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Queer-Community · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Moving Beyond Affirmative Ministry with Queer Theology: Brent Saccucci Interview of Brian

Queer Theology Podcast · Queer Theology Podcast · 2026-08-16 · Quelle

Gerechtigkeit · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend Wahrhaftigkeit · tragend

Queere Theologie überwindet die apologetische Frage nach der Zulässigkeit von LGBTQ-Sein im Glauben, indem sie eine queere Lesart biblischer Geschichten entwickelt, die neue theologische Einsichten eröffnet und marginalisierte Perspektiven als bereits in der Tradition vorhanden sichtbar macht.

Was wäre, wenn die Dreifaltigkeit eine Orgie wäre, oder? Und man stellt sich sozusagen vor, welchen Glauben man aus dieser Perspektive hätte.

Der Text ist ein Ausschnitt aus einem Podcast-Interview, in dem Brian G. Murphy den Unterschied zwischen affirmativem Glauben und queerer Theologie erklärt. Affirmativer Glauben wird als apologetische Arbeit beschrieben, die die Frage beantwortet, ob es in Ordnung sei, LGBTQ zu sein und gleichzeitig gläubig zu leben. Murphy argumentiert, dass diese Frage historisch bereits ausreichend behandelt wurde und die anti-LGBTQ-Argumente gründlich widerlegt seien. Queere Theologie gehe darüber hinaus, indem sie eine queere Linse auf den Glauben legt und neue Einsichten eröffnet. Sie fragt etwa, was es bedeuten würde, wenn Jesus trans, schwul oder asexuell wäre, und nutzt narrative Theologie, um gegenwärtige queere Erfahrungen mit biblischen Geschichten zu verweben. Als Beispiel wird der Palmsonntag mit ACT-UP-Demonstrationen gegen AIDS kontrastiert, um die subversive politische Dimension des Einzugs in Jerusalem hervorzuheben. Der Text betont, dass persönliche Zeugnisse und Geschichten Menschen erreichen, wo akademische Argumente an ihre Grenzen stoßen. Abschließend wird die Frage aufgeworfen, ob queere Theologie auch außerhalb des Christentums und für spirituell, aber nicht religiöse Menschen relevant sein kann.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Ausbeutung, Unterdrückung, ungleiche Verhältnisse; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit (erschlossen)
Wo sitzt das Übel?
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
Was hilft dagegen?
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; persönliche Erfahrung, Zeugnis, Begegnung mit Gott oder Menschen
Was ist der Mensch nach diesem Text?
vor allem als Angenommener und Beschenkter beschrieben
Wohin geht die Geschichte?
es wird besser, Entwicklung zum Guten (erschlossen)
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung; auf die heilige Schrift der eigenen Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Palmsonntag (Einzug in Jerusalem) · Levitikus · Sodom und Gomorra · Garten Eden · Auferstehung Jesu

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
4 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Willkommen beim Queer Theology-Podcast. Ich bin Brian G. Murphy. Und ich bin Father Shannon T. L. Kearns. Wir sind die Mitbegründer von QueerTheology.com und eure Gastgeber. Von der Genesis bis zur Offenbarung verkündet die Bibel gute Nachricht an LGBTQ-plus-Personen, und wir möchten euch zeigen, wie das so ist. Schaltet euch jeden Sonntag ein für Gespräche über Christentum, Queerness und Transness und wie sie einander bereichern können. Wir freuen uns, dass ihr hier seid. Also, wir sind hier mit Brian Murphy, der Mitbegründer von Queer Theology, QueerTheology.com, ist, wie ein riesiger Ressourcen-Hub und Community-Netzwerk für so viele queere, trans und Two-Spirit-Personen, um Glauben zu finden. Nicht nur nach einer Art Dekonstruktion, sondern auch weltweit, wenn man an queere Theologie über Kulturen hinweg denkt. Ich bin auf eure Arbeit aus Kanada gestoßen. Wir sind in Lethbridge, Alberta, das so etwas wie der Bible Belt der Provinz ist, und Alberta ist so etwas wie Texas in Kanada. Aber wir haben auch die meisten trans Personen pro Kopf in unserem Zentrum in Lethbridge als an jedem anderen Ort in der Provinz. Und so gibt es hier viel Überschneidung zwischen Queerness und Glauben. Und ich war so überrascht von eurer Arbeit und euren Gedanken und eurem Podcast, besonders da wir so weiter damit ringen, mit so gay white nationalist narratives von Matthew Bynes und so etwas in der Art. Aber es fühlt sich so drängend an. Ja. Es fühlt sich jetzt so drängend an, aber nie zu fragen, wie Theologie auf den Kopf gestellt werden kann. Also ich bin so begeistert, dass du da bist. Habe ich etwas aus deiner Einleitung verpasst? Ich denke, das war es. Ich habe ein Buch namens Love Beyond Monogamy geschrieben, das bereits erschienen ist, und wir haben zusammen ein Buch namens Reading the Bible Through Queer Eyes geschrieben, das sich tief mit vielen dieser Themen befasst und später dieses Jahr erscheint. Ich liebe es. Das ist fantastisch. Und am Ende geben wir dir die Möglichkeit zu sagen, wo man weiter mehr erfahren kann und so etwas in der Art. Also werde ich unseren Timer auf fünf Minuten pro Frage stellen. Aber das ist so eine Art Show. Ja, ja, ja. Ja. Aber es ist in Ordnung, wenn wir länger brauchen, und das ist meine erste Frage an dich. Brian, das ist. Also erzähl uns ein bisschen über den Unterschied zwischen queerer Theologie und affirmativem Glauben. Wie unterscheiden sie sich oder sind sie ähnlich? Und was macht queere Theologie queer, so queer als Verb, disruptiv? Ja. Also um so eine Sprache zu verwenden, ja, affirmatives Ministeriumsarbeit, affirmativer Glauben versucht so die Frage zu stellen und zu beantworten, so, ist es in Ordnung, LGBTQ zu sein und eine Person des Glaubens, ein Christ, ein Jude, ein akademischerer Begriff dafür wäre Apologetik. Und es ist so etwas wie den biblischen Fall zu machen, warum es in irgendeiner Weise in Ordnung ist, queer zu sein. Diese Arbeit gibt es seit so Jahrzehnten und Jahrzehnten. John Shelby Spong, Mollincott, wie heißt sie? Gib mir eine Sekunde. Es gibt eine große Tradition von so Virginia Raven Mollincott. Virginia Raven Mollincott, die Is It Homosexual? My Neighbor? geschrieben hat. Also das sind Fragen, mit denen wir seit so den 60ern mindestens ringen, ja? Und also wenn ich so sage, weißt du, ist es in Ordnung, schwul und Christ zu sein? So, ja, diese Frage wurde so lange, lange, lange Zeit gestellt und beantwortet. Und auch, weißt du, wenn Leute so in ihre Queerness hineinwachsen oder wenn Leute in eine konservative Kirche kommen und auf eine queere Person treffen, so stellen sie diese Fragen für, neu für sich zum ersten Mal. Aber historisch, es ist, ich denke, es ist wichtig, dass wir anerkennen, dass so das alte Gespräche sind und diese anti-LGBTQ-Argumente wurden so gründlich so widerlegt. Und so fühlt es sich wichtig an, auch zu benennen, dass es so keinen Art magischen Zauber gibt von so, wenn wir nur so das perfekte Argument hätten, das anti-LGBTQ-Personen davon überzeugen würde, so sich uns anzuschließen, alle Argumente sind da draußen. Und so denke ich, es braucht mehr als nur ein akademisches Argument, um Herzen und Verstand, Menschen, seit wir existieren, zurück zu, weißt du, Höhlenmalereien an Höhlenwänden, wir erzählen Geschichten als Wege, um uns selbst Sinn zu machen und zu übermitteln, was so am wichtigsten für uns ist. Und so finden wir, dass Geschichten sind letztlich das, was Herzen und Gemüter verändert. Also springt die queere Theologie sozusagen auf die Apologetik auf und sagt: Was wäre, wenn wir eine queere Linse auf den Glauben legen? Welche neuen Einsichten eröffnet das? Wie Patrick Chang mit „Radical Love" geschrieben hat, Marcel Alpers mit „The Queer God" – einer meiner Lieblingspassagen daraus ist zum Beispiel: Was wäre, wenn die Dreifaltigkeit eine Orgie wäre, oder? Und man stellt sich sozusagen vor, welchen Glauben man aus dieser Perspektive hätte. Es ist so etwas wie: Was bedeutet es, dass Jesus trans ist, oder einfach nur schwul ist, oder dass Jesus asexuell ist? Vor ein paar Jahren habe ich ein Video namens „Jesus is polyamorous" gemacht. Es ist sozusagen eine theologische Aussage der Gegenwart und keine historische Aussage, um zu sagen: Wenn wir das Göttliche durch eine Linse der Polyamorie betrachten, welche neuen Einsichten eröffnen sich da? Und sozusagen damit zu spielen, es zu subvertieren, um auf der Suche zu gehen nach den Wegen, auf denen Marginalisierte und Außenseiter und Unterdrückte immer schon Teil religiöser Traditionen waren, und besonders aus der Perspektive, dass ich christlich aufgewachsen bin und jetzt jüdisch bin – in beiden Traditionen gibt es wirklich einen starken Schwerpunkt auf Gerechtigkeit und auf die Fürsorge für die Verletzlichen. Und auch, dass die institutionelle Religion manchmal eine Seite ausschließt, einschließlich dessen, dass wir die Evolution der Schrift sehen, die in die Schrift selbst eingebacken wird. Und so geht es der queeren Theologie wirklich darum, nach den Geschichten und den Menschen und den Botschaften zu suchen, die vielleicht auf dem Weg übersehen wurden. Und dann würde ich noch eines hinzufügen: Was wir auf queertheology.com machen, Shannon und ich – Shannon würde es narrative Theologie nennen, ich nenne es queeres heiliges Geschichtenerzählen. Und das ist sozusagen das Verschmelzen unserer gegenwärtigen Realität mit den Geschichten der Schrift, um zu sehen, wie die Schrift oder der Glaube oder die Tradition vielleicht ein gutes Wort zu dir als queerer Person oder als Frau oder als marginalisierte Person sprechen könnte. Und auch, wie unsere queeren Erfahrungen uns etwas Neues darüber lehren können, was dort vor sich ging. Also ich liebe es, zum Beispiel den Einzug in Jerusalem am Palmsonntag mit den Act-up-Demonstrationen zu kontrastieren. Und insbesondere diesen Marsch, den Act-up vom National Mall gemacht hat, wo sie die Aschen von Menschen, die sie liebten und die an HIV/AIDS gestorben waren, trugen und diese Aschen zum Rasen des Weißen Hauses marschierten und die Aschen auf den Rasen warfen. Nun, sie hatten eher als Christus und Redepunkte. Und so denke ich, dass es für uns, die den Palmsonntag kennen, oft so wirkt wie kleine Kinder in ihrer Sonntagsbesten mit kleinen Palmzweigen und es ist süß und ruhig, aber eigentlich war das eine wirklich subversive und konfrontative politische Handlung, die Jesus und seine Anhänger vollzogen, als sie in Jerusalem einzogen und die römische Militärmacht verspotteten. Und so bringt es sowohl den Palmsonntag zum Leben, als auch fügt es sozusagen eine noch tiefere Bedeutung zu der Arbeit hinzu, die wir im Hier und Jetzt tun. Ja. Und ist es dann auch ein Teil der Apologetik, insofern, als es versucht, einen biblischen Fall dafür zu machen, was geschehen ist oder gesagt wurde, oder ist es eine vollständige Verweigerung, Existenz zu rechtfertigen, und nimmt das als Baseline? Nein, das ist so eine queere Geschichte. Das ist subversiv, oder? Ich denke, es ist ein Ja und ein Suchen. Ja, ja, ja. Sehr queere Sicht. Ja, ich weiß, es ist sehr queer. Also ich denke, es ist ein Ja, und dabei denke ich, dass es etwas Mächtiges daran gibt zu sagen, dass wir nicht einmal die Menschlichkeit von LGBTQ-Personen oder polyamoren Personen oder Einwanderern oder Frauen herabwürdigen, indem wir so tun, als gäbe es zwei Seiten zu dieser Frage. Und auch der Prozess des Engagements, ob es nun queere Theologie oder narrative Theologie ist, macht diese Güte und diese Macht selbstverständlich und bringt Menschen mit auf die Reise. Ich erinnere mich, vor Jahren, Vater Shannon, mein kreativer Partner, queertheology.com, wir waren bei einer eher progressiven Christliches Festival, Gänseblümchen hier in den Staaten. Und wir haben dort einige Leute getroffen, es gab keine offen LGBT-Redner auf den Hauptbühnen. Und wir haben einige Leute getroffen, ich weiß nicht, woher sie waren, so aus dem Bibelgürtel Amerikas. Und ja, sie waren, weißt du, freundlich und so, aber ich denke, theologisch waren sie nicht affirmierend. Und ich denke, dass ein traditioneller Ansatz, vielleicht so ein Ansatz wie der von Matthew Vines, wäre, dass wir den Fall über Levitikus und Sodom und doch Sodom und Gomorra darlegen müssten. Und wir waren wie, verdammt noch mal damit. Und wir sind direkt drüber hinweggegangen. Und wir waren wie, Shannon hat über sein Trans-Sein gesprochen und über seine Top-Chirurgie-Narben und das, was in den Caravaggio-Gemälden von Jesus und dem zweifelnden Thomas widergespiegelt wurde, und über die aufdringlichen Fragen, die Jesus über seinen Körper gestellt bekam, und die aufdringlichen Fragen, die er über seinen Trans-Körper bekam, und was wäre, wenn wir einander einfach vertrauen könnten, so zu sein, wie wir sagen, dass wir sind, wie wir sind. Und er dachte, dass er zuvor gedacht hatte, dass die Auferstehung irgendwie darum geht, perfekt zu werden, und dass er vielleicht nicht mehr trans wäre. Oder wenn man Narben hatte, oder wenn man manchmal, in seiner Theologie war es so, dass, wenn man übergewichtig war, wenn man dick war, man nicht mehr dick wäre. Ich denke schlecht darüber, dass man wie repariert würde, und Jesus und seine auferstandenen aktiven Körper hatten immer noch seine Narben. Und es war diese Offenbarung, dass vielleicht die Auferstehung nicht darum geht, deine Narben verschwinden zu lassen. Es geht darum, zu erkennen, dass deine Narben heilig sind. Und ich habe die Geschichte über meinen ersten Freund und diesen Park, den wir früher besucht haben, erzählt und Parallelen zum Garten Eden gesehen. Und diese vier oder fünf Leute waren wie, ja, wir sind dabei. Schreibe uns ein. Wo, sie brauchen eigentlich nicht. Ja, eine wissenschaftliche Erklärung von Levitikus. Und tatsächlich, ich denke, wir sind wahrscheinlich mehr in die Arbeit in der Bewegung eingebunden, weil sie so eine persönliche Verankerung darin haben, im Gegensatz zu, lass uns einfach die Definition dieses Wortes oder dieser Übersetzung debattieren, oder? Genau. Das ist kein geistiges Tennismatch, was Spaß macht. Und das kann gut sein, aber rassistisch, aber ich weiß nicht, ob es viel bringt, weil es den Leuten etwas über unsere Trans-Sein sagt, Coming-out als Sakrament zu bezeichnen, und all diese Dinge spiegeln eine queere Art des Wissens wider. Okay, das führt uns tatsächlich zu unserer nächsten Frage, die ist, dass bisher bereits natürlich und ich denke, wahrscheinlich geht viel des Gesprächs zu den christlichen Wurzeln. Kann Queer-Theologie außerhalb des Christentums verstanden werden, wie unser Gespräch bereits natürlich dorthin ging. Das ist mein Hintergrund. Und weißt du, auch deinen zu hören, ist wie, oder? Ja, landet natürlich hier. Wie sieht das außerhalb des Christentums anders aus? Und können spirituelle, aber nicht religiöse Queers eine Queer-Theologie außerhalb der Schrift beanspruchen? Das ist mein Ding gerade. Aber die Antwort ist ja. Ich denke, die Mehrheit der Amerikaner ist christlich, ich würde vermuten, die Mehrheit der Kanadier ist christlich. Das Christentum dominiert wirklich die amerikanische und kanadische Politik, und damit die globale Politik, das hat einen wirklich großen Einfluss. Und so können wir uns dem Ringen mit dem Christentum irgendwie nicht entziehen. Es ist wie eine der großen Weltreligionen, der Islam wäre eine andere große Weltreligion, mit der Amerikaner vielleicht besser umgehen würden. Aber ja, Queer-Theologie existiert. Aber das Christentum innerhalb des Judentums. Aber sicher mit dem Islam oder denen, mit denen ich am vertrautesten bin, viele indigene amerikanische Nationen und religiöse Traditionen hier in den USA und ich bin ziemlich auch in Kanada, es gibt eine wirklich queere Bande, Koreanisten existiert im Schintoismus. Also ja, es ist überall. Und ich denke, dass ich ein echtes Herz für spirituelle, aber nicht religiöse Queers habe, die eine Queer-Theologie beanspruchen, oder sogar für Leute, die sind vielleicht nicht einmal spirituell oder religiös oder einfach so queer, dass einer meiner großen Fäkalien einer unserer großen Fäkalien auf mythology.com ist. Und ich werde sagen, dass Vater Shannon wie, er ist ein ordinierte Priester. Aber wir sind wie, man muss nicht in eine Kirche oder so etwas gehen oder Moschee, um das Göttliche zu finden, wie Queerness ist bereits heilig. Und so wie Kommunion ist ein sakraler Ritus. Und wie so ist wie Drag-Brunch und eine Pilgerfahrt nach Mekka ist eine Pilgerfahrt und eine Pilgerfahrt nach Palm Springs oder Fire Island oder Provincetown zu machen. Ich kenne die kanadischen Strand-Gay-Ziele nicht. Wie die sind auch queere Pilgerfahrten. Und und wir sind Teil dieser wie sakralen Linien und wie unsere Stelle darin zu benennen. Und ich denke, für LGBT-Menschen, die Wörter wie sechs und voll pervertiert wie auf uns geworfen haben, ist es wie wichtig, dass wir wissen, nicht nur ist es wie okay, schwul zu sein, nicht nur ist es wie sogar wie gut, schwul zu sein, sondern es ist wie sehr gut und es ist tief bedeutsam und es ist der Feier würdig. Und es gibt ein Wort, das Leute verwenden, um das zu beschreiben, und dieses Wort ist wie heilig und sakral. Und so wie wir sollten es wie für uns benennen, wie unabhängig davon, was wir glauben über wie, ob es einen Mann am Himmel gibt oder wie ob es die Vibrationen des Universums sind, in die wir eintauchen, oder dein Chakra ist wie egal, was es ist, wie, wenn das dein Ding ist, großartig, wie und auch wie dein Ding kann einfach wie sein, für Leute sind großartig. Und wie, ich, ich bin abgestammt von wie einem wirklich unglaublichen Erbe, das es mir erlaubt hat, wie die Person zu sein, die ich bin. Und ich werde einfach wie schnell aufzählen wie innerhalb Judy ist nicht einmal vertrauter mit J. Mickelson schrieb God Riscay und er schrieb alles ist ist Gott. Joy Layton eine unglaubliche trans Dichterin, Autorin, Gelehrte, sie war die erste vielleicht einzige wie offen transgender Professorin an der Yashiba University und Orthodoxe wie Universität hier in New York City. Sie transitionierte wie wow auf dem Fakultät an der Yashiba University, wie absolut unglaublich. Sie hat ihr neues Buch wie Shekinah Speaks Delightful. Robyniki DeBloisie ist eine offen polyamore mit der queeren Rabbinerin und dann nicht Judas Plasco, wie eine wie eine Kraft in wie feministischer jüdischer Literatur und Schreiben, aber auch wie sie schrieb Standing Again at Sinai, aber auch wie queer selbst. Und so gibt es viele Leute, die viel wirklich interessante Arbeit über das gesamte Spektrum machen. So cool. Es ist wie, ich erinnere mich, dass meine Google-Suche immer wie ist, kann man ein Christ und leer sein? Und ich werde häufig daran erinnert, besonders als ich in wie Mystik kam, dass wie wir tatsächlich diese Theologien und Religionen konstruieren können, wie diese sind sind gemacht und wie wir es geht nicht darum, sich in eine Schublade zu rechtfertigen. Ich denke, es ist auch wie diese Schublade zu erweitern, die queer ist, aber ich ringe ein bisschen mit dieser wie nächsten Frage, die ist okay, dann warum würden wir je Religiosität erkunden? Warum würden wir je sogar dazu zurückkehren? Weil ich dann einverstanden bin, dass Queerness göttlich und sakral ist und all diese schönen Dinge. Tatsächlich ist es wie die früheste Anzeichen einer Göttin oder sie zu kennen. Aber ich denke, dass es auch vernünftig ist, wie, ich werde das nicht anfassen. Aber ich sehe einfach so viele queere und trans Menschen, die Aktivisten sind. Ich bin wie, du sprichst über Glauben, Schatz, wie du hast keinen Grund zu glauben, dass die Dinge besser werden. Tatsächlich, all die Beweise deuten darauf hin, dass hier du bist immer noch queere Störung schaffst. Und so ich ich mag, was du weißt, Shannon sagt zu rund wie, es muss nicht so sein. Aber gibt es eine Art, wie wir wie sanft beginnen können, dieses unglaublich stachelige Ding anzufassen, das sich so beängstigend anfühlt? Ja, also meine erste Antwort wäre wie, wenn du es nicht willst, wie, das ist okay, du musst nicht. Und unser früheres Gespräch wie, Koreanisch wird ganz außerhalb von wie organisiertem Glauben sein. Und wie, selbst wenn diese Sprache es für dich nicht kauft, wie, okay, cool. Wie das gesagt, ich denke, es gibt zwei Gründe wie, warum wir erkunden möchten. Einer ist für diejenigen Von uns, die auf irgendeine Weise durch den Glauben oder einen bestimmten Ausdruck des Glaubens geschädigt wurden, ob das so ist, dass wir persönlich mit, sagen wir, dem Christentum zu tun haben, oder wir einfach so in einer Welt leben, in der das konservative Christentum die amerikanische Politik dominiert, oder? Und so unsere Vorstellung von Gut und Böse und Gott und was wir verdienen oder nicht verdienen durchdringt, oder? Wie Bestrafung. Und es ist wirklich wichtig, dass wir diese Wunden direkt ansprechen und von ihnen heilen. In meiner Arbeit begegne ich manchmal Menschen, die ich so beschreiben würde, dass sie immer noch Angst vor einem Gott haben, an den sie nicht glauben, und ich erinnere mich sogar daran, dass ich herausgekommen war und beschlossen hatte, dass es in Ordnung ist, schwul zu sein. Ich war so, wie einen Freund zu finden. Und manchmal in dieser Nacht würde ich einfach so liegen und denken, was, wenn ich falsch liege, was, wenn sie, was, wenn, Anführungszeichen, sie recht haben. Komplett. Und in meinem Alltag, es ging nicht, ich ging nicht in die Kirche, es war wirklich nicht wichtig. Aber es nagelte irgendwo in mir. Und wahrscheinlich, wenn ich Jahre später darüber nachdenke, würde es so sein, oh, das könnte damit zu tun haben, dass es auch auf irgendeine Weise mit Ideen verbunden ist, die ich über Sex habe und was für Sex gut ist, was für Sex schlecht ist, kann ich über, ja, nun, Analverkehr, ist das eine schlechte Sache oder ein monogamer Sex oder ein Gefühl, sollte ich meinen Sex einschränken, ich weiß, dass ich in einer Beziehung bin und ein guter Schwuler bin. Und Amerika, ich würde mir vorstellen, Kanada, wir haben die reinen Zehn Gebote, oder? Also ist es einfach so in unsere Kultur eingedrungen. Und so kann man es irgendwie nicht entkommen. Und so, nein, man kann sehen, man kann irgendwie seine Werte durch den Glauben ersetzen, oder? Und es ist wichtig, dass wir einen starken Anker haben und wirklich tief in unserem Körper daran glauben, dass Schwulsein gut ist und nicht nur intellektuell entschieden oder intellektuell den Glauben abgelehnt haben. Das ist ein Teil davon. Oder ein anderer Teil davon so viel. Ein anderer Teil davon ist, dass es einfach so ist, ich habe gefragt, ich habe auf dem Podcast gefragt, wir hatten eine Rabbinerin hier, die eine Cohen ist, es ist so die feministische Version eines Priesters im Judentum. Warum sich mit all dem Unsinn, der mit dem Christentum oder in ihrem Fall dem Judentum einhergeht, abgeben. Und sie waren so, nun, es gibt so etwas wie das Anknüpfen an bestimmte Praktiken, die Menschen seit langer Zeit tun und weiterhin lange tun, dass sie so waren, weißt du, wenn ich Schabbat-Kerzen anzünde, bin ich Teil eines Volke
Wortlaut im Original
Welcome to the Queer Theology podcast. I'm Brian G. Murphy. And I'm Father Shannon T. L. Kearns. We're the co-founders of QueerTheology.com and your hosts. From Genesis to Revelation, the Bible declares good news to LGBTQ plus people and we want to show you how. Tune in each week on Sunday for conversations about Christianity, queerness and transness and how they can enrich one another. We're glad you're here. So we are here with Brian Murphy who has been the co-founder of Queer Theology, QueerTheology.com, like this giant resource hub and community network for so many queer, trans and two-spirit folks to find faith. Not only after like deconstruction, but also across the world thinking of queer theology across cultures. I came across your work from Canada. We're in Lethbridge, Alberta, which is like the Bible Belt of the province and Alberta is like the Texas of Canada. But we also have the most trans people per capita in our center in Lethbridge than any other spot in the province. And so like there's a lot of overlap here between queerness and faith. And I have been so taken aback by your work and your thinking and your podcast, especially as we like continue to wrestle with like gay white nationalist narratives of like Matthew Bynes and that sort of thing. But it feels so pressing. Right. It feels so pressing now, but never to ask how can theology be turned on its head. So I am so thrilled to have you. Did I miss anything from your intro? I think it's about it. I wrote a book called Love Beyond Monogamy that's already out and we wrote a book together called Reading the Bible Through Queer Eyes, which delves a lot of these topics that's coming out later this year. I love it. That's fantastic. And then at the end, we'll give you a chance to say where they can continue to learn more and that sort of thing. So I'm going to set our timer for five minutes per question. But that is like show. Yeah, yeah, yeah. Right. But it's okay if we go over and they're my first question for you. Brian is this. So tell us a bit about that difference between queer theology and affirmative faith. How are they different or similar? And what makes queer theology queer, like queer as verb, disruptive? Yeah. So to use like this language, right, affirmative ministry work, affirmative faith seeks to like ask and answer the question, like, is it okay to be LGBTQ and a person of faith, a Christian, Jewish, a more academic word for that might be apologetics. And it's sort of making the biblical case for why it's okay to be queer in some way. This work has been around for like decades and decades. John Shelby Spong, Mollincott, what is her name? Give me one second. There's a huge tradition of like Virginia Raven Mollincott. Virginia Raven Mollincott who wrote Is It Homosexual? My Neighbor? So these are questions that we've been wrestling with since like the 60s at least, right? And so when I say like, you know, is it okay to be gay and Christians? Like, yeah, that question has been like asked and answered a long, long, long time ago. And also, you know, as folks like come into their queerness or as folks come up into a conservative church and encounter a queer person, like they're asking those questions for the, a new for themselves for the first time. But historic, it's, I think it's important that we recognize that like these are like old conversations and those anti LGBTQ arguments have been like thoroughly like rebutted. And so it feels important to name also that there's not a like sort of magic spell of like, if we just have like the perfect argument that that will convince anti LGBTQ people to like get on board with us, all of the arguments are out there. And so I think it takes more than just an academic argument to move hearts and minds humans for as long as we've existed back to, you know, cave by paintings on cave walls, we tell stories as ways to make sense of ourselves and to transmit what is like most important to us. And so we find that stories are ultimately what change hearts and minds. So queer theology sort of jumps builds off of apologetics and says, well, what if we bring a queer to lens to faith? What new insights does that open up? Like Patrick Chang wrote radical love, Marcel Alpsos read the queer God, like one of my favorite like passages from that is like, what if the Trinity was an orgy, right? And the sort of imagine you have faith from that perspective. It's sort of like what you get in like, what does it mean like for Jesus to be trans or just to be gay or Jesus to be asexual? Like a few years ago, I made a video called Jesus is polyamorous. It's like a present times theological claim rather than like a historical claim right to say like, well, if we like look at the divine through a lens of polyamory, like what new insights open up and sort of playing with that to subvert it to go looking for the ways in which like the marginalized and the outsiders and the oppressed like have always been a part of religious traditions and especially coming from like, I was raised Christian, I'm now Jewish, like both those traditions really, there's a strong emphasis on like justice and taking care of the vulnerable. And also like institutional religion sometimes like pushes out a side, including we see like the evolution of scripture that gets baked into scripture as well. And so queer theology is really about looking for the stories and the people and the messages like that might have been missed along the way. And then like, I would add on one more that like what we do at queertheology.com, Shannon and I, Shannon will call it like narrative theology, I call it queer sacred storytelling. And which is sort of merging our your sort of present reality with the stories of scripture to see like what does like how might scripture or faith or tradition speak a good word to you as a queer person or as a woman or as a marginalized person. And then also how can our queer experiences like teach us something new about what was going on there. So like, I love to contrast like the entrance into Jerusalem on Palm Sunday with like act up demonstrations. And in particular this like March that act up did from the White from the National Mall where the eighth Memorial Court was carrying the ashes of people that they love that had died at HIV AIDS and like brought those like marched those ashes to the White House lawn and like toss the ashes onto the lawn. Well, you know, they had rather than Christ and talking points. And so I think like for those of us who are familiar with Palm Sunday, it often feels it's like little kids and their Sunday bests in like little Palm fronds and it's like cute and calm, but actually this was like a really subversive and confrontational political action that Jesus and his followers were doing mocking Roman military might as they were like entering into Jerusalem. And so like it makes both Palm Sunday come alive and also it like adds it's sort of even deeper meaning to the work that we're doing in the here and now. Yes. And is it then a poll, also a part of apologetics in so far that it is trying to make a biblical case for what has gone on said or is it a complete refusal of trying to justify existence and takes that baseline? No, this like is a queer story. This is subversive or is it? I think it's a yes and searching. Yeah, yeah, yeah. Very queer view. Yeah, I know it's very queer. So I think it's a yes and in that I think that there's something powerful about saying like we're not even going to like debase the humanity of LGBTQ people or polyamorous people or immigrants or women by like acting like there are like two sides to this question. And also the process of engaging in whether it's like queer theology or like narrative theology sort of makes that goodness and that power self evident and it brings people along for the ride. I remember years ago, Father Shannon, my creative partner, korthyology.com, we were at a like progressive ish Christian festival, wild goose here in the States. And we met some there were no openly LGBT speakers on the main stages. And we met some folks from I don't know where they were like the Bible Belt of America. And yeah, they were, you know, friendly and like one into like a lot of LGBT people, but I think theologically were not affirming. And I think that a traditional approach maybe maybe like a Matthew Vines approach would be like we have to like lay out the case about Leviticus and Sodom yet Sodom and Gomorrah. And we were like, fuck all that. And we skipped right over it. And we're like, Shannon talked about being trans and like his top surgery scars and seeing that reflected in the Caravaggio paintings of Jesus and doubting Thomas and like the invasive questions that Jesus got about his body and the invasive questions he got about his trans body and like what if we could just trust each other to like be who we say we are who we are. And he thought that like previously he had thought that like resurrection was about sort of like becoming like perfect and so like maybe he wouldn't be trans anymore. Or like if you were had scars or if you were even sometimes like in his theology was like, well, if you were like overweight, if you were fat, like you would like not be fat anymore. I think bad about you would be like fix and Jesus and his reservoirs of active bodies still had his scars. And so it was this revelation of like maybe resurrection isn't about making your scars go away. It's about realizing that your scars are holy. And I told the story about like my first boyfriend and this like park that we used to go to and sort of seen parallels to the Garden of Eden. And these like four or five people were like, yep, like we're on board. Like sign us up. Like where do we like they don't actually need. Yes, like a scholarly explanation of like Leviticus. And in fact, I think we're probably like more bought into the work in the movement because they have this sort of like personal latch into it as opposed to like, let's just sort of like debate the definition of this word or this translation, right? Right. Like this is not a cerebral tennis court match, which is fun. And like that can be good, but racially, but I don't know that it does much because they're it does tell people about something about we're in transness to say like coming out as a sacrament and like these things are all mirror a queer way of knowing. Okay, that's kind of actually leads us into our next question, which is that like so far already naturally and I think probably a lot of the conversation goes towards Christian roots. Queer theology be understood outside Christianity like already our conversation naturally went there. That's my background. And you know, hearing yours too is like, right? Yeah, naturally land here. How does that look different outside of Christianity? And can spiritual but not religious queers claim a queer theology outside scripture? That is my jam right now. But so the answer is yes. I think understanding like the majority of Americans are Christian, I would imagine the majority of Canadians are Christian. Christianity really dominates like American and Canadian politics by extension like global politics that has like a really big impact. And so like, we kind of can't escape wrestling with Christianity. It's like one of like a major world religion like Islam being another like major world religion that maybe Americans would do better to to engage with. But like, yes, queer theology exists. But Christianity within Judaism. But like certainly with Islam or the ones like that I'm most familiar with a lot of Native American like nations and religious traditions here in the US and I'm pretty also in Canada, like there's a really like queer band, Koreanists exists in in like Shintoism. So yes, it's all over the place. And I think that I have like a real heart for spiritual but not religious queers claiming a cret theology or even people who are like maybe not even spiritual or religious or just sort of like queer that like sort of like one of my big feces are one of our big feces at mythology.com. And I will say like Father Shannon is like, he's a ordained priest. But we're like, you don't have to go into a church or some of that go or mosque to find the divine like queerness is already holy. And so like communion is a sacred ritual. And like so is like drag brunch and making a pilgrimage to Mecca is a pilgrimage and making a pilgrimage to Palm Springs or Fire Island or Provincetown. I don't know the Canadian beach gay destinations. Like those are also queer pilgrimages. And and we are part of these like sacred lineages and like naming our place in that. And I think for LGBT people who have had words like six and full perverted like thrown at us, it's like important that we know not just is it like okay to be gay, not just is it like even like good to be gay, but it's like it's very good and it's deeply meaningful and it's worthy of celebration. And there's a word that people use to describe that and that word is like holy and sacred. And so like we should like name that for ourselves, like regardless of what we believe about like, if there's a man in the sky or like whether like there's the vibrations of the universe we're tapping into or your chakra is like whatever it like, if that's your jam, awesome, like and also like your jam can just be like, for people are awesome. And like, I like I'm descended from like a really incredible legacy that has allowed me to like be the person that who I am. And I'll just like quickly rattle off like within Judy isn't even more familiar with J. Mickelson wrote God Riscay and he wrote everything is is God. Joy Layton an incredible trans poet, author, scholar, she was the first maybe only like openly transgender professor at Yashiba University and Orthodox like university here in New York City. She transitioned like wow on faculty at Yashiba University, like absolutely incredible. She has her new book like Shekinah Speaks Delightful. Robyniki DeBloisie is an openly polyamorous with the queer rabbi and then not Judas Plasco, like a like a force in like feminist Jewish literature and writing but also like she wrote Standing Again at Sinai, but also like queer herself. And so there's a lot of people doing lots of really interesting work across across the spectrum. So cool. It's like I remember my Google search is always being like, can you be a Christian and blank? And I am reminded frequently, especially when I got into like mysticism, that like we actually can construct these theologies and religions like these are are made and like we it's not about justifying into a box. I think it's also like expanding that box to which is queer, but I struggle a bit with this like next question, which is okay, then why would we ever explore religiosity? Why would we ever even come back to it? Because I agree then that queerness is divine and sacred and all of these beautiful things. In fact, it's like the earliest indication of a goddess or knowing her. But I think that it's also reasonable to be like, I'm not going to touch that. But I just I see so many queer and trans people who are activists. I'm like, you're talking about faith babe, like you have no reason to believe things are getting better. In fact, all the evidence to suggest that here you are still creating queer disruption. And so I I like what you know, Shannon says to around like, it doesn't have to be that. But is there a way that we can like gently begin to touch this incredibly prickly thing that feels so scary? Yeah, so my first response would be like, if you don't want to, like, that's okay, you don't have to. And our earlier conversation like, Korean is going to be wholly outside of like organized faith. And like, even if that language doesn't buy it for you, like, OK, cool. Like that said, I think there's two reasons like why we might want to explore. One is for those of us who have been harmed in some way by faith or a particular expression of faith, whether that is like we are personally involved with like, say Christianity, or we just sort of like live in a world where like conservative Christianity dominates like American politics, right? And sort of infuses our idea about like right and wrong and and God and like what we deserve or don't deserve, right? Like punishment. And like, it's really important that we like address those wounds like head on and heal from them. In my work, I encounter folks sometimes that that like, I would describe it as like, still scared of a God they don't believe in that it's like, and I remember even like, I had come out and I decided it was okay to be gay. I was like, how to pop like a boyfriend. And sometimes that night, I would just be like, be like lying about anything like what if I'm wrong, like what if they're like what if, quote, like, they're right. Totally. And in my like, in my day to day, like it didn't like, I wasn't going to church, it didn't really matter. But like that was like nagging in there somewhere. And I probably like upon reflection years later, it would be like, oh, that might have to do like that might be also in some way connected to like ideas I have about sex and like what sex is good, what sex is bad, like this like, can I talk about like like, like, like, yeah, well, like anal sex, like, is that like a bad thing or a nominogamous sex or a feeling like should I clamp down on my sexual I know that I'm in a relationship and being like a good gay. And like America, like, I would imagine Canada like we got the pure tens right. So like it's just sort of it's like seeped into our culture. And so you kind of can't escape it. And so, no, you can see you can sort of like substitute like your values for faith, right. And so it's important that we have a strong anchor and like really believe like in our like deep in our body that queerness is good and not just intellectually have decided or intellectually rejected faith. So that's one part of it. Or another part of it so much. Another part of it is that there's just I asked I asked on the on the podcasts we had a brush up here who's a cohen it sort of the feminist version of like a priest in Judaism. Like why bother with all of like the bullshit that comes along with Christianity or in their case, Judaism. And they were like, well, there's like something about like tapping into a specific sort of practices that people have done for a long time and continue to do for a long time that like they were like, you know, when I like Shabbat candles, like I am part of a people that has been doing that for like 3000 years. Right. And so we're like connects us like forward and backwards in time. And then it also connects us like across space that like I am one of millions of people who are doing that today. And so it just like taps us into something bigger. And so like that could be Christianity that could be Judaism, like that could be the Star Trek fandom. But like being a part of something right that helps you like orient is powerful and religion and faith do that well. And then the third part would be like my experience doing this now for like 15 years is that people just sort of like wander their way back. Like there's just sort of this like nagging question of like, I'm just sort of curious, maybe like as I age, like, and sometimes it's, it's like, you know, like, how should I raise my kids? But sometimes it's more of a sense of like this used to be important to me. And now it's not or like, what's my purpose? My like my one of my partners, he said he was at his like LGBT running group and someone came up and he was like, Oh, I just I just started listening to a new podcast. And I think, you know, the co-host, it's like the queer theology podcast. And he was like, Oh, yeah, that's my husband. But this friend was saying, I don't know, I just sort of like, I haven't been religious since I was a kid, maybe.