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Klimabewegung · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Activists Occupy Major Insurer’s Foyer in Coral Triangle Biodiversity Action

ohne Namen · Extinction Rebellion UK · 2026-08-11 · London · Quelle

Gerechtigkeit · Hauptbotschaft Fürsorge · tragend Wahrhaftigkeit

Versicherungsunternehmen tragen eine direkte Verantwortung für die ökologische Zerstörung und die Bedrohung menschlicher Gemeinschaften im Korallen-Dreieck, da sie durch ihre Deckung die Ausweitung der LNG-Industrie erst ermöglichen, und müssen diese Unterstützung daher beenden.

Versicherung ist ein entscheidender Ermöglicher der Fossilkraftstoff-Entwicklung. Ohne Versicherung und Rückversicherung können viele großangelegte Energieprojekte nicht vorankommen oder wären mit erheblich größeren finanziellen Risiken konfrontiert.

Der Text berichtet über eine friedliche Demonstration von Aktivist:innen der Gruppe 'Boycott Bloody Insurance' vor dem Walkie Talkie-Gebäude in London. Ziel der Aktion war es, die Versicherungsbranche aufzufordern, die Ausweitung der Flüssigerdgas-Infrastruktur (LNG) im Korallen-Dreieck nicht mehr zu versichern. Die Demonstrant:innen trugen Kostüme, die die bedrohte marine Biodiversität darstellten, und spielten Zeugenaussagen betroffener Fischer aus den Philippinen ab. Der Text argumentiert, dass Versicherer als entscheidende Ermöglicher fossiler Projekte eine Verantwortung tragen, die Zerstörung globaler Ökosysteme nicht zu finanzieren. Es werden konkrete Zahlen zur Bedrohung des Korallen-Dreiecks genannt, darunter über 100 operative Offshore-Blöcke und 19 bestehende LNG-Terminals. Die Aktivist:innen fordern die Unternehmen auf, ihre Unterstützung für diese Projekte zu beenden, um die Lebensgrundlage von über 360 Millionen Menschen und die Klimastabilität zu schützen. Der Text betont, dass ohne Versicherungsdeckung viele dieser energiepolitischen Vorhaben nicht vorankämen, was den Druck auf die Branche erhöht.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Gier, Konsum, unstillbares Verlangen nach mehr; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit (erschlossen)
Wo sitzt das Übel?
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
Was hilft dagegen?
praktisches Handeln am Nächsten, Werke; gerechte gesellschaftliche oder politische Verhältnisse
Was ist der Mensch nach diesem Text?
vor allem Teil einer Gemeinschaft oder Schöpfung
Wohin geht die Geschichte?
es wird schlechter, eine Ordnung geht zu Ende
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung; auf Argument, Logik, Wissenschaft
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
auch Tieren, Pflanzen, der ganzen Schöpfung
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
4 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
2 von 3, benannt: Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen
Zeitbezug
früher 0, jetzt 3, künftig 2

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Fotos & Videos: Hier ab 10 Uhr zum Download Pressekontakt: Blythe Brentnall Boycott Bloody Insurance blythe@boycottbloodyinsurance.org [LONDON — Dienstag, 11. September 2026] Wie heute bekannt wurde, werden von der Versicherungsbranche beauftragte Unternehmensspione friedliche Demonstranten beschattet; zwei von ihnen trafen am Treffpunkt der Demonstranten ein und fotografierten die Aktivist:innen, die lediglich darauf abzielten, die gravierenden Bedrohungen hervorzuheben, die von der Versicherung der Ausweitung der Flüssigerdgas-Infrastruktur (LNG) in dem hochsensiblen Gebiet der marinen Biodiversität des Korallen-Dreiecks ausgehen. Die beiden Unternehmensspione wurden bei früheren Protesten identifiziert und gaben Aktivist:innen gegenüber an, sie hätten einen WhatsApp-Chat mit allen bekannten Protestierenden gegen die Versicherungsbranche. Die Aktivist:innen hatten beabsichtigt, einen friedlichen Protest im Foyer des Walkie Talkie-Gebäudes abzuhalten, der stattdessen vor dem Gebäude stattfand. In künstlerischen Kostümen gekleidet, stellten sie die außergewöhnliche Biodiversität des Korallen-Dreiecks dar, in einem Aufruf an die Versicherer, die Versicherung (Underwriting) der Ausweitung der Flüssigerdgas-Infrastruktur (LNG) in diesem Gebiet von kritischer mariner Biodiversität auszuschließen. Die Aktion spielte Audiozeugenaussagen der bedrohten Gemeinschaften des Korallen-Dreiecks in den Büros einiger der weltweit größten Fossilkraftstoff-Versicherer ab, darunter Tokio Marine, Liberty und CNA Hardy. Aus den Philippinen sagte ein Fischer namens Maximo Bayubay: „Ich habe sechs Kinder und bin auf das Fischen angewiesen, um sie durch die Schule zu bringen und für unsere täglichen Mahlzeiten zu sorgen… Ich hoffe, sie hören auf die Rufe von Fischern wie uns. Es ist nicht so, als hätten wir eigenes Land, das wir bestellen könnten. Wir haben nur das Meer.“ Die Aktivist:innen nutzten bunte Kostüme und visuelle Darbietungen, um marine Arten und Ökosysteme darzustellen, die in der gesamten Region vorkommen, und hoben hervor, was ihrer Ansicht nach auf dem Spiel steht, wenn die Ausweitung der Fossilkraftstoffe fortgesetzt wird. Die Demonstrant:innen fordern alle Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen auf, die Versicherung (Underwriting) neuer und ausgebauter LNG-Infrastruktur im Korallen-Dreieck auszuschließen und ihre Unterstützung für Projekte zu beenden, die die Gemeinschaften, marinen Ökosysteme und das Klima der Region bedrohen. Aktivist:innen kommentierten: „Wir sind hier, um den Versicherern mitzuteilen, dass sie, wenn sie die Ausweitung von LNG im Korallen-Dreieck versichern, ein außergewöhnliches Netz des Lebens und Millionen von Menschen vernichten werden, das für die globale Klimastabilität und Ernährungssicherheit von entscheidender Bedeutung ist.“ „Die Kostüme, die wir tragen, stellen dar, was verloren gehen könnte. Hinter jedem Projektvorschlag stehen Korallenriffe, Mangrovenwälder, Fischereien und Gemeinschaften, die von ihnen abhängen. Versicherer haben die Macht, eine Grenze zu ziehen und der Ausweitung von LNG in dieser Region zu widersprechen. Wenn sie sich wirklich um das Risiko kümmern, haben sie keine andere Wahl.“ Versicherung ist ein entscheidender Ermöglicher der Fossilkraftstoff-Entwicklung. Ohne Versicherung und Rückversicherung können viele großangelegte Energieprojekte nicht vorankommen oder wären mit erheblich größeren finanziellen Risiken konfrontiert. Aktivist:innen sagen, dass Versicherer daher die Verantwortung tragen, sicherzustellen, dass ihre Versicherung (Underwriting) nicht die Zerstörung global bedeutender Ökosysteme erleichtert oder Gemeinschaften in jahrzehntelange Abhängigkeit von Fossilkraftstoffen fesselt. Die Aktion erfolgt zu einem Zeitpunkt, zu dem die Ausweitung des fossilen Gases, insbesondere die LNG-Importterminals, im gesamten Korallen-Dreieck einen raschen Anstieg erfahren soll. Aktivist:innen und Gemeinschaftsgruppen drängen die Versicherer, die finanzielle Unterstützung abzulehnen oder zurückzuziehen, die diese Projekte erfordern, und stattdessen die Forderungen der Gemeinschaften zu respektieren, die vor Ort der Ausweitung der Fossilkraftstoffe widerstehen. Ein globaler Biodiversitäts-Hotspot unter Bedrohung Das Korallen-Dreieck ist das globale Epizentrum der marinen Biodiversität. Es enthält: 76 % der weltweiten Korallenarten Wichtige Laichgründe für Thunfische Umfangreiche Kohlenstoffspeicher in Mangrovenwäldern Und unterstützt über 360 Millionen Menschen Trotz seiner ökologischen und sozialen Bedeutung ist die Ausweitung des fossilen Gases im gesamten Gebiet geplant, insbesondere durch neue LNG-Importterminals, und soll einen raschen Anstieg erfahren. Derzeit gibt es: Über 100 operative Offshore-Öl- und Gasblöcke Mehr als 450 zusätzliche Explorationsblöcke 19 operative LNG-Terminals 30+ vorgeschlagene neue Terminals Wenn die Erkundungsblöcke fortgesetzt werden, riskieren Länder in der gesamten Region, in fossile Brennstoffe eingeschlossen zu werden. Bis zu 16 % des Korallen-Dreiecks könnten direkt betroffen sein, mit potenziell verheerenden Folgen für Menschen, die von seinen Gewässern und Ökosystemen abhängen, sowie für das Klima. Gemeinschaften in der gesamten Region haben der Ausweitung fossiler Brennstoffe Widerstand geleistet, mit vielen Erfolgen. Aktivisten unterstützen ihren Kampf, indem sie Versicherer über die Risiken und Auswirkungen dieser Projekte aufklären und Unternehmen dazu drängen, die für deren Fortsetzung benötigte Versicherungs- und Rückversicherungsunterstützung abzulehnen oder zurückzuziehen. Die Aktivisten arbeiten auch daran, eine Koalition von Organisationen aufzubauen, die eine Reihe von Taktiken – von der Unternehmensansprache und dem direkten Dialog bis hin zu kreativen Straßenaktionen – einsetzen wird, um Versicherer unter Druck zu setzen, diese zerstörerischen Projekte auszuschließen. ENDE Hinweise für Redaktionen: Das Korallen-Dreieck erstreckt sich über Teile Indonesiens, Malaysias, Papua-Neuguineas, der Philippinen, der Salomonen und Osttimors. Es wird als eine der biologisch vielfältigsten Meeresregionen der Erde anerkannt und ist von entscheidender Bedeutung für die Fischerei, die Küstenwirtschaft und die Klimaresilienz sowie für die globale Ernährungssicherheit, wie im Bericht der britischen Regierung über den Zusammenbruch von Ökosystemen, den Verlust der biologischen Vielfalt und Bedrohungen für die nationale Sicherheit dargelegt wird. Der Beitrag „Aktivisten besetzen Foyer eines großen Versicherers im Rahmen der Biodiversitätsaktion im Korallen-Dreieck“ erschien zuerst auf Extinction Rebellion UK.
Wortlaut im Original
Photos & videos: Download here from 10am Media contact: Blythe Brentnall Boycott Bloody Insurance blythe@boycottbloodyinsurance.org [LONDON — Tuesday 11th September 2026] Corporate spies hired by the insurance sector are tailing peaceful protesters, it emerged today, with two arriving at the protesters’ meeting point and taking photos of the activists who aimed simply to highlight the grave threats posed by insuring liquefied natural gas expansion in the highly sensitive area of marine biodiversity of the Coral Triangle. The two corporate spies have been identified at previous protests, telling activists that they have a WhatsApp chat of all known protesters against the insurance sector. The activists intended to stage a peaceful protest in the Walkie Talkie foyer, which went ahead outside the building instead. Dressed in artistic costumes they depicted the extraordinary biodiversity of the Coral Triangle, in a call for insurers to rule out underwriting liquefied natural gas (LNG) expansion across this region of critical marine biodiversity. The action played audio testimonies from the threatened communities of the Coral Triangle in the offices of some of the world’s largest fossil fuel insurers, including Tokio Marine, Liberty and CNA Hardy. From the Philippines, a fisherman named Maximo Bayubay, said: “ I have six children and I rely on fishing to get them through school and for our daily meals… I hope they listen to the cries of fisher folk like us. It isn’t like we have land of our own to till. We only have the sea. ” Activists used colourful costumes and visual performances to depict marine species and ecosystems found across the region, highlighting what they say is at stake if fossil fuel expansion continues. The protesters call on all insurance and reinsurance companies to rule out underwriting new and expanded LNG infrastructure in the Coral Triangle, and to withdraw support for projects that threaten the region’s communities, marine ecosystems and climate. Activists commented: “ We are here to let insurers know that if they underwrite LNG expansion in the Coral Triangle they will devastate an extraordinary web of life and millions of people, which is critical for climate stability and food security globally. ” “ The costumes we are wearing represent what could be lost. Behind every project proposal are coral reefs, mangroves, fisheries and communities that depend on them. Insurers have the power to draw a line and say no to LNG expansion in this region. If they truly care about risk they have no other choice. ” Insurance is a critical enabler of fossil fuel development. Without insurance and reinsurance, many large-scale energy projects cannot proceed or would face significantly greater financial risks. Activists say insurers therefore have a responsibility to ensure their underwriting does not facilitate the destruction of globally significant ecosystems or lock communities into decades of fossil fuel dependence. The action comes as fossil gas expansion, particularly LNG import terminals, is planned to rapidly escalate across the Coral Triangle. Activists and community groups are urging insurers to refuse or withdraw the financial support these projects require and instead respect the demands of communities resisting fossil fuel expansion on the ground. A global biodiversity hotspot under threat The Coral Triangle is the global epicentre of marine biodiversity . It contains: 76% of the world’s coral species Critical tuna spawning grounds Vast mangrove carbon sinks And supports over 360 million people Despite its ecological and social importance, fossil gas expansion is planned to rapidly escalate across the region, particularly through new LNG import terminals. There are currently: Over 100 operating offshore oil and gas blocks More than 450 additional exploration blocks 19 operating LNG terminals 30+ proposed new terminals If the exploration blocks proceed, countries across the region risk being locked into fossil fuels. Up to 16% of the Coral Triangle could be directly impacted , with potentially dire consequences for people who depend on its waters and ecosystems, as well as for the climate. Communities across the region have been resisting fossil fuel expansion, with many successes. Campaigners are supporting their fight by educating insurers about the risks and impacts of these projects and pushing companies to refuse or withdraw the insurance and reinsurance support needed for them to go ahead. The activists are also working to build a coalition of organisations that will use a range of tactics – from corporate engagement and direct dialogue to creative street actions – to pressure insurers to rule out these destructive projects. ENDS Notes to editors: The Coral Triangle spans parts of Indonesia, Malaysia, Papua New Guinea, the Philippines, Solomon Islands and Timor-Leste. It is recognised as one of the most biologically diverse marine regions on Earth and is of critical importance to fisheries, coastal livelihoods and climate resilience as well as global food security, as stated in the UK government’s report on Ecosystems Collapse, Biodiversity Loss and Threats to National Security . 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