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Queer-Community · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

A Faith That Finds Us Where We Are

Queer Theology Podcast · Queer Theology Podcast · 2026-10-18 · Quelle

Gemeinschaft · Hauptbotschaft Barmherzigkeit · tragend Hoffnung · tragend

Die biblische Botschaft des Evangeliums richtet sich an LGBTQ+-Menschen als Heilung und Gemeinschaft, nicht als transaktionale Forderung nach Bekehrung oder institutioneller Zugehörigkeit.

Es geht darum, hinzugehen und mit Menschen in diesen Räumen zu sein und sie nicht unbedingt in unsere Gemeinde zu bringen.

Die Hosts Brian G. Murphy und Shannon T. Elkerns analysieren das Gleichnis vom verlorenen Schaf und der verlorenen Münze (Lukas 15) im Kontext der queeren Theologie. Sie argumentieren, dass die biblische Botschaft nicht auf transaktionale Evangelisation oder das Rekrutieren von Gemeindemitgliedern abzielt, sondern darauf, verlorene Menschen dort zu finden, wo sie sind. Murphy betont, dass es um Menschen geht, die in Verzweiflung oder Sinnlosigkeit gefangen sind, und nicht um die Rettung der Institution Kirche. Elkerns verknüpft das metaphorische 'Verlorensein' mit der Erfahrung von LGBTQ+-Personen, die vor dem Outing isoliert und in der Dunkelheit lebten. Das Outing wird als Moment des Gefunden-Werdens und der Wiederherstellung der Gemeinschaft interpretiert. Die Hosts plädieren für eine nicht-transaktionale Form des Glaubens, die Heilung, Licht und Gemeinschaft bietet, ohne Bedingungen zu stellen. Sie werben für ihr neues Buch, das diese Perspektive von der Genesis bis zur Offenbarung entfaltet.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Leere, Orientierungslosigkeit, Verzweiflung; Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit; persönliche Erfahrung, Zeugnis, Begegnung mit Gott oder Menschen
Was ist der Mensch nach diesem Text?
vor allem als Angenommener und Beschenkter beschrieben
Wohin geht die Geschichte?
es wird besser, Entwicklung zum Guten (erschlossen)
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Lk 15,1-10

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
1 von 3, benannt: Konservatives fundamentalistisches evangelikales Christentum
Zeitbezug
früher 1, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Willkommen beim Queer-Theologie-Podcast. Ich bin Brian G. Murphy und ich bin Vater Shannon T. Elkerns. Wir sind die Mitbegründer von QueerTheology.com und eure Gastgeber. Von der Genesis bis zur Offenbarung verkündet die Bibel gute Nachrichten an LGBTQ+-Menschen, und wir möchten euch zeigen, wie das geschieht. Schaltet jeden Sonntag ein für Gespräche über das Christentum, Queerness und Transness und wie sie einander bereichern können. Wir freuen uns, dass ihr hier seid. Bevor wir in diese Folge eintauchen, wollten wir euch daran erinnern, dass unser neues Buch, „Die Bibel durch queere Augen lesen: Gute Nachrichten für LGBTQ+-Menschen von der Genesis bis zur Offenbarung“, jetzt vorbestellt werden kann. Ihr könnt es überall dort kaufen, wo Bücher verkauft werden. Wir sind sehr aufgeregt, diese wesentlichen Geschichten aus unseren Jahrzehnten der Arbeit, die Bibel zu queeren und diese Arbeit für Menschen zugänglich zu machen, zu teilen. Das Buch ist also jetzt zur Vorbestellung verfügbar. Es erscheint im Dezember und wir hoffen, dass ihr eine Kopie ergreift. Wir werden uns Lukas 15,1 bis 10 ansehen. Ich werde es jetzt für euch vorlesen. Es waren alle Zöllner und Sünder, die sich um Jesus versammelten, um ihm zuzuhören. Die Pharisäer und Gesetzesgelehrten murrten und sagten: Dieser Mann nimmt Sünder auf und isst mit ihnen. Jesus erzählte ihnen dieses Gleichnis. Einer unter euch hatte 100 Schafe und verlor eines davon. Würde er nicht die anderen 99 auf der Weide lassen und nach dem verlorenen suchen, bis er es findet? Und wenn er es findet, ist er begeistert und legt es auf seine Schultern. Wenn er nach Hause kommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: Feiert mit mir, denn ich habe mein verlorenes Schaf gefunden. Auf dieselbe Weise sage ich euch: Es wird mehr Freude im Himmel über einen Sünder sein, der sowohl Herz als auch Leben ändert, als über 99 gerechte Menschen, die kein Bedürfnis haben, ihre Herzen und Leben zu ändern. Oder welche Frau, wenn sie 10 Silbermünzen besitzt und eine davon verliert, wird nicht eine Lampe holen und das Haus ausfegen, ihr Haus sorgfältig durchsuchen, bis sie sie findet? Wenn sie sie findet, ruft sie ihre Freunde und Nachbarn zusammen und sagt: Feiert mit mir, denn ich habe meine verlorene Münze gefunden. Auf dieselbe Weise sage ich euch: Freude bricht aus in der Gegenwart der Engel Gottes über einen Sünder, der sowohl Herz als auch Leben ändert. Shea, was machen wir damit? Ich bin so fasziniert, diesen Abschnitt erneut zu lesen. Das ist einer, der in meiner Kirche, als ich aufwuchs, ständig gelesen wurde. Ich meine, ich habe das Gefühl, Predigten über diesen Abschnitt jahrelang und jahrelang und jahrelang und jahrelang und jahrelang gehört zu haben. Sie konzentrierten sich oft darauf, Menschen zu bekehren, und das ist das Bedürfnis, zu evangelisieren, Zeugnis abzulegen und den Glauben zu teilen. Oder es ging einfach viel darum. Mich trifft, dass in beiden Geschichten, die Jesus erzählt, die Botschaft nicht lautet, wirklich großartig zu sein und viele Menschen in deine Gemeinde zu bringen. Es ist eher so, dass es dort draußen verlorene Menschen gibt, geh und finde sie und sei dort, wo sie sind. Und so bin ich von dieser Art von Wendung besonders berührt, besonders für die Art von liberaler Hauptströmungskirche, die mit Ideen wie dem Zeugen und dem Bekehren von Menschen nicht wohl ist, was es dann aussieht, in der Welt so zu leben, dass man nach verlorener Menschen geht. Und ich denke nicht an „verloren“ im Sinne von Nicht-Christen. Ich denke an „verloren“ im Sinne von Menschen, die Verzweiflung erleben oder nach Bedeutung suchen und nicht wissen, wie sie sie finden, oder die in ihren Leben gefangen sind und sich darüber deprimiert fühlen, was es ist, das wir anbieten können, das für sie hilfreich sein könnte. Und es geht darum, hinzugehen und mit Menschen in diesen Räumen zu sein und sie nicht unbedingt in unsere Gemeinde zu bringen. Und ich denke, dass das die Unterhaltung sein muss. Diese Ideen können nicht mehr transaktional sein. Es kann nicht sein, dass ich nett zu dir bin, damit du meine Kirche beitrittst und sie vor dem Sterben rettest. Es wird darum gehen müssen, was es bedeutet, unseren Glauben auf neue Weise zu leben, wenn so viele Menschen nicht kommen wollen, um am Sonntagmorgen in die Kirche zu gehen. Das ist nicht unbedingt eine queere Perspektive, aber das ist etwas, worüber ich wirklich aus meinem eigenen Kontext für diesen Sonntag nachdenke. Was ist bei dir? Ja, ich habe diesen Abschnitt auch viel gehört, als ich aufwuchs. Und manchmal war es so, dass sie uns sagten, wir sollten uns freuen, wenn wir Menschen bekehrten. Wenn wir unser ganzes Leben lang gute Christen waren und eine schreckliche Person am Ende ihres Lebens Christin wurde, durfte sie trotzdem in den Himmel kommen, und Gott wäre fast noch glücklicher. Und wir dachten uns, nun, es klang wie eine gute Sache. Aber gleichzeitig, ich weiß nicht, manchmal fühlte sich das mit einer seltsamen Eifersucht oder so etwas Ähnlichem durchzogen an. Und ich war in meiner Jugend extrem in Young Life engagiert, und die haben diese Sommerlager für eine Woche, bei denen sie Highschool-Schüler aus dem ganzen Land zusammenbringen. Und die Zielgruppe sind Menschen, die keine evangelikalen Christen sind, um sie zu bekehren. Und buchstäblich am Ende der Woche hatten sie Menschen, die beschlossen hatten, in Anführungszeichen, ihr Leben Jesus zu übergeben, sie standen auf, und alle klatschten, und sie spielten Musik, und es war eine buchstäbliche Feier. Und ich, weißt du, ich bin mir sicher, ich sage das wahrscheinlich immer wieder, dass die Gewässer, in denen wir schwimmen, von konservativem fundamentalistischem evangelikalem Christentum irgendwie kontaminiert sind. Und es ist wirklich verlockend, zu fühlen, dass das die echte Version des Christentums ist und unser Verständnis davon irgendwie eine Anpassung ist. Und ich möchte dagegen argumentieren, dass das evangelikale Christentum, wie wir es heute kennen, eine relativ moderne Erfindung ist, innerhalb der letzten 100 bis 200 Jahre, oder? Und ich erinnere mich, vor ein paar Jahren, einer der Freunde meines Freundes aus der College-Zeit war seit langer Zeit nicht out gewesen. Und wir waren Ende zwanzig, und er outete sich. Und ich erinnere mich, dass ich sagte, oh, die Engel feiern heute im Himmel, weil so und so out geworden ist. Und ich denke, dass es diese Parallele gibt zwischen dem Outing oder dem Annehmen der eigenen LGBTQ-Identität und dem Gefunden-Werden, dass wir, bevor wir out wurden, buchstäblich getrennt waren, getrennt von der queeren Gemeinschaft, getrennt von all denen unter uns, die in anti-LGBT-Versionen des Christentums waren, getrennt von einem Glauben, der uns Leben schenkt. Also sind wir in diesem Ort der metaphorischen Dunkelheit. Wir brauchen eine Frau, die ihre Lampe hervorbringt, um die fehlende Münze zu finden, oder? Es ist dunkel und beängstigend und deprimierend. Und es gibt allerhand Forschung, die zeigt, dass das Nicht-Akzeptiert- und Nicht-Bestätigt-Werden in der eigenen queeren Identität negative Auswirkungen auf die geistige und körperliche Gesundheit hat. Und also haben wir diese gute Nachricht des Evangeliums des queeren Jesus Christus. Und ich denke, dass es, wie du es gerade gesagt hast, eine gute Sache ist, sie zu teilen, und sie nicht so zu teilen, dass man sagt, sprich dieses Gebet mit mir, und dann werden sie Christen, und dann hört es dort auf, sondern dass wir Licht haben, wir Heilung haben, wir Gemeinschaft haben. Wenn du allein bist oder leidest oder in Verzweiflung bist, wie du sagtest, Bedürfnisse hast, die erfüllt werden müssen, wie Jesus an anderer Stelle sagen würde, dass dies ein Ort ist, an dem wir zusammenkommen und diese Art von geliebter Gemeinschaft feiern sollten. Und also ja, das ist meine, ich denke, etwas queerere Sicht auf diesen Abschnitt. Ich finde auch echte Einsicht darin, zu diesen Abschnitten zurückzukehren und zu erkennen, oh nein, die Bibel ist lebendig, all von ihr, von der Genesis bis zur Offenbarung, für LGBTQ-Menschen. Und es gibt ein gutes Wort darin für uns. Wir hoffen, dass euch diese Folge gefallen hat. Wenn ihr tiefer in die Wege eintauchen möchtet, auf denen Queerness den Glauben bereichern kann und Glaube Queerness bereichern kann, dann müsst ihr unser neues Buch „Die Bibel durch queere Augen lesen“ checken, das am 1. Dezember erscheint. Es ist jetzt überall, wo Bücher verkauft werden, vorbestellbar. Der Queer Theology Podcast ist nur eines von vielen Dingen, die wir auf queertheology.com tun, das Ressourcen, Gemeinschaft und Inspiration für LGBTQ-Christen und heterosexuelle cisgeschlechtliche Unterstützer bietet, um tiefer in das Geschehen einzutauchen. Besucht uns auf queertheology.com. Ihr könnt euch auch mit uns verbinden online auf Facebook, Twitter, Tumblr und Instagram. Wir sehen uns nächste Woche.
Wortlaut im Original
Welcome to the Queer Theology podcast. I'm Brian G. Murphy and I'm Father Shannon T. Elkerns. We're the co-founders of QueerTheology.com and your hosts. From Genesis to Revelation, the Bible declares good news to LGBTQ plus people and we want to show you how. Tune in each week on Sunday for conversations about Christianity, queerness and transness and how they can enrich one another. We're glad you're here. Before we dive into this episode, we just wanted to remind you that our new book, Reading the Bible Through Queer Eyes, good news for LGBTQ plus people from Genesis to Revelation is available for pre-order now. You can buy it anywhere books are sold. We're super excited to share these quintessential stories from our decades of work, queering the Bible and making this work accessible to people. So the book is available for pre-order now. It comes out in December and we hope you'll grab a copy. We're going to be taking a look at Luke 15.1 through 10. I'll read to you now. It's all the tax collectors and sinners were gathering around Jesus to listen to him. The Pharisees and legal experts were grumbling saying, This man welcomes sinners and eats with them. Jesus told them this parable. Someone among you had 100 sheep and lost one of them. Wouldn't he leave the other 99 in the pastor and search for the lost one until he finds it? And when he finds it, he is thrilled and places it on his shoulders. When he arrives home, he calls together his friends and neighbors saying to them, Celebrate with me because I found my lost sheep. In the same way I tell you, there'll be more joy in heaven over one sinner who changes both heart and life than over 99 righteous people who have no need to change their hearts and lives. Or what woman if she owns 10 silver coins and loses one of them won't find a lamp and sweep the house, searching her home carefully until she finds it? When she finds it, she calls together her friends and neighbors saying, Celebrate with me because I found my lost coin. In the same way I tell you, joy breaks out on the presence of God's angels over one sinner who changes both heart and life. Shea, what do we do with this? I am so intrigued to read this passage again. This is one that was read all the time when I was growing up in my church. I mean, I feel like I have heard sermons on this passage for years and years and years and years and years. They often centered on converting people and this is the need to evangelize and witness and share faith. Or it just a lot about that. I'm struck by in both of these stories that Jesus tells, the message isn't be really great and get a lot of people to come into your congregation. It's like there are lost people out there go and find them and be where they are. And so I'm struck by that kind of turnaround especially for the kind of liberal mainline church who are not comfortable with ideas like witnessing and converting people of what does it look like to then live in the world in such a way that you're going out after people who are lost. And I don't think of lost in a sense of non-Christians. I think of lost in a sense of people who are experiencing despair or who are searching for meaning and don't know how to find it or who are trapped in their lives and feeling depressed about that of what is it that we have to offer that could be helpful for them. And it's about going and being with people in those spaces and not necessarily bringing them in to our congregation. And I think that that has to be the conversation. These ideas can't be transactional anymore. It can't be I'm going to be nice to you so that you join my church and save it from dying. It's going to have to be what does it mean to live out in our faith in new ways when so many people don't want to come to church on Sunday morning. That's not exactly a queer take but that's something that I'm really thinking about from my own context for this Sunday. What about you? Yeah, I also heard this passage a lot growing up. And sometimes it was, they would tell us that we were supposed to be excited about when we converted people. If we were good Christians our whole lives and some terrible person became a Christian at the end of their life, they still got to go into heaven and God would almost be more happy. And we were like, well, like it was like, it sounded like a good thing. But also there was, I was kind of sometimes it felt like twinged with this like, I don't know, weird jealousy or something. And I was like super, super involved in Young Life growing up and they have these summer camps for a week at a time where like bringing out high school kids from all around the country. And the target audience is people who are not evangelical Christians to try and convert them. And literally at the end of the week, they had people who have like decided to like quote, unquote, give their life over to Jesus, like stand up and everyone like claps and they play music and it's like a literal celebration. And so I, you know, I'm sure I say this all the time that the waters that we swim in are sort of like tainted by conservative fundamentalist evangelical Christianity. And so it's really tempting to feel like, like that's the like real version of Christianity and our understanding of it is somehow like an adaptation. And I want to push back upon that, that like evangelical Christianity, as we know today is like a relatively modern invention, like within the past 100 200 years, right? And I remember a few years ago, one of my boyfriends friends from college had been not out for a long time. And we were like in our late 20s and he came out. And I remember saying like, Oh, like the angels are celebrating in heaven today that so and so came out. And I think that like, that there's there, I do see this parallel right between coming out or embracing your LGBTQ identity and being found right that like before we come out were, were like literally separated from, from the queer community were literally separated from any of us who were in like anti LGBT versions of Christianity were like separated from a faith that is giving us life. So we're like, we're in this place of metaphoric darkness. We need a woman to come bring her lamp out to come find the coin that's missing, right? That it's it's dark and scary and depressing. And there's all sorts of like research that shows right that that not being accepted and affirmed in your queer identity has negative mental and physical health repercussions. And so like, we've got this good news of like the gospel of the queer Jesus Christ. And so I think like a, like to your point earlier, it's like a good thing to share it and not share it in a like, say this prayer with me and then they become a Christian and then like it stops there but that like, we have light, we have healing, we have community. We if you're alone or hurting or in despair, as you were saying, have needs that need to be meeting, as Jesus will say elsewhere that like, this is a place that we should like come together and, and celebrate this sort of like beloved community. And so yeah, that's my, I guess, more slightly more queer take on this passage. I also find some real insight into coming back to these passages and realizing like, oh no, like the Bible is alive, all of it from Genesis Revelation for LGBTQ people. And there is a good word in there for us to we hope you enjoyed this episode. If you would like to go deeper into the ways that queerness can enrich faith and faith can enrich queerness, then you have got to check out our new book, reading the Bible through queer eyes, which comes out December 1st. It is available for pre-order now everywhere books are sold. The queer theology podcast is just one of many things that we do at queertheology.com, which provides resources, community and inspiration for LGBTQ Christians and straight cisgender supporters to dive into more of the action. Visit us at queertheology.com. You can also connect with us online on Facebook, Twitter, Tumblr and Instagram. We'll see you next week.