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Evangelisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

How Do You See Your Neighbour?

St Timothy Presbyterian Church Toronto - Sermons · St Timothy Presbyterian Church Toronto - Sermons · 2026-09-08 · Toronto · Quelle

Gemeinschaft · Hauptbotschaft Barmherzigkeit · tragend Umkehr · tragend

Die Fähigkeit, den Nächsten zu lieben, hängt davon ab, ob man durch die Erfahrung der eigenen göttlichen Gnade lernt, verletzende Erinnerungen und negative Sichtweisen auf andere Menschen zu überwinden.

Also ist der Schlüssel dazu, euren Nächsten zu lieben, die Kraft zu vergeben, die nur durch eure eigene Erfahrung der Gnade und Vergebung Gottes kommt.

Der Predigttext argumentiert, dass Glück und Fülle des Lebens durch gute Beziehungen entstehen, wie es bereits in der Schöpfungsgeschichte mit Adam und Eva angelegt sei. Da Menschen ihre Nächsten oft nicht frei wählen können, liegt der Schlüssel zu harmonischem Miteinander in der Art, wie man sie wahrnimmt. Der Text identifiziert festgefahrbte negative Sichtweisen, die durch vergangene Verletzungen und das menschliche Gedächtnis geprägt sind, als Haupthindernis. Um diese Blockaden zu überwinden, wird die Erfahrung der göttlichen Gnade als Voraussetzung genannt: Wer selbst von Gott gesehen und vergeben wird, lernt, andere mit Gnade zu betrachten. Paulus' Aufruf, aus dem Schlaf aufzuwachen, wird als Mahnung verstanden, sich nicht von einer feindseligen und spaltenden Kultur prägen zu lassen. Der Text schließt mit einer positiven Erfahrung aus einem Sommercamp, in dem Kinder lernten, Unterschiede durch Gottes Liebe zu überwinden, und ruft dazu auf, einander als geliebte Kinder Gottes zu sehen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können; Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Zuwendung Gottes, Erlösung, die nicht verdient wird; innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
gefallen, aus eigener Kraft nicht heil zu machen
Wohin geht die Geschichte?
eine Wende, ein Kommen, eine neue Ordnung steht bevor
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

1. Mose 2 · 3. Mose 19,18 · Römer 13,11-12

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 2, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Gott möchte, dass die Menschen glücklich sind. Ich denke, deshalb hat Gott diese Welt, dieses Universum und uns alle erschaffen. Gott möchte, dass wir glücklich sind. Und was ist der Schlüssel zum Glück für uns? Es sind gute, lebenschaffende Beziehungen. Das ist es, was uns glücklich macht. Als Gott Adam schuf, hatte er alles. Er hatte Land, Tiere, all das Essen, das er wollte. Aber es war nicht genug, weil er einsam war. Als Gott Eva schuf, war er endlich vollständig. Das war seine Erklärung. Dies ist endlich ein Knochen von meinen Knochen und Fleisch von meinem Fleisch. Durch gute, liebevolle Beziehungen können unsere Leben glücklich und vollständig sein. Gott hat uns Beziehungen gegeben, damit wir Fülle und Zufriedenheit erleben können. Aber wir wissen, dass unsere Realität oft sehr anders ist. Genau das, was uns am glücklichsten machen soll, ist oft das, was uns die größten Schwierigkeiten bereitet – für Studierende, wenn eure Beziehungen zu Klassenkameraden und Mitschülern nicht gut sind. Oder für diejenigen unter euch, die arbeiten, wenn eure Beziehungen zu Kollegen und Arbeitskollegen nicht gut sind, kann es euer Leben sehr elend und schwierig machen. Wenn eure Beziehung zu eurem Ehepartner oder Familienmitgliedern angespannt ist, verursacht es Trauer und Herzensschmerz. Also, um glücklich zu sein, braucht ihr gute Beziehungen zu den Menschen um euch herum. Gott verstand dies. Ich meine, ich denke, so hat Gott die Dinge erschaffen. Und deshalb stehen gute Beziehungen im Zentrum des Gesetzes Gottes. Ich meine, es gibt über 400 Gesetze im Alten Testament. Und viele von ihnen drehen sich darum, wie man in guter Beziehung miteinander lebt. Und in der heutigen Textstelle fasst Paulus all diese Gesetze in diesem einen Gebot zusammen: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Das Problem mit Nachbarn ist, dass man seine Nachbarn nicht auswählt. Wie eure wörtlichen Nachbarn, wählt ihr sie nicht aus. Wer neben euch oder gegenüber der Straße wohnt. Ihr wählt eure Klassenkameraden nicht aus. Und ihr wählt, es sei denn, ihr seid der CEO oder Chef, eure Kollegen und Arbeitskollegen nicht aus. Und ihr wählt eure Familienmitglieder nicht aus. Sie werden euch alle gegeben. Gott hat sie in euer Leben gestellt, zum Guten oder zum Schlechten. Die Frage lautet daher, wie werdet ihr mit eurem Nächsten leben. Denn euer Glück hängt wirklich davon ab. Menschen sind so komplex und interessant. Ich meine, Adam war so glücklich, als er Eva traf. Endlich, dies ist ein Knochen von meinen Knochen und Fleisch von meinem Fleisch. Aber was sehen wir im nächsten Kapitel in Genesis unmittelbar geschehen? Adam beginnt, Eva zu beschuldigen. Diese Frau hat mir die Frucht gegeben, um sie zu essen. Das ist unsere Erfahrung. Je besser man jemanden kennt, desto schwieriger ist es, in Harmonie mit ihm zu leben. Also was bestimmt die Möglichkeit einer guten Beziehung mit eurem Nächsten? Was bestimmt die Möglichkeit einer guten Beziehung? Und für mich ist es dies. Wie ihr euren Nächsten seht. Das bestimmt eine gute Beziehung. Wie seht ihr euren Nächsten? Seht ihr hauptsächlich negative Dinge in ihnen und ihre Mängel? Oder seid ihr in der Lage, über ihre Mängel hinwegzusehen und sie mit Liebe anzusehen? Wie ihr sie seht, bestimmt, ob ihr euren Nächsten lieben könnt. Oft prägt eine schlechte Erfahrung mit der Person, wie ihr sie seht. Wenn ihr von ihnen verletzt worden seid, seht ihr sie nur als jemanden, der in der Lage ist, euch zu verletzen. Wenn ihr belogen oder betrogen worden seid, könnt ihr sie nur in diesem Licht sehen. Oft wird, wie ihr Menschen seht, durch eure eigenen Erfahrungen geprägt. Und die Sache ist, einmal wenn man jemanden auf eine bestimmte Weise sieht, wird diese Sichtweise von ihnen oft fixiert. Richtig? Oh, sie sind so. Und so beginnt alles, was sie tun, eure Sichtweise von ihnen zu verstärken. Mit anderen Worten, sie sind durch eure Sichtweise von ihnen gefangen und sie können sich nicht ändern. Und so kann sich eure Beziehung zu ihnen nicht ändern. Eine weitere Sache über Menschen ist, dass Menschen Gedächtnis haben. Wir erinnern uns an Dinge. Wenn ihr eine schlechte Erfahrung mit jemandem gemacht habt, oh, ihr erinnert euch daran und haltet an dieser Erinnerung fest. Und diese Erinnerung prägt dann, wie ihr diese Person seht. All diese Dinge stehen guten Beziehungen mit den Menschen um euch herum im Weg. Paulus zitierte das Gebot, du sollst deinen Nächsten lieben, und dieses Gebot stammt von 3. Mose. Der vollständige Abschnitt im 3. Buch Mose lautet wie folgt: „Hege keinen Hass im Herzen gegen einen deiner Angehörigen. Suche keine Rache und hege keinen Groll gegen einen deiner Landsleute. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Ich bin der HERR.“ Um deinen Nächsten zu lieben, darfst du ihn nicht durch deine vergangenen Verletzungen und Beschwerden hindurchsehen. Deine Geschichte und deine vergangenen Erfahrungen mit dem Nächsten dürfen nicht die Grundlage deiner Beziehung zu ihm sein. Was ist also der Schlüssel, um deinen Nächsten zu lieben? Es ist dies: Die Fähigkeit zu vergeben und weiterzugehen. Die Fähigkeit zu vergeben und weiterzugehen. Aber das ist doch die schwierigste Sache, oder? Aber das ist der Kern des Problems. Unsere Unfähigkeit zu vergeben hindert dich daran, deinen Nächsten lieben zu können. Denn bei Menschen gilt: Je mehr du mit jemandem in Kontakt kommst, desto unvermeidlicher wird es, dass es Missverständnisse, Ärgernisse und Beschwerden gibt. Wenn du in deinem Herzen nicht vergeben und Groll oder Beschwerden loslassen kannst, wirst du diese gute Beziehung nicht haben können. Aber wie veränderst du, wie du eine Person siehst, wenn es eine Vergangenheit gibt und diese Vergangenheit so stark ist? Wie überwindest du das Gewicht dieser Vergangenheit? Es ist sehr schwierig, besonders wenn es viel Geschichte und viel Ballast gibt. Und deshalb sind oft die Familienbeziehungen die schwierigsten, um sie zu versöhnen, sie zu überwinden und diese wirklich nährenden Beziehung zu haben. Um zu verändern, wie du andere Menschen siehst, musst du zuerst von Gott verändert werden. Menschen bilden Meinungen und fällen Urteile basierend auf dem, was sie sehen oder erleben. Was Menschen von dir sehen oder erleben, ist ein Teil davon, wer du bist. Ich meine, was sie von dir erlebt haben, ist real. Wenn ich zum Beispiel etwas gesagt habe, das jemanden verletzen kann, dann ist das eine reale Sache. Das spiegelt teilweise wider, wer ich bin. Aber das ist nicht alles davon, wer ich bin. Es offenbart nicht, woher manche dieser Dinge stammen mögen. Menschen können dein vollständiges Innerstes nicht sehen. Sie können die zugrunde liegenden Motive nicht sehen. Sie können deine Gedanken nicht sehen. Sie können dein Herz nicht sehen. Das ist die Natur unserer menschlichen Beziehungen. Aber Gott kann und Gott sieht alles. Er sieht für uns, denn wir verbergen das Herz. Wir legen eine Rüstung um unser Herz, wahrscheinlich, weil wir uns zu sehr schämen oder uns zu sehr bewusst sind oder uns schämen, unser wahres Herz vor anderen zu offenbaren. Vielleicht bist du verletzt worden und hast Angst, dein wahres Ich zu offenbaren. Aber echte Veränderung beginnt erst, wenn dein Herz von Gott gesehen wird. Wenn dein Herz gesehen wird, wird alles an dir bloßgestellt. Deine Gedanken, deine Sünden, deine Ängste und deine Unsicherheiten. Und das kann extrem unangenehm sein. Es kann sehr belastend, sehr quälend sein, weil du dir gegenüberstehst, wer du wirklich bist. Du wirst vor den Augen Gottes bloßgestellt. Und wenn dies geschieht, siehst du dich wirklich als die fehlerhafte Person, die du bist. Es kann ein Moment der Scham und des Bedauerns sein. Aber das ist der Anfang des Wirkens Gottes. Ja, wenn du von Gott gesehen wirst, erlebst du einen Moment des Gerichts. Gericht über deine Sünden, deine Mängel, die Dinge, die du getan hast, die Art, wie du andere behandelt hast. Und dieses Gefühl des Gerichts bringt dich auf die Knie. Und es gibt nichts anderes zu tun, als deine Sündhaftigkeit zu bekennen. Und so ja, auf unserer Glaubensreise ist das Bekenntnis der Sünden ein sehr wichtiger erster Schritt. Aber etwas anderes geschieht, wenn du von Gott gesehen wirst. Es gibt einen Moment des Gerichts, aber unmittelbar damit einhergehend ist die Erfahrung der Gnade Gottes. Gnade, die sagt, dass deine Sünden dir vergeben sind. Du wirst geliebt, wie du bist. Und du wirst gesehen nicht für das, was du in der Vergangenheit getan hast, sondern für die Person, die du sein kannst. Und die Vergangenheit bestimmt nicht mehr, wer du bist, noch deine Zukunft. Ein Neuanfang ist möglich. Das ist es, was Gnade tut. Du beginnst, dich so zu sehen, wie Gott dich sieht, als geliebtes Kind Gottes. Ja, als jemand, der durch Sünde befleckt ist, aber nicht durch sie definiert wird. Die Erfahrung dieser Gnade ist es, die verändert, wie du andere siehst. Du beginnst, die andere Person mit der Gnade zu sehen, die du selbst erfahren hast. Und so, wie du durch Gnade vergeben worden bist, gibt sie dir die Fähigkeit zu vergeben. Du Ihr seid nicht länger durch eure Grollen und Verbitterungen gebunden. Und der Geist gibt euch die Kraft, sie zu überwinden und den anderen mit Gnade zu sehen. Also ist der Schlüssel dazu, euren Nächsten zu lieben, die Kraft zu vergeben, die nur durch eure eigene Erfahrung der Gnade und Vergebung Gottes kommt. Paulus sagt dies in der heutigen Textstelle: „Außerdem wisst ihr, welche Zeit es ist. Es ist bereits die Stunde, dass ihr aus dem Schlaf aufwacht, denn unsere Rettung ist jetzt näher, als zu der Zeit, da wir zum Glauben gekommen sind. Die Nacht ist weit fort, der Tag ist nahe.“ Paulus sagt, wir müssen aufwachen, aufwachen dafür, wie wir unser Leben leben. Wisst ihr, wenn ich auf diese Welt schaue, sie ist in den letzten, ich denke, vielleicht war sie es immer schon, aber besonders in den letzten Jahren zu einem grausamen Ort geworden. Sie fällt harte Urteile über Menschen und bringt Menschen dazu, das Schlechteste in anderen zu sehen. Das ist die Art von Welt, in der wir jetzt leben. Sie ist immer mehr gespalten, weil wir beginnen, einander immer mehr mit Augen des Misstrauens zu sehen. Wenn wir nicht wach sind, nehmen wir diese Kultur einfach auf. Wir werden einfach ein Teil dieser Umgebung. Es ist Zeit für uns, aus dieser Umgebung und Kultur aufzuwachen. Es ist Zeit, die Rüstung des Lichts anzulegen. Es ist Zeit, einander als geliebte Kinder Gottes zu sehen, die der Liebe würdig sind. Fehlbar und sündige Geschöpfe, ja, aber dennoch Gottes Kinder. Es war bereits September, und in dieser vergangenen Woche haben wir unsere Sommerprogramme endlich abgeschlossen. Es war ein geschäftiger Sommer. Wir hatten unser Hochsee-Retreat und unser Übernachtungs-Camp. Für unser Übernachtungs-Camp war unser Thema „In der Gemeinschaft Gottes leben“, und wir sahen Zootopia. Habt ihr alle den Film Zootopia gesehen? Es ist ein wirklich schöner Film, und wir verglichen ihn mit Geschichten in der Bibel. In der Gemeinschaft Gottes wird jeder gesehen. Niemand ist unsichtbar. Aber wir werden nicht durch Etiketten gesehen, die andere auf uns kleben, sondern dafür, wer wir wirklich sind, nämlich als Gottes Mitgeliebte Kinder. In der Gemeinschaft Gottes ist jeder sehr unterschiedlich, aber das ist nicht der Grund, geteilt zu sein. Es ist genau das, was wir feiern: unsere Einheit und Vielfalt. Wisst ihr, Kinder, wenn sie, ich meine, wir waren vier Tage lang, also in enger Nachbarschaft den ganzen Tag, richtig? Wenn Kinder so zusammen sind, werden sie spielen, aber sie werden sich zerstreiten und streiten. Es war ein sehr interessanter Zyklus. Sie spielen, streiten, spielen, streiten, spielen den ganzen Tag. Aber irgendwie, durch Gottes Wort und den Geist und unsere gemeinsamen Reflexionen, lernen sie, wie sie ihre Unterschiede durchstehen und einander mit Gottes Gnade sehen. In unserer letzten Anbetungszeit umarmte jeder den anderen mit Gottes Liebe, und es war ein wunderschöner Moment, den sie, bin ich sicher, in Erinnerung behalten werden. Mein Gebet ist, dass diese Lektionen bei ihnen bleiben, wenn sie zurück in die Schule gehen. Eine neue Saison ist uns tatsächlich nahe. Ich kann nicht glauben, dass es schon September ist. Mir gefällt, wie Jonathan sagte, bald wird es 2027 sein, dann 2030 und darüber hinaus. Aber während wir zurück in die Schule gehen, während wir uns vollständig in unsere Arbeitsplätze zurückversetzen, möge Gott verändern, wie ihr euch selbst seht. Möge Gott verändern, wie ihr andere seht. Und möge Gott euch mit liebenden, lebenschaffenden Beziehungen mit denen um euch herum segnen. Amen.
Wortlaut im Original
God wants people to be happy. I think that is why God created this world, this universe, and all of us. God wants us to be happy. And what is the key to happiness for us? It is good, life-giving relationships. That is what makes us happy. When God created Adam, he had everything. He had land, animals, all the food that he wanted. But it was not enough because he was lonely. When God created Eve, he was finally complete. This was his declaration. This at last is bone of my bones and flesh of my flesh. Through good, loving relationships, our lives can be happy and complete. God has given us relationships so that we can experience fullness and contentment. But we know that our reality is often very different. The very thing that's supposed to make us happiest is often the thing that causes us the most difficulty for students when your relationships with classmates and schoolmates are not good. Or for those of you who are working, when your relationships with coworkers and colleagues are not good, it can make your life very miserable and difficult. When your relationship with your spouse or family members are strained, it causes grief and heartache. So in order to be happy, you need to have good relationships with the people around you. God understood this. I mean I think that's how God created things to be. And so therefore, good relationships are at the center of God's law. I mean there's 400-something laws in the Old Testament. And a lot of them center around how to live in good relationship with one another. And in today's passage, Paul summarizes all of these laws in that one command. You shall love your neighbor as yourself. The thing with neighbors is you don't choose your neighbors. Like your literal neighbors, you don't choose them. Who lives beside you or across the street. You don't choose your classmates. And you don't, unless you're the CEO or boss, you don't choose your coworkers and colleagues. And you don't choose your family members. They are all given to you. God has placed them in your life for better or worse. The question therefore is how will you live with your neighbor. Because your happiness really depends on that. Human beings are so complex and interesting. I mean Adam was so happy when he met Eve. At last this is bone of my bones and flesh of my flesh. But what do we see happen immediately in the next chapter in Genesis? Adam starts blaming Eve. This woman gave me the fruit to eat. That is our experience. The more you get to know someone, the harder it is to live with them in harmony. So what determines the possibility of a good relationship with your neighbor? What determines the possibility of a good relationship? And to me it is this. How you see your neighbor. That's what determines a good relationship. How do you see your neighbor? Do you see mainly negative things in them and their flaws? Or are you able to see past their flaws and look at them with love? How you see them determines whether you can love your neighbor. Many times a bad experience with the person shapes how you see them. If you've been hurt by them you see them only as someone capable of hurting you. If you've been lied to or cheated you can see them only in that light. A lot of times how you see people is shaped by your own experiences. And the thing is once you see someone a certain way that view of them often gets fixed. Right? Oh they are like this. And so whatever they do starts to reinforce your view of them. In other words they are trapped by your view of them and they cannot change. And so your relationship with them cannot change. Another thing about humans is that people have memory. We remember things. If you've had a bad experience with someone oh you remember that and you hold on to that memory. And that memory then shapes how you see that person. All these things come in the way of good relationships with the people around you. Paul quoted the commandment you shall love your neighbor and that command comes from Leviticus. The full passage in Leviticus goes like this. Do not nurse hatred in your heart for any of your kin. Do not seek revenge or bear a grudge against any of your people. But you shall love your neighbor as yourself. I am the Lord. To love your neighbor you cannot see them through your past hurts and grievances. Your history and past experiences with the neighbor cannot be the basis of your relationship with them. So what is the key then to loving your neighbor? It is this. The ability to forgive and move on. The ability to forgive and move on. But that is the most difficult thing to do isn't it? But that is the root of the issue. Our inability to forgive is what prevents you from being able to love your neighbor. Because the thing about people is the more you come into contact with someone it's inevitable that there will be something misunderstandings annoyances grievances. If you cannot forgive in your heart and let go of any grudges or grievance you will not be able to have that good relationship. But how do you change how you see a person when there is a past and that past is so strong? How do you get over the weight of that past? It is very difficult especially when there is a lot of history and a lot of baggage. And that's why often family relations are the most difficult ones to reconcile and get over and be able to have that truly nourishing relationship. To change how you see other people you first need to be changed by God. People form opinions and make judgments based on what they see or experience. What people see or experience from you is a part of who you are. I mean what they've experienced from you is real. Like if I've said something that can hurt someone that is a real thing. That is reflects partly who I am. But that is not all of who I am. It doesn't disclose where some of these things might be coming from. People cannot see your complete inner self. They cannot see the underlying motivations. They cannot see your thoughts. They cannot see your heart. That is the nature of our human relations. But God can and God does see everything. See for us we conceal the heart. We put an armor around our heart probably because we're too embarrassed or self-conscious or ashamed to reveal our true heart to others. Perhaps you've been hurt and you're scared to reveal your true self. But real change only starts when your heart is seen by God. When your heart is seen all of you is exposed. Your thoughts, your sins, your fears, and your insecurities. And that can be extremely uncomfortable. It can be very distressing, very agonizing because you come face to face with who you really are. You are exposed in the eyes of God. And when this happens you really see yourself for the flawed person that you are. It can be a moment of shame and regret. But that is the beginning of God's work. Yes when you're seen by God you experience a moment of judgment. Judgment for your sins, your shortcomings, the things that you have done, the way you've treated others. And this sense of judgment it brings you to your knees. And there is nothing else to do but to confess your sinfulness. And so yes in our faith journey confession of sins is a very important first step. But something else happens when you are seen by God. There's a moment of judgment but immediately accompanying that is the experience of God's grace. Grace that says you are forgiven of your sins. You are loved as you are. And you are seen not for what you've done in the past but for the person you can be. And the past no longer determines who you are nor your future. A new start is possible. That is what grace does. You start to see yourself as God sees you as a beloved child of God. Yes as someone who is stained by sin but is not defined by it. Experiencing that grace is what changes how you see others. You begin to see the other person with the grace that you yourself have experienced. And just as you have been forgiven by grace it gives you the ability to forgive. You are no longer bound by your grudges and resentments. And the spirit gives you the power to overcome them and see the other person with grace. So the key to loving your neighbor is having the power to forgive that only comes through your own experience of God's grace and forgiveness. Paul says this in today's passage besides this you know what time it is how it is already the moment for you to wake from sleep for salvation is nearer to us now than when we became believers. The night is far gone the day is near. Paul is saying we need to wake up wake up to how we are living life. You know when I look at this world it has become in the last I think maybe it always has been but especially in the last few years it's become a cruel place. It casts harsh judgment on people and it gets people to see the worst in others. That's the kind of world we're living in now. It's become more and more divisive because we're starting to see each other more and more with eyes of suspicion. If we're not awake we simply absorb that culture. We just become a part of that environment. It is time for us to wake up from that environment and culture. It's time to put on the armor of light. It's time to see each other as beloved children of God worthy of love. Flawed and sinful creatures yes but still God's children nonetheless. It was already September and this past week we finally finished our summer ministries. It was a busy summer. We had our high sea retreat in our overnight camp. For our overnight camp our theme was living in God's community and we watched the Zootopia. Have you all seen the movie Zootopia? It's a really nice movie and we compared it with stories in the Bible. In God's community everyone is seen. No one is invisible. But we are seen not by labels that others put on us but for who we truly are that is as God's fellow beloved children. In God's community everyone is very different but that is not the reason to be divided. It is the very thing we celebrate our unity and diversity. You know kids when they I mean we were four days like in close quarters all day right? When kids are together like this they're gonna play but they're gonna bicker and fight. It was a very interesting cycle. They play, fight, play, fight, play all day. But somehow through God's word and the spirit and our reflections together they learn how to work through their differences and see each other with God's grace. At our final worship time everyone embraced one another with God's love and it was a beautiful moment that I'm sure they'll remember. My prayer is that these lessons will remain with them as they head back to school. A new season is indeed upon us. I can't believe it's September already. I like how Jonathan said soon it'll be 2027 then 2030 and and beyond. But as we head back to school as we fully immerse back into our workplaces may God change how you see yourself. May God change how you see others. And may God bless you with loving, life-giving relationships with those around you. Amen.