ein Junge aussah und so etwas, aber nie in dem Ausmaß wie auf dieser Reise, und das hat mich wirklich stark getroffen. Und das in Kombination mit dem anschließenden Ankommen an dieser evangelikalen Hochschule, wo ich zum ersten Mal Dinge lernte, die ich zuvor nie gelernt hatte, und ich stellte Fragen, und ich weiß nicht, es fühlte sich einfach alles sehr schwer an und es fühlte sich alles so an, als würde es aus dem Glauben und dem Christentum und Gott stammen. Und so begann ich wirklich zu denken, dass ich die Kirche verlassen möchte, genau, es fühlte sich für mich so an, als wäre es leichter, mit all dem umzugehen, wenn ich nicht in der Kirche wäre, und auch, dass vielleicht die Kirche die Ursache für all das war. Wahrscheinlich habe ich es als evangelikaler Hochschüler nicht ganz so formuliert. Aber es gab wirklich dieses Gefühl, dass ich mir wünsche, gehen zu können, während ich gleichzeitig sehr stark das Gefühl hatte, dass ich es nicht konnte, dass ich irgendwie gefangen war, und ich weiß nicht. Ich bin mir sicher, dass viel davon damals die Angst vor der Hölle war. Ich bin mir sicher, dass viel davon die Angst war, meine Familie zu enttäuschen, das Gefühl, dass ich meine, buchstäblich meine gesamte Gemeinschaft die Kirche war. Es war, als ob meine gesamte Familie in der Kirche war, all meine Freunde waren in der Kirche. Es gab wirklich niemanden, den ich kannte, der außerhalb dieses sehr kleinen Ökosystems war. Und so war dieser Moment, in dem ich wirklich das Gefühl hatte, ich denke, ich wünsche mir, dies hinter mir zu lassen, aber ich weiß nicht wie, sehr, sehr akut, als ich an der Hochschule war, auf jeden Fall. Ja, ich hatte auch wahrscheinlich, das war wahrscheinlich einer meiner ersten Risse, war die Hochschule, aber auf eine sehr andere Weise. Es ist lustig, dass dir das an deiner evangelikalen christlichen Hochschule passiert ist, weil ich mich daran erinnere, dass ich an eine säkulare Hochschule in Los Angeles ging und währenddessen beschloss, einen Nebenfach, vielleicht einen Doppelabschluss in Religion, hinzuzufügen. Und ich erinnere mich, dass Freunde von zu Hause aus der Kirche sagten, wir sollten Religion wirklich nicht studieren, wie an einer säkularen Schule, es wird Ich mag es wirklich, es könnte deinen Glauben untergraben. Also ist es gut zu wissen, dass man auch untergraben werden kann, in einer evangelikalen Hochschule, ja, sicher. Sicher kann man, aber ich erinnere mich, als Teenager, sogar in der Highschool oder vielleicht in der späten Mittelschule, als ich anfing zu erkennen, dass ich Jungs mag. Ich hatte dies, und in diesem Moment, den ich in einem YouTube-Video vor vielen Jahren gemacht habe, in dem ich eine erweiterte Version davon erzähle, wie wir beide uns im Dezember outen, die Bibel mit queeren Augen lesen. Also schaut euch unseren YouTube-Kanal für dieses Video an, für das Video darüber, was die Bibel über Homosexualität sagt, oder lest sie mit euren queeren Augen später in diesem Jahr. Aber ich erinnere mich, wie ich dachte: Nun, ich habe gehört, dass es homosexuell zu sein eine Sünde ist, aber hat das tatsächlich jemand überprüft? Vielleicht ist es einfach ein riesiges Missverständnis. So naiv im Nachhinein, aber auch, was ist schon daran falsch, einfach zu denken: Vielleicht hat es niemand überprüft. Und als ich es in meiner Teenager-Studienbibel nachschlug, Überraschung, Überraschung, die Kommentare in meiner Teenager-Studienbibel, geschrieben von Zander VanS, waren nicht affirmierend. Aber selbst als ich zu den letzten Seiten kam, zu den letzten Met-Lektionen in meiner Teenager-Studienbibel über Homosexualität, erinnere ich mich, wie ich dachte: Hmm, ich habe einfach das Gefühl, dass es mehr zur Geschichte gibt und dass das nicht ganz stimmt. Und so, aber ich habe nicht, und ich spreche auch im Buch und in den letzten Vorträgen, die wir an Hochschulen und in Kirchen halten, über dieses wirklich Hamsterrad der Apologetik. Ich ging eine Weile auf der Suche nach einem Argument, das irgendwie bewies, dass es in Ordnung ist, homosexuell zu sein, und fand einige, die überzeugend waren, aber dann fand ich evangelikale Argumente, die darauf eingingen, und es war dieses ständige Hin und Her. Und es macht keinen Spaß. Irgendwo in mir hatte ich dieses Gefühl, dass ich denke, es ist einfach in Ordnung. Ich habe keine Worte dafür, aber ich denke, es wird einfach in Ordnung sein. Und so begann ich allmählich, mich von der Kirche zu lösen. Ich tauchte sie sozusagen gegen Young Life ein, weil Young Life gerade in meiner Schule startete und meine Mutter für Young Life arbeitete. Ich entschuldige mich sehr für Young Life als Kind, und also war es so, nun, ich mache Young Life, während ich weiterhin in meine säkuläre öffentliche Highschool gehe. Und dann, als ich in die Universität kam, ging ich nur ein paar Male in eine evangelikale Presse, aber nein, es war die PC USA, aber sie war auf der evangelikalen Seite der PC USA, und ich dachte, das ist einfach nicht mehr für mich. Und also hörte ich einfach auf, in die Kirche zu gehen. Manchmal rang ich mit der Frage, ob ich in die Kirche gehen sollte, und dass ich ein schlechter Christ bin, und dass Gott wütend auf mich ist und ich meine Errettung verlieren werde. Manchmal rang ich mit diesen Fragen, aber meistens war es, ein wirklich volles, fantastisches queeres Leben in Los Angeles zu leben. Ich outete mich nicht in meinem ersten Studienjahr, sondern zwischen meinem ersten und zweiten Studienjahr, aber ich war mir selbst genug bewusst, um Freundschaften mit homosexuellen Menschen zu schließen und zu arrangieren, in meinem zweiten Studienjahr mit homosexuellen Menschen zusammenzuleben. Also stellte ich es einfach eine Weile auf die lange Bank. Und sehr viel davon war, dass ich dachte: Ich weiß nicht, ich bin nicht mehr Christ, vielleicht bin ich es noch, aber Kirche, Religion, Glaube, ich las meine Bibel nicht, ich ging nicht in die Kirche, ich war nicht Teil von Kleingruppen, ich suchte nicht nach Christentum im Internet. Ich denke, Podcasts gab es vielleicht, aber ich las keine christlichen Blogs. Und ich denke, das wäre schlecht gewesen, und ich denke, ich wäre einfach vom Christentum abgeglitten, ohne je zurückzublicken. Und es ist lustig, weil, während all dies geschah, waren viele meiner besten Freunde in meinem Leben immer jüdisch. Eine meiner besten Freundinnen aus meinem ersten Studienjahr in der Universität war jüdisch. Sie feierte oder begeht Passover zum ersten Mal fern von ihrer Familie und sie war nervös, das Pessachfest allein zum ersten Mal für Kush zu organisieren, also sagte ich: Ich werde Pessach mit dir verbringen. Also habe ich in meinem ersten Studienjahr Pessach für Kush organisiert. Zwischen meinem dritten und vierten Studienjahr nahm ich Hebräischstunden bei How Well, zusammen mit meinem Mitbewohner, der seine jüdischen Wurzeln erkundete. Und als ich ungefähr 19 war, fragte meine Mutter, ob ich zum Judentum konvertieren wolle. Und ich sagte: Nein, ich bin nicht schwul und ich kann zum Judentum konvertieren. Spoiler-Alert: Beides ist passiert. Und so weiß ich nicht, manchmal frage ich mich, wenn ich nie zum Christentum zurückgekehrt wäre, wenn ich früher konvertiert hätte, dann hätte ich tatsächlich nie konvertiert, sondern wäre einfach so eine Art generischer amerikanischer, post-christlicher, WASP-typischer Mensch geblieben. Aber am Ende meines Studiums wurde ich in Aktivismus involviert, in gewaltfreie direkte Aktionen an Colleges und Universitäten, die gegen queere Menschen gerichtet waren. Und ich dachte: Da ist etwas. Und ich erlebte dieses Etwas auf zwei Arten: Es gab so eine Art „woo-woo“-Gefühl, da ist etwas. Ich vergesse, wer es sagte, aber es gibt dieses Zitat, das ich mir nie entgehen ließ: „Zweifle nie daran, dass eine kleine, aber engagierte Gruppe von Menschen die Welt verändern kann. Tatsächlich ist das das Einzige, was es je getan hat.“ Du weißt, das ganze „Sie versuchten, uns zu begraben, wussten aber nicht, dass wir Samen pflanzten“-Ding. Du wirst nie wissen, wie weit die Wellen reichen. Wir waren alle 25 Fremde, sechs Wochen zuvor, und schau uns jetzt an, vereint durch diesen Glauben, dass die Welt anders sein kann, als sie ist, und wir alle waren bereit, unser Leben monatelang auf Eis zu legen, um diese andere Welt zu verkörpern, umzusetzen und zu verwirklichen. Und es waren viele Christen und ehemalige Christen, aber auch einige Buddhisten, einige Juden, einige sehr überzeugte Atheisten, und es war einfach wunderschön, weißt du, auf eine Art und Weise, aber auch, weil es viele wirklich progressive, radikale Linke gab, einige mainline Christen, die ich zu Jesus brachte, und ich dachte: Oh, da ist etwas Spezifisches über Jesus und das Christentum, und das Christentum hat radikale Wurzeln, und dies ist das Reich Gottes und des Himmels. Und. Das war wie Aktivismus, der mich zum Glauben zurückbrachte. Ich denke, zum ersten Mal, und es war eines von wenigen verschiedenen, sozusagen, Erleuchtungsmomenten, in denen es war, als wären die Schuppen von meinen Augen gefallen, und ich sah die Dinge in einem neuen Licht, und ich dachte: Oh. Dieses Christentum ist völlig, völlig anders als das Christentum meiner Kindheit, und es gibt hier etwas für mich, und ich bin im Nachhinein wirklich froh, dass ich zum Christentum zurückgekehrt bin und mich in diese Art befreiende, mächtige, proaktive, fast aggressive, aber für das Gute aggressive Version des Christentums engagiert habe, weil. Es gibt keine Version Gottes, auf die ich sehr angewiesen war, nur so tief davon überzeugt, dass Evangelikale und Fundamentalisten völlig falsch liegen, und ich kenne einige Leute, die das Christentum vielleicht früher im Leben verlassen haben oder nie eine prägendere Version davon erlebt haben, und es gab so diese anhaltenden Zweifel an der Hölle oder Vergeltung oder Karma oder was auch immer, und nichts, was man erleben muss. Man muss progressives Christentum nicht erleben, bevor man es verlässt, aber ich bin froh, dass ich zurückgekehrt bin, weil. Es hat mich die Breite des Christentums schätzen lassen, die Wege zu sehen, und die schwarze Kirche macht wirklich großartige Dinge, und die Kirche im globalen Süden, und es gibt einfach viele wirklich coole Menschen, wie radikale Nonnen und im Vietnamkrieg als Friedensaktivisten, einfach viele wirklich coole Dinge, die aus dem Christentum hervorgegangen sind, und das hat mich wieder entfacht und Ich werde dort pausieren, weil ich kann. Ja, es ist interessant, dass du das sagst, denn ich glaube nicht, dass ich das damals hätte verstehen können oder verstanden hätte, aber ich denke, dass ich selbst in dem Moment, in dem ich mich fragte: „Mann, es wäre so viel einfacher, wenn ich das Christentum hinter mir lassen könnte“ – ich habe mich damit in der Universität herumgequält –, ich denke, ich hatte dieses Gefühl, dass die Fragen trotzdem noch da sein werden. Richtig, ich könnte aufhören, in die Kirche zu gehen, aufhören, meine Bibel zu lesen, und aufhören, mich mit irgendeiner dieser Gemeinschaften auseinanderzusetzen. Und wahrscheinlich werde ich trotzdem mitten in der Nacht aufwachen und mir Sorgen machen, dass ich in die Hölle komme. Also denke ich, ich hatte diese Vorstellung, dass ich mich meinen Weg durchkämpfen muss und dass ich am Ende vielleicht sage, ich glaube nicht mehr an all das, aber wenn ich es nicht bis zum Boden durchkämpfe, wird es in mir immer etwas Unaufgelöstes geben. Und so denke ich, dass das das war, was mich zunächst auf eine Reise brachte, bei der ich dachte: Ich werde konfrontieren, ich werde bleiben und ich werde all die Fragen konfrontieren, was mich dann dazu führte, eine Menge Bücher zu lesen und viel Arbeit zu leisten, für mich. Viele der Fragen waren tatsächlich nicht um Schwulheit. Die wurden tatsächlich auf dem Weg beantwortet, richtig, wie ich die eigentliche Arbeit leistete, wie: Warum musste Jesus sterben? Was ist diese Sache, dass Gott liebevoll ist und Gott viele Menschen in die Hölle schicken wird, wenn sie nicht auf die richtige Weise an ihn glauben, und sie für immer und ewig foltern? Ist das wirklich ein Akt der Liebe? Wenn ihr dieselben Fragen stellt, haben wir ein Web-Workshop namens „Warum ist Jesus gestorben“, das kostenlos hilft. Wofür ihr mehr erfahren könnt. Querytheology.com slash warum ist Jesus gestorben. Ja. Also hatte ich viele Fragen zur Sühne und zur Hölle und zur Endzeit. Und die Sache ist, dass, wenn man anfängt, an diesen Fragen zu arbeiten und diese Fragen zu beantworten und wirklich tief in das zu graben, was die Kirche über die Jahre hinweg über diese Fragen geglaubt hat, man herausfindet, dass es viel komplizierter ist, als mir in meiner evangelikalen Kirche beigebracht wurde, und dass es verschiedene Auslegungen gibt, die bis in die früheste christliche Tradition zurückreichen, was mir natürlich nie beigebracht wurde. Und das war für mich ein Moment, in dem ich anfing zu denken: Oh, hier ist etwas wirklich Interessantes. Und es gibt viele andere Arten zu glauben, die nicht wie diese eine exklusive Art aussehen, die mir beigebracht wurde, weil ich buchstäblich nicht weiß, ob ich je jemanden kennengelernt habe, der aufwuchs. Ich meine, ich habe sicher Leute kennen
Wortlaut im Original
Welcome to the Queer Theology podcast. I'm Brian G. Murphy. And I'm Father Shannon T. L. Kearns. We're the co-founders of QueerTheology.com and your hosts. From Genesis to Revelation, the Bible declares good news to LGBTQ plus people, and we want to show you how. Tune in each week on Sunday for conversations about Christianity, queerness and transness, and how they can enrich one another. We're glad you're here. Hello, hello, hello. We are so glad to be here with you for another episode of the Queer Theology podcast. If you are listening to this podcast, there's a pretty good chance that you fall into one of these categories, that you're one of these people, that you grew up Christian and at some point realized you were queer and were like, fuck, how do I, what do I do with that? How do I fit myself into this religion? And you've been sort of Christian that whole time and you have been either, you know, painstakingly carving out a place for yourself in the church. Maybe you've like bounced around. Maybe you feel really at home in a church right now, or you feel spiritually adrift, like a little bit of a wanderer. But like Christianity has been sort of like a constant presence in your life. Or perhaps you are queer and you grew up either connected to the church and then drifted away from it, or you were never particularly religious. And you have come out and you have a good sense of queer community and you're like, I got this queerness thing figured out. I'm not going to be on lock enough or whatever reason as an adult you're like, maybe there's something there about God, or maybe there's something there about spirituality, or maybe I miss the church experience that I used to have, or maybe I'm just like asking like big questions about like, what's the meaning of life or what's my purpose or where do I fit into the universe and you are like exploring and curious about faith and coming back to it, and I am as a queer adult but also maybe with some preconceived notions about what religion is or what Christianity is since when you stepped away however many years ago whether that was in your childhood or your teens or in your 20s. And now you're like here listen to me, to Father Shannon and I, yeah. Which I wrote that cases there you might be asking like, like why bother should I stay a Christian, should I leave a Christian leave Christianity how do I know what would be waiting on the other side for me like what would be waiting for me if I were to stay. And so this episode is for you if you're have ever asked yourself where you're in the midst of trying to discern what role you want faith in general to play and Christianity in particular to play in your life. If you don't know Father Shannon and I both grew up various versions of more conservative evangelical Christian I was probably more on like the liberal for even evangelical side of things and chin and was probably more on the like homeschooled fundamentalist side of things. And yet we both found our way to progress Christianity in our 20s or in college and into adulthood and like set up shop there started this website with y'all do.com. Because we realized and knew to be true that there was so much more to being an LGBTQ person of faith and always defending ourselves like against a handful of like Bible verses that anti gay homophobic Christians said to find us. And then like I don't know if you have closely you're following our story a few years ago, I officially converted to Judaism and what I described as like a few years or a few decades and then they came depending on how you were counting and so in this episode we want to explore for you help you think through the question of like when to stay and when to go and share a little bit of our own experiences in considering leaving Christianity or dabbling with that are taking breaks from the church over the years. What ultimately led Father Shannon to stay in the church stay a Christian and not only that become an ordained clergy and what ultimately led me to go down a different spiritual pathway. So that is where we are heading today. Shannon. Can you can you think of a I want us to sort of share some different moments that we've like had doubt about our place in the church and if Christianity was right for us can you think of like one of the maybe like your earliest moments of being like unsure if either there was a place for you in the church or if you wanted to stay in the church like flirting with maybe leaving or wondering what it would be like to leave. Yeah. Yeah I mean I definitely remember while I was in my evangelical Christian college and really starting to come to terms with the fact that I was queer. I didn't really have language around gender identity at that point but definitely was like oh I think I think that this liking girls thing is not going away. I'm praying really hard and it does not seem to be working. And I was also I think dealing with a lot of depression at that point and really I think starting to ask questions of faith in a new way that I had never had before. And I in the midst of that kind of mental health crisis. I really did that was the first time I seriously thought I wish I could just leave Christianity behind because it felt like most of the. Hard stuff I was dealing with like most of the depression stemmed from feeling like I wasn't good enough Christian there wasn't enough space for me in the church. I had right before the summer right before I went off to my evangelical college I went on a mission trip which I've talked about before. Where I was really harassed just like the best way that I can put it harassed by the adult leaders on the trip for being too close to the girls on the team and dressing like a boy. And it was it was very clear that like they had a problem with how I was showing up in the world. And that I think that had never happened to me before like people had commented before on like how I dressed and how I looked and that I looked like a boy and and that kind of stuff but it never to the extent of this trip and that really did a number on me and so that coupled with then getting to this evangelical college and I'm learning about things that I had never learned about before for the first time and I'm asking questions and I don't know it just all felt really hard and it all felt like it was stemming from faith and Christianity and God. And so I did start to really think like I want I wish I could leave the church right like it felt to me that it would be easier to deal with all of this stuff if I wasn't in the church and also that maybe the church was like the cause of all of the stuff. It probably wasn't articulating it quite like that as an evangelical college student. But there there really was this sense of like I feel like I wish I could leave while also at the exact same time very much feeling like I couldn't that I was somehow trapped and I don't know. I'm sure at the time a lot of it was like fear of hell. I'm sure that a lot of it was like being terrified of disappointing my family of feeling like I mean literally my entire community was the church. It was like my entire family was in the church my entire all of my friends were in the church. There wasn't really anyone that I knew that was outside of this very small ecosystem. And so that that moment of really feeling like I think I I wish I could leave this behind but I don't know how was very very acute when I was when I was in college for sure. Yeah I also had a probably like that was like one of my first cracks was college but in a very different way. It's funny because that you that this happened to you at your evangelical Christian college because I remember I I went to like a secular college in Los Angeles and partway through I decided to add on a minor like maybe a double major in religion. And I remember like friends from back home from church being like we really shouldn't study religion like a secular school it will really like it might like undermine your faith. So it's good to know like you can also be undermined undermined evangelical college also sure. Sure can but I remember like as a teenager like even in high school or like maybe like late middle school as I was like starting to realize that I liked guys. I had this and I at this moment which I made in a YouTube video many years ago which I tell an expanded version in our both us coming out this December reading the Bible through queer eyes. So check out our YouTube channel for that video for the video on like what the Bible says about homosexuality or reading about with your queer eyes later this year. But I remember being like well I've heard that being gay as a sin but like has anyone actually checked like maybe maybe it's just like a giant misunderstanding like such a like so naive and hindsight but also like what what's about right to just be like maybe no one checked and and looking it up in my teen study Bible and surprise surprise they're like commentary my teen study Bible written by Zander Vans was not affirming. But even when I got to like the last page like the last of the met lessons lessons in my teen study Bible about homosexuality. I remember being like hmm I just feel like maybe there's more to the story and that this isn't quite right and so but I didn't and like I also talk in the book and in the last of the talks we do at colleges and churches about like this really hamster wheel of apologetics I like went looking for a little while for like an argument that's like sort of like proved it was okay to be gay and found some that were compelling but then found evangelical arguments that like we're brought to those and I just with this was this constant back and forth and so it's not fun I was like I just somewhere inside of me have this sense that like I think it's just okay I don't have the words for but I think it's just going to be okay. And so gradually started to drift away from the church I was sort of like swapped it with young life because young like this getting started in my school and my mom worked for young life and I have lots of really apologize for the young like as a child and so it was sort of like well I'll do young like well I keep going to my like secular public high school. And then when I got to college I was just sort of like that like I went a few times to like an evangelical press but here or no it was PC USA but it was like on the evangelical side of the PC USA and I was like this just isn't for me anymore and so I just sort of like stopped going to church and I would sometimes like wrestle with like should I be going to church and my like being a bad Christian is like God mad at me and I'm gonna like lose my salvation. I would like sometimes rusted with those questions but mostly it was like living a really full fabulous queer life in Los Angeles like still like I was like I didn't come out my freshman year came out between my freshman and sophomore year but I like was self aware enough to like make friends with gay people and arrange to live with gay people my sophomore year so like I just like kind of put it on the back burner for a while. And very much at something I was like like I don't know I'm a Christian anymore like maybe I still am but like church religion faith I was not reading my Bible I was not going to church I was not a part of like small groups I was not like looking up Christianity on the internet like I don't think podcasts were I think but I wasn't like reading like Christian blogs right. And I think I think that would have been bad and I think I would have just sort of crossed faded away from Christianity without ever looking back and I it's funny because like I at the same time as all this is going down like one of throughout my life a lot of my best friends have always been Jewish my one of my best friends from in college freshman year. She was Jewish she was celebrating or observing Passover for the first time away from her family and she was nervous about keeping Kush for Passover by herself for the first time so I was like I'll keep going for Passover with you. So like I kept Kush for Passover my freshman year. My like in between my junior and senior college I took Hebrew lessons at how well with my like roommate who was like exploring his Jewish roots. And when I think when I was like 19 my mom asked like are you going to convert to Judaism. And I was like no I'm not gay and I can convert to Judaism like spoiler alert both things happened and so I don't know sometimes I wonder like what I like if I never come back to Christianity like what I had converted earlier there's one right never would have converted at all actually where I would just sort of be this sort of like generic American like post Christian like waspy type person. But at the end of my college experience I got involved in activism nonviolent direct action at colleges university that was for me against queer people. And I was like oh there's something here and I experienced like a something here in two ways there was a sort of like woo woo we there's something here. Like I forget who said it but there's this quote I was like never doubt that a small but committed group of people can change the world in fact that is the only thing that ever has you know the whole like. They tried to bury I say didn't know they were planting seeds like ripple you will never know like where the ripples reach like we were all 25 of us strangers six weeks ago and like look at us now like united by this sort of like belief that the world can be different than it is and we all just sort of like been willing to do that. To put our lives on hold for months at a time to try to like embody and enact and realize that different world. And it was a lot of Christians and former Christians but also like some Buddhists like some Jews like some very committed atheists and it was just sort of like I was like beautiful like you know which he will be sort of way but also. Because there's a lot of like really progressive like radical leftists like some mainline Christians that I brought to Jesus also and I was like oh there's like something here specifically about Jesus and Christianity and Christianity is radical roots and this is the kingdom of God and heaven and. Like. That's like it was like activism like brought me back to to faith. I think like the first time and I just like it was it was like one of a few different sort of like saw conversion of saw moments where it was like oh like the scales fell off my eyes and I just like saw things in a new light and I was like oh. This Christianity is totally totally different than the Christianity of my childhood and there's like something here for me and I'm actually in hindsight. Really glad that I came back to Christianity and like got involved and like with this sort of like liberating powerful proactive like kind of almost like aggressive but for aggressive for good sort of like version of Christianity because. There's no version of God that I was very dependent on just like so thoroughly convinced that like evangelicals and the fundamentals are totally wrong and I know some folks that leave Christianity maybe earlier in life or like have never experienced a sort of a more forming version of it like there's like so these were like lingering doubts of. Of hell or retribution or karma or whatever and nothing you have to. Experience progressive Christianity before you can leave it but I am like I am glad that I came back because. It made me appreciate the sort of like the breadth of Christianity to see like the ways and it's like the black church is really doing awesome stuff and like the global south church and just like there's like a lot of really cool people if they like. Radical nuns and in Vietnam war like as like peace activists just like a lot of really cool stuff that has been birthed out of Christianity and that's so that like reignited me again and I'll because I can pause there. Yeah it's interesting that you say that because I I don't think I could have or I would have understood this at the time but I do think that even in my as I was feeling like how. Man it would just be so much easier if I could leave Christianity behind why I was wrestling with that in college. I did I do think I had this sense of like. Yeah but like the the questions are still going to be there. Right like I I could stop going to church and stop reading my Bible and stop engaging in any of this community. And also I'm still probably going to wake up in the middle of the night and worry that I'm going to hell. So I think I had this this notion of like I've got to wrestle my way through it and like maybe at the end I will come out saying I don't believe any of this anymore but like it if I don't wrestle it all the way to the ground. There's always going to be something unresolved in me. And so I think that like that is what initially set me on a journey of I think I'm going to confront I'm going to stay in it and I'm going to confront all of the questions which then led me to like reading a ton of books and and doing a lot of work and for me. So many of the questions were actually like not about queerness. Those kind of actually got answered along the way right like as I did the real work of like why did Jesus have to die again. What what is this thing of like God is loving and God's going to send a lot of people to hell if they don't believe in their right way and like torture them forever and ever. Is that really an act of love? We have it if you're asking those same questions we have a web a workshop called why did Jesus die that doesn't help for free. Which you can find out more about it. Querytheology.com slash why did Jesus die. Yeah. So I had a lot of questions about like the atonement and about hell and about the end times. And the thing is like as you start to do work around those questions and answering those questions and really like digging deep into what the church has believed over the years about those questions. You you find out that like it's a it's a lot more complicated than I was taught in my evangelical church and that they're like that there are different interpretations that go back to the earliest Christian tradition, which of course I had never been taught. And that for me was a moment where I think I started to be like, oh, there's something really interesting here. And there are lots of other ways to believe that don't look like this one exclusive way that I have been taught because I literally I don't I don't know that I had ever met anyone growing up. I mean, I'm sure I had met people that weren't evangelicals, but like I never really met any serious person of faith growing up that wasn't an evangelical. And or like I was taught to not take their faith seriously. So you can chicken or egg. You know, I never like had serious conversations with someone of another faith or even another version of Christianity to like snap me out of it. And so I was really uncovering all of this stuff on my own. And of course, like then once you start asking those questions and and I was really fortunate that I after I while I was in college and right after college. First I got hired at a United Methodist Church. Again, very much still evangelical, but like they ordained women, which is not something my church growing up did. And this church like really affirmed my call to ministry in a way that like no one had in my church growing up. And so like that was a that was definitely a moment. And then I got hired by an American Baptist Church. And the pastor that I worked with at that church was absolutely like Liberation Theologian. He had studied and done some kind of post collegiate work on Christian anarchism. Like so the odds that I found this pastor in this tiny Pennsylvania town who then took me under his wing like he's handing me Jacques Alul and like thinkers that I would have. Like ever w