Eine Seite, die Zahlen über Religionen zeigt, muss die Texte offenlegen, aus denen sie stammt. Hier steht der ganze Bestand. Jeder Eintrag führt zur vollständigen Auswertung und zum Wortlaut.
Eine Analyse der Sünde Moses am Felsen durch fünf verschiedene rabbinische und philosophische Auslegungstraditionen.
Eine rabbinische Auslegung des Wochenabschnitts Pinchas, die die Tötung durch Pinchas als strittige Tat zwischen Eifer und Lynchjustiz rahmt und mit der Geschichte der Töchter des Zlofchad kontrastiert.
Der Text kritisiert die torarechtliche Abhängigkeit weiblicher Gelübde vom Vater oder Ehemann und fordert einen unabhängigen Zugang von Frauen zu Gott.
Rabbiner Rothschild vergleicht Moses' letzte Worte mit seinem eigenen Lebensabschnitt und ruft auf, das Erlernte an die nächste Generation weiterzugeben.
Der Text legt das Gebot der Elternehrung aus und betont, dass es als einziges der Zehn Gebote eine irdische Belohnung verspricht.
Der Text interpretiert die Tora als ethische Quelle gegen politische Instrumentalisierung und ruft zum Festhalten am Guten auf.
Der Text verknüpft die biblische Pflicht zur unabhängigen Justiz mit dem modernen demokratischen Auftrag, Gerechtigkeit gegen politische Missbräuche zu verteidigen.
Der Text deutet die Tora als Auftrag, eine freie Gesellschaft unter Gottes Gesetz zu errichten, in der kollektive Verantwortung persönliche Freiheit sichert.