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Evangelisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Sermon preached at the Sung Eucharist on the Tenth Sunday after Trinity 2026

The Reverend Dr James Hawkey Canon Theologian and Almoner · Westminster Abbey - Predigtarchiv · 2026-08-09 · London · Quelle

Hoffnung · Hauptbotschaft Demut · tragend Gemeinschaft · tragend

Angst ist das zerstörerische Gegenteil des Glaubens; durch die bewusste Hinwendung zu Christus und die Übung des Vertrauens in der Gemeinschaft kann der Mensch das Chaos der Welt überwinden und Halt finden.

Angst ist zersetzend. Angst ist nicht nur problematisch, sie ist genau das Gegenteil von dem, was Gott für uns will. Sie frisst an uns, lähmt uns und bindet uns in engstirnige Vorstellungen von uns selbst und voneinander.

Die Predigt interpretiert das Evangelium von Petrus, der über das Wasser geht und sinkt, als Allegorie für den christlichen Glauben und die zerstörerische Wirkung der Angst. Der Sprecher betont, dass Angst das Gegenteil von dem ist, was Gott will, und führt zu einem 'Sinken' des Glaubens, während Jesus als derjenige erscheint, der das Chaos meistert und Trost spendet. Es wird davor gewarnt, das Christentum als Allheilmittel für weltlichen Erfolg zu missbrauchen; stattdessen sei es eine Begegnung mit der Realität von Schmerz und der Liebe Gottes. Die Predigt fordert die Zuhörer auf, ihre Sinne zu schärfen, um Gottes Wirken in der Welt wahrzunehmen, und sich auf Christus zu verlassen, anstatt sich von äußeren Umständen einschüchtern zu lassen. Der Glaube wird als das Gegenteil der Angst beschrieben, der durch Übung im Leben der Kirche und durch Demut gelernt wird. Schließlich wird Petrus als Fels der Kirche dargestellt, der durch seine Jüngerschaft und seinen Blick auf Jesus Halt findet.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Krankheit, Tod, Vergänglichkeit als Grundproblem; Leere, Orientierungslosigkeit, Verzweiflung
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
persönliche Erfahrung, Zeugnis, Begegnung mit Gott oder Menschen; Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit
Was ist der Mensch nach diesem Text?
gefallen, aus eigener Kraft nicht heil zu machen
Wohin geht die Geschichte?
eine Wende, ein Kommen, eine neue Ordnung steht bevor (erschlossen)
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf die heilige Schrift der eigenen Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Mt 14,22-33

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Ich nehme an, es ist vielleicht zu erwarten, dass ein Stein im Wasser sinkt. So beginnt Petrus – dessen Name Fels (petros) bedeutet – unter den Wellen zu sinken. Der Glaube des Felsens ist durch die tosende Brandung erschüttert worden, und er stürzt durch den Schaum, wie ein fallender Stein. Dieses Wortspiel mit dem Namen Petrus ist nicht originell, das tut mir leid zu sagen; vielmehr gehört es dem heiligen Ephrem dem Syrer. Die Geschichte im heutigen Evangelium handelt von Glauben und von Jüngerschaft – und als solche handelt sie auch von den zersetzenden Wirkungen der Angst. Jesus schreitet über die Wasser hinweg auf das Boot zu, das die ganze Nacht lang von Wind und Wellen gepeitscht wurde. Er ist kein Geist; vielmehr ist dies Jesus, das ewige Wort, der das Chaos meistert, das durch die stürmischen Wellen symbolisiert wird, und seinen Jüngern zeigt, wer er wirklich ist. Jesus kommt mit einem Befehl – in der Tat mit dem am häufigsten ausgesprochenen Befehl, der sich immer wieder im gesamten Zeugnis der Schrift erhebt – «Fürchte dich nicht». Mit nur einem Wort ermutigt er Petrus, über das Wasser zu ihm zu kommen. Der ungestüme, leidenschaftliche Petrus springt aus dem Boot auf Jesus zu und beginnt zu gehen. Aber er beginnt, den Wind und die damit verbundenen Gefahren zu spüren, und achtet schnell nicht mehr auf den einen Befehl, den Jesus ausgesprochen hat. Er wird ängstlich, und deshalb sinkt Petrus wie ein petros, wie ein Stein. Es ist wirklich wichtig, dass wir die Reihenfolge dieser Ereignisse bemerken. Petrus wird ängstlich, und deshalb sinkt er. Nicht umgekehrt. Für einen Augenblick lässt die Angst ihn sinken, bevor die schaffende und erlösende Hand Jesu in das Chaos greift und ihn in das Boot führt. Dies ist eine Geschichte, die reich an allen möglichen potenziellen symbolischen Schichten ist. Die Wasser des Sees Genezareth stellen Gefahr und Chaos dar, wie sie häufig in der Sprache der Bibel tun. Das Boot stellt die Kirche dar – die Arche, in die die Menschheit zur Erneuerung im Leib Christi berufen wird, oder das «Krankenhaus-Schiff», wenn man so will, wie Papst Franziskus die Kirche zu bezeichnen pflegte. Aber genau im Herzen all dieser wunderbaren, hilfreichen, lehrreichen Bildsprache liegt eine einfache Wahrheit, die wir bemerken müssen, wenn wir ernsthaft mit dem christlichen Glauben und der christlichen Jüngerschaft sind. Angst ist zersetzend. Angst ist nicht nur problematisch, sie ist genau das Gegenteil von dem, was Gott für uns will. Sie frisst an uns, lähmt uns und bindet uns in engstirnige Vorstellungen von uns selbst und voneinander. Angst lässt uns «sinken», wenn man so will. Wir wissen, dass das christliche Leben keine Art von Allheilmittel gegen die Übel der Welt ist. Jeder, der versucht, eine Vision des Christentums zu verkaufen, die mit unmittelbarem Wohlstand oder Erfolg oder Reichtum verknüpft ist, predigt nicht das Evangelium, sondern etwas Schlimmeres als Ketzerei. Das Christentum ist eine Begegnung mit dem «Echten» – mit der Realität der überwältigenden Liebe Gottes, mit der Realität einer gefallenen Welt, in der Schmerz und Sünde zu viel Platz einnehmen, mit der Realität des Lebens und des Wirkens Jesu Christi, die jetzt auf den unruhigen und gefährlichen Wassern des unberechenbaren Chaos der Welt wirksam ist, mit der Realität eines Lebens, das stärker ist als der Tod. Frei von Angst zu sein bedeutet nicht, dass wir aufhören müssen, den Kummer und den Schmerz zu bemerken, die wir um uns herum sehen und von Zeit zu Zeit in uns kennen; vielmehr bedeutet es, all dies innerhalb des weiteren Kontextes dessen zu begegnen, was Gott in Christus getan hat und tut. Peter sinkt unter die Wellen, sobald seine eigene Angst die Oberhand gewinnt, sobald sie zu beherrschen beginnt. Das Matthäus-Evangelium erzählt uns beiläufig, dass der Grund, warum er überhaupt bereit war, über das Wasser gerufen zu werden, darin lag, zu Jesus zu kommen. Dies ist keine Art von Stunt oder Zirkusnummer für Jünger. Peter geht über das Wasser, um sich Christus zu nähern. Deshalb geht er das Risiko ein! Man kann sich vorstellen, wie ihre Augen ineinander verschlossen sind, während Peter aus dem Boot tritt, nur um diese vertrauensvolle Verbindung zu brechen, sobald Peter sich von den unsicheren Bedingungen einschüchtern lässt. In dieser Szene ist das Gegenteil von Angst weder Leichtsinn noch überhebliches Selbstvertrauen, sondern der Glaube. Die Schritte, die Peter tut, sind Schritte des Glaubens, „auf dem Draht balancieren, das Kreuz gehen“, wie ein christlicher Songwriter es ausdrückte. Es sind Schritte, die zu Jesus führen, und sie zeigen auch, wie es ist, Jesus nachzufolgen. Wie leicht es für uns ist, von unserer Angst vom Kurs abgebracht zu werden; vom Lärm um uns herum, von all den Widersprüchen und Fragen, die das Leben aufwirft, von der Realität von Schmerz, Ungerechtigkeit, Müdigkeit und Trauer. Die Reise geht nicht von der Angst zur Leichtsinnigkeit oder von der Angst zur Verantwortungslosigkeit – die Reise geht von der Angst zum Glauben, während wir gemeinsam im Boot lernen, wie wir den Glauben zulassen, unsere Schritte, unsere Handlungen und unsere Annahmen zu formen. Wie können wir dies tun? Wir müssen bemerken, wie das Leben Christi in der Kirche und in der Welt um uns herum wirkt: in jeder Handlung der Versöhnung, Vergebung, Zärtlichkeit, Verkündigung und Heiligung. An dieser Stelle im Matthäus-Evangelium hat Jesus gerade die Fünftausend gespeist, er hat seine Anhänger mit unzähligen Gleichnissen gelehrt. Sie beginnen ihre Glaubensreise nicht aus dem Nichts! Auf dem Meer an diesem frühen Morgen sah Peter, wie Jesus auf sie zukam, und hinterfragte, was er sah. Er war wachsam und stellte Fragen. Er bemerkte, was durch den Schaum und den Morgennebel geschah. Wir können unsere Sinne schärfen, um wahrzunehmen, was Gott bereits um uns herum tut, durch Gebet und die Pflege der Faszination für die Welt um uns herum. Zweitens reagiert Peter auf den einfachen Ruf Jesu: „Komm.“ Das Evangelium ist eine Einladung. Christus wird uns nicht zwingen, ihm zu folgen; der Gott, der Schöpfer des Universums ist, erpresst nicht und verlangt nicht. Das Evangelium lädt ein, und wir müssen aus unserer Sicherheit auf die Wellen treten, in der Gewissheit, dass Christus uns dort treffen wird. Wir müssen unsere Augen auf Christus richten, mit Vertrauen und Freude, und die Energie seines Lebens, seiner Persönlichkeit und seiner Botschaft zulassen, uns zu beleben. Schließlich, wenn Dinge schiefgehen, wenn wir den Druck spüren und unsere eigene Stärke uns im Stich lässt (wie es unausweichlich geschehen wird), müssen wir die Demut lernen, zu rufen: „Herr, rette mich!“ Das Gegenteil von Angst ist Glaube, und wir lernen diesen Glauben aus den tiefen Wassern des christlichen Lebens. Wir können ihn nicht allein durch Beobachtung oder Analyse lernen, sondern nur durch Übung. Im Leben der Kirche können wir Vertrauen und Freude in Christus pflegen, sodass dies der Kontext wird, in dem wir mit allem umgehen, was das Leben uns an den Kopf wirft. Während er durch das unruhige Wasser watschelt, lernt Peter seine eigene Jüngerschaft, damit er nicht der Stein ist, der sinkt, sondern vielmehr der Fels, auf dem die Kirche gebaut ist. Während Peter durch den Schaum auf Jesus zugeht, ist er „auf dem Draht balancieren, das Kreuz gehen…“ mit seinen Augen auf Jesus gerichtet und mit seinem ausgestreckten Arm bereit, von ihm gefangen genommen zu werden. Das ist unsere christliche Sicherheit; und letztlich unsere eigentliche Freiheit von der Angst, die uns sonst untergehen ließe. TEILEN < Zurück zu den Predigten Zurück nach oben VORHERIGE Predigt gehalten bei der Gesungenen Eucharistie am Neunten Sonntag nach Trinitatis NÄCHSTE Predigt gehalten bei der Gesungenen Eucharistie am Zwölften Sonntag nach Trinitatis 2026 Die Westminster Abbey ist ein UNESCO-Weltkulturerbe Nützliche Links Mission und Werte Häufig gestellte Fragen Barrierefreiheit Kontaktieren Sie uns Presse Karriere Kontaktieren Sie uns Das Domkapitel Westminster Abbey 20 Dean's Yard London SW1P 3PA Folgen Sie uns Melden Sie sich für unseren Newsletter an Abonnieren Entworfen von Entwickelt von © 2026 Dean and Chapter of Westminster Cookies Datenschutzerklärung Allgemeine Geschäftsbedingungen Erklärung zur Barrierefreiheit Dies tweeten
Wortlaut im Original
I guess it is perhaps to be expected that a stone sinks in the water. So, Peter—the one whose name means rock (petros)—begins to sink beneath the waves. The faith of the rock has been shaken by the crashing swell, and he plummets through the foam, like a falling stone. This play on Peter’s name is not original, I’m sorry to say, rather it belongs to St Ephrem the Syrian. The story in today’s Gospel is about faith and it is about discipleship—and as such, it is also about the corrosive effects of fear. Jesus strides across the waters towards the boat which has been battered all night by wind and waves. He is no ghost; rather this is Jesus the Eternal Word who masters the chaos symbolised by the stormy waves, showing his disciples who he really is. Jesus comes with a command—in fact, with the most frequently spoken command which arises again and again throughout the whole witness of scripture—‘do not be afraid.’ With just one word, he encourages Peter to come to him across the water. Impetuous, passionate Peter, leaps out of the boat towards Jesus and begins to walk. But he begins to feel the wind and its associated perils, and quickly pays no heed to the one command Jesus has uttered. He becomes afraid, and therefore Peter sinks like a petros , like a stone. It’s really important that we notice the ordering of these events. Peter becomes fearful, and therefore he sinks. Not the other way around. For a moment, fear sinks him, before the creating and redeeming hand of Jesus stretches into the chaos and leads him into the boat. This is a story rich with all sorts of potential symbolic layers. The waters of the Sea of Galilee represent danger and chaos, as they frequently do in the language of the bible. The boat represents the Church—the Ark into which humanity is summoned for recreation in the Body of Christ, or the ‘hospital ship’, if you like, as Pope Francis used to refer to the Church. But right at the heart of all this wonderful, helpful, teaching imagery, is a simple truth which we need to notice if we are serious about Christian faith and Christian discipleship. Fear is corrosive. Fear is not just problematic, it is precisely the opposite of what God wills for us. It eats away at us, paralyses us, and binds us up in constricted visions of ourselves and of each other. Fear ‘sinks’ us, if you like. We know that the Christian life is not some kind of panacea against the world’s ills. Anyone who tries to sell a vision of Christianity which is linked to immediate prosperity or success or riches is not preaching the Gospel, but something worse than heresy. Christianity is an encounter with the ‘real’—with the reality of God’s overwhelming love, with the reality of a fallen world in which pain and sin play too much of a part, with the reality of the life and ministry of Jesus Christ operative now on the choppy and dangerous waters of the world’s unpredictable chaos, with the reality of a life stronger than death. Being free from fear does not mean that we have to stop noticing the grief and pain which we see around us, and from time to time know within us; rather it means encountering all of that within the wider context of what God has done and is doing in Christ. Peter sinks beneath the waves once his own fear takes hold, once it starts to dominate. Matthew’s Gospel tells us, almost in passing, that the reason why he was willing to be summoned across the water in the first place, was to come to Jesus. This is not some kind of stunt or circus trick for disciples. Peter walks on the water in order to come close to Christ. That is why he takes the risk! One can imagine their eyes locked into one another as Peter steps out of the boat, only for this trusting connection to be broken once Peter gets scared by the dodgy conditions. In this scene, the opposite of fear is not recklessness or cocky self-confidence, but faith. The steps that Peter takes are steps of faith, ‘walking the tightrope, walking the cross’, as one Christian songwriter put it. They are steps which lead to Jesus, and they are also steps which show what it is like to follow Jesus. How easy it is for us to be blown off course by our fear; by the noise around us, by all the contradictions and questions which life throws up, by the reality of pain, injustice, tiredness and grief. The journey is not from fear to frippery, or from fear to irresponsibility—the journey is from fear to faith, as we learn together in the boat how to allow faith to shape our steps, our actions, our assumptions. How might we do this? We need to notice Christ’s life at work in the Church and in world around us: in every act of reconciliation, forgiveness, tenderness, proclamation, and sanctification. At this point in Matthew’s Gospel, Jesus has just fed the five thousand, he has taught his followers with countless parables. They are not beginning their journey of faith from nowhere! In the sea that early morning, Peter saw Jesus coming towards them, and interrogated what he saw. He was alert, and asked questions. He noticed what was happening through the foam and the early morning mist. We can sharpen our senses to notice what God is already doing around us through prayer and a cultivation of being fascinated by the world around us. Secondly, Peter responds to Jesus’s simple call, ‘Come.’ The Gospel is an invitation. Christ will not force us to follow him; the God who is the creator of the universe does not impose or demand. The Gospel invites, and we need to step out of our security onto the waves, confident that Christ will meet us there. We need to keep eyes focused on Christ, with trust and joy, allowing the energy of his life, his personality, and his message to enliven us. Finally, when things go wrong, when we feel the pressure, and our own strength fails us (as inevitably it will), we must learn the humility to cry ‘Lord, save me!’ The opposite of fear is faith, and we learn that faith from within the deep waters of the Chirstian life. We cannot learn it by observation or analysis alone, but only from practice. Within the life of the Church, we can cultivate trust and joy in Christ, so that that becomes the context in which we deal with everything life throws at us. Wading through those choppy waters, Peter is learning his own discipleship, so that he may not be the stone which sinks, but rather the rock on which the Church is built. As Peter walks towards Jesus through the foam, he is ‘walking the tightrope, walking the cross…’ with his eyes on Jesus, and with his outstretched arm ready to be caught by him. That is our Christian security; and ultimately, our very freedom from the fear which would otherwise sink us. SHARE < Back to Sermons Back to top PREVIOUS Sermon preached at the Sung Eucharist on the Ninth Sunday after Trinity NEXT Sermon preached at the Sung Eucharist on the Twelfth Sunday after Trinity 2026 Westminster Abbey is a UNESCO World Heritage Site Useful links Mission and values FAQ Accessibility Contact us Press Careers Contact us The Chapter Office Westminster Abbey 20 Dean's Yard London SW1P 3PA Follow us Sign up to our newsletter Subscribe Designed by Developed by © 2026 Dean and Chapter of Westminster Cookies Privacy policy Terms and conditions Accessibility statement Tweet this