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Mahayana · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

2026年10月号 生も死も妙法のうち ①

Rissho Kosei-kai – Dharma-Ansprache des Praesidenten Nichiko Niwano (庭野日鑛会長の法話) · Rissho Kosei-kai – Dharma-Ansprache des Praesidenten Nichiko Niwano (庭野日鑛会長の法話) · 2026-09-10 · Tokio · Quelle

Hoffnung · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend Wissen

Wer das Leben aus der universellen Perspektive des Nichiren-Buddhismus als ewiges Leben begreift, kann den Tod ohne Furcht als Teil des Myōhō annehmen und die Freude des gegenwärtigen Lebens genießen.

Auch das Leben ist das Leben des Myōhō, auch der Tod ist der Tod des Myōhō.

Der Text ist eine Dharma-Ansprache des Präsidenten der Rissho Kosei-kai, Nichiko Niwano, über das Verhältnis von Leben und Tod im Nichiren-Buddhismus. Die zentrale Botschaft lautet, dass sowohl Leben als auch Tod innerhalb des Myōhō (wunderbaren Gesetzes) liegen und daher ohne Furcht angenommen werden können. Der Sprecher stützt sich auf die Lehre des Nichiren-Buddhismus, wonach das Leben des Buddha ewig ist und jeder Mensch ein ewiges Leben lebt, das von der Entstehung des Universums her fortbesteht. Als Beispiel wird der Dichter Miyazawa Kenji angeführt, der kurz vor seinem Tod an Tuberkulose schrieb, dass er den Tod als Teil des Myōhō annahm und dadurch von seinen Ängsten befreit wurde. Der Sprecher berichtet auch von seiner eigenen Erfahrung, den Tod des verstorbenen Präsidenten begleitet zu haben und dadurch selbst in der Lage gewesen zu sein, den Tod mit ruhigem Gemüt anzunehmen. Der Text schließt mit dem Gedanken, dass gerade weil der Tod unausweichlich ist, es die größte Glückseligkeit sei, die Freude des jetzigen Lebens zu genießen und das Jetzt mit vielen Menschen in Liebe zu leben.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Krankheit, Tod, Vergänglichkeit als Grundproblem; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit
Was ist der Mensch nach diesem Text?
vor allem Teil einer Gemeinschaft oder Schöpfung
Wohin geht die Geschichte?
Wiederkehr, kein Ziel, immer dasselbe Muster
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt; auf die heilige Schrift der eigenen Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
der Text kritisiert nicht

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Myōhō-Renge-Kyō

Gemessen

Grundhaltung
2 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 2, künftig 2

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Der Präsident des Gesetzes sagt: Auch das Leben und auch der Tod liegen innerhalb des Myōhō. Der Vorsitzende des Tageslicht-Beweis-Gerechtigkeitsvereins eines einzelnen Hofes überwindet den Tod. Die Angelegenheit des Beamten Sō des buddhistischen Weges und des Hauptlehrers besteht darin, die Wut über das Altern, die Krankheit, den Tod und das Sterben zu überwinden. Dies ist ein Auszug aus einer Dharma-Rede, in der der Meister Kōsei über die buddhistische Lebensanschauung und über den Tod des Menschen sprach. Da der Tod das größte Ereignis im menschlichen Leben ist, fragt man sich, was nach dem Tod geschieht. Die Ängste, Furcht und Leiden, die man empfindet – dass man Angst vor dem Sterben hat und nicht sterben möchte – zu überwinden, das heißt, sie zu überwinden, kann zweifellos als einer der Schwerpunkte des buddhistischen Weges bezeichnet werden. Und so, während man Gelassenheit erlangt, wünscht man das Glück anderer und schärft Herz um Herz – das ist der wahre Mensch des buddhistischen Weges. Über die Art und Weise, wie man Leben und Tod annimmt, die einer der Schwerpunkte des buddhistischen Weges ist, habe ich bisher beispielsweise Folgendes vermittelt: Der Tod ist die Rückkehr zur Heimat des großen Lebens. Bezüglich des Lebens habe ich mich auf die Schriften des theoretischen Physikers Herrn Saji Haruo gestützt und eine Lebensanschauung vermittelt, wonach unser Leben eins mit dem Universum ist und man im Extremfall sagen kann, dass wir täglich die Ewigkeit leben. Auch die Lehre des Nichiren-Buddhismus führt dazu, das Leben aus einer universellen Perspektive zu betrachten. Wenn wir das Leben aus einer universellen Perspektive betrachten, die mit der Lehre des Nichiren-Buddhismus übereinstimmt, so leben wir alle ein ewiges Leben, das von der Entstehung des Universums her aus der Vergangenheit in die Zukunft fortbesteht. Wenn man es so annimmt, so wird der Tod keine Furcht mehr sein, und ich denke, dass die Sorgen und Ängste, die mit dem Tod zusammenhängen, sich mildern. In der Realität dem Tod gegenüberstehend und durch die Fortschritte des Nichiren-Buddhismus, der das Leben des Buddha als ewig erklärt, hat man den Leiden des Todes überwunden – so wird vermutet, dass dies der Dichter Miyazawa Kenji war. Kenji schrieb: „Ich werde bald sterben, heute oder morgen," und in diesem Tod beschrieb er seinen inneren Zustand: „Wenn ich sterbe und zum Leer-Vakuum komme, werde ich mich wieder als Ich empfinden? Kurz: Den Namen des Ursprungs-Dharma nennt man Myōhō-Renge-Kyō." Nach dem Tod kehrt man zurück zum großen Leben des Universums und wird schließlich wiedergeboren. Das zeigt der Nichiren-Buddhismus. Durch den Nichiren-Buddhismus erkannte Kenji, dass man ein ewiges Leben lebt, und wurde von den Sorgen und Leiden der Krankheit befreit. Ferner schrieb er: „Auch das Leben ist das Leben des Myōhō, auch der Tod ist der Tod des Myōhō." Das bedeutet, dass er in der Lage war, sowohl das Leben, in dem man eine Krankheit erhält, als auch den Tod, der einem nahe rückt, als Myōhō, als das bloße Wirken des Geistes, so wie es ist, anzunehmen. Wir, die ein ewiges Leben leben – dass Miyazawa Kenji diesen Tod im Februar 1929 schrieb, war etwa vier Jahre vor seinem Tod, als er 33 Jahre alt war. Aber in diesem jungen Alter kann nur selten jemand eine solche Todesempfindung haben. Natürlich denke ich, dass dort zweifellos die Stütze durch die Lehre des Nichiren-Buddhismus vorhanden ist. Wohin man nach dem Tod geht und was man wird, das weiß niemand. Doch wenn man uns lehrt, dass wir sowohl jetzt als auch nach dem Tod weiterhin ein ewiges Leben leben, so beruhigt sich das Herz. Die Freude Kenjis, dass er dem Myōhō-Renge-Kyō begegnet ist und dies erkannt hat, ist wohl auch eine Freude, die wir, die denselben Glauben teilen, empfinden können. Auch ich selbst habe zuvor, als ich die Gestalt des verstorbenen Präsidenten, der in Frieden in die Heimat des Lebens zurückgekehrt war, bis zum Ende begleitet habe, gesagt: „Wie schön wäre es, wenn ich so sterben könnte," und ich bin in der Lage geworden, den Tod mit ruhigem Gemüt anzunehmen. Diese Stimmung hat sich bis heute nicht geändert. Auch dies nehme ich als das Ergebnis der Anhäufung weiser Worte über das Leben durch die Krieger und als das Verdienst des Glaubens an. Dennoch kommt der Tod, ohne Rücksicht auf die Umstände. Vielleicht gibt es keinen Tod, mit dem man von Herzen einverstanden sein kann. Gerade deshalb wird das Überwinden der Wut über das Altern, die Krankheit, den Tod und das Sterben zu einem großen Thema des Lebens. Und gerade weil jeder den Tod empfängt, ist es die größte Glückseligkeit, die Freude des jetzigen Lebens zu genießen und dieses Jetzt mit vielen Menschen in Liebe zu leben. Nun, in dem seit der Entstehung des Universums fortbestehenden Strom des ewigen Lebens liegt die gegenwärtige Welt. Warum wir jetzt, die Leiden des Alterns, der Krankheit, des Todes und des Sterbens folgend, diese gegenwärtige Welt leben – darüber möchte ich erneut nachdenken. Damit beende ich die Dharma-Rede des Präsidenten vom 8. Oktober des Jahres Tōsei 0.
Wortlaut im Original
会長法は 生も死も妙法のうち 一 庭の日光立証公正会会長 死を乗り越える 仏道主教の官人奏のことは 昭老病死を怒すということ これは海祖様が仏教の生命観と 人の死について述べた法話の一説です 死は人生における最も大きな出来事ですから 死んだらどうなるのだろうか 死ぬのが怖い 死にたくないといった不安や恐れや苦しみを どする すなわち乗り越えることは確かに仏道の要点の一つと言えます そうして安心を得るとともに 事他の幸せを願って心心を磨くのが 仏道正人です その仏道の要点の一つである 生事の受け止め方について私はこれまで 例えば死は大いなる命というふるさとに 帰ることとし 生命については理論物理学者である 佐治春尾先生の著術を参考に 私たちの生命は宇宙と一体であり 極論すれば私たちは日々永遠を生きている といった生命感をお伝えしてきました 保険教の教えにも通する 宇宙的な視点で命を見つめると 私たちは皆宇宙発生以来の過去から未来へと続く 永遠の命を生きているのです そう受け止めれば死は恐れとはならず 死にまつわる憂も心配も柔らぐと思うのです 現実に死と向き合い 仏の命は永遠と解く保険教の進行によって 精子の苦を乗り越えたと考えられるのが 主人の宮沢賢治です 賢治は我やがて死なむ 今日または明日と書き出す死の中で 自身の心境を 我死して真空に来するや 再び我と感ずるや 略 その本源の法の名を妙法連下教となずく ととろしています 死んだ後は宇宙という大いなる命の 元へ帰りやがて生まれ変わる それが保険教に示されていると 保険教を通して永遠の命を生きる事故に気づき 病の悩み苦しみから救われた賢治は さらに 生もこれ妙法の生 死もこれ妙法の死とつずります 病を得る生も身に迫る死も 妙法 心理の働きのままあるがままと 受け止める事ができたということです 永遠の命を生きる私たち 宮沢賢治がこの死 1929年2月を書いたのは 亡くなる4年ほど前 33歳の時ですが その若さでこうした死性感に立てる人は まれです もちろんそこに保険教の教えによる支えがあるのは間違いないと思います 死んだ後自分がどこへ行くのか どうなるのかは誰にもわかりません それでも私たちは今も死んだ後も ずっと永遠の命を生きていると教えていただくと 心が安らぎます 妙法連下教に巡りあってそれを知った賢治の喜びは 信仰を同じくする私たちもまた 味わうことのできる喜びと言えるのではないでしょうか 私自身も以前 安らかに命のふるさとへ帰っていった会掃様の姿を見届けたことで あああのように死んでいけたらいいなと 落ち着いた気持ちで死を受け止められるようになった と述べたその心情は今も変わりません これも戦人たちによる命に関する賢産の積み重ねと 信仰のおかげ様と受け止めています とはいえ死は事態の別なくやってくるのです 心から納得の行く死などないかもしれません だからこそ正老病死を怒すことが 人生の大きなテーマになるのです そして誰もが死を迎えるからこそ 今命あることの喜びを噛み締め その今を多くの人と愛はして生きることが 何よりもの幸せと言えるのです では宇宙発生以来 連免と続く永遠の命の流れの中に現世があり 私たちが今 正老病死の苦を追ってその現世を生きる理由は何か そのことについてはまた改めて考えてみたいと思います 以上で厚生0話8年10月後 会長先生ご法話の労働を終了させていただきます