Geschlechtliche Vielfalt in der Schule aktiv gestalten – Seminar 26.10.2026
Schulen sind als Sozialisationsinstanz in der Verantwortung, ein diskriminierungsarmes und entwicklungsförderndes Lernklima zu schaffen, das die geschlechtliche Vielfalt aller Kinder und Jugendlichen anerkennt und schützt.
Schule muss ein Ort sein, an dem sich alle wohl fühlen können. Dies ist Grundlage für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung und der Lust am Lernen.
Der Text ist eine Ankündigung eines Online-Seminars für Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter*innen zum Umgang mit trans*, inter und nonbinären Kindern und Jugendlichen. Er begründet die Notwendigkeit des Seminars damit, dass Schule ein Ort sein müsse, an dem sich alle wohlfühlen können, und dass tin*-Kinder besondere Unterstützung brauchten. Es werden konkrete Fragestellungen aus dem Schulalltag aufgeworfen, etwa zur Namensansprache, zu Umkleidesituationen und zu Coming-Outs. Die Inhalte umfassen eine Einführung in queere Identitäten, Lebensrealitäten, Rechte und Pflichten von Schulen sowie Umsetzungsmöglichkeiten. Das Seminar wird von pro familia Marburg und dem KTD Gießen angeboten und soll von der Hessischen Lehrkräfteakademie akkreditiert werden. Es findet am 26.10.2026 statt und kostet 80 Euro pro Teilnehmer*in. Die Referentinnen sind Judit Grimm und Christoph Oppenheimer. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail bis zum 19.10.2026.
Weltbild
was das heißt- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
- Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
- Wo sitzt das Übel?
- in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
- Was hilft dagegen?
- Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; praktisches Handeln am Nächsten, Werke
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
- selbstbestimmt, Urheber seines Handelns
- Wohin geht die Geschichte?
- es wird besser, Entwicklung zum Guten
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
- auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung; auf Argument, Logik, Wissenschaft
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
- jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
- auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen (erschlossen)
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Wozu der Text aufruft
- ein diskriminierungsarmes und entwicklungsförderndes Lernklima schaffen (gesellschaftlich)
- unterstützend, schützend und entwicklungsfördernd auf die Lebensrealität von tin*-Kindern und -Jugendlichen eingehen (zwischenmenschlich)
- sich über Rechte und Pflichten von Schulen und pädagogischen Einrichtungen informieren (gesellschaftlich)
Gemessen
- Grundhaltung
- 1 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 2 von 3
- Reichweite
- 4 von 5
- Konkretheit
- 3 von 3
- Abgrenzung
- 0 von 3
- Zeitbezug
- früher 0, jetzt 2, künftig 1