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Mahayana · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

2026年5月号 自分に何ができるか

Rissho Kosei-kai – Dharma-Ansprache des Praesidenten Nichiko Niwano (庭野日鑛会長の法話) · Rissho Kosei-kai – Dharma-Ansprache des Praesidenten Nichiko Niwano (庭野日鑛会長の法話) · 2026-04-10 · Tokio · Quelle

Gemeinschaft · Hauptbotschaft Dankbarkeit · tragend Fürsorge · tragend

Die Überwindung der modernen Isolation und des Leids gelingt nicht durch große Taten, sondern durch die alltägliche Praxis der Dankbarkeit, der Anerkennung der universellen Verbundenheit und der kleinen, fürsorglichen Begegnung mit dem Nächsten.

Dass Menschen einander nicht helfen und nicht friedlich miteinander auskommen, ist das größte Leiden.

Der Text reflektiert die Schwäche des Einzelnen im Vergleich zur Stärke kollektiven Handelns und der menschlichen Fähigkeit zur Sprache und Werkzeugnutzung. Er kritisiert eine aktuelle gesellschaftliche Atmosphäre, die eigene Werte über das Miteinander stellt und zu Isolation sowie Gleichgültigkeit führt. Als beunruhigendes Zeichen dieser Entwicklung wird der Rekord an Suiziden unter japanischen Schülern genannt. Zitate von Pädagogen und Lebensberatern betonen die fundamentale Verbundenheit aller Lebewesen und die Großartigkeit des bloßen Lebens. Die Kernaussage lautet, dass das größte Leiden in der Trennung der Menschen liegt, während das größte Geschenk das Leben selbst ist. Als Gegenmittel wird das tägliche, kleine Handeln gefordert: Leid annehmen, Dankbarkeit zeigen und durch einfaches Nachfragen nach dem Befinden anderer Verbindung schaffen. Diese alltägliche Fürsorge wird als Weg beschrieben, um Menschen zu retten und Jugendliche zu erziehen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft; Leere, Orientierungslosigkeit, Verzweiflung
Wo sitzt das Übel?
in der Epoche selbst, im Zustand des Zeitalters
Was hilft dagegen?
Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit; praktisches Handeln am Nächsten, Werke
Was ist der Mensch nach diesem Text?
vor allem Teil einer Gemeinschaft oder Schöpfung
Wohin geht die Geschichte?
es wird schlechter, eine Ordnung geht zu Ende
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf Argument, Logik, Wissenschaft
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
4 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Die Präsidentin fragt sich, was sie selbst tun kann. Das Sonnenlicht im Garten, der Vorsitzende des Vereins für Beweisführung und Gerechtigkeit, die Tatsache, dass Menschen miteinander verbunden sind – und doch sind die Kräfte jedes einzelnen Menschen tatsächlich schwach und klein. Es wird gesagt, dass der Mensch ohne seine Überlegenheit, die es ihm ermöglicht, Sprache und Werkzeuge zu nutzen und kollektiv zu handeln, den Überlebenswettbewerb nicht gewinnen und nicht überleben könnte. Dass der Mensch als soziales Tier bezeichnet wird, liegt wohl daran, dass wir, indem wir unsere Absicht, als Ärzte zu promovieren, durch Zusammenarbeit verwirklichen und darauf abzielen, dass alle gut leben, eine hochentwickelte Gesellschaft aufgebaut haben. Zuvor habe ich darauf hingewiesen, dass es gerade darin besteht, friedlich mit anderen Menschen zusammenzuleben, die Bedeutung, die wir als Menschen haben, geboren zu sein. Auch aus der Perspektive der Geschichte des Lebens ist dies offenbar so, und ich denke, der Mensch weiß dies instinktiv. Doch in jüngster Zeit scheint es, bedingt durch eine Atmosphäre, die die eigenen Werte hochhält, dass manche Menschen der Willenskraft, die ein Merkmal des Menschen ist, sowie dem Wunsch, friedlich mit anderen auszukommen, einen Riegel vorschieben. Dies führt offenbar dazu, dass sie ihre eigene Isolation herbeirufen oder eine Gleichgültigkeit gegenüber anderen erzeugen, die durch soziale Probleme wie Einsamkeit symbolisiert wird. Dies scheint auch die Welt der Kinder nicht auszunehmen. Laut einer jüngsten Untersuchung in Japan hat die Zahl der Suizide unter Grundschul-, Mittelschul- und Oberschülern ein Allzeithoch erreicht, was eine beunruhigende Situation darstellt. Wie die Lebensberaterin Nakamura Keiko vor mehr als zehn Jahren in der März-Ausgabe von „Lebendig“ (2015) feststellte: „Was ich am meisten unterstützen möchte, sind die Kinder. Zu mir kommen Grundschüler, die mit ihrem Leben ringen und mir Briefe schreiben, in denen sie sagen, sie wollten sterben.“ Seitdem hört es nicht auf, dass Kinder, deren Geist durch Isolation in der Schule oder familiäre Sorgen erschöpft ist, daran denken, sterben zu wollen. Wir fragen uns täglich nach unserer eigenen Lebensweise. Wenn wir selbst in Schwierigkeiten geraten oder Sorgen haben, können wir die Leiden anderer schnell verstehen und denken: „Diese Person hat es schwer.“ Doch oft können wir nicht einmal Interesse aufbringen, wenn wir keine entsprechende Erfahrung haben, und schon gar nicht, wenn es um einen Schmerz geht, der so groß ist, dass man den Tod wünscht. Ich denke, dass es nur wenige Menschen gibt, die die Gefühle der Betroffenen wirklich verstehen. Der Buddha lehrte: „Das Erlernen des Buddha-Weges bedeutet, das Erlernen des Leidens.“ Auch wenn wir glauben, uns selbst zu kennen, wissen wir nicht einmal über uns selbst Bescheid. Und ob wir, die wir nicht einmal uns selbst verstehen, die Gefühle anderer verstehen können, das erscheint mir als sehr schwierig. Doch bedeutet das, dass wir in einer Welt, in der viele junge Menschen das Gefühl haben, dass das Leben schwer ist, nichts tun können? Nein, das ist nicht der Fall. Der Pädagoge Mori no Musashi weist darauf hin: „Wie schwer das Leben auch sein mag, es gibt kein größeres Geschenk auf dieser Erde, als das Leben geschenkt bekommen zu haben.“ Und er betont, dass es die wahre Religion ist, dies klar zu erkennen. Die zuvor erwähnte Nakamura Keiko wünscht sich, den Kindern mitzuteilen: „Dass ihr heute lebt, ist etwas Großartiges.“ Beide betonen die Wichtigkeit, die Wahrheit des Lebens zu vermitteln. Nakamura sagt: „Wie weit man auch in sich selbst hineinblicken mag, alle sind verbunden und führen zurück auf die Urahne-Zelle vor 3,8 Milliarden Jahren.“ Dies zeigt auch, dass das Bewusstsein, dass alle eins sind, den Menschen Mut zum Leben und ein Herz schenkt, das das Leiden erträgt. Somit besteht das, was für uns zunächst wichtig ist, vielleicht darin, durch unsere Lebensweise zu zeigen, wie wir selbst Leiden annehmen, die Dankbarkeit dafür, dass wir heute leben, erkennen und wie wir leben. Als Ergebnis davon müssen wir, wenn die Stimme im Herzen eines leidenden Menschen auf die Ära trifft, Worte der Kraft übermitteln. Wenn man fragt, was das Schwerste ist, so lautet die Antwort: Ein Herz, das Menschen trennt. Der Buddha lehrte: „Dass Menschen einander nicht helfen und nicht friedlich miteinander auskommen, ist das größte Leiden.“ Daher sollten wir uns täglich fragen, wie wir gerade sein sollten, und bei Menschen in unserer Nähe kleine Veränderungen bemerken und sie mit den Worten „Was ist los?“ ansprechen. Diese Wiederholung rettet Menschen und trägt auch dazu bei, Jugendliche zu erziehen. Damit beende ich die Arbeit des Präsidenten, basierend auf der Mai-Ausgabe des Jahres 8 der Ära Reiwa.
Wortlaut im Original
会長方は、自分に何ができるか。 庭の日光、立証公正会会長、つながり合うのが人間なのに、私たち人間一人一人の力は実に弱くて小さなものです。 人間は、言葉や道具が使えて集団行動ができるという優異性がなければ、生存競争に勝てず、生き残ることはできなかったとも言われます。 人間が社会的動物と言われるのも、私たちが医師の卒業を図って協力し合い、 みんながよく生きることを目指す、高度な社会を築いてきたからでありましょう。 以前、人と仲良く生きることこそ、私たちが人間として生まれてきた意義であると申しましたが、 生命の歴史から見てもそれは同様であることを、人間は本能的に知っているのだと思います。 ところが昨今は、自分の価値観を大事にする風調からか、 人間の特徴とも言える意志の途通や人と仲良くしようとする思いにブレーキをかける人もいて、 それが自らの孤立を招き、あるいは孤独しなどの社会問題に象徴される他社への無関心を生んでいるようにも思います。 それは子どもの世界も例外ではないようで、日本での最近の調査によると、この小資家の中、 小、中、高校生の自治者が過去最高に達しているという有料すべき状況なのだそうです。 生命試験救者の中村稽子さんが10年以上前に、今一番お手伝いしたいのが子どもたちです。 私のところには小学生が自分の命に悩み、死にたいと手紙を送ってくる。 生き生き2015年3月号と述べているように、当時からずっと学校での孤立や家族の不安などで心が疲れ、 死にたいと考える子どもが後を立たないのです。 日々自分の生き方を問う。私たちは自分が困ったり悩んだりしたことであれば、他人の苦悩もすぐに、あの人は大変だなと理解できます。 ところが経験がないと関心すら持てないことが多く、まして死にたいと思うほどの苦しみとなると、 本当に当事者の気持ちがわかる人は少ないように思います。 道言前事は、仏道を習うというは、事故を習うなりと悟されています。 自分のことを知っているつもりでも、私たちは自分のことさえよくわかっていないのです。 自分のこともわからない私たちに人の気持ちがわかるかというと、私にはとても難しいことに思えます。 では、生きづらさを感じる若い人が多い世の中において、私たちは何もできないのかというと、そうではありません。 教育者の森野武蔵先生は、いかに強くな人生であろうとも、生を与えられたということほど大なる恩恵はこの地上にはない。 そして、この点をはっきりと知らすのが真の宗教と指摘され、 さきの中村稽古さんは子どもたちに、あなたが今生きていることはすごいことなのだと伝えたいと説に願われています。 いずれも命の真実を伝える大切さを解き、中村さんは、自分をどこまでも逆のぼれば、みんなつながって38億年前の祖先細胞に生きつきます。 とものべて、自体一体、みんな一つの自覚が自体を逃ぶ心と生きる勇気を与えることも示されています。 すると、私たちにまず大切なのは、自分自身がどのように苦難を受け止め、 今命あることのありがたさを自覚していかに生きているかを、生き方を通して示すことなのかもしれません。 その結果として、悩み苦しむ人の心の声が時代に触れた時、力を与える言葉を届ければいいのです。 いかなるが苦しきものと問うならば、人をへだつる心と答えよ。 両官前次は、人と人が助け合わず仲良くしないことが一番の苦しみなのだと言います。 ゆえに、自分は今どうあるべきかを日々賛成しつつ、 近しい人には少しの変化を捉えて、どうしたの?と声をかける。 その繰り返しが人を救い、青少年を育てることにもつながるのです。 以上で、高生、令和8年5月号、会長先生ご法和の労働を終了させていただきます。