Buddhismus · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen
밥 한 끼로 지역 사회 돌보며 함께 자란다
ohne Namen ·
Won-Buddhismus-Zeitung (원불교신문) ·
2026-09-10
· Iksan
· Quelle
Fürsorge · Hauptbotschaft
Dankbarkeit · tragend
Gemeinschaft · tragend
Das Teilen von Mahlzeiten ist eine wirksame und nachhaltige Methode, um soziale Isolation zu überwinden und die Gemeinschaft durch praktische Fürsorge zu stärken.
Die Stärke dieser Essensstube liegt nicht nur darin, Lebensmittel zu verteilen, sondern darin, dass die Anwohner persönlich kommen, einander in die Augen sehen und eine Mahlzeit teilen.
Der Text beschreibt die Entwicklung der Diakoniearbeit der Won-Bul-Gyo, die von zentralen Initiativen zu lokalen, eigenständigen Projekten in den Diözesen Busan-Ulsan, Gwangju-Süd-Jolla und Gyeonggi-Incheon übergegangen ist. Im Mittelpunkt stehen Mahlzeiten und Beilagen, die an Obdachlose, ältere Menschen und benachteiligte Haushalte verteilt werden, um soziale Isolation zu bekämpfen. Die Arbeit stützt sich auf den spirituellen Grundsatz der Dankbarkeit und der öffentlichen Nützlichkeit, wie im 'Jungjeon' dargelegt. Seit der Corona-Pandemie haben die lokalen Diözesen die Projekte übernommen und an ihre regionalen Gegebenheiten angepasst, wobei die Zusammenarbeit mit staatlichen Wohlfahrtszentren eine zentrale Rolle spielt. Trotz Herausforderungen wie Finanzierungsengpässen und dem Mangel an Freiwilligen wird die nachhaltige, kleine Form der Fürsorge als tragfähig angesehen. Der Text betont, dass das Teilen einer einfachen Mahlzeit eine kraftvolle Form der Gemeinschaftspflege und des gemeinsamen Wachstums darstellt.
- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
-
Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft
- Wo sitzt das Übel?
-
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
- Was hilft dagegen?
-
Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit; praktisches Handeln am Nächsten, Werke
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
-
vor allem Teil einer Gemeinschaft oder Schöpfung
- Wohin geht die Geschichte?
-
es wird besser, Entwicklung zum Guten
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
-
auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung; auf die heilige Schrift der eigenen Tradition
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
-
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
-
der Text kritisiert nicht
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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition
Wozu der Text aufruft
- Mahlzeiten für benachteiligte Personen zubereiten und verteilen (gesellschaftlich)
- Mit lokalen Wohlfahrtszentren zusammenarbeiten (gesellschaftlich)
- Nach dem Wohlbefinden von Nachbarn fragen (zwischenmenschlich)
Genannte Stellen
Jungjeon: Die kranke Gesellschaft und ihre Heilung
Gemessen
- Grundhaltung
- 1 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 2 von 3
- Reichweite
- 4 von 5
- Konkretheit
- 3 von 3
- Abgrenzung
- 0 von 3
- Zeitbezug
- früher 1, jetzt 3, künftig 1
Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
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Mit einer Mahlzeit die Gemeinschaft pflegen und gemeinsam wachsen
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„Banchan-Teilen“: Die Diakoniekonferenz der Diözese stärkt durch praktische Umsetzung ihre Eigenständigkeit und wächst
Busan-Ulsan, Gwangju-Süd-Jolla, Gyeonggi-Incheon … Modelle für lokale, eigenständige Diakonie
[Won-Bul-Gyo-Zeitung = Reporter Yang Ja-hoon] Als die Tür geöffnet wurde, drangen der Geruch von Schimmel und altem Fett an die Nase. Während sie Wäsche wuschen, alte Flecken ausrubten, Einkäufe taten und Beilagen zubereiteten, lernten die Freiwilligen nach und nach die Umstände und die Menschen in diesem Haus kennen. Dies ist die Szene der häuslichen Einsatztätigkeit, die im September des Jahres 89 der Won-Bul-Gyo-Ära (2004) von 14 Freiwilligen der Zentralen Diakoniekonferenz der Won-Bul-Gyo begann, als sie 20 Haushalte in Heukseok-dong, Seoul, besuchten.
Jeon Si-kyung, Vorsitzender der Zentralen Diakoniekonferenz (Gedang in Yeouido), sieht den Hintergrund in dem Geist der „Dankbarkeit gegenüber den Landsleuten“. Unter den Grundbedürfnissen von Kleidung, Nahrung und Wohnraum ist Nahrung für jeden täglich notwendig, und der im „Jungjeon“ (Reines Skript) im Abschnitt „Die kranke Gesellschaft und ihre Heilung“ betonte öffentliche Nützlichkeit ist ebenfalls die Grundlage, die die gesellschaftlichen Aktivitäten der Diakoniekonferenz antreibt. Darin liegt der Grund, warum die Sorge um die Mahlzeit einer Person zu einem wichtigen Pfeiler der Diakonie wurde.
Die „Nahrungs“-Diakonie der Zentralen Diakoniekonferenz führte zu kostenlosen Mahlzeiten für Obdachlose am Bahnhof Seoul im Jahr 95 der Won-Bul-Gyo-Ära (2010), dem „Liebe-Roten-Reiswagen“ im Jahr 96 (2011), der Unterstützung mit Beilagen für das Eunhwe-Studio im Jahr 98 (2013) und dem „Banchan-Teilen“ in der Gasse der kleinen Zimmer in Dongda-dong im Jahr 100 (2015). Durch die Zunahme der ultrahohen Altersgruppe und der Einpersonenhaushalte ist das Problem der Mahlzeiten heute mehr als nur ein Problem des Hungerns; es berührt Fragen der Isolation und der Pflege. Daher nimmt die Zusammenarbeit zu, bei der die Diakoniekonferenzen der Won-Bul-Gyo, einschließlich der Zentralen Diakoniekonferenz, Lebensmittel zubereiten und lokale Wohlfahrtszentren, Freiwilligenzentren und Lebenshelfer die Zustellung und die Überprüfung des Wohlbefindens übernehmen.
Im Jahr 106 der Won-Bul-Gyo-Ära (2021), als der Betrieb von kostenlosen Essensausgabestellen aufgrund der langanhaltenden Corona-19-Pandemie schwierig wurde, unterstützte die Zentrale Diakoniekonferenz die bestehenden Essensunterstützungsprogramme der Diözesen Busan-Ulsan, Gwangju-Süd-Jolla und Gyeonggi-Incheon und startete das Projekt „Herzliche Essensstube“ offiziell. Die Grundlage bildete die Methode, zunächst die Anfangskosten und die Verwaltung zu unterstützen und nach einer bestimmten Zeit die Diözese selbstständig betreiben zu lassen.
Zunächst basiert die Diakoniekonferenz der Diözese Busan-Ulsan auf einem festen Stützpunkt, dem „Won-Bul-Gyo-Diakoniezentrum“ in Nambu-Min-dong. Bereits vor der Corona-19-Pandemie kamen jeden Samstag ältere Menschen aus der Region ins Zentrum, um zu essen, und die Diözese führte dies ab dem Jahr 106 der Won-Bul-Gyo-Ära (2021) als „Herzliche Essensstube“ fort. Während der Corona-19-Zeit gab es die Verteilung von Lunchboxen für Obdachlose am Bahnhof Busan, und seither bleibt das Lunchbox-Projekt bestehen; derzeit werden monatlich 1–2 Mal 100 Lunchboxen hergestellt und über die lokalen administrativen Wohlfahrtszentren in Busan an alleinstehende ältere Menschen und benachteiligte Schichten verteilt. Parallel dazu gibt es das „Banchan-Teilen“ an benachteiligte Haushalte in den jeweiligen Bezirken und monatlich eine Essensfreigabe für Studenten aus multikulturellen und asiatischen Gemeinschaften. Ko Hwa-joong, Vorsitzender der Diakoniekonferenz der Diözese Busan-Ulsan (Gedang in Gwajeong), betont: „Die Stärke dieser Essensstube liegt nicht nur darin, Lebensmittel zu verteilen, sondern darin, dass die Anwohner persönlich kommen, einander in die Augen sehen und eine Mahlzeit teilen.“ Die langjährige Zusammenarbeit mit der Stadt Busan, dem Freiwilligenzentrum und den administrativen Wohlfahrtszentren wurde zur Grundlage, um diese Aktivitäten auf das gesamte Gebiet von Busan auszudehnen.
Die Diakoniekonferenz der Diözese Gwangju-Süd-Jolla zeichnet sich durch die Zusammenarbeit mit lokalen Wohlfahrtsinstitutionen aus. Seit der Wiederaufnahme der Lunchbox-Verteilung im Jahr 107 der Won-Bul-Gyo-Ära (2022) wurden Mahlzeiten an alleinstehende ältere Menschen verteilt, wobei 3–4 Gedangs im Wechsel teilnahmen. Durch die Nutzung eines eigenen Ofens, eines großen Reiskochers und wiederverwendbarer Lunchboxen wurden Kosten gespart und die Qualität des Speiseplans erhöht. Seit dem Jahr 108 der Won-Bul-Gyo-Ära (2023) wird in Zusammenarbeit mit dem Jinhu-Allgemeinen Sozialwohlfahrtzentrum wöchentlich Lunchboxen unterstützt, und im Jahr 109 (2024) wurde der Trend mit der „3000-Won-Lunchbox“ fortgesetzt. Im selben Jahr wurden Kimchi (200 Kartons) an die Behindertenverbände der Bezirke Dong, Seo, Nam und Buk in Gwangju übergeben, und im vergangenen Jahr wurden Beilagen an Nachbarn, die alleinstehende ältere Menschen (100 Haushalte) und Behinderte (100 Haushalte) sind, verteilt. Da die Zusammenarbeit zwischen lokalen Behörden und der Diakoniekonferenz Fuß gefasst hat, erweitert sich die Diakonie auf die Überprüfung des Wohlbefindens und die Lebenspflege.
Die Diakoniekonferenz der Diözese Gyeonggi-Incheon hat die „Herzliche Essensstube“ durch die Methode der Lieferung von Lebensmitteln weiterentwickelt. In den Jahren 106–107 der Won-Bul-Gyo-Ära wurden im Bezirk Suwon wöchentlich Lebensmittel (für 100 Personen) wie Sofortreis, Reisnudeln und Seetang unterstützt, und in den Jahren 108–110 setzt der Bezirk Anyang das Projekt fort. Ab diesem Jahr wurde es in ein eigenes Projekt der Diözese umgewandelt. Derzeit sind 6 Gedangs im Bezirk Anyang im Zentrum, und jeder Gedang verteilt wöchentlich Lebensmittel (ca. 70 Portionen) an benachteiligte Nachbarn, die von lokalen Behörden betreut werden.
Obwohl die Art des Teilens der drei Diözesen vielfältig ist, ist die Richtung dieselbe. Projekte, die mit Unterstützung des Zentrums begannen, werden an den lokalen Raum, die Personalressourcen und das Wohlfahrtsnetz angepasst, und schließlich wird die Kraft geschaffen, sie selbstständig fortzuführen. Die Diözese Busan-Ulsan bereitet ab nächstem Jahr die eigenständige Struktur der „Herzlichen Essensstube“ vor, und die Diözese Gyeonggi-Incheon hat sich ab diesem Jahr in ein eigenes Projekt umgewandelt. Auch die Diözese Gwangju-Süd-Jolla schafft durch die rotierende Teilnahme der Gedangs und die Zusammenarbeit mit Wohlfahrtsinstitutionen eine nachhaltige Struktur innerhalb der Region.
Allerdings bleiben die Abnahme der Finanzmittel, der Mangel an Freiwilligenkräften und die Alterung der Mitglieder weiterhin Aufgaben. Jeon Si-kyung, Vorsitzender der Zentralen Diakoniekonferenz, sagt: „Es ist wichtig, (lokal oder diözesenspezifisch) kleine, aber nachhaltige Diakonieformen zu finden und sie gemeinsam mit den Mitstreitern zu erleben.“ Auch das, dass ein Essenswagen zum Katastrophengebiet fährt, und das, dass man an die Tür eines alleinstehenden älteren Menschen klopft und ihm ein Glas Beilagen reicht, ist alles Diakonie, die auf dem Geist der Won-Bul-Gyo basiert. Die Kraft, ein kleines Glas Beilagen zu teilen, ist keineswegs klein.
[Ausgabe vom 2. September 2026]
Reporter Yang Ja-hoon
jhoon@wonnews.co.kr
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밥 한 끼로 지역 사회 돌보며 함께 자란다
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‘반찬나눔’, 교구봉공회가 실천하며 자력 키워 성장 ↑
부산울산·광주전남·경기인천… 지역 자립형 봉공 모델
[원불교신문=양자훈 기자] 문을 열자 곰팡이 냄새와 지린내가 밀려왔다. 빨래를 하고 묵은 때를 닦고 장을 봐 반찬을 만들며 봉사자들은 조금씩 그 집의 형편과 사람을 알아갔다. 원기89년(2004) 9월 원불교 중앙봉공회 봉사자 14명이 서울 흑석동 20가정을 찾아 시작한 가정파견봉사활동의 풍경이다.
전시경 중앙봉공회장(여의도교당)은 그 배경을 ‘동포 보은’ 정신에서 찾는다. 의식주 가운데 식(食)은 누구에게나 매일 필요하고, <정전> ‘병든 사회와 그 치료법’이 강조하는 공익심 역시 봉공회의 대사회 활동을 움직이는 바탕이다. 한 사람의 끼니를 먼저 살피는 일이 봉공의 중요한 축이 된 이유다.
중앙봉공회의 ‘식’ 봉공은 원기95년(2010) 서울역 노숙인 무료급식, 원기96년(2011) 사랑해 빨간밥차, 원기98년(2013) 은혜원룸 반찬 지원, 원기100년(2015) 동자동 쪽방촌 반찬나눔으로 이어졌다. 초고령사회와 1인 가구 증가로 이제 끼니의 문제는 단순한 결식을 넘어 고립과 돌봄의 문제와 맞닿는다. 이에 중앙봉공회를 비롯, 원불교 각 교구 봉공회가 음식을 만들면 지역 복지관·자원봉사센터·생활지원사가 전달과 안부 확인을 맡는 협업도 늘고 있다.
코로나19 팬데믹 장기화로 무료급식소 운영이 어려워진 원기106년(2021), 중앙봉공회는 부산울산·광주전남·경기인천교구의 기존 식사 지원사업에 힘을 보태며 ‘훈훈한 밥집’ 사업을 본격화했다. 초기 사업비와 행정을 지원하고, 일정 기간 뒤에는 교구가 스스로 운영하도록 하는 방식이 바탕이 됐다.
먼저 부산울산교구 봉공회 는 남부민동에 위치한 ‘원불교 봉공센터’라는 고정 거점이 중심이다. 코로나19 이전부터 매주 토요일이면 지역 어르신들이 센터를 찾아 식사를 했고, 교구는 이를 원기106년(2021)부터 ‘훈훈한 밥집’으로 이어가고 있다. 코로나19 시절에는 부산역 노숙인 등을 위한 도시락 나눔을 했고, 이후에도 도시락 사업을 남겨 현재 월 1~2회 100개의 도시락을 만들어 부산 각 지역 행정복지센터를 통해 독거어르신과 취약계층에게 전한다. 지구별로 취약가구에 전달하는 반찬나눔, 다문화·아시아공동체 학생들을 위한 월 1회 식사 봉사도 병행한다. 고화중 부산울산교구 봉공회장(괴정교당)은 “음식을 전달하는 데 그치지 않고 주민이 직접 찾아와 얼굴을 마주하고 한 끼를 나누는 것이 이 밥집의 힘”이라고 강조한다. 부산시와 자원봉사센터, 행정복지센터와의 오랜 연대도 이런 활동을 부산 전역으로 넓히는 기반이 됐다.
광주전남교구 봉공회 는 지역 내 복지기관과의 협업이 두드러진다. 원기107년(2022)부터 재개된 도시락 나눔으로 독거어르신에게 식사를 전했고, 여기에 매주 3~4개 교당이 순회하며 참여했다. 자체 화덕과 대형 밥솥, 다회용 도시락을 활용해 비용을 아끼고 식단의 질을 높였다. 원기108년(2023)부터는 금호종합사회복지관과 협력해 매주 도시락을 지원, 원기109년(2024)에는 ‘3000원 도시락’으로 흐름을 이어갔다. 같은 해에는 광주 동·서·남·북구 장애인협회에 김치(200상자)를 전달, 지난해에는 독거어르신(100가구)과 장애인(100가구) 이웃에 밑반찬을 전했다. 지자체와 봉공회의 협력이 자리 잡으면서 봉공은 안부 확인과 생활 돌봄으로 확장되고 있다.
경기인천교구 봉공회 는 식료품을 전달하는 방식으로 ‘훈훈한 밥집’을 발전시켰다. 원기106~107년에는 수원지구에서 매주 즉석밥과 쌀국수, 김 등 식료품(100인분)을 지원했고, 108~110년에는 안양지구가 이를 이어 사업을 계속 진행 중이다. 올해 부터는 교구 자체사업으로 전환됐다. 현재 안양지구 6개 교당이 중심이 돼 교당별로 지자체 대상 소외 이웃에게 매주 식료품(약 70인분)을 나눈다.
세 교구의 나눔 방식은 다양하지만 방향은 같다. 중앙의 지원으로 시작한 사업을 지역의 공간과 인력, 복지망에 맞게 바꾸고 결국 스스로 이어갈 힘을 만들어내고 있다. 부산울산교구는 내년부터 훈훈한 밥집의 자립 구조를 준비하고 있고, 경기인천교구는 올해부터 자체사업으로 전환했다. 광주전남교구 역시 교당 순회 참여와 복지기관 협업을 통해 지역 안에서 지속 가능한 구조를 만드는 중이다.
그러나 재원 감소와 봉사인력 부족, 회원 고령화는 여전히 과제다. 전시경 중앙봉공회장은 “(지역 또는 교구별로) 소소하지만 지속할 수 있는 봉공을 찾아내서 도반들과 함께 해보는 경험이 중요하다”고 말한다. 재난현장에 밥차가 달려가는 것도, 홀로 사는 어르신의 문을 두드려 반찬 한 통을 건네는 것도 모두 원불교 정신에 기반한 봉공이다. 작은 반찬 한 그릇을 나누는 힘은 결코 작지 않다.
[2026년 9월 2일자]
양자훈 기자
jhoon@wonnews.co.kr
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