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Orthodox · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Parsha Re'eh

Michael Gourarie · Rabbi Michoel Gourarie (BINA, Sydney) - Parshas Hashavua · 2026-08-03 · Sydney · Quelle

Umkehr · Hauptbotschaft Verantwortung · tragend Wissen · tragend

Die spirituelle Integrität des Menschen erfordert die bewusste Ausbalancierung der emotionalen Kräfte Güte und Strenge sowie die ständige Reflexion des eigenen Handelns, was durch die Merkmale koscherer Tiere symbolisiert wird.

Was uns die Tora lehrt, ist, dass zwar jeder Mensch eine Persönlichkeit hat und jeder Mensch einen besonderen Ansatz und seine Persönlichkeit besitzt, wir dies sogar bei den offensichtlich heiligen Vätern finden: Das Hauptmerkmal der heiligen Vorfahren war, dass das Hauptmerkmal von Avraham Chesed war, das von Jitzchak Gvura, aber dennoch sagt uns die Tora, wenn du in der Lage sein willst, in dies

Der Text erklärt die parasha Re'eh im Kontext des Monats Elul und verbindet die halachischen Kriterien für koschere Tiere mit spirituellen Prinzipien. Die gespaltene Hufe symbolisieren die Balance zwischen Chesed (Güte) und Gvura (Strenge), wobei beide Eigenschaften für ein geistig gesundes Leben notwendig sind. Das Wiederkäuen steht für die ständige Reflexion des eigenen Handelns, was besonders in der Zeit der Vorbereitung auf die Neujahrsfeste relevant ist. Der Sprecher betont, dass Mitzwot nicht nur handlungsbezogen, sondern auch symbolisch zu verstehen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass jeder Mensch eine dominante Persönlichkeit hat, aber die Fähigkeit entwickeln muss, auch die andere Energie zu praktizieren. Die Geschichte des Auszugs aus Ägypten dient als Beispiel für die Notwendigkeit beider Eigenschaften beim Empfang der Tora. Der Text schließt mit einem Segenswunsch für das kommende Jahr und die Vorbereitung auf Elul.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung; Gebote befolgen, Ordnung einhalten, Pflichten erfüllen
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Wohin geht die Geschichte?
Wiederkehr, kein Ziel, immer dasselbe Muster
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Deuteronomium 14 · Exodus 14

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 2, künftig 2

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Willkommen bei Parshisah Shavua mit Rabbi Garari. Diese Woche ist die Parshisah Parshisah Re'e. Und dieser Shabbos ist nicht nur Parshisah Re'e, sondern auch Shabbos Mavar'him Elul. Es ist der Shabbos, der die Reise- und Vorbereitungszeit Elul zu Rosh Hashanah und Jom Kippur einführt, wo Mitzah Shem Hashem uns alle mit einem wunderbaren, erstaunlichen Jahr segnen wird. Aber natürlich müssen wir unseren Teil beitragen und uns vorbereiten, reflektieren und bereit sein, die Kraft der zwei Monate Elul und Tishrei aufzunehmen. Also möchte ich mit euch eine kurze Idee zur Parshisah teilen und sie vielleicht auch mit Elul verbinden. In dieser Wochen-Parshisah haben wir die Mitzah der Kashris, wobei uns die Tora die simonim, die Zeichen eines koscheren Tieres, mitteilt. Koscherer Fisch, koschere Vögel, aber lasst uns vorerst auf ein Tier fokussieren. Und wir wissen, dass die Tora uns mitteilt, dass die beiden Zeichen, die es für ein koscheres Tier gibt, Maphreses parshisah sind. Es muss gespaltene Hufe haben, und zwar vollständig, und Maleggerah, den Kaubeweg. Nun lasst uns uns ein wenig auf die halachische Diskussion konzentrieren, die interessant ist. Es gibt eine halachische Diskussion, ob diese Zeichen nur Zeichen für koschere Tiere sind, was bedeutet, dass es nichts mit der Kashris des Tieres zu tun hat. Es ist nur so, dass alle koscheren Tiere diese eine gemeinsame Eigenschaft teilen und sie gespaltene Hufe haben und ihren Kaubeweg vollziehen. Bore? Ist es anders? Ist es so, dass diese beiden Zeichen, die Tatsache, dass sie gespaltene Hufe haben und den Kaubeweg vollziehen, dasjenige ist, was es zu einem koscheren Tier macht? Also lasst uns diesen Ansatz vorerst nehmen und verstehen, was das spirituell bedeutet. Denn unser Leben dreht sich um eine spirituelle Interaktion mit einem Tier. Wir haben eine Tierseele. Wir beschäftigen uns ständig mit einer physischen, tierischen Welt in gewisser Weise. Und die Frage ist, wie machen wir es koscher? Mit anderen Worten, was ist der Schlüssel? Was ist der Schlüssel zu einer koscheren Erfahrung in der physischen und manchmal tierischen Welt? Denn wir wissen, dass alle Mitzvahs nicht nur Mitzvahs sind, die wir in der Handlung vollziehen. Das ist natürlich der wichtigste Teil der Mitzvahs. Aber jede Mitzvah, wie der Ramam sagt, enthält Lektionen, enthält Symbolik, enthält Ideen, wie man diese Mitzvah spirituell erfüllt und sie auf seine avaidas asem anwendet. Also lasst uns über diese beiden Zeichen spirituell sprechen, was sie bedeuten. Maphresas, parsa und Mali-Gheira. Maphresas, parsa bedeutet gespaltene Hufe, was bedeutet, dass das Huf des Tieres vollständig in zwei, in zwei verschiedene Richtungen, zwei verschiedene Entitäten gespalten ist. Worauf sich das bezieht, uns wird gelehrt, bezieht sich auf die zwei primären emotionalen Energien, die eine Person hat. Wir wissen, dass, kabbalistisch, wir zehn Kräfte der Seele haben, drei sind intellektuell, sieben sind emotional, aber die Emotionen spalten sich primär in zwei Bahnen, chesed und gavura. Chesed ist alles, was wir tun, was sich mit Liebe verbindet, gibt, ist flexibel, angezogen wird und so weiter und so fort. Und gavura ist mehr Disziplin, Zurückhaltung, Strenge und so weiter. Und im Allgemeinen wird eine Person mit einer bestimmten dominanten Persönlichkeit geboren. Seht, Leute, die mehr chesed-Leute sind, Leute, die mehr gavura-Leute sind. Und beiläufig, wenn wir dies sagen, meinen wir nicht, dass chesed eine gute Sache und gavura eine schlechte Sache ist. Obwohl chesed immer ein gutes Image hat, weil es Güte ist und Güte im Allgemeinen eine gute Sache ist, wird gavura oft als negativ betrachtet, weil es sich dazu eignet und sehr leicht zu negativer Aggression oder Ablehnung oder sogar Gewalt gebracht wird. Aber dennoch wissen wir, dass es gutes chesed und schlechtes chesed gibt. Also kann chesed, ist sehr gut, wenn du liebst, wenn du gibst, wenn du gütig bist. Es kann fehl am Platz sein, es kann auch schlecht sein, aber gavura, gavura, die manchmal, weißt du, Strenge oder Aggression oder Festigkeit sein kann, kann schlecht sein, aber dennoch kann sie tatsächlich sehr gut sein. Gavura ist eine gute Sache, Disziplin und Selbstkontrolle, sorgfältig in den Nuancen einer Mitzvah zu sein. All diese Dinge sind alle Teil von gavura, sehr vorsichtig mit der Halacha zu sein, die Nuancen-Detail der Halacha, das sind alle gute Dinge, das ist alles gavura. Was uns die Tora lehrt, ist, dass zwar jeder Mensch eine Persönlichkeit hat und jeder Mensch einen besonderen Ansatz und seine Persönlichkeit besitzt, wir dies sogar bei den offensichtlich heiligen Vätern finden: Das Hauptmerkmal der heiligen Vorfahren war, dass das Hauptmerkmal von Avraham Chesed war, das von Jitzchak Gvura, aber dennoch sagt uns die Tora, wenn du in der Lage sein willst, in dieser Welt zu überleben, im geistigen Sinne, dann musst du gespaltene Hufe haben, was bedeutet, dass du sowohl Chesed als auch Gvura haben musst, dass es in Ordnung ist, deine natürliche Persönlichkeit zu pflegen und zu kanalisieren und zu stärken und darin herausragend zu sein, im geistigen Sinne. Aber dennoch, wenn die Stunde es erfordert, musst du in der Lage sein, auch Gvura zu üben, oder auch Chesed, was auch immer du nicht natürlich besitzt. Was du nicht natürlich besitzt, ist ebenso wichtig, es zu praktizieren. Mit anderen Worten, es gibt Zeiten, in denen wir unsere Natur, unsere natürliche Persönlichkeit, überwinden müssen, um das Richtige zu tun, um das zu tun, was Hashem von uns verlangt. Wir finden diese Idee, als die Yiddin aus Mischraim herauskamen und sie durch das Yam Suf gingen, sie durch das Meer gingen und sie auf dem Weg waren, die Tora zu empfangen, und die Tora sagt uns, bahamim, lohem, haimah, das Meer spaltete sich und das Wasser wurde zu einer Mauer auf jeder Seite, mi minnam umi smailam, die rechte Hand und die linke, die rechte Seite und die linke Seite, was auch in Chesed, wie wir erklären, dies bedeutet Chesed und Gvura, denn wenn du die Tora empfangen wirst, musst du wissen, dass du sowohl den Chesed als auch die Gvura verwenden wirst, ungeachtet der Tatsache, dass nur einer deine dominante Persönlichkeit ist. Das ist der Kashrut, das ist es, was den Kashrut schafft, das schafft die Vorsicht deiner menschlichen Erfahrung. Das ist Nummer eins. Nummer zwei, wir müssen Chudakar, Malagera haben. Was ist Malagera? Malagera, wörtlich bedeutet es, dass ein Tier Nahrung isst und sie dann wieder auswirft und sie erneut auswählt und so weiter. Was es geistig symbolisiert, ist das Konzept der ständigen Reflexion. In der physischen Welt, offensichtlich, wenn wir sehr spirituelle Mitzwot in einer Person ausführen, Davinen, das ist eine Mitzwa, all diese Dinge sind offensichtlich und brauchen nicht viel Reflexion. Du brauchst keine Reflexion, wenn du jeden Tag Filim anlegst oder wie Chabads Kan, das sind einfach Mitzwot. Aber den größten Teil unseres Tages verbringen wir damit, sich mit der Welt zu beschäftigen, nicht besonders in einer spezifischen Mitzwa-Umgebung. Und dennoch werden wir gelehrt, dass alles, was wir tun, dem Dienst an Hashem gewidmet sein muss. Um dies zu erreichen, braucht alles, was wir begegnen, Reflexion. Wir müssen darüber nachdenken, ob dies richtig ist, ob dies falsch ist, ob ich dies brauche, ob ich dies nicht brauche? Ich könnte denken, dies ist eine gute Sache, aber vielleicht ist es keine gute Sache. Ich muss reflektieren, ich muss jemanden fragen, ich muss teilen. Das ist die Idee von Malagera, die natürlich sehr mit Elul verbunden ist, denn in Elul ist der Chajdeh Schahschmin, es ist der Monat der Abrechnung, es ist der Monat der Reflexion. Es ist der Monat, um einen Blick darauf zu werfen, wie unser Weg, Hashem zu dienen, im Allgemeinen aussieht, nicht nur spezifische Mitzwot, sondern auch wie wir im Allgemeinen in Bezug darauf vorankommen, wie wir Hashem im Allgemeinen dienen. Ich wünsche jedem einen guten Tag und ein gutes Chabads und das Herannahen von Elul und beginne bereits, den Menschen ein gutes Jahr und nur gute Dinge zu wünschen.
Wortlaut im Original
Welcome to Parshisah Shavua with Rabbi Garari. This week's Parshisah is Parshisah Re'e. And this Shabbos is not just Parshisah Re'e, but it's also Shabbos Mavar'him Elul. It's the Shabbos which introduces the Elul journey preparation time to Rosh Hashanah Yom Kippur, where Mitzah Shem Hashem will bless us all with a wonderful, amazing year. But of course we have to do our bit and prepare, reflect and get ready to absorb the power of the two months of Elul and Tishrei. So I want to share with you a short idea on the Parshisah and then maybe perhaps connect it to Elul as well. This week's Parshisah we have the Mitzah of Kashris where the Torah tells us the simonim, the signs of a kosher animal. Kosher fish, kosher birds, but let's focus on an animal for the time being. And we know that the Torah tells us that the two signs that are there for a kosher animal is Maphreses parshisah. It's got to have split hooves all the way and Maleggerah chew the cut. Now let's just focus a little bit on the Halachic discussion which is interesting. There's a Halachic discussion if these signs are just signs of kosher animals, meaning it's got nothing to do with the Kashris of the animal. It just happens to be that all kosher animals share this one common characteristic and they have split hooves and they chew their cut. Bore? Is it different? Is it that these two signs, the fact that they have split hooves and choose the cut is what makes it a kosher animal? So let's take that approach for the time being and understand it spiritually what that means. Because our life centres around a spiritual interaction with an animal. We have an animal soul. We are engaging all the time with a physical animalistic world in a way. And the question is how do we make it kosher? In other words, what is the key? What is the key to a kosher experience in the physical and sometimes animalistic world? Because we know that all Mitzvahs are not just Mitzvahs that we do in action. That is the most important part of the Mitzvahs of course. But every Mitzvah, as the Ramam says, contains lessons, contains symbolism, contains ideas of how to fulfil that Mitzvah spiritually and apply it to your avaidas asem. So let's talk about these two signs spiritually what they mean. Maphresas, parsa and Mali-Gheira. Maphresas, parsa means split hooves, which means that the hoof of the animal is split completely into two, in two different directions, two different entities. What that refers to, we are taught, that refers to the two primary emotional energy that a person has. We know that, Kabbalistically, we have ten powers of the soul, three are intellectual, seven are emotional, but the emotions split primarily into two tracks, chesed and gavura. Chesed is everything that we do that connects to love, gives, is flexible, attracted to and so on and so forth. And gavura is more discipline, holding back, strictness and so on. And generally speaking, a person is born with one particular dominant personality. See, people that are more chesed people, people that are more gavura people. And incidentally when we say this, we don't mean chesed to be a good thing and gavura to be a bad thing. Although chesed always gets a good rap because it's kindness and kindness is generally a good thing, gavura often is considered negative because it lends itself and it's very easily brought to negative aggression or rejection or violence even. But nevertheless we know that there's good chesed and bad chesed. So chesed can be, is very good when you love, when you give, when you kind. It can be misplaced, it can be bad as well, but gavura, gavura which sometimes you know strictness or aggression or firmness can be bad, but nevertheless actually it can be very good. Gavura is a good thing, discipline and self-control, being particular in the nuances of a mitzvah. All those things are all part of gavura, being very careful of the halacha, the manutas detail of halacha, that's all good things, that's all gavura. What the Torah teaches us is that although every person has a personality and every person has a particular approach and his personality, we even find this by the obvious hakadoshim, the holy forefathers of Rome's primary thing was chesed, Yitzchak's was gavura, but nevertheless the Torah tells us if you want to be able to survive in this world, spiritually speaking, you have to have split hooves which means you have to have both chesed and gavura, that it's okay to nurture and to channel and to, and to strengthen your natural personality and to excel in that, spiritually speaking. But nevertheless when the hour calls for it, you have to be able to also do gavura as well, or chesed as well, whatever you don't have naturally. Whatever you don't have naturally is important to engage in as well. In other words, there are times where we have to transcend our nature, transcend our natural personality to do what is right, to do what Hashem wants us to do. We find this idea when the Yiddin came out of Mishraim and they went through the yamsuf, they went through the sea and they were on the way to receive the Torah, and the Torah tells us, bahamaim, lohem, haimah, the sea splits and the water became a wall on each side, mi minnam umi smailam, the right hand and the left, the right side and the left side, which also in chesed as we explain, this means chesed and gavura, because if you're going to receive the Torah, you need to know that you're going to have to use both the chesed and the gavura, notwithstanding that only one is your dominant personality. So that's the kashr, that's what creates the kashr, that creates the cautionness of your human experience. That's number one. Number two, we have to have chudakar, malagera. What's malagera? Malagera, so literally it means that an animal eats food and then regurgitates it and chooses it again and so on. What does symbolize as spiritually is the concept of constant reflection. In the physical world, obviously when we do very spiritual mitzvahs in a person, davins, that's a mitzvah, all these things are obvious and don't need that much reflection. You don't need reflection if you're going to put on filim every day or like Chabah's can or that's just mitzvahs. But most of our day we spend in engaging with the world, not particularly in a specific mitzvah environment. And nevertheless we are taught everything we do must be to serve Hashem. In order to accomplish that everything we encounter needs reflection. We need to think about is this right, is this wrong, do I need this, do I not need this? I might think this is a good thing but maybe it's not a good thing. I need to reflect, I need to ask someone, I need to share. That's the idea of malagera, which of course is very connected to Eloh because in Eloh is the chaydeh shahashmin, it's the month of reckoning, it's the month of reflection. It's the month to have a look at how our way to serve Hashem is general, not only specific mitzvahs but also how we generally are going in terms of how we serve Hashem in general terms. I want to wish everyone a good day and a good Chabahs and approaching Eloh and already begin wishing people a good year and only good things.