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Hinduismus · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Seeing The One in All | Essence of the Geeta | Episode 91

Chinmaya Mission - Gita, Upanishads and Ancient Knowledge (Podcast) · Chinmaya Mission - Gita, Upanishads and Ancient Knowledge (Podcast) · 2026-10-05 · Mumbai · Quelle

Gemeinschaft · Hauptbotschaft Barmherzigkeit · tragend Wissen · tragend

Die Grundlage aller Ethik und Güte ist die Erkenntnis, dass in jedem anderen Wesen das eigene Selbst existiert, was zu einem Handeln ohne Vorlieben und Abneigungen führt.

Nur mit dieser Vision, dass du und ich eins sind, hat unser Gutessein irgendeine Bedeutung. Denn wer auch immer, o Arjuna, sarvatra samampashati, überall sieht das Gleiche.

Der Text erläutert eine Passage der Bhagavad Gita, die besagt, dass wahre Ethik und Güte darin bestehen, in jedem anderen Wesen das eigene Selbst (Atman) zu erkennen. Der Sprecher argumentiert, dass diese Einheitserkenntnis Vorlieben und Abneigungen auflöst und somit die Grundlage für moralisches Handeln bildet. Anhand von Alltagsbeispielen wie der Behandlung der eigenen Finger oder Kinder wird veranschaulicht, wie man im eigenen Umfeld bereits diese Gleichheit akzeptiert, aber in der Gesellschaft oft nicht. Es wird betont, dass ein erkannter Meister nicht aus egoistischem Wunsch handelt, sondern als Ausdruck der göttlichen Liebe (Narayana) wirkt, da das individuelle Ego aufgelöst ist. Die Gita wird als zeitlose Quelle dargestellt, die auch moderne Fragen zur Motivation des Handelns nach Erkenntnis beantwortet. Der Text schließt mit der Offenbarung, dass hinter dem handelnden Körper nur noch das Absolute wirkt, das seine Schöpfung spielt.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit; Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; persönliche Erfahrung, Zeugnis, Begegnung mit Gott oder Menschen
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Bhagavad Gita 6:10 · Bhagavad Gita 3:19

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 2, künftig 0

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Ihr hört die Essenz der Gita. In dieser Folge erforscht Swamiji, warum das Sehen der anderen als uns selbst das Fundament der Güte und des ethischen Lebens ist. Er reflektiert darüber, wie dieses Verständnis die Art und Weise verändert, wie wir mit anderen umgehen. Nun weist Bhagawan darauf hin, und hier und jetzt erkennen wir, dass dies die Grundlage aller Ethik, Moral und Güte ist. Und was ist das, so sagt Bhagawan? Nur mit dieser Vision, dass du und ich eins sind, hat unser Gutessein irgendeine Bedeutung. Denn wer auch immer, o Arjuna, sarvatra samampashati, überall sieht das Gleiche. Gleiche wie? Atmaupam yena, er sieht jeden so wie sich selbst. Dann sukhamva yadi vadukham, ob im Vergnügen oder im Schmerz, yogi param matah. Dieser Yogi wird als Supri bezeichnet. Denn wenn du jeden als dein eigenes Selbst siehst, hast du bezüglich deines Selbst keine Vorlieben oder Abneigungen. Lasst uns es auch so betrachten: Nicht einmal du selbst, dein Körper, der aus so vielen verschiedenen Teilen besteht. Kein zwei Finger sind gleich. Kein zwei Finger sind gleich. Schau dir einen dieser Finger an. Sind irgendwelche von ihnen gleich? Keiner von ihnen hat dieselbe Funktion. Ähnliche Funktion, aber nicht dieselbe. Weißt du das? Sagst du: Weißt du was? Dieser kleine Finger, du bist ein verdorbener Schlingel. Du bist zu kurz. Daumen, du bist zu dick. Mittelfinger, du bist ein bisschen zu lang. Ihr zwei seid gleich. Aber trotzdem sieht der Ring an diesem Finger gut aus. Deshalb weißt du, ihr seid gleich. Ihr alle... Denkt ihr überhaupt so? Selbst wenn einer deiner Finger eine Infektion hat, behandelst du ihn. Aber sagst du: Ich werde dich abtrennen? Tust du das? Nun komm zu deiner Familie. Du hast drei Kinder. Jedes deiner Kinder ist anders. Und in jedem Haus gibt es einen Vibhishan, einen Ravan und einen Kumbhakaran. Es gibt auch weibliche Versionen von ihnen. Du wirst feststellen, dass jedes Haus alle von ihnen hat. Jede Gesellschaft hat alle von ihnen. Aber in der Gesellschaft können wir sie nicht akzeptieren. Aber in deinem eigenen Haus, bei deinen eigenen Kindern, akzeptierst du sie oder nicht? Warum? Weil du sie als deine eigenen siehst. Du siehst sie als dein Selbst. Die gesamte Grundlage der Güte in dieser Welt ist, dass wenn du den anderen als dein Selbst siehst, was wirst du dann mit ihnen tun? Willst du, dass jemand dich verletzt? Willst du, dass jemand unfreundlich zu dir ist? Willst du, dass jemand dir hilft? Ja, oder? Willst du, dass jemand freundlich zu dir ist? Willst du, dass jemand dich tötet? Willst du, dass jemand dich auffrisst? So auch, alle Wesen haben dasselbe Gefühl wie du. Wenn du die ganze Welt als dein Selbst siehst, wie wirst du dann mit anderen umgehen, so wie du möchtest, dass sie mit dir umgehen? Dies ist die Grundlage des Dharma, der Werte. Andernfalls ist es nicht möglich. Andernfalls könnte die Liste der Gebote und Verbote so groß sein. Tue anderen, was du möchtest, dass sie dir tun. Tue anderen nicht, was du nicht möchtest, dass sie dir tun. Aber leider, was immer mir angetan wird, möchte ich anderen antun. Denn warum sollten andere davon verschont bleiben? Wenn ich den anderen nicht sehe, sondern mich selbst, dann sage ich: Ich wünsche mir, dass mir das nie widerfahren ist. Ich wünsche das niemandem. Ich wünsche mir, dass mir das nie angetan wurde. Ich sollte es nie jemandem antun. Denn wie es mich schmerzt, so schmerzt es auch jeden anderen. Ein solcher Mensch hat keine Vorlieben und Abneigungen. Und deshalb, sa yogi paramo mataha. Ein solcher Mensch ist wahrhaftig param. Im letzten Vers sagte Krishna, sa yogi mai vartate. Wenn er das Eine in jedem sieht, sa bhajati mam. Ein solcher Mensch verehrt mich, liebt mich, dient mir. Alles ist nur für mich, denn jeder ist ich. Jede seiner Handlungen wird zu meiner Verehrung. Jeder seiner Gedanken ist meine Erinnerung, denn er sieht mich überall. Was immer er weiß, ist ich und nur ich. Und was immer er ist oder was immer er sieht, ist ich und nur ich. Sie sind in mir vereint. Eine Frage, und ihr müsst euch jetzt fragen, dass eine Frage, die ich in meinem Kopf hatte, Krishna sie beantwortet hat. Nicht Swami. Swami beantwortet nichts. Krishna hat sie beantwortet. Was? Kann er unsere Gedanken lesen? Ich sage euch, wir pflegten in den Wald zu gehen und dort saßen wir und diskutierten, und jede Verwirrung, die wir hatten, oder auch jeder Witz, den wir machten, oder über den wir nachdachten, weißt du, nur zum Spaß. Als Nächstes Im Moment sind wir gerade in den Unterricht gegangen, selbst ein Vogel kann nicht herbeikommen und darüber flüstern. Und Guru Deva sagt uns dasselbe, macht denselben Witz, macht sich auf dieselbe Weise über uns lustig. Und man wundert sich, wie er es herausgefunden hat? Die zwei, drei von uns waren zusammen. Also kam niemand zuvor und erzählte es, kein Vogel hätte schneller als wir ankommen können. Das ist die Schönheit der Gita. Schließlich, von wem ist sie gegeben? Vom Jagadguru Krishna. Und an wen? An Arjuna, der wie wir ist. Also sind wir dem Guru so vorhersehbar. Wir sind dem Bhagawan so vorhersehbar. Denn schließlich weiß einer, der seinen Geist gemeistert hat, genau, was er durchgemacht hat, um seinen Geist zu meistern. Man kann nicht sehr unterschiedlich sein. Deshalb, wenn die Leute Guru Deva, Swami Ji, fragten: Was waren Sie, bevor Sie ein Swami wurden? Sagte er: Genau wie Sie. Atma upam ye na. Daher kennt der Guru jeden Gedanken des Schülers, jedes Verhalten des Schülers. Und deshalb sprach Krishna dies vor 5.000 Jahren zu Arjuna und 5.000 Jahre später tauchen dieselben Fragen in unserem Kopf auf. Als wir in unserer Yuvakendra-Klasse unsere Diskussionen hatten, tauchte aus Neugier eine Frage auf. Und einige von euch haben diese Frage gestellt und fühlen sich sehr unruhig, warum Swami Ji meine Frage nicht beantwortet? Weil ich sagte, ich muss nicht antworten. Krishna wird antworten. Vielleicht habt ihr kein Vertrauen in Krishna, aber ich habe es. Es gibt keine Frage, die in eurem Kopf auftauchen kann, die Krishna nicht vorhergesehen und beantwortet hat. Wir müssen nur geduldig zuhören und wissen, dass er alles bereits erklärt hat. Er hat alles erklärt. Denn mit diesem Vers hat er, wirklich gesprochen, sogar erklärt, wie man dorthin gelangt. Was hat er auch erklärt? Alles. Aber eine Frage tauchte in unserem Kopf auf, weil wir immer die Sache vorwegnehmen wollen. Was ist Erkenntnis? Wir stellen uns vor. Also ist Erkenntnis, dass man erkennt, dass nur ich bin. Wie kann nur ich dort sein? Weil die Welt nur ein Schein ist und sogar unsere Endlichkeit, dieses Jeeva-Sein, nur ein Schein ist. Also was ist Erkenntnis? Ich erkenne, wenn die Welt eine Illusion ist und ich nicht dieser Körper-Geist-Verstand bin, dann stellt sogar die Upanishad diese Frage. Kim Ichan Kasyakamaya Shariram Anusvajnaryad Wünschend Was? Für Wen? Und Krishna hatte im dritten Kapitel gesagt, dass Handlung für einen, der nichts zu verlieren hat, der keine Angst vor nichts hat und der nichts will, nicht notwendig ist. Warum? Weil er im Selbst zufrieden ist, er ist befriedigt, er schwelgt im Selbst. Atmani eva atmana tuṣṭah Atmani eva atmana san tuṣṭah Atmat rati revasyād Atmat rīptāś ca manavah Atmani eva san tuṣṭah Tasya kāryam na vidyate Es gibt nichts, was diese Person zu tun oder zu erreichen hat. Also kam die Frage in unseren Kopf, dann für wen? Wofür? Sogar ein erkannte Meister kommt in diese Welt. Es gibt einen Widerspruch in unserer Frage. Kommt in diese Welt. Wozu ist er gekommen? Du sagst, um der Welt zu helfen. Du sagst, um die Menschen in der Welt zu retten. Aber er hat erkannt, dass die ganze Welt eine Illusion ist. Dann für wen? Oder wofür kommt er? Dieselbe Frage hatte ich. Also am Abend würde Gurudev draußen sitzen und wir würden um ihn herum sitzen. Und wir saßen nie einfach nur da. Wir stellten einige Fragen. Nicht die gleichen alltäglichen Fragen, weißt du. Aber wir stellten Fragen und diese Frage war: Wofür? Wird der erkannte Meister in diese Welt kommen? Nun, selbst in Gurudev's Kommentar steht, dass es keine Zwangsläufigkeit gibt, es gibt kein Bedürfnis für den erkannten Meister, etwas zu tun. Und selbst wenn er nichts tut, verliert er nichts. Dann wird viel Erklärung gegeben, dass, solange der Körper da ist, und deshalb denken manche Leute, dass, solange der Körper da ist, eine Person nicht total erkannt sein kann. Aber wenn der Körper abfällt, dann erkennt er. Aber was hat der Körper mit der Erkenntnis zu tun, wenn du weißt, dass du nicht der Körper bist? Also hat der Körper nichts damit zu tun. Dann was sehen wir den Körper des erkannten Meisters? Die Meister sagen nur, die Schriften sagen auch, dass du diesen Körper kennst, der aus der vergangenen Bestimmung geboren ist, Prarabdha, es geht weiter, es geht weiter. Dies bedeutet auch, dass ein Mann drei Frauen hatte. Eine hieß Sanchita, die andere hieß Agami, und die dritte hieß Prarabdha. Da man nicht drei Frauen haben darf und diejenigen, die drei Frauen hatten, diese Sprache nie verwenden würden, hat man drei Karmas aus der Vergangenheit, die in der Zukunft und in der Gegenwart manifestiert werden. Meinst du damit, wenn diese Person stirbt, wird Sanchita zur Witwe, Agami wird zur Witwe, aber Prarabdha ist immer noch sumangali. Ist das möglich? Wenn das Ego verschwunden ist, sind all deine Karmas, einschließlich deiner Bestimmung, nicht mehr da. Wozu dann? Wird der erlöste Meister, der kein Ego hat, dass ich der Retter bin und diese Menschen gerettet werden müssen? Warum wird er kommen? Gurudev hat all diese Erklärungen gegeben, die die Schriften gegeben haben, aber wir haben weiter gefragt. Der erlöste Meister handelt also nicht aus Sympathie oder Antipathie, nicht für diese oder jene Person. Diese Person handelt nicht aus irgendeinem eigennützigen Wunsch, sondern handelt zum Wohl der Menschheit, und daher ist es ein Ausdruck seiner Liebe, das klingt wunderbar. Aber wo ist die Menschheit? Also erklärte Gurudev alles, um unseren Intellekt zum Schweigen zu bringen, damit wir die Realität sehen können, statt zu fragen, warum er es tut. Du wirst eins und siehst dann, aber nein, wir wollen werden, bevor wir werden wollen, wollen wir wissen, wir wollen sicher sein, was geschehen wird. Also waren wir zwei und wir haben weiter Gurudev gefragt und in diesem Moment, endlich, kommt dieser Moment der Offenbarung. Er hat das auch erklärt und er hat es in Takvabod und an anderen Orten auch erklärt. In der Gita ist es ein Ausdruck deiner Liebe, was auch wahr ist. Aber wenn du wieder vom höchsten Standpunkt sprichst, wo ist die Welt, damit er überhaupt kommt und Liebe zeigt? Aber sehen wir die Welt oder nicht? Selbst wenn es ein Schein, ein Traum ist, sehen wir oder nicht? Es ist offensichtlich ein Schein und ein Traum, der von jemandem erschaffen wurde, und dieser Jemand ist nur einer, die Schöpfung dieses Einen ist diese gesamte Traumwelt, oder nicht? Also sagte er, die Schöpfung des Ishvara ist da, oder? Ja, aber der erlöste Meister weiß, dass selbst dies ein Traum ist. Warum wird er also zurückkommen? Und dann diese seltenen Momente der Offenbarungen, diejenigen, die verstanden haben, haben verstanden. Er sah uns einfach in die Augen und sagte, meine Kinder, der Meditierende, der meditiert hat, ist verschmolzen und fort. Es ist Narayana, der durch diesen Körper wirkt. Er sagte nur dies, stand auf. Dieses Individuum, dieses Ego, aufgeben ist ihre Identifikation oder Anhänglichkeit aus Sympathien und Antipathien der Welt. Wir begannen zu untersuchen, wer bin ich, und fanden heraus, dass ich nicht dieser Körper sein kann, der aus Materie besteht. Ich kann nicht dieser Geist sein, den ich beobachte. Ich kann nicht dieser Intellekt sein, dessen Gedanken ich kenne, und wenn er diese Identifikation mit Körper, Geist und Intellekt aufgibt, ist er nicht mehr der Wahrnehmende, Fühlende, Handelnde, Genießende, dieses Individuum, das Ego. Was ist er dann? Der Eine und Einzige. Und dieser Eine spielt mit seiner Schöpfung. Nicht der Chinmaya, sagte er, der meditiert hat. Es ist nur Narayana. Aap maal aur aap khazana Aap hai kharchanwala Aap gali mein Bikshamaange Haath mele ke pyaala sadho Hari ko har me deka Kabir Das Ji sagt, O sadho, Hari ko har me deka Du allein bist der Reiche, ob reich an Wissen oder reich an Reichtum. Du allein bist das Wissen und der Schatzhimmel. Du allein bist der Reichtum und du bist der Einzige, der auf der Straße bettelt. Du bist der Geber, du bist der Empfänger. Dieses Spiel des Herrn geht weiter. Du, der Meditierende, bist fort. Du kommst nicht zurück. Es ist Narayana, der mit seiner Schöpfung spielt. Diese Einheit ist zu schwierig zu verstehen. Es ist in Ordnung, es gibt zumindest einen mächtigen Gott, an den ich beten kann. Er wird mich beschützen. Das reicht. Baki ye kya chalna ya? Eins, eins, eins, ich breche mir den Kopf. Ich will all diese Dinge nicht. Bhagawan sagt, das ist auch in Ordnung. Du kannst das tun, wenn du willst. Komm zum siebten Kapitel, ich werde es tun. Aber bis dahin und lass los, sieh diese Einheit. Es kann keine Güte in dieser Welt geben. Und wo keine Güte ist, kann es keinen Frieden im Leben eines Menschen geben, während lebend. Nun, wenn du sagst, selbst wenn du die höchste Einheit nicht verstehst, deine Mutter, meine Mutter, ihre Mutter, seine Mutter, sie alle können unterschiedlich sein. Und doch lieben wir nicht jeder unsere Mütter? Sag mir. Und wann immer einer von uns über unsere Mütter spricht, werde ich im Allgemeinen sagen, wir scheinen über dieselbe Person zu sprechen. Liebend, gütig, vergebend, manchmal ärgerlich, aber dennoch können wir nicht ohne sie leben. Universal fragst du jeden nach seiner Mutter. Abgesehen von einigen oberflächlichen Unterschieden sprechen wir alle von unserer Mutter als der liebendsten, dem besten Ding in unserem Leben. Tun wir das nicht? Sieh auch den Vater. Und doch ist die Mutter eines jeden unterschiedlich. Aber die Mutterschaft in jeder Mutter ist dieselbe oder nicht? Sag mir. Die Vaterschaft in jedem Vater ist dieselbe oder nicht. Dann ist die Göttlichkeit in jedem dieselbe oder nicht. Die Menschlichkeit in jedem ist dieselbe oder nicht. Jeder Mensch mag einer anderen Rasse angehören, aber ob du nach Westen oder Osten gehst, ob du nach Norden oder Süden gehst, wenn es eine Person gibt, die ihre Menschlichkeit lebt, sei es männlich oder weiblich, ist sie dieselbe. Eine gute Person mit weißer, brauner oder schwarzer Haut, wohin du auch gehst, ist dieselbe. Diese Güte in jedem ist dieselbe. Und wenn du das siehst, dann wirst du die Liebe respektieren, die sie für ihre Mutter und er für seine Mutter hat, Schwiegertöchter, denn die Mutterschaft ist in deiner Mutter und seiner Mutter dieselbe. Deine Schwägerin kann es in deiner Mutter nicht sehen, so wie du es in deiner Schwiegermutter nicht sehen kannst. Die Mutterschaft ist dieselbe. Daher, wenn du diese Gleichheit siehst, warum respektierten sich zwei Krieger, die auf dem Schlachtfeld als Feinde kämpfen, in alten Zeiten einander, selbst wenn sie einander töteten? Wenn du deine Mutter liebst, wirst du die Zuneigung verstehen, die die Mutter eines jeden für sie hat oder sogar die Anhänglichkeit an sie, und die sie für ihre Mutter haben. Wenn du die Segnungen eines Guru in deinem Leben erfahren hast, wirst du nicht herumlaufen und den Leuten sagen, hört nicht auf euren Guru. Mein Guru allein ist groß, denn das Guru-Tattva, die Liebe und das Wissen, die aus Wohlergehen heraus gegeben werden, selbst das Wissen, das den Schülern gegeben wird, kann manchmal unterschiedlich sein, aber das Wohlergehen ist dasselbe. Wenn du deine Religion liebst, deshalb werden wir gelehrt, die Liebe anderer zu ihrer Religion zu respektieren. Und dies ist nur möglich, wenn du Einheit siehst, nicht Unterschiede und Verschiedenheiten. Interreligiöser Dialog kann nicht ausgesprochen werden, es sei denn, du akzeptierst die Tatsache. Und es wird keine Konversionen geben, wenn du die Tatsache akzeptierst, dass Gott oder Wahrheit einer ist. Und wenn du das nicht tust, dann wird es Kriege geben, selbst im Namen der Religion. Und in einer solchen Religion kann es niemals Frieden geben, es kann niemals Güte geben. Siehst du? Es ist nur mit dieser Vision der Einheit. Im Moment, in dem wir Einheit sehen, kann jeder Konflikt. Vijukuppsa, was diese Trennung, diese Unvollständigkeit, diese Einsamkeit, diese Depression, dieser Hass, dieses Leid genannt wird, ein Ende finden. Andernfalls schaffen Menschen nur Krieg, selbst im Namen der Religion. Warum? Weil mein Weg besser ist als dein Weg. Dein Krishna sagt etwas anderes als mein Krishna oder Rama. Du musst Rama zwischen Krishna bringen. Nun weißt du, du wirst überrascht sein. Du denkst, du hattest diese Frage, aber Krishna kannte die Antwort bereits. Er erklärt es dir bereits. Warum? Weil Arjuna wie wir ist. Das ist das Problem mit diesem Geist. Vor zwei Tagen inspiriert, heute abgelaufen. Bhagawan sagte, dass einer, der mich zu allen Zeiten in jedem sieht. Und wie sieht er mich, indem er seinen Geist völlig ausgeglichen hält in Freude und Leid, Vergnügen oder Schmerz? Und wie tut man das? Er lehrte dieses Yoga vom Karma Yoga, durch Bhakti Yoga, durch Gyan Yoga und durch Gyan Yoga. Alle vier hat er Schritt für Schritt erklärt. Also, wenn Krishna sagt, dass dieses Yoga, diese Vereinigung, die du mit dem Einen hervorgehoben hast, wie wird sie durch dieses Wissen erlangt, dass es nur einen gibt? Und nur wenn du weißt, dass es einer ist, wirst du keine Vorlieben oder Abneigungen für irgendetwas haben? Du weißt, einmal saß Guruji mit einem kleinen Mädchen auf dem Tisch. Normalerweise Bhiksha, sie bieten zuerst dem Gast an, der Swami und danach essen sie. Aber kleine Kinder, auch die Eltern setzen sich mit Swamiji hin und essen. Also besteht die Ernährung des Swami sehr oft nur aus etwas Dal und etwas Karela, von dem sie denken, dass sie es zu sich nehmen sollten. Also lächelte Guruji nur zu diesem kleinen Mädchen und sagte, du musst nicht alles essen, denn du weißt, dass Kinder einfach keinen bitteren Ziegen-Karela essen werden. Aber weißt du, was dieses kleine Mädchen sagt? Wie kann ich dieses Essen hassen? Denn in Bavyaar wurde mir beigebracht, dass dies Brahman ist. Und sobald ich es esse, wird es ein Teil von mir sein. Wie kann ich es hassen? Dies wird so genannt, dass ein kindlicher Geist diese Wahrheit so leicht verstehen kann. Arjuna, dessen Kind geradeaus ist, was immer in seinen Sinn kommt, drückt er einfach aus. Also sagt er: Hey Madhusudana, yo yam yoga stvaya prokthah. Dieser Yoga, der von dir gelehrt wurde, was ist mit Gleichmut, Gleichheit, Einheit? Etasya ham na pasyaami. Ich glaube nicht, dass es möglich ist. Es ist nicht möglich. Es ergibt keinen Sinn. Wie kann es möglich sein? Es kann nicht sein. Es sagt nicht, dass es so etwas wie das Eine nicht gibt. Aber in diesem Einen beständig zu bleiben, kontinuierlich beständig zu sein. Ich sehe nicht, dass dieser Zustand, nun, in dieser Meditation kannst du das fühlen. Aber diese anhaltende Kontinuität in der Meditation, das hat nichts mit dir zu tun, Bhagawan. Es ist mein Geist. Und mit meinem Geist muss ich meditieren, oder? Weil chalattvaad. Weil mein Geist immer unruhig ist. Wessen Geist ist es nicht? Denkst du, nur Arjunas Geist ist es? Arre, die Bewegung des Geistes. Gott sei Dank bewegt sich dein Geist. Wenn es nur wie ein einziger Gedanke wäre, hättest du eine Fixierung des Gedankens. Es ist nicht die Fixierung des Gedankens, die als Meditation bezeichnet wird. Ein Zweifel kommt in deinen Sinn und dein Geist wird plötzlich in einen Nebel gelenkt. Nun kannst du nicht mehr denken. Also sagt er, dass ich es nicht sehe, dass es kontinuierlich ist. Und er sagt, wegen der sehr unruhigen Bewegung des Geistes. Wenn du mehr von solchen Inhalten hören möchtest, folge bitte jetzt dem Kanal von Chinmeya Mission. Hariyam.
Wortlaut im Original
You are listening to the essence of the Gita. In this episode, Swamiji explores why seeing others as ourselves is the foundation of goodness and ethical living. He reflects on how this understanding changes the way we treat others. Now Bhagawan points out, and here and now we find that this is the base of all ethics, morality, goodness. And what is that, Bhagawan says? It is only with this vision that you and I are one, that there is any meaning to our being good. Because, whosoever, O Arjuna, sarvatra samampashati, everywhere sees the same. Same how? Atmaupam yena sees everyone the same as one's self. Then sukhamva yadi vadukham, whether in pleasure or in pain, yogi param matah. That yogi is called as Supri. Because when you see everyone as your own self, about yourself you don't have any likes or dislikes. Let us take it this way also, not even yourself, your body, which is made up of so many different parts. No two fingers are alike. No two fingers are alike. Look at any of these fingers. Any of them are alike. None of them have the same function. Similar function but not the same. Do you know? Do you say, you know what? This little finger, you are a spoiled brat. You are too short. Thumb, you are too fat. Middle finger, you are a bit too long. You two are the same. But still the ring looks nice in this finger. That's why you know, you are alike. You all... Do you even think like that? Even if one of your fingers has got an infection, you treat it. But do you say, I am going to cut you off? Do you do that? Now come to your family. You have got three children. Each of your children are different. And in every house there is a Vibhishan, a Ravan and a Kumbhakaran. There are female versions of them also. You will find every house has all of them. Every society has all of them. But in society we cannot accept. But in your own house, your own children, you accept or not? Why? Because you see them as your own. You see them as your self. The whole basis of goodness in this world is that when you see the other as your self, then what will you do with them? Do you want someone to hurt you? Do you want someone to be rude to you? Do you want someone to help you? Yes, no? Do you want someone to be kind to you? Do you want someone to kill you? Do you want someone to eat you up? So also, all the creatures have the same feeling like you. If you see the whole world as your self, then how will you behave with others as you would want them to behave with you? This is the basis of Dharma, of values. Otherwise it is not possible. Otherwise the list of do's and don'ts can be so big. Do to others what you want them to do to you. Don't do to others what you don't want them to do to you. But unfortunately whatever is done to me, I want to do to others. Because why should others get away from it? If I don't see the other but see myself, then I say I wish this never happened to me. I don't wish this for anybody. I wish this was never done to me. I should never do it to anyone. Because as it hurts me, so does it hurt everyone else. Such a person has got no likes and dislikes. And therefore, sa yogi paramo mataha. Such a person indeed is param. In the last verse Krishna said, sa yogi mai vartate. When he sees the one in everyone, sa bhajati mam. Such a person worships me, loves me, serves me. Everything is for me only because everyone is me. Every action of his becomes my worship. Every thought of his is my remembrance because he sees me everywhere. Whatever he knows is me and me alone. And whatever he is or whatever he sees is me and me alone. They are merged in me. A question and you must be wondering by now, that a question I had in my mind, Krishna answered it. Not Swami. Swami is not answering anything. Krishna answered it. What? Can he read our minds? I am telling you we used to go to the forest and there we are sitting and discussing and any confusion we have or even any joke we cracked or we thought about something, you know, just fun. Next moment we have just walked into the class, even a bird cannot come and whisper about it. And Guru Deva is telling us the same thing, cracking the same joke, making fun of us in the same way. And wonder how did he find out? The two three of us were together. So nobody came before and told, no bird could have reached faster than us. That's the beauty of the Gita. After all it's given by who? Jagadguru Krishna. And to whom? Arjuna who is like us. So we are so predictable to the Guru. We are so predictable to Bhagawan. Because after all one who has mastered his mind knows exactly what he went through to master his mind. You can't be very different. That's why when people used to ask Guru Deva, Swami Ji, what were you before you became a Swami? He said, just like you. Atma upam ye na. Therefore the Guru knows every thought of the disciple, every behaviour of the disciple. And therefore Krishna spoke this to Arjuna 5,000 years ago and 5,000 years afterwards, the same questions pop in our mind. When we were having our discussions in our Yuvakendra class, one question out of curiosity just pops up. And some of you have been asking this question and feeling very restless that why is Swami Ji not answering my question? Because I said, I don't have to answer. Krishna is going to answer. You may not have faith in Krishna, but I have. There's no question that can come in your mind that Krishna has not anticipated and answered. We just have to be patient to listen and we have to know that he has explained everything already. He has explained everything. Because with this verse really speaking, even how to get there, he has explained. What is there that also he has explained? Everything. But one question popped up in our mind because we always want to jump the gun. What is realization? We imagine. So realization is that you recognize that I alone am. How can I alone be there? Because the world is only an appearance and even our finitude, this Jeeva-hood, is only an appearance. So what is realization? I realize when the world is an illusion and I am not this body-mind intellect, then even the Upanishad puts this question. Kim Ichan Kasyakamaya Shariram Anusvajnaryad Desiring What? For Whom? And Krishna had said in the third chapter that action is not necessary for one who has got nothing to lose, who has got fear of nothing, and who wants nothing. Why? Because in the Self, he is satisfied, he is contented, he is reveling in the Self. Atmani eva atmana tuṣṭah Atmani eva atmana san tuṣṭah Atmat rati revasyād Atmat rīptāś ca manavah Atmani eva san tuṣṭah Tasya kāryam na vidyate There is nothing for that person to do or to achieve. So the question came in our mind, then for whom? For what? Even a realized master comes to this world. There is a contradiction in our question. Comes to this world. What is he come? You say to help the world. You say to save the people in the world. But he is realized that the whole world is an illusion. Then for whom? Or for what does he come? Same question I had. So evening, Gurudev would sit outside and we would sit around him. And we never just sat around. We asked some questions. Not the same mundane questions, you know. But we asked questions and this question was that for what? Will the realized master come into this world? Now even in Gurudev's commentary, that there is no compulsion, there is no need for the realized master to do anything. And even if he doesn't do anything, he doesn't loses anything. Then for a lot of explanation is given that as long as the body is there, and therefore some people think that as long as the body is there, a person cannot be totally realized. But when the body falls off, then he realized. But what is the body to do with realization when you know that you are not the body? So body has got nothing to do with it. Then what do we see the body of the realized master? The masters only say, the scriptures also say that you know this body which is born out of past destiny, prarabdha, continues, it continues. This is also to say that a man had three wives. One's name was Sanchita, other's name was Agami, and the third name was prarabdha. Now since you are not allowed three wives and those who allowed three wives will never use this language, you have three karmas from your past that which would manifest in the future and the present. You mean to say, when this person dies, Sanchita becomes a widow, Agami becomes a widow, but prarabdha is still sumangali. Is it possible? When the ego is gone, all your karmas, including your destiny, is no more. Then for what? Will the realized master, who has got no ego, that I am the saver and these people need to be saved? Why will he come? Gurudev has given all these explanations that the scriptures have given, but we went on questioning. So the realized master doesn't work out of like or dislike, doesn't work for this person or that person. That person does not work out of any selfish desire, but works for the welfare of humanity and therefore it's an expression of his love, sounds wonderful. But where is humanity? So everything Gurudev was explaining to shut our intellect down so that we can see the reality rather than question, why does he do it? You become one and then see, but no, we want to become, before we want to become, we want to know, we'll be sure what's going to happen. So there were two of us and we went on questioning Gurudev and at that moment, finally, that moment of revelation comes. He also explained that and that he's explained in Takvabod and other places also. In Gita it's an expression of your love, which is also true. But again when you're talking from the highest standpoint, where is the world for him to even come and show love? But are we seeing the world or not? Even if it's an appearance, a dream, we are seeing or not? It's obviously an appearance and dream created by someone and that some is only one, that one's creation is this entire dream world, is it not? So he said, Ishvara's creation is there, no? Yeah, but the realized master knows that even this is a dream. So why will he come back? And then those rare moments of revelations, those who understood, understood. He just looked us into our eyes and said, my children, the meditator who meditated is merged and gone. It is Narayana functioning through this body. He just said this, got up. That individual, that ego, giving up is her identification or attachment out of likes and dislikes of the world. We drew to start inquiring who am I and found that I cannot be this body which is made up of matter. I cannot be this mind which I am observing. I cannot be this intellect whose thoughts I know and when gives up this identification with the body, mind and intellect is no longer the perceiver, feeler, doer, enjoyer, this individual, the ego. Then what is he? The one only. And that one is playing with his creation. Not the Chinmaya he said, that meditated. It is Narayana only. Aap maal aur aap khazana Aap hai kharchanwala Aap gali mein Bikshamaange Haath mele ke pyaala sadho Hari ko har me deka Kabir Das Ji says, O sadho, Hari ko har me deka You only are the rich one, whether rich in knowledge or rich in wealth. You alone are the knowledge and the treasure house. You alone are the wealth and you are the one only begging on the street. You are the giver, you are the receiver. This play of the Lord is going on. You, the meditator is gone. You do not come back. It is Narayana playing with his creation. This oneness is too difficult to understand. It's okay, at least there is a powerful God I can pray. He is going to protect me. That is enough. Baki ye kya chalna ya? One, one, one, I am breaking my head. I don't want all these things. Bhagawan says that also fine. You can do that if you want. Come to the seventh chapter, I will do it. But until and leave, see this oneness. There can be no goodness in this world. And where there is no goodness, there can be no peace in anybody's life while living. Now when you say even, suppose you don't understand the supreme oneness, your mother, my mother, her mother, his mother may all be different. Yet don't each of us love our mothers? Tell me. And whenever any one of us speaks about our mothers, in general I will say, we seem to be speaking about the same person. Loving, kind, forgiving, sometimes irritating, but still we cannot live without them. Universally you ask everyone about their mother. Besides some superficial differences, all of us speak of our mother to be the most loving, the best thing in our life. Don't we? See father also. Yet each one's mother is different. But the motherhood in every mother is the same or not. Tell me. The fatherhood in every father is the same or not. Then the godhood in everybody is the same or not. The humanity in each one is the same or not. Each human might be of a different race, but whether you go to the west or the east, whether you go to the north or the south, if there is a person living his humanity or her humanity, it is the same. A good person with a white, brown or black, wherever you go, is the same. That goodness in everyone is the same. And if you see that, then you will respect the love that she has for her mother and he has for his mother, daughter-in-laws, because motherhood is the same in your mother and his mother. Your sister-in-law cannot see it in your mother, just as you cannot see it in your mother-in-law. Motherhood is the same. Therefore, if you see this sameness, when two warriors are fighting in the battlefield as enemies, why in olden times they would respect each other, even though they were killing each other? If you love your mother, you will understand the affection that everyone's mother has for them or even attachment for them, and they have for their mother. If you have had the blessings of a guru in your life, you will not go around telling people, don't listen to your guru. My guru alone is great because the guru tattva, the love and the knowledge given out of welfare, even the knowledge given to the students sometimes may be different, but the welfare is the same. If you love your religion, that's why we are taught to respect the love of others for their religion. And this is possible only when you see oneness, not distinctions and differences. Interfaith dialogue cannot be uttered unless you accept the fact. And conversions will not be there if you accept the fact that God or truth is one. And if you don't, then there will be wards even in the name of religion. And in such a religion, there can never be peace, there can never be goodness. See? It is only with this vision of oneness. The moment we see oneness, all conflict. Vijukuppsa, which is called this separateness, this incompleteness, this loneliness, this depression, this hatred, this sorrow can come to an end. Otherwise even in the name of religion, people only create war. Why? Because my path is better than your path. Your Krishna says something different than my Krishna or Rama. You have to bring Rama in between of Krishna. Now you know you'll be surprised. You think that you had this question, but Krishna already knew the answer. He is already explaining it to you. Why? Because Arjuna is like us. That's the problem with this mind. The day before yesterday inspired, today expired. Bhagawan said that one who sees me in everyone at all times. And how does he see me by keeping his mind totally balanced in joy and sorrow, pleasure or pain? And how to do it? He taught this yoga from karma yoga, through bhakti yoga, through gyan yoga and through gyan yoga. All four he has explained step by step. So when Krishna says that this yoga, this union that you have pointed out with the one, how is it gained by this knowledge that there is only one? And only when you know it is one, will you not have likes or dislikes for anything? You know once Guruji was sitting with one little girl on the table. Normally Bhiksha's, they offer first to the guest, to the Swami and then they eat afterwards. But little children, parents also sit down with Swamiji and eat. So now, the Swami's diet very often would be just some dal, some karela which they think they should get. So Guruji just smiled at this little girl and said, you don't have to eat everything because you know that children just will not eat any bitter goat karela. But you know what this little girl says? How can I hate this food? Because in Bavyaar I have been taught that this is Brahman. And once I eat it, it is going to be part of me. How can I hate it? This is called like childlike mind can understand this truth so easily. Arjuna whose child likes straight forward whatever come to his mind he just expresses it. So he says, hey Madhusudana, yo yam yoga stvaya prokthah. This yoga that has been taught by you, what about equanimity, sameness, oneness? Etasya ham na pasyaami. I don't think so. It is possible. It is not possible. It doesn't make any sense. How can it be possible? It cannot be. It doesn't say that there is no such thing as the one. But to remain steady in that one to be continuously steady. I don't see that this state, now in that meditation you can feel that. But this enduring continuity in meditation, it has got nothing to do with you Bhagawan. It's my mind. And with my mind I have to meditate, no? Because chalattvaad. Because my mind is always restless. Whose mind is not? You think only Arjuna's mind is? Arre, movement of the mind. Thank God your mind moves. If it was only like one thought, you'd have fixation of thought. It is not fixation of thought that is called as meditation. One doubt comes in your mind and your mind is suddenly steered up a fog. Now you cannot think. So he says that because I do not see it's continually. And he says because of the very restless movement of the mind. If you want to listen to more of such content, please follow Chinmeya Mission channel now. Hariyam.