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Hinduismus · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Gospel | Chapter 7: Dec 14, 1882 (Part 4) | Swami Sarvapriyananda

Vedanta Society of New York · Vedanta Talks - Swami Sarvapriyananda (Vedanta Society of New York) · 2026-09-07 · New York · Quelle

Wissen · Hauptbotschaft Demut · tragend Fürsorge · tragend

Die Erlösung aus der Bindung der Welt (Maya) ist nur durch die direkte, oft zwanghafte Einwirkung eines Gurus möglich, der seine Autorität und Macht von Gott empfangen hat, da der Mensch aus eigener Kraft den Schleier des Egoismus nicht durchdringen kann.

Nur Gott, der Schöpfer dieser Welt, die betörende Maya, kann die Menschen aus der Maya retten. Es gibt keinen anderen Zufluchtsort als diesen großen Lehrer Satchidananda, der Brahman, die absolute Wirklichkeit, ist.

Der Text dokumentiert eine Vorlesung von Swami Sarvapriyananda über ein Gespräch zwischen Sri Ramakrishna und Vijay Krishna Goswami vom 14. Dezember 1882. Im Zentrum steht die Frage, warum die Erlösung so schwierig ist und welche Rolle der Guru dabei spielt. Ramakrishna vergleicht die Arbeit des Lehrers mit der eines Arztes und unterscheidet drei Stufen: den, der nur belehrt, den, der liebevoll ermahnt, und den, der die Erleuchtung des Schülers zwanghaft sicherstellt. Als Ursache für das menschliche Leiden und die Unfähigkeit, Gott zu sehen, wird der Egoismus (Maya) identifiziert, der wie ein Schleier wirkt. Der Sprecher erweitert die Analyse um Anekdoten aus der Geschichte des Ramakrishna-Ordens, insbesondere über die strenge und ungeduldige Art, mit der frühere Swamis ihre Schüler behandelten, um sie zur Verwirklichung zu zwingen. Es wird betont, dass nur ein Guru mit göttlicher Autorität und Macht die Schüler aus der Bindung befreien kann. Der Text schließt mit der Feststellung, dass diese strenge Fürsorge oft als hart oder kalt wahrgenommen wurde, aber aus der Überzeugung heraus erfolgte, dass die Schüler bereit sein müssen, das Wissen weiterzugeben.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit; Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
persönliche Erfahrung, Zeugnis, Begegnung mit Gott oder Menschen; Zuwendung Gottes, Erlösung, die nicht verdient wird
Was ist der Mensch nach diesem Text?
gefallen, aus eigener Kraft nicht heil zu machen
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt; auf den Stifter oder Propheten der Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 3, jetzt 1, künftig 2

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Om Tava Katham Ritam Tapta Jeevanam Kavi Viditam Kalmashaapam Sravana Mangalam Shreem Adha Tatam Bhuvigrinanti Bhuridha Jana. Alles klar. Also, in dieser Klasse studieren wir das Evangelium Sri Ramakrishnas, das eine englische Übersetzung von Sri Sri Ramakrishna Katham Ritam ist, welche die aufgezeichneten Dialoge Sri Ramakrishnas, die tatsächlichen Gespräche Sri Ramakrishnas, darstellen. Sie wurden von Master Mahasaya aufgezeichnet, der in diesem Buch als M. erscheint. Also, in dieser Klasse lesen wir ein wenig, und wann immer ihr Fragen habt, wenn ihr Beobachtungen habt, hebt einfach jederzeit die Hand und sprecht. Also, wir führen dieses besonders lange Gespräch durch. Dies ist vom 14. Dezember 1882, Donnerstag, 14. Dezember 1882, und in meinem Buch, in dieser Ausgabe, waren wir auf Seite 168. Vijay Krishna Goswami, der eine sehr fromme Person war, ein spiritueller Praktizierender, ein Lehrer im Brahma Samaj, also ist er gekommen, um Sri Ramakrishna zu besuchen, und er führt dieses Gespräch mit Sri Ramakrishna. Viele Themen, Yoga, Hingabe, Gyan, ein Pfad des Wissens, all diese kommen zur Diskussion, und warum ist es so schwierig, erleuchtet zu werden? Wie geht man über das Leid hinaus? Was sind die Hindernisse und wie geht man mit ihnen um und so weiter? Also, wir lasen bis zu Vijay. Sri Ramakrishna sagt, dies ist auf Seite 168, der zweite Absatz, wir beginnen gerade dort. Zu Vijay, komm jetzt und dann hierher. Ich mag es sehr, dich zu sehen. Hast du es gefunden? Komm jetzt und dann hierher. Ich mag es sehr, dich zu sehen. Vijay, ich muss meine Pflichten, verschiedene Pflichten im Brahma Samaj, verrichten. Deshalb kann ich nicht immer hierher kommen. Aber ich werde dich besuchen, wann immer es mir möglich ist. Meister, zu Vijay, die Aufgabe eines religiösen Lehrers ist tatsächlich schwierig. Man kann Menschen nicht lehren, ohne einen direkten Befehl von Gott. Die Menschen werden dir nicht zuhören, wenn du ohne solche Autorität lehrst. Ein solches Lehren hat keine Kraft dahinter. Man muss zunächst Gott durch spirituelle Disziplin oder auf andere Weise erlangen. So mit der Autorität von Gott bewaffnet, kann man Vorträge halten. Nach Erhalt des Befehls von Gott kann man ein Lehrer sein und überall Vorträge halten. Derjenige, der Autorität von Gott erhält, erhält auch Macht von Ihm. Nur dann kann er die schwierige Aufgabe eines Lehrers erfüllen. Ein unbedeutender Mieter war einmal in einem Rechtsstreit mit einem großen Grundbesitzer verwickelt. Die Menschen erkannten, dass ein mächtiger Mann hinter dem Mieter stand. So leitete ein anderer großer Grundbesitzer den Fall von hinten. Der Mensch ist ein unbedeutendes Wesen. Er kann die schwierige Aufgabe eines Lehrers nicht erfüllen, ohne Macht direkt von Gott zu erhalten. Vijay, bringen die Lehren des Brahma Samaj die Menschen nicht zur Erlösung? Meister, wie ist es für einen Menschen je möglich, einen anderen von der Bindung der Welt zu befreien? Nur Gott, der Schöpfer dieser Welt, die betörende Maya, kann die Menschen aus der Maya retten. Es gibt keinen anderen Zufluchtsort als diesen großen Lehrer Satchidananda, der Brahman, die absolute Wirklichkeit, ist. Wie ist es für Menschen, die Gott nicht erkannt oder seinen Befehl nicht erhalten und die nicht mit göttlicher Stärke gestärkt sind, je möglich, andere aus dem Gefängnis der Welt zu retten? Eines Tages, als ich auf meinem Weg zur Kiefernhaine die Panchavati passierte, hörte ich einen Laubfrosch quaken. Ich dachte, er müsse von einer Schlange ergriffen worden sein. Nach einiger Zeit, als ich zurückkam, konnte ich sein erschrockenes Quaken immer noch hören. Ich sah nach, was los war, und stellte fest, dass eine Wassernatter ihn ergriffen hatte. Die Schlange konnte ihn weder schlucken noch loslassen. Also hatte das Leiden des Frosches kein Ende. Ich dachte, wäre er von einer Kobra ergriffen worden, wäre er nach höchstens drei Quaken zum Schweigen gebracht worden. Da es nur eine Wassernatter war, mussten beide dieses Leid durchstehen. Das Ego eines Menschen wird nach drei Quaken, sozusagen, zerstört, wenn er in die Klauen eines echten Lehrers gerät, aber wenn der Lehrer ein unreifer ist, dann durchleiden sowohl der Lehrer als auch der Schüler endloses Leid. Der Schüler kann sich weder von seinem Ego noch von den Fesseln der Welt befreien. Wenn der Schüler in die Klauen eines unfähigen Lehrers fällt, erreicht er nicht Befreiung. Sir, sagt Vijay, Sir, warum sind wir so gebunden? Warum sehen wir Gott nicht? Meister, Maya ist nichts anderes als der Egoismus der verkörbten Seele. Dieser Egoismus hat alles wie ein Schleier bedeckt. Alle Leiden finden ein Ende, wenn der Ego stirbt. Wenn ein Mensch durch die Gnade Gottes erkennt, dass er nicht der Handelnde ist, dann wird er augenblicklich ein Jeevan Mukta. Obwohl er im Körper lebt, ist er befreit. Er hat nichts anderes mehr zu fürchten. Diese Maya, das heißt der Ego, ist wie eine Wolke. Die Sonne kann wegen eines dünnen Wolkenschleiers nicht gesehen werden. Wenn dieser verschwindet, sieht man die Sonne. Wenn durch die Gnade des Guru der Ego eines Menschen verschwindet, dann sieht man Gott. Rama, der Gott selbst ist, befand sich nur zweieinhalb Ellen vor Lakshmana. Aber Lakshmana konnte ihn nicht sehen, weil Sita zwischen ihnen stand. Lakshmana kann mit dem Jeeva verglichen werden und Sita mit Maya. Der Mensch kann Gott wegen der Barriere der Maya nicht sehen. Schau nur, ich errichte mit diesem Handtuch eine Barriere vor meinem Gesicht. Jetzt kannst du mich nicht sehen, obwohl ich so nah bin. Ebenso ist Gott der Nächste von allen, aber wir können ihn wegen dieses Überzugs der Maya nicht sehen. Gut, lasst uns zurückgehen und es ein wenig besprechen, und dann lesen wir weiter. Hier ist, wie üblich, so viel gepackt. Also zu Vijay, Sridhama Krishna sagt, komm jetzt hierher und dann, ich würde dich sehr gerne sehen. Sridhama Krishna tat das oft. Und das erinnert uns an die drei Arten von Gurus. Er sagt, der gewöhnliche Guru sagt, diese drei Arten von Gurus, er vergleicht sie mit drei Arten von Ärzten. Also sagt der gewöhnliche Arzt, schau, hier ist die Medizin, nimm sie, okay? Und das ist es, das ist das Ende davon. Keine weitere Nachbetreuung, aber der bessere Arzt, der überlegene Arzt, ruft an und sagt, schau, du musst diese Medizin nehmen. Es ist zu deinem eigenen Besten. Nimmst du die Medizin? Warum nimmst du die Medizin nicht? Dies wurde dir zu deinem eigenen Besten gesagt. Und er überredet ihn mit Liebe und Zuneigung. Und der beste Arzt, er sagt, was? Du nimmst die Medizin nicht und springt auf den Patienten und zwingt seinen Mund auf, um die Medizin in die Kehle des Patienten zu drücken. Er sagt, Sri Lankrishnan beschreibt es sehr lebhaft, er legt seine Knie auf die Brust des Patienten und zwingt seinen Mund auf, um die Medizin hinunterzudrücken. Ebenso die drei Arten von Gurus. Also sagt der gewöhnliche Guru dir, was richtig ist, und zeigt dir den rechten Pfad. Und das ist es, jetzt liegt es an dir. Der bessere Guru ist derjenige, der uns liebevoll, weißt du, berät und uns inspiriert und nachfragt. Und der beste ist derjenige, der sicherstellt, dass wir Erleuchtung erlangen. Ich habe dir letztes Mal von Swami Trigunathan und seinen bevorstehenden Geburtstagen erzählt. Also manche, er war so. Wenn du dich für Verwirklichung, Erleuchtung angemeldet hast, wenn du Mantra Diksha von ihm genommen hast, dann bist du drin. Ich habe dir von dieser amerikanischen Dame erzählt, die einen Brief geschrieben hat. Wir haben diesen Brief nicht, weil wir aus der Antwort, die aufbewahrt wird, raten können. Das muss ein beschwerender Brief gewesen sein. Und die Antwort war, Madame, du hast Zuflucht bei mir genommen. Es ist nun meine Pflicht, sicherzustellen, dass du Erleuchtung und Unsterblichkeit erlangst. Ich werde dich, ob du willst oder nicht, zu den Ufern des Ozeans der Unsterblichkeit schleifen und dich dort hineinwerfen. Wenn ich dabei auf dem Weg deine Knochen breche, kümmere ich mich nicht darum. Also das ist die beste Art von Guru. Es ist sehr schwierig. Und warum haben wir nicht diesen Guru? Ich frage mich, wie viele von uns diese Art von Behandlung durchhalten würden. Wir lesen viele Sätze unserer Gurus, die Schüler der direkten Schüler von Srinamakrishna waren. All diese jungen Leute saßen mit Srinamakrishna. 16 von ihnen wurden Mönche. Viele von ihnen hatten Schüler. Aber wie schimpften sie ihre Schüler? Es gibt viele solche Erinnerungen. Und einmal fragte ich Swami Suhita Nanditya, der jetzt der Vizepräsident war, der der Leiter des Klosters war, in dem ich beigetreten bin, warum wuchs das so stark? Sie schimpften immer. Unsere Gurus waren zu dieser Zeit junge Leute. Warum bekamen sie so viel Schimpfen? Und Swami Suhita Nanditya sagte mir, schau, sie waren ungeduldig. Sie erkannten, dass wir Ich habe sehr wenig Zeit. Und diese jungen Leute mussten bereit werden, was bedeutet, dass sie geistlich erleuchtet werden und bereit sein müssen, es weiterzugeben und andere zu lehren. Und sie waren ungeduldig. Es gibt so viele solche Geschichten. Eine besonders bemerkenswerte ist die von Swami Sivananda. Er war der zweite Präsident des Ramakrishna-Ordens, ein weiterer Schüler von Srinamakrishna. Damals, in den 1920er-Jahren, war er der Präsident. Er war zu dieser Zeit älter und krank. In seinem Zimmer war ein Mönch, der nachts bei ihm blieb, falls er etwas brauchte, um ihm zu dienen. Und Swami Sivananda bekam nachts kaum Schlaf. Er verbrachte oft ganze Nächte in Meditation oder in geistlichen Zuständen. Zu dieser Zeit war Swami Akhandananda gekommen. Ein weiterer Schüler von Srinamakrishna. Er besuchte Belur Madhya, das Hauptkloster. Er kam aus Sargachi, dem Ashram, dem Waisenhaus, das er gegründet hatte. So wurde ihm das Zimmer neben dem von Swami Sivananda zugewiesen. Und dieser junge Mönch sollte die alten Swamis betreuen. Also legte er sich nachts hin. Er hatte ein kleines Bett, das er auf dem Boden aufstellte. Und er ging schlafen. Natürlich. Und plötzlich erwachte er durch ein Pochen. Er pochte an die Tür. Swami Akhandananda, der an die Tür pochte, die mit dem Zimmer von Swami Sivananda verbunden war. Und rief: „Dada“, was älterer Bruder bedeutet, „wacht auf, wacht auf. Seid ihr da?“ Und Swami Sivananda war auch wach. Also kam er heraus. Was ist los? Er sagte: „Schau dir diesen jungen Mönch an. Er schläft. Er schläft nachts. Sag mir, Bruder, als wir in unserem Alter waren, in unseren jungen Tagen in Varanagar, dem ersten Kloster, haben wir je nachts geschlafen? Hat er Gott erkannt, so dass er nachts schlafen kann?“ Und Swami Sivananda tröstete ihn. Nein, es ist in Ordnung. Er wird seine Zeit nehmen, aber er wird dorthin kommen. Mach dir keine Sorgen. Mach dir keine Sorgen. Und dann war Swami Akhandananda sozusagen getröstet. Aber er ging zurück und murmelte: „Schläft immer noch nachts. Ich verstehe diese jungen Leute nicht.“ Also, das ist die beste Art von Guru. Es ist eine Analyse aus dieser Distanz, aber es macht keinen Spaß. Das kann ich dir sagen. Ein wenig, ich habe sehr gute Mönche gesehen, und sie haben es mit den besten Absichten getan. Aber es gibt Kälteanfälle, die ich mein ganzes Leben lang nicht vergessen kann. Alles mit den besten Absichten getan. Ja. Und das Ausüben von Ämtern. Also musst du das aushalten. Einen Mönch, den ich kenne, ein sehr interessanter Swami. Er lebte hoch oben in den Himalayas. Sein Name war... Sein Name war... Ich vergesse seinen Namen. Sundararanda. Swami Sundararanda. Er ist vor einigen Jahren verstorben. Er lebte den größten Teil seines Lebens, 40 bis 50 Jahre, hoch oben auf 10.000 Fuß in den Bergen, in einer kleinen Hütte. Unglaubliches Leben. Ich wusste nichts von ihm. Ich bin ihm nur zufällig begegnet, als ich dort reiste. Ich übernachtete dort. Tatsächlich übernachtete ich in der Hütte, direkt unterhalb seiner Hütte. Ich wusste nicht einmal von diesem erstaunlichen Swami. Also, er... Er war zumindest geistlich sehr fortgeschritten. Aber mein Punkt hier ist, was hier relevant ist, die Einheimischen hatten Angst vor ihm, weil er einen hitzigen Temperament hatte. Und man könnte sagen, wie kann ein hitziges Temperament mit Spiritualität, mit fortgeschrittener Spiritualität zusammenpassen? Es kann mit fortgeschrittener Spiritualität zusammenpassen, wenn die Person nicht unter der Kontrolle dieses hitzigen Temperaments steht. Wenn das hitzige Temperament nur zu einem geistlichen Zweck verwendet wird. Vivekananda sagt, nur der Dumme kann nicht wütend werden. Die Weisen werden nicht wütend. Also, nun, er hatte ein hitziges Temperament. Und um irgendetwas von ihm zu bekommen, war die erste Hürde, die er überwinden musste, wirklich rauer Umgang. Ich... Das erste Mal, als ich in den Ashram ging, war es nicht... Es war nicht die herzlichste Begrüßung, denn ich ging hinein und diese andere Person verließ den Ashram. Sie eilte weinend aus dem Ashram heraus. Also, ich hatte diese besonders heftige Schimpftirade bekommen, glaube ich. Also ging ich und sprach mit diesem Swami. Und ich mochte ihn wirklich. Und man muss vorsichtig sein. Eine kleine Sache, in meinem Fall, was diese Schimpftirade auslöste, war, er... Er sprach über, weißt du, Brahman, das alles durchdringt, dass Gott überall ist. Ein wenig Hintergrund, sein Guru war einer der größten Die Lehrer des Vedanta in jenen Tagen, weit zurück in den 30er-, 40er- und 50er-Jahren, den 1930er-, 40er- und 50er-Jahren. Er war in der Tat... Sein Guru war Tapavan Maharaj, der der Guru von Swami Chinmayananda war, der die Chinmayi-Mission gründete. Also, dieser Tapavan Maharaj, sehr bekannt, ein großer Vedanta-Lehrer, aber sehr streng. Also, Srinadarajan Ji sagte mir, dass, weil ich nicht sehr fleißig war, ich Sanskrit nicht kannte und ich nicht sehr fleißig war, und Tapavan Maharaj nur Vedanta lehrte. Das war alles. Er gab keine Mantras und er initiierte niemanden in das Brahmacharya, den Sannyasa des Hauses oder des Mönchtums. Nein. Man musste bereits ein Mönch sein. Die Mindestqualifikation war, dass man bereits ein Mönch sein musste und man musste kommen und dort bei ihm 10.000 Fuß hoch in den Himalayas bleiben. Finden Sie... Er wird Ihnen keine Unterkunft zum Bleiben geben. Also, Sie müssen Ihre eigene Hütte oder Höhle finden und Sie betteln um Ihr Essen. Und alles, was Sie von ihm bekommen, sind zwei Unterrichtsstunden, eine am Morgen, eine am Nachmittag. Das ist es. Sie können nicht einmal Fragen stellen, nicht wie hier Fragen, Einwände, Bemerkungen. Nein. Nach den Unterrichtsstunden gehen Sie direkt zurück in Ihre Höhle oder Hütte und Sie meditieren. Nun ja. Also, weil diese Person, Srinadaranda, nicht gelehrig war, sagte Tapavan Swami ihm, was wirst du hier? Geh weg. Es ist nicht für dich. Srinadaranda sagte, ich mochte ihn so sehr, dass ich sagte, lass mich einfach hier bleiben. Ich werde dir und allen anderen hier anwesenden Jüngern dienen. Weißt du, ich werde den Ort reinigen. Ich werde das Essen erwärmen und... Lass mich einfach sitzen und dir zuhören. Und das tat er sein ganzes Leben lang. Er kümmerte sich um das Ashram und den Guru. Und als ich dort war, sah ich ihn in seinen 80ern, noch immer um das Ashram kümmernd. Niemand ist mehr da. Sein Guru ist seit langem fort. Es wird perfekt unterhalten. Ich werde Ihnen zwei Beispiele geben. Mönche haben einen Wasserkessel. Also, er wies darauf hin, schau dir diesen Wasserkessel an. Ich pflegte ihn jeden Tag bereit zu halten. Zu jeder Zeit konnte er kommen und fragen, gib mir Wasser in meine Hände. Und ich habe immer dieses Gefühl, dass ich zu jeder Zeit seine Stimme hören kann, sie kommen, gib mir etwas Wasser in meine Hände. Und dann zeigte er mir, schau, Gänsehaut, mein Haar, jedes einzelne Haar steht auf und es tat es. Und sein Guru ist verstorben, was? Vor 50 Jahren. Und so, das ist ein Beispiel für seine Ernsthaftigkeit. Das zweite Beispiel, das ich fand, war, dass ein kleiner Sturm war. Also, jede Hütte, jedes Ashram, das dort war, war mit Blättern und kleinen Ästen und allem, einschließlich meiner und aller Orte, übersät. Ich ging nach dem Sturm hinaus. Es gab nur eine Hütte, die blitzblank war. Und das war dieser alte Swami. Direkt nachdem der Sturm vorübergezogen war, das Erste, was er tat, war, dass er aufstand und den ganzen Ort reinigte, kein einziges Blatt war an seinem Platz. Also, das war seine Hingabe, aber streng. Nun, die Geschichte geht so. Weil er Sanskrit nicht verstand oder die Feinheiten der Logik nicht genug verstand, sagte ihm sein Guru, er gab ihm eine Lehre von Kabir Das. Khule nae naekhoon sahabko, mit offenen Augen sehe ich meinen Herrn. Also, er sagte ihm, sein Guru sagte ihm, dass du Gott in den Himalayas und der Ganga siehst. Dann zitierte er aus den Veden, aus dem Rig Veda, pashya devasya kabhyam yonagir yati namamar Schau auf die Poesie des Herrn, des großen Dichters. Die Poesie, die weder verdirbt noch stirbt. Was ist die Poesie des Herrn? Dieses Universum. Und besonders etwas so Spektakuläres und Spirituelles wie die Himalayas. Dies ist deine Sadhana, dein Spirituelles. Und dann er, also dies ist der Hintergrund, und der Swami sagte mir mit diesem Hintergrund, dass du siehst, überall ist der Herr, der in Flammen steht. Nun, ich machte den Fehler, ein wenig skeptisch zu sein, und ich sagte, nun, es ist in Ordnung für dich, weißt du, du warst dein ganzes Leben hier in den Himalayas, in dieser wunderbaren Umgebung. Aber wir leben in Städten, weißt du, ich lebte in Kalkutta, ich meine im Hauptkloster. Wir leben in diesen Städten, weißt du, und das war es. Eine denkwürdige Zurechtweisung, die ich bis heute in Erinnerung habe. Jedes einzelne Wort davon hallt nach. Ich werde Ihnen nicht alle gruseligen Details erzählen, aber der Punkt war, Das ist ranke Unehrlichkeit. Er sagt, und das ist, er hat es mir auf Hindi gesagt, ich übersetze. „Kahan nahi hai wo laddu mein bhi wahi aur vistha mein bhi wahi.“ Du isst den Laddu, die Süßigkeit. Der Herr ist dort, und was im Toilettenbecken herauskommt, der Herr ist auch dort. Im Tempel und in der Toilette, derselbe Herr strahlt. Diese Haltung, ich meine, er sagte, das ist das Zeichen der Unehrlichkeit. Ich benutze ein sehr höfliches Wort. Er, und so habe ich es aufgenommen. Ich habe die Steine, die ich gerade durchgehalten habe, durchgestanden. Ich saß still und es widersetzte sich nicht. Und als er fertig war, aber dann war er voller Segnungen. Er war voller Segnungen, und dann öffnete er sich. Also dann öffnet er sich, und er erzählt uns so viele Dinge über seine Pack-Praktiken, über seine Realisierungen, seine Visionen, über seinen Guru, so viele wunderbare Dinge, die Schätze sind. Ich erinnere mich an jenen besonderen Tag, wie ich eilig in meine Hütte zurückkehrte, weil es zu jenen Zeiten keinen Strom gab. Also war alles, es wurde dunkel. Also wenn du schreiben musstest, würdest du es tun, bevor das Sonnenlicht verblasst. Ich erinnere mich, ich hatte ein Buch. Ich habe es immer noch. Und dann auf der Rückseite dieses Buches, ich schnell im schwindenden Licht einige Zeilen von dem, was er gesagt hatte, nur einige der Kernlehren. Nicht die Schimpftirade, die ich wahrscheinlich nicht vergessen werde. Also warum haben sie so viel geschimpft? Bester Guru. Bester Guru. Es gibt sogar eine Geschichte über Swami Chinman, und einige von euch haben vielleicht seinen Namen gehört, Chinman Mission, die jetzt weltweit vorhanden ist. Fast am Ende seiner Ausbildung, und das war, Swami sagte mir, er war dort. Also war es fast am Ende seiner, also ein Teil der Ausbildung war, die Klassen, in denen er die Upanishaden lehrt. Also kommst du, die Upanishade wird gelehrt, die Klasse, in der nächsten Klasse, wird erwartet, dass du bereit bist, das aus der letzten Klasse Gesagte, den Text aus dem Gedächtnis, vorzutragen. Wenn du einen Fehler machst, wirst du für den Rest dieses Lebens ausgeschlossen. Komm im nächsten Leben zurück. Und Chinmananda machte einmal einen Fehler. Und natürlich, der arme, Swami sagte, geh raus. Und er hatte eine besonders spezielle Schimpftirade für Chinmanandu, weil Chin
Wortlaut im Original
Om Tava Katham Ritam Tapta Jeevanam Kavi Viditam Kalmashaapam Sravana Mangalam Shreem Adha Tatam Bhuvigrinanti Bhuridha Jana Alright. So, in this class we study the Gospel of Sri Ramakrishna, which is an English translation of Sri Sri Ramakrishna Katham Ritam, which are the recorded dialogues of Sri Ramakrishna, the conversations actually of Sri Ramakrishna. They're recorded by Master Mahasaya, who comes in this book as M. So, in this class we do a little bit of reading and anytime if you have questions, if you have observations, just anytime to raise your hand, speak up. So, we are doing this particularly long conversation. This is on 14th December 1882, Thursday 14th December 1882 and in my book, in this edition, we were on page 168. Vijay Krishna Goswami, who was a very devout person, a spiritual practitioner, a teacher in the Brahma Samaj, so he has come to visit Sri Ramakrishna and he is having this conversation with Sri Ramakrishna. A lot of subjects, yoga, devotion, gyan, a path of knowledge, all of them come up for discussion and why is it so difficult to become enlightened? How does one go beyond sorrow? What are the obstacles and how does one tackle them and so on? So we were reading to Vijay. Sri Ramakrishna says this is on page 168, the second paragraph, we're just starting up there. To Vijay, come here now and then. I like to see you very much. Did you find it? Come here now and then. I like to see you very much. Vijay, I have to do my duties, various duties in the Brahma Samaj. That is why I can't always come here. But I shall visit you whenever I find it possible. Master, to Vijay, the task of a religious teacher is indeed difficult. One cannot teach men without a direct command from God. People won't listen to you if you teach without such authority. Such teaching has no force behind it. One must first of all attain God through spiritual discipline or some other means. Thus armed with authority from God, one can deliver lectures. After receiving the command from God, one can be a teacher and give lectures anywhere. He who receives authority from God also receives power from Him. Only then can he perform the difficult task of a teacher. An insignificant tenant was once engaged in a lawsuit with a big landlord. People realized that there was a powerful man behind the tenant. Thus another big landlord was directing the case from behind. Man is an insignificant creature. He cannot fulfill the difficult task of a teacher without receiving power direct from God. Vijay, don't the teachings of the Brahma Samaj bring men salvation? Master, how is it ever possible for one man to liberate another from the bondage of the world? God alone, the creator of this world, bewitching Maya, can save men from Maya. There is no other refuge but that great teacher Satchidananda, which is Brahman, the Absolute Reality. How is it ever possible for men who have not realized God or received His command and who are not strengthened with divine strength to save others from the prison house of the world? One day as I was passing the Panchavati on my way to the pine grove, I heard a bullfrog croaking. I thought it must have been seized by a snake. After some time as I was coming back, I could still hear its terrified croaking. I looked to see what was the matter and found that a water snake had seized it. The snake could neither swallow it nor give it up. So there was no end to the frog's suffering. I thought that had it been seized by a cobra, it would have been silenced after three croaks at the most. As it was only a water snake, both of them had to go through this agony. A man's ego is destroyed after three croaks, as it were. If he gets into the clutches of a real teacher, but if the teacher is an unripe one, then both the teacher and the disciple undergo endless suffering. The disciple cannot get rid either of his ego or of the shackles of the world. If the disciple falls into the clutches of an incompetent teacher, he doesn't attain liberation. Sir, Vijay says, Sir, why are we bound like this? Why don't we see God? Master, Maya is nothing but the egotism of the embodied soul. This egotism has covered everything like a veil. All troubles come to an end when the ego dies. If by the grace of God a man realizes that he is not the doer, then he at once becomes a Jeevan Mukta. Though living in the body, he is liberated. He has nothing else to fear. This Maya, that is to say the ego, is like a cloud. The sun cannot be seen on account of a thin patch of cloud. When that disappears, one sees the sun. If by the grace of the Guru, one's ego vanishes, then one sees God. Rama, who is God himself, was only two and a half cubits ahead of Lakshmana. But Lakshmana couldn't see him because Sita stood between them. Lakshmana may be compared to the Jeeva and Sita to Maya. Man cannot see God on account of the barrier of Maya. Just look, I am creating a barrier in front of my face with this towel. Now you can't see me, even though I am so near. Likewise, God is the nearest of all, but we cannot see him on account of this covering of Maya. All right, let's go back and discuss it a little bit and then we'll read more. There's so much packed in here as usual. So to Vijay, Sridhama Krishna says, come here now and then, I'd like to see you very much. Sridhama Krishna would often do that. And this reminds us of the three kinds of Gurus. He says the ordinary Guru says, these three kinds of Gurus, he compares with three kinds of doctors. So the ordinary doctor says, look, here's the medicine, take it, okay? And that's it, that's the end of it. No more follow-up, but the better doctor, the superior doctor, calls up and says, look, you must take this medicine. It's for your own good. Are you taking the medicine? Why aren't you taking the medicine? This has been said to you for your own good. And persuades him with love and affection. And the best doctor, he says that, what? You're not taking the medicine and jumps on the patient and forces his mouth open towards the medicine down the patient's throat. He says, Sri Lankrishnan describes very vividly, puts his knees on the chest of the patient and forces his mouth open towards the medicine down. Similarly, the three kinds of Gurus. So the ordinary Guru tells you what is right and shows you the right path. And that's it, it's up to you now. The better Guru is the one who affectionately, you know, counsels us and inspires us and follows up. And the best one is the one who makes sure that we get enlightenment. I told you the last time about Swami Trigunathitan and his birthdays coming up. So some, he was like that. If you did sign up for realization, enlightenment, if you did take Mantra Dikshah from him, then you're in for it. I told you about that American lady who wrote a letter. We don't have that letter because we can guess from the reply which is preserved. That must have been a complaining letter. And the reply was, Madam, you have taken refuge in me. It is now my duty to make sure that you attain enlightenment and immortality. I shall drag you willingly or unwillingly to the shores of the ocean of immortality and throw you in there. If on the way I break your bones, I care not. So that's the best kind of Guru. It's very difficult. And why don't we have that Guru? I wonder how many of us would stick it out, that kind of treatment. We read many senses of our Gurus who were disciples of the direct disciples of Srinamakrishna. All these youngsters were sitting with Srinamakrishna. 16 of them became the monks. Many of them had disciples. But how this scolded their disciples? There are many such reminiscences. And once I asked Swami Suhita Nanditya, who was the vice president now, who was the head of the monastery where I joined, why did this grow so much? They were always scolding. Our Gurus were youngsters at that time. Why did they get so much scolding? And Swami Suhita Nanditya told me that, look, they were impatient. They realized we have very little time. And these youngsters had to become ready, which means they have to become spiritually illumined and ready to pass it on and teach others. And they were impatient. There are so many such stories. One particularly striking one is Swami Sivananda. He was the second president of the Ramakrishna order, another disciple of Srinamakrishna. At that time, he was the president in the 1920s. So, he was elderly and ill at that time. In his room, there was a monk who would stay with him at night in case he needed anything to serve him. And Swami Sivananda hardly got any sleep at night. He would spend often nights altogether in meditation or in spiritual moods. At that time, Swami Akhandananda had come. Another disciple of Srinamakrishna. He was visiting Belur Madhya, the main monastery. He was visiting from Sargachi, which is the ashram, the orphanage which he established. So, he was given the room next to Swami Sivananda. And this young monk was supposed to attend to the old swamis. So, he laid it in the night. He had a little bed which he made on the floor. And he went to sleep. Naturally. And suddenly he woke to a sound of pounding. He was pounding the door. Swami Akhandananda, pounding the door to Swami, connecting it to Swami Sivananda's room. And saying, Dada, that means elder brother, wake up, wake up. Are you there? And Swami Sivananda also was awake. So, he comes. What's the matter? He says, look at this young monk. He's sleeping. He's sleeping in the night. Tell me, brother, when we were his age, in our young days in Varanagar, but the first monastery, did we ever sleep night? Has he realized God that he can sleep at night? And Swami Sivananda consoled him. No, it's alright. He'll take his time, but he will get there. Don't worry. Don't worry. And then Swami Akhandananda was sort of comforted. But he went back muttering. Still sleeping at night. I don't understand these youngsters. So, that's the best kind of guru. It's analyzing at this distance, but it's not fun. I can tell you that. A little bit, I have seen very good monks, and they've done it with the best of intentions. But there's coldings I cannot forget in my whole life. All done with the best of intentions. Yeah. And serving office. So, you have to withstand that. One monk I know, very interesting Swami. He lived high up in the Himalayas. His name was... His name was... I'm forgetting his name. Sundararanda. Swami Sundararanda. He passed away a few years ago. He lived most of his life, 40 to 50 years, high up to 10,000 feet in the mountains, in a little hut. Incredible life. I didn't know about him. I just chanced upon him when I was traveling there. I was staying there. In fact, I was staying in the cottage, just down from his cottage. I didn't even know about this amazing Swami. So, he... He was at the very least spiritually very advanced. But my point here is, what's relevant here is, local people were scared of him because he had a hot temper. And you might say, how can a hot temper go with spiritual, with advanced spirituality? It can go with advanced spirituality when the person is not under the control of that hot temper. Where the hot temper is used only for a spiritual purpose. Vivekananda says, it is only the fool who cannot get angry. The wise do not get angry. So, anyway, he had a hot temper. And to get anything out of him, the first barrier he had to overcome was really rough handling. I... The first time I went into the ashram, it was not... It was not the most welcoming because I went in and this other person was leaving the ashram. She was rushing out of the ashram, weeping. So, I had received this particularly hot scolding, I think. So, I went and talked to that Swami. And I really liked him. And you have to be careful. One little thing, in my case, what triggered this scolding was, he... He was talking about you know, Brahman pervading everything, that God is everywhere. A little background, his Guru was one of the greatest teachers of Vedanta in those days, long way back in the 40s, 30s, 40s, 50s, 1930s, 40s, 50s. He was in fact... His Guru was Tapavan Maharaj, who was the Guru of Swami Chinmayananda, who established the Chinmayi mission. So, that Tapavan Maharaj, very well known, great Vedanta teacher, but very strict. So, Srinadarajan Ji told me that because I was not very studious, I didn't know Sanskrit and I was not very studious and Tapavan Maharaj just taught Vedanta. That's all. He didn't give mantras and he did not initiate anybody into Brahmacharya, Sannyasa of house of monasticism. No. You already had to be a monk. Just the minimum qualification was you had to be a monk already and you would have to come and stay there with him 10,000 feet up in the Himalayas. Find a... He will not give you quarters to stay. So, you have to find your own hut or cave and you beg for your food. And all you get from him are two classes, one in the morning, one in the afternoon. That's it. You can't even ask questions, not like here questions, objections, remarks. No. After the classes, you go straight back to your cave or hut and you meditate. Anyway. So, because this person, Srinadaranda was not scholarly, Tapavan Swami told him, what will you do here? You go away. It's not for you. Srinadaranda said, I liked him so much that I said, let me just stay here. I'll serve you and all the other disciples who are here. You know, I'll clean the place. I'll warm up the food and... Let me just sit and listen to you. And that's what he did all his life. He took care of the ashram and the guru. And when I was there, I saw him in his 80s, still taking care of the ashram. Nobody's there anymore. His guru is long gone. It is maintained perfectly. I'll give you two examples. Monks have a water pot. So, he pointed out, look at that water pot. I used to keep it ready every day. At any time, he could come and ask, give me water in my hands. And I always have this feeling that, anytime I can hear his voice, they come give me some water in my hands. And then he showed me, look, goose bumps, my hair, very hair is rising and it was. And his guru has passed away, what? 50 years ago. And so, that's one example of his seriousness. The second example I found was, there was a little storm. So, every cottage, every ashram there was, it was strewn with leaves and little branches and everything, including mine and all of the places. I went out after the storm. There was only one cottage, which was spic and span. And that was this old Swami. Just after the storm blew over, first thing he did was, he got up and he cleaned the whole place, not one leaf out of place there. So, this was his dedication, but strict. Now, the story goes this way. Because he didn't understand Sanskrit or didn't understand the intricacies of logic enough, his guru told him, he gave him a teaching from Kabir Das. Khule nae naekhoon sahabko, with open eyes I see my Lord. So, he told him, his guru told him, that you see God in the Himalayas and the Ganga. Then he quoted from the Vedas, from the Rig Veda, pashya devasya kabhyam yonagir yati namamar Look upon the poetry of the Lord, the great poet. The poetry which neither decays nor dies. What is the poetry of the Lord? This universe. And especially something as spectacular and spiritual as the Himalayas. This is your sadhana, your spiritual. And then he, so this is the background, and the Swami was telling me with this background, that you see, everywhere is the Lord blazing forth. Now, I made the mistake of being a little skeptical and I said, well, it's alright for you, you know, you have been here in the Himalayas, in this wonderful surroundings, all your life. But we stay in cities, you know, I was staying in Calcutta, I mean in the main monastery. We stay in these cities, you know, and it's, and that was it. A memorable scolding which I remember till today. Every word of it is resounding. I will not tell you all the gory details, but here's the point was, this is rank insincerity. He says, and this is, he told me in Hindi, I'll translate. Kahan nahi hai wo laddu mein bhi wahi aur vistha mein bhi wahi. You eat the laddu, the sweets. The Lord is there, and what comes out in the toilet, the Lord is there also. In the temple and in the toilet, the same Lord shines. This attitude, I mean, he said, this is the sign of insincerity. I'm using a very polite word. He, and so I took it. I took the stones, which I just sat through that, powered through it. I sat quietly and it didn't resist. And when he was done, but then he was full of blessings. He was full of blessings, and then he opened up. So then he opens up, and he tells us so many things about his pack practices, about his realizations, his visions, about his Guru, so many wonderful things which are treasures. I remember that particular day hurrying back to my cottage, because there's no electricity at those days. So it was all, it was going to get dark. So if you had to go in the writing, it would do it before the sunlight fades. I remember I had a book. I still have it. And then the back of that book, I quickly scribbled in the fading light a few lines from what he had said, just a few of the core teachings. Not the scolding, which I'm not likely to forget. So why did they scold so much? Best Guru. Best Guru. Even there's a story about Swami Chinman, and then some of you may have heard his name, Chinman Mission, which is there all worldwide now. Almost at the end of his training, and this was, Swami told me, he was there. So it was almost at the end of his, so part of the training was, the classes where he's teaching the Upanishads. So you come, the Upanishad is taught, the class, next class, you're expected to be ready to recite what was said in the last class, the text from memory. If you slip up, you are banned for the rest of this life. Come back next life. And Chinmananda once slipped up. And of course, the poor one Swami said, get out. And he had a particularly special scolding for Chinmanandu, because Chinmanandu was a reporter in a newspaper. And Chinmanandu has written a very nice account of this in his own reminiscence. He says, he had gone there to debunk the monks of the, in the Himalayas. He had gone to write a, like a long newspaper report about the monks in the Himalayas. And he became a monk himself. But, so that the poor one Swami, his special scolding for Chinmanandu was, this is not journalism. This is not your newspaper. It's the Upanishads. So, the same scolding came. This is not your, this is not writing a newspaper article. This is the Upanishads. Go. Don't show me your face again. And the others, they pitched in for Chinmanandu. So, see Chinmanandu acknowledges that. They pre-did my case that, see, he started late. Yeah, we all know he's a slow student. He started late. But he's almost finished on that course and just let him be. And so, the poor one Swami relented. Anyway, all those stories just to show, the best gurus, what you get for withstanding all that scolding and all that toughness, you get enlightenment. You get the goal of life. You are, you are through. Another monk I met, whom I considered to be a Jeevan Mukta, traditional wandering monk. So, he told us about how his guru treated him in the ashram where he studied long ago, in the 1940s. He was a Brahmacharya, a novice. So, in those days, nashram days to wear, kharam, what I don't know how to translate that, they are wooden clogs. So, they are not sandals, like nice rubber sandals or whatever. They are wooden clogs. And you can't walk about in a wooden clog without cracking, making sounds. And so, he says, one day, I came up to my guru early in the morning, that Swami told me, that when he was a Brahmacharya. And my guru scolded me harshly. He said, don't you, aren't you mindful? Why are you cracking about all over the ashram, making so much sound? There's no other way. Either you can walk barefoot or you can walk on that. And since you're prescribed