Wirkliche Erleuchtung besteht nicht in der Flucht in das absolute Samadhi, sondern in der vollständigen, spielerischen und vitalen Begegnung mit dem 'Sosein' der Welt, indem man gedankliche Barrieren und das Getrenntheitsbewusstsein auflöst.
Der Text interpretiert die buddhistische Erzählung von Myōhō und dem Berg Myōhō-ryū als Metapher für die Spannung zwischen absoluter Meditation (Samadhi) und dem alltäglichen Handeln. Der Sprecher argumentiert, dass wahre Wirklichkeit nicht im isolierten Gipfelerlebnis, sondern im 'Sosein' der Welt offenbart wird, das oft durch gedankliche Blasen und Hemmschwellen ('Totenschädel') verdeckt ist. Am Beispiel des Umgangs mit Ameisen in der Teehütte illustriert er die Notwendigkeit, andere Lebewesen in die eigene Praxis einzubeziehen, statt sie als Störfaktoren zu bekämpfen. Er kritisiert das Getrenntheitsbewusstsein, das zu Gewalt gegen die Natur führt, und ruft dazu auf, die kosmische Vitalität des Myōhō in der eigenen Lebendigkeit zu verkörpern. Die Zuhörer werden ermutigt, ihre inneren Blockaden zu untersuchen und sich der umgebenden Wunderwelt zu öffnen.
Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
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Sen, der Podcast von Chuka Sanga. Iho san si si si wa si sunbu sam gosa o goja ho romi Ja, ich fang mal an mit Hikikan Roku 23. Ho Fuku deutet of myohocho. Da heißt es in Engos Einleitung. Jade wird durch Feuer geprüft. Gold durch ein Stein. Ein Schwert durch ein Haar. Wasser durch ein Stab. Beim Sendtraining erkennt man den Grad der Verwirklichung und des eigenen Fortschritts. An den eigenen Worten und Sätzen der eigenen Einstellung und den eigenen Handlungen. Dem eigenen Kommen und Gehen, dem eigenen Fragen und Antworten. Sag mir, wie wird das gemacht? Sie das folgende Beispiel. Als Ho Fuku und Choke ein Spaziergang machten, sagte Ho Fuku, indem er mit dem Finger deutete, dies ist myohocho. Choke sagte, was du sagst, ist gut gesagt. Aber ach, Setscho bemerkt dazu, heute mit diesem Mann beim Spaziergang, was plant er für ein Komplott? Und weiter sagt er, ich sage nicht, dass wir nicht solche Männer wie diesen einmal in 100 oder 1000 Jahren finden. Aber sie sind selten. Ein Mönch berichtete dies Kyosei, welcher meinte, aber wegen Choke's Bemerkung wäre das Feld mit Schädeln übersät gewesen. Ja, das Thema hier, dieses Kuhans, das benennt zwei Polen, nämlich einmal myohocho. Und zum anderen das Feld, das mit den Totenschädeln übersät ist. Und offensichtlich hängen diese beiden Realitätsebene miteinander zusammen. Myohocho, das ist myohocho. Myohocho ist ein mythologischer Heiliger Berg, der im Avatar-Sakasutra benannt wird. Da ist der Jüngling Sudana und der wandert unter der Anleitung von Manjushri. Insgesamt 53 Stationen seines Erwachens ab. Zu 53 verschiedenen Lehrern kommt er. Und er kommt auch zu myohocho, diesem wunderbaren Gipfel und erklimmt den, weil er dort einen besonderen Lehrer erwartet, Megashri oder auf japanisch Tukou. Und obwohl er diesen Berg bestiegen hat, findet er den Megashri nicht. Das ist nicht zu sehen. Und das ist deshalb erstaunlich, weil allgemein bekannt ist, dass Megashri diesen Berg noch nie verlassen hat. Er ist also immer da. Aber dieser Jüngling, der sieht ihn nicht. Er sieht ihn erst, als er von dem myohocho wieder runtergestiegen ist und auf einen zweiten Gipfel angelangt ist. Da sieht er plötzlich diesen unerklärlich plötzlich auf getauchten Megashri. Ja. Also, dieser myohocho Berg, der steht natürlich für, wie wir immer sagen, für absolute Samadhi. Also, wenn wir es schaffen, in die Grenzenlosigkeit vorzustoßen, in unserer Meditation, dann tun wir das auf myohocho. Oder wir begegnen myohocho. Wir sitzen wie ein Berg. Wir sitzen wie myohocho. Und dann können wir plötzlich mit einer anderen Realität Kontakt aufnehmen. Aber nicht nur, wenn wir da auf diesem Gipfel sind, sondern vor allem, wenn wir von diesem Gipfel wieder runtergestiegen sind. Also, die Sendkohren sind voll von diesen polaren, absolute Grenzenlose vordringen und das Grenzenlose als Erfahrung mit zurücknehmen in die Welt, die alltägliche Welt, die Welt des Handelns. Und erst in dieser Welt des Handelns können wir tatsächlich wirklich sehend werden. Wir können dann erst die Wirklichkeit vollständig entdecken. Solange wir da auf dem myohocho Gipfel im absoluten Samadhi sind, sehen wir das nicht. Da sehen wir, kriegen wir Kontakt zur Grenzenlosigkeit. Aber wir sehen nicht die Wirklichkeit, die Wirklichkeit, die offenbart sich nämlich uns im Sohsein. Und das Sohsein ist etwas, dem wir aufgrund unserer geistigen Einstellung, unserer geistigen Verfassung nicht gewachsen sind. Wir können dem häufig nicht begegnen. Das Sohsein ist allerseits offensichtlich und andererseits schwer zu fassen für uns. Weil wir uns in der Blase unserer eigenen Gedanken eingehöhlt hier auf der Erde herum bewegen. Und dann begegnen wir ständig unseren eigenen Gedanken und damit begegnen wir auch dem Leiden. Weil das Leiden wird natürlich von unseren Gedanken ausgelöst. Wir denken über die wirkliche Welt. Sie sollte anders sein. Wir denken über andere Mitbewohner dieser Welt. Sie sollten sich anders verhalten. Wir denken über uns selber. Wir müssen uns anders verhalten. Und immer weichen wir dem Kontakt zum Sohsein aus. Das ist eigentlich tragisch. Weil nämlich die Welt so wie sie ist etwas Gütiges, Schönes, Allumfassendes an sich hat, was eigentlich nichts anderes bewirken könnte als unser Herz zu erfreuen. Wenn wir uns dieser Wirklichkeit stellen könnten, wenn wir unser Herz der Wirklichkeit öffnen könnten und jenseits dieser Blase uns aufhalten könnten. Also diese Totenschädel, von denen da gesprochen wird, das sind unsere Hemmschwellen auf dem Kontakt zur Wirklichkeit. Und die Wirklichkeit ist Allumfassend, Innen und Außen. Sie ist nicht etwas Äußerliches. Nee, wir sind diese Wirklichkeit selbst auch. Und alle Zuschreibungen, die wir machen, die aus unseren Gedanken kommen, werden uns gespiegelt von der Wirklichkeit unserer Inneren und unserer Äußeren Wirklichkeit. Heute Morgen saßen wir da beim Thee mit Dieter. Und Dieter hat erzählt, wie er mit unseren Ameisen da umgegangen ist. Diese Theehütte war ja, wie sich herausgestellt hat, durch die Aktivitäten von Sven, der Palast der Ameisen, die hatten da, wo diese Senke ist, wo man früher mal Lebensmittel drin aufbewahren konnte. Da hatten die ein tolles Eldorado für sich geschaffen. Und ja, im Zuge der Bauarbeiten mussten die dann leider von diesem Palast Abschied nehmen. Und wurden verpflanzt in den Indianergarten. Hoffen wir jetzt, dass sie einen angemessen neuen Palast sich bauen können. Aber sie sind immer noch mit dem alten Ort verbunden. Und wie Dieter beobacht hat, kümmern sie sich um die Hinterbliebenen. Da auch die Toten usw. Schleppen die weg zu dem neuen Ort. Und was eben interessant ist, ist, dass diese Ameisen sich mit dem Sosein der Welt in ganz bestimmter Weise anfreunden und angefreundet haben. Und zu ihrem Sosein gehört dann natürlich auch so was wie die Teezerumonie. Wie bauen die also in ihre Welt diese Teezerumonie ein? Und wie wenig sind wir bereit, die Ameisen in unsere Welt der Teezerumonie einzubauen? Also, wir haben das jetzt ja geübt. Wir wissen ja, wenn man den Dreier Niaschinho vorsinkt, dass die dann wissen, ah, jetzt ist der Platz mit anderen Energien belegt. Und darauf können wir Rücksicht nehmen. Und dann verkriechen sie sich und lassen uns unsere Teezerumonie machen. Aber das Interessante ist, dass da ein Zusammenspiel ist. Nämlich eine Komplettwahrnehmung der Wirklichkeit, sowohl von den Ameisen aus, als auch von uns, die wir uns da aufhalten, als auch von Dieter. Der lässt die Ameisen sein und ihr Ameis leben, und die Ameisen lassen uns unser Tee leben, weil wir uns aufeinander beziehen. Wenn wir die üblichen Problemlösungsstrategien, die zum Beispiel Firma Bayer empfiehlt, einschlagen würden, dann wären wir damit Sprees unterwegs und würden den Ameisen nachstellen, und wo immer noch mal eine auftatscht, gleich mit einem entsprechenden Strahl uns dagegen zu wehrsetzen. Oder wie mein Bruder das in Kanada so blicherweise macht. Mit Home-Defense. Beteiligungsmaßnahmen sind das, die wir anderen Lebewesen gegenüber ergreifen. Home-Defense. Heimatverteidigung. Mit der Giftspritze, ja? Also das ist so der Inbegriff des Getrenntheitsbewusstseins, dass wir andere Lebewesen meinen, aus unserem Lebensbereich wegdrängen zu müssen. Wir haben ja hier die moderne Landwirtschaft um uns herum, wo jetzt Monokulturen heranwachsen und keine anderen Lebewesen auftauchen können, als die Hirsche, die da mal durchziehen. Weil wir von dieser Totspritzmethode eben Gebrauch gemacht haben. Wir bewegen uns da in einer Totschlagwelt. Und das hat Folgen. Es hat Folgen für die Vielfalt. Wissen wir alle. Ich brauche das nicht zu vertiefen. Aber es ist auch möglich, sich mit all diesen anderen Mitgeschöpfen zu verbinden, das Trennende wegzunehmen. Sie mehr und mehr zu lassen. Ich habe auch lange lernen müssen in meinem Leben, dass man davor keine Angst haben muss vor diesen Mitgeschöpfen, die einen umgeben. Ob es jetzt Insekten sind oder Mäuse sind oder Vögel sind. Oder was auch immer. Bestimmte Pflanzen, die sich ausbreiten. Meistens gestaltet sich diese Ganzheit dann von selber in einer viel harmonischer Weise, als wir das mit unserem gärtnerischen Geschick oder sowas hinkriegen können. Mit den Maulwurfsfallen. Und was es da alles so gibt, den Schneckenkörnchen. Und so. Nee. Dass so sein Annehmen so wie es ist, das ist eine wunderbare Übung für uns. Und dann können wir auch sagen, Miohocho ist überall. Das ist nicht für ein Avatar-Sakasutra, das ist der mythische Berg. Nee, Miohocho ist überall. Ich hatte den Eindruck, als ich in den Docksam-Raum kam und diesen explodierenden Rododendron gesehen habe. Er ist so überwältigend vital und schön. Ich habe nur gedacht, das ist eigentlich Miohocho. So eine vitale Pflanze und diese kosmische Vitalität, die können wir auch selbst verkörpern. Das müssen wir nicht dem Rododendron überlassen und der Kastane, die davor dem Eingang steht. Nee, wir können das sein. Wir können Miohocho sein. Wir können das verkörpern. Diese Art von Verbindung von Himmel und Erde. Und wir können uns damit wohlfühlen. Aber leider ist es in unserem Leben so, dass wir da erst einige Totenschädel aus dem Weg räumen müssen. Nämlich Erfahrungen vergangener Zeiten, die uns immer noch in unserem Verhalten bestimmen. Also, mich zum Beispiel bestimmt immer wieder so ein Wunsch nach Harmonie. Und dann gehe ich leicht in so eine Art Anpassung. Und dann kann ich nicht Miohocho sein. Sondern bin ich Miohocho. Also ansatzweise aber nicht wirklich voll da. Und ich sehe, dass ich da schon viel geübt habe, aber dass das noch nicht zu Ende ist. Dass da noch mehr möglich ist an Potenzial. Und so geht es vielen von uns. Wir haben da immer die angezogene Handbremse unserer konventionellen Erziehung oder was weiß ich, Erlebnisse aus der Kindheit, die uns glauben machen, wir könnten nicht Fall unsere Kraft einbringen. Wir würden damit anecken. Wir könnten nicht von diesem Pflichten ernst in die spielerische Lebendigkeit vordringen. Das macht dort das Leben erst schön, wenn wir spielerisch lebendig sein können, wenn wir Kontakt mit allen Lebewesen uns testen können mit unserer Lebendigkeit und sehen können, dass die überall auf Resonanz stößt. Die Lebendigkeit. Stattdessen denken wir, mit unseren Totenschädel-Mustern könnten wir irgendwie Zustimmung einfahren. Nein, wir kriegen sie noch nicht mal die Zustimmung. Sie führt mehr dazu, dass wir so ein bisschen links liegen gelassen werden. Weil wir uns selber behindern und beschneiden in unserem Ausdruck. Weil wir uns zurücknehmen, weil wir nicht ganz da sind. Und deshalb wäre es so schön, wenn wir es hinkriegen könnten. Mirrojo, diese Energie, diese Verbindung von Himmel und Erde, diese kosmische Vitalität, wirklich zu verkörpern. Und das können wir hier üben. Wir können ausmachen, was uns hindert, uns vollständig und spielerisch und energetisch präsent auszudrücken. Wir können uns dabei auch gegenseitig unterstützen. Schon wenn wir einem anderen Mitglied der Zanga begegnen und vielleicht spüren, dass irgendein Urteil in uns aufsteigt, dann können wir dieses Urteil von uns gleich mal untersuchen. Was hat es damit auf sich? Wo kommt das her? Warum verwende ich das? Warum gehe ich lieber in die Gewählt der Getrenntheit als in die Welt der Verbundenheit? Und dafür gibt es Gründe und die sind auch nachvollziehbar. Aber die wollen angeschaut werden. Und die wollen gerne ins Nirvana gebracht werden und da zerstäubt, irgendwie anders zu leben als in uns, als Muster, die uns hemmen. Das wünsche ich uns, dass wir das machen können. Und der Übergang dahin ist, indem wir wirklich umgebende und in uns vorhandene Reiche in den Welt, indem wir die als ein präsentes Wunder auffassen. Also es hat nichts mit Verdienst und Erwerben müssen und so zu tun. Es ist einfach da. Und wir dürfen uns darüber freuen, wenn wir morgens aus der Tür treten und sehen den untergehenden Mond und die letzten verglimmenden Sterne und hören den Vogelgesang. Wir sind umzingelt von Wunderbahndingen und wir haben Resonanz in uns auf diese vielen Wunder, wenn wir bereit sind, diese Blase zu verlassen, die Blase der Trennung. Die Blase der Trennung ist oft dann unsere Vorhaben, die wir haben. Also dann muss alles sich stromlesen, förmig dem zuordnen. Und dann gehen wir nur für das. Und dann können wir die anderen schönen Sachen nicht wahrnehmen, die gleichzeitig da sind. Das ist irgendwie tragisch. Und im Grunde genommen können wir diese Vorhaben an Nagel hängen. Was wollen wir denn damit, wenn wir der Schönheit des Lebens dann nicht begegnen auf dem Weg? Ne, dann lieber das Vorhaben lassen und einfach nur in der Wunderwelt sich aufhalten. Also in meinem Leben hatte ich auch so ein wunderbaren Vogel, eine Amsel, die sank jeden Morgen auf meinem Schornstein über meinem Schlafzimmer. Das sind dann noch 1,50 Meter entfernt. Und so stark und so lebendig klang diese Stimme. Die hat mich jeden Morgen geweckt, so. Viertel nach 4,5, 5 ging sein Konzert los. Und es war so ergreifend. Und dann kam irgendwann ja unser Hochzeitstag, Amy's und mein Hochzeitstag hier unten im Standesamt. Und dann habe ich in mein Handy rausgenommen und mal den aufgenommen. Weil der auch so einen schönen Schluss hatte, den habe ich versucht nachzufyfen. Und dann haben wir uns zwischendurch ab und zu mal zugefiffen und so der Vogel nicht. Und auch tachsüber haben wir das aufgenommen und gemacht, also dieses Vorgehen. Jedenfalls, der hat mich tief beeindruckt mit seiner Form der Vitalität. Wie der da sang, der war Gesang von oben bis unten. Und das habe ich so gedacht. Das ist so richtig die gute Einstimmung für diesen Hochzeitstag. Und dieser Vogel, der war auch ganz viel um mich herum im Garten und so hielt sich auf kurze Distanz. Und er hatte ein Vogelnest, also seine Frau, vermutlich saß auf Eiern in Efeuil bei Gisela. Er musste also nur um die Hausecke rum, konnte zu ihr fliegen und sich versorgen oder was er immer vorhatte. Und dann sang er wieder aus Leibes Kräften. Ja, und eines Tages, da war der auf dem Weg zu seinen Partner, Partnerin und meine Haustür stand offen und es ging die große Scheibe geknallt. Es war so der direkte Weg, meine Tür da und er war auf der Stelle tot. Und wir haben ihn beerdigt und seiner gedacht. Und dann war so meine Sorge, werden da diese Kleinen da jetzt noch groß oder sterben die jetzt auch alle. Und nach einigen Tagen sah ich, dass da so eine Jungamse rum hopste in der Nähe von dem Nächsten, und ich dachte, oh Gott, wenigstens, die hat es geschafft. Und ich habe diesen Vogel schwer vermisst, weil er so ein Miohocho Beispiel war. Er hat es einfach gelebt. Letzten Endes war er auch frei von Leben und Sterben. Er ging die Scheibe geknallt. Und ja, ich habe ihn vermisst. Aber oh Wunder rings um mich herum, einige Schornsteine, andere Amse. Und schließlich ist auch wieder jemand in meinen Garten gekommen von diesem Volk der Amse. Und hat sich da ausgebreitet. In gewisser Weise hat dieser gestorbene Vogel da Platz gemacht für andere. Das finde ich das Wunderbare am großen Leben. Wir brauchen keine Angst zu haben vor dem Sterben. Wir machen Platz. Das ist alles Platz für andere Formen des Lebens, die sich dann entfalten können. Ich war mal auf einer Tagung der DBU in Wuppertal. Da habe ich so die These vertreten, dass wir alles wählen können im Leben. Wir haben die Wahl. Und einer hat es ihm gesagt, nein, du hast keine Wahl, ob du Sterben willst und so weiter. In dem Sterben hast du keine Wahl. Das musst du. Alter, Krankheit, Tod, es trifft dich. So sicher wie das Armen in der Kirche hat er nicht gesagt. So sicher wie das Hanyashim. Oder was weiß ich? Form ist Leerheit, Leerheitsraum. Kurz und gut, ich habe ihm damals geantwortet, nein. Ich habe die Wahl. Ich kann wählen, meinen Platz frei zu machen. Daraus ein Geschenk machen, dass ich gehe. Haben andere ja auch gemacht. Andere haben auch für mich Platz gemacht. Und den bin ich dankbar. Und so kann auch ich Platz machen. Der Vogel hat Platz gemacht. Und da sieht man, dass Tod und Leben so ein integriertes Band sind. Das sind nur Pole in der Existenz. Und die brauchen uns nicht daran zu hindern, das Wunderbare des So-Science vollständig anzunehmen. Und das ist das, was ich uns wünsche. Dass wir die kosmische Vitalität verkörpern können. Und dass wir mit dem großen Leben, so wie es ist, sein können. Und uns von unseren leidvollen Gedanken dabei nach und nach trennen können und in die Entspannung. Das wünsche ich uns. Hi.